Red Tails - Kritik

US 2012 Laufzeit 129 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 15.11.2012

  • 7

    Der war jetzt doch gar nicht so schlecht :o
    Kommt wie ich finde nicht an "Pearl Harbor" heran aber hat trotzdem Potenzial.
    Die Story ist nicht so ganz tiefgründig aber gut und die Luftschlachten sind auch jedesmal spannend und schön anzusehen aber der Krieg wird hin und wieder wie ein lustiger Spaß dargestellt so das es mir manchmal schwer gefallen ist die Story ernst zu nehmen.
    Fazit: Der Film ist besser als er hier gemacht wird ;-)

    • 5

      Dieser Film wurde heftigst mit dem Namen George Lucas beworben der hier als Produzent tätig war. Doch hätte Lucas nur halb so viel Herzblut in dieses Projekt gesteckt wie er es bei Star Wars tat wäre Red Tails wohl einer guter Film geworden. Da es neben guten Effekten und furiosen Luftschlachten nicht viel positives gibt. Die Story ist nichts besonderes ist halt ein Kriegsfilm der vor Pathos nur so trieft. Die Darsteller sind alle höchstens Durchschnitt sogar Oscarpreisträger Cuba Gooding Jr. konnte da nicht viel retten. Die Dialoge sind teilweise auf Vorabendsoap Niveau und nerven auch auf Dauer. Eigentlich hatte ich schon so eine Vorahnung das dieser Film eher ein Flop wird. Da hätte ich mir das Geld und die 120 Minuten Langeweile sparen können.

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      • 0

        Ein Film komplett zum verweigern!!! Wenn der ach so heroische Amerikaner woanderswo einzieht und alles kaputt macht, soll man ihn behätscheln und betätscheln, und auf die Schulter klopfen?? Nee danke, diesen Scheiss muss ich mir nicht geben. Das es hier um Rassentrennung geht, ist mir relativ Schnurzpiepegal. Wenn wir deutschen durch solche Filme unser Mantra weiter so getragen bekommen, wir sind die Bestien der Weltgeschichte die man mit allen Mitteln platt machen muss?! Kann ich auf sowas sehr gut verzichten. Denn wer im Glashaus sitzt sollte echt die Pfoten von Übergrossen Kieseln lassen.

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        • 4

          langweilig.
          und dieses ständige gegrinse und gelache während eines kampfes. ich wusste nicht das es so lustig ist wenn man kurz vorm sterben ist. das nimmt den film an spannung und atmosphäre. die dialoge sind auch einfach nur nervig und schlecht. beste szenen= die mit bryan cranston.

          • 3

            war gar nicht mal so gut

            • 3

              Die Luftkampfszenen sind okay, aber leider machen sie nur einen kleinen Teil des Films aus. Der Rest ist angefüllt mit pathetischen Platitüden und 08/15-Phrasen ohne den geringsten Tiefgang. Obendrein ist die ohnehin dünne Handlung (vom Spannungsbogen her auf dem Niveau eines ZDF History Doku-Dramas, da hilft auch keine überflüssige Nebenhandlung um einen Ausbruch aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager) noch durchzogen von einem erschreckend unkritischen Umgang mit dem Thema Krieg, durch den alles nur wie ein großes Abenteuer wirkt, in dem man einfach mal ein paar Nazis abknallen kann. In der Realität hatten die Tuskegee Airmen damit zu kämpfen, daß sie aufgrund ihrer Hautfarbe für Menschen zweiter Klasse gehalten wurden. "Red Tails" wiederum hat das umgekehrte Problem - die farbigen Piloten werden als echte Teufelskerle dargestellt, die nur darauf brennen, für ihr Land in den Kampf zu ziehen (quasi bessere Menschen als die meisten ihrer weißen Kameraden oder Vorgesetzten, die am Ende vor ihrem Mut den Hut ziehen müssen), während die deutschen Flieger bestenfalls zähnefletschende Schweinehunde sind, um die es nicht schade ist. So kommt am Ende ein Film heraus, der für einen Actionfilm nicht spannend genug ist, für ein Drama nicht genug Tiefgang hat, sich für eine historische Aufarbeitung des grundsätzlich interessanten Themas zuwenig damit auseinandersetzt und für einen Kriegsfilm wie erwähnt so ärgerlich undifferenziert mit der Kriegsthematik umgeht, daß das Endergebnis nicht nur enttäuschend, sondern schlicht ärgerlich ist.

              • 3

                Dieser schwachsinnige Propagandastreifen schadet dem Ansehen der Red Tails wohl eher, als dass er es fördert. Überzogener CGI-Mist mit lächerlichen Figuren, unglaubhafter Action, physikalisch unmöglicher Manöver und unglaublich beschämender Story.

