Resident Evil 5: Retribution - Kritik

CA/DE/US 2012 Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 20.09.2012

  • 10

    Action--Horror-CGI-Hochglanzkino Marke Jovovich/Anderson wie ich es liebe! Alice muss diesmal in der eisigen Antarktis ums Überleben kämpfen.

    Nach dem großartigen Vorgänger Afterlife schickt mein Lieblings Regisseur seine schöne Milla erneut in ein fantastisch inszeniertes Abenteuer. Fans der RE-Filme im Allgemeinen und Fans von Milla Jovovich im besonderen werden ihre Freude an einem weiteren spektakulären Horror-Actioner haben. Teil 6 ist inzwischen, nach Schwangerschaftszwangspause, in Arbeit.

    10 Punkte LF.

    Aber sowas von!

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    • 4 .5

      Mit Abstand der schlechteste Teil der Reihe. Ich hab zu keinem Zeitpunkt irgendein Gefühl von Anspannung aufgrund von Gefahr gespürt, mich hat das alles kalt gelassen, weil Alice einfach nur aus dem Gebäudekomplex entkommen muss, es geht um nichts anderes. Die Action ist teilweise ganz nett, auch wenn überinszeniert. Nicht unerträglich, aber zieht sich schon.

      • 3
        Filmkenner77 26.07.2015, 11:13 Geändert 26.07.2015, 11:15

        "Resident Evil 5: Retribution" ist der mit Abstand schwächste Teil der bislang 5 Teile umfassenden Reihe. Während Teil 1 und 3 die "Highlights" der bescheidenen und scheinbar nicht enden wollenden Reihe darstellten, kann Teil 5 mit fast gar nichts mehr punkten. Milla Jovovich sieht in ihren engen Outfits und mit ihren coolen Gesten zwar nach wie vor klasse aus und übertüncht damit ihr kaum vorhandenes schauspielerisches Talent, aber die Story ist noch dünner als in den Vorgängerfilmen, was bei der "Resident Evil"-Reihe schon einiges heißen mag. Hier wird in der Tat Non-Stop-Action gepaart mit einigen nervigen Slow-Motion-Szenen geboten, um den Film überhaupt auf eine Länge von 90 Minuten zu strecken, die dem Zuschauer aber letztlich unendlich lang erscheinen.
        Paul W. S. Anderson zeigt einmal mehr, dass er als Regisseur kein Gespür für Timing besitzt und sein Werk "Event Horizon – Am Rande des Universums" wohl auf ewig sein bester Film bleiben wird.
        Insgesamt ist "Resident Evil 5" eine große Enttäuschung. Selbst Fans der Reihe dürfte das Machwerk kaum begeistern, da zwar Popcorn-Action en masse geboten wird, aber dem Franchise keinerlei neue Impulse verliehen werden. Alles wiederholt sich nur noch, das Bonbon ist ausgelutscht und schmeckt nicht mehr, wenn es denn überhaupt jemals richtig gemundet hat.

        8
        • 3

          Da geht man ohne Erwartungen an einen Film dran und wird so sehr überrascht. Der Film ist einfach nur genial. Wenn nicht sogar der beste Teil der Reihe oder Film des Jahres 2012. Vor allem die Actionszenen fesseln an den Fernseher. Sowas hat man noch nie gesehen. Neu durchdachte, noch nie gesehene Actionszenen. Da fiebert man mit, wer nun überlebt und wer nicht. Sinnlos ist hier fehl am Platz. Und Klischee sucht man woanders. Und das kleine Mädchen erst. Wenn die nicht da gewesen wäre... TOP-Film! Endlich mal was neues!

