Sicher, man sollte als moderner, politisch korrekter und moralisch perfekt geeichter Zuschauer RAMBO IIII aufgrund seines ideologisch verlogenen Beipackzettels verfluchen, zerreißen und bis in alle Ewigkeit verdammen. Aber man sollte dann im gleichen Atemzug nicht, und das empfinde ich an den meisten Ansichten/Diskussion über das 80er-Jahre-Actionkino immer etwas als störend, großmütig über die Verfehlungen des aktuellen Kinos hinwegsehen: Die rassistischen, sexistischen und ideologisch höchst zweifelhaften Tendenzen von Titeln wie „G.I. Joe“, „Bad Boys II“, der „Transformers“-Franchise, „Paris With Love“ und anderen (vom stetig misogyner werdenden Horrorgenre möchte ich gar nicht erst anfangen) könnten gerne auch mal öfter diskutiert werden, aber hier drücken selbst die Mainstream-Medien beide Augen zu und zeigen lieber auf die Buhmänner der 80er-Jahre.
Wie auch immer: RAMBO III ist für mich nichts weiter als ein, in Bild und Wort, auf den maximalen Effekt hin gebürstetes, herrlich überzogenes Testosteronmärchen mit regelrecht kindlicher Freude am perfekt umgesetzten Krawall (echt! handgemacht!) und einer ganzen Reihe irrwitziger Dialogzeilen, über deren Qualität man sich streiten kann, die aber immer pointiert eingesetzt werden und den selbstparodistischen Ansatz des Films, der im Geiste eigentlich eher an die Trickfilmserie von 1986 als am Vorgänger anknüpft, nur unterstreichen. Über die ideologische Stoßrichtung kann man sich aufregen, muss man aber nicht. Viel mehr als, wie erwähnt, ein Beipackzettel, wird nicht mitgeliefert, „Rambo III“ interessiert sich für was ganz anders und das macht er auf ausgesprochen vergnügliche Art.
[...]Irgendwann rummst es nur noch, im Kopf sammelt sich die Matschepampe, aber den einen Moment, der jeden vorigen Anflug von Erdung dann doch wieder pulverisiert und Rambo als Figur in aller Endgültigkeit zum Witz degradiert, den bekommt man doch noch mit: man kann es in packender Größe und mit erhabener Wucht inzenieren, wenn sich Minderheiten einer Übermacht stellen, so wie Mel Gibson in „Braveheart“ oder Peter Jackson in der „Der Herr der Ringe“-Trilogie. Nun sollte man „Rambo III“ nicht ernsthaft mit fünf- und siebzehnfachen Oscar-Gewinnern jüngeren Produktionsdatums vergleichen, aber derart lachhaft, wie in jener Szene, in der sich Rambo und Trautman der halben, mit Panzern, Helikoptern und schwerstem Geschütz angerückten sowjetischen Armee gegenübersehen und nach kurzer Beratung mit einem kernigen »Fuck ‘em!« einfach weiterballern muss es dann ja doch nicht sein.... – "naaaaaa, nun halt aber mal die Klappe, du 'Kritiker', da geht’s roooaaam und brrrrooooääääm und bääääähm und dann räpäpäpäpäpäpäpem und rätätätätätätätem mit Panzer gegen Helikopter und bwwooooshhh-bwrrruuuuuush!" - ....ja, man kann’s wohl auch so sehen...[...]
zwei Dinge fallen mir zu dem Film ein:
1. Der Dialog zum Blauen Licht
2. Die "legendäre" neu Synchronisation der Beratungsszene durch heimische Künster" ("Mache eier!"
Das hat schon einen unterirdisch schlechten Beigeschmack, wenn der zum Pazifismus bekehrte Rambo erkennen muss, dass einige Probleme (hier der Afghanistan-Konflikt) nur mit Gewalt zu lösen sind und wieder als mordender Psychopath gegen die Sowjets zu Felde zieht. Darüberhinaus bietet das bös-dümliche Actionspektakel eine Menge unfreiwilliger Komik, wie etwa bei diesem Dialog:
Händler: "Was ist das?"
Rambo: "Das ist blaues Licht."
Händler: "Und was macht es?"
Rambo: "Es leuchtet blau!"
Naja.... routinierte Darsteller, sehr coole Kameraführung und auch der Soundtrack ist wieder ein Hochgenuss.
