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Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Journey to the Center of the Earth 3D (2008), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 05.03.2009
3.9
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Moviemaster:Movie
von Eric Brevig, mit Brendan Fraser und Josh Hutcherson
Brendan Fraser und Josh Hutcherson unternehmen eine aufregende und gefährliche Reise zum Mittelpunkt der Erde.
Durch einen isländischen Vulkan gelangen der Geologie-Professor Trevor Anderson (Brendan Fraser), sein Neffe Sean (Josh Hutcherson) und ihre attraktive Bergführerin Hannah Ásgeirsson (Anita Briem) in eine fantastische Welt voller menschenfressender Pflanzen, gigantischer Flug-Piranhas und grausiger Dinosaurier. Sehr bald merken die drei Abenteurer, dass von einer vulkanischen Aktivität um sie herum eine tödliche Gefahr ausgeht. Es hilft nur noch die Flucht zurück zur Erdoberfläche, bevor es zu spät ist.
Mehr Bilder (17) und Videos (15) zu Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
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Kritiken (11) — Film: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenSeichter Unterhaltungstrash für die Kleinen (also für mich) plus sofabequemer Kuschelattitüde, der seine in illuminierten Farbvermischungen veredelte 3D-Technologie vorn anführt, um weiter hinten irgendwie 'ne Story gezwungenermaßen mitzuschleifen, um das halt reinwaschen zu können, was da so angestrengt augenreizend leuchtet. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass zur Effektverstärkung extra viele Sachen direkt in die Kamera fliegen (sogar T-Rex-Rotze). Aus Trash-Aspekten heraus ein nach Jules Verne grobschlächtig gestrickter Leinwandtransformationsversuch, der fleischfressende Pflanzen, hungrige Piranhas und tosende Wasserfälle künstlich wiederauferstehen lässt. Sieht dämlich aus, aber mit dem Film kann man selbst als Erwachsener schadenfreudigen Spaß haben, weil der Spaß aus dem genährt wird, womit Eric Brevig garantiert nicht gerechnet hat: Immer, wenn "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" lustig sein will, ist sie unlustig (Piranha-Baseball), aber immer…
25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
hoffman587 Mon, 02 Jan 2012 16:25:15 -0000
Antwort löschenIst mir aber insgesamt immer noch zu gut bzw. du bist viel zu nett, aber für Seichter »Seichter Unterhaltungstrash für die Kleinen (also für mich)«. Dafür gibts auf jeden Fall mal ein kleines "Like". :)
Taddl Mon, 02 Jan 2012 16:30:18 -0000
Antwort löschenFind' 3.5 auch ziemlich nett. :'D
Joxcus Mon, 02 Jan 2012 17:59:16 -0000
Antwort löschen"Riesige versteinerte Pilze!" - "Sozusagen Steinpilze, haha!" Neben dürftigen Witzen, vielen Logikmacken (z.b. Lichtreserven) gibts da noch diesen nervigen Jungen, der mir an einer gewissen Stelle in keinster Weise leid getan hat, obwohl er es eigentlich hätte müssen. Schade, dass sich Fraser dafür hergegeben hat! Schöner Kommentar zu einem Film, der von vorne bis hinten einfach nicht funktionieren mag!
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Timo K. Mon, 02 Jan 2012 22:45:00 -0000
Antwort löschenAuch so eines dieser kultigen Zitate. :) Danke schön, und dito.
Timo K. Tue, 03 Jan 2012 14:22:49 -0000
Antwort löschenNaja, ich fand die Magnetsteine und den Geysir geil. :D
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenVöllig überraschungsfrei und spannungsarm, Brendan Fraser spielt ja auch mit. Da ist das Original aus den 1950ern mit seinem Charme 1000mal besser.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Darbon Sun, 06 Dec 2009 01:27:53 -0000
Antwort löschenOhne Gans* und ohne Mieder**, das Remake ist doof und bieder.
*Gertrud
**Arlene Dahl und ihr Korsett
Ines Walk Sun, 06 Dec 2009 07:12:24 -0000
Antwort löschenGenau. Besser hätte es keiner dichten können.
