Resident Evil 5: Retribution - Kritik

CA/DE/US 2012 Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 20.09.2012

Kommentare zu Resident Evil 5: Retribution

  • 10
    twentyfour 17.11.2014, 09:18

    Manchmal reicht mir einfach nur ne schöne Optik um einen Film genießen zu können. Voraussetzung ist allerdings, einer meiner Lieblinge wird entsprechend in Szene gesetzt.

    Insofern hat Teil 5 der Resident Evil Filmreihe meine simpelsten Ansprüche erfüllt.

    Die Eheleute Milla Jovovich/Paul W. S. Anderson erfüllen diese meine Anforderungen. Milla wurde einmal mehr schlagkräftig und sexy inszeniert. Retribution schließt direkt an den Vorgänger an. Alice (Milla) darf diesmal unter und auf dem ewigen Eis der Antarktis ran.

    Freu mich auf Teil 6 der Horror/Action Reihe, der allerdings aufgrund Millas Schwangerschaft um ein Jahr verschoben wurde.

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    • 2
      muresan 03.11.2014, 01:32

      2 Punkte für Ada Wong und Barry...der Rest wurde hier schon zu genüge erwähnt...

      • 1 .5
        Dick Laurent ist tot 28.10.2014, 17:37

        Wieso wird mit dem Kind mit Zeichensprache kommuniziert ?
        Es ist nicht taub.
        Es ist nicht stumm.
        Versteh ich nicht.
        Bin ich dumm ?

        • 1 .5
          BenjaminMagdziak 31.08.2014, 11:05

          einer der schlechtesten filme in denen ich je im kino war. ich ging damals schon mit minimalen erwartungen rein weil die ganze reihe ja nicht grade für qualität spricht. ich hatte jedenfalls erwartet das ein netter spaßiger trashiger actionfilm daraus wird. aber nope. soviel slow motion effekte, und sogar eine szene die erst in slowmotion zurückspult nur um dann wieder vorzuspulen, versteh da einer den sinn.der rest des films ist slow motion kombiniert aus schlechten dialogen, schlechten schauspielern, schlechter misslungener und missratener und beschissener (eig kaum vorhandener) story.(sorry aber das muss man mal deutlich sagen^^) aber wow sogar barry und leon aus den spielen kommen vor dann muss der film ja was gutes beeinhalten? falsch! solche nichts sagenden charaktere habe ich noch nie gesehen. da hatte sogar ki adi mundi aus star wars mehr screentime und bedeutung in den prequels.
          ich hatte nie so eine langeweile im kino,ich wollte einfach nur noch raus.
          die teile davor waren wenigstens noch unterhaltsam und haben wenigstens an manchen stellen versucht spielzenen zu kopieren.hier aber ist gar nix mehr von zu spüren. 0 , 000

          resi 1 = 6,5 pkt
          resi 2 = 7 pkt
          resi 3 = 4 pkt
          resi 4 = 5,5 pkt
          resi 5 = 1,5 pkt

          schwach schwach schwach. das traurige an der sache ist das sich die neueren resident evil spiele der qualität der filme anpassen. wenn eine filmreihe ein gutes reebot verdient dann ist es resident evil.dann bitte mit mehr horror,schock und atmosphäre als mit matrix klon mutanten im science fiction style.und bitte ohne slow motion..danke....

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          • 2 .5
            RiSiNGxSuN 22.08.2014, 03:22

            Nachdem mich Extinction und Afterlife sehr Positiv überrascht haben war ich doch sehr verwundert wie man so ein Haufen scheiße drehen kann der auf alles was die vorlagen und vorgänger hergaben scheißt.