          *Sarkasmusschild runter*

          • 0

            Seelenlose Effekthascherei

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            • 3

              Die Resident Evil-Reihe stand ja noch nie wirklich für eine intelligente Handlung, sondern setzte in jedem Teil auf massig Action, so dass man sein Hirn bedenkenlos ausschalten konnte.
              Mit "Resident Evil: Retribution" haben es die Macher aber tatsächlich geschafft so eine unverschämt strohdumme Handlung abzuliefern, dass ich mich in meiner Intelligenz wirklich beleidigt gefühlt habe.
              Es ist diese Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird, die mir regelrecht Schmerzen bereitet hat. Haben sie noch nie etwas von Selbstironie gehört Herr Anderson? Das würde die Reihe definitiv um einiges erträglicher machen.
              Warum der Film trotzdem 3 Punkte von mir bekommt, liegt an der nett anzuschauenden Anfangssequenz und auch einigen weiteren soliden Actionszenen. Empfehlen kann ich den schwächsten Teil einer ohnehin nur mittelmäßigen Reihe aber absolut niemandem.

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              • 5 .5

                Die Ganze Reihe ist für mich irgendwie verwirrend... Teil 1 und auch einbisschen Teil 2 waren ja recht gut und bin auch mitgekommen, aber dann herrschte Chaos bei mir^^

                • AliceRac 29.06.2015, 00:28 Geändert 29.06.2015, 00:30

                  Abgesehen davon, dass der Film Müll der obersten Klasse ist (bis Teil 3 habe ich die Filme wirklich gemocht) hat sich mal jemand den Text von diesem Schlaumeier von Moviepilot durchgelesen. Was steht denn da für ein Schwachsinn, hat diese Person tatsächlich den Film gesehen oder ne selbstgereimte Zusammenfassung nach drei Stunden Trailer gucken geschrieben.
                  Übrigens der neue Terminator Genisys ist genauso ein riesengroßer Müll (hab den bei der Europapremiere gesehen und war auch maßlos enttäuscht, Effekte top, Story Schwachsinn und Müll)
                  Ist echt enttäuschend, dass heutzutage nur noch darauf geachtet wird (vorwiegend im Action-Genre), dass die Effekte gut rüberkommen und nur noch Ballerei und in zeitlupe auf dich zuschwebende Gegenstände Bestandteil dieser Filme sind nur damit es in 3D gut rüberkommt.

                  • CrimsonK 28.06.2015, 23:23 Geändert 28.06.2015, 23:23

                    Gerade 5 Minuten auf Pro 7 reingeschaut. Sieht aus wie ein Uwe Boll Film von vor 15 Jahren. Ich fand die ersten 2 ja noch ganz anschaubar, aber das zieht einem ja die Schuhe aus. Ist das ernst gemeint oder soll es sich selbst parodieren?

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                    • 7

                      Mit Resident Evil 5: Retribution scheint sich die Reihe wieder etwas gefangen zu haben. Das Setting mit den unterschiedlichen Städten bring auf jeden Fall + Punkte. Es ist war nicht alles golden was gläntzt aber mit Retribution ist die Reihe klar wieder aif einem gutem Weg uns nette B Actionware zu bieten.

                      • 3

                        Die letzten Resident Evil Filme zeigen, dass statt eines Videospiels auch ganz einfach einzelne Level verfilmt werden können. So auch bei Teil 5. Statt sich in der Geschichte weit voran zu bewegen, geht es für Alice nur darum aus der Umbrella Anlage zu fliehen. Am Ende hat der zombie count eine neue Spitze erreicht, der Zuschauer sitzt aber genauso klug wie vor dem Film vor dem Fernseher.
                        Ich sehe schon Resident Evil 22 anno 2064, mit einer mittlerweile voll computeranimierten Milla Jovovich, heiß wie eh und jeh, aber der immer gleichen Feststellung: der nächste Kampf wird über das Schicksal der Menschheit entscheiden...bestimmt.

