Repo Men
Repo Men (2010), CA/US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm, Kinostart 03.06.2010
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171 Kommentare
Keine
von Miguel Sapochnik, mit Jude Law und Liev Schreiber
In der futuristischen Welt des Actionthrillers “Repo Men” haben sich zahllose Menschen mit hoch entwickelten künstlichen Organen ihr Leben verlängern lassen. Die Schattenseite dieser medizinischen Revolution, die von der so genannten Union vertrieben wird, findet sich wie gewohnt im Kleingedruckten. Wer die horrenden Raten für die verführerischen oder lebensnotwendigen Hightech-Organe nicht zahlen kann, bekommt Besuch von den perfekt geschulten Eintreibern, die auf direktem Weg zurückholen, was der Union gehört. Und das ohne jede Rücksicht auf Verluste, denn kaum einer überlebt die Rückhol-Operationen der “Repo Men”. Jude Law spielt Remy, einen der Fähigsten dieses Spezialistenteams, für den jeder gelungene Eingriff kaum mehr als ein Zahlungseingang auf seinem Konto ist. Doch nach einem Herzinfarkt bei einem seiner Aufträge erwacht er wie neugeboren mit dem Topprodukt seines Arbeitgebers in seiner Brust, aber auch mit einem Gewissen, das ihn seinen blutigen Job überdenken lässt, und einem gewaltigen Schuldenberg. Als er die Ratenzahlungen nicht mehr leisten kann, schickt ihm die Union seinen ehemaligen Partner, den gnadenlosen Repo-Man Jake hinterher, um ihm sein Herz wieder aus der Brust zu reißen. Aus dem Jäger wird ein Gejagter und gemeinsam mit seiner Ex-Frau Beth, die ihm beibringt, wie man das System unterwandert, beginnt er seine atemlose Flucht durch eine bizarre Welt, in der es nur so wimmelt von seltsamen Freunden und skrupellosen Feinden. Ex-Repo-Man Remy wird zum Helden und zur Hoff nung für tausende andere, die jeden Tag mit der Angst leben müssen, erwischt und aufgeschlitzt zu werden. Für Remy gibt es auf Dauer aber nur eine Chance: Er muss die dunklen Machenschaften der Union aufdecken und den menschenverachtenden Konzern stürzen.
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Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Thriller, Actionfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alte Freunde, Amoklauf, Beste Freunde, Entfremdung, Herz, Kameradschaft, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Männerfreundschaft, Operation, Organhandel, Schulden, Schusswechsel, Transplantation, Verfolgungsjagd, Wettlauf gegen die Zeit
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (11) — Film: Repo Men
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Repo Men weckt bei mir äußerst ambivalente Gefühle, denn einerseits kommt er durchaus inspiriert und ambitioniert daher, andererseits sind die Anleihen an bekannte Werke der Filmwelt und Literatur nur allzu offensichtlich. Der Film klaut sich mal hier mal dort ein paar Fragmente und vermengt alles zu einem Action-Thriller mit gesellschaftskritischen Anrissen, einer dystopischen Zukunftsvision und teils überbordenden Gewaltexzessen.
Die Darstellerwahl ist mit Jude Law, Forest Whitaker und Liev Schreiber eine äußerst glückliche, wohingegen die weiteren Figuren ein wenig gegenüber der Leinwandpräsenz dieser Drei abfallen und dementsprechend blass bleiben. Doch auch Law, Whitaker und Schreiber vermögen es nicht, der eigentlich guten Grundidee des Films so etwas wie Substanz beizumischen, sind ihre Charaktere dafür doch zu stereotyp, als dass ihre darstellerische Fähigkeiten sich voll entfalten könnten. [...]
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Uwe B.B.B. Tue, 01 Jan 2013 23:10:46 -0000
Antwort löschenIch neige ja dazu, dem zuzustimmen. Allerdings finde ich es immer wieder erstaunlich, wie es einige Leute immer wieder fertigbringen, dasselbe Vorgehen einmal als "Klauen" zu bezeichnen und ein andermal mit euphemistischeren Ausdrücken bedenken. Da liegt wohl eine Persönlichkeitsspaltung vor.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAnfangs tatsächlich recht spannende und originelle SF-Satire, die mittig ihren überstrapazierten schwarzen Humor für echte Emotionen aufzugeben verspricht; dann aber ein immer schlechter inszeniertes Spektakel der Geschmacklosigkeiten. Gleich zwei aufeinanderfolgende, fusslahme Musikvideo-Sequenzen erklären den totalen Bankrott: Zu "Burn My Shadow" von UNKLE schlachtet Jude Law seine Gegner ab, zu "Sing It Back" von Moloko wühlt er sich in einer grotesken Blutwurstsequenz durch die Organe seiner Geliebten. Dass sich der Film mit einer BRAZIL entlehnten Schlußpointe aus der Verantwortung für diese Vergehen ziehen will, macht alles nur noch schlimmer. Ein "Twist" übrigens, der anderthalb Stunden zuvor wie mit Leucht- und Tonsignalen reingetrötet wird - betont beiläufig und damit um so offensichtlicher. Mal wieder ein echter Scheiß.