            2.5 Punkte für Bingbing Li und ihrem Ado Wong Outfit. <3<3<3 Bingbing Li hihihihihi ^^

            • 0 .5
              vladvanhelsing 21.08.2014, 14:31

              Paul W. Anderson! Oder sollte ich lieber sagen, die neueste, sehr traurige Version von "wie tief kann ein "Mann" noch sinken?" Doch doch, Milla Jovovich ist gewiss eine hübsche Frau! Außerdem ließ sie in "Die vierte Art" sogar als Schauspielerin eine kleine "Prise Talent" aufblitzen. Im unsäglichen fünften Aufguss der gescheiterten Videospielverfilmung, verliert sich der Regisseur aber nur noch darin die eigene Frau obsessiv abzulichten. Muss wahre Liebe schön sein! Der Film besteht praktisch nur noch aus endlosen, peinlichen Bullet-Time-Sequenzen der Angetrauten. All ihre körperlichen Vorzüge, werden uns in unzähligen Zeitlupen aufdringlich präsentiert. Die Spezialeffekte sind hier gar nicht mal soooooo schlecht. Allerdings verblassen sie regelrecht im Vergleich mit der wahrlich makellosen, elfenbeinartigen Haut der Ukrainerin! Diese wirkt so porentief rein, da bleibt einem fast die Spuke weg! Dachte ich bereits bei der riesigen Zeitverschwendung "Die drei Musketiere", das könne nie, nie mehr getoppt werden, wurde ich ungläubig staunend eines besseren belehrt. Auf haarsträubende, groteske Art und Weise, übertrifft sich der leidenschaftlich verliebte Gatte in "Retribution" selbst! Was stimmt mit dem Kerl nicht? Nein Mr. Paul William Scott Anderson, du kommst mir ganz bestimmt nie mehr ins Haus! Herzlichen Glückwunsch Milla! Der Typ ist dir rettungslos verfallen und würde alles, wirklich alles für dich tun! Schade, schade um das hohe Budget. P.S.: Von meiner neuen Flamme lass` ich Plakate auf jedem Lokus der Stadt aufhängen - ätsch!

              • 3 .5
                B.Snyder 31.07.2014, 23:06

                Mit Abstand der schwächste Teil der Reihe. Das Storytelling war noch nie die große Stärke der Filme aber hier wird der Vogel abgeschossen. Es beginnt schon damit das Wesker am Leben ist. Und dann fällt ihm ein, dass Alice ne gute Verstärkung gegen die Zombie Armee sein könnte, nachdem er vorher versuchte sie umzubringen? Leider reiht sich hier Logikfehler an Logikfehler und hört einfach nicht auf.

                Und leider kann die Story nicht durch die Action gerettet werden, die leider nur solide ist. Eindeutig schlechtester Teil der Reihe.

                • 5 .5
                  CarlGrimes 14.07.2014, 19:37

                  Schade

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                    BlondeBitch 14.07.2014, 15:56

                    Ist der schlechteste Film der Reihe aber trotzdem geil.

                    • 5 .5
                      marcel.neumann.9022 10.07.2014, 12:11

                      Man hätte es einfach bei einer Triologie belassen sollen, da wars noch ansehnlich.
                      Aber dann fing die Katastrophe an. Zum Glück ist Teil 5 dann wieder besser gewehsen.

                      • 1
                        dreamlandnoize 19.06.2014, 02:05

                        Während Moonshade sich noch immer über die nölige Hauptschülerin aufregt, die Alice (Milla Jovovich) in der deutschen Fassung synchronisiert (nix für ungut, Silvan), und eingefleischte Resident Evil-Spieler zehn Jahre nach der ersten Verfilmung sich immer noch ein Herrenhaus wünschen, in denen alle halbe Stunde ein Zombie oder ein infizierter Rottweiler, der durch die Fensterscheibe bringt, einen Kreisch-Modus beim Zuschauer auslösen sollte (dabei könnte man die Ladezeiten der guten alten Playstation 1, die diese mit "Tür-Auf"-Effekten kaschiert so gut in dem heutigen 3D-Hype unterbringen), sitze ich alleine in der Ecke und freue mich immer wieder wie Schmidt´s Katze, wenn ein neuer, relativ hirn- und sinnfreier RE-Teil das Licht der Welt erblickt.
                        Und nachdem viele Teil 4 (Afterlife) als größten Rohrkrepierer angesehen haben (warum eigentlich?), hab ich mit diesem "Retribution" meinen persönlichen absoluten Tiefpunkt gefunden.

