Professor Layton und die ewige Diva

Reiton kyôju to eien no utahime (2009), JP
Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Animationsfilm

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- Kritiker
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von Masakazu Hashimoto, mit Maki Horikita

Professor Layton steht erneut vor einem kniffligen Rätsel. Die Opernsängerin Janice Quatlane, eine ehemalige Studentin von Layton, hat ihm von ihrer besten Freundin berichtet. Die sei gestorben und in Gestalt eines jungen Mädchens wiedergeboren. An der Sache kann natürlich irgendwas nicht stimmen. Als sich Layton und sein Assistent Luke auf den Weg machen, um dieser kuriosen Sache auf den Grund zu gehen, geraten sie unversehens in ein gefährliches Spiel. Der Gewinner soll am Ende das ewige Leben erhalten. Doch welche Ziele verfolgen die anderen Mitspieler wirklich? Was steckt tatsächlich hinter diesem Mythos ewigen Lebens?


Cast & Crew


Kommentare (6) — Film: Professor Layton und die ewige Diva

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mangafan400

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

O.O...... um schon mal eines klar zu stellen: ich hab den film gesehen BEVOR ich eins der spiele gespielt hatte und hab alles vertsanden. und toll fand ich ihn mit und ohne spiele!
deshalb könnt ihr in euren kommentaren wennschon nur für euch sprechen!

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sweetForgiveness

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genau das machen wir ja auch ;)


Dead_Eye_Dodo

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Bewertung7.0Sehenswert

A true gentleman leaves no puzzle unsolved.

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

Der Film reicht leider nicht ans DS Spiel heran, obwohl zeichnerisch gesehen schon, nur die Handlung wirkt dröge.

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seeeeew

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Fans der Spiele absolut empfehlenswert, wer die Spiele nicht gespielt hat oder nicht kennt, wird mit diesem Film wenig anfangen können. Die Synchronisierung muss sich nicht verstecken und auch der Rest des Films ist gut umgesetzt. Ich war zufrieden.

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Soulseeker

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Film. Wie das Spiel. Für die Fortsetzung wünsche ich mir den Typen, der sich immer verläuft und so geil redet!

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sweetForgiveness

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Bewertung6.0Ganz gut

In "Professor Layton und die ewige Diva" gibt es mehr Rätsel als in jedem Spiel der "Professor Layton"-Reihe.
Die Story des Filmes fängt wie auch in den Spielen mit einem Brief an indem Luke und Professor Hershel Layton um Hilfe gebeten werden. Also ziehen beide los um ein neues Rätsel zu lösen.

Doch halt! Wieso begleitet auf einmal eine Studentin des Professors die Rätseljagd und warum spricht er mit der Opernsängerin Janice über ein verganges Abenteuer?
Hier liegt ein Fehler vor, der eher schwer zu erklären ist.
Die Layton-Spieleserie hat in Deutschland bis jetzt 3 Teile veröffentlicht ("Das geheimnissvolle Dorfe", "Die Schatulle der Pandora" und "Die verlorene Zukunft"), allerdings wurde in Japan schon ein weiteres Spiel veröffentlicht, dass von einem früheren Abenteuer von Professor Layton und Luke handelt. Der Film erzählt auch von einem früheren Abenteuer des Professors und findet direkt nachdem neuen Spiel statt, somit ist der Zuschauer in manchen Szenen überfragt, worüber geredet wird, die Spieleindustrie war einfach nicht schnell genug. Außerdem gibt es für einen Film der auf einem Spiel aufbaut das logisches Denken erfordert und fördert, zu viel Logikfehler, die nicht erklärt werden.

Nun aber zum eigentlichen Film. Der Film macht vieles schlechter was das Spiel perfekt umsetzt. Im Spiel wird langsam eine emotionale Eben aufgebaut die sich dann in der Schlusssequenz entlädt, dies passiert leider nicht im Film. Allerdings könnte dies auch daran liegen das man nicht ,wie gewohnt, selbst "dabei ist".
Auch die kreativen Ideen sind wohl an den Spielen verloren gegangen, somit kann "Die ewige Diva" nur mit einer mittelmäßigen Story aufwarten.
Die Figuren sind alle toll gezeichnet und haben alle ihren eigenen Charm, vorne weg der fantastische Professor Layton und der tolpatschige aber oft auch geniale Luke.

Der Film ist sicher nur etwas für Fans der Spielreihe, die sich eine etwas länger Zeit eine animerte "Sequenz" aus dem Leben des Professor Layton ansehen wollen, die einen Teil des Spieles ausmachen.
Weil ich nunmal die Spielereihe ,Professor Layton und Luke schon in mein Herz geschlossen habe kriegt der Film noch ein paar liebenswerte Extrapunkte.
Für einen wahren englischen Gentleman!

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