Repo Men

Repo Men (2010), CA/US
Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 03.06.2010

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5.0 Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
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von Miguel Sapochnik, mit Jude Law und Liev Schreiber

In der futuristischen Welt des Actionthrillers “Repo Men” haben sich zahllose Menschen mit hoch entwickelten künstlichen Organen ihr Leben verlängern lassen. Die Schattenseite dieser medizinischen Revolution, die von der so genannten Union vertrieben wird, findet sich wie gewohnt im Kleingedruckten. Wer die horrenden Raten für die verführerischen oder lebensnotwendigen Hightech-Organe nicht zahlen kann, bekommt Besuch von den perfekt geschulten Eintreibern, die auf direktem Weg zurückholen, was der Union gehört. Und das ohne jede Rücksicht auf Verluste, denn kaum einer überlebt die Rückhol-Operationen der “Repo Men”. Jude Law spielt Remy, einen der Fähigsten dieses Spezialistenteams, für den jeder gelungene Eingriff kaum mehr als ein Zahlungseingang auf seinem Konto ist. Doch nach einem Herzinfarkt bei einem seiner Aufträge erwacht er wie neugeboren mit dem Topprodukt seines Arbeitgebers in seiner Brust, aber auch mit einem Gewissen, das ihn seinen blutigen Job überdenken lässt, und einem gewaltigen Schuldenberg. Als er die Ratenzahlungen nicht mehr leisten kann, schickt ihm die Union seinen ehemaligen Partner, den gnadenlosen Repo-Man Jake hinterher, um ihm sein Herz wieder aus der Brust zu reißen. Aus dem Jäger wird ein Gejagter und gemeinsam mit seiner Ex-Frau Beth, die ihm beibringt, wie man das System unterwandert, beginnt er seine atemlose Flucht durch eine bizarre Welt, in der es nur so wimmelt von seltsamen Freunden und skrupellosen Feinden. Ex-Repo-Man Remy wird zum Helden und zur Hoff nung für tausende andere, die jeden Tag mit der Angst leben müssen, erwischt und aufgeschlitzt zu werden. Für Remy gibt es auf Dauer aber nur eine Chance: Er muss die dunklen Machenschaften der Union aufdecken und den menschenverachtenden Konzern stürzen.

Handlung

In der futuristischen Welt des Actionthrillers „Repo Men“ haben sich zahllose Menschen mit hoch entwickelten künstlichen Organen ihr Leben verlängern…

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Repo Men

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Anfangs tatsächlich recht spannende und originelle SF-Satire, die mittig ihren überstrapazierten schwarzen Humor für echte Emotionen aufzugeben verspricht; dann aber ein immer schlechter inszeniertes Spektakel der Geschmacklosigkeiten. Gleich zwei aufeinanderfolgende, fusslahme Musikvideo-Sequenzen erklären den totalen Bankrott: Zu "Burn My Shadow" von UNKLE schlachtet Jude Law seine Gegner ab, zu "Sing It Back" von Moloko wühlt er sich in einer grotesken Blutwurstsequenz durch die Organe seiner Geliebten. Dass sich der Film mit einer BRAZIL entlehnten Schlußpointe aus der Verantwortung für diese Vergehen ziehen will, macht alles nur noch schlimmer. Ein "Twist" übrigens, der anderthalb Stunden zuvor wie mit Leucht- und Tonsignalen reingetrötet wird - betont beiläufig und damit um so offensichtlicher. Mal wieder ein echter Scheiß.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Hisayasu S

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Vollste Zustimmung!


Rochus Wolff: freier Journalist

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3.0Schwach

Im Grunde ist das eine schöne Utopie: Dass auf einmal jedes wichtige menschliche Organ ersetzt werden kann durch ein künstliches Implantat, ohne die Sorgen und Wartelisten für Spenderherzen, und womöglich noch mit schicken zusätzlichen Funktionen. Es wäre im Grunde ein Aufbruch in eine neue, bessere Welt, wäre da nicht, wie stets bei Operationen am offenen Gesundheitssystem, die alles entscheidende Frage: Wer soll das bezahlen?

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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3.5Schwach

Das ewige Leben durch Organe auf Raten? Stilistisch überfrachteter und gedanklich überforderter Sci-Fi-Genremix ohne funktionelle Spannungsdramaturgie, dafür vollgestopft mit deplatziertem Humor.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

C_C

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das ist ein SciFi-Action-Splatter-Hammer erster Kajüte. Eben KEIN Mystery-Grusel-Pseudo-Horror-Weiberfilm, zum Donner!