                        Zu meiner Vorgeschichte: 34 Lenze auf dem Buckel, "zufälliger" Spieler der allerersten Stunde von RE1 und weiteren Teilen, war von der ersten Verfilmung auch dermaßen angekotzt, dass dieser Film von mir verachtet wurde und erst sechs Jahre später wieder eine Chance bekam - und auf einmal fand ich ihn als solide Zombie-Action, die zwar nichts mit dem Spiel oder dessen Atmosphäre gemeinsam haben, dennoch die heutige massenhaft produzierte Zombie-Ramschware locker in den Schatten stellt. Die Frage nach dem Warum war also schnell beantwortet: Der ansich solide erste Teil scheiterte an meinen eigenen Erwartungshaltungen als eingefleischter Fan der Spiele.

                        Nachdem es mir in "Apocalypse" (2004) zu viel des Guten wurde (ich erinnere mich noch an den Harley-Sprung in die Kirche), befand ich "Extinction" (2007) als besten Teil der Reihe, da er mich gekonnt in "Mad Max"-Endzeitstimmung versetzte und dem folgte noch der vierte Teil aka "Afterlife" (2010), bei dem man zwei Augen zudrücken musste ( da Anderson nichts mehr von dem Wüstenklima wissen wollte), aber immerhin noch eine gute Fortsetzung darstellte - leider viel zu kurz und ohne Charakterzeichnung. Hin und wieder wurden Charaktere der Spiele eingesetzt, doch Dreh- und Angelpunkt war Charakter Alice, den es eben in der RE-Spielwelt nicht gibt.

                        Teil Fünf knüpft wie gewohnt am Ende des Vorgängers an, bei dem man in rückwärtslaufender Zeitlupe (!) sehen kann, dass "Afterlife" nicht im Guten endete. Hier haut Anderson auf dem scheinbar einzigen Gebiet, was er beherrscht, dermaßen auf die Kacke, dass man eigentlich nur mit der Zunge schnalzen kann: Eine edle Optik, Actionoverkill und ein audiovisueller Orgasmus nach dem anderen.
                        Nachdem man also knapp eine Viertelstunde mit den beinahe Augen kollabiert, kommt Anderson kurzzeitig zur Ruhe und erklärt dem Zuschauer, dass die Firma Umbrella Alice (Mila Jovovich) tief unter das Ewige Eis in eine weitere Umbrella-Festung verschleppt hat, die sich als Übungsgelände für ihre B-Waffen erweist. Hier werden Großstädte (u.a. Tokio, Moskau oder auch ein amerikanisches vor nachbarharmonie triefendes Vorgarten-Dörfchen) und Virusausbrüche in nicht existierenden Szenarien simuliert. Sprich: Leere Lagerhallen werden mit Leben und Umgebung gefüllt, dass es sich "echt" anfühlen soll.
                        Wenn ich jetzt mal einen Großteil der Webseiten besuche, die sich alle mit Filmen beschäftigen, frage ich mich ernsthaft, ob die Praktikanten, die scheinbar die Inhaltsangaben der Filme irgendwo abschreiben, nicht lieber zuerst den Film sehen sollten, bevor sie einen Dünnschiss ablassen. Bei den Inhaltsangaben bekommt man nämlich den Eindruck vermittelt, dass Alice und Co. durch die ganze Welt reisen um Umbrella, Albert Wesker und den T-Virus zu bekämpfen.
                        Dem ist aber nicht so, Anderson beweist ein Herz für Zocker und so muss sich Alice in den SIMULIERTEN Szenarien Level für Level mit Neuzugang Ada Wong (Li Bingbing) durchkämpfen, während sich ein Rettungsteam um Leon S. Kennedy (Johann Urb), Barry Burton (Kevin Durand) und Luther West (Boris Kodjoe, ein Überlebender aus dem vierten Teil) einen Weg von der eisigen Erdoberfläche in den Bunker suchen, um Alice zu befreien. Hier darf der geneigte Spielefan wieder einmal Anderson auf die Schulter klopfen, denn mit Leon S. Kennedy und Barry Burton werden zwei weitere Charaktere aus dem Spieleuniversum ins Rennen geschickt, die sich mit dem erstaunlich gut aufgelegten Luther West (Kodjoe beweist hier Buddy-Qualitäten für typische Actionfilme) natürlich auch Level für Level durchschlagen müssen.
                        Wenn man mal von den Resident Evil-Spielern absieht, dürfte sonstigen Zockern der Neuzeit das Herz in der Hose aufgehen, so fühlt sich wohl wirklich ein verfilmtes Videospiel an.
                        Bei dieser ganzen Chose drückt Anderson dermaßen auf´s Gaspedal, dass sich ein optisches Highlight an das nächste reiht und die fast nicht existente Geschichte nebenbei in losen Bruchstücken erzählt wird. Also: Nichts hinterherfragen, sondern Fresse halten und staunen, bis die Sabber aus dem offenen Mund trieft.