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenRegisseur Eric Brevig konzentriert sich ausschließlich auf die Action, so dass sich der Film von einem kurzfristigen Effekt zum nächsten vorarbeitet. Was nicht bedeutet, dass er keine Schauwerte zu bieten hätte: Es gibt schöne Landschaften samt kitschigem Sonnenuntergang und auch schöne Tiere, insbesondere die „Lichtvögel“ zu bewundern. Obwohl es bei der Neuverfilmung der „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ keine Langeweile vorkommt, bleibt ein schaler Nachgeschmack. Denn jeder Vergleich etwa mit den Animationsfilmen von Pixar legt die Schwächen von Brevigs Film offen: Schauwerte, visuelle Effekte fesseln letztlich nur, wenn das zugrundeliegende Drehbuch interessante Figuren, witzige Dialoge und Charakterentwicklung einschließt. Auch das Drehbuch zu Eric Brevigs „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ lässt solche Möglichkeiten erkennen. Nur wurden sie von der an der reinen Oberfläche haftenden Regie verschenkt.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenKnallbuntes Abenteuer für Groß und vor allem Klein, das erfreulich unbeschwert daher kommt und überaus kurzweilig unterhält. Für die im Film angedeutete Fortsetzung (das nächste Ziel dürfte Atlantis werden) wünsche ich mir aber bessere Effekte – und ein 3D-Kino.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenFurchtbar billiger Look (Power Rangers, anyone?), miese Darsteller und eine abgehalfterte Story. Einen gewissen Charme hat diese Familientrashgranate aber schon. Gut ist der Film dennoch lange nicht.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDas infantile Familienabenteuer liefert eine dünne Geschichte und vor allem optische Spielereien. Man sieht auch in der 2D-Version, welche Effekte besonders auf Tiefenwirkung angelegt sind. So werden immer mal wieder werden Gegenstände in Richtung der Kamera gehalten oder ein Jojo fliegt dem Fokus entgegen. Demonstrativ vorgezeigt wird nicht nur Jules Vernes’ Roman, sondern auch eine stereographische Brille aus der Vorzeit. Aus dem Kabinett der Jahrmarkts-Attraktionen stammt ebenso der „Ride“, die filmische Achterbahnfahrt in einer verlassenen Grube.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenZu Beginn hat Brevigs indirekte Annäherung an Vernes Fantasie sogar noch einen ganz eigenen Charme. Trevor Anderson, ein recht zerstreuter Professor für Geologie, mit dem Brendan Fraser einmal mehr seinen Charakter aus den "Mumien"-Filmen variiert, stößt in den Sachen seines seit mehr als zehn Jahren verschwundenen Bruders Max auf eine mit zahllosen Anmerkungen versehene Ausgabe von "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Von Neugier getrieben macht er sich gemeinsam mit Max' 13-jährigem Sohn Sean (Josh Hutcherson) auf den Weg nach Island, wo sein Bruder einst verschwand. Auf den Spuren von Max - und Vernes Roman - gelangen sie und die Bergführerin Hannah Ásgeirsson (Anita Briem) zu einer Höhle, die sich als Eingang zu einer fantastischen Welt im Erdinneren entpuppt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenIn der 3D-Version vom Effekt her interessant gemacht. Leider bietet die Story neben "Anleihen" aus Indiana Jones+Jurassic Parc+Goonies nicht viel. Eher ein reiner Kinder- als ein Familienspaß.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenIn Berlin wurde der Film der Presse nur in 2-D, also als normale Filmkopie gezeigt. Ein frustrierendes Erlebnis. Der Film leidet unter zu vielen digitalen Effekten und sieht aus wie ein Videospiel.Vor digitalen Monstern ohne "Seele" fürchte ich mich einfach nicht.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenIch kann euch nicht sagen, wie dieser Film in 2-D aussehen würde, so wie ihn wahrscheinlich der Großteil der Zuschauer sehen werden. Ich sah ihn in 3-D und mochte ihn. Er ist zwar dumm, aber ich mochte ihn. Und er erschlägt euch nicht mit 3-Dr, so wie Robert Zemeckis' "Beowulf", der jede Sekunde unaufhörlich Gegenstände genau in unser Gesicht hielt. Speere, Äxte, Angelina Jolies digitalisierte Nacktheit - es gab eine Menge aufzunehmen.
