Requiem

Requiem (2006), DE
Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 02.03.2006

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7.8 Kritiker
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Hans-Christian Schmid, mit Sandra Hüller und Burghart Klaußner

Tübingen und Umgebung, Anfang der 70er Jahre. Die junge Studentin Michaela verlässt ihr streng katholisches Elternhaus, um in Tübingen ein Studium zu beginnen. Nachdem sie die ersten Schritte in der neuen Freiheit genießt, fühlt sie sich mehr und mehr von inneren Stimmen verfolgt und glaubt schließlich von Dämonen besessen zu sein.

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte von 1976. Damals war die junge Anneliese Michel, die an einer psychogenen Psychose litt, an den Folgen eines Exorzismus gestorben. Der Fall erregte große Aufmerksamkeit und löste eine Debatte über den religiösen Ritus der Teufelsaustreibung aus.

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Kritiken (3) — Film: Requiem

ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte

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8.0Ausgezeichnet

"Requiem" ist eigentlich kein Film über Exorzismus. Es ist vielmehr ein Film über eine andere Art von Parallelgesellschaft, über ein Milieu in unserer unmittelbaren Nähe, in dem über zweihundert Jahre Aufklärung, Humanismus und mündige Individualität nicht angekommen sind, und gefährlich-gütige Satan-Theoretiker, wie der von Jens Harzer hervorragend gespielte junge Pfarrer, den hilflosen und überforderten Menschen immer noch religiös verbrämte Horrorgeschichten erzählen können.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Das Austreiben des Teufels hat nicht nur in der katholischen Kirche, sondern auch im Kino Tradition. Des Satans jüngste Tochter heißt dieser Tage Michaela Klingler (Sandra Hüller). Mit 21 verlässt sie ihr konservativ-katholisches Elternhaus (Imogen Kogge und Burghart Klaußner), um in Tübingen Pädagogik zu studieren. Glücklich genießt Michaela die ersten Schritte in Freiheit - doch sie wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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8.0Ausgezeichnet

Keine Erbsensuppe, die ausgespuckt wird. Keine poltergeistigen Effekte. "Requiem" ist ein Film über einen Exorzismus. Ein Exorzismus-Film ist er nicht. Er treibt quasi dem eigenen Genre den Teufel aus. Statt billiger Horroreffekte, seit William Friedkins spekulativem "Der Exorzist" zum Klischee geronnen, vielmehr ein kleines, präzises Familiendrama.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (17) — Film: Requiem

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marcus-wagenknecht

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Bewertung9.0Herausragend

Seelenpein - wunderbar in der Schwebe gehalten. Frei von Anklage. Ein Leckerbissen!

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Jack_Torrance

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In Zeiten, in denen der deutsche Film verunglimpft wird (und das teilweise zurecht, man denke nur an den Herrn Tykwer - eines der Aushängeschilde des deutschen Films) wirkt dieser Film wie eine Wohltat: Requiem.
Auf den Inhalt bezogen wirkt Requiem wie ein Exorzismusdrama, das "künstlerisch hochwertig" Besessenheit veranschaulichen will (das dachte ich jedenfalls), aber dem ist nicht so. Nein, der Film hinterfragt die Aussage, ob mit Liebe und Freundschaft alles klappe anhand seiner Hauptfigur Michaela. Sie hat scheinbar alles, was man für den "inneren Frieden" braucht: eine gute Freundin, die an ihr hängt und einen Verlobten, den sie vielleicht über alles liebt, aber sie leidet an einer seltsamen Krankheit. Es ist eine Art Schizophrenie. Sie hört Stimmen, ist nicht in der Lage einen Kruzifix anzufassen und reagiert generell hysterisch auf Gebete. Sie leidet darunter. Ihre Freunde wollen ihr helfen.
Der Film konzentriert sich nicht auf die Anfälle Michaelas (die von Sandra Hüller übrigens hervorragend gespielt ist), sondern auf ihre Beziehungen: Beziehungen zu Familie, Freunde und der Liebe. Die Darstellung dieser Beziehungen lässt (wie schon gesagt) die Frage aufkommen: Klappt mit Liebe und Freundschaft wirklich alles ?

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Sigmund

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Wobei ich es schön finde, dass der Film weder in die eine noch in die andere Richtung eindeutige Antworten gibt – sondern allenfalls Tendenzen, die wiederum von Widersprüchen gebrochen sind.
So wird eine zu simple Psychologisierung dieses höchst komplexen Falles angenehmerweise vermieden.


Jack_Torrance

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Sigmund hat Recht.


statist

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Bewertung10.0Herausragend

Eine junge Frau will ihren Weg finden. Die Muster, die sie in dem einen Lebenskreis (zum Beispiel Familie) kritisiert, verteidigt sie im anderen. Unbewußt, diffizil. Sie bringt die Welten nicht zusammen. Ihre Psychose in einer unglücklichen Kombination mit der damals im wahrsten Sinne des Wortes verteufelten Epiliepsie geben ihrer Situation "den Rest", was bedeutet, dass sie sich nur noch fremdbestimmt fühlt. Da sie am Ende ihrer Kräfte ist, gibt sie auf und lässt sich exorzieren. Dieser Moment ist der eine von zwei Augenblicken im Film, in dem die Hauptfigur wirklich frei ist. Im zweiten tanzt sie zu Deep Purples "Anthem". Ein herausragender Film, der keine Verurteilung erläßt. Dass Sandra Hüller mit ehrlicher Kraft bis zum Äussersten geht in ihrem Spiel, sollte extra erwähnt werden!

