Reise zum Mittelpunkt der Erde

Journey to the Center of the Earth 3D (2008), US
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 05.03.2009

4.0 Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
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87 Kommentare
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von Eric Brevig, mit Brendan Fraser und Josh Hutcherson

Durch einen isländischen Vulkan gelangen der Geologie-Professor Trevor Anderson, sein Neffe Sean und ihre attraktive Bergführerin Hannah in eine fantastische Welt voll menschenfressender Pflanzen, gigantischer Flug-Piranhas und grausiger Dinosaurier. Sehr bald merken die drei Abenteurer, dass von einer vulkanischen Aktivität um sie herum eine tödliche Gefahr ausgeht. Es hilft nur noch die Flucht zurück zur Erdoberfläche, bevor es zu spät ist!

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Reise zum Mittelpunkt der Erde

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.5Schwach

Seichter Unterhaltungstrash für die Kleinen (also für mich) plus sofabequemer Kuschelattitüde, der seine in illuminierten Farbvermischungen veredelte 3D-Technologie vorn anführt, um weiter hinten irgendwie 'ne Story gezwungenermaßen mitzuschleifen, um das halt reinwaschen zu können, was da so angestrengt augenreizend leuchtet. Da ist es auch nicht sonderlich verwunderlich, dass zur Effektverstärkung extra viele Sachen direkt in die Kamera fliegen (sogar T-Rex-Rotze). Aus Trash-Aspekten heraus ein nach Jules Verne grobschlächtig gestrickter Leinwandtransformationsversuch, der fleischfressende Pflanzen, hungrige Piranhas und tosende Wasserfälle künstlich wiederauferstehen lässt. Sieht dämlich aus, aber mit dem Film kann man selbst als Erwachsener schadenfreudigen Spaß haben, weil der Spaß aus dem genährt wird, womit Eric Brevig garantiert nicht gerechnet hat: Immer, wenn "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" lustig sein will, ist sie unlustig (Piranha-Baseball),…

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Timo K.

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Naja, ich fand die Magnetsteine und den Geysir geil. :D


blockbusterandmore

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@Timo K: ok, dann machen die 3.5 Punkte doch noch Sinn! *lach... mehr als der Film von sich behaupten kann... *grins


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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3.0Schwach

Völlig überraschungsfrei und spannungsarm, Brendan Fraser spielt ja auch mit. Da ist das Original aus den 1950ern mit seinem Charme 1000mal besser.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Darbon

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Ohne Gans* und ohne Mieder**, das Remake ist doof und bieder.

*Gertrud
**Arlene Dahl und ihr Korsett


Ines Walk

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Genau. Besser hätte es keiner dichten können.


José Garcia: Textezumfilm

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4.0Uninteressant

Regisseur Eric Brevig konzentriert sich ausschließlich auf die Action, so dass sich der Film von einem kurzfristigen Effekt zum nächsten vorarbeitet. Was nicht bedeutet, dass er keine Schauwerte zu bieten hätte: Es gibt schöne Landschaften samt kitschigem Sonnenuntergang und auch schöne Tiere, insbesondere die „Lichtvögel“ zu bewundern. Obwohl es bei der Neuverfilmung der „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ keine Langeweile vorkommt, bleibt ein schaler Nachgeschmack. Denn jeder Vergleich etwa mit den Animationsfilmen von Pixar legt die Schwächen von Brevigs Film offen: Schauwerte, visuelle Effekte fesseln letztlich nur, wenn das zugrundeliegende Drehbuch interessante Figuren, witzige Dialoge und Charakterentwicklung einschließt. Auch das Drehbuch zu Eric Brevigs „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ lässt solche Möglichkeiten erkennen. Nur wurden sie von der an der reinen Oberfläche haftenden Regie verschenkt.

