Filmplakat von [•REC] [•REC]

ES 2007 — Kritik

Kritiker — Sehenswert 7.3

Der Film [•REC] wurde von 26 Kritikern bewertet.

fko: filmsprung.ch

7.0Sehenswert

Viel gibt es zu diesem Film nicht zu erzählen. Die Perspektive wird als konsequentes Stilmittel eingesetzt, das manchmal seine Wirkung erzielt, durch zu starkes Schütteln manchmal aber auch überreizt. Hinter einigen Entscheidungen des Kameramannes sind zudem deutlich die Absichten der Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza zu erkennen. Doch wer sich zu viel überlegt, verpasst die Vorzüge dieses einfachen Zombie-Thrillers. Einfach reinsitzen und im Haus des Schreckens mitwackeln.

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Xander8112: at the movies

8.0Ausgezeichnet

Manche Filme entfalten ihre Wirkung erst in der richtigen Umgebung. Open-Air, auf einem alten Fabrik-Gelände, mit uralten Zombielfilm-Trailern (”Ein Zombie hing am Glockenseil”, “Lebendig gefressen” und “Zombies unter Kannibalen” z.B.) vorneweg, im Originalton mit Untertiteln - bei [Rec] kam diesmal alles zusammen, und besonders als OmU entfaltete dieser Film Wirkung: Sieht man doch alles nur aus der Perspektive des Kameramanns, ungeschnitten, nicht nachbearbeitet - als Mischung aus “Blair Witch Project” und einem Zombiefilm wirkt dieser wie eine Livedokumentation, die schnell untertitelt wurde (die schlechte Übersetzung erweckt diesen Eindruck ebenfalls).

[Rec] erfindet das Genre zwar nicht neu, die oben genannte Kombination baut die Spannung aber auf ihre Weise auf. Man ist live dabei, sitzt quasi in der Kamera und sieht und hört nur etwas, wenn diese auch angeschaltet ist. Demzufolge ist das ganze auch eine wackelige Angelegenheit - wer auf eine ruhige Kameraführung steht, ist hier fehl am Platz.

Alles in allem ein spannender, wenn auch etwas kurzer, Horrorfilm, dessen Ende einen mit einem flauen Gefühl das Fabrikgelände verlassen lässt…

P.S.: Wer nur auf Hollywood steht: Vermutlich dieses Jahr startet mit “Quarantine” das dazugehörige Remake. [Rec] kommt ja bekanntlich aus Spanien, falls ich es noch nicht erwähnte.

P.P.S.: Vermutlich wäre meine Wertung für eine “normale” Kinovorstellung etwas geringer ausgefallen. Seht das ganze also als “7/10″ an.

http://xander81.wordpress.com/2008/05/10/kritik-rec/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

1.0Ärgerlich

Der spanische Film boomt in aller Welt. Doch nachdem sie noch Anfang des neuen Jahrtausends mit bezaubernden Kunstfilmen wie Das Meer In Mir oder Sprich Mit Ihr für Furore sorgten, exportieren sie nun vorwiegend erfolgreiche Fantasy-/und Horror-Filme. Nach Pans Labyrinth und Das Waisenhaus stürmt jetzt mit [Rec] das nächste Projekt der Südwesteuropäer in unsere Kinos.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

9.0Herausragend

Wie viele ernstzunehmende Horrorfilme bietet auch dieser die Möglichkeit, die Ereignisse in einem politischen Kontext zu interpretieren. Denn noch vor der konkreten beginnt der im Haus eingeschlossene gesellschaftliche Mikrokosmos mit der abstrakten Selbstzerfleischung; die eine Randgruppe macht die andere für das Verhängnis verantwortlich.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