                Verrrr-piss dich!

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                • 2 .5

                  Der Film ist nicht der Knüller, dämliche Sprüche und unrealistisches Geschehen - z.B.der Jagdfliegerder mit seinem MG den Zerstörer explodieren lässt oder das benzingetränkte Flugzeug, welches bei der Bruchlandung nicht in Flammen aufgeht. Davon, dass die unerfahrenen amerikanischen Piloten den erfahrenen deutschen Pilotenschwere Verluste zufügen, ganz zu schweigen.

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                  • 4

                    Schwaches schwarzes Patriotenkino... Strunzdumm klischee- und heldenhaft (das sind z.B. Pearl Harbor und Armageddon auch, aber die machen wenigstens Spass) ... Will den Geist alter Kriegsfilmklassiker atmen und verkommt zu Lucas "Sky Wars" mit protzenden (aber wenigstens großteils gut gelungenen) Special Effects... Dafür hätte sich selbst Spike "Black is Beautiful" Lee nicht hergegeben... Dass Obama im White House eine eigene Vorführung des Film hatte spricht nicht gerade für seinen Filmgeschmack ;-)

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                    • 2 .5

                      Auweia!! Dabei hatte ich mich auf den Film gefreut. Platte Story, unzählige dumme Sprüche, massenhaft Klischees und dann auch noch diese "Effekte" die Flugzeuge sehen stellenweise aus wie Spielzeuge und explodieren natürlich bei jedem Treffer direkt.

                      - vielleicht ein bissl Spoiler -

                      Wenn die Flieger übrigens damals das "Spezial"-Manöver des Deutschen gemacht hätten (ich nehme mal an, man hat sich hier das Cobra Manöver abgeschaut) hätte es sie mit Sicherheit einfach zerlegt. Warum die Bordschützen der B-17 nicht geschossen haben ist mir auch ein Rätsel. Und wie kann man sich in eine Frau verlieben, die man nicht mal versteht (ja ich weiß, auf diese Frage fallen selbst mir direkt einige witzige Antworten ein ;-))

                      Ich begreife das einfach nicht :-(

                      • 3

                        ...was in den Flugszenen nach Spannung ausschaut, wird auf dem Boden zur reinsten Katastrophe...

                        • 2 .5

                          Der Film hat meiner Meinung nach zu viel übertriebene Explosionen. Da explodieren Dinge, die eigentlich gar nicht explodieren können.
                          Zu viel Hollywood ist auch nicht gut!

                          • 6

                            Die wohl beste Flieger-Action seit "Top Gun" lässt Produzent George Lucas in seinem Herzensprojekt torpedieren von hohlen Dialogen, eindimensionalen Feind-Charakteren und zu vielen Storylines. Das Auge isst zwar mit, macht aber nicht satt.

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                            • 5 .5

                              Mir hat der Streifen einigermaßen Spaß gemacht. Aber wenn man sich mit der Materie um WWII und Luftkrieg im speziellen auskennt, dann fragt man sich schon, ob die Macher die ganze Sache wirklich dermaßen überdrehen mussten. Nur ein Beispiel aus vielen: Es ist einfach nicht möglich, dass im Dogfight völlig unerfahrene Piloten in trägen, veralteten P-40 eine Staffel Bf-109 G-6 aufreiben; und das ohne Verluste. Aber "Red Tails" sagt: Doch, weil sie schwarz sind... Als Trash-Feuerwerk funktioniert er aber dann doch recht gut.

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                                Meine Vorkritiker haben ja schon so ziemlich all das Negative berichtet, das es über diesen filmischen Kurzschluss zu berichten gibt. Das einzig Positive darüber, was mir dazu einfiele, wäre zu behaupten: wenn es tatsächlich die Absicht der Macher des Streifens gewesen sein sollte eine Persiflage auf den Zweiten Weltkrieg und die Tuskegee Airmen im Speziellen zu drehen, dann ist ihnen das auf hervorragende Weise auch gelungen. Jeder, der einen begründeten historischen Anspruch in dem Film finden möchte ("nach einer wahren Begebenheit"), wird auf der anderen Seite vergeblich suchen. Die "Luftschlachten" - und damit die CGI-Effekte - tragen zu allem Überfluss ganz unübersehbar die Handschrift von George Lucas bzw. ILM und man wird den begründeten Verdacht einfach nicht los, dass man die selben Kampfszenen schon unzählige Male bei der 1. Schlacht um den Todesstern, der Schlacht um den Eisplaneten Hoth, der Schlacht um den Waldmond Endor und der 2. Schlacht um den Todestern schon x-Mal gesehen hat - und zwar 1:1; lediglich hat man es offenbar für nötig gehalten die X-/Y-/A-Wing Fighter durch ein paar P-40 bzw. Mustangs und die Tie Fighter durch ein paar 109er und Stukas 'auszutauschen'. Ganz miese Nummer. Unfassbare Klischees und Stereotypen. Geschichtlich interessierte Zeitgenossen lassen auf jeden Fall die Finger davon. Das Prekariat darf aber blind und ignorant wie eh und je und damit auch wieder beruhigt zugreifen. Dann passt das ja wieder.

