Resturlaub
Resturlaub (2011), DE Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 11.08.2011
11 Bewertungen
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703 Bewertungen
56 Kommentare
Keine
von Gregor Schnitzler, mit Maximilian Brückner und Stephan Luca
Zum Glück hat er noch Resturlaub, denn Pitschi Greulich (Maximilian Brückner) muss dringend raus. Um ihn herum breitet sich die Langeweile und die Spießbürgerlichkeit wie eine Krankheit aus. Plötzlich wollen alle seine Freunde nur noch Reihenhäuser, Schrebergärten und Bausparverträge. Als sogar seine Freundin Biene (Mira Bartuschek) anfängt von Nachwuchs zu reden und sein Kumpel (Stephan Luca) sich sogar verheiraten lässt, platzt ihm der Kragen.
Irgendwo auf der Welt muss es doch noch Abenteuer, Luxus, Sex und Sonnenschein geben! Einen Ort, an dem ein Mann noch ein echter Mann sein kann! Pitschi kratzt seinen verbliebenen Resturlaub zusammen und macht sich auf nach Buenos Aires. Unter der südlichen Sonne wimmelt es zwar von Strandschönheiten, doch kaum ist Pitschi in Argentinien angekommen, zerplatzen seine Träume. Die rassigen Südländerinnen haben keinen Appetit auf ein deutsches Weisbrot wie ihn. Plötzlich beginnt Pitschi seine fränkische Heimat in Bamberg zu vermissen.
Nach Vollidiot ist Resturlaub die zweite Romanverfilmung des Bestsellerautors Tommy Jaud, der hier selbst das Drehbuch adaptierte. Überhaupt ist Tommy Jaud kein Anfänger im Filmbussiness, denn noch bevor er sich als Romanautor einen Namen machte arbeitete er hinter den Kulissen als Autor für Comedyformate wie die Harald Schmidt Show, die Sat. 1 Wochenshow oder Ladykracher mit Anke Engelke.
Neben Vollidiot und Resturlaub hat Tommy Jaud noch zwei weitere Romane verfasst. Als Fortsetzung von Vollidiot erschien 2007 Millionär. Auf die Spur von Afrika-Touristen machte er sich widerum in seinem Roman Hummeldumm von 2010.
Auch der Regisseur von Resturlaub Gregor Schnitzler hat bereits Erfahrung mit der Verfilmung von gestörten Protagonisten. 2002 war er für die Umsetzung von Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre mit Matthias Schweighöfer verantwortlich. Für Resturlaub kehrt der Tatort-Regisseur zurück ins Comedy-Genre. (ST)
Mehr Bilder (25) und Videos (9) zu Resturlaub
Cast & Crew
-
Gregor Schnitzler
-
Maximilian Brückner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter 'Pitschi' Greulich
-
Stephan Luca
-
Antoine Monot Jr.
-
Mira Bartuschek
-
Martina Hill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Biggy-Ente
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Melanie Winiger
Regie
Schauspieler
-
Ivanka Brekalo
-
Jeff Burrell
-
Marianne Rappenglück
-
Manuela Wisbeck
-
Rosetta Pedone
-
Dave Davis
-
Anja Schoenleben
-
Carlos Garcia Piedra
-
Leonardo Nigro
-
Tommy Jaud
- Genre
- Slapstickkomödie, Satire
- Zeit
- 2011, Gegenwart
- Ort
- Bamberg, Bayern, Franken, Mallorca
- Handlung
- Alkohol, Angst vor der Ehe, Beste Freunde, Beziehung, Bier, Bourgeoisie, Ehe, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eigenheim, Freundin, Gasthaus, Hochzeit, Junggeselle, Junggesellenabschied, Kellner, Mann, Mann-Frau-Beziehung, Männer, Männerfreundschaft, Männlichkeit, Nackter Mann, One-Night-Stand, Produktplatzierung, Provinz, Rausch, Reihenhaus, Roman, Ruinierte Party, Saufgelage, Spießerleben, Tango, Verlobung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Resturlaub
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- Resturlaub: film-zeit.de
