Red Dawn - Kritik

Red Dawn

US · 2012 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 16 · Actionfilm · Kinostart
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    Was für 'n primitiver patriotischer Mist.

    • 2

      Für 4,00 € mitgenommen. Raus geworfenes Geld :-D

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      • 6

        Solider Action Film...mit ein zwei Coolen wendungen..und ein zwei nennens werte Action und stunt einlagen...aber....das große aber in diesem Film..ist das es eine hat voll teenager ist gegen die Koreanische armee....es kommt einen die ganze zeit vor....das die kids es einfach zu leicht haben....

        fazit:..Netter Nachmittags film...nicht mehr...und nicht weniger....

        • 7 .5

          Bis auf Chris Hemsworth finde ich die Leistungen der Schauspieler sehr ansprechend, allen voran Josh Peck fällt mir sehr positiv auf, wie auch Josh Hutcherson, auch die Charaktere überzeugen mich. Die Actionszenen sind cool. Die Geschichte natürlich relativ bescheuert, aber wenn man vorweg lässt dad es Amerikaner sind fast verständlich.

          • 6

            Nachdem ich das Original kenne und gar nicht so schlimm fand, wie es verrissen wurde, habe ich mir auch gleich mal das Remake von 2012 reingezogen. Kurzweilige Action mit soliden Darstellern... Das man da nicht von realistische Szenarien ausgehen darf ist klar - vermutlich ist Independence Day realistischer... aber egal... ich fand es zumindest ganz unterhaltsam. Wer den üblichen typischen amerikanischen Patriotismus ertragen kann darf einen Blick wagen...

            • 3

              Komischer Propaganda-Ulk. Die Action ist zwar... solide, aber die Handlung finde ich blöd und die Figuren sind mir gleichgültig. Jeffrey Dean Morgan kann da auch nichts mehr retten. Aber okay, ich falle auch so überhaupt nicht in das Zielpublikum, also was soll's...

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              • 4

                Dan Bradleys Remake zeichnet sich durch patriotische Sprüche, fast omnipräsentes Rumgeballer und einige sehr unbedeutende und schauspielerisch höchst schwache Dialogszenen aus. Die gezeigte Action ist unspektakulär...

                • 6

                  Ein Actionstreifen dessen Grundhandlung durchaus interessant ist und bei dem die Actionszenen gut in Szene gesetzt wurden. Allerdings ist der Film sehr harmlos im Hinblick auf die eigentlich brutale Story und der Film fühlt sich ab der Hälfte sehr episodenhaft an.
                  Alles in allem ein kann aber kein must see Film.

                  • 7

                    Echt cooler Actionstreifen. Danke.

                    • 1

                      Schlechte Action ,kein Sinn ,kein Spannungsbogen ,keine Handlung und das alles ohne den Kult Factor des 80er orginals . Wenigstens dürfen sie jetzt Kriegsentscheidene Dinge tun . Im Orginal war ja immer die Frage wofür das eigentlich alles ? Nur was in den 80er noch funktionierte geht heute gar nicht mehr! Dumm dämmlicher Propaganda Film der 30 Jahre zu spät kommt . Ab in die Tonne .

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                      • 8 .5

                        Sehr guter Film. Actionreich

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                        • ?

                          HAHAHA sehr interessante Grundaussage des Films : Jegliche Mittel gegen Besatzer sind OK, Guerilla und Terroristische Anschläge auch.

                          Wunderbar hat denn Deppen mal einer gesagt das die USA Besatzer in Afghanistan, Irak... spielen und dort dauernd Anschläge passieren, die sind dann natürlich auch OK ach nee mimimi ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt, zweierlei Maß udn so.

                          was für eine Gequirlte Scheiße!

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                          • 3

                            So unentschlossen wie ein Kinder-Überraschungs-Ei: Etwas Action, etwas Familien-Drama, etwas Patriotismus-Scheisse - fertig ist der Quark.

                            Und wenn man sich bei Filmen dieser Art wenigsten EINMAL um etwas Konsistenz bemühen würde: Ich sage nur Lagerfeuer! Wenn du ein Partisan bist, dann macht du nur einmal ein Lagerfeuer, dann ist's aus. Aber im Film bringt das ja so eine schöne Pfadfinder-Atmo…

                            • 5

                              Die Nordkoreaner, die ja eigentlich vor der produktionsbedingten Computernachbearbeitung Chinesen waren, erobern die USA. Die ganze USA? Nein, in einer Kleinstadt stoßen sie auf erheblichen Widerstand. Eine Gruppe Kids, angeführt von Thor, wird in einigen Stunden zu einem Miliz-Spezial-Kommando gedrillt, dass selbst die WILDGÄNSE jung aussehen lässt, womit sich allerdings die EXPENDABLES nicht mal den Arsch abwischen würden.

