Prinzessinnenbad

Prinzessinnenbad (2007), DE
Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 31.05.2007

6.7 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
695 Bewertungen
33 Kommentare
Prinzessinnenbad - Bild 11722
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von Bettina Blümner,

Klara, Mina und Tanutscha sind fünfzehn. Aufgewachsen bei ihren Müttern in Berlin Kreuzberg kennen sie sich seit ihrer Kindheit. Sie sind beste Freundinnen und teilen dieselben Interessen: Parties, Jungs und das Prinzenbad. Eigentlich sind sie unzertrennlich. Doch an der Schwelle zum Erwachsenwerden, fangen die drei Mädchen an, ihre eigenen Wege in der Welt zu suchen: Klara schmeißt die Schule, Mina möchte mit ihrem Freund zusammen sein und Tanutscha fordert von ihrer Mutter mehr Freiheit.

Handlung

Drei Mädchen sitzen auf der grünen Wiese eines Freibades, albern herum, plaudern und rauchen. Es stellt sich heraus, dass die Drei Mina, Klara und Tanutscha sind. Alle 15 Jahre alt und bei ihren allein erziehenden Müttern in Berlin-Kreuzberg zu Hause, wo auch ihr Sommertreff das “Prinzenbad” zu finden ist.

Die Langzeitstudie stellt ihren auf den ersten Blick stumpfen Alltag vor, wobei sich recht bald zeigt, dass die Mädchen weit mehr sind, als ihre raue Fassade aus Party, hartem Ghetto-Sprech und TelefonFlirt-Gesprächen offenbart. Es sind drei Freundinnen, die sich ihr ganzes junges Leben kennen und einander vertrauen.

Natürlich geht es in ihren Gesprächen um pubertäts-typische Themen, wie Partys, Jungs, Drogen, Liebe oder Schule, aber vielmehr wird deutlich, wie die drei einander stützen, um ihr Leben zu bewältigen.

KlaraDa ist die blonde Klara, die einfach nicht mehr zur Schule geht und deshalb ihre Ausbildung in einem “Schulverweigererprojekt” erhält, die trotz ihrer Jugend schon unzählige “Beziehungen” hatte. Von ihrer Mutter, die bald ihren Freund heiraten will, den Klara nicht mag, bekommt sie neben der Grundregel “Kein Heroin. Keine Schwangerschaft.”, nicht vielmehr an Erziehung auf den Weg.

MinaMina, die zwar im Café ihres Vaters jobt, aber bei ihrer Mutter lebt. Sie ist schon einige Monate mit ihrem Freund George glücklich zusammen, der aber nach seinem Abi für ein Jahr nach Südamerika möchte, während sie in Berlin für ihren Schulabschluss lernen muss. Manchmal wünscht sie sich insgeheim, er würde durch die Prüfungen rasseln und bei ihr bleiben.

TanutschaDie Halb-Iranerin, die ohne ihren Vater aufwächst und in ihrer Jugend sexuell belästigt wurde. Sie kämpft für mehr Freiheiten von ihrer Mutter und wünscht sich am freizügigen Leben der anderen mehr zu partizipieren.

Wenn der Zuschauer nach den 90 Minuten die drei Mädchen verlässt hat er das Gefühl ein Stück weit an deren Leben teilgenommen zu haben. Obwohl niemand vorhersagen kann, was aus ihnen werden wird, hinterlässt die Doku ein Bild dreier junger Kreuzberger Frauen, die dank der gegenseitigen Hilfe wohl ihren Weg bestreiten werden.

Getragen wird das Portrait der Drei und ihrer Kreuzberger Heimat von Berliner Impressionen und dem Hiphop-Soundtrack, der viel zu einem authentischen Bild des Multi-Kulti-Kiezes beiträgt.

Wissenswertes
Prinzessinnenbad ist Bettina Blümners Langfilmdebüt. Der Film wurde auf der Berlinale 2007 mit dem Preis “Dialogue en Perspective” ausgezeichnet und wurde 2008 auf dem Deutschen Filmpreis mit der Lola für den Besten Dokumentarfilm geehrt.

George brach seine ursprünglich für ein Jahr geplante Südamerika-Reise früher ab und kehrte zu seiner Mina zurück.

Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Die offizielle deutsche Website zum Film mit Informationen zum Einsatz des Films in der Schule


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Prinzessinnenbad

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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5.5Geht so

Nach jahrelangen Vorgesprächen und einjähriger Drehzeit entstand ein Dokumentarfilm über das Erwachsenwerden, der das Weltbild dreier bemerkenswerter Mädchen und zugleich das Lebensgefühl eines multikulturellen Stadtteils spiegelt. Regisseurin Bettina Blümner begleitet das Trio mit der Kamera auf seinen Streifzügen durch Kreuzberg, beim Klönen, auf Partys, beim Flirten. Entwaffnend offen, manchmal in drastischem Slang, erzählen die Mädchen von ihren abwesenden Müttern und Vätern, der Ausbildung, Sexualität oder Liebe.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

"Ich komm aus Kreuzberg, du Muschi!" ist einer der letzten Sätze in Bettina Blümers Dokumentation über drei Berliner Gören mit zugehöriger Schnauze, die sie ein Jahr lang begleitet hat. Die 15-jährigen Freundinnen Tanutscha, Halb-Iranerin, Mina, Halb-Italienerin und das blonde Püppchen Klara stehen stellvertretend für so viele Altersgenossen in Deutschlands multikulturellstem Stadtteil.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

Ein Porträt dreier Mädchen: Klara, Mina und Tanutscha. Drei Teenager im Multikultikiez: SO36. Eine Regisseurin, die sie begleitet: Bettina Blümner. Das lädt ein in eine irgendwie fremde Welt, die man sonst nur durchstreift in U-Bahnhöfen, beim schnellen Gang übers Kottbusser Tor, beim Essen am Curry 36. Wenn Blümner sich den unverstellten Teenagerinnen ebenso unverstellt nährt, sie wie eine Freundin beim Rumhängen auf Wiesen und im Prinzenbad, bei der ersten Liebe und dem Umgang mit zerrüttelten Familien beobachtet, bedauert man ein wenig die musikalische Intervention mit illustren Hip-Hop-Songs. Und auch wenn diese Szene-Dokumentation ihre Momente hat, weiß man letztlich doch nicht so recht, was sie einem nun eigentlich mitteilen will. "Ich komme aus Kreuzberg, du Muschi!". Klingt irritierend, aber doch ziemlich normal.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Bettina Blümner zeichnet in ihrem Dokumentarfilm ein sehr persönliches Bild dreier 15-jähriger Freundinnen aus Berlin-Kreuzberg.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Hält der behandelnden Gesellschaft so lange den Spiegel vor bis diese völlig entwaffnet zusammenbricht. Der Schein platzt, die Tragödie des Augenblicks kommt zu Tage. Clever gefilmt. Ein Film für werdende Eltern.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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6.5Ganz gut

Die Dokumentarfilmerin Bettina Blümner folgt drei toughen Mädchen mit großer Anteilnahme durch die Straßen, Cafés und Wohnungen ihres Viertels und zeigt dabei eine Mädchen-Generation, die gelernt hat, auf sich selber aufzupassen, ob sie das möchte oder nicht.

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Kommentare (27) — Film: Prinzessinnenbad

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kein Stück langweilig, dieser Dokumentarfilm.
Schon heftig wenn die Mutter der Tochter nur zwei Regeln auf den Weg mitgibt:
Kein Heroin. Keine Schwangerschaft. Schonungslose Doku über die Kreuzberger Jugend.

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pellekraut007

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Bewertung3.0Schwach

Diese Prinzessinnen zu erleben war ein echter Horrortrip: unglaublich alte, abgeklärte Frauen, geschminkt als Jugendliche, reden pausenlos über Porno, Style und heiße Luft! Uff! Dabei schafft diese Dokumentation es nicht, diesen frühreifen "Pimmelfeen" nur einmal die Pubertätslarve vom wahren Kindergesicht zu ziehen! Deshalb nur 3 Punkte. Für die Mühe der Macher und den Mut der peinlichen Thronfolgerinnen. Aber der echte Horror liegt wohl in der Zukunft: die feuchten Fruchtzwerginnen laufen, wenn nicht ins Leere, wohl zu früh genau in die Arme derer, mit denen sie dann wiederum nicht nur einen oder mehrere jähzornigen, selbstegerechten Klone in die Welt setzen, quieck!, sondern auch kräftig auf's Maul bekommen und ihre Glückskeksweisheiten nicht ohne allabendlichen Rausch ertragen werden. Voll so Party und so! Aber damit muß die Welt dann eben zurecht kommen. Sowas kommt eben von sowas. Sie werden wohl auch noch mit vierzig taub und blind durch eine Plastikwelt laufen, die nur aus Deko besteht und lächerliche Attitüden für respektabel hält. Mama, Papa: schwängern ist schön und schwanger sein kann auch schön sein, aber dann kommt doch erst die echte Arbeit! Wo wart ihr denn? Ach so, beschäftigt. Ja, das Leben ist hart! Für diese Erkenntnis war der Dokufilm gut. Naja, gähn! !sch hab voll Bock so, auf so weißdu, so Dildo und dann voll lesbisch, oder so. - Komm, die sind doch erst fünfzehn! - Ja, schon! Uaaah!