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                                • 0

                                  Bäh! Was´n Rotz! Was war das denn??? Etwa die afro-amerikanische Daily-Soap für Kampfpiloten-Superhelden der Marke „Hippi Yo-Yo“ mit drei Gesichtsausdrücken und Dialogen so uninspiriert, dass sie RTL “Unter Uns“ Skripte neuerdings als Oscaranwärter dastehen lassen… ach ja; und Nazis, selbstverständlich immer böse dreinblickend und irgendwie nichts auf die Reihe kriegend…

                                  Wenn wenigstens die Luftkämpfe was taugen würden… aber auch hier vesagt der Stinker, wiederholt sich ständig und zerschellt am Boden.
                                  Wenn wenigstens die Effekte toll wären und nicht öfters nach Plastik-Bombern aus dem nächsten Ü-Ei aussehen würden…
                                  Wenn nicht wenigstens jeder Farbige bevor (!) er sein Maschinengewehr abfeuert einen dummen Spruch vom Stapel lassen würde…
                                  Wenn nichts wenigstens jeder Farbige nachdem (!) er sein Maschinengewehr abgefeuert hat einen dummen Spruch vom Stapel lassen würde…
                                  Wenn nicht wenigstens jeder Farbige versuchen würde ständig einen dummen Spruch vom Stapel zu lassen…
                                  Wenn nicht der gesamte Cast ausschließlich aus stereotypen Farbigen bestehen würde, die oben näher beschriebene Dinge einfach nicht unterlassen können und einen total übertrieben coolen Slang der Marke „Superschwarz“ sprechen würden…
                                  Wenn Cuba Gooding Jr. mehr könnte, als dumm aus der Wäsche zu gucken…
                                  Wenn die Story nicht so blöde, blöde, blöde und nochmals blöde konstruiert wäre…
                                  Wenn nur etwas Spannung aufkommen würde…
                                  Wenn nicht jeder Soldat, jeder höhere Militärfuzzi, jeder Mechaniker und jeder Pilot auf entsprechender Basis farbig gewesen wäre (selbst der Postbote und Jesus waren dunkelhäutig) und etwas Glaubwürdigkeit aufgekommen wäre… es hat nur noch gefehlt, dass die Hunde und die ansässigen Italiener auch farbig sind…

                                  … dann hätte Red Tails evtl. noch einen Punkt bekommen. Aber so… sind NULL vielleicht sogar noch zu gnädig!

                                  Versteht mich bitte nicht falsch. Ich bin einiges, aber bestimmt nicht rassistisch. Ich bin auf der ganzen Welt zu Hause und habe Freunde aller nur erdenklichen Hautfarben…
                                  …was Red Tails jedoch hier fabriziert ist so unendlich unglaubwürdig, so überzeichnet, so dumm und dämlich, dass es wirklich weh tut und eine Beleidigung dastellt. Ich kann zwar nicht genau sagen, wen der Film alles beleidigt, außer meine Intelligenz und mein Verlangen nach akzeptablen bis sehr guten Filmen, es würde mich aber verwundern, wenn die protraitierte Personengruppe all die stereotypen Charaktere nicht als unverschämt auffassen würde.

                                  Fazit: Aaaaaaargh! Ein Film, der so schlecht ist, dass er auch nicht wieder gut wird, sondern einfach nur grottig und beschämend für jegliche Art von bewegten Bildern zu verstehen ist.

                                  P.S. Was hab ich die Schnauze voll von all den weichgespülten, glattgebügelten, stereotypen, einfallslosen, unfassbar dummen und realitätsfremden, aber auf „wahren Begebenheiten beruhenden“ und schlicht und einfach schlecht und billig geschriebenen Hollywood-Massenproduktionen… da schau ich mir noch lieber den Nero´s ihren Franco als Ninja an…

                                  Wen die Bewertung der Blu Ray interessiert folge dem Link:
                                  http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/05/red-tails-blu-ray.html

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                                  • 3

                                    Der 2 Weltkrieg war doch garnicht so schlimm, eigentlich alles ziemlich Easy.