- Resturlaub: critic.de





















Kritiken (9) — Film: Resturlaub
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEr ist der Reanimator des deutschen Männerromans: Tommy Jaud, Autor des 2010er Bestsellers „Hummeldumm“. Während die Verfilmung seines Debüts „Vollidiot“ ein einziges Pocher’sches Ablassventil war, versucht es Regisseur Gregor Schnitzler, der bereits mit Benjamin von Stuckrad-Barres „Soloalbum“ deutsche Gegenwartsliteratur verfilmt hat, bei „Resturlaub“ mit einem erwiesenen Schauspieler in der Hauptrolle. Das stimmige Roman-Ende zieht Drehbuchschreiber Jaud für den Film unnötig in die Länge. Ansonsten sorgt er dafür, dass der Grundton seines „Zweitbuchs“ erhalten bleibt: Zwischen Selbstverstümmelungsszenen auf dem Flughafen, erektionsfördernder Chili-Sauce im Rektum und anderen pikanten Späßen sowie den Comedians Martina Hill, Matthias Matschke und Dave Davis schimmert noch der Funke Wahrheit einer Komödie durch, in der sich all jene wiedersehen, die das fortpflanzungsunlustige, ritualisiert trunksüchtige und auch ein bisschen heimatverliebte ewige Kind in sich (oder an ihrer Seite) halten konnten.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenSchnitzler und Jaud vertrauen auf einfachen Humor, der zunächst nur den Figuren ein bisschen weh tut: Man stolpert gern, man rennt gern gegen Dinge - zu gern. Häufig scheint dem Duo nicht bewusst zu sein, wann ein Gag bereits zu oft bemüht oder eine Szene zu deutlich auf die naheliegendste Pointe zugeschnitten wurde. Und das schmerzt den Zuschauer dann doch etwas: Denn so eindimensional und überdreht die Figuren auch wirken, herzhaft gelacht hätte man mit ihnen gern öfter.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenEs mag zwar laut dem im Film immer wiederkehrendem Lied nur einen Rudi Völler geben, doch Komödien wie Resturlaub gibt es wie Sand am Meer. Da der Film mit seiner 08/15-Story und den schwachen Gags nicht imstande ist, aus der Masse herauszuragen, wird dieser Argentinientrip schnell wieder vergessen.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenobwohl Jauds Witze nicht jedermanns Sache sind, schaut man den Wirrungen eines Landeis in der Fremde durchaus gern zu. Das liegt vor allem am durchweg gut besetzten Schauspielerensemble. (...) Nicht nur die Leser der Vorlage wird das erfreuen, und Feingeister zieht es sowieso in andere Filme.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDas planlose Hin und Her, der finale Versuch all die Peinlichkeiten zu vertuschen bevor die Lieben zuhause davon Wind bekommen - das lässt "Resturlaub" ab und zu tatsächlich wie eine Art deutsches "Hangover"-Pendant erscheinen, welches in Sachen Originalität und Witz dann allerdings eher dem zweiten als dem ersten Teil des Vorbilds ähnelt. Was nicht heißen muss, dass der Film deshalb nicht trotzdem ein Millionenpublikum erreichen könnte. Oder um es in den Worten eines mittlerweile auch ziemlich flachen deutschen Filmmagazins zu sagen: "Dieser Film könnte ihnen gefallen, wenn Sie ‚Friendship!' oder ‚Zweiohrküken' mochten."
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenDiese Deutsch-Komödie überschreitet umgebremst jede Schmerzgrenze. Müll-Jux in schlichtester Doof-Kultur. Armselig, platt, dusselig. Mit permanent infantilem "Humor". Als brutal-schlechter Dauerwitz. Die deutsche Komödie auf totalem Absturz-Niveau. Denn Schweighöfer steht ja auch schon vor der Kinotür - what a Big-Jammer.