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moviee

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Bewertung4.0Uninteressant

Okkultmeisterwerk oder Humbug? Diese Frage stellte ich mir eine Woche lang, nachdem ich "Requiem" gesehen hatte. Ich machte mir Gedanken über den Film und ließ die Geschichte um Michaela, die glaubt von Dämonen besessen zu sein Revue passieren. Nach einer Woche intensivsten Grübeln legte ich mich schließlich fest und kam zu dem Entschluss, dass Filme mit Satansaustreiberei, egal wie sie verfilmt wurden einfach nicht ernstzunehmen sind. Ob es nun eine billige amerikanische Horrorproduktion oder eine anständige deutsche ARD-Produkten ist macht der Handlung nach bei mir keinen Unterschied. "Requiem" wird viel zu überspitzt und in die Länge gezogen dargestellt, sodass auch das Finale, welches packend wirken sollte einfach nur befremlich und unglaubwürdig ist.

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et7

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Bewertung6.0Ganz gut

So in etwa darf man sich wahrscheinlich wirklich einen Exorzismus vorstellen. Tatsächlich war in der frühen Neuzeit nichts über psychische Erkrankungen bekannt, sodass diese manchmal als Besessenheit gedeutet wurden und von Exorzisten behandelt wurden. Schade an Requiem ist nur, dass die Instrumentalisierung der vermeintlichen Besessenheit von Priester, Exorzist und Eltern überhaupt nicht erwähnt wird. Hört man sich die original Tonbänder zu diesen Ereignissen an, dann wird sehr schnell klar, dass die Teufelsaustreiber via Suggestivfragen dem "Dämon" Aussagen über Kirchenstruktur und Reformationsbewegungen entlocken wollten. Hierzu empfehle ich die Dokumentation "Gottes Werk und Teufels Beitrag" die diesen Zusammenhang sehr anschaulich darstellt und das eigentlich verbrecherische an diesem Exorzismus offenbart.
Ein gelungener und realistischer Film über vermeintlich übernatürliche Phänomene, die noch mehr an Glaubwürdigkeit einbüßen, wenn man bedenkt, dass drei Jahre bevor Anneliese Michel (gest. 1976) bei ihrem Exorzismus starb, der Horror-Schocker "Der Exorzist" (1973) erschienen war und die Welt in Atem hielt.

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gewitterblau

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Bewertung7.5Sehenswert

unfassbare geschichte,sehr gut verfilmt ohne großen schnick schnack.

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veseria

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Exorzistenfilm der einem Exorzistenfilm nicht gerecht wird.
...........................ENDLICH!!!
Obwohl ich ein riesenfan von Teufel- und Exorzistenfilmen bin, nervt ich die momentane "Welle" (auch wenn es vielleihct keine ist) von diesen Filmen. Die meisten sind herzlos, schlecht oder werden am Ende mit "Oh Gott, wie toll das es dich gibt, du machst alles wieder gut" aufgelöst. Warum kann es nicht mal konsequent schelcht bleiben?

Naja, nun zu "REQUIEM".
Dieser ist kein Horrorfilm sondern ein wirklich schlimmes, oft unerträgliches Drama. Endlich wird mal gezeigt, welche Ursachen die sogenannte "Bessenheit" haben kann. (Das erste mal recht gut gezeigt in "THE LAST EXORCISM". Der Leider von seinem Hollywood-Ende ein wenig zerstört wird).
Die meiner Meinung nach von Gott Bessenenen sind Schuld an Annelises Qualen. Zwar ist sie wirklich krank und verweigert Hilfe, doch so wirklich schlimm wurde es erst durch Gott und seine Diener.
Die Gott vernatische Familie tut dann ihr Übriges, auch wenn der Vater teilweise wirklich vernünftig zu sein scheint.
Der dokumentarische Stil passt hervorragend und alle Rollen sind grandios gespielt.
Leider fehlt mir im Mittelteil Irgendwas. Hier wirkt er ein bisschen kraftlos.

