[•REC] - Kritik

ES 2007
Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 29.10.2009

Kritiken (15) — Film: [•REC]

Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] Was uns das spanische Regie-Duo mit „[•REC]“ auftischt, ist eine überhaupt nicht originelle Geschichte in einem durchaus erfrischenden Gewand. Eine niedliche Hauptdarstellerin führt durch ein kurzes aber schmerzhaftes Abendprogramm, wo es wieder einmal um „Infizierte“ geht. Das Konzept erlaubt beachtlich viele Erschreck-Momente in einem gelungenen Spannungsbogen und spitzt sich im letzten Viertel wider Erwarten sogar nochmal richtig zu, gerade als man denkt, mehr geht nicht mehr. [...]

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Viel gibt es zu diesem Film nicht zu erzählen. Die Perspektive wird als konsequentes Stilmittel eingesetzt, das manchmal seine Wirkung erzielt, durch zu starkes Schütteln manchmal aber auch überreizt. Hinter einigen Entscheidungen des Kameramannes sind zudem deutlich die Absichten der Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza zu erkennen. Doch wer sich zu viel überlegt, verpasst die Vorzüge dieses einfachen Zombie-Thrillers. Einfach reinsitzen und im Haus des Schreckens mitwackeln.

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Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

Manche Filme entfalten ihre Wirkung erst in der richtigen Umgebung. Open-Air, auf einem alten Fabrik-Gelände, mit uralten Zombielfilm-Trailern (”Ein Zombie hing am Glockenseil”, “Lebendig gefressen” und “Zombies unter Kannibalen” z.B.) vorneweg, im Originalton mit Untertiteln - bei [Rec] kam diesmal alles zusammen, und besonders als OmU entfaltete dieser Film Wirkung: Sieht man doch alles nur aus der Perspektive des Kameramanns, ungeschnitten, nicht nachbearbeitet - als Mischung aus “Blair Witch Project” und einem Zombiefilm wirkt dieser wie eine Livedokumentation, die schnell untertitelt wurde (die schlechte Übersetzung erweckt diesen Eindruck ebenfalls).

[Rec] erfindet das Genre zwar nicht neu, die oben genannte Kombination baut die Spannung aber auf ihre Weise auf. Man ist live dabei, sitzt quasi in der Kamera und sieht und hört nur etwas, wenn diese auch angeschaltet ist. Demzufolge ist das ganze auch eine wackelige Angelegenheit - wer auf eine ruhige Kameraführung steht, ist hier fehl am Platz.

Alles in allem ein spannender, wenn auch etwas kurzer, Horrorfilm, dessen Ende einen mit einem flauen Gefühl das Fabrikgelände verlassen lässt…

P.S.: Wer nur auf Hollywood steht: Vermutlich dieses Jahr startet mit “Quarantine” das dazugehörige Remake. [Rec] kommt ja bekanntlich aus Spanien, falls ich es noch nicht erwähnte.

P.P.S.: Vermutlich wäre meine Wertung für eine “normale” Kinovorstellung etwas geringer ausgefallen. Seht das ganze also als “7/10″ an.

http://xander81.wordpress.com/2008/05/10/kritik-rec/

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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1.0Ärgerlich

Der spanische Film boomt in aller Welt. Doch nachdem sie noch Anfang des neuen Jahrtausends mit bezaubernden Kunstfilmen wie Das Meer In Mir oder Sprich Mit Ihr für Furore sorgten, exportieren sie nun vorwiegend erfolgreiche Fantasy-/und Horror-Filme. Nach Pans Labyrinth und Das Waisenhaus stürmt jetzt mit [Rec] das nächste Projekt der Südwesteuropäer in unsere Kinos.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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9.0Herausragend

Wie viele ernstzunehmende Horrorfilme bietet auch dieser die Möglichkeit, die Ereignisse in einem politischen Kontext zu interpretieren. Denn noch vor der konkreten beginnt der im Haus eingeschlossene gesellschaftliche Mikrokosmos mit der abstrakten Selbstzerfleischung; die eine Randgruppe macht die andere für das Verhängnis verantwortlich.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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8.5Ausgezeichnet