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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenDie Schwächen des triebgesteuerten starken Geschlechts – etwa eine unkontrollierte Erektion beim Sprachkurs – dienen dem doppelten Zweck, dass Männer über die eigenen sexuellen Unzulänglichkeiten abfeiern können und auch Frauen im Kino mal so richtig über ihn lachen dürfen. Dabei stellen sich schnell Abnutzungserscheinungen ein. Auch darin wird das spießige Humor-Regelwerk offenbar, an dem Tommy Jaud sich in seinem Drehbuch entlanghangelt. Nomen est omen: Der Verfilmung des „Zweitbuchs“ merkt man seine Zweitklassigkeit an.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDie Zutaten für einen soliden Unterhaltungsfilm sind hier zwar vorhanden, doch macht dieser „Resturlaub“ zu keinem Zeitpunkt Spaß. Die Szenen sind kurz und folgen dem Muster von Sketchen, in der Regel jedoch ohne Pointe; der Wortwitz der Buchvorlage ist nicht mehr vorhanden, was umso erstaunlicher ist, als deren Autor Tommy Jaud auch das Drehbuch geschrieben hat. Zudem sind viele Gags jämmerlich platt, sodass man sie mit kaum mehr als einem Achselzucken zur Kenntnis nimmt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEine Beziehungskomödie aus Deutschen Landen. Das ist wie der 60. Geburtstag meiner Großtante oder Elfmeterschießen gegen England: berechenbar. So, genug auf Tommy-Jaud-Niveau gewitzelt. „Resturlaub“ ist die gleichnamige Verfilmung von Jauds Bestseller. Der Konsens-Spaßmacher schrieb seinen Roman zum Drehbuch um und stellt einen Thirtysomehting in der Lebenskrise in den Mittelpunkt seiner Geschichte. Der will kein Spießer sein, sondern sucht das Abenteuer. Selbst Jaud sucht händeringend nach Szenen, Anekdoten und Dialogen mit hohem Wiedererkennungswert. Denn „Resturlaub“ will/muss gnadenlos Zielgruppen-authentisch sein. Die Chose versinkt in Situationen, die jeder 25- bis 50-Jährige kennt und sich darin finden kann. Der Selbstfindungsprozess des Helden ist mit Witzen versehen, die mit den Prädikaten amüsant bis super-peinlich versehen sind. Jauds Klamauk gleicht einer Sitcom, die die riskante Kraftprobe in Angriff nimmt und sich zu einem Kinofilm streckt. Das klappt nur bedingt. Der Verzicht auf eine weitere Partizipation von Vollpfosten der Klasse eines Olli Pocher wie etwa bei der Jaud-Verfilmung von „Vollidiot“ wirkt sich in der Kino-Adaption von „Resturlaub“ positiv aus. Man mag es kaum glauben, aber echte Schauspieler sind eben doch besser als nicht lustige Möchtegern-Komiker. Aus Fehlern wird man klug.
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Kommentare (47) — Film: Resturlaub
Kommentar schreibenCarnivac 2012/04/16 04:22:41
Kommentar löschenUnerträglich ärgerlicher Schrott..
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Baumkopf Holzfaust 2012/04/16 10:13:48
Antwort löschenund das ist noch geschmeichelt...
Carnivac 2012/04/16 14:57:12
Antwort löschen25 Minuten hab ich durchgehalten, dann war einfach Ende Gelände.. Grundsätzlich hätte man aus dem Stoff ja was machen können aber - naja ich werd jetzt nicht anfangen den Film zu zerlegen..
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Baumkopf Holzfaust 2012/04/16 15:12:03
Antwort löschenDabei war "Vollidiot" eigentlich ganz brauchbar. Aber hier waren die deutschen Filmverhunzer mal wieder voll in ihrem Element.
Carnivac 2012/04/16 23:44:28
Antwort löschenGebe ich dir voll und ganz Recht! So konstruiert, einfallslos, kindisch, unsymphatisch (Der Hauptdarsteller) und unlustig - BOAH :p
LowRidah 2012/03/24 16:19:51
Kommentar löschenDer Pfarrer war ja wohl der Knüller :D :)
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Martin Quilitz 2012/03/16 07:51:31
Kommentar löschenEin von seiner aktuellen Beziehung fliehender früh Dreißiger entfliegt gen Argentienen um neue Wege zu gehen. Der Film ist meiner Meinung nach eine relativ gut umgesetze Komödie, klar hier und da könnte man es besser machen. Für einen schönen Abend mit Freundin durchaus sehenswert (wenn man gezwungen werden sollte ;-))
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JoeKramer 2012/03/14 22:34:18
Kommentar löschenMag sein das es daran lag, dass ich das Buch vorher gelesen habe und das Frankenvolk gut kenne oder einfach nur albern drauf war... Aber trotz aller flacher Witze, dem gekünstelten fränkisch, der Seichtheit und dem zuviel Klamauk hat auch die Verfilmung mich wunderbar unterhalten obwohl MP mich gewarnt hatte den Film anzusehen (2,5 Punkte wurden geschätzt)
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lilblind 2012/03/04 17:08:08
Kommentar löschenIch hab n Vorschlag für Resturlaub Teil 2;
2 Stunden lang haufen Scheiße filmen und es als Fortsetzung anpreisen.
Unterschied merkt garantiert keiner.