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CineKie: CineKie.de

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6.5Ganz gut

Knallbuntes Abenteuer für Groß und vor allem Klein, das erfreulich unbeschwert daher kommt und überaus kurzweilig unterhält. Für die im Film angedeutete Fortsetzung (das nächste Ziel dürfte Atlantis werden) wünsche ich mir aber bessere Effekte – und ein 3D-Kino.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

Furchtbar billiger Look (Power Rangers, anyone?), miese Darsteller und eine abgehalfterte Story. Einen gewissen Charme hat diese Familientrashgranate aber schon. Gut ist der Film dennoch lange nicht.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Das infantile Familienabenteuer liefert eine dünne Geschichte und vor allem optische Spielereien. Man sieht auch in der 2D-Version, welche Effekte besonders auf Tiefenwirkung angelegt sind. So werden immer mal wieder werden Gegenstände in Richtung der Kamera gehalten oder ein Jojo fliegt dem Fokus entgegen. Demonstrativ vorgezeigt wird nicht nur Jules Vernes’ Roman, sondern auch eine stereographische Brille aus der Vorzeit. Aus dem Kabinett der Jahrmarkts-Attraktionen stammt ebenso der „Ride“, die filmische Achterbahnfahrt in einer verlassenen Grube.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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5.0Geht so

Zu Beginn hat Brevigs indirekte Annäherung an Vernes Fantasie sogar noch einen ganz eigenen Charme. Trevor Anderson, ein recht zerstreuter Professor für Geologie, mit dem Brendan Fraser einmal mehr seinen Charakter aus den "Mumien"-Filmen variiert, stößt in den Sachen seines seit mehr als zehn Jahren verschwundenen Bruders Max auf eine mit zahllosen Anmerkungen versehene Ausgabe von "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Von Neugier getrieben macht er sich gemeinsam mit Max' 13-jährigem Sohn Sean (Josh Hutcherson) auf den Weg nach Island, wo sein Bruder einst verschwand. Auf den Spuren von Max - und Vernes Roman - gelangen sie und die Bergführerin Hannah Ásgeirsson (Anita Briem) zu einer Höhle, die sich als Eingang zu einer fantastischen Welt im Erdinneren entpuppt.

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

In der 3D-Version vom Effekt her interessant gemacht. Leider bietet die Story neben "Anleihen" aus Indiana Jones+Jurassic Parc+Goonies nicht viel. Eher ein reiner Kinder- als ein Familienspaß.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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3.5Schwach

In Berlin wurde der Film der Presse nur in 2-D, also als normale Filmkopie gezeigt. Ein frustrierendes Erlebnis. Der Film leidet unter zu vielen digitalen Effekten und sieht aus wie ein Videospiel.Vor digitalen Monstern ohne "Seele" fürchte ich mich einfach nicht.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.0Sehenswert

Ich kann euch nicht sagen, wie dieser Film in 2-D aussehen würde, so wie ihn wahrscheinlich der Großteil der Zuschauer sehen werden. Ich sah ihn in 3-D und mochte ihn. Er ist zwar dumm, aber ich mochte ihn. Und er erschlägt euch nicht mit 3-Dr, so wie Robert Zemeckis' "Beowulf", der jede Sekunde unaufhörlich Gegenstände genau in unser Gesicht hielt. Speere, Äxte, Angelina Jolies digitalisierte Nacktheit - es gab eine Menge aufzunehmen.

Man erwartet eine Menge von 3-D und "Journey to the Center of the Earth" hält da sicherlich mit.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Ein ziemlich schlechter Film und doch gleichzeitig so gut wie er nur sein kann.

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Kommentare (76) — Film: Reise zum Mittelpunkt der Erde

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le-zero

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe nicht um- oder abgeschaltet und fühlte mich einigermaßen unterhalten, somit kann ich leider nicht weniger Punkte geben, auch wenn ich wollte.

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gamerN7

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich kann ehrlich gesagt die ganzen negativen Stimmen nicht so ganz
verstehen.
Klar, das Storytelling is nicht das Beste und der Cast ist auch nicht der Allerbeste,
aber trotzdem fande ich den Film, besonders in 3D, echt gut.

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rwn2106

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Bewertung1.0Ärgerlich

Furchtbar. 1 Punkt für die Möpse der Hauptdarstellerin.