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                          kaiserofhorror 23.04.2015, 01:55 Geändert 23.04.2015, 04:44

                          Ja ja die böse Umbrella Corporation, wie oft habe ich mit ihr schon meine spielzeit verbracht. Aber nun zum Film, mein erster Gedanke bei "Retribution" war boah was für eine lange Zusammenfassung, mein zweiter, hä Alice ist jetzt ne Hausfrau, und mein dritter Gedanke war, die Serie wird auch von teil zu teil schlechter. Die erste Zeit spielt Alice ihre On Woman Show in steril wirkenden Räumen ab, und ich hoffte das es nicht die ganze Zeit so weiter geht, doch bald kommt Ada Wong mit ins Spiel und beide treten gegen gleich zwei Henker Majini an, das ist der Moment in dem Ada Wong genauso ausschaut wie ihr Spielecharakter und auch sonst wirkt vorallem in dieser szene einiges wie im game, aber davon mal abgesehen das der streifen optisch echt Spass macht, ist nicht wirklich viel mehr drin, Alice rennt von einer Schießerei und von einem Kampf zum nächsten, doch halt das ist ja im Spiel ganz genauso, etwas CGI hier und etwas CGI da und Action, Action und noch mal Action, ob das überhaupt noch ein Horrorfilm ist, ich weiß nicht recht. Für mich nicht der schlechteste teil aber auch weit weg vom für mich besten teil.

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                          • 6

                            Oha, trotz einiger Albernheiten (Zombies auf Motorrädern, Zombies mit Raketenwerfern) ist "Resident Evil: Retribution" sogar einer der besseren Filme der insgesamt äußerst mittelmäßigen Reihe, die mit dem nächsten Teil zum Glück ihr Ende finden wird.

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                            • 8

                              Die Lage in "Resident Evil: Retribution" scheint so ernst zu sein wie nie zuvor, denn erstmals hat Protagonistin Alice keine Zeit, sich eine neue Frisur auszusuchen und diese perfekt zu stylen, sondern musste mit der aus dem Vorgänger vorlieb nehmen. Irgendetwas musste man ja zwangsläufig aus 'Afterlife' übernehmen, um ihn wenigstens in geringem Ausmaß für die Reihe relevant zu machen. Ich habe mittlerweile ein Muster entdeckt, das die Qualität der Reihe nahezu berechnend sicher darstellt: alle Filme mit ungeraden Zahlen sind - wenn man von Grundauf mit der Reihe etwas anzufangen weiß - gelungen, alle mit geraden eher mittelmäßig oder schlecht. Meine Theorie ist, dass Drehbuchautor Paul W.S. Anderson zu lange braucht, um all seine Ideen zu Papier zu bringen, das Studio jedoch Druck macht, so bald wie möglich wieder einen neuen Film rauszuhauen, weshalb er halbherzig ein Alibidrehbuch hinausschickt. Ganz ehrlich: 'Resident Evil', 'Extinction' und "Retribution" sind bei all ihrer Action vor Allem diejenigen Teile, die auch etwas über Umbrella erzählen, und somit die Story vorantreiben. Hier erfahren wir Stück für Stück, warum all dies geschieht. 'Apocalypse' und 'Afterlife' jedoch bestehen im Grunde daraus, dass Alice und eine Handvoll Randfiguren von A nach B gehen und dabei versuchen, zu überleben.

                              "Retribution" ist wieder so spaßig, wie ein Film der 'Resident Evil'-Reihe eben sein kann. In meiner Review zu 'Afterlife' habe ich geschrieben, und ich darf einmal wörtlich zitieren: "<Afterlife> beginnt mit einem Knall als Alice und ihre Klone nahezu tänzerisch mit schweren Geschützen ein Gebäude stürmen und ein wahres Feuerwerk anrichten. Leider liefert der Film während seiner ganzen Laufzeit nichts Vergleichbares mehr und schon garnichts Interessantes."
                              Ich musste nur einen Film warten, und sollte dann endlich mehr davon bekommen, und zwar in Andersons gewohnt ästhetisiertem, stilisiertem und choreographiertem Gewand.
                              Dabei fühlt sich "Retribution" wie ein Greatest Hits der bisherigen Filme an. Aus Teil 1 übernehmen wir das Labor und die Red Queen, aus Teil 2 das kleine Mädchen, aus Teil 3 die gewisse Härte und Brutalität (zusammen mit diesem ist das auch der einzige Film der Reihe, bei dem man merkt, dass er für das R-Rating konzipiert wurde) und die Klone, aus Teil 4 die bombastische Zelebrierung der Künstlichkeit und der Look der Protagonistin. Zwischendurch sind jedoch auch eindeutig Samples aus altbekannten Klassikern erkennbar: Anderson gibt offenkundig zu, von diversen kultigen Blockbustern inspiriert worden zu sein, so erkennen wir klare Hommagen an 'Matrix', 'Blade Runner' oder die 'Alien'-Reihe (letztere hätte er wohl besser auch in seinem Ausfall bei 'Alien vs. Predator' eingebaut, dann wäre der auch besser geworden), die kunstvoll eingeflochten werden und somit zu etwas Neuartigem werden. Und das Beste: die Zombiehunde sind weg. Dieser eine nervige Hit, der immer rauf und runtergespielt wurde, den man aber nie mochte, hat es nicht auf das Album geschafft. Welch ein Glück.

