Die Handlung dieses Ballerfilms ist ziemlich dünn. Die Umsetzung bietet aber zumindest genügend Spannung und die visuelle Gestaltung ist nicht nur wegen Jovovich äusserst reizvoll.
Naja also ich finde die Fortsetzung noch etwas gelungener als den ersten Teil, was allerdings auch nicht allzu schwer ist. Denn mehr als ein paar Actionszenen, die auch nicht gerade besonders sind, hat der Film nichts zu bieten weder eine sinnvolle Handlung noch schauspielerische Hochleistungen ( meiner Meinung nach sollte Michelle Rodríguez für diesen Film mit der goldenen Himbeere ausgezeichnet werden). Aber es sollte sich dennoch jeder sein eigenes Bild vom Film machen!
Ganz dämlicher und unspannender "Horrofilm", wenn man es überhaupt so nennen kann. Bei der Story, hätte nicht mal Lust das Gamepad in die Hand zu nehmen und mitzuzocken. Einfach nur öde!
>Resident Evil<. Der Anfang einer Filmreihe, die bei vielen für ein Aufstöhnen sorgt. Nun gut, besonders phänomenal würde ich diese >Saga< zwar auch nicht nenne, aber der Erste ist dennoch ein recht nett gemachter und stimmiger Action-Horror.
1. Optik
Der Look ist fast klinisch gehalten, mit eher tristen Farben wie weiß, grau oder schwarz. Nur gelegentlich gibt es bewusst andersförmige Farbklekse und diese meistens in rot – wie das Kleid von Alice, die Red Queen oder eben Blut. Insgesamt werden durchaus stilvolle und schicke Bilder gemacht. Allerdings sind die Computereffekte nicht gerade das Wahre und selbst zu der Zeit ging es besser und auch die Zombies wirken teilweise etwas lächerlich… was aber beides dennoch irgendwie den gewissen Trashfaktor von >Resident Evil< unterstreicht.
2. Musik
Wird gerne als einer der besten Soundtracks von Horrorfilmen gehandelt und ich kann dem durchaus zustimmen: Harte, mechanische und antreibende Klänge mit einem rockigen Unterton die beständig für Spannung sorgen und als Herzstück ist da dann natürlich der Score der sich wie eine Spieluhr anhört, die man durch einen Synthesizer gejagt hat. Ohrwurmqualität.
3. Inhalt
Nach einem zwar nicht gerade umwerfenden aber dennoch recht passablen Intro geht der Film es erst einmal ruhig an und führt nach und nach die Charaktere wie Alice und die Spezialeinheit ein, stellt einige Dinge wie das Hive vor und schafft eine gute rätselhafte Stimmung.
Dann wird auf einmal die Hälfte der Personen auf recht stilvolle Art gekillt und das Zombietöten beginnt. Dabei gibt einem die Geschichte selten eine Ruhepause und es passiert ständig etwas Dramatisches, was immerhin für keine Langeweile sorgt.
Das da die Charaktere auf der Strecke bleiben ist natürlich klar, aber im Grunde brauchen sie für so einen Film auch nichts weiter als cool in der Gegend rumzustehen und kämpfen zu können. Klischees dürfen aber dennoch nicht fehlen.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass >Paul W. S. Anderson< der Regisseur war und das bedeutet: Trash vom Feinsten und eine leicht löchrige Handlung. Also etwas was man nach einem harten Tag perfekt genießen kann.
Die Qualität der Kämpfe schwankt etwas. Einige sind wirklich hervorragend und andere wiederum recht billig gemacht.
Die Schauspieler brauchen an sich nicht viel Arbeit zu leisten, sind aber durchaus ansprechend in ihren Tun, wobei >Milla Jovovish< und >Michelle Rodriguez< eher da sind um etwas zur Optik beizutragen.
4. Fazit
Schrammt mehr als oft genug am B-Movieniveau entlang, aber einen gewissen Unterhaltungswert kann dem ersten >Resident Evil<-Teil durch zusprechen.
Wer bereits andere Filme von >Anderson< mochte, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Der ganze Rest sollte seine Erwartungen nicht zu hochschrauben und sich stattdessen auf einen unkomplizierten und amüsanten Film für den Abend freuen.