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cacavas61 2012/03/03 20:43:07
Kommentar löschenHatte mich eigentlich auf fränkischen Humor im Stil von Frank Markus Barwasser (Erwin Pelzig) gefreut, dessen Film "Vorne ist verdammt weit weg" wirklich witzig und frech war. "Resturlaub" wirkt wie der völlig misslungene Versuch so etwas wie den fränkischen "Hangover" hinzubekommen, ist aber nur unterirdisch schlecht und extrem unwitzig. Humor noch weit unter Mario Barth Niveau, Ballermann6 in Argentinien. Besonders nervig der sowieso immer nervende Kasper Dave Davies mit seinem ständigen "es gibt nur ein Rudi Völler" Gelalle und die ewigen ausgelutschten Herrenwitze aus der Rubrik "waren schon in der Steinzeit nicht mehr angesagt." Hätte ein spaßiger Film werden können...mit Erwin Pelzig und Matthias Eggersdörfer, sind aber nun mal beide nicht dabei, so bleibt ein Film, den man getrost als Sondermüll entsorgen kann. Nun ja, nach ca. 20 Flaschen Schlenkerla Rauchbier (aus Bamberg), wird der Film vielleicht etwas erträglicher....oder es wird einem einfach nur schlecht... ;-)
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Sozionaut 2012/02/23 21:47:17
Kommentar löschenEin Film so lustig wie der Spruch: Finger in den Po, Mexiko!
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stuforcedyou 2012/02/18 08:56:35
Kommentar löschenManchmal kann man einen kurzen, manchmal einen langen Kommentar zu einem Film verfassen, aber manchmal reicht es auch völlig aus auf "Fans dieses Films gefiel auch" hinzuweisen, um die mindere Qualität des zu kommentieren Films perfekt zu beschreiben.
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Kill_Diether 2012/02/27 20:45:36
Antwort löschenGlasklarer Tipp! Danke :)
niceeddy 2012/02/17 00:51:22
Kommentar löschenDa ich damals das Hörbuch ganz nett fand (was aber eher an Christoph Maria Herbst lag, der einfach ein begnadeter Vorleser ist), habe ich mir jetzt auch den Film zu Gemüte geführt. Was für ein Scheiß! Fäkalhumor meets Altherrenwitzchen. Die wenigen guten Momente im Buch wurden im Film gnadenlos weggebügelt. Wer sich im Geschmack so zwischen Cindy aus Marzahn und Fips Asmussen wohl fühlt, kann hier bedenkenlos ausleihen, reingehen, runterladen oder was auch immer, ist mir egal.
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spyron 2012/04/13 22:15:56
Antwort löschenGenauso erging es mir auch!
Tuscani85 2012/02/16 13:27:41
Kommentar löschenMP sagt 9 für mich......
die Handlung des Films bekommt ne 3 von mir, aber durch die teilweise geilen und lustigen Sprüche habe ich den Film mit 6 noch retten können :)
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Oliver0403 2012/02/13 21:55:59
Kommentar löschenAlso dafür, dass man von den Darstellern kaum einen wirklich kennt, ist der Film garnicht mal so schlecht. Paar gute Stellen sowie einige Lacher sind dabei.
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Meeko 2012/02/04 12:09:29
Kommentar löschenDer Film lässt mich ratlos zurück. Warum schafft man es in Deutschland in dieser beeindruckenden Konsequenz Komödien zu versemmeln? Der Stoff ist vielversprechend, die Besetzung ebenfalls, warum um Himmelswillen wird das dann kein guter Film sondern irgendwas anderes?
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Kris 2011/11/14 10:29:24
Kommentar löschenWow, war das schlecht. Ein Tritt in die Eier des Humors.
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Baumkopf Holzfaust 2012/04/17 00:35:27
Antwort löschenBedenke: Es geht immer noch schlimmer, also nach unten Luft lassen. "Resturlaub" war Kacke, aber nicht so eine Kacke wie z.B. "1,5 Ritter"
graveyardstory 2011/10/03 15:34:57
Kommentar löschenAuf jeder verdammten Zigarettenschachtel findet man Hinweise darauf wie gefährlich das Rauchen ist.