                              In "Retribution" gibt es bislang die ausuferndste Action, die schönste Optik und überraschenderweise auch die meisten Emotionen (wohlgemerkt, im Rahmen dieser Reihe). Dies wird dargebracht mit der wohl kältesten Prämisse, die es bislang in der Reihe gab - man nehme ein Labyrinth. Dann ein paar Klone. Man pflanze diesen Klonen ein paar gefälschte Erinnerungen und Emotionen ein. Und lasse sie dann von Infizierten niedermähen. Willkommen auf dem ganz persönlichen Spielplatz der Red Queen. Mittendrin Alice. Die echte (wobei ich da auch schon eine leise Vorahnung habe, was in den höchst wahrscheinlich noch kommenden Nachfolgern so vor sich gehen wird). Jetzt stelle man sich folgendes Szenario vor: Alice will nur weg von dort, nachdem von Umbrellas ekligem Spielchen und dessen egoistischen Gründen erfahren hat, und dann kommt ein Mädchen - von dem Alice weiß, dass es geklont und bis vor kurzer Zeit nur eine leere Hülle war - zu ihr her, und nennt sie Mama. Und fragt sie, was denn passiert sei. Die vermeindliche Mutter des Kindes war ein Klon von Alicem Schlimm, oder? Alice und das Mädchen entwickeln in der Tat eine Mutter-Tochter-Beziehung zueinander, was über das Verständnis ihrer Begleiter hinausgeht, wenn eine fähige Kämpferin ihr Leben für solch einen Gegenstand aufs Spiel setzt. Ihr seht, wie es "Retribution" zugeht. Wir leben mittlerweile in einem Ausnahmezustand, und es scheinen nur mehr Alice und das Mädchen, das geklonte, künstliche Mädchen, über Emotionen und Mitgefühl. Ist es nicht ironisch, dass unsere Protagonistin hier maßgeblich von zwei jungen, artifiziellen Mädchen beherrscht wird? Becky steht für Empathie, die Red Queen für Rationalität. Ein Konflikt, den Anderson seit Teil 1 immer wieder aufgegriffen hat, als es darum ging, ob man die infizierten Gefährten erschießen soll oder nicht. Aber in Zeiten, in denen auf einen Menschen hunderte "Zombies" folgen, stellt sich diese Frage ohnehin nur mehr sporadisch. Mittlerweile sind die Verwandelten schon lange nicht mehr die Antagonisten, das hat die Umbrella-Corporation bereits übernommen, die dafür zur Verantwortung zu ziehen wäre, jedoch sogar noch versucht, aus der Apocalypse kapital zu ziehen und in ihr eine Rechtfertigung für ihre sadistischen Experimente sieht. Trotz minutenlanger, höchst ansehlicher Kampfchoreografien, Tonnen von CGI und einer künstlerischen Aufbereitung von ALLEM - hier wird jede halbsekündige Einstellung zu einem Augenschmaus - lässt es sich der Filmemacher nicht nehmen, sich zu überlegen, was die Leute, am Beispiel seiner Hauptfigur, wohl in dieser Situation spüren. Ob man überhaupt noch spüren kann.