Schön, dass du diesen Kommentar so getippt hast....Erspart mir ne Menge Zeit, denn da ich es nicht besser formulieren könnte, beschränke ich mich gern auf das Mitteilen meiner vollen Zustimmung...;)
"Resident Evil" bietet kurzweilige und solide Unterhaltung mit einer attraktiven und sympathischen Hauptdarstellerin, die ideal in die Rolle der Alice hineinpasst. Milla Jovovitch überzeugt einerseits als besorgte, überraschte, verunsicherte und verängstigte Dame, andererseits zeigt sie auch bravourös ihre Seite als wütende und austickende Kampfamazone. Die übrigen Darsteller gehen in Ordnung. Sie machen das Beste aus ihren Rollen, obwohl diese im Gegensatz zu Alice doch etwas blass wirken. Aufgrund der eher mittelmäßigen Figurenzeichnung, war ich auch nicht sonderlich fassungslos oder traurig darüber, als der eine oder andere dem Tode nahe war oder gar gleich ins Gras beißen musste. Dafür entschädigt die halbwegs interessante Story, die schnell geschnittenen Actionsequenzen und die einfachen aber effektiven Schockmomente. Regisseur Paul W. S. Anderson setzt also nicht nur auf Krawall, sondern versucht die Geschichte auch mit ruhigen Dialogszenen voranzutreiben. Für ein wenig Abwechslung dürfte hier also gesorgt sein.
Der Beginn macht Lust auf mehr. Der Großkonzern "Umbrella Corporation" arbeitet in einer unterirdischen Forschungsstation an streng geheimen und gefährlichen Projekten, die vor der Öffentlichkeit abgeschirmt werden. Doch eine unbekannte Person verursacht dort eine verheerende Katastrophe. Nicht weit entfernt von diesem Krisengebiet kommt die Hauptprotagonistin Alice (Milla Jovovich) in einer Villa zu Bewusstsein und kann sich an nichts mehr erinnern. Wo ist sie hier? Was macht sie an diesem Ort? Was ist nur geschehen? Dadurch, dass sich Alice im Laufe der Geschichte an immer mehr Details erinnern kann - die in Form von grellen Rückblenden gezeigt werden - wird der Zuschauer stets bei der Stange gehalten und mit einem gewissen Maß an Spannung belohnt.
Der erste Teil der bisher 4-teiligen Filmreihe spielt überwiegend im Innern der Forschungsstation, in der sich Alice mit ihren dazugekommenen Wegbegleitern gegen alle möglichen Schreckensgestalten wehren muss. Hier wird geschossen, zerstückelt und getreten. Neben den klassischen Zombies ist auch ein böses Mädchen mit von der Partie, die bei mir für reichlich Unbehagen sorgte. Liegt sicherlich daran, dass ich grausame Kinder generell überaus unheimlich und beängstigend finde! Dieser starke Kontrast zwischen unschuldig niedlich und tödlich grausam macht schon ordentlich was her. Nicht umsonst zählen sie daher auch zu meinen Lieblingen im Horrorgenre. Die Gesamtatmosphäre weiß ebenfalls zu gefallen. Finster und unheimlich wirken die Orte, an denen ehemals Forscher durch hellbleuchtete und klinisch anmutende Räume umherzogen. Der Streifen hier legt außerdem ein ordentliches Tempo vor. Andauernd passiert etwas, sodass Langeweile erst gar nicht entsteht. Schön anzusehen ist der Cliffhanger am Ende, der zumindest bei mir die Gier auf die nachfolgenden Teile weckte.
"Resident Evil" ist beileibe kein perfekter Film, punktet aber mit einer stimmigen Atmosphäre, einer interessanten Grundidee und einer tollen Hauptprotagonistin, der man nicht nur gerne dabei zusieht, wie sie ihre Gegner vermöbelt.
Habe den ironischerweise als einziger (mit dem neuen) dieser (ähm nennen wir es Filmreihe), den ich bisher nicht sichtete, da muss ich glatt fragen, wie stehst du ihm Vergleich zu den Anderen? Wenn bereits gesichtet...:)
@hoffman: Die beiden nachfolgenden Teile liegen bei mir schon etwas zurück! An "Resident Evil: Afterlife" (4. Teil) kann ich mich noch ganz gut erinnern. Den fand ich aber nur handwerklich wirklich gelungen. Ist aus meiner Sicht auch der schlechteste gewesen! Auf jeden Fall werde ich die restlichen Teile in den kommenden Tagen nochmal genaustens unter die Lupe nehmen! :)
Och nee, da spiel ich lieber nochmal Resident Evil 5 durch. Storytechnisch viel zu wirr, nicht wirklich gut gemacht und die Zombies sind auch irgendwie öde. Außerdem fehlt es am Blutfluss. LOL. Zudem ist die Hauptdarstellerin unsympathisch und das ist ein absolutes No-Go, ehrlich. Sie wird es auch in den weiteren Filmen nie. Dafür ist sie viel zu aufgesetzt cool aber innerlich eigentlich weinerlich! Ich mag solche Frauen nicht! Keine Empfehlung, spielt lieber das Spiel, das ist besser.
Ein moderner Zombiestreifen die sich nicht allzu Ermst nimmt. Milla ist hübsch anzuschauen, ist aber unrealistisch als Kampfamazone. Und Michelle regt ein bisschen auf, weil sie wie ein Mann spielt.