                              Aber mal Spaß beiseite (Hehe...). Das Remake von RED DAWN ist ein oft peinlich patriotischer B-Movie, mit A-Movie Explosionen, einem C-Movie Cast und einem D-Movie Drehbuch.

                              Als „Leader of the Pack“ macht Chris Hemsworth eine wieder mal solide Figur. Was allerdings dieser Ekelpickel Josh Peck hier verloren hat, weiß ich immer noch nicht. Wäre Ich Thor gewesen, hätte ich den schon nach 1 Minute mit meinem Hammer tot geprügelt, auch wenn ich keinen Werkzeugkasten dabei gehabt hätte (**räusper**). Ein furchtbarer Typ.

                              Fazit: War am Dienstag Abend genau der richtige Film, um schön zu relaxen und das Bierchen genießen zu können. Aus Rücksicht auf meine tollen Buddies, spreche ich aber trotz der recht hohen Bewertung, ausdrücklich keine Empfehlung aus. GO, WOLVERINES. GO!!!

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                              • 4 .5

                                Rein optisch gesehen ist der Film überhaupt nicht schlecht keine Frage, die Actionszenen sind alle recht gut inszeniert und auch die Atmosphäre ist durchgängig recht ordentlich!
                                Nur dieser mehr als übertriebene Patriotismus nervt einfach so dermaßen.
                                Ich würde ja noch über viele Sachen hinweg sehen wie
                                ***Spoiler***
                                der Marine, welcher aus total unerfahrenen (bezogen auf Kriegsverhalten usw.) Jugendlichen innerhalb von 2 Wochen scheinbar top ausgebildete Soldaten/Killer formt, bei denen auch jeder Schuss sitzt. -->echt lächerlich
                                ***Spoiler ENDE***
                                Aber wie gesagt: Wenn die Nachricht, welche mit diesem Film übermittelt werden soll, so derartig stinkt, geht auch das nicht mehr so ganz. Das schlimme bei der ganzen Sache ist, dass sich der Film auch noch derart selbst ernst nimmt. Es wird nahezu kein Hehl daraus gemacht und das ist das RIESEN Problem an der ganzen Sache.

                                • 1 .5
                                  petsematary 27.05.2015, 22:38 Geändert 01.06.2015, 10:37

                                  LEUTE...Wenn Nordkorea, der Mars (oder was auch immer in den Weiten der Galaxis rumschlurft) angreift, wisst ihr ja, wen ihr um Hilfe bitten müsst: Das hiesige Footballteam. Nirgendwo auf der Welt findet man solch ausgebuffte Exemplare menschlichen Seins. Scheiss auf jahrelange Ausbildung, zwei Wochen Wiesentraining reichen aus, um den SpeZnaz zu zeigen wo die US-Flagge hängt. Technisch und optisch war er ja ok, aber der Rest war nur patriotischer Quatsch Rot-Weiss. Nächstes Mal bitte das Frauenteam. Gibt wenigstens was fürs Auge.

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                                  • 2
                                    TARS-92 26.05.2015, 18:23 Geändert 26.05.2015, 18:42

                                    Ach Goat, dieser Film tut weh.

                                    "Im Nahen Osten waren wir die guten, wir haben dort für Ordnung gesorgt. Hier und jetzt sind wir die bösen"

                                    "Was vermisst du? "Call of Duty: Modern Warfare"