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Hisayasu S Fri, 01 Jul 2011 21:10:44 -0000
Antwort löschenVollste Zustimmung!
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIm Grunde ist das eine schöne Utopie: Dass auf einmal jedes wichtige menschliche Organ ersetzt werden kann durch ein künstliches Implantat, ohne die Sorgen und Wartelisten für Spenderherzen, und womöglich noch mit schicken zusätzlichen Funktionen. Es wäre im Grunde ein Aufbruch in eine neue, bessere Welt, wäre da nicht, wie stets bei Operationen am offenen Gesundheitssystem, die alles entscheidende Frage: Wer soll das bezahlen?
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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...
Kommentar löschenDas ewige Leben durch Organe auf Raten? Stilistisch überfrachteter und gedanklich überforderter Sci-Fi-Genremix ohne funktionelle Spannungsdramaturgie, dafür vollgestopft mit deplatziertem Humor.
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C_C Sun, 21 Nov 2010 04:03:51 -0000
Antwort löschender Kommentar riecht wieder nach: "ich hab den Film nicht kapiert, deshalb ist er schlecht."
HorrorClown Fri, 04 Mar 2011 21:40:57 -0000
Antwort löschen@ C-C
WORD! das er kritiker ist werd ich nich verstehn
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C_C Mon, 02 May 2011 22:21:34 -0000
Antwort löschendas ist ein SciFi-Action-Splatter-Hammer erster Kajüte. Eben KEIN Mystery-Grusel-Pseudo-Horror-Weiberfilm, zum Donner!
StillbornOne Sat, 21 May 2011 19:26:38 -0000
Antwort löschenhard harry hat absolut recht. ganz ganz schwacher film, völlig deplatzierter humor, irrationale charakterhandlungen wodurch eine distanzierung des zuschauers resultiert.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEs ist eine Achterbahnfahrt zwischen kluger Dystopie, lakonischem, schwarzen Humor, Charakteren mit Tiefen und testosteronlastigen Thrillerklischees. Es sind vor allem die Details, die mich überzeugt haben: die Erschaffung einer nahen Zukunft mit sehr geschmacksicherem Produktionsdesign, der subtile Einsatz von Songs und ihren Texten, die neunjährige Chirurgin, der Repossession Mambo, die lebensgroßen Werbeorgane, die Vaginalprothese, Sätze wie “Gib mir die Schürze”, oder “Es ist doch nur eine Niere!”. (Mehr im Podcast)
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWas für ein aufwendiges Debakel. Auch wenn der Film hauptsächlich wegen der inhaltlichen Parallelen zu Repo! - The Genetic Opera für Diskussionen sorgte, sind es ganz andere Vorbilder die hier zu einem undurchdachten und kruden ganzen zusammengeklaut wurden. Die Welt und die Prämisse des Jägers der zum Gejagdten wird bedient sich munter bei Logans Run und Blade Runner, der letzte Akt klaut dreist den Twist aus Brazil - bis hin zur lateinamerikanischen Musik als akustischem Hook.
Was an Originalität und Idee fehlt, macht der Film mit Blut und Gekrösemanschen weg. Wie der Leber-Sketch aus "Monty Pythons Meaning of Life" auf 90min gestreckt, wühlen sich Jude Law und Forest Whitaker durch Eingeweide und liefern sich überlange Messerstechereien, die gegen Ende aussehen als wolle jemand die Flurszene aus Old Boy mit Schülertheater nachstellen.