Schade, aus den alten Spielen hätte man einen klasse Horrorfilm machen können.
In den Spielen wurde auf gekonnte Art einiges verarbeitet was man aus diversen Horrorklassikern kennt(Riesenspinnen, Riesenschlangen, mutierte Pflanzen und andere monströse Mutationen...).
Nicht zu vergessen die Zombies, die einen halbwegs glaubwürdigen Ursprung haben(als Folge wissenschaftlicher Experimente für einen biologischen Kampfstoff).
Die Spiele wurden von verschiedenen Zombiefilmen inspiriert(Romero-Filme etc.), anscheinend insbesondere von Zombi 3 von Lucio Fulci.
Das wäre der Stoff für einen echten Klassiker gewesen.
Hier ist nur ein auf Hochglanz polierter, steriler und tumber Actionstreifen dabei rausgekommen, dem der Charme der Spiele gänzlich fehlt und der nur noch wenig an diese erinnert.
@uncut Danke für die Info!
Ich kann mich nicht erinnern, von dem Film je gehört zu haben.
Hab's mal editiert.
In meinem Enthusiasmus habe ich wohl die Originalität der Spiele etwas überschätzt.
Ich habe mir echt eingeredet, die Idee mit dem Kampfstoff der Zombies entstehen läßt käme von den Spieleentwicklern und das hättte es so noch nicht vorher gegeben.
Ist natürlich trotzdem ein überragendes Videospiel.
Ich bin seit Tag 1 ein grosser Fan der Spieleserie und war dementsprechend gespannt auf die Filmumsetzung. Und ich wurde enttäuscht. Statt zu versuchen, die Rahmenhandlung der ersten 2 Teile zusammenzufassen und daraus einen spannenden Zombie-Survivalfilm zu machen, wurde ein 0815-Action-Movie mit einer viel zu übermächtigen Heldin und deplatziertem Science-Fiction-Kram abgeliefert, das nichts mit der düster-bedrohlichen Atmosphäre der Games zu tun hatte...
Steht für alle Resident Evil Teile.
Wer die Spiele kennt und schätzen gelernt hat sollte einen großen Haufen auf die Filme setzen.
Hier hat keiner der Macher verstanden worum es geht.
Die Charaktere werden lieblos zerwurstelt,die Story sinnlos zerstückelt und die Action billig kopiert.
Schämt euch, wer das schaut is selber schuld.
Dafür kommt ihr in die Hölle und werdet in den Arsch ge*****piekst.
War ein großer Fan der Videospiel-Reihe. Der Film hat mich damals im Kino (entgegen aller Erwartungen) trotzdem überzeugt. Leider fehlt es hier etwas an mehr düsterer & modriger Gruselatmosphäre á la Herrenhaus-Stil aus dem Game. Das wäre noch das Salz in der Suppe gewesen. Stattdessen hat man mehr Wert auf Technologie-Optik-Gedöns und Geballer gelegt. Der Hive, die Red Queen, die Zombies, der Laser-Todestrakt, der Licker als "Endboss" wussten gleichwohl zu gefallen.
Die weiteren filmischen Fortsetzungen waren hingegen mehr und mehr Murks und sind bei weitem weniger empfehlenswert als dieser Streifen.
ehrlich gesagt ist die resident evil reihe richtig schei..e man denkt die ganze zeit man würde left 4 dead spielen, so langweilige storie ausser der anfang naja,wenn ich ein film kucke will ich einen film sehen und nicht irgendwelche scheisse die man grad sogut spielen könnte
Zombies waren auch mal gruseliger. Action finde ich auch oft unterhaltsamer. Spannung war auch schonmal in einem Actionfilm enthalten. Blöde Charaktere und schlechte Schauspieler waren auch schonmal geniessbar. Und selbst ein malen nach Zahlen Mordprinzip bot schon sehr oft mehr Abwechslung und ja, Videospiel-Verfilmungen müssen auch nicht nur so von Logiklöchern zerfleddert werden.
Ödes 08/15 "Zombie"filmchen,welches ohne den Titel der berühmten Spielereihe wohl schon längst wieder in der Versenkung verschwunden wäre.Die Effekte sind Durchschnitt,der Cast ebenfalls ,einzig allein der Score(Marylin Manson Rules!!!)kann überzeugen.Der Wohl größte Witz war Madame Rodriguez,welche einem mit ihrer penetrant bockigen,pseudocoolen Art so richtig auf den Sack gehen konnte.Und wenn sie was von sich gab ,dann hörte ich das ungefähr so an:"Wenn ich hier raus komme, wird erst mal richtig gefickt!" ......ähm...ja ne,is klar.Hoffentlich der schlechteste Teil der Reihe...
naja der 4.Teil war mir aufgrund des 3 D`s und des doch höheren Actiongehalts deutlich lieber als dieser hier..bin mal auf Teil 2 und 3 gespannt,da waren die Meisten auch eurer Meinung ;-)
Teil 2 ist eine mittlere Katastrophe, während ich Teil 3 schon alleine wegen der Larter genial fand. Aber 4 hab ich nicht mehrgesehen, da geht es mir zu wenig um Zombies mittlerweile...
