Resturlaub

Resturlaub (2011), DE
Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 11.08.2011

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4.4 Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
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von Gregor Schnitzler, mit Maximilian Brückner und Stephan Luca

Zum Glück hat er noch Resturlaub, denn Pitschi Greulich (Maximilian Brückner) muss dringend raus. Um ihn herum breitet sich die Langeweile und die Spießbürgerlichkeit wie eine Krankheit aus. Plötzlich wollen alle seine Freunde nur noch Reihenhäuser, Schrebergärten und Bausparverträge. Als sogar seine Freundin Biene (Mira Bartuschek) anfängt von Nachwuchs zu reden und sein Kumpel (Stephan Luca) sich sogar verheiraten lässt, platzt ihm der Kragen.

Irgendwo auf der Welt muss es doch noch Abenteuer, Luxus, Sex und Sonnenschein geben! Einen Ort, an dem ein Mann noch ein echter Mann sein kann! Pitschi kratzt seinen verbliebenen Resturlaub zusammen und macht sich auf nach Buenos Aires. Unter der südlichen Sonne wimmelt es zwar von Strandschönheiten, doch kaum ist Pitschi in Argentinien angekommen, zerplatzen seine Träume. Die rassigen Südländerinnen haben keinen Appetit auf ein deutsches Weisbrot wie ihn. Plötzlich beginnt Pitschi seine fränkische Heimat in Bamberg zu vermissen.

Nach Vollidiot ist Resturlaub die zweite Romanverfilmung des Bestsellerautors Tommy Jaud, der hier selbst das Drehbuch adaptierte. Überhaupt ist Tommy Jaud kein Anfänger im Filmbussiness, denn noch bevor er sich als Romanautor einen Namen machte arbeitete er hinter den Kulissen als Autor für Comedyformate wie die Harald Schmidt Show, die Sat. 1 Wochenshow oder Ladykracher mit Anke Engelke.

Neben Vollidiot und Resturlaub hat Tommy Jaud noch zwei weitere Romane verfasst. Als Fortsetzung von Vollidiot erschien 2007 Millionär. Auf die Spur von Afrika-Touristen machte er sich widerum in seinem Roman Hummeldumm von 2010.

Auch der Regisseur von Resturlaub Gregor Schnitzler hat bereits Erfahrung mit der Verfilmung von gestörten Protagonisten. 2002 war er für die Umsetzung von Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre mit Matthias Schweighöfer verantwortlich. Für Resturlaub kehrt der Tatort-Regisseur zurück ins Comedy-Genre. (ST)

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Kritiken (9) — Film: Resturlaub

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Er ist der Reanimator des deutschen Männerromans: Tommy Jaud, Autor des 2010er Bestsellers „Hummeldumm“. Während die Verfilmung seines Debüts „Vollidiot“ ein einziges Pocher’sches Ablassventil war, versucht es Regisseur Gregor Schnitzler, der bereits mit Benjamin von Stuckrad-Barres „Soloalbum“ deutsche Gegenwartsliteratur verfilmt hat, bei „Resturlaub“ mit einem erwiesenen Schauspieler in der Hauptrolle. Das stimmige Roman-Ende zieht Drehbuchschreiber Jaud für den Film unnötig in die Länge. Ansonsten sorgt er dafür, dass der Grundton seines „Zweitbuchs“ erhalten bleibt: Zwischen Selbstverstümmelungsszenen auf dem Flughafen, erektionsfördernder Chili-Sauce im Rektum und anderen pikanten Späßen sowie den Comedians Martina Hill, Matthias Matschke und Dave Davis schimmert noch der Funke Wahrheit einer Komödie durch, in der sich all jene wiedersehen, die das fortpflanzungsunlustige, ritualisiert trunksüchtige und auch ein bisschen heimatverliebte ewige Kind in sich (oder an ihrer Seite) halten konnten.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.0Geht so

Schnitzler und Jaud vertrauen auf einfachen Humor, der zunächst nur den Figuren ein bisschen weh tut: Man stolpert gern, man rennt gern gegen Dinge - zu gern. Häufig scheint dem Duo nicht bewusst zu sein, wann ein Gag bereits zu oft bemüht oder eine Szene zu deutlich auf die naheliegendste Pointe zugeschnitten wurde. Und das schmerzt den Zuschauer dann doch etwas: Denn so eindimensional und überdreht die Figuren auch wirken, herzhaft gelacht hätte man mit ihnen gern öfter.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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4.0Uninteressant

