Prinzessinnenbad

Prinzessinnenbad (2007), DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Kinostart 31.05.2007

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6.6
Kritiker
14 Bewertungen
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6.7
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796 Bewertungen
34 Kommentare
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von Bettina Blümner, mit Tanutscha

Klara, Mina und Tanutscha sind fünfzehn. Aufgewachsen bei ihren Müttern in Berlin Kreuzberg kennen sie sich seit ihrer Kindheit. Sie sind beste Freundinnen und teilen dieselben Interessen: Parties, Jungs und das Prinzenbad. Eigentlich sind sie unzertrennlich. Doch an der Schwelle zum Erwachsenwerden, fangen die drei Mädchen an, ihre eigenen Wege in der Welt zu suchen: Klara schmeißt die Schule, Mina möchte mit ihrem Freund zusammen sein und Tanutscha fordert von ihrer Mutter mehr Freiheit.


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Prinzessinnenbad

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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5.5Geht so

Nach jahrelangen Vorgesprächen und einjähriger Drehzeit entstand ein Dokumentarfilm über das Erwachsenwerden, der das Weltbild dreier bemerkenswerter Mädchen und zugleich das Lebensgefühl eines multikulturellen Stadtteils spiegelt. Regisseurin Bettina Blümner begleitet das Trio mit der Kamera auf seinen Streifzügen durch Kreuzberg, beim Klönen, auf Partys, beim Flirten. Entwaffnend offen, manchmal in drastischem Slang, erzählen die Mädchen von ihren abwesenden Müttern und Vätern, der Ausbildung, Sexualität oder Liebe.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

"Ich komm aus Kreuzberg, du Muschi!" ist einer der letzten Sätze in Bettina Blümers Dokumentation über drei Berliner Gören mit zugehöriger Schnauze, die sie ein Jahr lang begleitet hat. Die 15-jährigen Freundinnen Tanutscha, Halb-Iranerin, Mina, Halb-Italienerin und das blonde Püppchen Klara stehen stellvertretend für so viele Altersgenossen in Deutschlands multikulturellstem Stadtteil.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.0Geht so

Ein Porträt dreier Mädchen: Klara, Mina und Tanutscha. Drei Teenager im Multikultikiez: SO36. Eine Regisseurin, die sie begleitet: Bettina Blümner. Das lädt ein in eine irgendwie fremde Welt, die man sonst nur durchstreift in U-Bahnhöfen, beim schnellen Gang übers Kottbusser Tor, beim Essen am Curry 36. Wenn Blümner sich den unverstellten Teenagerinnen ebenso unverstellt nährt, sie wie eine Freundin beim Rumhängen auf Wiesen und im Prinzenbad, bei der ersten Liebe und dem Umgang mit zerrüttelten Familien beobachtet, bedauert man ein wenig die musikalische Intervention mit illustren Hip-Hop-Songs. Und auch wenn diese Szene-Dokumentation ihre Momente hat, weiß man letztlich doch nicht so recht, was sie einem nun eigentlich mitteilen will. "Ich komme aus Kreuzberg, du Muschi!". Klingt irritierend, aber doch ziemlich normal.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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8.5Ausgezeichnet

Bettina Blümner zeichnet in ihrem Dokumentarfilm ein sehr persönliches Bild dreier 15-jähriger Freundinnen aus Berlin-Kreuzberg.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Hält der behandelnden Gesellschaft so lange den Spiegel vor bis diese völlig entwaffnet zusammenbricht. Der Schein platzt, die Tragödie des Augenblicks kommt zu Tage. Clever gefilmt. Ein Film für werdende Eltern.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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6.5Ganz gut

Die Dokumentarfilmerin Bettina Blümner folgt drei toughen Mädchen mit großer Anteilnahme durch die Straßen, Cafés und Wohnungen ihres Viertels und zeigt dabei eine Mädchen-Generation, die gelernt hat, auf sich selber aufzupassen, ob sie das möchte oder nicht.

