Repo! The Genetic Opera
Repo! The Genetic Opera (2008), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Musikfilm, Science Fiction-Film
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von Darren Lynn Bousman, mit Paul Sorvino und Paris Hilton
In der nahen Zukunft wird eine verheerende Epidemie, die Organversagen verursacht, viele Millionen Menschen das Leben kosten. Ein großer Industriekonzern namens Geneco entdeckt daraufhin ein neues Geschäftsfeld: Da viele Menschen nun neue Lebern und Herzen brauchen, bieten sie diese auf dem freien Markt an. Auch die Finanzierung ist ganz einfach: jeder bekommt erst einmal das, was er braucht, und wenn er es nicht bezahlen kann – nimmt Geneco sich sein Eigentum einfach zurück! Im Jahr 2006 wurde bereits ein Kurzfilm mit dieser Story gedreht, um möglichen Produzenten und Geldgebern die Idee nahezubringen.
Cast & Crew
-
Darren Lynn Bousman
-
Paris Hilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amber Sweet
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Paul Sorvino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rotti Largo
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Bill Moseley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luigi Largo
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Anthony Head
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathan Wallace / Repo Man
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Alexa Vega
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shilo Wallace
-
Nivek Ogre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pavi Largo
Regie
Schauspieler
-
Terrance Zdunich
-
Darren Smith
- Genre
- Splatterfilm / Gorefilm, Slasherfilm, Musikfilm, Musical, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- Zukunft
- Handlung
- Allein Stehend, Alleinerziehender Vater, Arzt, Auftritt, Augapfel, Auge, Augenlicht, Ausweidung, Betrug, Blindheit, Blut, Bruder-Bruder-Beziehung, Bruder-Schwester Beziehung, Bühne, Büro, Chirurg, Dirigent, Dreiecksbeziehung, Drogen, Drogenhandel, Drogenmissbrauch, Duett, Eifersuchtsdrama, Epidemie, Erwachsenwerden, Fehlende Mutter, Friedhof, Gehirn, Gesang, Gesichtsoperation, Gesichtstransplantation, Gift, Grabstein, Haut, Herz, Hochhaus, Hologramm, Häuten, Injektion, Konzern, Kostüm, Kultfilm, Kunden, Leber, Leiche, Leichenberg, Leichenteile, Lied, Limousine, Lüge, Marketing, Massengrab, Mausoleum, Medizin, Monitor, Mord an Mutter, Neid, Oper, Operation, Opernhaus, Opernsänger, Organ, Organhandel, Publikum, Rache, Rausch, Schmerzvoller Tod, Schwarzmarkt, Schönheit, Schönheitsoperation, Skalpell, Sterben und Tod, Sucht, Sänger, Tod im Kindbett, Transplantation, Undankbarkeit und Eifersucht, Unheilbare Krankheit, Vater-Tochter-Beziehung, Verführung, Vergiften, Verlust der Ehefrau, Verlust der Großen Liebe, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Verrat, Verseuchtes Wasser, Vertrag, Waffe, Werbespot, Werbung, Zaun, Zirkus
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Gruselig, Hart, Sexy, Witzig
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Drehbuch
Filmdetails Repo! The Genetic Opera
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Kommentare (8) — Film: Repo! The Genetic Opera
Kommentar schreibenMr. Pink 2011/05/14 17:49:27
Kommentar löschenIch muss diesem Film einfach die volle Punktzahl zusprechen, denn "Repo! The Genetic Opera" ist einfach zu genial um wahr zu sein. Mit seiner originellen und unkonventionellen Art, der gesamte Film ist als Musical gestaltet, während die Vorgeschichte der Story in Form kleiner Comic-Clips erzählt wird, hebt sich der Film deutlich vom Großteil des derzeitigen Horror-Schmarrns ab. Obwohl "Horrorfilm" auch wahrscheinlich nicht so ganz die korrekte Bezeichnung für "Repo! The Genetic Opera" ist, denn der Film entzieht sich durch seine Machart einer einfachen Genreeinordnung. Schließlich ist es zwar schon irgendwie ein Horrofilm, ein sehr blutiger sogar, was bei einem Blick auf den Regiestuhl, Darren Lynn Bousman hatte hier das Kommando, auch nicht weiter verwundert, aber genauso gut gibt es eben auch dramatische Elemente, und natürlich die Musik. Nennen wir es einfach eine Horror-Gothic-Opera, das trifft es wohl am besten.