Ein Film, der eine fesselnde Atmosphäre hat. Die Handlung ist zwar eher simpel, doch ganz interessant. das ende macht gespannt auf mehr. die action ist ganz gut. milla jovovich passt ganz gut in die rolle. doch es gibt auch einige störende Faktoren: michelle rodriguez gefällt mir hier gar nicht, die dialoge sind zum teil selbst für einen zombiefilm ziemlich schwach und die zombie-viecher sind ziemlich unästhetisch(sprich: abartig), wodurch das zuschauen nicht mehr so geil ist... hab das spiel leider nicht gespielt, kann also nix vergleichen. als film ein solider zombiefilm, den man gucken kann, aber nicht unbedingt gucken muss...
Überraschung. Nach langem Ringen und ohne Erwartungen habe ich mir den Film vor kurzem angeschaut und siehe da: Unterhaltung war da!
Der Film um das Proto- Baller- Zombiespiel hat sicherlich seine Schwachpunkte. Die VFX- Parts im Film sind samt einfach mies, die Zombies selbst sind auch eher so lala. Trotzdem funktioniert der Film als cooler Action/ Videospielverfilmung.
"Resident Evil" war wirklich erstklassig. Der Horror, der schwarze Humor, die Action, die Effekte, die Zombies, Milla, ... . Hier passt einfach alles. Schade, dass die Nachfolger nicht wirklich mehr anknüpfen konnten. Ich kann höchstens noch Teil 3 (Extinction) empfehlen, der Rest ist abgrundtief schlecht.
Resident Evil - Kritik
US 2002 Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 21.03.2002
Kritiken (2) — Film: Resident Evil
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Handlung dieses Ballerfilms ist ziemlich dünn. Die Umsetzung bietet aber zumindest genügend Spannung und die visuelle Gestaltung ist nicht nur wegen Jovovich äusserst reizvoll.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Merkel-Film.
Nicht super, aber besser als erwartet.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
Deeo 2009/07/19 15:23:30
Antwort löschenDa hast du sowas von Recht! Ich wusste nicht, dass du Volker Pispers kennst :)
Batzman 2009/07/19 15:42:22
Antwort löschenKlar, Pispers ist großartig. :) Neben Schramm und Hader einer der wenigen Leute die wirklich schätze.
Hoppipolla 2009/08/24 00:05:03
Antwort löschenHurra, Pispers!
Tytus 2009/09/20 15:41:52
Antwort löschenkann nur zustimmen : Besser als erwartet !
Aber die Fortsetztungen sind Gülle vom feinsten ;)
Alle 6 Antworten zeigen
Fulsome. 2010/08/01 01:53:27
Antwort löschenyum yum
Malte93 2010/09/14 01:32:53
Antwort löschenNaja also ich finde die Fortsetzung noch etwas gelungener als den ersten Teil, was allerdings auch nicht allzu schwer ist. Denn mehr als ein paar Actionszenen, die auch nicht gerade besonders sind, hat der Film nichts zu bieten weder eine sinnvolle Handlung noch schauspielerische Hochleistungen ( meiner Meinung nach sollte Michelle Rodríguez für diesen Film mit der goldenen Himbeere ausgezeichnet werden). Aber es sollte sich dennoch jeder sein eigenes Bild vom Film machen!
Kommentare (105) — Film: Resident Evil
Kommentar schreibenMuffin Man 2012/02/10 02:28:26
Kommentar löschenKeine Spannung.
Keine Atmosphäre.
Keine Charaktere.
Keine Geschichte.
Keine Logik.
Kein Talent.
Kein anderes Bier. Jever. Friesisch-herb.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Drumhead92 2012/01/26 18:05:10
Kommentar löschenGanz dämlicher und unspannender "Horrofilm", wenn man es überhaupt so nennen kann. Bei der Story, hätte nicht mal Lust das Gamepad in die Hand zu nehmen und mitzuzocken. Einfach nur öde!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Selcarnor 2012/01/24 20:00:01
Kommentar löschen>Resident Evil<. Der Anfang einer Filmreihe, die bei vielen für ein Aufstöhnen sorgt. Nun gut, besonders phänomenal würde ich diese >Saga< zwar auch nicht nenne, aber der Erste ist dennoch ein recht nett gemachter und stimmiger Action-Horror.