                        Anderson hat es ja schon mit der Schlusssequenz im dritten Teil angedeutet und das Stichwort lautet: Klonen.
                        Und genau an dieser Stelle hat Anderson in "Retribution" für mich das Fass zum Überlaufen gebracht. Natürlich hab ich mich gefreut, dass Michelle Rodriguez, Colin Salmon (der Typ aus dem ersten Film, der durch das Lasergitter in tausend Stückchen zerfetzt wurde) oder gerade auf Oded Fehr wieder mitwirken, der mit seiner Gestik und Mimik im dritten Teil für mich so etwas wie eine Kopie von Ash (Bruce Campbell, "Tanz der Teufel") darstellte.
                        Die Enttäuschung (und evtl. meine Erwartungshaltungen ?) liegt an dem "Wie", und dass Anderson die Geschichte entgültig mit dem fünften Teil ad absurdum führt.
                        Es gibt also von jedem Film-Charakter eine Art Klon-Fabrik, dessen scheinbar unzählig produzierten Klonen man spezifische Emotionen und Erinnerungen einpflanzt, so dass sie in jedem Szenario einen (vom Wesen her) anderen Charakter spielen können. Während Colin Salmon nur einmal grimmig schauen darf, bekommt immerhin Oded Fehr seine zwei Minuten Ruhm als Ehemann von Alice - während sein zweiter Klon ein stummer Umbrella-Killer ist, der Jagd auf Alice macht. Den größten Anteil an Screentime der verstorbenen Rückkehrer darf Michelle Rodriguez verbuchen: Einmal als naive Vorstadt-Hausfrau (die natürlich gegen Waffen ist) und zum zweiten (wie Oded Fehr) eine Killerin darstellen darf. Da blüht Rodriguez auf: Während sie in jeder Filmrolle immer die Rotze durch den Schlund hoch zieht, muss sie es hier sogar tun und folgerichtig auch den Larry auf den Boden rotzen.
                        Durch diese ganze Klonerei, eine Story, die nicht vorhanden ist und ein Film, der sich wie ein Spiel Level um Level durchkämpft, ist es kein Wunder, dass zu keinerzeit Emotionen zu den Figuren aufkommen und es ist schon eine Bankrotterklärung, dass ein Kind (Aryana Engineer als geklonte Tochter von Alice) hier jeden an die Wand spielt.

                        Eins muss man Anderson lassen: Er hat mit "Retribution" ein audiovisuelles Feuerwerk hingelegt, das in der obersten Liga mitspielt. Nur wenn man sich von all dem Bling Bling nicht blenden lässt, wird man erschreckend feststellen, dass Paul W.S. Anderson "seine" Reihe mit DIESER Story im fünften Teil in den Abgrund geführt hat, die jeden denkenden Menschen beleidigt.
                        Ja liebe Zocker und alle Menschen da draußen, die ohne Smartphone, Twitter und Facebook keinen Tag überleben können, Leute, die Technik menschlicher Kommunikation oder Sonnenlicht vorziehen : Hier ist euer Ergebnis, das ihr verdient habt. Lasst es euch schmecken.
                        "Retribution" bietet einen guten Anfang und einen guten Schluss, der auf Wiedergutmachung im sechsten Teil hoffen lässt, und dazwischen gibt es nur hirnloses Dauergeballere in einer negativen Art, die ich so noch nie erlebt habe.