Dass der Einsatz einer Handkamera und der Nicht-Einsatz von Farbfiltern Realismus im Film schafft, hat spätestens Cloverfield eindrucksvoll gezeigt. Natürlich ist auch dieser alles andere als realitätsnah, aber lässt man die Story um das Monster, das Manhattan invasiert, einmal weg, dann ist das Geschehen, dem man folgt zumindest formal um einiges realer als ein Film aus der Feder Michael Bays oder Tony Scotts, die mit Farbfiltern und Konsorten ja nur so um sich schmeißen. George A. Romero zeigte es mit Diary of the Dead ebenfalls, was man mit einer 'Wackelkamera', einer (nahezu) ungefilterten Optik und Toneffekten alles erreichen kann - doch auch hier sei die Qualität des Filmes im Gesamten mal außen vorgelassen. Nun steht mit dem spanischen Horror [Rec] der nächste Film der 'YouTube-Generation' auf dem Plan, die immer und überall draufhält, egal was für ein Nonsens letztendlich dabei herauskommt. Doch was bei [Rec] herauskommt ist glücklicherweise alles andere als Nonsens, auch wenn der Plot, der mit einer Zombieseuche versehen ist, den Realitätsrahmen einmal mehr sprengt.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...] Eines vorweg: Ich mag Filme im Dokumentationsstil. Sowohl “Blair Witch Project” als auch “Cloverfield” (”The Last Broadcast” lasse ich mal außen vor, da ich den Film nur zu Hause und nicht im Kino gesehen habe, was einen Vergleich der Wirkung unmöglich macht) konnten mich fesseln und durch ihren eigenwilligen Stil begeistern. “[Rec]” hat dies leider nicht geschafft. Und das, obwohl die Ausgangslage wirklich gelungen und durchaus beklemmend ist: Ein großes Haus und ein Dutzend Eingeschlossener, die alle nur darauf warten, gebissen und selbst zum Untoten zu werden - Zombieherz, was willst du mehr? [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Das "Blair Witch Project" und sein Ansatz, auch im Horror-Genre so zu tun als ob, war 1999 noch richtig innovativ. Der Trend hält durch; zu Jahresanfang versetzte uns die Fake Documentary "Cloverfield" mit ihren vermeintlich authentischen Monster-Aufnahmen in entsetzte Hetze, jetzt schicken die spanischen Regisseure Jaume Balagueró und Paco Plaza ihr Fernsehteam los und erproben das Konzept am Zombiefilm.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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8.5Ausgezeichnet

Etwas sehr Besonderes ist "[Rec]" unbedingt: Mit einfachsten Mitteln erzählt, schmutzig und dreckig, entstand ein Gruselkabinett des Katholizismus, das puren Horror mit erkennbarem Bunuelschem Gelächter und Trash-Ästhetik mit dem Bild eines teuflischen Christentums verbindet. Ein "mad scientist" und kaum ernstzunehmende Sätze wie "I have finally located the enyzm" kommen ebenso vor wie geschickt eingestreute war-on-terror-Verweise; immer gehen schockartig irgendwelche Türen auf, und gegen Ende begegnet man dem Teufel - möglicherweise. Jedenfalls findet "[Rec]" Bilder fürs Teuflische, die man seit dem "Exorcist" so nicht mehr gesehen hatte.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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8.0Ausgezeichnet

Da dieser Real Life-Horror konsequent aus der (Kamera-)Perspektive des TV-Teams erzählt wird, ist man als Zuschauer live dabei, wenn die Eingeschlossenen ums nackte Überleben kämpfen. Dieser Realitäts-Effekt, der manchmal etwas übertrieben wirkt, wenn Kameramann Pablo noch draufhält, während jeder im richtigen Leben schon längst das Weite gesucht hätte, funktioniert ganz hervorragend als Spannungs-Beschleuniger, sodass man als Zuschauer vor allem gegen Ende vom nervösen Nägelkauen nicht lassen kann.

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Evie: www.inderzange.de

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10.0Lieblingsfilm

Also für mich einer der besten Horrorfilme seit langem. Der Film ist sowas von spannend und wird zum Ende hin immer beklemmender. Das einzige was man bemängeln könnte ist, dass wenn es um die ***** geht sich nichts neues einfallen lassen hat. Aber ansonsten einfach nur genial, Blair Witch mit noch mehr Action und noch mehr Schockmomente!

