Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran
Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran (2008), DE Laufzeit 90 Minuten, Dokumentarfilm, Kinostart 29.01.2009
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Der Dokumentarfilm “Reich des Bösen” porträtiert das Leben fünf verschiedener Menschen in der iranischen Hauptstadt Teheran. Er begleitet zwei Frauen, zwei Männer und ein junges Mädchen in ihrem Alltag inmitten der islamisch geprägten Gesellschaft des heutigen Irans und gewährt dabei einen Blick hinter die Kulissen des Gottesstaates. Denkt man an den Iran, denkt man an Ahmadineschad und Atombomben. Aber wie sieht dort der Alltag aus? Das Bild des Irans wird hier zu Lande vor allem durch eine kritische und oft einseitige Berichterstattung in den Medien geprägt. Aber wie lebt es sich heute dort wirklich? Der gebürtige Iraner und Wahl-Hamburger Mohammad Farokhmanesh erzählt in seiner Dokumentation von einem gespaltenen Leben, einem Leben zwischen Müssen und Wollen. Er hat die iranische Hauptstadt Teheran besucht und porträtiert die Lebensrealität einer modernen islamischen Gesellschaft zwischen Vorurteilen und Identitätsfindung. Offen, kritisch und gleichzeitig hoffnungsvoll sprechen die Protagonisten über ihre Probleme, aber auch über ihre Chancen in ihrem Staat.
Cast & Crew
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Mohammad Farokhmanesh
Regie
Schauspieler
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Mohammad Farokhmanesh
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Frank Geiger
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Armin Hofmann
- Genre
- Dokumentarfilm
Drehbuch
Filmdetails Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran
Trailer zum Film Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran
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- Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran: critic.de

















Kritiken (1) — Film: Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenDer Regisseur will Aufklärungsarbeit leisten. Die großspurigen Reden des Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad rund um die halben Atombomben des Iran interessieren ihn dabei ebenso wenig wie die Berichterstattung westlicher Medien. Gleich aber zu Beginn schränkt er ein: Auch das Drehteam hat sich an die Regeln der iranischen Zensur und Politik zu halten gehabt. Sonst hätte es keine Bilder gegeben. Auch, wie es dem Zuschauer mitgeteilt wird, "um eventuelle Probleme für alle Beteiligten dieses Films zu vermeiden".
Offensichtlich hat das aber niemand den fünf Porträtierten mitgeteilt.
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