Es mag zwar laut dem im Film immer wiederkehrendem Lied nur einen Rudi Völler geben, doch Komödien wie Resturlaub gibt es wie Sand am Meer. Da der Film mit seiner 08/15-Story und den schwachen Gags nicht imstande ist, aus der Masse herauszuragen, wird dieser Argentinientrip schnell wieder vergessen.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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5.0Geht so

obwohl Jauds Witze nicht jedermanns Sache sind, schaut man den Wirrungen eines Landeis in der Fremde durchaus gern zu. Das liegt vor allem am durchweg gut besetzten Schauspielerensemble. (...) Nicht nur die Leser der Vorlage wird das erfreuen, und Feingeister zieht es sowieso in andere Filme.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

Das planlose Hin und Her, der finale Versuch all die Peinlichkeiten zu vertuschen bevor die Lieben zuhause davon Wind bekommen - das lässt "Resturlaub" ab und zu tatsächlich wie eine Art deutsches "Hangover"-Pendant erscheinen, welches in Sachen Originalität und Witz dann allerdings eher dem zweiten als dem ersten Teil des Vorbilds ähnelt. Was nicht heißen muss, dass der Film deshalb nicht trotzdem ein Millionenpublikum erreichen könnte. Oder um es in den Worten eines mittlerweile auch ziemlich flachen deutschen Filmmagazins zu sagen: "Dieser Film könnte ihnen gefallen, wenn Sie ‚Friendship!' oder ‚Zweiohrküken' mochten."

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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3.0Schwach

Diese Deutsch-Komödie überschreitet umgebremst jede Schmerzgrenze. Müll-Jux in schlichtester Doof-Kultur. Armselig, platt, dusselig. Mit permanent infantilem "Humor". Als brutal-schlechter Dauerwitz. Die deutsche Komödie auf totalem Absturz-Niveau. Denn Schweighöfer steht ja auch schon vor der Kinotür - what a Big-Jammer.

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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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3.5Schwach

Die Schwächen des triebgesteuerten starken Geschlechts – etwa eine unkontrollierte Erektion beim Sprachkurs – dienen dem doppelten Zweck, dass Männer über die eigenen sexuellen Unzulänglichkeiten abfeiern können und auch Frauen im Kino mal so richtig über ihn lachen dürfen. Dabei stellen sich schnell Abnutzungserscheinungen ein. Auch darin wird das spießige Humor-Regelwerk offenbar, an dem Tommy Jaud sich in seinem Drehbuch entlanghangelt. Nomen est omen: Der Verfilmung des „Zweitbuchs“ merkt man seine Zweitklassigkeit an.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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2.0Ärgerlich

Die Zutaten für einen soliden Unterhaltungsfilm sind hier zwar vorhanden, doch macht dieser „Resturlaub“ zu keinem Zeitpunkt Spaß. Die Szenen sind kurz und folgen dem Muster von Sketchen, in der Regel jedoch ohne Pointe; der Wortwitz der Buchvorlage ist nicht mehr vorhanden, was umso erstaunlicher ist, als deren Autor Tommy Jaud auch das Drehbuch geschrieben hat. Zudem sind viele Gags jämmerlich platt, sodass man sie mit kaum mehr als einem Achselzucken zur Kenntnis nimmt.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Eine Beziehungskomödie aus Deutschen Landen. Das ist wie der 60. Geburtstag meiner Großtante oder Elfmeterschießen gegen England: berechenbar. So, genug auf Tommy-Jaud-Niveau gewitzelt. „Resturlaub“ ist die gleichnamige Verfilmung von Jauds Bestseller. Der Konsens-Spaßmacher schrieb seinen Roman zum Drehbuch um und stellt einen Thirtysomehting in der Lebenskrise in den Mittelpunkt seiner Geschichte. Der will kein Spießer sein, sondern sucht das Abenteuer. Selbst Jaud sucht händeringend nach Szenen, Anekdoten und Dialogen mit hohem Wiedererkennungswert. Denn „Resturlaub“ will/muss gnadenlos Zielgruppen-authentisch sein. Die Chose versinkt in Situationen, die jeder 25- bis 50-Jährige kennt und sich darin finden kann. Der Selbstfindungsprozess des Helden ist mit Witzen versehen, die mit den Prädikaten amüsant bis super-peinlich versehen sind. Jauds Klamauk gleicht einer Sitcom, die die riskante Kraftprobe in Angriff nimmt und sich zu einem Kinofilm streckt. Das klappt nur bedingt. Der Verzicht auf eine weitere Partizipation von Vollpfosten der Klasse eines Olli Pocher wie etwa bei der Jaud-Verfilmung von „Vollidiot“ wirkt sich in der Kino-Adaption von „Resturlaub“ positiv aus. Man mag es kaum glauben, aber echte Schauspieler sind eben doch besser als nicht lustige Möchtegern-Komiker. Aus Fehlern wird man klug.