1. Optik
Der Look ist fast klinisch gehalten, mit eher tristen Farben wie weiß, grau oder schwarz. Nur gelegentlich gibt es bewusst andersförmige Farbklekse und diese meistens in rot – wie das Kleid von Alice, die Red Queen oder eben Blut. Insgesamt werden durchaus stilvolle und schicke Bilder gemacht. Allerdings sind die Computereffekte nicht gerade das Wahre und selbst zu der Zeit ging es besser und auch die Zombies wirken teilweise etwas lächerlich… was aber beides dennoch irgendwie den gewissen Trashfaktor von >Resident Evil< unterstreicht.
2. Musik
Wird gerne als einer der besten Soundtracks von Horrorfilmen gehandelt und ich kann dem durchaus zustimmen: Harte, mechanische und antreibende Klänge mit einem rockigen Unterton die beständig für Spannung sorgen und als Herzstück ist da dann natürlich der Score der sich wie eine Spieluhr anhört, die man durch einen Synthesizer gejagt hat. Ohrwurmqualität.
3. Inhalt
Nach einem zwar nicht gerade umwerfenden aber dennoch recht passablen Intro geht der Film es erst einmal ruhig an und führt nach und nach die Charaktere wie Alice und die Spezialeinheit ein, stellt einige Dinge wie das Hive vor und schafft eine gute rätselhafte Stimmung.
Dann wird auf einmal die Hälfte der Personen auf recht stilvolle Art gekillt und das Zombietöten beginnt. Dabei gibt einem die Geschichte selten eine Ruhepause und es passiert ständig etwas Dramatisches, was immerhin für keine Langeweile sorgt.
Das da die Charaktere auf der Strecke bleiben ist natürlich klar, aber im Grunde brauchen sie für so einen Film auch nichts weiter als cool in der Gegend rumzustehen und kämpfen zu können. Klischees dürfen aber dennoch nicht fehlen.
Außerdem darf man nicht vergessen, dass >Paul W. S. Anderson< der Regisseur war und das bedeutet: Trash vom Feinsten und eine leicht löchrige Handlung. Also etwas was man nach einem harten Tag perfekt genießen kann.
Die Qualität der Kämpfe schwankt etwas. Einige sind wirklich hervorragend und andere wiederum recht billig gemacht.
Die Schauspieler brauchen an sich nicht viel Arbeit zu leisten, sind aber durchaus ansprechend in ihren Tun, wobei >Milla Jovovish< und >Michelle Rodriguez< eher da sind um etwas zur Optik beizutragen.
4. Fazit
Schrammt mehr als oft genug am B-Movieniveau entlang, aber einen gewissen Unterhaltungswert kann dem ersten >Resident Evil<-Teil durch zusprechen.
Wer bereits andere Filme von >Anderson< mochte, kann hier ohne Bedenken zugreifen. Der ganze Rest sollte seine Erwartungen nicht zu hochschrauben und sich stattdessen auf einen unkomplizierten und amüsanten Film für den Abend freuen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Andy78 2012/02/10 02:37:36
Antwort löschenSchön, dass du diesen Kommentar so getippt hast....Erspart mir ne Menge Zeit, denn da ich es nicht besser formulieren könnte, beschränke ich mich gern auf das Mitteilen meiner vollen Zustimmung...;)
Joxcus 2012/01/10 17:20:03
Kommentar löschen"Resident Evil" bietet kurzweilige und solide Unterhaltung mit einer attraktiven und sympathischen Hauptdarstellerin, die ideal in die Rolle der Alice hineinpasst. Milla Jovovitch überzeugt einerseits als besorgte, überraschte, verunsicherte und verängstigte Dame, andererseits zeigt sie auch bravourös ihre Seite als wütende und austickende Kampfamazone. Die übrigen Darsteller gehen in Ordnung. Sie machen das Beste aus ihren Rollen, obwohl diese im Gegensatz zu Alice doch etwas blass wirken. Aufgrund der eher mittelmäßigen Figurenzeichnung, war ich auch nicht sonderlich fassungslos oder traurig darüber, als der eine oder andere dem Tode nahe war oder gar gleich ins Gras beißen musste. Dafür entschädigt die halbwegs interessante Story, die schnell geschnittenen Actionsequenzen und die einfachen aber effektiven Schockmomente. Regisseur Paul W. S. Anderson setzt also nicht nur auf Krawall, sondern versucht die Geschichte auch mit ruhigen Dialogszenen voranzutreiben. Für ein wenig Abwechslung dürfte hier also gesorgt sein.