8.5Ausgezeichnet

Dass der Einsatz einer Handkamera und der Nicht-Einsatz von Farbfiltern Realismus im Film schafft, hat spätestens Cloverfield eindrucksvoll gezeigt. Natürlich ist auch dieser alles andere als realitätsnah, aber lässt man die Story um das Monster, das Manhattan invasiert, einmal weg, dann ist das Geschehen, dem man folgt zumindest formal um einiges realer als ein Film aus der Feder Michael Bays oder Tony Scotts, die mit Farbfiltern und Konsorten ja nur so um sich schmeißen. George A. Romero zeigte es mit Diary of the Dead ebenfalls, was man mit einer 'Wackelkamera', einer (nahezu) ungefilterten Optik und Toneffekten alles erreichen kann - doch auch hier sei die Qualität des Filmes im Gesamten mal außen vorgelassen. Nun steht mit dem spanischen Horror [Rec] der nächste Film der 'YouTube-Generation' auf dem Plan, die immer und überall draufhält, egal was für ein Nonsens letztendlich dabei herauskommt. Doch was bei [Rec] herauskommt ist glücklicherweise alles andere als Nonsens, auch wenn der Plot, der mit einer Zombieseuche versehen ist, den Realitätsrahmen einmal mehr sprengt.

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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...

6.0Ganz gut

[...] Eines vorweg: Ich mag Filme im Dokumentationsstil. Sowohl “Blair Witch Project” als auch “Cloverfield” (”The Last Broadcast” lasse ich mal außen vor, da ich den Film nur zu Hause und nicht im Kino gesehen habe, was einen Vergleich der Wirkung unmöglich macht) konnten mich fesseln und durch ihren eigenwilligen Stil begeistern. “[Rec]” hat dies leider nicht geschafft. Und das, obwohl die Ausgangslage wirklich gelungen und durchaus beklemmend ist: Ein großes Haus und ein Dutzend Eingeschlossener, die alle nur darauf warten, gebissen und selbst zum Untoten zu werden - Zombieherz, was willst du mehr? [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

7.0Sehenswert

Das "Blair Witch Project" und sein Ansatz, auch im Horror-Genre so zu tun als ob, war 1999 noch richtig innovativ. Der Trend hält durch; zu Jahresanfang versetzte uns die Fake Documentary "Cloverfield" mit ihren vermeintlich authentischen Monster-Aufnahmen in entsetzte Hetze, jetzt schicken die spanischen Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza ihr Fernsehteam los und erproben das Konzept am Zombiefilm.

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DietmarKammerer: die tageszeitung, kolik.fil...

6.5Ganz gut

Ein intelligent mit den bekannten Elementen inszenierter Schocker für Liebhaber des Genres. Die wahren Fans werden zwar kaum Überraschendes, dafür viel Unterhaltsames darin finden.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

8.5Ausgezeichnet

Etwas sehr Besonderes ist "[Rec]" unbedingt: Mit einfachsten Mitteln erzählt, schmutzig und dreckig, entstand ein Gruselkabinett des Katholizismus, das puren Horror mit erkennbarem Bunuelschem Gelächter und Trash-Ästhetik mit dem Bild eines teuflischen Christentums verbindet. Ein "mad scientist" und kaum ernstzunehmende Sätze wie "I have finally located the enyzm" kommen ebenso vor wie geschickt eingestreute war-on-terror-Verweise; immer gehen schockartig irgendwelche Türen auf, und gegen Ende begegnet man dem Teufel - möglicherweise. Jedenfalls findet "[Rec]" Bilder fürs Teuflische, die man seit dem "Exorcist" so nicht mehr gesehen hatte.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

8.0Ausgezeichnet

Da dieser Real Life-Horror konsequent aus der (Kamera-)Perspektive des TV-Teams erzählt wird, ist man als Zuschauer live dabei, wenn die Eingeschlossenen ums nackte Überleben kämpfen. Dieser Realitäts-Effekt, der manchmal etwas übertrieben wirkt, wenn Kameramann Pablo noch draufhält, während jeder im richtigen Leben schon längst das Weite gesucht hätte, funktioniert ganz hervorragend als Spannungs-Beschleuniger, sodass man als Zuschauer vor allem gegen Ende vom nervösen Nägelkauen nicht lassen kann.