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (28) — Film: Prinzessinnenbad


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JoeKramer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Grund mehr keine Kinder zu bekommen ;-)

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HorstPolter

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nur interessant für:
-Nicht-[aber-wäre-so-gern]-Berliner_innen
-Zehlendorfer Nachwuchs
-ich-hätte-soooo-gern-ein-aufregendes-Leben-Lackaffen mit zu geregeltem Einkommen
...
und natürlich Bayern.

Und Vertreter der ekelhaften Schnitt- und Teilmengen, welche sich aus o.g. ergeben.

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worstcase

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hirnlose Aneinanderreihung von Niveaulosigkeiten. Einer von vielen Versuchen asoziale Verhaltensstrukturen als Hauptstadtflair zu verkaufen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

worstcase

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Kann man klar auch netter bewerten, ich hab da halt einfach zu viele solcher " Doku´s " gesehen und hab´s satt, daß in unserer sogenannten Hauptstadt ein Verhalten, das in zivilisiertem Umfeld als asozial und niveaulos bezeichnet wird , in Berlin "cool" und bewundernswert ist. " Arm aber sexy"- Die Selbstdemontage derer, die auf Kosten anderer feiern.

Sorry für den Ausbruch, nach vielen Jahren Berlin bin ich etwas übersensibel.

LG


N. Hornblower

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Kein Grund für Entschuldigungen!
Ich hatte allerdings nicht das Gefühl, dass die Mädels und ihr Umfeld als cool oder bewundernswert dargestellt wurden.
Aber sei's drum - ich will Dich auch gar nicht dazu bringen, den Film lieber zu haben.
LG zurück.


Markbln

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Bewertung4.0Uninteressant

"Isch komm aus Kreuzberg, du Muschi"
Ich auch und labere trotzdem nicht permanent so 'nen Müll wie die 3 Tussen, die sich für den Nabel der Welt halten.
Bin auf die jubelnde Presse reingefallen und hab mir diese 08/15 Doku über ein paar langweilige Pubertierende mit einfachem Weltbild also reingezogen. Leider hält die Regisseurin einfach nur die Kamera drauf, was schnell anödet und den monotonen Slang der drei Grazien nicht interessanter macht. Für Leute außerhalb Berlins vielleicht interessanter.

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kein Stück langweilig, dieser Dokumentarfilm.
Schon heftig wenn die Mutter der Tochter nur zwei Regeln auf den Weg mitgibt:
Kein Heroin. Keine Schwangerschaft. Schonungslose Doku über den Großteil der Kreuzberger Jugend.

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pellekraut007

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Bewertung3.0Schwach

Diese Prinzessinnen zu erleben war ein echter Horrortrip: unglaublich alte, abgeklärte Frauen, geschminkt als Jugendliche, reden pausenlos über Porno, Style und heiße Luft! Uff! Dabei schafft diese Dokumentation es nicht, diesen frühreifen "Pimmelfeen" nur einmal die Pubertätslarve vom wahren Kindergesicht zu ziehen! Deshalb nur 3 Punkte. Für die Mühe der Macher und den Mut der peinlichen Thronfolgerinnen. Aber der echte Horror liegt wohl in der Zukunft: die feuchten Fruchtzwerginnen laufen, wenn nicht ins Leere, wohl zu früh genau in die Arme derer, mit denen sie dann wiederum nicht nur einen oder mehrere jähzornigen, selbstegerechten Klone in die Welt setzen, quieck!, sondern auch kräftig auf's Maul bekommen und ihre Glückskeksweisheiten nicht ohne allabendlichen Rausch ertragen werden. Voll so Party und so! Aber damit muß die Welt dann eben zurecht kommen. Sowas kommt eben von sowas. Sie werden wohl auch noch mit vierzig taub und blind durch eine Plastikwelt laufen, die nur aus Deko besteht und lächerliche Attitüden für respektabel hält. Mama, Papa: schwängern ist schön und schwanger sein kann auch schön sein, aber dann kommt doch erst die echte Arbeit! Wo wart ihr denn? Ach so, beschäftigt. Ja, das Leben ist hart! Für diese Erkenntnis war der Dokufilm gut. Naja, gähn! !sch hab voll Bock so, auf so weißdu, so Dildo und dann voll lesbisch, oder so. - Komm, die sind doch erst fünfzehn! - Ja, schon! Uaaah!