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.0Herausragend

Der Kamerablick besitzt innerhalb der Handlung eine moralische Dimension. Und auch wenn diese Konstruktion in einem Genrefilm wie [Rec] in erster Linie Vorwand für umso insistierendere Blicke auf spritzendes Blut und offene Wunden ist, so ergeben sich daraus dennoch interessante Konstellationen. Schließlich finden sich nicht viele Filme, die ihre Story nach der Hälfte der Laufzeit unterbrechen, um die beteiligten Personen zu interviewen. Die entsprechende Sequenz in [Rec] geht dabei erstaunlich ausführlich vor und thematisiert Rassismus sowie soziale Spannungen zwischen den Bewohnern.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Rec ist spannender und nicht ganz so dämlich wie Cloverfield, das darf man an positivem erwähnen. Ansonsten bietet dieser x-te Doku-Horror-Streifen, dessen Hollywoodremake schon vor dem offiziellen Start des Originals in der Mache ist, wenig neues. Die Kamera wackelt, es gibt viel Geschrei und viele, teilweise durchaus gelungene Buh-Effekte. Es wird viel durcheinander gesabbelt und geschrieen und nach und nach verwandeln sich alle Hausbewohner dann in manische Infizierte. Das ist solide gemacht, täuscht aber dennoch nicht darüber hinweg, daß auch [Rec] im Endeffekt eine sehr konventionelle Geschichte erzählt, die zwar recht spannend anfängt, aber im letzten Akt dann doch etwas an Fahrt verliert und etwas enttäuscht zurücklässt. Nicht schlecht, aber richtig gut leider auch nicht.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

Schwer vorstellbar, dass dieser Film knapp 30 Jahre nach "Cannibal Holocaust", 10 Jahre nach "The Bair Witch Project" und inmitten einer auffälligen Neuorientierung nach alter Orientierung von "Cloverfield" bis "Diary of the Dead" noch davon ausgeht, er würde einzig durch seinen Effekt des vermeintlich Realen schon überzeugen können. Man es also für bare Münze nehme, dass hier eine spanische Reporterin und ihr Kameramann eine Dokumentation über die Feuerwehr und ihre Arbeit bei Nacht drehten, die sie zu einem Einsatz in einem alten Wohnhaus führen und sie dort zu Zeugen seltsamer Auswirkungen einer Infektion machen würde. Und dass wir hier nun ungeschnittenes, authentisches Rohmaterial zu sehen bekämen. [...]

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Ein Film über den man am Besten gar nicht viel schreibt und schon gar nicht viel darüber ließt. Es kann jedoch gesagt werden: Trotz einiger kleiner Tücken und Denkfehlern ist [REC] einfach spannend wie Sau. Seit HAUTE TENSION nicht mehr so Herzrasen gehabt. Unglaublich rasanter, kurzweiliger, einfallsreicher Film mit einem Spannungsbogen, der seines Gleichen sucht... nimmt das auf? Cut.

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Kommentare (205) — Film: [•REC]

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Oliver0403

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Bewertung9.5Herausragend

Ich weiss noch, was auf dem DVD Cover steht, da die Scheibe in meinem Regal steht. "Der furchteinflössenste Film, der jemals gedreht wurde". Und wisst ihr was? Das kann man sogar bejahen. Der Film beginnt relativ unspektakulär. Die nächtliche Arbeit einer Feuerwehrwache wird dokumentiert. Die Männer inklusive beiden Fernsehmitarbeitern (Angela Vidal und ihr Kameramann Paco) werden zu einem Miethaus gerufen, wo Sie im ersten Stock auf eine offenbar verwirrte und verletzte alte Dame treffen. Einer der Polizisten, die auch dabei sind, wird von der Frau gebissen. Das Alles wird die ganze Zeit über mit einer Handkamera gedreht. Ähnlich wie bei "The Blair Witch Project" und "Cloverfield"
Was sich durch den Biss in den restlichen Minuten des Films entwickelt ist an Spannung kaum zu überbieten. Einer nach dem Anderem mutiert durch Bisse zum Zombie bis zum Schluss nur noch zwei bzw eine Person übrigbleibt. Für mich persönlich einer meiner Lieblingshorrorfilme der letzten 10 Jahre!

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Tobi256

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der gute Mann heißt übrigens Pablo und nicht Paco ;)


Oliver0403

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@Tobi256 beginnt aber beides mit "P" man kann sich auch mal irren oder?


MikeC.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich läuft es darauf hinaus, ob man lieber den "Horror durch Action"- oder "Horror durch Atmosphäre" Ansatz mag. Ich präferiere letzteres, weswegen mir die erste Hälfte des Films deutlich mehr Freude bereitet hat als die actionlastige zweite Hälfte. Darin baut"Rec" mit einfachsten Mitteln eine dichte Atmosphäre auf, die eher an das Vorstellungsvermögen des Zuschauers appelliert als mit Schockern oder Splattereinlagen zu blenden.