Das schlimmste ist, das bei allem schwarzen Humor und augenzwinkerndem Versuch der satirischen Überhöhung inhaltlich nur Leere hinter dem Film steht, der wirklich so gar nichts zu sagen hat. Wo Brazil die Bürokratie und die britische Mentalität seziert und Blade Runner die Frage stellt, was es bedeutet ein Mensch zu sein, hat Repo Man wirklich nur Budenzauber ohne Substanz zu bieten. Wenn sich Law und Braga am Ende mit dem Scanner in den Wunden wühlen, wird klar das der kalkulierte Schockeffekt wirklich alles ist was den Machern einfällt. Und das ist wirklich schade, wenn am Ende sogar der nur mittelgelungene Repo! hier die bessere Figur macht.
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der cineast Fri, 21 Jan 2011 19:02:16 -0000
Antwort löschenHatte Brazil ein Twist? lol :D
Fulsome. Thu, 21 Apr 2011 16:49:25 -0000
Antwort löschenAufpassen mit solchen Äußerungen, cineast ;)
der cineast Sat, 23 Apr 2011 14:08:47 -0000
Antwort löschenWieso?
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Fulsome. Sat, 23 Apr 2011 22:01:13 -0000
Antwort löschenNicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, ganz einfach. :)
der cineast Sat, 23 Apr 2011 22:41:44 -0000
Antwort löschenIch verstehe nicht auf was du das beziehst?
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDas Produktionsdesign gaukelt immer wieder eine ferne Zukunft vor, etwa in den ins Bild gerückten Einstellungen einer Stadt, die wie eine Weiteentwicklung von „Metropolis“ oder „Blade Runner“ anmutet. Diese Bilder aber haben mit der eigentlichen Story nichts zu tun. Sie sind reine Behauptung. Ebenso bleiben die vermeintlich hintergründigen Fragen des Organhandelns in einer schönen, neuen Welt lediglich Ausreden für reine Action, in der es immer blutiger und immer schießwütiger wird. Statt eine Satire auf die Folgen eines solchen medizinischen Fortschritts oder auch auf die Gier der Medizintechnik-Industrie zu liefern, entscheidet sich Regisseur Miguel Sapochnik für einen seichten Actionreißer.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenAm Look sowie den Spezialeffekten gibt es bei diesem mit gut 30 Millionen Dollar eher schmal budgetierten Genrebastard wenig auszusetzen, Lob gebührt Kameramann Enrique Chediak, der die "schöne neue Welt" in deprimierenden Blau- und Grautönen hält, während im Laboratorium blendendes steriles Weiß dominiert. Ärgerlich sind die platten Dialoge und das Spiel Jude Laws, der sich lustlos über die Zeit rettet, derweilen ihm Ms. Braga ("I Am Legend") als geheimnisvolle "7 Millionen Dollar Frau" locker die Schau stiehlt. Fazit: "Repo Men" ist spannende, gesellschaftskritische Splatter-Action, die jedoch nur auf Oberflächenreize setzt.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenDas Production Design der Zukunftswelt und die Special Effects sind trotz eines vergleichsweise kleinen Budgets von 32 Mio. Dollar erwartungsgemäß nett anzuschauen, können aber nicht von den mal geschwollenen, mal tumben Dialogen ablenken. Jude Law spielt dabei seine Rolle als Systemaufbegehrer gewohnt blass herunter, während Alice Braga sich als geheimnisvolle "7 Millionen Dollar Frau" wacker schlägt und Forest Whitaker als debiler Saufkumpane sträflich unterfordert bleibt. Das sind nur einige der Gründe, weswegen Repo Men bei allem Unterhaltungswert immer so sinnfrei wirkt.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschen"Repo Man", ein Cyber-Noir-Film, [...], zeichnet eine Zukunft, in der Konsumenten menschliche Organe auf Ratenzahlung kaufen.
Was passiert, wenn, sagen wir, man mit seiner Zahlung 90 Tage im Verzug ist? Ganz so wie unser Held Remy (Jude Law) es hier erklärt: "Kannst dein Haus nicht abbezahlen? Nimmt's die Bank. Kannst dein Auto nicht abbezahlen? Die Bank nimmt's. Kannst Deine Leber nicht abbezahlen? Schön, darauf bin ich aus.". [...] Remy kann ein Organ schneller klauen, als ein Räuber dein Autoradio.
[...]
Als eine Allegorie auf den räuberischen Großunternehmer-Kapitalismus gedacht bringt der Film, der auf dem Roman "Repossession Mambo" von Eric Garcia basiert, viele provokative Gedanken hervor. Aber als Darstellung, wie profitorientiertes Big-Business wortwörtlich das Herz eines Kunden rausreißt, ist Repo Men mir zu drastisch.
[...]