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Reload

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Bewertung5.5Geht so

Erst einmal ein Hoch auf die Tabakindustrie. In dieser Doku wird mehr gequalmt als in allen Clint Eastwood und Bruce Willis Filmen zusammen. Kaum eine Szene kommt ohne Zigarette aus. Rauchen ist wohl eine Lebensnotwendigkeit der drei Kreuzberger Teenies Klara, Tanutscha und Mina. Neben dem Tabak werden erste Drogen ausprobiert, Alkohol getrunken und über Typen diskutiert. Das die Mädchen in bestimmte Rollen gedrängt werden, ist kaum zu übersehen. Klara ist der Typ "hoffnungsloser Fall" (enweder werde ich Tierpflegerin oder Pornostar), Tanutscha die aufmüpfige Rebellin und Mina die nachdenkliche Kluge. Zwei Jahre wurden sie begleitet und diese Zeit wird auf 90 Minuten zusammen geschnitten. Das ist im Endeffekt authentischer als die Dokus, die auf einigen Privatsendern laufen, doch ob alles eins zu eins rüberkommt kann man auch nicht genau wissen.

Die Mädchen waren auf jeden Fall über den fertigen Film schockiert. Ob jetzt darüber wie sie rüberkommen, oder über den Zusammenhang einiger Szenen - das wissen nur sie selbst. Nachdem ich noch einige Artikel zu den Darstellerinnen gelesen habe, wie sie heute zu den Film stehen und was sie heute machen, kann man dieser Dokumentation durchaus kritisch gegenüber stehen. Ansehnlich ist sie schon, aber vollends überzeugen tut sie nicht.

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Unterschied zwischen Blümners Film und thematisch verwandten Dokusoaps wie "Teenager außer Kontrolle" oder "Familien im Brennpunkt" ist vor allem der Zeitraum, in dem hier ein Peephole in fremde Wohnzimmer geöffnet wird. Dadurch gewinnt die Regisseurin einen entscheidenden Vorteil gegenüber diesen Soaps: Vertrauen. So gelingen ihr tiefere Einblicke und ein authentischeres Portrait mit großem Unterhaltungswert.

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schokoeis87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Interessant, interessant. Ich meine , es war nichts neues für mich. Aber es war authentisch und die Mädels sind gut drauf.

Besser als Nase hoch und ja nicht dreckig machen ;P

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Bäda

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Bewertung6.0Ganz gut

mittelmäßig Doku über pupertierende berliner Gören, die irgendwo alle auf ihre weise einen Schatten haben. Aber das kann im Nachhinein wohl auch jeder über sein Verahlten in seiner eigenen Pupertät behaupten.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich komm' aus Muschi, du Kreuzberg...

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mausidavid

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Bewertung6.0Ganz gut

Berlin, eine Stadt die von diesem Film relativ gut eingefangen wird, filmisch wie auch besonders atmosphärisch. Die jugendlichkeit und Lebenswelt allerdings, der 3 Mädchen, die vermittelt werden soll, ist meiner Meinung nach aber etwas dünn und idealtypisch geraten, fast voraussehbar und nicht sonderlich aufrüttelnd oder bewegend.

Wer selber keine Kreuzberger Prinzessin ist wird Mühe haben sich selber wieder zu finden. Ein Film der durchaus etwas bezaubert, aber bei dem man auch nichts verpasst.