Dennoch erreicht der dritte Teil zu keinem Moment die Intensität seiner Vorgänger.
Das liegt wohl auch daran, dass Rambo in diesem Teil doch zu viele Superhelden-Eigenschaften aufweist.
Ok, Rambo 3 ist immer noch besser, als so mancher Action-Quark der heutigen Zeit... dennoch ist klar abzusehen, dass Rambos beste Zeiten eindeutig vorbei sind.
Als schlechtester Teil der Reihe fällt mir nichts ein, was an dem Film gut gelungen ist. Zugegeben, der Action-Anteil ist sehr hoch, dafür aber mit dürftiger Story und allzu platter und fragwürdiger Schwarz-Weiß-Malerei. Und ich sag nur: Panzer vs. Kampfhubschrauber...
Wenn Stallone stirbt und in die Hölle kommt, wird er ununterbrochen diesen Film sehen müssen. Da hat er ne schöne Auswahl, wofür er sich schämen kann, sei es die Matte auf dem Schädel, die Verklärung von Mudshaheddinkindersoldaten oder der ganze bescheuerte Rest.
Nun ist es vollends soweit . In diesem Anabolika-Armageddon gerät Handlung und Figur John Rambo bis zur Bessenheit zur plakativen Schwarz-Weiß Malerei. Das Klischee, das Rambo als hirnlosen Muckimann in unsere Köpfe eingehämmert hat, trifft bei näherem Hinsehen eigentlich nur auf den dritten zu. Sorry Sly, noch mehr Geballer und mehr Explosionen entspricht nicht der Gleichung mehr Action = besserer Film! "Rambo III" ist der schlechtste der Reihe.
Für "Rambo III" gilt eigentlich dasselbe wie für "Rambo: First Blood Part II": Handwerklich gut in Szene gesetzt, viele gut Special-Effects und der Film hat uch sonst alles, das man von so einem Action-Blockbuster erwartet. Aber wiederum gibt es eben auch eine Geschichte die auf einen Bierdeckel passt und die hinzu noch mit den schlimmsten Klischees des Kalten Krieges aufgefüllt wurde. Und das geht soweit, dass "Rambo III" über weite Strecken einfach nur peinlich wirkt. Aber leider nicht auf die Art und Weise, dass man den Film als Trash-Granate abfeiern könnte, das Ganze hat schon eher Fremdschäm-Potential. Traurigerweise erinnert einem der Film auch ständig daran, dass er sich und seine Geschichte völlig Ernst nimmt, was das Sehvergnügen nochmal deutlich abschwächt. Auch die epische Musik will einen ständig weiß machen, das man hier etwas ganz grosses und wichtiges sieht. Tut man aber nicht.
Leider ist "Rambo III" nicht so Over-the-top, nicht so blutig, dass es irgendwie hätte lustig werden können. Ein Relikt aus einer Zeit, in der man ideologisch im Mainstream-Kino kaum hinterfragte und in alte Propaganda-Mechanismen zurückfiel.
Daran krankt bei "Rambo III", anders als bei "Rambo: First Blood Part II", auch die reine Action-Handlung, da die Figur John Rambo hier gänzlich vergewaltigt wird und zu einer lächerlichen All-American-Kampfmaschine dekradiert, die nur für wirklich Problembehaftete Menschen Indentifikationspotential bietet. So rauscht der Film mehr oder weniger an einem vorbei, man konzentriert sich auf die Effekte, da der Rest einem nur schlimmste Kopfschmerzen beschert.
Leider wurde beim 4. Teil "John Rambo" verpasst den Kreis zu schliessen. Wie geil wäre es gewesen, wenn er in dieser Fortsetzung zurück nach Afghanistan gegangen wäre, dort gegen die Taliban gekämpft hätte, welche bewaffnet sind, mit all dem Arsenal das er in "Rambo III" dort dummerweise liegen liess. Und im Endkampf hätte er gegen das Kind antreten müssen, welchem er hier das Amulett geschenkt hat, welches aber aufgrund der Enttäuschung als Rambo damals ging, zum fanatischen Amerika-Hasser mutierte und die Anschläge auf den World Trade Center mitgeplant hat.
Natürlich hätte ich den Film gehasst....naja, und "John Rambo" mag ich ja dann wieder recht gerne so wie er ist.
