Reichtum ist keine Schande
The Jerk (1979), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 20.06.1980
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von Carl Reiner, mit Steve Martin und Bernadette Peters
Navin Johnson ist der weiße Adoptivsohn eines armen schwarzen Farmers, der sein Elternhaus verläßt und sich als Tramper mehr schlecht als recht durchs Leben schlägt. Als er eines Tages bei einem schlecht bezahlten Job an einer Tankstelle einem Kunden die Brille mit einem kleinen Drahtteil perfekt repariert, ahnt er nicht, daß diese kleine Hilfeleistung eines Tages folgenschwer sein wird. Der überglückliche Brillenbesitzer verspricht ihm, die Erfindung patentieren zu lassen und in Serienproduktion zu fertigen. Navin hat diesen Zwischenfall schnell vergessen, zumal sein neuer Job in einem Varieté ihn schwer in Atem hält. Seine Leidenschaft mit der sexbesessenen Artistin Patty bekommt erste Risse, als er Marie kennenlernt und sich Hals über Kopf verliebt. Mitten in diesem turbulenten Chaos trifft ein Brief ein, der Navins Leben auf einen Schlag ändert.
Cast & Crew
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Carl Reiner
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Steve Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Navin R. Johnson
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Bernadette Peters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie Kimble Johnson
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Catlin Adams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patty Bernstein
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Mabel King
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Richard Ward
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Dick Anthony Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taj Jonson
Regie
Schauspieler
-
Bill Macy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stan Fox
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Steve Martin
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Carl Gottlieb
-
Michael Elias
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 1979
- Ort
- St. Louis
- Handlung
- Adoptiveltern, Adoptivsohn, Afroamerikaner, Anwesen, Armut, Badewanne, Brille, Eltern-Kinder-Beziehung, Elvis Presley, Erfindung, Fellatio, Feueralarm, Gangster, Gerichtsverhandlung, Hausmädchen, Hochzeit, Joint, Kreditkarte, Liebe auf den ersten Blick, Messerwerfer, Motel, Nebenwirkung, Obdachloser, Rassismus, Reichtum, Schadensersatz, Scharlatan, Tankstelle, Tanz, Trompete, Villa, Vom Tellerwäscher zum Millionär, Waffennarr, Wanderzirkus, Wein, Wohnmobil, Zugfahrt
- Stimmung
- Berührend, Witzig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Reichtum ist keine Schande
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Kritiken (1) — Film: Reichtum ist keine Schande
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenDas Drehbuch gibt sich nicht die geringste Mühe, glaubhaft Zusammenhänge zu konstruieren, sondern klebt nach einfachster Machart Ereignisse hintereinander. Als Beispiel sei hier nur der bewaffnete Mann zu nennen, der Navin nach dem Leben trachtet. Der Plan der Drehbuchautoren, einen Attentäter auf Navin, den Idioten, anzusetzen wird damit ausgeführt, indem der Killer schlicht mit seinem Finger wahllos auf einen Namen im Telefonbuch zeigt und wie es der Zufall will, ist nun gerade Navin der Auserwählte. Nun könnte man einer Komödie wie dieser derartiges noch nachsehen, doch eine derartige Faulheit lässt sich im ganzen Verlauf des Films feststellen. Besonders ärgerlich ist die Darstellung der Liebesgeschichte zwischen Marie und Navin, die nie ausführlich geschildert wird, sodass die Charaktere so oberflächlich wie nur möglich bleiben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Lichtspieler 2011/10/30 08:32:08
Antwort löschenKlar ist der Film oberflächlich. Er will ja auch gar nichts anderes sein. Wer einen Carl Reiner Film mit Steve Martin sieht, wäre ja auch enttäuscht wenn plötzlich tiefgründiger Cineasten Humor à la Woody Allen zu sehen wäre. Der kann zwar auch sehr gut sein, ist aber hier nicht gefragt.
Kommentare (5) — Film: Reichtum ist keine Schande
Kommentar schreibenFordFairlane 2012/01/13 23:51:11
Kommentar löschenSteve Martin war und ist ein Comedy-Held der 70-80er und das wird er auch immer für mich bleiben. Einer seiner ersten ist "Reichtum ist keine Schande" und dieser ist wirklich richtig Witzig und die Gags sind ständig Over the Top, was dem Film sichtlich gut bekommt. Auch wenn es bessere Film von ihm gibt, diesen hier sollte man sich als Fan unbedingt ansehen, denn er zeigt schon das Komödiantische Talent von Martin.
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Lichtspieler 2011/10/30 08:35:40
Kommentar löschenSo stellt man sich die perfekte Komödie vor. Flache Witze, flache Story und ein Hund der den Oscar verdient hat. Sicherlich einer der besten Steve Martin Filme. Ein Meisterwerk!
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keddschabb 2009/11/12 13:48:52
Kommentar löschenRückblickend kann man sagen, dass man in Steve Martins "Jerk" einen politisch unkorrekten Vorfahren von "Forrest Gump" erkennt - doch zum Glück wurde der American Dream hier noch so tüchtig verhohnepiepelt, wie er es eigentlich verdient hätte.
Der Film hat Patina bekommen, seine Kommentare zu Themen wie Rassismus, Sexualmoral, innerer Sicherheit und dem Kapitalismus amerikanischer Ausprägung sind nur im Kontext jener Zeit richtig einzuordnen. Aber wer diese Einordnung vornehmen möchte, sieht eine wunderbare Parodie. Dem Rest der Zuschauer bleiben immerhin noch ein paar ziemlich lustige Gags z.B. über mobile Kirchen, Trompetenromantik, den Wert von Haushunden in einer prüden Gesellschaft und natürlich "Eisensack McGinty".
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
alanger 2009/11/12 14:40:32
Antwort löschenschöne kritik, mein bester.
doctorgonzo 2008/06/15 13:13:43
Kommentar löschenEine echte Carl Reiner Komödie. Kurzweilig und mit vielen Slapstick-Einlagen.
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ElGuapo 2007/08/07 16:57:04
Kommentar löschen"Ich konnte doch nicht wissen, dass das Eisensack-McGinty ist!" Hihihi.
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