                                    Und dass sind nur zwei von vielen dummdämlichen Zitaten aus diesem Film.
                                    Überschwänglicher Patriotismus in amerikanischen Kriegsfilmen ist keine Besonderheit, aber hier hatte ich stellenweise das Gefühl einen Propaganda-Film zu sehen. Ich würde zwar auch gegen meinen Pazifismus verstoßen, und zur Waffe greifen wenn der Krieg meinen Heimatort erreichen würde, rein zur Verteidigung, aber in diesem Film wird eine Botschaft rüber gebracht welche lautet: "Kinder greift zu den Waffen, tötet und sterbt für Vater Amerika".
                                    Eine Gruppe von Kindern wird von einem Überheroischen Afghanistan-Veteran angeführt um gegen die feindlichen Besatzer Guerilla-Krieg zu führen, weil es weder die US-Streitkräfte noch seine verbündeten fertigbringen einzugreifen. OK, dafür hat man ja Erklärungen gelieftet: Die NATO bekommt kein Geld mehr wegen der Finanzkrise. Stammt das Drehbuch etwa von einem Alt-Hippie der sich dafür eine Utopie ausgedacht hat in der kein Geld mehr für Kriegsführung ausgegeben wird und in der die Amis keine Notfallpläne haben, die einen nuklearen Vergeltungsschlag resultieren lassen? Und die überbösen Russen unterstützen die Schlitzaugen obendrein mit Super-High-Tech-Kram der alle Technik der US-Army funktionslos macht. Aber wieso funktionieren dann noch die Handys der Wolverines? Über die Glaubhaftigkeit des Szenarios dass Nordkorea Amerika einnimmt kann man streiten, ist aber auch dem Umstand geschuldet dass man nach Dreh feststellte dass sich Chinesen beleidigt fühlen könnten und man deswegen von China auf Nordkorea als fiktive Besatzungsmacht wechselte. Dieser Film soll ja nicht nur für den Krieg begeistern sondern den netten Nebenwert haben Cash zu machen. Genauso, wie man sich über den netten Nebeneffekt bei Kriegen freut: Die Gewinnung von wervollen Resourcen *Hust*.
                                    Um alle Ungereihmheiten dieses Films aufzuzählen bräuchte ich einen noch längeren Text, aber da der Film durch seine hirnlosigkeit auf mich abgefärbt hat, kann ich mich auf Anhieb nicht mehr an alle erinnern.
                                    Der Film scheitert vorallem bei der Darstellung dieser Extremsituation. Viele ausgebildete, freiwillige Soldaten kommen mit Traumata aus Kriegen zurück, aber diese Teenies, die unvorbereitet da reingeworfen werden, werden psychisch nicht minder belastet wie Teenager mit normalen Teenie-Problemen. Nach und nach sterben Freunde vor ihren Augen, aber als Reaktion kommt nur ein Schimpfwort, eine aus der Luft gegriffene Beschuldigung an einen der Mitkämpfer, einen kurzen Streit und nach ein paar Minuten ist wieder heile Welt. Freunde werden dann auch mal ohne großen Tränen zum sterben zurückgelassen weil sie einen Peilsender haben, statt diesen einfach zu entfernen. Und der Untergrundkampf gegen die Eindringlinge wird dann noch zu spaßigen Abenteuer-Spiel. Die Darsteller spielen unterirdisch und vernichten so das letzte Stück Glaubwürdigkeit. Niemanden merkt man die Angst, den Schrecken, die Verluste an. Schauspieler wie Chris Hemsworth oder Josh Hutcherson sind nicht als Charaktermimen bekannt, aber haben schon deutlich bessere und authentische Leistungen vollbracht.
                                    Zugute halten kann man dem Film wirklich nur die gut gemachte Action, die nicht wie manch anderer Film dieser Art nur so vor CGI-Effekten trieft und die Kurzweiligkeit. Wobei ersteres nicht heißen soll das hier große Kunst in Sachen Action abgeliefert wird.
                                    Vielleicht habe ich den Fehler gemacht meine Gehirn vorher nicht auszuschalten oder Film ist wirklich so ein No-Brain-Kriegs-Propaganda-Film, wie er mir erschienen ist. Das Original von 84 kann man noch als Produkt des Kalter Kriegs-Denkmusters und herrschender Paranoia entschuldigen, aber das Remake dessen nicht.

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                                    • 4 .5

                                      'Wolverines'

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                                        Nordkoreanische Soldaten überfallen die USA und die dauerbösen Russen haben ihnen angeblich dabei geholfen. Eine Gruppe amerikanischer Jugendlicher führt deshalb einen patriotisch angereicherten Untergrundkampf gegen die Invasoren.

                                        • 3 .5

                                          Der nahezu zeitgleich erschienene "Tomorrow, Wehen the War began " gefällt mir um einiges besser, obwohl Red Dawn mit diesem Cast und einem bedeutetend höheren Budget daher kommt. Viele Aktionen sind kaum nachzuvollziehen, man muss wieder eine Liebesgeschichte konstruieren, die man aber nicht in jeden Film einbauen muss.
                                          Mehr als ärgerlich.