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Meskal

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Bewertung2.0Ärgerlich

Klischeebehaftetes Teenie-Drama, alles schon mal gesehn und zwar um Klassen besser.
Für das Zielpublikum, Kreuzberger Jugedliche vielleicht ein empfehlesnwerter Film.
Allen anderen würde ich davor auf jeden Fall abraten.

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Nayuma

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Bewertung3.0Schwach

Pff ja naja... war nicht so ganz mein Fall. Da gibt's sicher andere Schicksale bzw. Teenager-Leben/-Probleme, die interessanter und wichtiger sind...

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Indigomiau

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Bewertung5.0Geht so

"isch bin aus kreuzberg, du muschi!!" ^^

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Sonse

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut gemachte, da sich authentisch anfühlende Doku, die mich zumindest mein Aufwachsen in der schwäbischen Provinz weniger bedauern lässt als zuvor...

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keddschabb

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Danke. Wie konnte mir das entgehen? Echt nur mit Mayo? Ohne Ketchup?


Sonse

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War grad alle.


Yuhlia

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Bewertung3.0Schwach

Teilweise sehr langweilig, die Gespräche der 3 Protagonistinnen waren oft einfach nur sinnlos und ich fragte mich: Warum zeigt man mir jetzt sowas?
Zeigt in keinster Weise die "Härte" der Berliner Jugend sondern einfach nur drei Mädchen, die mit 15 schon 39 Freunde hatten und sich jeden Tag die Kante geben.
Meiner Meinung nach eine versuchte deutsche Version von "dreizehn"
dazu noch richtig schlecht und als Doku getarnt.
Mit Kommentaren oder musikalischer Untermalung wäre er vielleicht nicht so trocken gewesen.

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Redapple

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Bewertung0.0Hassfilm

Filmtechnisch geradeso auf dem Niveau eines Stern-TV beitrags, keinerlei Handlung (dadurch ist jeder Dialog und jede Szene nach den ersten 5 Minuten nichtssagend und überflüssig) Nichtmal ein Paar Erklärungen oder Fragen aus dem Off erleichtern einem dieses Überlange RTL Filmchen. Es gibt keinen Grund sich diesen Film anzuschauen denn weder einen Bruchteil der Härte, die bei diesem Thema nötig gewesen wäre, noch einen Bruchteil des Flairs der bei diesem Setting möglich gewesen wäre stellt dieses Machwerk zur Schau. Stattdessen wird hier das langweilige Leben von drei 0815-Tussis gezeigt.
"Prinzessinnenbad" könnte genausogut von irgendwelchen Taunus- Landeiern wie mir handeln, aber Szeneviertel ist eben spannender, dann hatt man nämlich auch eine Berechtigung so einen Schund auf Arte zu zeigen. Gott, was müssen diese Franzosen von uns denken.

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dbeutner

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Bewertung6.0Ganz gut

Ohne einen echten Erzählstrang zu haben, ohne irgendwelche Erläuterungen aus dem Off, aber mit manipulierender HipHop-Filmmusik, ist der Film trotz der relativen Inhaltsleere noch ein Stück unterhaltend. Und es verschafft auch noch einen gewissen Trost, wenn Mina ihrer Sandkastenfreundin Klara ("Ich werde Pornodarstellerin oder Tierpflegerin") doch recht deutlich klar macht, wieviel die beiden inzwischen trennt, und dass sich zumindest eine der Drei an dem eigenen Schopf ein gutes Stück aus dem Sumpf herausziehen kann.

Bin ich (immer wieder) froh, meine Kinder im mir vollkommen ausreichend wilden Taunus großzuziehen... :-)

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BlancheNeige

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Bewertung0.0Hassfilm

Sowas sieht man hier doch auch jeden Tag auf der Straße; dazu muss man sich nicht 2 Stunden ins Kino zwingen und auch noch Eintritt dafür zahlen...
Man bezahlt um drei jungen Mädchen aus Kreuzberg knapp zwei Stunden beim Rauchen, pöbeln und Rummachen zuzuschauen, TOLL!

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