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Evie: www.inderzange.de

10.0Lieblingsfilm

Also für mich einer der besten Horrorfilme seit langem. Der Film ist sowas von spannend und wird zum Ende hin immer beklemmender. Das einzige was man bemängeln könnte ist, dass wenn es um die ***** geht sich nichts neues einfallen lassen hat. Aber ansonsten einfach nur genial, Blair Witch mit noch mehr Action und noch mehr Schockmomente!

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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...

9.0Herausragend

Der Kamerablick besitzt innerhalb der Handlung eine moralische Dimension. Und auch wenn diese Konstruktion in einem Genrefilm wie [Rec] in erster Linie Vorwand für umso insistierendere Blicke auf spritzendes Blut und offene Wunden ist, so ergeben sich daraus dennoch interessante Konstellationen. Schließlich finden sich nicht viele Filme, die ihre Story nach der Hälfte der Laufzeit unterbrechen, um die beteiligten Personen zu interviewen. Die entsprechende Sequenz in [Rec] geht dabei erstaunlich ausführlich vor und thematisiert Rassismus sowie soziale Spannungen zwischen den Bewohnern.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

6.0Ganz gut

Rec ist spannender und nicht ganz so dämlich wie Cloverfield, das darf man an positivem erwähnen. Ansonsten bietet dieser x-te Doku-Horror-Streifen, dessen Hollywoodremake schon vor dem offiziellen Start des Originals in der Mache ist, wenig neues. Die Kamera wackelt, es gibt viel Geschrei und viele, teilweise durchaus gelungene Buh-Effekte. Es wird viel durcheinander gesabbelt und geschrieen und nach und nach verwandeln sich alle Hausbewohner dann in manische Infizierte. Das ist solide gemacht, täuscht aber dennoch nicht darüber hinweg, daß auch [Rec] im Endeffekt eine sehr konventionelle Geschichte erzählt, die zwar recht spannend anfängt, aber im letzten Akt dann doch etwas an Fahrt verliert und etwas enttäuscht zurücklässt. Nicht schlecht, aber richtig gut leider auch nicht.

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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

4.0Uninteressant

Schwer vorstellbar, dass dieser Film knapp 30 Jahre nach "Cannibal Holocaust", 10 Jahre nach "The Bair Witch Project" und inmitten einer auffälligen Neuorientierung nach alter Orientierung von "Cloverfield" bis "Diary of the Dead" noch davon ausgeht, er würde einzig durch seinen Effekt des vermeintlich Realen schon überzeugen können. Man es also für bare Münze nehme, dass hier eine spanische Reporterin und ihr Kameramann eine Dokumentation über die Feuerwehr und ihre Arbeit bei Nacht drehten, die sie zu einem Einsatz in einem alten Wohnhaus führen und sie dort zu Zeugen seltsamer Auswirkungen einer Infektion machen würde. Und dass wir hier nun ungeschnittenes, authentisches Rohmaterial zu sehen bekämen. [...]

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

7.5Sehenswert

Ein Film über den man am Besten gar nicht viel schreibt und schon gar nicht viel darüber ließt. Es kann jedoch gesagt werden: Trotz einiger kleiner Tücken und Denkfehlern ist [REC] einfach spannend wie Sau. Seit HAUTE TENSION nicht mehr so Herzrasen gehabt. Unglaublich rasanter, kurzweiliger, einfallsreicher Film mit einem Spannungsbogen, der seines Gleichen sucht... nimmt das auf? Cut.

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Kommentare — Ganz gut 6.8

Der Film [•REC] wurde von 105 Mitgliedern bewertet.

Claudia :)

Bewertung7.0Sehenswert

Alles ein bisschen á la Resident Evil ... nur dass nicht hinter jedem Türrahmen das nächste MG liegt... naja ... also es war schonmal was anderes, aber umhaun tuts einen trotzdem nicht... ach ich bin mir unschlüssig^^ ...
nicht schlecht aber auch nich herrausragend.