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Kommentare (47) — Film: Resturlaub

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Carnivac

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Bewertung0.0Hassfilm

Unerträglich ärgerlicher Schrott..

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Baumkopf Holzfaust

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Dabei war "Vollidiot" eigentlich ganz brauchbar. Aber hier waren die deutschen Filmverhunzer mal wieder voll in ihrem Element.


Carnivac

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Gebe ich dir voll und ganz Recht! So konstruiert, einfallslos, kindisch, unsymphatisch (Der Hauptdarsteller) und unlustig - BOAH :p


LowRidah

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Bewertung3.5Schwach

Der Pfarrer war ja wohl der Knüller :D :)

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Martin Quilitz

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Bewertung5.0Geht so

Ein von seiner aktuellen Beziehung fliehender früh Dreißiger entfliegt gen Argentienen um neue Wege zu gehen. Der Film ist meiner Meinung nach eine relativ gut umgesetze Komödie, klar hier und da könnte man es besser machen. Für einen schönen Abend mit Freundin durchaus sehenswert (wenn man gezwungen werden sollte ;-))

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JoeKramer

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Bewertung6.5Ganz gut

Mag sein das es daran lag, dass ich das Buch vorher gelesen habe und das Frankenvolk gut kenne oder einfach nur albern drauf war... Aber trotz aller flacher Witze, dem gekünstelten fränkisch, der Seichtheit und dem zuviel Klamauk hat auch die Verfilmung mich wunderbar unterhalten obwohl MP mich gewarnt hatte den Film anzusehen (2,5 Punkte wurden geschätzt)

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lilblind

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich hab n Vorschlag für Resturlaub Teil 2;
2 Stunden lang haufen Scheiße filmen und es als Fortsetzung anpreisen.
Unterschied merkt garantiert keiner.

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cacavas61

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Bewertung0.0Hassfilm

Hatte mich eigentlich auf fränkischen Humor im Stil von Frank Markus Barwasser (Erwin Pelzig) gefreut, dessen Film "Vorne ist verdammt weit weg" wirklich witzig und frech war. "Resturlaub" wirkt wie der völlig misslungene Versuch so etwas wie den fränkischen "Hangover" hinzubekommen, ist aber nur unterirdisch schlecht und extrem unwitzig. Humor noch weit unter Mario Barth Niveau, Ballermann6 in Argentinien. Besonders nervig der sowieso immer nervende Kasper Dave Davies mit seinem ständigen "es gibt nur ein Rudi Völler" Gelalle und die ewigen ausgelutschten Herrenwitze aus der Rubrik "waren schon in der Steinzeit nicht mehr angesagt." Hätte ein spaßiger Film werden können...mit Erwin Pelzig und Matthias Eggersdörfer, sind aber nun mal beide nicht dabei, so bleibt ein Film, den man getrost als Sondermüll entsorgen kann. Nun ja, nach ca. 20 Flaschen Schlenkerla Rauchbier (aus Bamberg), wird der Film vielleicht etwas erträglicher....oder es wird einem einfach nur schlecht... ;-)

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Sozionaut

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film so lustig wie der Spruch: Finger in den Po, Mexiko!

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stuforcedyou

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Bewertung1.0Ärgerlich

Manchmal kann man einen kurzen, manchmal einen langen Kommentar zu einem Film verfassen, aber manchmal reicht es auch völlig aus auf "Fans dieses Films gefiel auch" hinzuweisen, um die mindere Qualität des zu kommentieren Films perfekt zu beschreiben.

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Kill_Diether

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Glasklarer Tipp! Danke :)


niceeddy

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Bewertung3.0Schwach

Da ich damals das Hörbuch ganz nett fand (was aber eher an Christoph Maria Herbst lag, der einfach ein begnadeter Vorleser ist), habe ich mir jetzt auch den Film zu Gemüte geführt. Was für ein Scheiß! Fäkalhumor meets Altherrenwitzchen. Die wenigen guten Momente im Buch wurden im Film gnadenlos weggebügelt. Wer sich im Geschmack so zwischen Cindy aus Marzahn und Fips Asmussen wohl fühlt, kann hier bedenkenlos ausleihen, reingehen, runterladen oder was auch immer, ist mir egal.

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spyron

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Genauso erging es mir auch!