StillbornOne

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hard harry hat absolut recht. ganz ganz schwacher film, völlig deplatzierter humor, irrationale charakterhandlungen wodurch eine distanzierung des zuschauers resultiert.


Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Es ist eine Achterbahnfahrt zwischen kluger Dystopie, lakonischem, schwarzen Humor, Charakteren mit Tiefen und testosteronlastigen Thrillerklischees. Es sind vor allem die Details, die mich überzeugt haben: die Erschaffung einer nahen Zukunft mit sehr geschmacksicherem Produktionsdesign, der subtile Einsatz von Songs und ihren Texten, die neunjährige Chirurgin, der Repossession Mambo, die lebensgroßen Werbeorgane, die Vaginalprothese, Sätze wie “Gib mir die Schürze”, oder “Es ist doch nur eine Niere!”. (Mehr im Podcast)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Was für ein aufwendiges Debakel. Auch wenn der Film hauptsächlich wegen der inhaltlichen Parallelen zu Repo! - The Genetic Opera für Diskussionen sorgte, sind es ganz andere Vorbilder die hier zu einem undurchdachten und kruden ganzen zusammengeklaut wurden. Die Welt und die Prämisse des Jägers der zum Gejagdten wird bedient sich munter bei Logans Run und Blade Runner, der letzte Akt klaut dreist den Twist aus Brazil - bis hin zur lateinamerikanischen Musik als akustischem Hook.

Was an Originalität und Idee fehlt, macht der Film mit Blut und Gekrösemanschen weg. Wie der Leber-Sketch aus "Monty Pythons Meaning of Life" auf 90min gestreckt, wühlen sich Jude Law und Forest Whitaker durch Eingeweide und liefern sich überlange Messerstechereien, die gegen Ende aussehen als wolle jemand die Flurszene aus Old Boy mit Schülertheater nachstellen.

Das schlimmste ist, das bei allem schwarzen Humor und augenzwinkerndem Versuch der satirischen Überhöhung inhaltlich nur Leere hinter dem Film steht, der wirklich so gar nichts zu sagen hat. Wo Brazil die Bürokratie und die britische Mentalität seziert und Blade Runner die Frage stellt, was es bedeutet ein Mensch zu sein, hat Repo Man wirklich nur Budenzauber ohne Substanz zu bieten. Wenn sich Law und Braga am Ende mit dem Scanner in den Wunden wühlen, wird klar das der kalkulierte Schockeffekt wirklich alles ist was den Machern einfällt. Und das ist wirklich schade, wenn am Ende sogar der nur mittelgelungene Repo! hier die bessere Figur macht.

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Fulsome.

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Nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, ganz einfach. :)


der cineast

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Ich verstehe nicht auf was du das beziehst?


José Garcia: Textezumfilm

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2.5Ärgerlich

Das Produktionsdesign gaukelt immer wieder eine ferne Zukunft vor, etwa in den ins Bild gerückten Einstellungen einer Stadt, die wie eine Weiteentwicklung von „Metropolis“ oder „Blade Runner“ anmutet. Diese Bilder aber haben mit der eigentlichen Story nichts zu tun. Sie sind reine Behauptung. Ebenso bleiben die vermeintlich hintergründigen Fragen des Organhandelns in einer schönen, neuen Welt lediglich Ausreden für reine Action, in der es immer blutiger und immer schießwütiger wird. Statt eine Satire auf die Folgen eines solchen medizinischen Fortschritts oder auch auf die Gier der Medizintechnik-Industrie zu liefern, entscheidet sich Regisseur Miguel Sapochnik für einen seichten Actionreißer.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.5Ganz gut

Am Look sowie den Spezialeffekten gibt es bei diesem mit gut 30 Millionen Dollar eher schmal budgetierten Genrebastard wenig auszusetzen, Lob gebührt Kameramann Enrique Chediak, der die "schöne neue Welt" in deprimierenden Blau- und Grautönen hält, während im Laboratorium blendendes steriles Weiß dominiert. Ärgerlich sind die platten Dialoge und das Spiel Jude Laws, der sich lustlos über die Zeit rettet, derweilen ihm Ms. Braga ("I Am Legend") als geheimnisvolle "7 Millionen Dollar Frau" locker die Schau stiehlt. Fazit: "Repo Men" ist spannende, gesellschaftskritische Splatter-Action, die jedoch nur auf Oberflächenreize setzt.