"... Was ist das ?? ..."
- "... Blaues Licht !! ..."
"... Und was macht es ?? ..."
- " Es leuchtet blau !! ..." ;DD ^^
Story vergessen, wortkargen Stallone und sein mimikloses Muskelspiel genießen und sich an den herrlichen Onelinern und der geilen 80's Kriegs-Äktschn erfreuen ... dann, nur dann macht "Rambo III" auch heut noch ein heidenspaß ... und liefert gleich wieder mal den Sprung rüber zu "Hot Shots 2. Versuch" !! ;-)
Fazit: Stallone's dritter Rambo strotzt nur so vor unfreiwilliger Komik, ist also fast schon 'ne Komödie mittlerweile, die ich jedem Kind der 80's, wie ich es bin, ans Herz lege !! :-)
Wieso Story vergessen, der Afghanistan Krieg war damals schon echt und ist es heute leider immer noch, jetzt sind aber nicht die bösen Russen sondern die lieben Amis selber die Besatzer :-/
Immerhin kann man hier einige Male herzlich lachen.
"O, Rambo! Du trittst mit einer Steinschleuder bewaffnet gegen eine gesamte Armee an? Ist das nicht unfair?"
Rambo: "OK, dann lege ich die Steinschleuder weg..."
Hamit: Was ist das?
Rambo: Ein blaues Licht
Hamid: Was macht es?
Rambo: Es leuchtet blau.
Der Compoundbogen mit Explosionspfeilen unter den Actionfilmen...
Das gilt hier für Vieles.
Als Erstes natürlich für die Action,hier explodiert alles,hier brennt die Luft,hier brennt die Wüste.
Hier wird nicht geschossen und dann gefragt,hier wird nur geschossen und zwar auf Teufel komm raus.
Das gilt auch für Rambo selbst,von dem gebrochenen,melancholischen Mann aus First Blood ist nichts mehr übrig.Stallone stapft wie ein Steroidverseuchter He-man im Dauerberserkermodus durch den Film.
Und es gilt für das Drehbuch,das in etwa so hintersinnig und tiefgründig ist wie ein Explosionspfeil der eine Benzintonne trifft.Vorher war es eine aussagefreie,stumpfe Tonne mit Benzin,nachher ist es nur noch viel Rauch um garnichts.Ein Drehbuch gab es hier wohl nur weil man sowas halt hat bei Filmen,gibt ja kein Gesetz das es gut und durchdacht sein sollte oder mehr als 3 Seiten umfassen muss...
Der Film ist hohler als Sarah Palin und reaktionärer als Dick Cheney,
A B E R wie schon an anderer Stelle erwähnt:Ich finde Hirn aus und Bauch an ist ganz oft so wichtig wie andersrum...
Wie gesagt,hohl,stumpf und explosiv,aber manchmal muss es halt genau das sein.
Oder um es mit Rambo dem Dritten zu sagen:
"Wo sind die Raketen?" - "Ganz nah!" - "Wie nah?" - "In ihrem Arsch!"
Die beiden Forsetzungen der Actionreihe können bei weitem den legendären ersten Teil "First Blood" nicht das Wasser reichen. Sie enthalten beide Stellenweise Logikfehler und haben eine Standartstory. Doch der Actiongehalt der Filme ist enorm hoch und macht die beiden Filme ansehlich und zumindestens zu soliden Actionfilmen.
Böser Völkermörder haben in Afghanistan seinen Freund Colonel Trautman gefangen genommen und nun soll John ihn befreien. Dabei geht er auf Selbstfindungskurs und versucht endlich mit all dem Krieg abzuschließen.
Nach dem dummen Geprotze im zweiten Teil, wird endlich etwas mehr Story präsentiert und an der Seele von Rambo gekratzt. Dabei tut Sylvester Stallone nun einmal was er am besten kann und lässt lieber seine Schweiß gebadeten Muskel sprechen als den Mund aufzumachen, womit er so viele Jahre gut gefahren ist.
Bei "Rambo III" verließ sich Sylvester Stallone ganz wie auch schon in "Rocky IV" darauf was den Publikum gefallen würde und zwar Knallharte Ost-West Konfrontation mit viel Action und ja noch mehr Action.