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                          RoosterCogburn 18.06.2014, 20:07

                          Nun habe ich auch den fünften Teil der Resident-Evil-Reihe gesehen. Ich frage mich, wer hat hier wem gegenüber „Vergeltung“ geübt? Allerdings sollte man sich bei einer solch löchrigen Story nicht derart tiefschürfende Fragen stellen. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eine solche Grütze gesehen habe. Und eigentlich habe ich für die Reihe was über. Besonders Teil 1 und 3 sind meine Favoriten. Doch „Afterlife“ (Teil 4) ist schon extrem langweilig gewesen und wollte doch so bedeutungsschwer sein. Was dem Film natürlich missglückte.
                          Und nun kommt „Retribution“ mit einem fragwürdigen Handlungsablauf, scheinbar ohne innere Logik, die mit voller Absicht kontinuierlich und konsequent der Story eines x-beliebigen Videospiels folgt. Ich kam mir beim zuschauen auch genauso vor. Als ob ich einem Gamer über die Schulter schau, während dieser an einer Konsole sitzt und irgend einen Shooter zockt. Geile Grafik, die Hauptfigur schaut dementsprechend monoton drein und als Außenstehender geht der Unterhaltungswert für mich schnell gegen Null.

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                          • 3 .5
                            heikschn 04.06.2014, 00:50

                            Wenn der Bogen mit Resident Evil 4 überspannt wurde, ist er mit dem fünften Teil der Reihe endgültig gebrochen. Den Machern fällt einfach nichts sinnvoll neues mehr ein. Aber wie sollte man auch nicht das Gefühl bekommen, dass man alles schon gesehen hat, wenn nicht nur die Zombies zu Millionen zur Verfügung stehen, sondern auch sämtliche andere Figuren nach Belieben geklont und reaktiviert werden können. Wer jetzt hier (ob bewusst oder unbewusst) auf welcher Seite steht, soll den Zuschauer vermutlich gar nicht interessieren, der soll sich das Gemetzel ansehen und gut. Aber die Action hat leider auch nichts neues mehr zu bieten. Letztlich hat man als Zuschauer das Gefühl, man dreht sich hier im Kreis. Das Franchise wird künstlich verlängert, ohne auch nur den Versuch, dem Zuschauer dies plausibel zu verkaufen.

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                              expendable87 19.05.2014, 21:51

                              ein ganzen tick besser wie der vorgänger...aber trotzdem keine fortsetzungen mehr bitte!

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                                FlintPaper 17.05.2014, 17:40

                                Paul W.S. Andersons Effekt-Achterbahn geht in die fünfte Runde und erneut darf Milla Jovovich in hautengen Outfits den Umbrella-Pöbel und deren Auswüchse verprügeln. Völlig befreit von inhaltlicher Verantwortung stolpert die ''Geschichte'' unbeholfen von Actionkulisse zu Actionkulisse. Mit der ursprünglichen Vorlage oder wenigstens einer sinnvollen Fortsetzung der Vorgänger hat das natürlich (schon länger) nichts mehr zu tun. Als unterhaltsame und hirnfreie Effektshow mit einigen, relativ gelungenen Sequenzen und Einstellungen geht der Film allerdings noch in Ordnung. Ein High-Budget-Trashfest halt. Bei so wenig inhaltlicher Relevanz (keiner) und der Menge an Videogame-Optik - gepaart mit Null Interaktivität, verging mir leider trotzdem schnell die Lust am Gucken.

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                                  Raven1986Next 22.04.2014, 00:53