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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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4.5Uninteressant

Das Production Design der Zukunftswelt und die Special Effects sind trotz eines vergleichsweise kleinen Budgets von 32 Mio. Dollar erwartungsgemäß nett anzuschauen, können aber nicht von den mal geschwollenen, mal tumben Dialogen ablenken. Jude Law spielt dabei seine Rolle als Systemaufbegehrer gewohnt blass herunter, während Alice Braga sich als geheimnisvolle "7 Millionen Dollar Frau" wacker schlägt und Forest Whitaker als debiler Saufkumpane sträflich unterfordert bleibt. Das sind nur einige der Gründe, weswegen Repo Men bei allem Unterhaltungswert immer so sinnfrei wirkt.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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7.5Sehenswert

"Repo Man", ein Cyber-Noir-Film, [...], zeichnet eine Zukunft, in der Konsumenten menschliche Organe auf Ratenzahlung kaufen.
Was passiert, wenn, sagen wir, man mit seiner Zahlung 90 Tage im Verzug ist? Ganz so wie unser Held Remy (Jude Law) es hier erklärt: "Kannst dein Haus nicht abbezahlen? Nimmt's die Bank. Kannst dein Auto nicht abbezahlen? Die Bank nimmt's. Kannst Deine Leber nicht abbezahlen? Schön, darauf bin ich aus.". [...] Remy kann ein Organ schneller klauen, als ein Räuber dein Autoradio.
[...]
Als eine Allegorie auf den räuberischen Großunternehmer-Kapitalismus gedacht bringt der Film, der auf dem Roman "Repossession Mambo" von Eric Garcia basiert, viele provokative Gedanken hervor. Aber als Darstellung, wie profitorientiertes Big-Business wortwörtlich das Herz eines Kunden rausreißt, ist Repo Men mir zu drastisch.
[...]

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.0Sehenswert

"Repo Men" gibt den größtmöglichen Beweis für eine allgemeine Gesundheitsfürsorge: In einer Welt der nahen Zukunft, in der die Leute immer noch Autos von heute fahren, kann eine riesige Firma names "Union" Sie mit einem menschlichen Herzen, Niere, Leber oder einem anderen Organ versorgen.
[...]
Jetzt laß uns annehmen Sie können das nicht bezahlen. Wenn Sie mit der Zahlung über 3 Monate hinterher hängst, schicken sie einen Repo Man rum, der Sie mit einer Elektroschock-Waffe erschießt, Ihren Körper aufschlitzt, mit seiner Hand reingreift und das entsprechende Organ wieder in Besitz nimmt. Um sicher zu gehen zieht er vorher Latexhandschuhe an. Ich glaube nicht, daß diese E-Schock-Waffe tötet, aber nachdem sie Sie so auf dem Flur liegend allein lassen mit einem fehlenden Organ, sind Ihre Aussichten schon ziemlich mager.
[...]

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Kommentare (128) — Film: Repo Men

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BlueEyedDevil80

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsame Idee und gute Schauspieler. Leider hat man nicht das volle Potenzial aus der Story geschöpft.

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emotionfreak

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vielleicht haben die macher des films es gut gemeint, und wollten eine hintergründige satire erschaffen, aber mir ist das ergebnis einfach zu abgedreht. Interessant finde ich schon dn seitenhieb auf die stars und sternchen. Wie im echten leben, sind die trotz ruhm und reichtum-oder gearde deswegen- unglücklich, flüchten sich deswegen in drogenrausche und machen damit ihren körper kaputt. Im Film aber sie die möglichkeit ihre zerstörten organe einfach neu zu kaufen. Doch wie auch in der realität ist irgendwann das Budget erschöpft.
interessant für mich die frage wie es in der realität aussehen würde, wenn eines tages künstlich organe hergestellt werden können, diese aber zu teuer, für die krankenkassen sind. wohl kaum so, wie im film.
wie dem auch sei, spätestens bei dem gemetzel im gebäude der firma, die die organe herstellt, wo die zwei protagonisten die ganzen mitarbeiter abschlachten, hatt ich die schnauze vollkommen voll von dem film. bei dem anschließenden gemetztel, wo die sich ihre organe rausschneiden, hatt ich die schnauze zwar noch voller, musste aber doch als ich später meinen bekannten von dem film berichtete, ein wenig drüber schmunzeln. den spruch "so hässlich, dass es schon fast wieder schön ist, wandel ich hier um"so albern , dass es schon fast, aber wirlich nur fast, doch wieder lustig ist. mal eben den bauch aufschneiden, die leber rausnehmen, wieder einsetzten und den bauch mit wenig uhu wieder zukleben. nein, also so abgedreht ist einfach nicht mein ding.