Die Darsteller machen ihren Job ausgezeichnet, Paris Hilton beweist erneut ihren Hang zur Selbstironie, und können allesamt gesanglich, wie auch schauspielerisch überzeugen. Die beste Leistung liefert hierbei, meines Erachtens, Anthony Stewart Head ab, der sein musikalisches Talent ja schon das ein oder andere Mal bei Buffy unter Beweis stellen durfte.
Optisch ist "Repo! The Genetic Opera" eine Wucht, jeder Moment, jedes Bild ist voll wunderschöner Ästhetik, detailverliebter Perfektion und ungeahntem Einfallsreichtums, sodass der Film insgesamt ein wahres Vergnügen für Augen und Ohren ist. Ein spannendes, blutiges, bildgewaltiges und wahrlich außergewöhnliches Vergnügen.
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Marie Krolock 2011/05/15 00:38:19
Antwort löschenStimmt!!
Blonder 2011/01/13 17:15:17
Kommentar löschenDie meisten Musicals sind Liebesgeschichten. Da trällert ein gutaussehender Mann meistens ein Lied nach dem anderen um seiner Angebeteten zu gefallen, aber wer glaubt, dass dies immer so ist, der irrt. Denn hier wird munter beim Aufschlitzen gesungen.
Der Film ist ein Augen und Ohrenschmaus, der unheimlich viel Spaß macht.
Also Telefon ausschalten, Lautstärke des Fernsehers voll aufdrehen und den Höllentrip einfach genießen. Aber vorher noch nachgucken ob man alle seine Organe bezahlt hat, sonst kann es passieren, dass es läutet und der Repo-Man steht draußen.
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Brennegan 2011/01/13 21:51:24
Antwort löschenHat Charme, ganz im Gegensatz zu solchen Musicals wie "Die Päpstin"!
tomtom1987 2010/11/10 12:00:17
Kommentar löschenViel Blut und Musik super Schauspieler! Herrlich, kultig, lustig, blutig!
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MansAza 2010/09/26 21:54:43
Kommentar löschenhätt nicht gedacht dass ein film mit paris hilton gut sein kann! XD
mein fazit: genial verrückt!
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Nevenka 2010/06/29 18:33:45
Kommentar löschenMmh, das mit der Kurzfilm-Version habe ich vor acht Monaten gar nicht bemerkt. Musste jetzt mal meinen Kommentar rüberholen. Den Kurzfilm habe ich nämlich gar nicht gesehen...
Alle Sinne werden völlig over the Top bedient. Jedes Detail ist übertrieben und dabei selbstironisch. Höchst ästhetisch unästhetisch und sooo sexy. Zudem hätte ich dieses Mitwirken in einem solchen Film einer Paris Hilton nie zugetraut - außer natürlich, sie malte sich damit aus, zur Kult-B-film-Ikone aufzusteigen. Wird nicht klappen. Aber ein denkwürdiger Auftritt nichtsdestotrotz. Und all der Blut-Hirn-Gedärme-Schmonz: eine glitschige Angelegenheit - und absolut passend.
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Marie Krolock 2010/06/25 01:18:30
Kommentar löschenHuhh... was für ein Film, der doch eher ein Musical samt Blutorgie ist oder noch besser eine blutige, bildgewaltige Oper.
Großartige Musik und eine Story in Gothic-Optik, in welcher der Repo-Man nichtbezahlte Organe zurückholt (und dies tut er natürlich ohne Betäubung).
Der Cast ist großartig. Anthony Head als Repo-Man (er spielte in "Buffy" mit? Muss ich wohl wirklich mal ansehen). Alexa Vega als hübsches Gothic-Mädel (die Szene, in der sie mit ihrer schneeweißen Haut, von Kopf bis Fuss in Schwarz gekleidet, in dem roten Blut liegt - wow, umwerfendes Bild)! Terrance Zdunich als Grabräuber erinnert an einen Vampir - scharf, scharf, scharf! Sarah Brightman als "blinde" Sängerin - tolle Optik, tolle Stimme. Selbst Paris Hilton ist in Ordnung (sie spielt ein Mädel, die verrückt nach Operationen ist - passt. Und bei den "deleted scenes" befindet sich eine, in der sie sich im schwarzen Leder für einen Schuss *Z* anbietet und das sehr wortreich ("take my new parts" )- meine Herren!).