Man erwartet eine Menge von 3-D und "Journey to the Center of the Earth" hält da sicherlich mit.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenEin ziemlich schlechter Film und doch gleichzeitig so gut wie er nur sein kann.
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Kommentare (87) — Film: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Masseltoff Sat, 11 May 2013 23:04:55 -0000
Kommentar löschenMag keine Abenteuerfilme (Ausnahmen bestätigen die Regel), hab den Film also nur gekauft weil ich davor noch nie in meinem Leben eine Rot-Grüne 3D Brille auf hatte.
Der Film war ganz okay, die Brille hab ich nach 4 Minuten abgesetzt.
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martin75 Mon, 29 Apr 2013 20:05:45 -0000
Kommentar löschenHab mir gerade ``Die Reise zum Mittelpunkt der Erde`` angeschaut und dann dachte ich, ich muss einen Kommentar schreiben:
Es ist ein Abenteuerfilm mit sehr viel Action und Spannung. (Genau das was mir gefällt).
Was mir auch sehr gut gefälltist, dass nebenbei auch noch einige lustige Stellen miteingebaut sind. Wie z. B. die Stelle wo die drei ``Forscher`` in ein tiefes Loch fallen, weil der Bosen bricht. Sie fallen, kommen aber lange nicht a Boden an :)
Und ekelerregend wird es auch noch. Einmal mit Fleischfrässenden Pflanzen und einmal mit einem Dinosaurier.
Und die Hintergrundmelodie ist immer passend zur Situation.
Ich würde diesen Film jeden Empfehlen der Abenteuerfilme mag :)
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hsv-rossi Mon, 01 Apr 2013 10:25:05 -0000
Kommentar löschenIch fand mich von dem Film gut unterhalten,habe ihn in der 3D Version geschaut und fand die Version wirklich nicht schlecht gemacht.
Über die Effekte und einige Sachen die im Film passiert sind läßt sich sicherlich streiten,dennoch für mich ein schöner unterhaltsammer Familienfilm...
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Oliver0403 Thu, 01 Nov 2012 19:24:11 -0000
Kommentar löschenIch muss sagen, ich bin positiv überrascht. Der Film enthält zwar nicht ganz den Charme der Verfilmung aus den 50ern, hat mich aber sehr gut unterhalten. Natürlich wirken die Effekte heute reifer als noch vor weit über 50 Jahren, aber der Film ist sehr gut geworden.
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VisitorQ Sun, 30 Sep 2012 11:41:02 -0000
Kommentar löschenDie Verfilmung aus dem Jahre 1959 habe ich als Kind ca. 7 Millionen mal gesehen. Diese neue Verfilmung habe ich also eigentlich nur gesehen um voll krass dick derbe abzuhaten. Aber. ok ok ok. Ich fand den Film überraschend unterhaltsam. Ja. Sogar richtig sehenswert. Und das obwohl ich den doch hassen wollte und Brendan Fraser mag ich doch auch so gaaaaaar nicht. Was soll denn das? hehe. Also... Die neue Verfilmung ist verdammt kurzweilig, sehr Temporeich und hat eigentlich nicht einen ruhigen/langweiligen Moment. Dass die Charaktere recht blass bleiben war mir relativ egal, es ist immerhin immer was ulkiges passiert. Natürlich kann diese Verfilmung meiner schönen Kindheitserinnerung nicht ansatzweise das Wasser reichen, als schlechten Film soll er aber definitiv auch nicht abgestempelt werden. Wenn ich also das nächste mal in meinem Starbucks meines Vertrauens sitze und einen Blaubeer-Stachelbeer-Vanille-macchiato trinke und dann einer mit einem "Ich finde die neue Reise zum Mittelpunkt Verfilmung mit Brendan Fraser Verfilmung total uncool" T-Shirt hereinkommt werde ich ihm meinen leckeren Drink ins Gesicht kippen und seine Mama dissen.