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Oldboy91

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Bewertung5.0Geht so

Durchaus interessante Idee - äußerst dürftige Umsetzung.
Nervtötende Monologe, pseudo-philosophische Phrasen und deplatzierte Komik-Einlagen sind nur einige Aspekte die dafür sorgen dass "Repo Men" in totale Belanglosigkeit abdriftet. Allerdings können ansehnliche Settings, überzeugende Darsteller und ein nettes Finale noch für Pluspunkte sorgen.
Durchschnittsfilm - nicht mehr, nicht weniger.

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung6.0Ganz gut

Ähnliches Prinzip wie bei "In Time": Originelle Idee (wer Equilibrium und Gattaca mag, wird diesen hier auch nicht verachten), gute Kamera, hübscher Soundtrack, aber vorhersehbare Handlung und flache Charaktere - wenn auch mit einem schicken Ende.

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Wissen

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Ich liebe Gattaca und Equilibrium ist wirklich ein Film den ich mir immer mal wieder gerne ansehe, aber Repo-Men ist mir zu steril, vorhersehbar und leider haben sich da 2 Schauspieler hergegeben denen definitv mehr zuzumuten gewesen wäre.


ihre-herrlichkeit

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Dem kann ich zustimmen.


Carnivac

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Bewertung6.0Ganz gut

Flashig !

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spanky

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Bewertung5.5Geht so

Ziemlich blutrünstige Dystopie, die in den entscheidenden Momenten aber nicht bösartig genug ist, um zu überzeugen, sondern zu weit in Richtung Satire abdriftet. So spannend und knisternd, wie man sich das Duo Law/Whitaker vielleicht im Vorfeld hätte vorstellen können, ist es dann leider doch nicht. Das liegt vor allem daran, dass Whitaker zu wenig Screentime einnimmt. Am Schluss wartet dafür noch ein recht origineller Twist.

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george.taylor

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Bewertung7.0Sehenswert

Minority Report meets Braindead!

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HulktopF

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Bewertung7.5Sehenswert

ich liebe diese jude law sci fi thriller filme
neben existenz einer seiner besseren werke :)

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MasterGenny

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Bewertung7.0Sehenswert

interessant zukunftsvision mit einem hervorragend bösen liev schreiber, einer guten packung schwarzem humor und einer nicht vorhersehbaren wendung...

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robbejr

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Blutige Zukunftsvision mit toller Kameraführung, Top-Musik, scharzem Humor und mit genialem Ende :)

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Aldoussss

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Zukunftsthriller der einige spannende und auch lustige Sequenzen aufzuweisen hat, ansonsten etwas Flach auf der Brust ist.
Auch die guten Schauspieler Law, Whittaker und Schreiber können dem Film nicht die gewünschte Spannung ermöglichen.

Einzig und allein der Soundtrack ist Meisterhaft.

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Gerero

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Bewertung7.0Sehenswert

Sicher wurde der Film sehr abgedreht gestaltet, ist aber trotzdem sehenswert und den kauf wert, wenn man nicht wie andere Nerven aus Baumwolle hat und nicht mit Filmbrutalität klar kommt. Ich finde solche miesen bewertungen unverschämt und unverständlich...

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j1mbojones

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Bewertung10.0Herausragend

Ziemlich viele "Hater" hier, super Film

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Epinephrin90

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Bewertung6.0Ganz gut

Guter Film. Vor allem das Ende hat mich überzeugt.
Interessant wäre es gewesen zu wissen, wie es weiter geht, ich hasse Open-End Filme.
Von daher gibts von meiner Seite Punkte Abzug.
Action und Spannung sind in diesem Film vorhanden. Die Gefühlsseite kommt auch nicht zu kurz.

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11MATZE99

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Bewertung6.5Ganz gut

Kein schlechter Film aber die letzten 25 min. sind schwach da ändert auch das Ende nichts.

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Hasinho

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Bewertung6.0Ganz gut

Für die aus meiner Sicht sehr gelungenen und sehenswerten letzten 20 Minuten gibts nen Sonderpunkt, ansonsten durchschnittlich

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FordFairlane

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Bewertung7.5Sehenswert

Bin heute auf diesen Film gestoßen und bin wirklich sehr überrascht, denn der Film konnte bei mir das gleiche Flair herbeiführen, wie "Running Man" und "Total Recall".