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brigerbaerger

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider hält der Film nicht unbedingt so lange, wie der Titel vermuten lässt (...bis zum Mittelpunkt der Erde) ...hab ich auch nicht erwartet. Die Effekte sind leider nicht mal 2008-würdig und es muss sich wirklich bescheuert lesen, aber ich weiss nicht, wie ich es anders schreiben soll: die Szenen in den Kohlewaggons, sowie mit der Fontäne am Schluss, waren auch für mich zu "unrealistisch". Ich meine die ganzen Mumie-Stories in denen Mr. Fraser spielt strotzen auch nicht grad vor Realität, aber dass hier war selbst für mich zu hahnebüchen (vielleicht ist dass das bessere Wort). Zudem fand ich es sehr befremdent, dass die anfängliche Abneigung des Neffen gegen seinen Onkel urplötzlich in eine tiefe Zuneigung umschlägt, einfach so, dass dies auch noch erwähnt ist. Ich fand lediglich Anita Briem süss, darum die paar Punkte...und vielleicht noch etwas Neujahrs-Bonus...

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horro

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glaub die hat allerdings nicht den gleichen Jahrgang wie ich X)


brigerbaerger

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...aber ihr seht beide verdammt heiss aus!


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Bewertung3.0Schwach

Wie erwartet ziemlich schwach. Erst nachdem man ca. 30-40 Minuten einer zusammengeschusterten Story beigewohnt hat, beginnt die eigentliche Reise zum Mittelpunkt der Erde. Und was passiert dort? Nicht viel, eigentlich gar nichts. Die Protagonisten, der blasse Brendan Fraser, die unglaubwürdige Anita Briem und der sowas von nervige Teenie Josh Hutcherson sagen quasi kurz Hallo und verschwinden dann wieder. Der Rückweg ist natürlich ein wenig unbequem, stellt aber im Endeffekt kein Problem dar. Logik ist in "Abenteuerfilmen" eh immer spärlich gesät, aber wenn man z.B. die Lorenfahrt hier mit der von "Indiana Jones und der Tempel des Todes" vergleicht, ist das ein ganz anderes Kaliber. Damit kann ich direkt zum nächsten Ärgernis kommen: die hundserbärmlichen Effekte. Von einem solchen Hollywood-Film, der vielleicht nicht das ganz große Geld zur Hand hatte (45 Mio Dollar), darf man trotzdem doch etwas mehr erwarten. Das sieht zum großen Teil wirklich doof aus.

Einzelne Passagen, wie z.B. die Schlucht mit den Magnetsteinen finde ich wiederum einigermaßen gelungen. Auch ein, zwei Bilder sind wirklich nett anzuschauen. Doch das reicht natürlich nicht für einen guten Film, vor allem nicht, wenn das Hauptziel der Produktion, nämlich einen unterhaltenden 90-Minüter zu liefern, fehlschlägt. Mit großem Wohlwollen gibt es 2.5, ach, 3 Gnadenpunkte, aber auch nur, weil heute Neujahr ist.

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Cheshire Cat

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Bewertung3.0Schwach

gerade mal eine halbe stunde im tv gesehen und ich kann nur sagen: es kann nicht mehr besser werden als bisher. und die effekte sind einfach mies! sorry! da hab ich schon um längen bessere animationen und special effects gesehen. der inhalt...naja...

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as-aka-der-streuner

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Bewertung6.5Ganz gut

hatte nicht so hohe erwartungen & bin positiv überrascht worden... finde die 3 darsteller sehr gut ausgewählt & die geschichte ist durchaus unterhaltsam, ein paar mehr tiere wären ganz nett gewesen, fand ihn im ganzen en bisgen kurz....

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RX1

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Bewertung3.5Schwach

Beim ersten Ansehen macht der Film Spaß, ... solange man sein Hirn ausschaltet und alles vergisst was man vorher gesehen hat. Die Action ist manchmal ganz in ordnung und das wars auch schon.

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Gielchen

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Bewertung7.0Sehenswert

Fühlte mich gut unterhalten ! Mag Brendan Fraser eigentlich gar nicht ("Mumie"), aber dieser Film ist nicht so schlecht wie er hier gemacht wird.