Letztlich liegt es im Auge des Betrachters, ob der Verlauf der Handlung eine "lineare Steigerung" oder einen "harten Stilwechsel" darstellt. Daraus folgt dann, ob der Film "alles hat" oder "nichts Halbes und nichts Ganzes" ist. Auch wenn ich eher zur letzteren Meinung tendiere, so konnte mich "Rec" im Großen und Ganzen überzeugen.
Glücklicher wäre ich ohne den Stilbruch trotzdem gewesen.

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Buffalo_Bill

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Bewertung9.0Herausragend

Großes Kino!
Was Paranormal Activity meiner Meinung nach überhaupt nicht umsetzen konnte, schafft REC in hervorragender Weise. Die Kameraführung wird glaubhaft rübergebracht und die Grusel- bzw. Schockszenen sind perfekt inszeniert. Definitiv ein Film, der mich aufgrund der negativen Erfahrung mit Filmen wie Paranormal Activity( Bewertung höchstens 3 Punkte), sehr positiv überrascht hat. Lohnt sich anzuschauen ;)

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HulktopF

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ziemlich düsterer zombiestreifen.gut gespielt und unheimlich authentisch.
sehenswert.

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_Garfield

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Bewertung6.5Ganz gut

Kurzweiliger Horror-Schocker aus spanischem Hause, im Handkamera-Stil gefilmt und inszeniert und vor allem zu seinem unfassbaren Finale hin einfach unglaublich angst-einflößend. Das spanische Regie-Gespann Balagueró / Plaza versteht es die Vorteile des Mockumentary-Konzeptes effektiv für sich zu nutzen, ohne jene Logiklöcher allzu offensichtlich darzulegen, die im Dienste des Konzeptes unvermeidlich sind. Und so kann „REC“, wenn man einmal von der absurden Tatsache absieht, dass das gesamte Geschehen von einem scheinbar lebensmüden Kameramann begleitet wird, durchaus für kurzweilige Schockmomente und einen unvorhersehbaren Twist sorgen. Die schludrig skizzierten Protagonisten stören ein wenig in ihrer fast schon bizarren Eindimensionalität, werden jedoch glücklicherweise ebenso schnell verfeuert wie sie eingeführt wurden und werden so zumindest ihrer Daseinsberechtigung als geifernde Opponenten-Schar gerecht. Das Schmuckstück des 75minütgen Horrortrips bildet jedoch ohne Zweifel das großartige Finale. Schiebt man nämlich erst einmal alle für eine logische Auflösung relevanten Aspekte beiseite, offenbart sich einem ein beängstigendes Finale, das in dieser Konsequenz definitiv noch nicht dagewesen ist.

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hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein echt genialer Kultschocker mit harter Achterbahnfahrt auf Spur des spanischen Horrors. Für ein Spanischen Film, ist er echt bewundernswert und richtig gut inszeniert worden. Für jeden Horrorfan ein Muß und für Kenner des Filmes Paranormal Activity, ein überraschungskiller!

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Don.Bizarre

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Bewertung7.5Sehenswert

War meiner Meinung nach echt spannend, lässige Effekte und bitterböses Ende... Definitiv Sehenswert

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TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

dieser fim hat mich echt fertig gemacht. verstörende anblicke und der mockumentary-stil (mit einer recht gelungenen synchronisation) lassen den zuschauer(zumindest mal mich :D ) in der zweiten hälfte zittern, bangen, sich ängstigen. ICH hab noch nie so einen gruseligen horrorfilm gesehen. sehr spannender und gruseliger horrorfilm, der blair witch project um einiges schlägt... sollte man als horrorfan auf jeden fall mal gesehen haben...

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LilApple

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wahnsinnstreifen, einer meiner absoluten Lieblingsfilme des Horrorgenre. Und um Welten besser als der US-Abklatsch "Quarantäne ", hier gilt: Nur das spanische Original.