Zwischendurch immer wieder Comic-Bilder, die die Geschichte vorantreiben und die in Kürze den Lebensweg der jeweiligen Person zeigen (erinnert ein wenig an entsprechende Szenen aus Tarantinos "Kill Bill").
Wenn es um düstere Optik und Musik geht, hat "Repo! The Genetic Opera" mich mehr überzeugt als "Sweeney Todd" (trotz größerem Budget samt Johnny Depp).
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Bandrix 2010/06/25 11:26:12
Antwort löschenAlso den muss ich dann doch sehen! Und ja, Anthony (Stewart!) Head spielt in Buffy ihren Mentor. Und singen tut er ab und zu auch! ;) Außerdem hast du da deine Vampire, also: Anschauen!
Marie Krolock 2010/06/25 12:02:15
Antwort löschenAlso ich kann ihn empfehlen. Hat mich total mitgerissen... :)
Ehrlich, der Head singt bei Buffy auch? Cool. Jetzt echt *ganz dick vormerk*
J0J0 2010/06/25 13:31:28
Antwort löschenIrgendwann in der fünften Staffel singt er mal (und spielt Gitarre), und in der Musical-Episode in der sechsten natürlich.
Bis dahin musste halt durch. ;)
Marie Krolock 2010/06/25 14:39:24
Antwort löschenEs gibt eine Buffy-Musical-Episode? :-D Warum hat mir das noch keiner gesagt? Danke für den Hinweis!
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kinogaengerin 2010/06/25 22:15:50
Antwort löschen"Noch einmal mit Gefühl" heißt die Folge, wenn ich mich recht entsinne. Echt sehenswert! :)
J0J0 2010/06/25 22:53:29
Antwort löschen"Once more, with feeling" (Buffy UN-BE-DINGT im Original schauen!). ;)
LokisSon 2010/06/17 21:44:16
Kommentar löschenSchlicht und einfach ein Meisterwerk!
Keine Beschreibung, keine Kritik: Einfach anschauen!
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johannes83 2009/09/26 12:03:30
Kommentar löschenDer Film handelt davon, dass es in der Zukunft grossen Bedarf an Organen zur Transplantation geben wird. Die Firma GeneCo stellt diese Organe als Kauf auf Kredit zur Verfuegung. Kommt man seinen Zahlungsverpflichtungen jedoch nicht nach, kommt der "Repo-Man" und holt das Organ reichlich blutig in Szene gesetzt zurueck.
Das Ganze ist eine Mischung aus Comic und Rocky Horror Picture Show und leicht gruftig angehaucht. Wer die Mischung mag und sich an der Filmidee nicht stoert wird an dem Film seine Freude haben.
Immerhin spielt bzw singt auch Sarah Brightman mit. Haette aber nicht auch Paris Hilton eine Nebenrolle ergattert koennte der Film auch mehr als vier Punkte bekommen.
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johannes83 2010/05/06 23:49:56
Antwort löschenHuch, ich hab die Antwort hier ja erst jetzt entdeckt.
Ich kann Paris Hilton einfach nicht leiden. Ein Film, in dem sie mitspielt, muss aus Prinzip abgewertet werden. In meinen Augen ist das bloß ne dämliche, verzogene Göre, die die ganze mediale Aufmerksamkeit nichtmal ansatzweise wert ist. Niemand, mit dem ich etwas zu tun haben oder den ich in einem Film sehen möchte. Und vom schauspielerischen Talent fangen wir besser erst gar nicht an...
Drawain 2011/03/19 18:52:36
Antwort löschen"In meinen Augen ist das bloß ne dämliche, verzogene Göre, die die ganze mediale Aufmerksamkeit nichtmal ansatzweise wert ist."
Genau ihre Rolle im Film, ich hasse dieses Weib auch, allerdings ist es verdammt engstirnig den ganzen Film deshalb abzuwerten, wenn der Rest seine Rollen wunderbar verkörpert und die Aufmachung einfach toll ist. Und selbst wenn nicht. Engstirnig ist es trotzdem. Eine ziemlich unfaire Bewertung in meinen Augen.
Paris spielt was sie ist eine verzogene Göre, der das Geld in den Arsch geschoben wird und die kein gesunder Mensch sehen will. Die Filmemacher parodieren sie dadurch auch noch. Das sollte dich doch eher ansprechen.