                                  Bei Teil 3 dachte ich mir: Bitte keinen Teil 4! Bei Teil 4 dachte ich mir: Bitte keinen Teil5!
                                  Bei Teil 5 dachte ich mir (nach 10min): Bitte keinen Teil 6!
                                  Naja so wies aussieht wird der ja trotzdem kommen.
                                  Zugegeben!: Ich bin Fan der Spieleserie (bis einschließlich Teil 4, danach gings bergab).
                                  Aber selbst wenn ich davon absehe, dass diese Filmreihe all diese tollen Spiele (+ Charakter -.- ich meine was war das für ein Leon S. Kennedy o.O und ich dachte Claire und Chris wären nicht mehr zu toppen!) durch den Dreck zieht, muss ich leider sagen:
                                  Mensch is der Film Müll!
                                  Vom Tiefgang einer Wasserpfüze bis zu absolut lächerlichen Kommentaren und Action-Scenen (Mein Favorit ists als die KI sagt: Todeslaser aktivieren! xD Ich meine "Todeslaser" xDDD das wirkt so wie aus Austin Powers xDD) ist der Film mehr eine Komödie als wie eine Action-Horror-Film xD
                                  Was aber wirklich am allermeisten nervt, ist dieses offesichtliche Klauen von guten Filmen: Diese Mutter-Kind Beziehung zw. Alice und dem kleinen Mädchen (+ deren völlig unlogischer Entführung durch nen Licker) ist so klar von Aliens abgekupfert, nur dass es im Gegensatz zum Original hier völlig aufgezwungen und unnötig ist.
                                  Das verhalten der KI erinnert stark an Terminator und noch ein paar andere nicht ganz so offensichtliche Dinge.
                                  Das allergeilste allerdings sind die geflügelten Mutanten am Schluss. Also wenn das nicht (aber 1:1) Mutalisken aus Starcraft 2 sind xD!

                                  Fazit:
                                  Wem der Film gefallen könnte: Leute die auf leichte Action stehen, den Spielen nicht hinterhereifern und die kein Problem damit haben sich ab und zu mal den stumpfesten Müll reinzuziehen. Ach und Betrunkenen (da hab ich den Film das erste mal gesehen, da fand ich ihn sogar gut xD).

                                  -> Ich mag den Film nicht.

                                  Bis die Tage!

                                  • 3
                                    BigH 21.04.2014, 07:37

                                    Mit "Resident Evil: Retribution" hat Paul W.S. Anderson es geschafft, die ohnehin schon großartige Filmreihe zu neuen Höhen zu führen. Es ist ihm nicht nur gelungen, den etablierten Charakteren durch raffinierte Wendungen in der Story neue Züge abzugewinnen, auch die raffinierte Handlung als ganzes kann nur als Meisterwerk zeitgenössischer Erzählkunst bezeichnet werden. Darüber hinaus...

                                    Ach, wem mach ich was vor? Natürlich ist der Film völlige Grütze. Die Handlung ergibt über weite Teile (um nicht zu sagen über die gesamte Länge des Films) nicht den geringsten Sinn - selbst im Kontext der "Resident Evil"-Filme ist die Story hanebüchen - und dient nur der Aneinanderreihung von Actionszenen, und die Charaktere sind kaum mehr als Pappkameraden, die man schnell wieder vergessen kann. Seien wir, die wir diesen Film freiwillig erduldet haben, doch mal ehrlich - "Resident Evil" schaut man sich nur an, um Milla Jovovich in hautengen Klamotten zu sehen (und da kommt man hier dankenswerterweise gut auf seine Kosten... yummy...) und sich an einigermaßen brauchbaren Kampfszenen zu ergötzen (auch hier liefert RE5 ganz anständige Kost ab). Darüber hinaus darf man nichts erwarten. Und genau mit diesem Wissen scheint Paule Anderson ans Werk gegangen zu sein, denn darüber hinaus bietet der Film rein gar nichts, was ihn in irgendeiner Weise wirklich sehenswert macht. Schon erstaunlich, daß eine Filmreihe, die kontinuierlich so miese Qualität abliefert, so lange läuft. Vielleicht gibt es einfach zu viele Leute, denen Milla in hautengen Klamotten (yummy!) und brauchbare Kampfszenen ausreichen...

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                                      jedi37 13.04.2014, 22:52

                                      Der 5 Teil der Serie ist keine besondere Überraschung, man kriegt was man erwartet, Videospielcomichorroraction... Die Serie hat sich langsam abgenutzt. Es wird Zeit, ein Ende zu finden.