Der Film bietet wirklich wenn es um Action geht das beste der 80er Jahre, zudem bekommt man einen tollen Soundtrack abgeliefert und einen Muskelmann namens Stallone in Top-Form.
Naja, der Auffassung kann ich nicht folgen. Der schwächste aller vier Filme. Die Action ist ja okay, aber zwischen diesem Film und dem ersten Teil liegen Welten. Wie du schon schreibst, ist er in der Anlage wie Rocky 4. Etwas zu banal, etwas zu patriotisch, etwas zu sehr Schwarz/Weiss-Denken.
Gut, der vierte Teil war natürlich auch randvoll mit Action, da man die Story ja in zwei Sätze packen konnte. Okay, Action ist in 3. Teil reichlich drin, aber der Film ist meiner Ansicht dadurch noch nicht herausragend, weil er spannungstechnisch eben nicht allzu viel zu bieten hat. Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn oder so ähnlich. ;-) Von allem Rambo-Filmen konnte ich mit diesem am wenigsten anfangen trotz des Spruches mit dem blauen Licht. ;-)
langweilig, setting in afghanistan passt iwie nit zu rambo... un dat kind is sau unnötig. nur die einbruchsszene is gudd... schlechtester rambo-film, muss man nicht sehen...
Rambo III - Kritik
US 1988 Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Historienfilm, Kinostart 14.07.1988
Kritiken (2) — Film: Rambo III
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenSicher, man sollte als moderner, politisch korrekter und moralisch perfekt geeichter Zuschauer RAMBO IIII aufgrund seines ideologisch verlogenen Beipackzettels verfluchen, zerreißen und bis in alle Ewigkeit verdammen. Aber man sollte dann im gleichen Atemzug nicht, und das empfinde ich an den meisten Ansichten/Diskussion über das 80er-Jahre-Actionkino immer etwas als störend, großmütig über die Verfehlungen des aktuellen Kinos hinwegsehen: Die rassistischen, sexistischen und ideologisch höchst zweifelhaften Tendenzen von Titeln wie „G.I. Joe“, „Bad Boys II“, der „Transformers“-Franchise, „Paris With Love“ und anderen (vom stetig misogyner werdenden Horrorgenre möchte ich gar nicht erst anfangen) könnten gerne auch mal öfter diskutiert werden, aber hier drücken selbst die Mainstream-Medien beide Augen zu und zeigen lieber auf die Buhmänner der 80er-Jahre.
Wie auch immer: RAMBO III ist für mich nichts weiter als ein, in Bild und Wort, auf den maximalen Effekt hin gebürstetes, herrlich überzogenes Testosteronmärchen mit regelrecht kindlicher Freude am perfekt umgesetzten Krawall (echt! handgemacht!) und einer ganzen Reihe irrwitziger Dialogzeilen, über deren Qualität man sich streiten kann, die aber immer pointiert eingesetzt werden und den selbstparodistischen Ansatz des Films, der im Geiste eigentlich eher an die Trickfilmserie von 1986 als am Vorgänger anknüpft, nur unterstreichen. Über die ideologische Stoßrichtung kann man sich aufregen, muss man aber nicht. Viel mehr als, wie erwähnt, ein Beipackzettel, wird nicht mitgeliefert, „Rambo III“ interessiert sich für was ganz anders und das macht er auf ausgesprochen vergnügliche Art.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
FordFairlane 2011/11/20 13:03:55
Antwort löschenDer Film ist einer der besten Kriegsactioner und soll Unterhalten und genau das tut er auch! xD geniale Kritik
Alle 3 Antworten zeigen
diceman 2011/11/20 18:13:29
Antwort löschenHabe den immer als leichtfüßiges Karl May-Abenteuer mit Artillerie-Upgrade gesehen. 4 von 5 blauen Lichtern kriegt der von mir.
Hisayasu S 2011/11/20 18:29:40
Antwort löschenHihi, Karl May-Abenteuer, sehr gut!