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschen"Repo Men" gibt den größtmöglichen Beweis für eine allgemeine Gesundheitsfürsorge: In einer Welt der nahen Zukunft, in der die Leute immer noch Autos von heute fahren, kann eine riesige Firma names "Union" Sie mit einem menschlichen Herzen, Niere, Leber oder einem anderen Organ versorgen.
[...]
Jetzt laß uns annehmen Sie können das nicht bezahlen. Wenn Sie mit der Zahlung über 3 Monate hinterher hängst, schicken sie einen Repo Man rum, der Sie mit einer Elektroschock-Waffe erschießt, Ihren Körper aufschlitzt, mit seiner Hand reingreift und das entsprechende Organ wieder in Besitz nimmt. Um sicher zu gehen zieht er vorher Latexhandschuhe an. Ich glaube nicht, daß diese E-Schock-Waffe tötet, aber nachdem sie Sie so auf dem Flur liegend allein lassen mit einem fehlenden Organ, sind Ihre Aussichten schon ziemlich mager.
[...]
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Kommentare (158) — Film: Repo Men
Nevica Mon, 11 Mar 2013 23:45:29 -0000
Kommentar löschenWie bereits erwähnt wurde, besitzt die Handlung an sich Potential, doch wurde nicht viel daraus gemacht - die gesamte Inszenierung schwimmt zu sehr an der Oberfläche. Nichts wirkt durchdacht, sondern vielmehr als wären die einzelnen Szenen bloß stumpf aneinander gereiht worden. Dann der Humor - schrecklich einfallslos. Insbesondere die erste Hälfte des Films empfand ich furchtbar nichtssagend & flach. Die zweite Hälfte wurde etwas sehenswerter, wenn auch nicht überzeugend. Letzeres bezieht sich vor allem auf die Charaktere...einzig Jude Law weiß in manchen Szenen zu überzeugen. Ich denke auch, dass in diesem Film Satirisches enthalten ist (-> man beachte nur das Kind, welches eine Operation durchführt - hier kommt die ganze menschliche Tragödie zwischen Apathie & Eigenekel zum Tragen). Selbst die "romantischen" Augenblicke wirken künstlich und zu sehr erzwungen.
Alles in allem ist bei mir wenig angekommen - weder Ernsthaftigkeit noch irgendwelche Emotionen.
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Roldur Tue, 05 Mar 2013 21:55:49 -0000
Kommentar löschenSo verkehrt wie vorhergesagt ist "Repo Men" letztendlich garnicht. Er hätte sogar richtig super werden können. Die Schauspieler und auch ihre dargestellten Charaktere sind sympathisch, die Action stimm, die Inszenierung ist super und die Handlung bietet eine tolle Grundlage für einen grimmigen Dystopie-Sci-Fi.
Über weite Strecken schafft "Repo Men" es auch genau das zu sein, was die Grundlagen bieten, wären da nicht die ein oder zwei schrecklich dummen Ausrutscher und die teils drastischen Logiklücken. Es ist klar, dass der Film sich als böse Satire versteht, einen aktuellen Kommentar zum Organhandel und generell der Rücksichtslosigkeit von Großkonzernen. Das wäre ja an sich auch in Ordnung, würde mir das nicht so ins Gesicht gerieben. Eine unglaublich lächerliche OP-Szene und der unnötige Twist lassen den eigentlich sehr guten Sci-Fi-Actioner auf ein "nur" noch leicht überdurchschnittliches Niveau fallen. Schade, da wurde viel Potential verspielt.
Dennoch hat mir der Film sehr viel Spaß gemacht und spannend war er die ganze Zeit über. Wer sich gerne seine Zeit mit brutaler Action, guten Darstellern und netten Zukunfts-ist-böse-Szenen verbringt ist auf jeden Fall gut bedient. Ich fühlte mich unterhalten, wenn auch nicht auf höchstem Niveau.
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Velly Wed, 06 Mar 2013 16:05:55 -0000
Antwort löschenDass so vielen die OP-Szene missfällt, kann ich gar nicht nachvollziehen. Ich finde die sooooo toll. :-D
Roldur Wed, 06 Mar 2013 19:01:14 -0000
Antwort löschenIst ja OK, dass du sie toll findest ;). Was genau findest du daran denn toll?
Velly Wed, 06 Mar 2013 21:14:19 -0000
Antwort löschenIst ja auch okay, dass du sie NICHT toll findest ;-) Mich wundert nur, dass das so einige finden. Vielleicht habe ich da ja auch ne verbogene Ansicht ;-)
Natürlich ist sie völlig lächerlich im Sinne von "übertrieben", gerade da, wo sie sein künstliches Herz scannt, aber das stört mich da gar nicht.