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stonedhead

Bewertung9.5Herausragend

ein ziemlich krasser horrorfilm,der jegliche musik im hintergrund außer frage stellt.als ob man selbst dabei gewesen ist.im kino absoluter Top film :D bin sogar einige male erschrocken ;D

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Pardus

Bewertung7.0Sehenswert

mal was anderes... zwar nicht vergleichbar mit blair witch project...aber das ungute gefühl dass der film bei mir hinterlässt, ist dasselbe.

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OCBBO

Bewertung9.5Herausragend

Zu diesem film kann ich nur sagen, ansehen ist ein muss, es sei denn du willst nicht gepackt und mitgerissen werden und wenn doch film unbeding ansehen.
es gibt wenige filme die mich so in ihren bann ziehen und mir das gefühl geben live dabei zu sein aber dieser hat es echt geschafft von daher THUMB UP

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DiNozzo

Bewertung3.0Schwach

Den oft angeführten Vergleich mit ,,Blair Witch Project´´ halte ich für nicht angebracht, da die beiden Filme eigentlich nur die Kameraführung wirklich verbindet. Die Gefühle die der Zuschauer während des Films erfährt, entsprechen unterschiedlicher Herkunft.
Außerdem sollen beide möglichst authentisch (bedeutet Echtheit im Sinne von „als Original befunden“) wirken, aber dazu später.
Bei [°REC] dominiert sicherlich die Auswegslosigkeit in der sich die Akteure befinden, unterstützt von der in einem Horrorfilm serienmäßigen Spannung und den Schockeffekten. Einer der wenigen Pluspunkte ist die düstere Atmosphäre die aber leider vom unrealistischen Szenario getrübt wird.
Alles in allem ist dieser Film nur für Zuschauer empfehlenswert, die darüber hinwegsehen können, dass ein auf möglichst authentisch getrimmter Film, ein unrealistisches Szenario zeigt. HÄ? Wer dies nicht kapiert, soll sich bitte ,,Blair Witch Project´´ und [°REC] im Vergleich anschauen und sich selbst ein Bild davon machen, welcher authentische Film auch authentisch wirkt.
Authsch!

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McClain

Bewertung3.0Schwach

Hin u wieder wird der Film ja schon spannend aber das ganze wird immer durch die hektische Kamera zerstört. Und die Handlungen der Charaktere sind auch nicht wirklich überzeugend..... "Wir sollen ja nicht durch die Tür, da ist ne Plastikfolie vor" "Ja dann lassen wir uns halt von den Zombies verspeisen"

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Cangil

Bewertung2.5Ärgerlich

Unglaublich schlechter und dummer Horrorfilm. Fur die Kamera gibts 6 Punkte abzug. Nach dem Film bekommt man doch Kopfschmerzen. 4 Punkte abzug für die "hilflosen Opfer", die zu blöd waren um mit einem Hammer o.ä. die Eingangstür zu öffnen. Das einzige, aber auch wirklich einzige gute an dem Film ist die Schockszene auf dem Dach. Da schau ich mir aber lieber The Grudge an.

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BeHelmet

Nach deiner Rechnung müsstest du dem Film eigentlich 0 Punkte geben. Mal ganz abgesehen von der Fragwürdigkeit manches Verhaltens der Charaktere, wurde mir schon glaubwürdig begreiflich gemacht warum niemand versucht die Eingangstür zu öffnen.


Cangil

2,5 Punkte sind für die Schockszene, hab ich vergessen zu schreiben. Und zur Tür; am Anfang kann mans ja verstehen, aber nach dem 3ten oder 4ten Toten, kann man schon die Eingangstür aufbrechen und nicht irgendwo im 3ten Stock ein Ausgang suchen.


Zichi03

Bewertung6.0Ganz gut

Nach den ganzen Kritiken über REC hab ich mich nun dazu gezwungen ihn anzusehen. Muss aber sagen das er nicht so besonders war, zwar waren einige Schocker dabei, und das Dürre Weib am Schluss auch nicht schlecht, aber er war nicht so meins!