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                                          • 4

                                            Nach der Invasion der USA durch nordkoreanische Truppen übt sich in einer Provinzstadt eine Gruppe von Jugendlichen als Guerillakämpfer. Remake der Kalten-Kriegs-Fantasie »Die rote Flut« (1984), das die Geschichte zu einem Actionfilm verkürzt. [Frank Arnold]

                                            • 4

                                              Eines muss man Regiedebütant Dan Bradley lassen, sein Film schildert ein Szenario, dass im aktuellen Weltgeschehen durchaus denkbar wäre. Wer die Nachrichten verfolgt hat, wird sicher von Nordkoreas Drohungen in Richtung USA mitbekommen haben und auch schon vor diesen Drohungen kann man das Verhältnis zwischen den USA und Nordkorea durchaus als angespannt bezeichnen. Russische Invasoren wären nach dem Ende des kalten Krieges zudem keine gute Wahl gewesen, da der Film dadurch einiges an Glaubwürdigkeit verloren hätte.

                                              Doch so gut die Wahl der Invasoren ist, insgesamt gesehen ist “Red Dawn” ein eher durchschnittlicher Film. Selbst mit Hinblick auf die aktuelle Weltlage, weiß die Story nicht so recht zu überzeugen und für meinen Geschmack werden aus den eher ängstlichen Jugendlichen einen tick zu schnell unerschrockene Kampfmaschinen.

                                              Bis auf Chris Hemsworth (Thor, The Avengers) bleibt der Cast auch ziemlich blass. Die durchweg unbekannten Schauspieler schaffen es nur bedingt die Ängste und Sorgen ihrer Charaktere zu transportieren und so fällt es leider schwer mit den Figuren mitzufiebern.

                                              Betrachtet man die Action von “Red Dawn” muss man sagen, dass sich der Film in diesem Bereich durchaus gut verkauft. Zwar können die CGI-Effekte die bei der großen Invasion zum Einsatz kommen nicht vollends überzeugen, doch dafür überrascht der Film mit einigen guten Feuergefechten und spannend inszenierten Verfolgungsjagden. Mit einer etwas idealeren Besetzung hätte so “Red Dawn” ein wirklich sehenswerter Film werden können, so ist er leider nur ein mittelmäßiger Actionstreifen geworden.

                                              • 6
                                                Mash01 21.03.2015, 20:49 Geändert 21.03.2015, 22:22

                                                Im Großen und Ganzen recht unterhaltsames Remake, kommt aber an die Beklemmung und brutale Härte des Originals nicht heran. Während in "die rote Flut" die Handlung einschüchternd realistisch dargestellt war, artet dieser Film gegen Ende doch zu einem recht gewöhnlichen Action-Spektakel in der Machart typischer Ballerfilm aus. "Die rote Flut" mag politisch heute vielleicht nicht mehr korrekt sein, machte aber mit 18 doch gehörig Eindruck auf mich.
                                                Nachtrag.
                                                Ich habe mir jetzt das Original noch einmal angesehen, und ich muß sagen, da sind einige doch unschöne Dinge zu sehen, die nicht unbedingt so patriotisch daherkommen, wie die Russen auf dem Berg z.B, und das Szenario vorausgesetzt, es gäbe diese Invasion, bleibe ich dabei, der Film ist wesentlich härter und realistischer. Und ich verstehe das Gewese um ihn auch nicht. Da wurde weniger die Ballerina rausgehangen (wie die Szene mit dem Hirsch zeigt), keine Romanze (Jedenfalls nicht wie im Remake,Gott sei Dank!) und der Schrecken des Krieges war spürbarer. Klar, die Rede des Vaters im Internierungslager...geschenkt, aber noch lange nicht so schwülstig wie die Reden, die im Remake geschwungen wurden.Auf jeden Fall zeigt er besser, wie das Partisanengeschäft wirklich ist: auf beiden Seiten schmutzig.

                                                • 5

                                                  ganz nett für zwischendurch!

                                                  • 2
                                                    der cineast 19.12.2014, 23:50 Geändert 09.04.2015, 02:14

                                                    »But when you're fighting in your own backyard, when you're fighting for your family, it all hurts a little less, and makes a little more sense. Because for them, this is just a place. But for us, this is our home.« Nuff said.