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Irgendwann rummst es nur noch, im Kopf sammelt sich die Matschepampe, aber den einen Moment, der jeden vorigen Anflug von Erdung dann doch wieder pulverisiert und Rambo als Figur in aller Endgültigkeit zum Witz degradiert, den bekommt man doch noch mit: man kann es in packender Größe und mit erhabener Wucht inzenieren, wenn sich Minderheiten einer Übermacht stellen, so wie Mel Gibson in „Braveheart“ oder Peter Jackson in der „Der Herr der Ringe“-Trilogie. Nun sollte man „Rambo III“ nicht ernsthaft mit fünf- und siebzehnfachen Oscar-Gewinnern jüngeren Produktionsdatums vergleichen, aber derart lachhaft, wie in jener Szene, in der sich Rambo und Trautman der halben, mit Panzern, Helikoptern und schwerstem Geschütz angerückten sowjetischen Armee gegenübersehen und nach kurzer Beratung mit einem kernigen »Fuck ‘em!« einfach weiterballern muss es dann ja doch nicht sein.... – "naaaaaa, nun halt aber mal die Klappe, du 'Kritiker', da geht’s roooaaam und brrrrooooääääm und bääääähm und dann räpäpäpäpäpäpäpem und rätätätätätätätem mit Panzer gegen Helikopter und bwwooooshhh-bwrrruuuuuush!" - ....ja, man kann’s wohl auch so sehen...[...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
alanger 2011/11/20 14:53:02
Antwort löschenneee, nicht!
Kommentare (60) — Film: Rambo III
Kommentar schreibenJackBauer II 2012/02/08 16:40:32
Kommentar löschenSly du bist der Grösste!! Tolle-Ein-Mann-Action und seltendämliche Sprüche, aber irgendwie auch geil:) Ja ja die guten alten Zeiten:)
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Florian Albrecht 2011/12/13 22:42:32
Kommentar löschenzwei Dinge fallen mir zu dem Film ein:
1. Der Dialog zum Blauen Licht
2. Die "legendäre" neu Synchronisation der Beratungsszene durch heimische Künster" ("Mache eier!"
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Florian Albrecht 2011/12/13 22:42:59
Antwort löschenedit.: Künstler muss es heißen
Keky 2011/12/08 18:59:16
Kommentar löschenDas hat schon einen unterirdisch schlechten Beigeschmack, wenn der zum Pazifismus bekehrte Rambo erkennen muss, dass einige Probleme (hier der Afghanistan-Konflikt) nur mit Gewalt zu lösen sind und wieder als mordender Psychopath gegen die Sowjets zu Felde zieht. Darüberhinaus bietet das bös-dümliche Actionspektakel eine Menge unfreiwilliger Komik, wie etwa bei diesem Dialog:
Händler: "Was ist das?"
Rambo: "Das ist blaues Licht."
Händler: "Und was macht es?"
Rambo: "Es leuchtet blau!"
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Teezy123 2011/12/07 19:02:57
Kommentar löschenNaja.... routinierte Darsteller, sehr coole Kameraführung und auch der Soundtrack ist wieder ein Hochgenuss.
Dennoch erreicht der dritte Teil zu keinem Moment die Intensität seiner Vorgänger.
Das liegt wohl auch daran, dass Rambo in diesem Teil doch zu viele Superhelden-Eigenschaften aufweist.
Ok, Rambo 3 ist immer noch besser, als so mancher Action-Quark der heutigen Zeit... dennoch ist klar abzusehen, dass Rambos beste Zeiten eindeutig vorbei sind.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
smartyx 2011/11/27 23:06:52
Kommentar löschenAls schlechtester Teil der Reihe fällt mir nichts ein, was an dem Film gut gelungen ist. Zugegeben, der Action-Anteil ist sehr hoch, dafür aber mit dürftiger Story und allzu platter und fragwürdiger Schwarz-Weiß-Malerei. Und ich sag nur: Panzer vs. Kampfhubschrauber...
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alanger 2011/11/20 14:51:19
Kommentar löscheneiner der großen selbstironiker des kinos:
http://www.youtube.com/watch?v=OJJPS5lZaqA
was würden wir heute für einen typen wie dem geben.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Reload 2011/11/20 14:52:59
Antwort löschenImmer noch ein Klassiker.
paeko 2011/11/21 00:00:05
Antwort löschenleider kommt man so gut wie garnicht an die uncut version, hier in deutschland :/
Hagen Hagen 2011/11/19 22:58:20
Kommentar löschenWenn Stallone stirbt und in die Hölle kommt, wird er ununterbrochen diesen Film sehen müssen. Da hat er ne schöne Auswahl, wofür er sich schämen kann, sei es die Matte auf dem Schädel, die Verklärung von Mudshaheddinkindersoldaten oder der ganze bescheuerte Rest.