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Fingolfin

Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Blair Witch Project oder Cloverfield, keiner dieser Filme versteht es so wie Rec den Zuschauer zu fesseln und ihn derartig ins Geschehen mit einzubeziehen. Obwohl die Location anfangs recht unscheinbar wirkt, entwickelt sich Rec durch das ausgezeichnete Einsetzen einer einfachen Handkamera und die erschreckend real wirkenden Bilder schnell zu einem Horrorfilm dieses Genres, der seinesgleichen sucht.
Überrascht wird man bei der doch recht einfach gestrickten Story sicher nicht, doch gerade das grandiose Finale auf dem Dachboden (welches man nur durch die Nachtsichtfunktion der Kamera beobachtet) nimmt einem der Atem und gibt mir Hoffnung für das ansonsten eher schlecht besetzte Genre des Horrorfilms.

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xlkmx

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Krass. Seit langem habe ich mich bei einem Film mal wieder erschreckt. Toller Film, der durchgehend spannend ist. Die Story wird gut aufgebaut und die Ursache realistisch erklärt. Bisher konnte ich diesen Filmen a la "Blair Witch Project" oder "Paranormal Activity" noch nicht viel abgewinnen, aber dieser hat mich fast ununterbrochen gefesselt.

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JoJoNagel

Bewertung7.0Sehenswert

Wahrscheinlich der erste Film, dem die schlechte Synchronisierung zusätzliche Authentizität verleiht; "REC" wirkt so tatsächlich wie eine Doku (lässt man mal außer Acht, dass, wäre das hier eine echte Doku, sie niemals veröffentlicht oder synchronisiert würde). Die ganze klaustrophobe Handkamera-Masche funktioniert recht gut und verstärkt das Gefühl der Machtlosigkeit angesichts des rücksichtslosen Krisenmanagements der Behörden. Für einen Infektionszombiefilm ist die Auflösung auch recht ungewöhnlich.
Guter Film... ob ich mir das Remake antun soll? Immerhin spielt Dexters Schwester mit... hm...

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falkmann

Bewertung9.5Herausragend

gruselig und teilweise erschreckend real. genau mein ding.

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dante`afk

Bewertung7.0Sehenswert

die spannung wird die Authentizität der kameraführung aufgebaut. gruselig und schockig find ich das ganze aber nicht.

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zYme

Bewertung10.0Herausragend

Obwohl ich unrealistische Zombiefilme normal nicht mag, war Rec doch irgendwie anders und hat bis zum Schluss gefesselt. So wie das Ende zu gruseln vermag schaffen nur die allerwenigsten Filme.

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chazLP

Bewertung6.5Ganz gut

nachdem ich schon The Zombie Diaries und Diaries of the Dead geschaut habe, war [Rec] für mich nichts neues und das mit der kamera hat mich eher genervt.aber mal davon abgesehen.die story-line fand ich sehr gut, es wahr schlüßig und hat keine große fehler.

Fazit: guter, solider, zombiefilm

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trane92

Bewertung7.5Sehenswert

Film war ganz gut. Aber das Ende ist enttäuschend meiner meinung nach.

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xXxWantedxXx

Bewertung7.0Sehenswert

[REC] lebt natürlich von seiner Atmosphäre. Die Idee dieser Kameraperspektive ist nicht neu, aber gut umgesetzt und nicht zu ausgereizt. Von dem Moment des Abriegeln des Hauses an bis zum Ende fesselt der Film den Zuschauer. Allerdings fehlen bei [REC] die Höhepunkte. Zwar ist der Film durchgehend spannend, aber die Gänsehautszenen könnten ein wenig häufiger sein. Aber alles in allem sollte man [REC] auf jeden Fall einmal gesehen haben.