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                                    • 4 .5

                                      Die Effekte sind super, das war es dann aber auch. Vollkommen unrealistische Geschichte und sehr stark glorifizierend. Da habe ich eigentlich nichts gegen, man sollte aber schon wenigstens ein bisschen auf Realismus setzen. Die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls ziemlich schlecht.

                                      • 3 .5

                                        Die meisten Kritikpunkte stimmen leider. Der Film hat einfach zu viele Klischees. Das ist schon echt aufdringlich. Die CGI Effekte sind auch nicht dolle. Das Ganze wirkt wie ein TV Film.

                                        Dramatugie und Spannung sind auch nicht wirklich passend.

                                        Über den Patriotismus will ich mich beklagen. Es geht um Helden. Und wenn ich einen Film über Helden sehe, ist der natürlich patriotisch. Das ist ja kein Antikriegsfilm, sondern eine Hommage für die erste Schwarze Flieger Staffel. Und die Geschichte selber stimmt. Beruht auf wahren Begebenheiten. Die waren Helden.

                                        Wenn man sich für das Thema interessiert sollte man sich lieber „Die Ehre zu fliegen „
                                        Ansehen.

                                        http://www.moviepilot.de/movies/die-ehre-zu-fliegen

                                        Der Film behandelt das Thema deutlich besser. Obwohl das auch nur ein TV Film ist.

                                        • 4 .5

                                          "Luftschlachten"? Es gibt mehr Action wenn ich eine Fliege an meiner Wand töte als bei allen Abschüssen in diesem Film.

                                          • 6 .5

                                            Ohauera. Mann, ich liebe ja echt diese Weltkrieg-2-Flugzeuge. Und ist ja auch ganz toll, dass die Neger/Schwarzen/Farbigen/wasweißich so tolle Piloten waren. Aber das Ding wurde doch schon vor 25 Jahren mit mittelprächtigen Erfolg durch den Wolf gedreht. Die Story ist an Patriotismusgebrämse nicht mehr zu überbieten. Die CGI ist wirklich nicht der Brüller, erinnert eher an ein zweitklassiges Computerspiel. Die Szenen sind ein Abzählreim an Klischees und vor allem Fliegerklischees (Gesunder Pilot lotst angeschossenen Pilot auf den Boden...das haben schon Burt Lancaster und Co gemacht) und dann noch fröhlich hin und her klauen, von Zitieren kann schon keine Rede mehr sein.
                                            Ich weiss auch nicht. Was sollte dieser Film überhaupt sein? Irgend eine Art von Black Motivation Movie, sozusagen als Entschuldigung für die jahrzehntelange Blaxploitation? Oder ein ziemlich perfider und rassistischer Streich von Lucas, wie es Spielberg vor einigen Jahren bereits mit dem "Amistad" Flop abgeliefert hat? Man könnte fast auf blöde Gedanken kommen.

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                                            • 3

                                              Gaaaaaanz schwacher Film... für einen topaktuellen Film sehr schlechte CGI Effekte und das von ILM!!! dazu das schlechte drehbuch und die schwachen Darstellerleistungen..

                                              Hatte mir wirklich viel mehr erwartet von dem Film aber wurde dann doch seehr endtäuscht!!

                                              • 3

                                                Ich will garnicht wissen, wie viele (vA amerikanische) Zuschauer nach dem Anschauen glaubten, es sei wirklich so passiert...

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                                                • 7 .5

                                                  Kann nicht verstehen warum der Film hier so schlecht abschneidet. Ich hätte ich deshalb fast nicht geschaut und das wäre schade gewesen.

                                                  Okay, da ist eine Menge Pathos mit drin und wer leicht antiamerikanistisch denkt oder gar ein Pazifist ist, sollte den Film gar nicht erst schauen. Terrence Howard den ich aus L.A. Crash mochte und The Ledge spielt sehr gut. Auch habe ich mich auf das Wiedersehen mit Nate Parker gefreut, den ich aus The Great Debaters mochte. Leider fehlte in dem Starensemle Denzel Washington, aber Cuba Gooding Junior machte die Sache auch gut.

                                                  Die Story ist wie bei allen guten Kriegsfilmen: Eine Gruppe von verschworenen Kameraden geht durch Dick und Dünn. Das besondere ist hier, dass die ganze Sache einen historischen Hintergrund hat und wer das Thema Kampf gegen den Rassismus mag wird hier eine herzerweichende Story finden.

                                                  Die Kampfszenen in der Luft sind echt das Non-Plus-Ultra an diesem Film. Hammergeil!

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                                                  • 4

                                                    visuelle effekte sind wirklich sehr gelungen aber der rest ist so schlecht...fazit:gut das er nicht bei uns im kino lief obwohl ich den gerne sehen wollte!