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Reload

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Bewertung5.5Geht so

Erst einmal ein Hoch auf die Tabakindustrie. In dieser Doku wird mehr gequalmt als in allen Clint Eastwood und Bruce Willis Filmen zusammen. Kaum eine Szene kommt ohne Zigarette aus. Rauchen ist wohl eine Lebensnotwendigkeit der drei Kreuzberger Teenies Klara, Tanutscha und Mina. Neben dem Tabak werden erste Drogen ausprobiert, Alkohol getrunken und über Typen diskutiert. Das die Mädchen in bestimmte Rollen gedrängt werden, ist kaum zu übersehen. Klara ist der Typ "hoffnungsloser Fall" (enweder werde ich Tierpflegerin oder Pornostar), Tanutscha die aufmüpfige Rebellin und Mina die nachdenkliche Kluge. Zwei Jahre wurden sie begleitet und diese Zeit wird auf 90 Minuten zusammen geschnitten. Das ist im Endeffekt authentischer als die Dokus, die auf einigen Privatsendern laufen, doch ob alles eins zu eins rüberkommt kann man auch nicht genau wissen.

Die Mädchen waren auf jeden Fall über den fertigen Film schockiert. Ob jetzt darüber wie sie rüberkommen, oder über den Zusammenhang einiger Szenen - das wissen nur sie selbst. Nachdem ich noch einige Artikel zu den Darstellerinnen gelesen habe, wie sie heute zu den Film stehen und was sie heute machen, kann man dieser Dokumentation durchaus kritisch gegenüber stehen. Ansehnlich ist sie schon, aber vollends überzeugen tut sie nicht.

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Unterschied zwischen Blümners Film und thematisch verwandten Dokusoaps wie "Teenager außer Kontrolle" oder "Familien im Brennpunkt" ist vor allem der Zeitraum, in dem hier ein Peephole in fremde Wohnzimmer geöffnet wird. Dadurch gewinnt die Regisseurin einen entscheidenden Vorteil gegenüber diesen Soaps: Vertrauen. So gelingen ihr tiefere Einblicke und ein authentischeres Portrait mit großem Unterhaltungswert.

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schokoeis87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Interessant, interessant. Ich meine , es war nichts neues für mich. Aber es war authentisch und die Mädels sind gut drauf.

Besser als Nase hoch und ja nicht dreckig machen ;P

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Bäda

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Bewertung6.0Ganz gut

mittelmäßig Doku über pupertierende berliner Gören, die irgendwo alle auf ihre weise einen Schatten haben. Aber das kann im Nachhinein wohl auch jeder über sein Verahlten in seiner eigenen Pupertät behaupten.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich komm' aus Muschi, du Kreuzberg...

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janissl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Doku über drei Mädels aus Kreuzberg, zwei sehr authentisch, eine ultra affektiert. Die zwei authentischen sagen und zeigen einem was so abgeht, die affektierte ist einfach nur unterhaltsam wegen ihrem doofen Freund, den sie aus irgendeinem Grund vergöttert.
Aber die anderen beiden reden und leben Tacheles, so läufts in Deutschland jenseits des Bildungsbürgertums, das ist teilweise traurig, aber häufig auch spannend und lustig.
"Sarrazin hat Recht, endlich traut sich mal einer das zu sagen..." Sarrazin am Arsch! Der werte Herr (Ex-) Bundesbänkler sollte sich mal mit den Menschen beschäftigen über die er so gerne spricht und schreibt. Aber für Menschen scheint er sich nicht wirklich zu interessieren. Mein Rat an ihn ist, sich mal mit Heinz Buschkowsky zusammen zusetzen, der nimmt nämlich auch kein Blatt vor den Mund, aber differenziert und ganz ohne Polemik, genau das ist aber wohl leider auch der Grund, warum er nicht so populär ist.
Der Film ist übrigens so ganz nebenbei auch noch wirklich gut gemacht, vor allem hervorragend montiert.

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mausidavid

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Bewertung6.0Ganz gut

Berlin, eine Stadt die von diesem Film relativ gut eingefangen wird, filmisch wie auch besonders atmosphärisch. Die jugendlichkeit und Lebenswelt allerdings, der 3 Mädchen, die vermittelt werden soll, ist meiner Meinung nach aber etwas dünn und idealtypisch geraten, fast voraussehbar und nicht sonderlich aufrüttelnd oder bewegend.

Wer selber keine Kreuzberger Prinzessin ist wird Mühe haben sich selber wieder zu finden. Ein Film der durchaus etwas bezaubert, aber bei dem man auch nichts verpasst.