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Nite_Owl

Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn wir mittlerweile seit dem Blair Witch Project das Prinzip des fiktiv dokumentarisch angelegten Films sicherlich alle durchschaut haben, also ein Zustand den der Film REC mit sich bringt, so gelingt es dem Film zumindest dem mittlerweile nicht gerade durch Innovationen bestechende Zombie-Genre, eine weitere Facette hinzuzufügen. Damit waren die Macher des Streifens selbst dem Zombie Urvater Romero einen Schritt voraus, der etwas später ein sehr ähnliches Konzept in seinem bisher letzten Film aus der "Dead"-Reihe (Diary of the dead) auf die Leinwand los ließ.
REC besticht meiner Meinung nach durch tolle Kameraeinstellungen, die im Zusammenhang mit der dargestellten Berichterstattung des Kamerateams gut funktionieren und den Eindruck von Authentizität vermitteln. Über den gesammten Verlauf des Films entsteht ein Spannungsaufbau, welcher im furiosen Finale das Nervensystem bis an die Spitze treibt und einen in unbehaglicher Stimmung zurück lässt! Ein wirklich packender Film mit vielen Schockmomenten und wohldosierten aber effektiven Bluteinlagen! Für alle Genrefans uneingeschränkt zu empfehlen und all Jenen ans Herz gelegt, denen nicht schon alleine durch die wacklige Handkamera das Grauen kommt!

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nevbelethien

Bewertung4.5Uninteressant

Also, prinzipiell mag ich Filme wie Rec (Kameraführung etc.). Aber irgendwie hat es mir zu lange gedauert, bis dann mal was passiert ist. Und als es dann passiert ist gings schon fast zu schnell. Und es werden die unterschiedlichsten Gründe für die Zombies gefunden. Abstrus...
Die Atmosphäre kommt gut rüber, die Stimmung passt, die Charaktere sind ok... Naja, ich denke, meine Bewertung ist noch nicht final.

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Diggsagg

Bewertung3.0Schwach

Wie man in diesem Streifen die schauspielerischen Leistungen hervorheben kann, ist mir wirklich ein Rätsel. Gerade die Hauptdarstellerin verkörpert ihre Rolle deart unglaubwürdig un übertrieben, sodass mir schon zu Beginn des Films der Spaß vergangen ist. Weiter geht es mit der Story. Eine kleines Kamera-Team, das eine Doku über einen Feuerwehr-Trupp dreht, ist mir einfach zu wenig und kein sehr einfallsreicher Aufhänger für die (mittlerweile schon zu oft dagewesene) Idee, einen auf Doku-Style, mit Handkamera gedrehten Film zu konstruieren. Sicherlich, ein paar Schockmomente hält der spanische Zombie-Streifen auf jeden Fall parat. Allerdings können die nicht über die mehr oder weniger talentfreien Darsteller, das schwache Drehbuch und das mittlerweile abgedroschene Grundkonzept des Films hinwegtrösten.

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AltH85

Verdammt....edit funktion.....wollte Mokumentary schreiben...


Diggsagg

Nee, da kenn ich keinen anderen, da geb ich dir Recht. Es ging mir auch nicht primär um den Inhalt, sondern die Umsetzung. Größter Kritikpunkt sind für mich, wie schon gesagt, die Schauspieler. Und da spielt es für mich keine Rolle, ob es um Monster, Geister oder Zombies geht. Und dass ein Zombie-Streifen als Mokumentary daherkommt, macht ihn weder besonderer noch gruseliger.


AltH85

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vielleicht liegt es an der Uhrzeit (4:25) aber dieser Film war durchweg verdammt intensiv.
Durch den Mockumentarystil, die deswegen eher laienhaft wirkenden Darsteller und eine gehörige Portion Zombiehorror (hauptsache es schmeckt) wirkt der Film wesentlich frischer als die Genrekonkurrenz.
Das Leben ist nun mal kein Hochglanzfriedhof...
M. Velasco gibt eine Super-Scream-Queen und macht auch ansonsten ihren Job ganz ordentlich (und hässlich ist sie beileibe auch nicht ;)
Einzig allein die deutsch Synchro find ich nich so toll, aber hab auch nich das Geld für nen Spanischkurs so: Wayne!
Also, absolut empfehlenswert für Leute wie mich, die seit Cloverfield endlich wieder was mit Monsterfilmen anfangen können und für alle Freunde von heftigen "Zombiepsychoterrorhorrorfilmen" mit starken Nerven.
Licht aus!