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RoosterCogburn 2011/11/18 17:44:21
Kommentar löschenNun ist es vollends soweit . In diesem Anabolika-Armageddon gerät Handlung und Figur John Rambo bis zur Bessenheit zur plakativen Schwarz-Weiß Malerei. Das Klischee, das Rambo als hirnlosen Muckimann in unsere Köpfe eingehämmert hat, trifft bei näherem Hinsehen eigentlich nur auf den dritten zu. Sorry Sly, noch mehr Geballer und mehr Explosionen entspricht nicht der Gleichung mehr Action = besserer Film! "Rambo III" ist der schlechtste der Reihe.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
lieber_tee 2011/11/18 17:49:33
Antwort löschenRambo wurde ab Rambo 2 eine hirnlose Muckimann-Comic-Figur. Schlimm.
a_krueger 2011/11/17 22:45:20
Kommentar löschenWie Rambo 2 nur ohne Grün, dafür mit Blaues Licht, das blau leuchtet und mehr Kampfhubschraubern. Da weiß man, was man kriegt.
Kommentar gefällt mir Antworten
Tytus 2011/11/17 20:18:27
Kommentar löschenRambo III die guten alten Zeiten, als die Taliban noch Helden Waren, die Soviets denn Satan symbolisierten und ein Mann denn Krieg gewann :D
PS für den blaues Licht Spruch gibt es die 2,5 Punkte :D
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
ElMagico 2011/11/14 11:05:57
Kommentar löschenFür "Rambo III" gilt eigentlich dasselbe wie für "Rambo: First Blood Part II": Handwerklich gut in Szene gesetzt, viele gut Special-Effects und der Film hat uch sonst alles, das man von so einem Action-Blockbuster erwartet. Aber wiederum gibt es eben auch eine Geschichte die auf einen Bierdeckel passt und die hinzu noch mit den schlimmsten Klischees des Kalten Krieges aufgefüllt wurde. Und das geht soweit, dass "Rambo III" über weite Strecken einfach nur peinlich wirkt. Aber leider nicht auf die Art und Weise, dass man den Film als Trash-Granate abfeiern könnte, das Ganze hat schon eher Fremdschäm-Potential. Traurigerweise erinnert einem der Film auch ständig daran, dass er sich und seine Geschichte völlig Ernst nimmt, was das Sehvergnügen nochmal deutlich abschwächt. Auch die epische Musik will einen ständig weiß machen, das man hier etwas ganz grosses und wichtiges sieht. Tut man aber nicht.
Leider ist "Rambo III" nicht so Over-the-top, nicht so blutig, dass es irgendwie hätte lustig werden können. Ein Relikt aus einer Zeit, in der man ideologisch im Mainstream-Kino kaum hinterfragte und in alte Propaganda-Mechanismen zurückfiel.
Daran krankt bei "Rambo III", anders als bei "Rambo: First Blood Part II", auch die reine Action-Handlung, da die Figur John Rambo hier gänzlich vergewaltigt wird und zu einer lächerlichen All-American-Kampfmaschine dekradiert, die nur für wirklich Problembehaftete Menschen Indentifikationspotential bietet. So rauscht der Film mehr oder weniger an einem vorbei, man konzentriert sich auf die Effekte, da der Rest einem nur schlimmste Kopfschmerzen beschert.
Leider wurde beim 4. Teil "John Rambo" verpasst den Kreis zu schliessen. Wie geil wäre es gewesen, wenn er in dieser Fortsetzung zurück nach Afghanistan gegangen wäre, dort gegen die Taliban gekämpft hätte, welche bewaffnet sind, mit all dem Arsenal das er in "Rambo III" dort dummerweise liegen liess. Und im Endkampf hätte er gegen das Kind antreten müssen, welchem er hier das Amulett geschenkt hat, welches aber aufgrund der Enttäuschung als Rambo damals ging, zum fanatischen Amerika-Hasser mutierte und die Anschläge auf den World Trade Center mitgeplant hat.