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L-viz Wed, 29 Aug 2012 19:07:02 -0000
Kommentar löschenEine ganz schlechte Adaption der Literaturvorlage. Überwiegend müssen wir uns durch ein mieses Effektgewitter kämpfen und auch die Dialoge sind nicht unbedingt von Intelligenz geküsst:
"Wir haben nur noch drei Fackeln!"
*entzündet zwei und versucht vergeblich Magnesium zu entzünden*
"Jetzt haben wir nur noch eine!"
Klar, irgendwie. Regel 1 für gute Dialoge: Was man ohnehin sieht, muss man nicht noch kommentieren.
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Tina Scheidt Mon, 27 Aug 2012 09:29:09 -0000
Kommentar löschenJules Vernes Romane wurden schon öfters verfilmt. Doch das reicht nicht aus, einen guten Film zu drehen.
Branden Fraser, dessen Spiel ich in den Mumien Filmen wirklich geliebt habe, wie die Filme mich begeisterten, wirkt von seinen besten Leistungen Meilenweit entfernt. Die Handlung strotzt nur so vor Unlogik und schlechter Technik. Für seine Zeit sind die Tricks einfach minderwertig zu nennen.
Die Handlung gleicht einer rasanten Achterbahnfahrt im Vergnügungspark, die sich "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" als Thema verschrieben hat. Mehr sollte man nicht erwarten.
Die harmlose Familienunterhaltung ist selbst für dieses Gebiet viel zu seicht und oberflächlich abgehandelt, für mich gerät sie zu sehr in den Klamauk.
Der Schluss mit dem Flugsaurier, dessen Ei zurück in der bekannten Welt in London bricht und das junge Tier zeigt, das die unglaubliche Reise der Abenteurer als glaubhaft dokumentiert und ein netter Schluss war, wird hier umgewandelt. Frasers Neffe hat sich auf der Reise mit einem kleinen, bläulich schillerndem Vogel (einem Eisvogel nicht unähnlich) angefreundet, den er anstelle des Dino Eis mitgenommen hat. Nett, aber im Vergleich zu dem kleinen Flugdino doch eher langweilig.
Insgesamt enttäuschte mich der Film auf mehreren Ebenen, lieblos abgedreht und mit einer Achterbahnfahrthandlung anstelle eines ansprechenden Drehbuchs ausgestattet. Da kann auch der Humor von Brendan Fraser nichts retten. Schade, etwas mehr Sorgfalt und Mühe und es hätte ein netter Film werden können, aber so vermag ich einfach nicht mehr Punkte vergeben. Sollte es eine entsprechende Achterbahn eines Tages geben, mit dem Gebiss des Dino's als Wagen (oder die Karre aus dem Bergwerk), ich würde mit Vergnügen dieses Ereignis mitmachen, aber als Film erwarte ich mir dann doch mehr.
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pischti Mon, 27 Aug 2012 10:17:39 -0000
Antwort löschenIch stimme Dir 100%ig zu! Die CGI waren grottenschlecht, die Handlung dermaßen eintönig, langweillig und lielos agedreht und ja...Fraser rettet den Film dann auch nicht mehr. Meine Wertung wäre die selbe.
arillo Thu, 23 Aug 2012 23:27:54 -0000
Kommentar löschenBrendan Fraser. Da ist mir der Rest fast schon egal. Sollte er einem hier auch. Obwohl...wenn man sich hier ohne große Erwartungen dransetzt, machts tatsächlich Spaß. Offenbar mag ich alberne Fantasy-Abenteuerfilme. Mit Brendan Fraser. Da ich die Mumie (mit Brendan Fraser) schon einige Male zu oft gesehen habe, kommt mir der hier gerade Recht. Ich frag mich warum hier alle so überrascht tun, weil der Film nicht realistisch ist. Hallo? Brendan Fraser! Eigentlich ist der Typ ja echt schrecklich. Ich mag ihn trotzdem. :>
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Marco.Madness Sat, 11 Aug 2012 23:44:18 -0000
Kommentar löschenGanz kurzweiliges Vergnügen, solider Abenteuer Fantasy Film.