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stalker

Wozu gibts Untertitel? Ok, die stören, allerdings längst nicht so dolle wie die laienhafte (aber unpassende) deutsche Synchro.


AltH85

Würde denk ich mal aber einiges an der Atmo (vorallem in der 2. Hälfte) kaputtmachen. Runterguck-Hochguck-Runterguck...
Außerdem bin ich ach nen ganz schöner Lesemuffel ;)


BlancheNeige

vorgemerkt

Klingt doch mal nach einem etwas anderen Horrorschocker, cool! C:

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Dr Herbert West

Bewertung7.5Sehenswert

Ein gelungener Horrorschocker.

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Chaosmacherin

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin mit dieser Handkameratechnik a la "Blair Witch Project" scheinbar leicht zu beeindrucken. Ich bin eine Person, die sich in den Filmhineinversetzt manchmal auch zu sehr. Dieses Hineinversetzen wird durch die Kamera und die bewusst fehlende Musik total unterstützt und so war [Rec] für mich der reinste Nervenkitzel. Ich habe mich gegruselt, mich erschrocken und mich an meinen Freund geklammert. Ein paar Logikfehler muss man den Figuren schon zuschreiben, aber wer weiß schon wie man in einer solchen Situation handeln würde. Ansonsten finde ich aber alles durchaus glaubwürdig. Für mich ist [Rec] eine ganz neue Art von Zombiefilm und ich möchte ihn jedem empfehlen, der Zombiefilme und das Gruseln liebt.

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eXonic

Bewertung7.5Sehenswert

Nach einer recht flotten Einführung scheint es direkt richtig loszugehen. Jedoch kommt nach dem ersten kleinen Zombienagriff schon so etwas wie Langeweile auf. Denn dann passiert einfach zu wenig: zu viel Rumgelabere, Geheule und kaum was Neues. Ist diese Dürreperiode aber erstmal überstanden, macht [Rec] so richtig Spaß. Mit hohem Tempo (für die Kamera leider manchmal zu hoch), netten Schockmomenten und gelungenen Effekten geht es ab da an weiter bis zum Ende. Insbesondere die letzten 10 Minuten sind richtig deftig und bereiten sogar noch bei der zweiten Sichtung Gänsehaut.

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AltH85

der film geht doch nur knapp 75min.


König Leonidas

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Äußerst realistisch anmutender Schocker der einem des öfteren den Atem zu rauben scheint...

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Ortega Lorre

Bewertung7.5Sehenswert

Funktioniert tatsächlich hervorragend.
Der Halloween DVD Abend war gerettet.

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Strikerth

auf blue ray? habs noch nicht auf BR gesehen aber im Kino hat es mir schon gereicht :D


Ortega Lorre

Nein, DVD. Ich boykottiere BluRay


sikkmeidack

Bewertung4.0Uninteressant

Bäckereifachverkäuferinnen oder Riehmchen-Schuh-Experten mit Authismis hätten die Interviewerin besser darstellen können. Die vermeintlichen scary scenes gähnen mich bis zum Kaumuskelkrampf. Frisch, innovativ interpretiertes Zombie-Filmchen, das durch die first-view-cam total einsaugend wirkt... PAH!!!- von wegen... mich läßter komplett kalt. Wäre ich doch bloß nicht so verroht... - vielleicht hat mich die vorhersehbare Intention zu analytisch beobachten lassen.

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xtheunknown

Bewertung7.0Sehenswert

nette ergänzung zum thema zombieinvasion. aber nichts zum öfter anschauen.

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Xellus

Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich guter Horrorstreifen. Das der Film aus dem spanischen kommt, würde einem auf dem ersten Blick garnicht auffallen (mal abgesehen von ein zwei Schauspielen, die zum Overacting neigen). Wirklich sehenswertes Kino, welches als zentrales Stilmittel die Handkamera bzw. die First-Person-Sicht einsetzt.
Sehr spannend!

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