Natürlich hätte ich den Film gehasst....naja, und "John Rambo" mag ich ja dann wieder recht gerne so wie er ist.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
lieber_tee 2011/11/14 23:36:16
Antwort löschenHerrlich auf den Punkt gebracht. Toll. Allein deine Drehbuchideen für Rambo 4 sind genial. Den Film hätte ich auch gerne gesehen...
ElMagico 2011/11/15 07:55:14
Antwort löschenDen drehen wir einfach nach ;)
Chris12zero 2011/09/07 20:06:13
Kommentar löschen"... Was ist das ?? ..."
- "... Blaues Licht !! ..."
"... Und was macht es ?? ..."
- " Es leuchtet blau !! ..." ;DD ^^
Story vergessen, wortkargen Stallone und sein mimikloses Muskelspiel genießen und sich an den herrlichen Onelinern und der geilen 80's Kriegs-Äktschn erfreuen ... dann, nur dann macht "Rambo III" auch heut noch ein heidenspaß ... und liefert gleich wieder mal den Sprung rüber zu "Hot Shots 2. Versuch" !! ;-)
Fazit: Stallone's dritter Rambo strotzt nur so vor unfreiwilliger Komik, ist also fast schon 'ne Komödie mittlerweile, die ich jedem Kind der 80's, wie ich es bin, ans Herz lege !! :-)
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
*frenzy_punk<3 2011/09/07 22:26:12
Antwort löschenHab noch keinen von denen gesehen ...
Chris12zero 2011/09/07 23:47:55
Antwort löschen*huuuuuch* :O ... na dann wird's aber Zeit Bat Girl !! ;-)) ^^
---> Huuusch huuuuuuusch !! ;D ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/19 20:02:10
Antwort löschenDer gute steht auf meiner Liste ... ... .... *rollender Busch
Chris12zero 2011/09/19 23:05:16
Antwort löschenOkeee .. :DDD ... *rollender Busch?? ... wat is das denn ???? ^^
... klär mich ma auf, bin ja scho bissl älter !! ;DD ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/19 23:13:05
Antwort löschenNa ein Busch, der vorbei rollt. So wie im Western :D
Alle 7 Antworten zeigen
Chris12zero 2011/09/20 00:38:40
Antwort löschen... achsoooooo !!!! :DDD ^^ ... au weia, Verpeiler sind geiler woa ?? ;DD ^^
atilla 2011/11/11 00:05:42
Antwort löschenWieso Story vergessen, der Afghanistan Krieg war damals schon echt und ist es heute leider immer noch, jetzt sind aber nicht die bösen Russen sondern die lieben Amis selber die Besatzer :-/
La Bardot 2011/07/24 00:02:53
Kommentar löschenImmerhin kann man hier einige Male herzlich lachen.
"O, Rambo! Du trittst mit einer Steinschleuder bewaffnet gegen eine gesamte Armee an? Ist das nicht unfair?"
Rambo: "OK, dann lege ich die Steinschleuder weg..."
Hamit: Was ist das?
Rambo: Ein blaues Licht
Hamid: Was macht es?
Rambo: Es leuchtet blau.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Ezra 2011/07/24 00:19:10
Antwort löschenAllein wegen diesen epischen Dialogen, ist das Teil doch sehenswert :)
Tesafilm 2011/07/09 01:16:07
Kommentar löschenBlaues Licht:)
Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Roolfer 2011/07/09 03:05:24
Antwort löschenUnd was macht das?
Alle 3 Antworten zeigen
Mclovin3010 2011/07/21 12:58:29
Antwort löschenEs leuchtet Blau :P
Tesafilm 2011/08/05 22:21:59
Antwort löschenGenau:)
Andy Dufresne 2011/07/08 01:05:14
Kommentar löschenDer Compoundbogen mit Explosionspfeilen unter den Actionfilmen...
Das gilt hier für Vieles.
Als Erstes natürlich für die Action,hier explodiert alles,hier brennt die Luft,hier brennt die Wüste.
Hier wird nicht geschossen und dann gefragt,hier wird nur geschossen und zwar auf Teufel komm raus.
Das gilt auch für Rambo selbst,von dem gebrochenen,melancholischen Mann aus First Blood ist nichts mehr übrig.Stallone stapft wie ein Steroidverseuchter He-man im Dauerberserkermodus durch den Film.