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Hanno Jones Sun, 24 Jun 2012 05:52:11 -0000
Kommentar löschenIndiana Jones trifft Jurassic Park!
wer hier tolle effekte, eine logische storyline und gute darsteller erwartet ist natürlich an der falschen adresse, aber wer abschalten möchte und mal wieder einen netten familien film sehen will, der kann auch vergeben, dass hier sämtliche "große brüder" nachgeahmt werden, um nicht zu sagen, ganz dreist bei ihnen geklaut wird!
aber wenn man schon klaut, dann bei den besten und deswegen ist "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" um längen besser, als ich es erwartet hätte!
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Mimuschka Sun, 24 Jun 2012 08:08:54 -0000
Antwort löschenist ja auch schon geschätzt die 7te verfilmung der romanvorlage. ich persönlich fand immer die von 1959 am besten :-)
Hanno Jones Sun, 24 Jun 2012 08:24:52 -0000
Antwort löschendie kenn ich leider gar nicht^^
aber die älteren sind ja meist die besseren ... mein favourite ist da immer noch "King Kong und die weiße Frau"!
aber von Jules Verne hab ich weder was gelesen, noch fällt mir jetzt eine weitere verfilmung ein, die ich gesehen habe, auch wenn ich natürlich alle seiner geschichten "kenne" ;)
Rukus Sun, 24 Jun 2012 18:09:52 -0000
Antwort löschenDie 59er? Das war doch die mit den Dimetrodonten am Strand, oder? :D
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Mimuschka Sun, 24 Jun 2012 18:15:34 -0000
Antwort löschenja genau, aber dafür waren die pappmaschee studio-sets unheimlich hübsch :-)
Rukus Sun, 24 Jun 2012 18:17:59 -0000
Antwort löschenAls Kind war ich davon immer total begeistert. *gg*
ThomasWzS Wed, 18 Apr 2012 20:34:22 -0000
Kommentar löschenIst ein netter Familienfilm, wer die linke Gehirnhälfte nicht entspannen kann, sollte es jedoch besser lassen ... da sprechen ja einige Kommentare hier Bände.
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hrxuuuu Tue, 03 Apr 2012 19:35:25 -0000
Kommentar löschenDie Reise zum Mittelpunkt der Erde ist ein farbfroher, Effektreicher, Atmosphärischer Familienfilm, der eine Achterbahnfahrt mit Wortwitz und Abenteuer verbunden ist.
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NiceFlavour Mon, 20 Feb 2012 21:09:27 -0000
Kommentar löschenein Familienfilm :) aber ein seeeehr unterhaltsamer Familienfilm ;)
eigentlich würde ich ja nicht ganze 10 punkte vergeben, aber da der Film zu meinen Lieblingsfilmen zählt schei* ich auf den einen Punkt, den ich sonst abgezogen hätte... ^^
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le-zero Mon, 02 Jan 2012 20:42:06 -0000
Kommentar löschenIch habe nicht um- oder abgeschaltet und fühlte mich einigermaßen unterhalten, somit kann ich leider nicht weniger Punkte geben, auch wenn ich wollte.
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gamerN7 Mon, 02 Jan 2012 16:04:27 -0000
Kommentar löschenIch kann ehrlich gesagt die ganzen negativen Stimmen nicht so ganz
verstehen.
Klar, das Storytelling is nicht das Beste und der Cast ist auch nicht der Allerbeste,
aber trotzdem fande ich den Film, besonders in 3D, echt gut.
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rwn2106 Mon, 02 Jan 2012 12:21:33 -0000
Kommentar löschenFurchtbar. 1 Punkt für die Möpse der Hauptdarstellerin.