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pofl

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Bewertung4.0Uninteressant

die Effekte waren größtenteils mehr als mies und auch Story technisch wenig beeindruckend...wusste nicht zu überzeugen...Uninteresssant

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Mr.English

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Bewertung1.5Ärgerlich

Physikalisch fragwürdige Sch**ße? (ACHTUNG IRONIE)
Dieser Film ist der größte Schwachsinn den ich seit langem gesehn habe, abgesehn davon, dass der Film vor unlogischen Elementen welche man noch nicht einmal durch die Sci-Fi Elemente von Verne erklären könnte, findet man im ganzen FIlm genau 8 (acht )...ACHT Schauspieler. Keinen einzigen Statisten oder iwas.
Es macht mir schon fast Spaß die Lächerlichkeiten dieses Filmes aufzuzählen, also zuerst wär da die Tatsache das Brendan Fraser von Blitzen "verfolgt" wird weil er einen metallischen Gegenstand in der Hand hat. Wenn man also in den Erdkern fällt, als ca. 6374 km tief, kann man das natürlich nur überleben wenn man in ein Art Wasserrutsche fällt, wie auhc immer diese entstehen sollt und bei einer GEschwindigkeit dieser Höhe, sollte eine Wasseroberfläche nicht sehr weit vom Empfinden einer Betonplatte beim Aufprall entfernt sein. Weiterhin fliegt man aus einem Geysir in einem Unterkiefer eines T-Rex mehrere hundert Meter in die Luft, aber anstatt satt auf den Boden aufzuschlagen, fällt man natürlich parallel zum Hang des Vulkans und nuzt diesen als Rutsche. Das wars, viel mehr Sinnfreies kann sogar Brendan Fraser ( diesmal ohne Mumien) nicht verzapfen.

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Mr.English

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:D wer weis wie das bei T-Rexes die unter der Erde leben ist:D


RX1

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=)


TheNumber

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Bewertung6.0Ganz gut

Trifft nicht ganz meine Erwartungen, auch weil es mehr um das Buch und das Thema geht, als um dessen Inhalt(ist also keine direkte Buchverfilmung). die handlung ist in ordnung, wie auch die schauspieler. Visuell ist der Film manchmal gut, manchmal sehr billig computergeneriert. auch sind manche schnitte sehr merkwürdig. der film ist zum ende hin einigermaßen spannend, was ihn zu einer soliden buchadaption für die ganze familie macht. nicht jedermanns sache...

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Punk

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Überflüssig wie ein Pickel auf der Nase!

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Joker_

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Auf den Punkt gebracht.


TheCineast

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich kommentiere diesen Film mal mit einem Handfurz-Geräusch à la Doug Heffernan: "Ppffftt!"

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Matty

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Bewertung3.5Schwach

So viel Stoff wie die Geschichte hergibt in nur 92min zu packen sagt wohl schon alles. Die Tricks sind auch nicht gerade auf großem Niveau.
Für ein Familienfilm wohl noch ganz in Ordnung. Wer mehr erwartet verpasst hier nichts wenn man ihn sich nicht ansieht.

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moviee

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Bewertung4.0Uninteressant

So eine bescheuerte Handlung bzw. Umsetzung habe ich selten gesehen.
Erst schlagen Blitze auf einen Mann ein, weil der irgendeinen Blitz-anzieher in der Hand hält, dann flüchten alle drei Darsteller vor den Blitzen in ein Loch im Vulkan, das anschließend sofort verschüttet wird und zu guter letzt stürzen alle drei Charakter "hunderte oder tausende von Metern" in das Erdinnere, wobei sie während des Fluges immer senkrecht (in dem Vulkan) nach unten fallen, während des Fluges noch bereden was wohl unten sein könne und schließlich in einem Wasserbecken landen.
Auch ein dicker Minuspunkt für die "Effekte", und den Plot mit Riesenpilzen, einem unterirdischen Meer und funkelden Vögel.
Von dem heraus-kommen aus dem Vulkan will ich gar nicht erst anfangen.
Im Vergleich zu "Gefährliche Reise zum Mittelpunkt der Erde" aber immernoch eine Meisterwerk.
Fazit: Ob ScienceFiction-, Abenteuer- oder Fantasy Film, lieber die Reise zum Mittelpunkt der Erde absagen und auf dem Sofa sitzen bleiben und etwas anderes anmachen.