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Mr. Goodkat

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Bewertung7.0Sehenswert

Requiem ist der deutsche "Exorzismus von Emily Rose", der sein Hauptaugenmerk allerdingsauf den Leidensweg der Protagonistin Michaela legt und nicht wie in Zweiterem auf spektakuläre Schockmomente und Exorzismus-Riten. Dem ein oder anderen wird das etwas zu langweilig erzählt sein, beschränkt sich der Film doch im Wesentlichen auf die Erlebnisse aus der Sicht des besessenen Mädchens; mir hat diese ganze Inszenierung jedoch sehr gut gefallen. Mag auch damit zusammenhängen, dass ich die Thematik sehr interessant finde, denn Requiem bezieht sich auf den realen Fall der Annelise Michel, die Ähnliches durchleiden musste und an der ebenfalls mehrere Exorzismen durchgeführt wurden. Die Darsteller machen ihren Job für deutsche Filmverhältnisse sehr gut, Sandra Hüller gibt die besessene Michaela wirklich überzeugend und auch die anderen Darsteller tragen durch ihr Spiel positiv zur Stimmung des Films bei . Ich fand den Film ganz und garnicht langweilig, er ist aber definitiv nicht Jedermanns Sache und schon garnicht Massenkompatibel wie das amerikanische Vorbild Emily Rose, aber jedem, der sich für die Thematik interessiert, sei Requiem empfohlen.

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

"Requiem" ist die langerwartete Aufarbeitung des Schicksals von Anneliese Michel. Deutschlands berühmtestes Exorzismus-Opfer hat sehr wahrscheinlich ein Schicksal ertragen müssen, das unvorstellbarer als jeder Horrorfilm ist. Deshalb ist es löblich, dass Hans-Christian Schmid seine Adaption frei von billigen Schauer-Effekten hält. Äußerst dokumentarisch folgt er dem Leidensweg seiner Figur Michaela. Das hat aber wiederum aber auch zur Folge, dass "Requiem" von der Erwartungs-Haltung ein wenig enttäuschen kann. Gerade im Werbe-Rummel wurde immer wieder auf die reale Vorlage und die Nähe zur US-Version um Emily Rose verwiesen. Dabei ist dieser Film ein leises Drama um Krankheit und (Irr-)Glauben, der fatale Konsequenzen für die Tochter ultra-beseelter Christen-Eltern hat. Auch hier wird die Rolle der engagierten Kirchen-Vertreter angesprochen, denen wir unsererseits eine Besessenheit attestieren können. Seine Hausaufgaben hat Schmid so gesehen gemacht, aber leider ist "Requiem" nicht ganz fehlerfrei. Auch mit schönem Zeit-Kolorit aufbereitet, dürfte der Kampf von Michaela (Sandra Hüller) nicht jeden ganz überzeugen. Denn statt dämonischen Erscheinungen, Gülle-Fontänen oder blutigen Kruzifixen gibt es hier (Heul-)Krämpfe und Anfälle. Nicht schön anzusehen, nicht immer ertragbar - aber auch nicht für jeden wirklich packend.

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stuforcedyou

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Hat er leider nicht, weil der den sender leider nicht bekommt :(


veseria

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dann tut er mir leid.... dann muss er mal in einer videothek vorbei schauen^^


Kill_Diether

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Bewertung7.0Sehenswert

Neben der meisterlichen Darstellung der Hauptfigur
ist es auch ein Stück Zeitgeist, d.h. die provinzielle
Atmosphäre der Süddeutschen 70er Jahre wird
schön beklemmend vermittelt.
Nur ist das zusammen mit der zähen Story wenig,
für etwa eineinhalb Stunden Spannung.

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hautop

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein eher unspektakuläres Machwerk, das, trotz einer guten Sandra Hüller, wenig Unterhaltungswert bietet. Die leichte Kritik am Erzkatholikentum wirkt zudem, da der Film in den 70ger Jahren angesiedelt ist, weniger zum Nachdenken anregend als man denkt.
Nicht (unbedingt) empfehlenswert.

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Geistertexter

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, der mir lange nachging, besonders die Leistungen der Darsteller sind herausragend. Schmids Erzählweise ist mir anfänglich aber zu umständlich, fast als hätte er Angst seinen Figuren zu nahe zu treten. Manches wird von ihm sehr ausführlich ausgebreitet, manches kommt arg kurz. Die gravierenden Spannungen zwischen Mutter und Tochter werden weniger plausibel abgebildet, als die empathische Fürsorge des Vaters. Schmid wollte bewusst keinen Teufelsaustreibungsthriller machen, davon gibt es ohnehin genügend, sondern das spezifische kleinbürgerliche Milieu in einer deutschen Provinz in den Siebzigern beschreiben, in dem Gottesfurcht und Lebensangst Hand in Hand gehen. Das ist ihm gut gelungen.

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maslobojew

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse, so eine Story und so glaubwürdig erzählt.

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Kubrick_obscura

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Alles an diesem Film wirkt sehr nah, echt und vorallem wahr.

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Curry

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Bewertung7.0Sehenswert

Die schauspielerische Leistung von der Hauptdarstellerin Sandra Hüller ist einfach großartig! sehr beeindrucken gespielt...

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Mr.Floppy

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Bewertung5.5Geht so

Nicht ohne Längen und teils zu still. Bis zum Finale.

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Tenzing

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine bedrückende Geschichte, die - fast noch bedrückender - auf wahren Tatsachen beruht. Kein Film also für heitere Stunden, auch wenn ich heute über so manche Merkwürdigkeit der Studenten der Siebziger schmunzeln muss. Im Film glänzen vor allem Vater und Tochter in ihren Rollen.

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