Der Beginn macht Lust auf mehr. Der Großkonzern "Umbrella Corporation" arbeitet in einer unterirdischen Forschungsstation an streng geheimen und gefährlichen Projekten, die vor der Öffentlichkeit abgeschirmt werden. Doch eine unbekannte Person verursacht dort eine verheerende Katastrophe. Nicht weit entfernt von diesem Krisengebiet kommt die Hauptprotagonistin Alice (Milla Jovovich) in einer Villa zu Bewusstsein und kann sich an nichts mehr erinnern. Wo ist sie hier? Was macht sie an diesem Ort? Was ist nur geschehen? Dadurch, dass sich Alice im Laufe der Geschichte an immer mehr Details erinnern kann - die in Form von grellen Rückblenden gezeigt werden - wird der Zuschauer stets bei der Stange gehalten und mit einem gewissen Maß an Spannung belohnt.
Der erste Teil der bisher 4-teiligen Filmreihe spielt überwiegend im Innern der Forschungsstation, in der sich Alice mit ihren dazugekommenen Wegbegleitern gegen alle möglichen Schreckensgestalten wehren muss. Hier wird geschossen, zerstückelt und getreten. Neben den klassischen Zombies ist auch ein böses Mädchen mit von der Partie, die bei mir für reichlich Unbehagen sorgte. Liegt sicherlich daran, dass ich grausame Kinder generell überaus unheimlich und beängstigend finde! Dieser starke Kontrast zwischen unschuldig niedlich und tödlich grausam macht schon ordentlich was her. Nicht umsonst zählen sie daher auch zu meinen Lieblingen im Horrorgenre. Die Gesamtatmosphäre weiß ebenfalls zu gefallen. Finster und unheimlich wirken die Orte, an denen ehemals Forscher durch hellbleuchtete und klinisch anmutende Räume umherzogen. Der Streifen hier legt außerdem ein ordentliches Tempo vor. Andauernd passiert etwas, sodass Langeweile erst gar nicht entsteht. Schön anzusehen ist der Cliffhanger am Ende, der zumindest bei mir die Gier auf die nachfolgenden Teile weckte.
"Resident Evil" ist beileibe kein perfekter Film, punktet aber mit einer stimmigen Atmosphäre, einer interessanten Grundidee und einer tollen Hauptprotagonistin, der man nicht nur gerne dabei zusieht, wie sie ihre Gegner vermöbelt.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
hoffman587 2012/01/10 17:44:51
Antwort löschenHabe den ironischerweise als einziger (mit dem neuen) dieser (ähm nennen wir es Filmreihe), den ich bisher nicht sichtete, da muss ich glatt fragen, wie stehst du ihm Vergleich zu den Anderen? Wenn bereits gesichtet...:)
Alle 3 Antworten zeigen
Joxcus 2012/01/10 21:08:53
Antwort löschen@hoffman: Die beiden nachfolgenden Teile liegen bei mir schon etwas zurück! An "Resident Evil: Afterlife" (4. Teil) kann ich mich noch ganz gut erinnern. Den fand ich aber nur handwerklich wirklich gelungen. Ist aus meiner Sicht auch der schlechteste gewesen! Auf jeden Fall werde ich die restlichen Teile in den kommenden Tagen nochmal genaustens unter die Lupe nehmen! :)
hoffman587 2012/01/11 17:42:03
Antwort löschenDann bin ich gespannt, was dabei rauskommt und über ein Feedback durchaus erfreut. :)
alschulte 2011/12/25 20:50:02
Kommentar löschenOhne Kentnisse über die Spieleserie kann ich nur sagen:
Ganz netter Zombie-Shooter für Zwischendurch - mehr aber auch nicht.
Vor allen Dingen die deutschen Synchronstimmen von Michelle Rodriguez und Milla Jovovich sind eine Zumutung!
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HxC_Moe 2011/12/14 22:07:23
Kommentar löschenOch nee, da spiel ich lieber nochmal Resident Evil 5 durch. Storytechnisch viel zu wirr, nicht wirklich gut gemacht und die Zombies sind auch irgendwie öde. Außerdem fehlt es am Blutfluss. LOL. Zudem ist die Hauptdarstellerin unsympathisch und das ist ein absolutes No-Go, ehrlich. Sie wird es auch in den weiteren Filmen nie. Dafür ist sie viel zu aufgesetzt cool aber innerlich eigentlich weinerlich! Ich mag solche Frauen nicht! Keine Empfehlung, spielt lieber das Spiel, das ist besser.
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Audreyfan 2011/12/07 21:20:56
Kommentar löschenNettes Rumgemetzel mit zombies, das man sich nicht 2-mal anschauen muss...
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lori101007 2011/11/25 12:14:21
Kommentar löschenEin moderner Zombiestreifen die sich nicht allzu Ermst nimmt. Milla ist hübsch anzuschauen, ist aber unrealistisch als Kampfamazone. Und Michelle regt ein bisschen auf, weil sie wie ein Mann spielt.