Und es gilt für das Drehbuch,das in etwa so hintersinnig und tiefgründig ist wie ein Explosionspfeil der eine Benzintonne trifft.Vorher war es eine aussagefreie,stumpfe Tonne mit Benzin,nachher ist es nur noch viel Rauch um garnichts.Ein Drehbuch gab es hier wohl nur weil man sowas halt hat bei Filmen,gibt ja kein Gesetz das es gut und durchdacht sein sollte oder mehr als 3 Seiten umfassen muss...
Der Film ist hohler als Sarah Palin und reaktionärer als Dick Cheney,
A B E R wie schon an anderer Stelle erwähnt:Ich finde Hirn aus und Bauch an ist ganz oft so wichtig wie andersrum...
Wie gesagt,hohl,stumpf und explosiv,aber manchmal muss es halt genau das sein.
Oder um es mit Rambo dem Dritten zu sagen:
"Wo sind die Raketen?" - "Ganz nah!" - "Wie nah?" - "In ihrem Arsch!"
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Carmine 2011/06/26 16:28:09
Kommentar löschenDie beiden Forsetzungen der Actionreihe können bei weitem den legendären ersten Teil "First Blood" nicht das Wasser reichen. Sie enthalten beide Stellenweise Logikfehler und haben eine Standartstory. Doch der Actiongehalt der Filme ist enorm hoch und macht die beiden Filme ansehlich und zumindestens zu soliden Actionfilmen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chewbacca 2011/06/19 09:16:46
Kommentar löschenBöser Völkermörder haben in Afghanistan seinen Freund Colonel Trautman gefangen genommen und nun soll John ihn befreien. Dabei geht er auf Selbstfindungskurs und versucht endlich mit all dem Krieg abzuschließen.
Nach dem dummen Geprotze im zweiten Teil, wird endlich etwas mehr Story präsentiert und an der Seele von Rambo gekratzt. Dabei tut Sylvester Stallone nun einmal was er am besten kann und lässt lieber seine Schweiß gebadeten Muskel sprechen als den Mund aufzumachen, womit er so viele Jahre gut gefahren ist.
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FordFairlane 2011/03/11 03:20:23
Kommentar löschenBei "Rambo III" verließ sich Sylvester Stallone ganz wie auch schon in "Rocky IV" darauf was den Publikum gefallen würde und zwar Knallharte Ost-West Konfrontation mit viel Action und ja noch mehr Action.
Der Film bietet wirklich wenn es um Action geht das beste der 80er Jahre, zudem bekommt man einen tollen Soundtrack abgeliefert und einen Muskelmann namens Stallone in Top-Form.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Filmkenner77 2011/03/13 18:39:49
Antwort löschenNaja, der Auffassung kann ich nicht folgen. Der schwächste aller vier Filme. Die Action ist ja okay, aber zwischen diesem Film und dem ersten Teil liegen Welten. Wie du schon schreibst, ist er in der Anlage wie Rocky 4. Etwas zu banal, etwas zu patriotisch, etwas zu sehr Schwarz/Weiss-Denken.
Alle 3 Antworten zeigen
FordFairlane 2011/03/16 18:13:12
Antwort löschenNaja der beste ist er sicherlich nicht aber der Actionreichste!
Filmkenner77 2011/03/16 18:27:14
Antwort löschenGut, der vierte Teil war natürlich auch randvoll mit Action, da man die Story ja in zwei Sätze packen konnte. Okay, Action ist in 3. Teil reichlich drin, aber der Film ist meiner Ansicht dadurch noch nicht herausragend, weil er spannungstechnisch eben nicht allzu viel zu bieten hat. Nun ja, lange Rede, kurzer Sinn oder so ähnlich. ;-) Von allem Rambo-Filmen konnte ich mit diesem am wenigsten anfangen trotz des Spruches mit dem blauen Licht. ;-)
Master of Desaster 2011/02/18 13:36:43
Kommentar löschen1 Punkt für das blaue Licht, welches blau leutet und ein weiterer für Gott, der Gnade hat und Rambo nicht .... der Rest ist totaler Bullshit
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
TheNumber 2011/02/05 18:39:24
Kommentar löschenlangweilig, setting in afghanistan passt iwie nit zu rambo... un dat kind is sau unnötig. nur die einbruchsszene is gudd... schlechtester rambo-film, muss man nicht sehen...
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