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Werner C.

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Bewertung2.5Ärgerlich

Bin eingeschlafen!! Das sagt ja schon einiges!!

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Filmkenner77

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nun, ich kann nicht behaupten, dass ich nicht schon mit sehr geringen Erwartungen an das Remake oder was immer der Film auch darstellen soll, herangegangen bin. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" hat filmhistorisch wirklich eine tragische Geschichte hinter sich. Es gab schon zahlreiche Verfilmungen, doch nur die Version von 1959 mit James Mason ist trotz einiger künstlerischer Freiheiten eine adäquate Umsetzung des Stoffes. Die Neuauflage von 2008 hat mit der eigentlichen Story fast nur noch den Namen des Buchtitels gemein und setzt auf einige mehr oder minder gute Effekte und einem Nichts an Handlung. Brendan Fraser ist zu bedauern, da der durchaus talentierte Schauspieler (Gods and Monsters) die im Prinzip immer wieder gleiche Rolle als Draufgänger oder Abenteurer spielen muss. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist auch aufgrund der kurzen Laufzeit recht kurzweilig und leidlich unterhaltsam, allerdings von nahezu erschreckender Ideenlosigkeit. Im Filmklassiker von 1959 wurden die Figuren sorgsam aufgebaut und die Spannung stetig gesteigert. Es war ein klassisches Abenteuer und doch ein Film, der sich glaubwürdig mit einer fantastischen Geschichte auseinanderzusetzen versuchte. In diesem Machwerk fallen die Protagonisten hingegen einfach ein paar tausend Meter in die Tiefe und schon sind sie am Mittelpunkt der Erde. So einfach kann man es sich natürlich auch machen. Warum aber machen die Regisseure nur immer wieder den gleichen Fehler bei der Aufbereitung des Stoffes? Warum versucht man zwanghaft, eine klassische Geschichte in die Moderne zu transportieren und das eine oder andere nervige Balg zu integrieren? Man sollte das Zielpublikum wie damals ernstnehmen und es nicht für dumm verkaufen. Dann wird es in Zukunft auch mal wieder eine Verfilmung geben, die der Vorlage gerecht wird. Effektbeladener Trash ohne Ideen im Stile einer Achterbahnfahrt ist jedenfalls definitiv verzichtbar.

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filmschauer

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Der Film ist als pures 3D-Eye-Candy konzipiert worden. In 2D würde ich mir den sowieso nicht anschauen.


Filmkenner77

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@ moiCheCker

Eine weise Entscheidung. Da siehst du dann mal einen Qualitätsunterschied. Wobei, wie schon geschrieben, auch die Verfilmung von 1959 nicht in allen Belangen dem Buch entspricht. Aber der Film hat ähnlich wie "20000 Meilen unter dem Meer" sehr viel Charme.


stuforcedyou

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Diese schwachbrünstige Neuinterpretation von Jules Vernes Abenteuerklassiker zeigt deutlich was aus einem Film wird, der lediglich produziert wurde um in den Kinos in 3D gezeigt zu werden und nun auf DVD oder im TV ohne diese moderne Technik auskommen muss. "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist ein flacher Unterhaltungsfilm, der ungelenk eine Actionszene nach der anderen aufreiht, dazwischen noch etwas uninspirierten Slapstick für Kinder einsetzt und ansonsten nichts bietet.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 21 Antworten

Seraph

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weiß nicht, wie du sowas immer freiwillig schauen kannst, stu :D da dreht sich mir gleich alles um, wenn ich schon "fraser" und den remake^X titel höre ;) MfG


stuforcedyou

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it's easy: Augen auf und durch :)


FrankCastle

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schlechte Schauspieler und ein Drehbuch welches wohl während dem Autorenstreik von jemandem geschrieben wurde der normalerweise an der Strassenecke Autoscheiben putzt. Und dann diese Effekte: so schlecht das es eine Zumutung ist sowas in einem Kino ertragen zu müssen! Da nützt auch kein 3D mehr was. Halber Punkt für den erträglichen Soundtrack (der auch grade mal Mittelmaß ist).

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