Bei einem derart blöden Film allerdings sucht man nach solchen Hinweisen vergeblich.
Volksverdummung ist meiner Meinung nach mindestens genauso gefährlich und schädlich wie rauchen besonders weil dieser Prozess so schleichend geschieht.
Bei "Resturlaub" wären Hinweise angebracht gewesen wie:
Achtung, dieser Film beleidigt Ihre Intelleligenz! oder:
Achtung, dieser Film kann bei halbwegs intelligenten Menschen Agressionen hervorrufen!
Maaaaan, wieso lass ich mich immer entgegen meiner Intuition zu solchen Filmen überreden...
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teusus 2011/09/16 23:49:22
Kommentar löschenIch sag nur: ".. Finger in' Po .. Mexiko .."
Maximilian Brückner ist einfach grandios !!! Der Film "Resturlaub" ebenfalls !!!
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Surfer Rosa 2011/09/17 00:13:25
Antwort löschenDer Satz ist eher ein Argument für eine gegenteilige Bewertung.
teusus 2011/09/17 01:13:01
Antwort löschenHast halt den Film noch nicht gesehen ..
xperello 2011/09/14 10:55:35
Kommentar löschensehr lustig!
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BaitfroN 2011/09/13 18:23:44
Kommentar löschenNett, aber belanglos... Eigentlich Schade, daraus hätte mehr als eine Standart-Komödie werden können.
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mar (-ion-) 2011/09/12 19:58:40
Kommentar löschengar nicht mein humor, abgedroschen und scheiße!
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lil.weeze 2011/09/12 09:53:12
Kommentar löschenGrund gütiger. Nach dem phänomenal unlustigen Vollidiot mit Deutschlands unwitzigstem "Comedian", dachte ich es könne nicht schlimmer kommen. Da ich Resturlaub sehr gern mochte, der Hauptdarstelle ausgetauscht wurde, hauptsächlich aber aus Gefälligkeit für eine Freundin, habe ich mir diese Verfilmung angetan. Und was soll ich sagen, es ist schlimmer gekommen. Pochers Ersatz ist mindestens genauso schlecht, Martina Hill gibt als Ente identisch ihre (unlustige) Heidi Klum Parodie aus Switch wieder und der Humor deckt von "Hinfallen" über "Kopf anhauen" bis zu "vor der Freundin furzen" das komplette Spektrum platter und stumpfsinniger Witze ab. Das ist der Bodensatz der deutschen Komödie, das ist Unterhaltung auf unterstem Niveau. Spätestens mit dem Auftritt des schwarzen Aushilfspriesters, der eine so unfassbar peinliche und unlustige Vorstellung gibt, dass man ihm direkt in die Fresse hauen möchte, war für mich der Ofen aus und ich habe die Vorstellung verlassen (etwa bei Minute 20!!), und ich kann mich nicht erinnern sowas überhaupt schonmal gemacht zu haben!!
Das Traurigste daran ist allerdings, dass Tommy Jaud das Drehbuch selber verzapft hat..
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Begbie 2011/09/12 19:02:26
Antwort löschenOk kann ich daraus ableiten, dass sich der Film nicht lohnt :D
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lil.weeze 2011/09/12 19:12:00
Antwort löschenDa hast du aber gekonnt zwischen den Zeilen gelesen ;)
Ein Film ohne Daseinsberechtigung!!
moench 2011/09/13 18:37:22
Antwort löschenvollidiot gehört schon zu meinen 2 hassfilmen, ich denke dieser hier ist kandidat nummer 3 :D
Campl3r 2011/09/04 14:56:13
Kommentar löschenGUTER FILM
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Hellbilly 2011/09/04 14:58:50
Antwort löschenWäre froh, wenn ich das auch von deinem Kommentar behaupten könnte...
doctorgonzo 2011/09/04 23:02:58
Antwort löschenKannst Du das auch begründen? Und falls nicht, kannst Du wenigstens was unterhaltsames schreiben?
BaitfroN 2011/09/13 18:24:47
Antwort löschenGUTES KOMMENTAR
Hellbilly 2011/09/13 18:47:41
Antwort löschenSCHLECHTER DEUTSCH
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BaitfroN 2011/09/14 20:26:29
Antwort löschenPRIMITIVES GESPRÄCH
Hellbilly 2011/09/14 22:49:34
Antwort löschenABER RESSOURCENFREUNDLICH