Mir gefallen einfach die heftigen Kontraste in dieser Szene. Zum einen haben wir da die völlig klinische sterile Umgebung im Gegensatz zu dieser... naja.... eher blutig-dreckigen Angelegenheit.
Und zum anderen (und auch vor allem) gefällt mir sehr gut, dass diese "brutale Szene" (wenn man das so nennen will) inzeniert ist wie eine Liebesszene.
Irgendwie recht creepy und trotzdem ziemlich sexy.
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Roldur Thu, 07 Mar 2013 12:33:21 -0000
Antwort löschenOk, das machts schon nachvollziehbarer ;). Ist ja auch gut, dass sie dir gefällt. An meiner Meinung ändert das leider wenig :P
Velly Thu, 07 Mar 2013 17:00:18 -0000
Antwort löschenWenn ein kleiner Kommi deinen Geschmack ändern würde, wäre das auch traurig. Oder ich verdammt großartig ;-P
Jek-Hyde Sat, 23 Feb 2013 16:50:51 -0000
Kommentar löschenRepomen ist so ein Film, der es einfach keinem recht machen will, und das ist gut so. Für das normale Publikum zu hart, für die Spletter- und Gorefans zu soft. Für die Action Liebhaber zu intelligent, für die Inteligensbestien zu actionsreich. Ein Ende das man nur hassen kann und teilweise stellen wo man sich halt einfach nur Fragt: Weil...?
Repoman macht es keinen recht und das ist mir auch recht bei dem Film. und ich erkennen ihn an, weil er so ein Querschädel ist.
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retikulum Tue, 12 Feb 2013 10:23:49 -0000
Kommentar löschenNaja, war ja gut gemeint, der Film. Potential hat die Story. Aber gut, einmal anschauen kann man sichs ja :)
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Jack55555 Sat, 02 Feb 2013 01:11:17 -0000
Kommentar löschenAch, was wurde der Film versaut!
Es regt mich richtig auf, wie die eine so geniale Story mit solch tollen Schauspielern dermaßen in den Sand setzen konnten.
Alleine, als sie sich durch diesen Gang geballert haben (for what btw) und diese OP Szene übersteigen jegliche Lachhaftigkeit.
Auch fand ich Jude Law schwach, irgendwie passt er nich für solche Action Rollen
Und im Gesamten wirkt der Film völlig uninspiriert.
Die Story plätschert nur so vor sich hin.
Da das Ende wirklich überraschend und die Story in ihren Ansätzen sehr interessant ist, bekommt der Film gerade noch 4 Punkte.
Ansehn werd ich mir den Streifen sicher nicht noch einmal und sofern man ihn im TV verpasst, muss man dem auch nicht nachweinen.
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Velly Sat, 02 Feb 2013 06:51:45 -0000
Antwort löschenSo unterschiedlich kann die Sicht auf etwas sein. ^^ Ich mag die OP-Szene SEHR gerne, sie ist eine meine Lieblingsszenen in dem Film.
Naja.... vielleicht habe ich ja eine perverse Ader, aber ich finde sie einfach heiss ;-D
Jack55555 Sat, 02 Feb 2013 13:00:18 -0000
Antwort löschenHaha ist ja interessant
naja, wenn ich weiblich wäre und Jude Law attraktiv fände, gings mir möglicherweise ebenso ^^
oder aber das mit der perversen Ader stimmt ;D
timmoe Sun, 27 Jan 2013 14:52:12 -0000
Kommentar löschenOriginelles Thema, ein stückweit vorhersehbar, nur um am Ende noch mal den Twist-Hammer rauszuholen. Sehr ordentlich!
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LowRidah Fri, 11 Jan 2013 07:44:51 -0000
Kommentar löschenSehr nett, originelle Story und gute Umsetzung. So einen Film wünscht man(n) sich :)
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Impeesa Sat, 05 Jan 2013 15:26:51 -0000
Kommentar löschenOrganspende ist ein wichtiges Thema und vor allem zur Zeit im Gespräch. Künstliche Organe würden die bestehende problematik mit einem Schlag lösen, aber darf man dafür Geld verlangen. Besteht die humanitäre Verantwortung, diese Organe zum Selbstkostenpreis anzubieten, oder darf ich wie mit allem anderen auch meinen eigenen Profit maximieren?