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                                        Percilitor 10.04.2014, 18:15

                                        Das Highlight: Die Szene in der unsere Helden in einem Gebäude festsitzen, das von Soviet Zombies angegriffen wird. Person 1 werkelt an einem elektronischem Schloss herum und sagt "Ich hab's gleich". Kurze Zeit darauf wird einer seiner Kollegen mit einer Kettensäge niedergestreckt. Szenenwechsel, Aussenseite des Gebäudes: Ein Stuhl wird durch ein Fenster geworfen und Person 1 und Co. entfliehen auf diesem Weg. Da musste ich herzhaft lachen, als ich dann aber den Rest des Films noch schauen musste verging mir dieses Lachen sehr schnell.

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                                          bonjovi84 25.03.2014, 23:09

                                          Maske: Die Zombies sind um ein vielfaches schlechter "dargestellt" als z.B.in der US-Serie "The Walking Dead". Dabei war das Budget für diesen Kino-Film wesentlich höher als für die jeweiligen Walking Dead-Folgen. Nur 2 von 10 Punkten.

                                          Spannung: Wo einst im Computer-Horror-Spiel einem das Blut in den Adern gefrieren konnte und Schocker im Minutentakt folgten, kommt hier keinerlei Spannung auf. Auch Schockmomente sind voraussehbar oder fehlen gänzlich.
                                          2 von 10 Punkten.

                                          Musik: Elektropop, Metal, etc. Nichts besonderes, aber dennoch meist passende musikalische Untermalung. 5 von 10 Punkten.

                                          Action: Oh ja. Geballere hier und Geballere da. Der ein oder andere "nette" Kampf existiert auch. Aber wieso zum Teufel sind die Zombies plötzlich versiert im Autofahren, Motorradfahren oder in der Bazookabedienung? Und wie können 5 Soldaten ein ganzes hochgerüstetes Herr platt machen?
                                          Action? Ja, aber nur mit einem auf Halbgas laufenden Gehirn ertragbar. 6 von 10 Punkten.

                                          Animation/Computereffekte: Zum Teil ganz ordentlich, auch in 3D recht gut dargestellt. 7 von 10 Punkten.

                                          Story: Das hat mit Resident Evil nichts mehr zu tun. "Ada Wong" kann diese Folge auch nicht mehr retten. Nur ein Lückenfüller für den nächsten -mutmaßlich- erneut untragbaren Teil. 3 von 10 Punkten.

                                          Fazit: Sinnloses Geballere. Man verpasst nichts, wenn man auf den Film verzichtet. Nicht einmal als eingefleischter Resident Evil-Fan ein "Muss".

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                                            cruzha 24.03.2014, 16:20

                                            Haarsträubender Schwachsinn, der mit dem Videospiel wirklich nichts mehr zu tun hat. Die Story ist völlig für die Tonne, die ersten zwanzig Minuten hab ich kein Wort von dem ganzen Quark verstanden, um dann erleichtert festzustellen, dass es hier doch nur um sinnloses Geballer mit teils erbärmlicher CGI geht. Dafür der ganze Aufwand? Da ist ja jede billige Produktion mit Dolph Lundgren anspruchsvoller. Was für ein Mist.

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                                              deevaudee 09.03.2014, 22:19