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brigerbaerger Mon, 02 Jan 2012 00:01:17 -0000
Kommentar löschenLeider hält der Film nicht unbedingt so lange, wie der Titel vermuten lässt (...bis zum Mittelpunkt der Erde) ...hab ich auch nicht erwartet. Die Effekte sind leider nicht mal 2008-würdig und es muss sich wirklich bescheuert lesen, aber ich weiss nicht, wie ich es anders schreiben soll: die Szenen in den Kohlewaggons, sowie mit der Fontäne am Schluss, waren auch für mich zu "unrealistisch". Ich meine die ganzen Mumie-Stories in denen Mr. Fraser spielt strotzen auch nicht grad vor Realität, aber dass hier war selbst für mich zu hahnebüchen (vielleicht ist dass das bessere Wort). Zudem fand ich es sehr befremdent, dass die anfängliche Abneigung des Neffen gegen seinen Onkel urplötzlich in eine tiefe Zuneigung umschlägt, einfach so, dass dies auch noch erwähnt ist. Ich fand lediglich Anita Briem süss, darum die paar Punkte...und vielleicht noch etwas Neujahrs-Bonus...
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horro Mon, 02 Jan 2012 02:45:52 -0000
Antwort löschenAber Anita Briem sieht wirklich Hammer aus und hat erst noch am gleichen Tag Geburtstag wie ich ;DDDD
brigerbaerger Mon, 02 Jan 2012 09:30:13 -0000
Antwort löschen...ja, da habt ihr viel gemeinsam ;o)
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horro Mon, 02 Jan 2012 09:32:39 -0000
Antwort löschenglaub die hat allerdings nicht den gleichen Jahrgang wie ich X)
brigerbaerger Mon, 02 Jan 2012 09:35:11 -0000
Antwort löschen...aber ihr seht beide verdammt heiss aus!
Reload Sun, 01 Jan 2012 21:26:05 -0000
Kommentar löschenWie erwartet ziemlich schwach. Erst nachdem man ca. 30-40 Minuten einer zusammengeschusterten Story beigewohnt hat, beginnt die eigentliche Reise zum Mittelpunkt der Erde. Und was passiert dort? Nicht viel, eigentlich gar nichts. Die Protagonisten, der blasse Brendan Fraser, die unglaubwürdige Anita Briem und der sowas von nervige Teenie Josh Hutcherson sagen quasi kurz Hallo und verschwinden dann wieder. Der Rückweg ist natürlich ein wenig unbequem, stellt aber im Endeffekt kein Problem dar. Logik ist in "Abenteuerfilmen" eh immer spärlich gesät, aber wenn man z.B. die Lorenfahrt hier mit der von "Indiana Jones und der Tempel des Todes" vergleicht, ist das ein ganz anderes Kaliber. Damit kann ich direkt zum nächsten Ärgernis kommen: die hundserbärmlichen Effekte. Von einem solchen Hollywood-Film, der vielleicht nicht das ganz große Geld zur Hand hatte (45 Mio Dollar), darf man trotzdem doch etwas mehr erwarten. Das sieht zum großen Teil wirklich doof aus.
Einzelne Passagen, wie z.B. die Schlucht mit den Magnetsteinen finde ich wiederum einigermaßen gelungen. Auch ein, zwei Bilder sind wirklich nett anzuschauen. Doch das reicht natürlich nicht für einen guten Film, vor allem nicht, wenn das Hauptziel der Produktion, nämlich einen unterhaltenden 90-Minüter zu liefern, fehlschlägt. Mit großem Wohlwollen gibt es 2.5, ach, 3 Gnadenpunkte, aber auch nur, weil heute Neujahr ist.
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Cheshire Cat Sun, 01 Jan 2012 20:09:47 -0000
Kommentar löschengerade mal eine halbe stunde im tv gesehen und ich kann nur sagen: es kann nicht mehr besser werden als bisher. und die effekte sind einfach mies! sorry! da hab ich schon um längen bessere animationen und special effects gesehen. der inhalt...naja...
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RX1 Tue, 30 Aug 2011 21:43:42 -0000
Kommentar löschenBeim ersten Ansehen macht der Film Spaß, ... solange man sein Hirn ausschaltet und alles vergisst was man vorher gesehen hat. Die Action ist manchmal ganz in ordnung und das wars auch schon.
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