Eine Frage, die uns alle etwas angeht, nicht nur bei Organen, sondern auch bei Medizin oder Nahrung, eine tiefgründige Frage, die einem Film Substanz verleiht.
Nur, dass Repo Men sie nicht stellt.
Ich sagen es gleich zu Beginn: Repo Men ist ein eher oberflächlicher Actionfilm und ja, es muss ja auch nicht immer eine gewichtige Aussage dahiter stecken, aber hier boten sich viele viele Ansätze und zu viele, um nicht zumindest einen davon aufzugreifen.
Der Plot von "Organeintreibern" ist zunächst einmal ziemlich makaber, also ist es der Film auch; das erste Drittel enthält eine gute Menge Witz und nimmt sich ausreichend Zeit, die Figuren einzuführen.
Natürlich wird es irgendwann ernst und auch dort gibt es einige sehr spannende Momente, das sind aber mehr Spitzen, eine kontinuierliche Spannungskurve wird nicht aufgebaut. Wirklich blöd fand ich die Wendung zum Höhepunkt, ich will nicht spoilern, des halb sag ich nur, dass ich sie dem Film nicht abgekauft habe.
Im letzten Drittel war dann die Luft raus, die Action war zwar nach wie vor gut, aber die Handlung zog sich und daran konnte auch das überraschende, trotzdem unlogische Ende nichts mehr ändern.
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Hendrik Fri, 04 Jan 2013 14:30:07 -0000
Kommentar löschenEinen willfähigen Erfüllungsgehilfen eines Systems das eine Dystopie eben zu jener macht und der schließlich Gefahr läuft unter die Räder desselbigen zu kommen, gab es ja schon öfter als Protagonisten, fröhliche südamerikanische Musik als Kontrapunkt zu den Bildern einer düsteren Zukunfsvision zumindest schon mal in BRAZIL, und das Ende... nun ja.
Schlecht ist REPO MEN nicht, er ist gut gemacht, gut besetzt (Notiz an mich: mehr Filme mit Jude Law anschauen) und als Porträt einer neoliberalen schönen neuen Welt vielleicht sogar ausgezeichnet. Aber: Irgendwie fehlt ihm die letzte zündende Idee, das originelle Alleinstellungsmerkmal, das ihn sich von seinen Genrekollegen abheben und ihn länger im Gedächtnis bleiben lässt. Und nein, das Unterbringen von Splatter erfüllt diese Anforderungen nicht...
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Tytus Fri, 04 Jan 2013 14:59:39 -0000
Antwort löschenkennst
http://www.youtube.com/movie/repo-the-genetic-opera
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RoosterCogburn Fri, 04 Jan 2013 18:16:48 -0000
Antwort löschenliest du deine Notizen an dich auch? ^^
Hendrik Sun, 06 Jan 2013 11:43:53 -0000
Antwort löschen@Tytus: Der Titel war mir schon ein Begriff, aber ich ignoriere eigentlich alles das meint, mit "von den Machern von SAW" für sich werben zu müssen. Aber verdammt, Anthony Stewart Head spielt mit wie ich sehe - ich überlege es mir mal...
@RoosterCogburn: Ja, wenn ich nicht vergesse das sie existieren. Und damit ich es nicht vergesse, mache ich mir dazu Notizen. Moment...
LauraMi Wed, 02 Jan 2013 22:01:23 -0000
Kommentar löschenRepo Men hat für mich echt gut angefangen, bis zum Ende allerdings ein wenig nachgelassen. Ich fand die Idee des Films, dass Menschen in der Zukunft künstlich hergestellte Organe auf Kredit bekommen und ihnen diese wieder entfernt werden, wenn sie sie nicht rechtzeitig bezahlen können, echt super und hab davon viel erwartet. Auch die Besetzung des Films war großartig. Liev Schreiber mag ich sowieso und Jude Law und Forest Whitaker harmonierten hervorragend zusammen. Aber auch Alice Braga meisterte ihre Rolle sehr gut. Außerdem gab es einen kleinen Auftritt von John Leguizamo, den ich als Schauspieler sehr schätze. Was mir allerdings besonders gut gefallen hat, war die Musik des Films und wie sie eingesetzt wurde. Soundtrack ist quasi schon bestellt :) und der Film hat eine der wohl außergewöhnlichsten Liebesszenen, die ich kenne.