                                              Wenn man versucht ein komplettes Endzeit Szenario in 90 Minuten zu quetschen, auf lang gezogene Feuergefechte verharrt und mit der Resthandlung nicht aus dem Knick kommt, dann kommt so ein overkill an nichts neuem bei raus. Sienna Guillory wieder zu sehen war dagegen sehr sehr nett. Allgemein durch diverse Cameos versuchte man die in den letzten 10 Jahren beteiligten Figuren wieder ins Gedächtnis zu rufen. Für mich ging dieser Plan bedingt auf, auch wenn eine Art Tribut an denen gezollt werden sollte. Das Leveldesign, dass es doch nach ner Ahnung von Videospiel Charakter man sprechen könnte sah dagegen schon interessanter aus. Doch dieser Zombie Urgedanke ist nun nicht mehr. Es ist wirklich zum Sci-Fi Action Clash geformt worden. Auch wenn paar Effekte wirklich cool wirkten und es in Zeitlupe hin und wieder nett anzusehen war, so bleibt bei dem ganzen ein kleiner Nachgeschmack. Nachgeschmack dessen was aus dem Anfangsfilm gemacht wurde. Es wurde vieles cooler design und gestylt. Selbst die Bio-Waffen wirkten agiler und wie frisch aus dem Trainingslager der Olympioniken.
                                              Munition in der Endlosschleife wurde vergeudet, und keiner weiss warum. Dann die turn-turn Situation mit Alice,Wesker, und Red Queen II hatte nicht gerade so den positiven Effekt. Das Duo TomandAndy die für den tollen 4. Teil schon geile Musik beisteuerten, versuchten hier wieder ihren Stempel aufzudrücken, was leider nicht ganz an die Schaffensphase im Vorgänger heran reicht. Zwar ist das Reward-Intro auch wieder cool anzusehen, doch nur mit Effekten allein, und der Hoffnung die Jovovich wirds schon wieder machen, sowie die Fans der Reihe werden sich freuen ihre heimlichen Helden der Vorfilme in Cameos wieder zu sehen, ist es eben doch nicht getan.
                                              Teil 1 hatte wirklich noch das unwissende, und gespannt gebannte was da noch so kommen mag. In Teil 2 lebten Menschen noch und standen der Epidemie noch vor, allerdings spielte man zu früh die Nemesis Karte aus, und das irgendwie auch nicht gut genug. Teil 3 war dann zwar von den Charakteren wieder näher an der Spielreihe dran sowie mit den Krähen, aber verbockte es mit der doofen Story. Teil 4 war vom look extrem cool, mit eines der besten Intros ever, und bombastisch guter Musik, und relativ brauchbaren Effekten aber mit weniger Handlung und deutlich Richtung Sci-Fi. Und Retribution jetzt lässt doch nach, denn wenn keine Menschen mehr leben, und man sich schon um Klone ne Pladde machen muss, denn bleibt der Sehspass aus. Erfreulich war das mitwirken der kleinen Aryana Engineer die man in "Orphan-Das Waisenkind" schon bestaunen durfte. Doch als die Rote, pardon... Tote Armee aufmarschierte um sich ein Feuergefecht mit 5 Mann zu liefern, da konnte man schon fast nichts mehr zu sagen.
                                              Unterm Strich ist der Film durchaus Sehbar, und bietet das ein oder andere schöne Bild, aber in Sachen Storyline, und Charakterverwendung wurde leider wieder vieles versäumt. RE 5 macht trotzdem spass. Nur dürfte die Erwartungshaltung dafür echt nicht gravierend hoch sein.

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                                                Foxpictures 09.03.2014, 12:19

                                                Zu diesem Film brauch ich a bei meiner Bewertung nicht viel zu sagen, aber naja wenn Zombies auf Motorrädern fahren können und dabei Raketenwerfer bedienen können dann ist bei mir Schluss, unter anderem gefallen mir nicht die Cameo Auftritte von vielen aus anderen Teilen, beispielsweiße Michelle Rodriquez, gut wenn sie mal wieder pleite ist, warum nicht, der Film war höchstens ein Augenschmaus, aber die Stroy ist unter aller Sau, ich frag mich warum Milla Jovovich den Preis für die Goldene Himbeere nihct gewinnen konnte, ich hätte es ihr gegönnt, für ihr gute leistung (ihr versteht).
                                                Mit aller Effekte rettet der Film sich trotzdem noch auf 2/10, aber dann wirklich es wurden alle Register gezogen, wenn der nächste Teil nicht besser wird, der ja der letzte sein soll, dann war die Reihe komplett für den Arsch

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                                                  zmpfl 07.02.2014, 08:38

                                                  Ne! Irgendwann ist Schluss !! :)
                                                  Konnte ich dem Vorgänger AFTERLIFE noch etwas Spass abgewinnen, wird hier ab der Hälfte nur noch stumpf geschossen und geprügelt und sonst gar nix mehr. Das ist in etwa so spannend wie jemanden beim Tetris spielen zuzugucken (auch wenn 3D und Sound Referenzqualität haben)....

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                                                    KaiserNero 19.01.2014, 12:19

                                                    Absoluter Müll
                                                    Wenn man das Resident Evil Universum auf Papier schreibt, es isst und dann ausscheißt, kommt das dabei heraus.

                                                    Aber sehr gutes 3D

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