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Tobi256

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Da kann ich dir nur Recht geben. Ich habe vor nem Jahr [rec] angesehen. Anfang dieses Jahres dann Quarantäne und kurz darauf wieder [rec]. Quarantäne kommt in Sachen Spannung einfach nicht an das Original heran.


moepyroe

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Besten Horrorfilme haben Kein Happy End :D

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Joone44

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vielen dank für die nicht existierende spoilerwarnung. -.-


Joone44

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vielen dank für die nicht existierende spoilerwarnung. -.-


Mr.Black

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Bewertung7.5Sehenswert

Rec. ist ein Shocker der sich auf keinen Fall scheuen muss den Vergleich mit Genre Größen wie Blair Witch Project oder Paranormal Activity zu suchen. Stimmige Atmosphäre, gute Shock Momente und mit Blut wurde auch nicht gespart. Was brauch ein guter Film mehr!?

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Dan Coma

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr gut, sehr angsteinflößend, sauber gemacht und absolut besser als die amerikanischen Remakes.
Einfach nur eine Empfehlung !

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goddess.pain

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Punkt.


Silent_Dill

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jaume Balaguero & Paco Plazas Horrorfilm REC ist so professionell inszeniert worden, das man wirklich glaubt in einem realen Szenario als Zuschauer gefangen zu sein. Was bei Blair Witch Project schon funktioniert hat, ist bei REC zu absoluter Perfektion ausgearbeitet worden. Die aufgenommenen Bilder des Kameramanns sind verwackelt, lassen oftmals nur Umrisse von Personen erkennen, sind unscharf oder weisen sekündige Tonaussetzer auf die aber allesamt beabsichtigt sind. Man hört röchelndes Atmen ohne zu wissen wo es her kommt, man zuckt zusammen wenn eine dieser Kreaturen urplötzlich und ohne Vorwarnung auf den Fokus der Kamera draufzustürzt. Die Schauspielerische Leistung ist grandios und sehr authentisch. Die Zombies wirken allesamt sehr furchteinflößend und morbide, die Schreie gehen einem durch Mark und Bein. Es fließt Blut und das nicht zu knapp und egal zu welchem Moment ist man als Zuschauer wie gelähmt von der Vorstellung, das man es genauso mit einer Doku in Echtzeit zu tun haben könnte. Man wird es nach einer Weile nicht mehr so recht unterscheiden können was echt ist und was nicht, weil der Film von Anfang bis zum bitteren Ende einen durchweg erschreckenden Eindruck hinterlässt.

Jenseits aller SAW und Hostel Pfade ist REC ein absoluter Geheimtipp was den Grusel und Angstfaktor angeht und einem nach dem ersten Anschauen nicht mehr so schnell loslassen wird. Wegen der fehlenden näheren Einleitung über die Charaktere und dem unnötig in die länge gezogenen Anfang, den aber der Rest des Films eindeutig wieder Wett gemacht hat bin ich wirklich durchweg sehr positiv überrascht von dem Film.

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FordFairlane

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Der Film war wirklich verdammt unterhaltsam und sehr realitätsnah, es sah alles sehr echt aus. Die Remakes Quarantäne 1-2 aus amerika sind richtige drecksfilme dagegen.


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

[Rec] ist einer der ungewöhnlichsten Splatterfilme der letzten Jahre. Es finden sich nicht viele Filme, die ihre Story nach der Hälfte der Laufzeit unterbrechen, um die beteiligten Personen zu interviewen. Die entsprechende Sequenz in [Rec] geht dabei sehr ausführlich vor und thematisiert Rassismus sowie soziale Spannungen zwischen den Bewohnern. Stets bleibt [Rec] Unterhaltungskino. Als solches funktioniert der Film bis kurz vor Filmende ausgezeichnet.
Im Dezember 2008 startete bei uns das amerikanische Remake "Quarantäne" in den Kinos. Nur ein knappes halbes Jahr nach dem [REC] bei uns startete kam bereits das Remake in die Kinos. Da ich das Original im Kino gesehen habe, habe ich später die US-version auf DVD geguckt. Aber wer [REC] bereits gesehen hat, kann auf "Quarantäne" leicht verzichten.
Zum Ende hin nimmt der Film dann eine Wandlung, die vllt nicht jedermanns Geschmack ist. Aber durch die perfiden Schockmomente ein bleibendes Erlebnis ist.