Kommentar gefällt mir Antworten
morlock 2011/10/05 17:29:29
Kommentar löschenSchade, aus den alten Spielen hätte man einen klasse Horrorfilm machen können.
In den Spielen wurde auf gekonnte Art einiges verarbeitet was man aus diversen Horrorklassikern kennt(Riesenspinnen, Riesenschlangen, mutierte Pflanzen und andere monströse Mutationen...).
Nicht zu vergessen die Zombies, die einen halbwegs glaubwürdigen Ursprung haben(als Folge wissenschaftlicher Experimente für einen biologischen Kampfstoff).
Die Spiele wurden von verschiedenen Zombiefilmen inspiriert(Romero-Filme etc.), anscheinend insbesondere von Zombi 3 von Lucio Fulci.
Das wäre der Stoff für einen echten Klassiker gewesen.
Hier ist nur ein auf Hochglanz polierter, steriler und tumber Actionstreifen dabei rausgekommen, dem der Charme der Spiele gänzlich fehlt und der nur noch wenig an diese erinnert.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
morlock 2011/10/06 12:07:59
Antwort löschenJetzt machst du mich aber neugierig.
Woher stammt die Idee?
Alle 3 Antworten zeigen
Uncut 2011/10/06 13:17:39
Antwort löschenu.a. aus Lucio Fulcis Zombi 3.
morlock 2011/10/08 13:55:18
Antwort löschen@uncut Danke für die Info!
Ich kann mich nicht erinnern, von dem Film je gehört zu haben.
Hab's mal editiert.
In meinem Enthusiasmus habe ich wohl die Originalität der Spiele etwas überschätzt.
Ich habe mir echt eingeredet, die Idee mit dem Kampfstoff der Zombies entstehen läßt käme von den Spieleentwicklern und das hättte es so noch nicht vorher gegeben.
Ist natürlich trotzdem ein überragendes Videospiel.
Smokémon 2011/09/24 15:26:29
Kommentar löschenIch bin seit Tag 1 ein grosser Fan der Spieleserie und war dementsprechend gespannt auf die Filmumsetzung. Und ich wurde enttäuscht. Statt zu versuchen, die Rahmenhandlung der ersten 2 Teile zusammenzufassen und daraus einen spannenden Zombie-Survivalfilm zu machen, wurde ein 0815-Action-Movie mit einer viel zu übermächtigen Heldin und deplatziertem Science-Fiction-Kram abgeliefert, das nichts mit der düster-bedrohlichen Atmosphäre der Games zu tun hatte...
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Apokalyptischer Reiter 2011/09/21 23:30:29
Kommentar löschenSteht für alle Resident Evil Teile.
Wer die Spiele kennt und schätzen gelernt hat sollte einen großen Haufen auf die Filme setzen.
Hier hat keiner der Macher verstanden worum es geht.
Die Charaktere werden lieblos zerwurstelt,die Story sinnlos zerstückelt und die Action billig kopiert.
Schämt euch, wer das schaut is selber schuld.
Dafür kommt ihr in die Hölle und werdet in den Arsch ge*****piekst.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
KrankeSchwester27 2011/09/15 14:26:15
Kommentar löschenAuch wenn ich mit dieser Meinung offensichtlich ziemlich einsam dastehe: Ich LIEBE diesen Film! ^^
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Bobbiatsch 2011/08/18 11:16:09
Kommentar löschenWar ein großer Fan der Videospiel-Reihe. Der Film hat mich damals im Kino (entgegen aller Erwartungen) trotzdem überzeugt. Leider fehlt es hier etwas an mehr düsterer & modriger Gruselatmosphäre á la Herrenhaus-Stil aus dem Game. Das wäre noch das Salz in der Suppe gewesen. Stattdessen hat man mehr Wert auf Technologie-Optik-Gedöns und Geballer gelegt. Der Hive, die Red Queen, die Zombies, der Laser-Todestrakt, der Licker als "Endboss" wussten gleichwohl zu gefallen.
Die weiteren filmischen Fortsetzungen waren hingegen mehr und mehr Murks und sind bei weitem weniger empfehlenswert als dieser Streifen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
djraymonology 2011/08/18 00:16:41
Kommentar löschenehrlich gesagt ist die resident evil reihe richtig schei..e man denkt die ganze zeit man würde left 4 dead spielen, so langweilige storie ausser der anfang naja,wenn ich ein film kucke will ich einen film sehen und nicht irgendwelche scheisse die man grad sogut spielen könnte
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djraymonology 2011/08/18 03:21:30
Antwort löschenich meine jetzt von der story ist als würde zombies killen und dann kommt ein grösserer gegner ein film ist dann ein level kann man so sagen....