Zur Geschichte bleibt zusagen das sie sehr gut und sehenswert erzählt wurde, die Hauptdarsteller sind hoch sympatisch und die Actionszenen der Repos genial gemacht.
Nur das Ende fand ich etwas unpassend, denn es zerstörte fast den Gesamteindruck!
So kriegt er nur 7.5 von 10

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Wow, die Welt der Zukunft ist vielleicht ein Scheiß-Haufen. Gigantische Mall-Komplexe und ein Meer aus Wolkenkratzern finden sich ganz den Vorbildern "Metropolis" und "Blade Runner" entsprechend gleich neben verslumten Siedlungen, in denen ja doch ein nicht unerheblicher Bevölkerungs-Anteil Zuflucht sucht. Ist halt nicht alles Brave New World und nach der Grundstimmung lernen wir auch gleich den neusten Auswuchs des zukünftigen Konsum-Wahns kennen: Cyber-Organe. Heute leasen und überleben, morgen abzahlen oder ein Repo Man kommt und holt das Teil wenig zimperlich aus Ihrem Körper. Zugegeben, die Idee ist nicht neu und auch der erste Blick offenbart: Hier hat jemand fleißig bei den Großen des Genres abgeguckt. Und diesen Trend setzt die mal grimmige, mal nur blutig lärmende Dystopie-Mär fleißig fort. Wenn ausgerechnet Jude Law und Forest Whitaker als old buddies dem ruppigen Geschäft nachgehen, ist's mal finster-humorig wie bei "Robocop", wird gehetzt wie bei "Total Recall" oder auch ähnlich lecker am Körper herumgewerkelt. Dann sehen die Karren und andere Spielereien wieder so geleckt aus wie bei neueren Sci-Fi-Ausflügen der Marke "Minority Report" oder "Die Insel". Und noch was hat man hier übernommen, die Dramaturgie ist nicht ganz ausgeglichen. Da kann man noch so viel auf Herz und Nieren prüfen, ein Repo Man entdeckt sein Gewissen, nachdem er sein Herz sprichwörtlich eingebüsst hat. Kaum haut es den von Frau und Kind verstoßenen Jude Law aus den Latsche, da dreht sich seine Weltsicht. Wenn man selber so ein Cyber-Herz in sich trägt, schneidet es sich halt weniger leicht bei anderen. Schließlich bleiben ihm und seiner neuen Gefährtin, Alice Braga als abgewrackte Sängerin und halbes Ersatz-Teillager, nichts weiter übrig, als dem ehemaligen Arbeitgeber das Geschäft zu vermiesen. Seien wir ehrlich, "Repo Men" offeriert eine gute Grund-Idee, die jedoch ziemlich durchgeschüttelt wird. Einmal setzt man uns ein etwas unförmiges Drama vor, dann wird's zur Gesellschafts- und Konsum-Kritik und schließlich geht alles im Action-Gewitter blutig baden. Das wird oft durch die CGI-Blutmassen geschmälert, ist also genau so unecht wie der Großteil des Settings, zitiert dann aber auch recht launig die grandiose "Tunnelschlacht" aus "Oldboy". Launig ist auch ein gutes Wort für die Haupt-Darsteller, denn obwohl Law, Whitaker und auch Liev Schreiber es allesamt besser können, lässt erst ihr Einsatz diesen halbgaren Brei zum guilty pleasure werden. Eines, bei dem man doch dranbleibt und irgendwann feststellt, dass das ganze Geld hier doch recht ansehnlich angelegt wurde. Nur beim augenscheinlich von "Brazil" abgeschauten Schluss überwiegt ein fader Bei-Geschmack, zumindest bei ausgemachten Cineasten und Sci-Fi-Fans. Aber na ja, die Welt oder das Genre verändern wollte "Repo Men" wohl sowieso nie. Den Mambo können wir ruhig einmal tanzen, das macht durchaus sogar Spass. Für eine clevere Reflexion der Idee vom fiesen Organhandel lassen wir vielleicht anderen den Fortritt.

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horro

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Inspirierter und treffender Kommentar zu einem doch eher durchschnittlichen Film ... in diesem Sinne alles Gute fürs neue Jahr!


mikkean

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Allerherzlichsten Dank. Wünsch ich dir natürlich auch. Und allen anderen!!!


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Basierend auf Eric Garcia's Roman “The Repossession Mambo” ist eine tolle Sci-Fi-Hetzjagd mit viel Action entstanden. Jude Law und der schmierige Liev Schreiber überzeugen in ihren Rollen. Wer auf Filme wie "Minority Report" oder "Blade Runner" steht, dem könnte auch dieser gefallen. Auch wenn nicht die Klasse der genannten Filme erreicht wird, ist hier auf jeden Fall gutes Entertainment entstanden und bestimmt nicht so schlecht wie er von einigen Usern gemacht wird.

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mellisee

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Bewertung1.0Ärgerlich

Handlung und Darsteller kamen leider überhaupt nicht überzeugend rüber. Den einen Punkt gibts lediglich für die tolle Ausstattung des Films.

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