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Meskal

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Bewertung2.0Ärgerlich

Klischeebehaftetes Teenie-Drama, alles schon mal gesehn und zwar um Klassen besser.
Für das Zielpublikum, Kreuzberger Jugedliche vielleicht ein empfehlesnwerter Film.
Allen anderen würde ich davor auf jeden Fall abraten.

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Nayuma

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Bewertung3.0Schwach

Pff ja naja... war nicht so ganz mein Fall. Da gibt's sicher andere Schicksale bzw. Teenager-Leben/-Probleme, die interessanter und wichtiger sind...

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willy50

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kuck dir den Film an, Du Muschi !

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Indigomiau

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Bewertung5.0Geht so

"isch bin aus kreuzberg, du muschi!!" ^^

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Sonse

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut gemachte, da sich authentisch anfühlende Doku, die mich zumindest mein Aufwachsen in der schwäbischen Provinz weniger bedauern lässt als zuvor...

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keddschabb

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Danke. Wie konnte mir das entgehen? Echt nur mit Mayo? Ohne Ketchup?


Sonse

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War grad alle.


Yuhlia

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Bewertung3.0Schwach

Teilweise sehr langweilig, die Gespräche der 3 Protagonistinnen waren oft einfach nur sinnlos und ich fragte mich: Warum zeigt man mir jetzt sowas?
Zeigt in keinster Weise die "Härte" der Berliner Jugend sondern einfach nur drei Mädchen, die mit 15 schon 39 Freunde hatten und sich jeden Tag die Kante geben.
Meiner Meinung nach eine versuchte deutsche Version von "dreizehn"
dazu noch richtig schlecht und als Doku getarnt.
Mit Kommentaren oder musikalischer Untermalung wäre er vielleicht nicht so trocken gewesen.

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Redapple

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Bewertung0.0Hassfilm

Filmtechnisch geradeso auf dem Niveau eines Stern-TV beitrags, keinerlei Handlung (dadurch ist jeder Dialog und jede Szene nach den ersten 5 Minuten nichtssagend und überflüssig) Nichtmal ein Paar Erklärungen oder Fragen aus dem Off erleichtern einem dieses Überlange RTL Filmchen. Es gibt keinen Grund sich diesen Film anzuschauen denn weder einen Bruchteil der Härte, die bei diesem Thema nötig gewesen wäre, noch einen Bruchteil des Flairs der bei diesem Setting möglich gewesen wäre stellt dieses Machwerk zur Schau. Stattdessen wird hier das langweilige Leben von drei 0815-Tussis gezeigt.
"Prinzessinnenbad" könnte genausogut von irgendwelchen Taunus- Landeiern wie mir handeln, aber Szeneviertel ist eben spannender, dann hatt man nämlich auch eine Berechtigung so einen Schund auf Arte zu zeigen. Gott, was müssen diese Franzosen von uns denken.

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dbeutner

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Bewertung6.0Ganz gut

Ohne einen echten Erzählstrang zu haben, ohne irgendwelche Erläuterungen aus dem Off, aber mit manipulierender HipHop-Filmmusik, ist der Film trotz der relativen Inhaltsleere noch ein Stück unterhaltend. Und es verschafft auch noch einen gewissen Trost, wenn Mina ihrer Sandkastenfreundin Klara ("Ich werde Pornodarstellerin oder Tierpflegerin") doch recht deutlich klar macht, wieviel die beiden inzwischen trennt, und dass sich zumindest eine der Drei an dem eigenen Schopf ein gutes Stück aus dem Sumpf herausziehen kann.

Bin ich (immer wieder) froh, meine Kinder im mir vollkommen ausreichend wilden Taunus großzuziehen... :-)

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BlancheNeige

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Bewertung0.0Hassfilm

Sowas sieht man hier doch auch jeden Tag auf der Straße; dazu muss man sich nicht 2 Stunden ins Kino zwingen und auch noch Eintritt dafür zahlen...
Man bezahlt um drei jungen Mädchen aus Kreuzberg knapp zwei Stunden beim Rauchen, pöbeln und Rummachen zuzuschauen, TOLL!

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AgentGuhl86

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Bewertung6.0Ganz gut

Obwohl ziemlich strukturlos erzählt, sehr interessant, was in den Köpfen drei Berliner Mädels vor sich geht.

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maslobojew

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Bewertung5.0Geht so

Ja, so was gibt es auch. Traurig machte mich am meisten, die Kraftlosigkeit von zwei Müttern und den dazugehörigen, abwesenden Vätern.

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pellekraut007

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Genau! Grunz!


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