[...] Wenn klargestellt ist, dass „Project X“ keine Anstalten macht, jemanden außerhalb der jugendlichen Zielgruppe anzusprechen, steht einem rasanten Partyspaß nichts im Wege. Es handelt sich um ein sehr beschränktes Konzept, dieses aber funktioniert. Die Schauspieler sind gut gecastet, unverbraucht, improvisieren viel und verwenden teilweise ihre richtigen Vornamen, sodass in Kombination mit der geschickten Kamera- und Schnitttechnik sowie einem mehr als amtlichen Soundtrack die Atmosphäre einer echten, ultimativ ausgelassenen Party entsteht, bei der man Gast sein darf. Ein paar kleine illustre Gastauftritte und vor allem die Überhöhung der Handlung in Eskalation jenseits von Gut und Böse gegen Ende lassen viele vorangegangene Schwächen verzeihen. [...]
Flibbo Thu, 14 Jun 2012 23:41:56 -0000
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