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lieber_tee

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Bei einem Splatterfilm steht die Darstellung von exzessiver Gewalt und Blut im Vordergrund. Splatter = spritzen. Ich finde das ist bei REC nicht so, wenn dann hat er Anteile davon. Trotzdem finde ich deine Kritik wirklich klasse, ebenso den Film.


goddess.pain

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ich finde auch nich dass das n splatter is.
aber was ich eigentlich sagen wollte: das ende finde ich am schlimmsten (=besten) ich hatte so viel angst wie bei blairwitch, der reinste albtraum! o.o


Max_Wayne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bei dem film ging mir richtig die muffe^^ hat mir gut gefallen. kann ich nur empfehlen, im gegensatz zu teil 2

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Mr.Film

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Bewertung7.0Sehenswert

[•REC] on.
Ay Caramba. Die Spanier haben Feuer im Blut. Und auch einen ziemlich krassen Virus.
Das hier alles sehr authentisch rüberkommt muss man wohl nicht so detailiert beschreiben, ist eben ein Mockumentary, ein Wackelkamerafilm, man könnte denken das man grade auf N24 geschalten hat und eine Feuerwehrreportage besichtigt. Alles läuft auch wie eine normale Doku ab, bis auf einmal ein Notruf eingeht und der Trupp in ein kleines Mehrfamilienhäuschen geschickt wird. Als dann die dicke Frau von nebenan ausrastet und, zu Anfang, ohne Grund einen Polizisten beisst, weiss man das hier nicht so alles koscher ist. Die Infizierten (das Zombie-Infizierten Thema will ich hier nicht nochmal aufrollen) sind verdammt realistisch und machen ihren Job perfekt, kein ödes Geschleiche, die rennen sich hier die Lunge aus dem Leib. Und verstörend schreien können die auch. Vorzeigeinfizierte.
Man ist hier auch so unwissend wie Akteure an sich, in den meisten Filmen hat man schon mehr Infos als die Hauptdarsteller je bekommen würden, doch hier krakelt man den Spannungsberg immer weiter hinauf, eben weil man so unwissend ist.
Viele Schockeffekte kann man erahnen, aber selbst diese lassen einen hochspringen. Die Schockmomente die man nicht erwartet, erwischen einen dann eiskalt. Doch es gibt auch echt viele dämliche Szenen,SPOILER, alleine die in der dem Kind, das bereits jemanden gebissen hat, versucht wird eine Spritze zu geben("Ganz ruhig kleine, will dir blos ne Spritze geben, du beisst mich ja gaaaanz bestimmt nicht. Oder?Oder?!"). Am liebsten hätte ich dem Typen eine geknallt.
Was verhilft einer authentischen Geschichte noch authentischer zu werden? Genau, authentische Charaktere. Sie sind zwar nich sehr Tiefsinnig, aber man merkt ihnen an das sie kurz davor sind sich in die Hosen zu scheißen.
Das Ende macht Hunger auf mehr, schön das man sich da noch was ausgedacht hat.
[•REC] off.

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goodmovie

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fesselnder Spanischer Horrorstreifen in der Manier von Blair Witch Project. Wenn man sich erstmal an die Wackelkamera gewöhnt hat, findet man schnell gefallen an diesem Film. Da kann ich dem miserablem TV-Programm zu Halloween schon fast danken, denn nur das hat mich dazu gebracht in die Videothek meines Vertrauens zu gehen. Die Kameraperspektive lässt den Film realistischer wirken und es fällt einem nicht besonders schwer sich in den Film hineinzuversetzen. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich selten in letzter Zeit so gebannt auf meinem Sofa gesessen habe.

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr spannender Low Buget Film! Die Wackelkamera war kein Störfaktor für mich! Aufjedenfall sehr aufregend und drastisch dargestellt und das Finale natürlich unerwartet hart!

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manager18

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film wird von der ersten bis zur letzten Minute stetig spannender und gipfelt schließlich in einem fesselnden Finale. Durch die Kameraperspektive, welche an das Blairwitch Projekt erinnert wirkt der Film realer und mitfühlender.

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graveyardstory

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Bewertung4.0Uninteressant

Das einzige was ich diesem Film zubillige ist ein gewisser Unterhaltungsfaktor durch seine unfreiwillige Komik. Was habe ich gelacht zwischendurch!
Ansonsten kann ich diesem Film nicht viel abgewinnen, dieses ständige Kameragewackel und hysterische Geschreie sind dermaßen nervig...
Bei all den positiven Bewertungen hier frage ich mich langsam ob ich den selben Film gesehen habe wie die anderen.

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mly

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was fürn genre ? blairwitchwannaberealkamerafürungwackelmüll ?


C_C

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Zombie und ' Derivate'


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