                              Wenn man von den beiden Lückenfüllern mal absieht, scheint Anderson an dieser Reihe viel Spaß zu haben. Man hat das Gefühl, dass er das, was er uns hier serviert, auch selbst gerne mag. Und diese Freude überträgt sich auf mich als Zuschauer. "Retribution" hat alles, was einen guten 'Resident Evil'-Film ausmacht, und bereitet mordsmäßig Vergnügen. Wer bislang mit der Reihe nicht warm wurde, sollte sich ohnehin nicht hierher verirren. Denn ehrlich: warum sollte sich das jetzt nach 4 Filmen ändern? Alle anderen wissen, worauf sie sich einlassen und denen sei die Sichtung nur wärmstens empfohlen. Tatsächlich bin ich gespannt, wie es mit der Saga weitergeht, auch wenn sich mir die dunkle Vorahnung aufdrängt, ich solle meine Erwartung erst wieder beim siebten Film hochschrauben.

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                              • 7 .5
                                KingBakura 05.01.2015, 01:06 Geändert 05.01.2015, 01:12

                                Im diesen Teil gibts die meiste Action, deswegen gefällt mir dieser Film auch wahrscheinlich so gut.Aber auch die Veränderungen der Stadt-Sequenzen haben mich ziemlich angesprochen, weil es das bisher in keinen anderen Teil gab.

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                                • 6
                                  cycloo77 31.12.2014, 19:40 Geändert 31.12.2014, 19:40

                                  Auch hier wird mir zuviel RUMGECYBERT,das mir so nicht wirklich zusagt,aber gute Action-Sequenzen!

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                                  • 3

                                    Enthält SPOILER!
                                    Bisher fand ich jeden Teil der Reihe ausnahmslos "solide" (mit leichten Schwankungen bei jedem Teil), das hat sich mit Teil 5 nun traurigerweise erledigt: Keine Story, CGI-Gülle en Masse, gefühlt jede dritte Einstellung in Zeitlupe, haarsträubende Logik (Schüsse ins Auto hinterlassen zig Einschüsslöcher in der Karosserie, von den Darstellern kriegt aber niemand was ab). Zudem ist Alice wieder ein Mensch - und steckt trotzdem Prügeleien weg, wie mit dem T-Virus! Und apropos: Der wird ihr von Wesker tatsächlich am Ende wieder injiziert - wo er doch froh war, den Virus im vorigen Teil erst wieder neutralisiert zu haben. AAAAAH, mein Kopf...

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                                      Durnex 29.11.2014, 21:15 Geändert 30.11.2014, 10:43

                                      Ohje hatte ich den Kinobesuch hinterher bereut die reinste Enttäuschung. Ich hab den fehler gemacht und hatte einfach zu hohe Erwartung, in der Hoffnung das sie noch die Kurve bekommen ... weit gefehlt. Wobei "Afterlife" mich gerade noch so im Saal behalten konnte, versagte der hier kläglich.
                                      Story weiß ich garnicht ob überhaupt noch existiert jedenfalls eher wirr und belanglos.
                                      Schauspielern ist garnicht mehr nötig und wenn kommt mal so ein obercooler spruch aber nun gut das kennt man ja von resi. Das einzigste positive was mir in erinnerung blieb, waren die soundtracks.
                                      Nach "Extinction" gings eigentlich nur noch bergab.. schade wie man den einsten Horrorklassiker so krass zum Action-Klamauk verschandeln musste.

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                                      • 2

                                        2 Punkte für Ada Wong und Barry...der Rest wurde hier schon zu genüge erwähnt...

                                        • 1 .5

                                          Wieso wird mit dem Kind mit Zeichensprache kommuniziert ?
                                          Es ist nicht taub.
                                          Es ist nicht stumm.
                                          Versteh ich nicht.
                                          Bin ich dumm ?