Punkte abgezogen bekommt Repo Men eigentlich nur wegen dem Ende, da man wirklich das Gefühl hat, dass man nicht wirklich wusste, in welche Richtung der Film am Ende gehen sollte. Mich würde interessieren, inwiefern der Film mit The Reposession Mambo von Eric Garcia übereinstimmt bzw. wie er die Geschichte hat ausgehen lassen. Vielleicht sollte ich den Soundtrack einfach zusammen mit dem Buch bei Amazon bestellen :)
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BattlemasterIZ Wed, 02 Jan 2013 18:36:47 -0000
Kommentar löschenIn der Zunkunftswelt von Repo Man werden künstliche Organe und Körperteile auf Kredit angeboten um den Mensch länger leben lassen zu können.
Wenn der Kunde den Kredit nicht pünktlich zahlen kann, kommen die Eintreiber und schneiden den "Artikel" wieder raus.
Mit diesem Storyinhalt hätte man schon einen krassen "erneuerten" Zukunfts-Thriller drehen können.
Repo Men ist leider kein Großes Sci-Fi Werk geworden.
Es ist eher ein Actionreicher Sci-Fiction´er der versucht mit seinen Gewaltorgien zu punkten. Das Gelingt ihm zwar gut, macht auch Spaß, aber ich hätte mir lieber mehr Feingefühl in der Story-Inszenierung gewünscht.
Hier wäre mehr Potenzial drinne gewesen, Django & Kill Bill in der Zukunftswelt brauch ich nicht. Auch noch bessere, Neue innovative Ideen, wären interressant gewesen.
Trotz dieser Ansicht von mir muss ich aber gestehen, hat das Sci-Fi-Werk seinen Atmosphärischen-Charme, mir fällt es schwer diesen Überlebenskampf zu entkommen.
Über die Cast kann ich nur positives sagen, ist Top-gewählt: Jude Law als Hauptdarsteller ist spitze, Forest Whitaker, Liev Schreiber sowie Alice Braga spielen ihre Rollen ebenfalls routiniert gut.
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TheAtticChild Wed, 02 Jan 2013 18:59:09 -0000
Antwort löschenDen habe ich mal in der Sneak gesehen. Ich fand den auch gut...klasse Idee!
Murphante Wed, 02 Jan 2013 22:16:11 -0000
Antwort löschenHab dem Film n Punkt mehr sogar geschenkt ... und sicherlich läuft der im Fernsehen auch nicht so gut ... mit dieser ständigen Werbeunterbrechung ;) ... geschnitten war er vielleicht nicht ... aber war der sooo gewaltvoll ??? muss ich nochmal sehen :D
BattlemasterIZ Wed, 02 Jan 2013 22:40:32 -0000
Antwort löschenMit Unterbrechungen laufen Filme immer schlechter, da gebe ich dir Recht. Wenn mich Filme interessieren, gucke ich dann auch mal TV mit Werbung ;D
Der Film ging gut ab, Die FSK:16 Freigabe ist großzügig. Kann die Jungs da irgendwie nicht Ernst nehmen.
Murphante Thu, 03 Jan 2013 07:37:46 -0000
Antwort löschenStimmt ernst genommen hab ich die Jungs auch nicht wirklich ... aber die Idee fand ich cool und vielleicht passiert es ja wirklich so ;) ... in einem Supermarkt, tickende Herzen im Kühlregal, türkises Licht, so ala Clive Barker "Midnight Meat Train" ... Transplantationen live im Schaufenster ^^ :D :D :D ... boahr was für Bilder heute morgen schon gleich im Kopp :D
BattlemasterIZ Thu, 03 Jan 2013 17:30:24 -0000
Antwort löschenEin neues Barker Werk Der Titel: "Transplantationen im Schaufenster" ;D gute idee morphii :)
Mit den Jungs nicht ernst nehmen meinte ich eigentlich die "FSK:Altersprüfer" :D
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Murphante Thu, 03 Jan 2013 17:33:41 -0000
Antwort löschenAchsooooooooooooooo ;) *pling*
jetzt geht mir ein Licht auf ... hö höööö :D
Aber danke das dir meine morgendliche Idee gefällt ;)
Diese Idee könnte ich ja mal als Fotowerk umsetzen :D
BattlemasterIZ Thu, 03 Jan 2013 17:35:50 -0000
Antwort löschenJa das hätte Stil :) was du so morgens beim Frühstück im Kopf hast wahrhaftig phenomenal :D
Velly Wed, 02 Jan 2013 08:09:11 -0000
Kommentar löschenAuch wenn hier viele über diesen Film schimpfen, ich mag ihn einfach und gucke ihn auch gerne immer wieder.
