Recount
Recount (2008), US Laufzeit 90 Minuten, Drama
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mit Bruce Altman und Ed Begley Jr.
Der Film dreht sich um die Präsidentschaftswahl in Amerika im Jahr 2000, insbesondere um die Nachzählung in Florida, durch die George W. Bush endgültig zum Sieger der Wahl gegen Al Gore und damit zum amerikanischen Präsidenten wurde.
Cast & Crew
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Bruce Altman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mitchell Berger
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Ed Begley Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Boies
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Laura Dern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katherine Harris
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Eve Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Monica Klain
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John Hurt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Warren Christopher
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Kevin Spacey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ron Klain
Schauspieler
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Tom Wilkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Baker
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Danny Strong
- Genre
- Drama












Kommentare (2) — Film: Recount
Kommentar schreibenCaboto 2009/07/12 18:59:22
Kommentar löschenSpannender Film über die Ereignisse der Präsidentsschaftswahl der USA im Jahr 2000. Unter anderem mit Kevin Spacey und Tom Wilkinson. Schon allein deswegen sehenswert, aber auch die Geschichte ist gut inszeniert.
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Sonse 2009/05/06 23:12:50
Kommentar löschen"There's a problem with the numbers in Florida."
Recount ist ein äußerst gelungener HBO-Film, der den Irrsinn um die US-Wahl 2000 so exakt wie möglich zeigen und erklären möchte. Dies gelingt ihm hervorragend - denn wer kann schon behaupten da damals genau durchgeblickt zu haben? - und relativ spannend in Anbetracht der Tatsache, dass jeder weiß wer am Ende siegte, ist er auch noch. Doch hier geht es gar nicht darum wer gewinnt, sondern um den Prozess an sich. Wie hat Bush damals die Wahl gewonnen?
Jay Roach hat die Geschehnisse gekonnt rekonstruiert und die allesamt hervorragenden Schauspieler helfen dabei uns nicht nur zu erklären was ein "Chad" ist, sondern dass der Plural von "Chad" ebenfalls "Chad" lautet. ;-) So wahnwitzig manche Situationen oder Personen auch erscheinen mögen, für alle Szenen hat der Regisseur diverse Quellen aus beiden Lagern, nur die Szene, in der Katherine Harris allein ist, ist nicht bezeugt, da sie als einzige Beteiligte die Kooperation verweigerte. Ebenso erhielten die Filmemacher kein News-Footage (die als Erinnerung, dass das alles tatsächlich passiert ist, immer wieder dazwischen geschnitten ist) von Fox, weshalb leider der wichtige Moment fehlt, indem Fox vorauseilig Bush zum Sieger erklärte. Dabei ist der Film so ausgewogen wie er als Underdog-Story eben sein kann... Beide Seiten sind vertreten, nur ist der Underdog eben sympathischer - mal abgesehen davon, dass mir persönlich die Demokraten natürlich auch sympathischer sind - der Gegner aber dafür bewundernswert raffiniert. Wenn einer das Chaos damals im Griff hatte, dann James Baker: "Now listen people, this is a street fight for the presidency of the United States."
Das klasse Ensemble besteht aus Tom Wilkinson (Baker), den ich selten besser gesehen habe, Bob Balaban und Laura Dern, die Harris, man möchte es kaum glauben, sogar noch untertreibt (einfach mal ein paar ihrer TV-Auftritte online suchen...), auf Seiten der Republikaner und Kevin Spacey als (Ron "I don't even know if I like Al Gore" Klain), Denis Leary (Michael Whouley), Ed Begley Jr. und John Hurt als Warren Christopher im Demokratischen Lager.
Wer letztlich tatsächlich gewonnen hat werden wir nie erfahren und Klain und Whouley fassen die großen Fragezeichen am Ende ganz gut zusammen:
- We should have asked for a statewide from the get-go - that was our biggest mistake.
- Mm-hmm, and Ralph Nader should've pulled his head out of his ass. And Elian Gonzalez should've never left Miami. And Gore should've campaigned with Clinton. And Clinton should've got caught getting a blowjob from Sharon Stone instead of Monica Lewinsky 'cause then his approval ratings would have shot through the roof. And Katherine Harris should've thought twice about purging 20,000 voters from the rolls. And George Bush, Jr. should have never quit drinking, but he did. It is what it is, pal. Four years from now we'll come back, gather our information and go right back at 'em.
- Even after all the mistakes and all the corruption, we still had about half a day there where the entire state was counting.
- Mn-hmm, and do you think if W had asked for a recount, the Supreme Court would have stopped it?
Die für mich beste Szene folgt gleich darauf als die beiden Kontrahenten Baker und Klain am Ende direkt aufeinander treffen:
Klain: So did the best man win then?
Baker: You bet.
Klain: You sure about that?
Baker: As sure as you are about your man.
Klain: I hope you're right, Mr. Secretary. I do hope you're right.
Der Film ist bisher leider nur als UK-Import erhältlich. Mich hat er jedoch schon ideal auf meine Wahlhelfertätigkeit in ein paar Wochen eingestimmt. ;-)
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
holgerd 2009/05/27 10:41:03
Antwort löschenvorgemerkt!
Cirdan121 2010/06/18 19:38:18
Antwort löschenEbenso ^^