                                          • 1 .5

                                            einer der schlechtesten filme in denen ich je im kino war. ich ging damals schon mit minimalen erwartungen rein weil die ganze reihe ja nicht grade für qualität spricht. ich hatte jedenfalls erwartet das ein netter spaßiger trashiger actionfilm daraus wird. aber nope. soviel slow motion effekte, und sogar eine szene die erst in slowmotion zurückspult nur um dann wieder vorzuspulen, versteh da einer den sinn.der rest des films ist slow motion kombiniert aus schlechten dialogen, schlechten schauspielern, schlechter misslungener und missratener und beschissener (eig kaum vorhandener) story.(sorry aber das muss man mal deutlich sagen^^) aber wow sogar barry und leon aus den spielen kommen vor dann muss der film ja was gutes beeinhalten? falsch! solche nichts sagenden charaktere habe ich noch nie gesehen. da hatte sogar ki adi mundi aus star wars mehr screentime und bedeutung in den prequels.
                                            ich hatte nie so eine langeweile im kino,ich wollte einfach nur noch raus.
                                            die teile davor waren wenigstens noch unterhaltsam und haben wenigstens an manchen stellen versucht spielzenen zu kopieren.hier aber ist gar nix mehr von zu spüren. 0 , 000

                                            resi 1 = 6,5 pkt
                                            resi 2 = 7 pkt
                                            resi 3 = 4 pkt
                                            resi 4 = 5,5 pkt
                                            resi 5 = 1,5 pkt

                                            schwach schwach schwach. das traurige an der sache ist das sich die neueren resident evil spiele der qualität der filme anpassen. wenn eine filmreihe ein gutes reebot verdient dann ist es resident evil.dann bitte mit mehr horror,schock und atmosphäre als mit matrix klon mutanten im science fiction style.und bitte ohne slow motion..danke....

                                            2
                                            • 2 .5

                                              Nachdem mich Extinction und Afterlife sehr Positiv überrascht haben war ich doch sehr verwundert wie man so ein Haufen scheiße drehen kann der auf alles was die vorlagen und vorgänger hergaben scheißt.

                                              2.5 Punkte für Bingbing Li und ihrem Ado Wong Outfit. <3<3<3 Bingbing Li hihihihihi ^^

                                              • 0 .5

                                                Paul W. Anderson! Oder sollte ich lieber sagen, die neueste, sehr traurige Version von "wie tief kann ein "Mann" noch sinken?" Doch doch, Milla Jovovich ist gewiss eine hübsche Frau! Außerdem ließ sie in "Die vierte Art" sogar als Schauspielerin eine kleine "Prise Talent" aufblitzen. Im unsäglichen fünften Aufguss der gescheiterten Videospielverfilmung, verliert sich der Regisseur aber nur noch darin die eigene Frau obsessiv abzulichten. Muss wahre Liebe schön sein! Der Film besteht praktisch nur noch aus endlosen, peinlichen Bullet-Time-Sequenzen der Angetrauten. All ihre körperlichen Vorzüge, werden uns in unzähligen Zeitlupen aufdringlich präsentiert. Die Spezialeffekte sind hier gar nicht mal soooooo schlecht. Allerdings verblassen sie regelrecht im Vergleich mit der wahrlich makellosen, elfenbeinartigen Haut der Ukrainerin! Diese wirkt so porentief rein, da bleibt einem fast die Spuke weg! Dachte ich bereits bei der riesigen Zeitverschwendung "Die drei Musketiere", das könne nie, nie mehr getoppt werden, wurde ich ungläubig staunend eines besseren belehrt. Auf haarsträubende, groteske Art und Weise, übertrifft sich der leidenschaftlich verliebte Gatte in "Retribution" selbst! Was stimmt mit dem Kerl nicht? Nein Mr. Paul William Scott Anderson, du kommst mir ganz bestimmt nie mehr ins Haus! Herzlichen Glückwunsch Milla! Der Typ ist dir rettungslos verfallen und würde alles, wirklich alles für dich tun! Schade, schade um das hohe Budget. P.S.: Von meiner neuen Flamme lass` ich Plakate auf jedem Lokus der Stadt aufhängen - ätsch!

                                                • 5 .5

                                                  Schade

                                                  • 5

                                                    Ist der schlechteste Film der Reihe aber trotzdem geil.