Was man ihm auf alle Fälle (auch objektiv betrachtet) nicht absprechen kann: er hat eine ziemlich einschneidende Liebesszene <3
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JaMi Wed, 02 Jan 2013 00:02:40 -0000
Kommentar löschenIrgendwie kann ich den Film noch nicht so ganz einordnen. Die Charaktere waren mir alle sehr unsympathisch, wobei es schön ist Jude Law und Forest Whitaker in solchen Rollen zu sehen. Das Setting ist ganz interessant aber teilweise hätte ich gerne ein paar Erklärungen mehr begrüßt. Was mich total überrascht hat waren die extremen Gewaltdarstellungen, damit habe ich so gar nicht gerechnet. Das Ende hat mir persönlich sehr gut gefallen. Vielleicht muss ich noch mal eine Nacht drüber schlafen, um den FIlm irgendwie einzuordnen.
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Donzaffi Tue, 01 Jan 2013 23:41:47 -0000
Kommentar löschenSo kurz weil meine Bewertung von eben verloren ging.
Besetzung: Sehr gut
Story: Gut (Hätte man weiter ausarbeiten können)
Was nervt ist die ständige Schleichwerbung im Film.
Ende hat mir sehr gefallen, da nicht das typische Happy End zeug, im Grunde genommen gewinnen die Bösen ja mal ;)
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reddig Tue, 01 Jan 2013 23:35:57 -0000
Kommentar löschen1,5 punkte: davon 1 ganzer an den soundtrack und ein halber weil zumindest der hammer in der "oldboy" kampfszene vorkam...
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JohnWayne44 Tue, 01 Jan 2013 22:34:02 -0000
Kommentar löschenDas hat nichts mehr mit schwarzem Humor zu tun. Dieser Film ist einfach nur pervers.
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Donzaffi Tue, 01 Jan 2013 23:20:24 -0000
Antwort löschenwen du das pervers findest, wie findest du dann die Realität in der bei Organspenden Patienten bevorzugt werden die Privatversichert sind ;)
Jeppers Creep Tue, 01 Jan 2013 22:26:20 -0000
Kommentar löschenOptisch gibt der Film ordentlich was her.
Doch wie schon in anderen Kommentaren erwähnt,
scheitert der Regisseur an der Aufgabe, es allen Recht machen zu wollen.
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Uwe B.B.B. Tue, 01 Jan 2013 22:14:40 -0000
Kommentar löschenMäßig unterhaltsamer Film darüber, was sein könnte, wenn es sich bei Neoliberalen um Menschen handeln würde.
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1000Mindhunter Tue, 01 Jan 2013 14:37:24 -0000
Kommentar löschen"Repo Men" ist einer dieser Filme, bei denen ich mich kaum entscheiden konnte was ich ihm für eine Wertung gebe.
Bei diesem teils witzigen, teils blutigen Trip muss man sich zuerst einmal mit den Figuren identifizieren, jedoch viel mir das ausgesprochen schwer da sie keine klaren Gefühle aufweisen, alles ist wild durcheinander gemixt.
Regisseur Miguel Sapochnik will uns in eine Welt entführen in der grundsätzlich nichts normal oder auch nur ansatzweise plausibel ist.
Dies uns glauben zu lassen schafte er erfolgreich, doch Sapochnik will es jedem noch so verschiedenen Zuschauer recht machen, manchmal gibts was für den Splatter Fan, dann für Fans des schwarzen Humors und immer so weiter und dies wild durcheinander gewirbelt.
Die Darsteller wirken Anfangs noch überzeugend doch mit der Zeit wirken sie nur noch lächerlich, Liev Schreiber war dann die Krönung.
Visuell ist der Film ganz überzeugend, doch ich hätte mir mehr Action gewünscht und eine etwas stärkere Story.
Am Ende fragt man sich dann, WTF was war das.......doch der Schlusstwist kann sich durchaus sehen lassen.
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silverFF Tue, 01 Jan 2013 16:04:08 -0000
Antwort löschenwow 3.5^^ naja die 2 hauptdarsteller retten doch bisl was.. sehenswert ist es..
robertpires27 Wed, 26 Dec 2012 12:35:03 -0000
Kommentar löschenInnovativ ist was anderes...Zusammengeklauter Genremix, der zwar unterhält aber mehr auch nicht...Vor allem die hochgelobte Pointe am Ende ist nichts Neues und fast 1:1 von Brazil abgekupfert !
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