fkfilmkritik 2011/07/26 23:14:07
Kommentar löschenZombies waren auch mal gruseliger. Action finde ich auch oft unterhaltsamer. Spannung war auch schonmal in einem Actionfilm enthalten. Blöde Charaktere und schlechte Schauspieler waren auch schonmal geniessbar. Und selbst ein malen nach Zahlen Mordprinzip bot schon sehr oft mehr Abwechslung und ja, Videospiel-Verfilmungen müssen auch nicht nur so von Logiklöchern zerfleddert werden.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
Punsha 2011/07/26 23:38:03
Antwort löschenEy, den musste ich mal im Alter von 8 oder so gucken, das war voll gruselig. :(
ComicFan 2011/07/27 00:52:40
Antwort löschenEs hätte auch schlimmer kommen können... Uwe Boll...
der cineast 2011/07/27 03:32:59
Antwort löschenUwe ist der Beste!
ComicFan 2011/07/27 04:29:00
Antwort löschenBei was denn ?
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fkfilmkritik 2011/07/27 08:19:18
Antwort löschenIch kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass seine Filme so schlecht sind, wie sie immer gemacht werden...
duffy 2011/07/27 10:44:47
Antwort löschenSind sie auch nicht.
-Benson94- 2011/07/12 18:01:11
Kommentar löschenÖdes 08/15 "Zombie"filmchen,welches ohne den Titel der berühmten Spielereihe wohl schon längst wieder in der Versenkung verschwunden wäre.Die Effekte sind Durchschnitt,der Cast ebenfalls ,einzig allein der Score(Marylin Manson Rules!!!)kann überzeugen.Der Wohl größte Witz war Madame Rodriguez,welche einem mit ihrer penetrant bockigen,pseudocoolen Art so richtig auf den Sack gehen konnte.Und wenn sie was von sich gab ,dann hörte ich das ungefähr so an:"Wenn ich hier raus komme, wird erst mal richtig gefickt!" ......ähm...ja ne,is klar.Hoffentlich der schlechteste Teil der Reihe...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Punsha 2011/07/12 18:27:09
Antwort löschenAuf deinen letzten Satz kann ich nur sagen: Nein, das ist er (leider) nicht.
C_C 2011/07/12 18:52:19
Antwort löschenich finde den Teil auch am besten aber zu Rodriguez muß ich dir zustimmen...
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-Benson94- 2011/07/12 19:31:59
Antwort löschennaja der 4.Teil war mir aufgrund des 3 D`s und des doch höheren Actiongehalts deutlich lieber als dieser hier..bin mal auf Teil 2 und 3 gespannt,da waren die Meisten auch eurer Meinung ;-)
C_C 2011/07/12 19:44:54
Antwort löschenTeil 2 ist eine mittlere Katastrophe, während ich Teil 3 schon alleine wegen der Larter genial fand. Aber 4 hab ich nicht mehrgesehen, da geht es mir zu wenig um Zombies mittlerweile...
TheNumber 2011/06/20 12:34:34
Kommentar löschenEin Film, der eine fesselnde Atmosphäre hat. Die Handlung ist zwar eher simpel, doch ganz interessant. das ende macht gespannt auf mehr. die action ist ganz gut. milla jovovich passt ganz gut in die rolle. doch es gibt auch einige störende Faktoren: michelle rodriguez gefällt mir hier gar nicht, die dialoge sind zum teil selbst für einen zombiefilm ziemlich schwach und die zombie-viecher sind ziemlich unästhetisch(sprich: abartig), wodurch das zuschauen nicht mehr so geil ist... hab das spiel leider nicht gespielt, kann also nix vergleichen. als film ein solider zombiefilm, den man gucken kann, aber nicht unbedingt gucken muss...
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DrBenway 2011/06/01 23:32:12
Kommentar löschenÜberraschung. Nach langem Ringen und ohne Erwartungen habe ich mir den Film vor kurzem angeschaut und siehe da: Unterhaltung war da!
Der Film um das Proto- Baller- Zombiespiel hat sicherlich seine Schwachpunkte. Die VFX- Parts im Film sind samt einfach mies, die Zombies selbst sind auch eher so lala. Trotzdem funktioniert der Film als cooler Action/ Videospielverfilmung.
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Der Bastard 2011/03/23 21:03:39
Kommentar löschenDieser Film is ne Legende und ohne die Frau Jovovich wäre er nur halb so gut.. der beste von allen 3 Teilen...
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Der Bastard 2011/03/23 21:19:56
Antwort löschenoda halt 4
Commentator 2011/03/15 20:16:53
Kommentar löschen"Resident Evil" war wirklich erstklassig. Der Horror, der schwarze Humor, die Action, die Effekte, die Zombies, Milla, ... . Hier passt einfach alles. Schade, dass die Nachfolger nicht wirklich mehr anknüpfen konnten. Ich kann höchstens noch Teil 3 (Extinction) empfehlen, der Rest ist abgrundtief schlecht.
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