Tuscani85

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Bewertung6.0Ganz gut

MP sagt 9 für mich......
die Handlung des Films bekommt ne 3 von mir, aber durch die teilweise geilen und lustigen Sprüche habe ich den Film mit 6 noch retten können :)

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Also dafür, dass man von den Darstellern kaum einen wirklich kennt, ist der Film garnicht mal so schlecht. Paar gute Stellen sowie einige Lacher sind dabei.

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Meeko

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Film lässt mich ratlos zurück. Warum schafft man es in Deutschland in dieser beeindruckenden Konsequenz Komödien zu versemmeln? Der Stoff ist vielversprechend, die Besetzung ebenfalls, warum um Himmelswillen wird das dann kein guter Film sondern irgendwas anderes?

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Kris

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Bewertung0.0Hassfilm

Wow, war das schlecht. Ein Tritt in die Eier des Humors.

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Baumkopf Holzfaust

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Bedenke: Es geht immer noch schlimmer, also nach unten Luft lassen. "Resturlaub" war Kacke, aber nicht so eine Kacke wie z.B. "1,5 Ritter"


graveyardstory

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Bewertung0.0Hassfilm

Auf jeder verdammten Zigarettenschachtel findet man Hinweise darauf wie gefährlich das Rauchen ist.
Bei einem derart blöden Film allerdings sucht man nach solchen Hinweisen vergeblich.
Volksverdummung ist meiner Meinung nach mindestens genauso gefährlich und schädlich wie rauchen besonders weil dieser Prozess so schleichend geschieht.
Bei "Resturlaub" wären Hinweise angebracht gewesen wie:
Achtung, dieser Film beleidigt Ihre Intelleligenz! oder:
Achtung, dieser Film kann bei halbwegs intelligenten Menschen Agressionen hervorrufen!
Maaaaan, wieso lass ich mich immer entgegen meiner Intuition zu solchen Filmen überreden...

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teusus

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Bewertung10.0Herausragend

Ich sag nur: ".. Finger in' Po .. Mexiko .."

Maximilian Brückner ist einfach grandios !!! Der Film "Resturlaub" ebenfalls !!!

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Surfer Rosa

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Der Satz ist eher ein Argument für eine gegenteilige Bewertung.


teusus

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Hast halt den Film noch nicht gesehen ..


xperello

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Bewertung9.0Herausragend

sehr lustig!

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BaitfroN

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Bewertung6.0Ganz gut

Nett, aber belanglos... Eigentlich Schade, daraus hätte mehr als eine Standart-Komödie werden können.

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mar (-ion-)

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Bewertung1.0Ärgerlich

gar nicht mein humor, abgedroschen und scheiße!

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lil.weeze

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Bewertung0.0Hassfilm

Grund gütiger. Nach dem phänomenal unlustigen Vollidiot mit Deutschlands unwitzigstem "Comedian", dachte ich es könne nicht schlimmer kommen. Da ich Resturlaub sehr gern mochte, der Hauptdarstelle ausgetauscht wurde, hauptsächlich aber aus Gefälligkeit für eine Freundin, habe ich mir diese Verfilmung angetan. Und was soll ich sagen, es ist schlimmer gekommen. Pochers Ersatz ist mindestens genauso schlecht, Martina Hill gibt als Ente identisch ihre (unlustige) Heidi Klum Parodie aus Switch wieder und der Humor deckt von "Hinfallen" über "Kopf anhauen" bis zu "vor der Freundin furzen" das komplette Spektrum platter und stumpfsinniger Witze ab. Das ist der Bodensatz der deutschen Komödie, das ist Unterhaltung auf unterstem Niveau. Spätestens mit dem Auftritt des schwarzen Aushilfspriesters, der eine so unfassbar peinliche und unlustige Vorstellung gibt, dass man ihm direkt in die Fresse hauen möchte, war für mich der Ofen aus und ich habe die Vorstellung verlassen (etwa bei Minute 20!!), und ich kann mich nicht erinnern sowas überhaupt schonmal gemacht zu haben!!
Das Traurigste daran ist allerdings, dass Tommy Jaud das Drehbuch selber verzapft hat..

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lil.weeze

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Da hast du aber gekonnt zwischen den Zeilen gelesen ;)
Ein Film ohne Daseinsberechtigung!!


moench

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vollidiot gehört schon zu meinen 2 hassfilmen, ich denke dieser hier ist kandidat nummer 3 :D


Campl3r

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Bewertung9.5Herausragend

GUTER FILM

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BaitfroN

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PRIMITIVES GESPRÄCH


Hellbilly

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ABER RESSOURCENFREUNDLICH


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