Resturlaub
Resturlaub (2011), DE Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 11.08.2011
13 Bewertungen
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970 Bewertungen
64 Kommentare
Keine
von Gregor Schnitzler, mit Maximilian Brückner und Mira Bartuschek
Zum Glück hat er noch Resturlaub, denn Pitschi Greulich (Maximilian Brückner) muss dringend raus. Um ihn herum breitet sich die Langeweile und die Spießbürgerlichkeit wie eine Krankheit aus. Plötzlich wollen alle seine Freunde nur noch Reihenhäuser, Schrebergärten und Bausparverträge. Als sogar seine Freundin Biene (Mira Bartuschek) anfängt von Nachwuchs zu reden und sein Kumpel (Stephan Luca) sich sogar verheiraten lässt, platzt ihm der Kragen.
Irgendwo auf der Welt muss es doch noch Abenteuer, Luxus, Sex und Sonnenschein geben! Einen Ort, an dem ein Mann noch ein echter Mann sein kann! Pitschi kratzt seinen verbliebenen Resturlaub zusammen und macht sich auf nach Buenos Aires. Unter der südlichen Sonne wimmelt es zwar von Strandschönheiten, doch kaum ist Pitschi in Argentinien angekommen, zerplatzen seine Träume. Die rassigen Südländerinnen haben keinen Appetit auf ein deutsches Weisbrot wie ihn. Plötzlich beginnt Pitschi seine fränkische Heimat in Bamberg zu vermissen.
Nach Vollidiot ist Resturlaub die zweite Romanverfilmung des Bestsellerautors Tommy Jaud, der hier selbst das Drehbuch adaptierte. Überhaupt ist Tommy Jaud kein Anfänger im Filmbussiness, denn noch bevor er sich als Romanautor einen Namen machte arbeitete er hinter den Kulissen als Autor für Comedyformate wie die Harald Schmidt Show, die Sat. 1 Wochenshow oder Hikaru no Go mit Anke Engelke.
Neben Vollidiot und Resturlaub hat Tommy Jaud noch zwei weitere Romane verfasst. Als Fortsetzung von Vollidiot erschien 2007 Millionär. Auf die Spur von Afrika-Touristen machte er sich widerum in seinem Roman Hummeldumm von 2010.
Auch der Regisseur von Resturlaub Gregor Schnitzler hat bereits Erfahrung mit der Verfilmung von gestörten Protagonisten. 2002 war er für die Umsetzung von Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre mit Matthias Schweighöfer verantwortlich. Für Resturlaub kehrt der Tatort-Regisseur zurück ins Comedy-Genre. (ST)
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Satire, Slapstickkomödie
- Zeit
- 2011, Gegenwart
- Ort
- Bamberg, Bayern, Franken, Mallorca
- Handlung
- Alkohol, Angst vor der Ehe, Beste Freunde, Beziehung, Bier, Bourgeoisie, Ehe, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eigenheim, Freundin, Gasthaus, Hochzeit, Junggeselle, Junggesellenabschied, Kellner, Mann, Mann-Frau-Beziehung, Männer, Männerfreundschaft, Männlichkeit, Nackter Mann, One-Night-Stand, Produktplatzierung, Provinz, Rausch, Reihenhaus, Roman, Ruinierte Party, Saufgelage, Spießerleben, Tango, Verlobung
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
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Links zum Film Resturlaub
- Resturlaub: film-zeit.de
- Resturlaub: critic.de






















Kritiken (9) — Film: Resturlaub
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEr ist der Reanimator des deutschen Männerromans: Tommy Jaud, Autor des 2010er Bestsellers „Hummeldumm“. Während die Verfilmung seines Debüts „Vollidiot“ ein einziges Pocher’sches Ablassventil war, versucht es Regisseur Gregor Schnitzler, der bereits mit Benjamin von Stuckrad-Barres „Soloalbum“ deutsche Gegenwartsliteratur verfilmt hat, bei „Resturlaub“ mit einem erwiesenen Schauspieler in der Hauptrolle. Das stimmige Roman-Ende zieht Drehbuchschreiber Jaud für den Film unnötig in die Länge. Ansonsten sorgt er dafür, dass der Grundton seines „Zweitbuchs“ erhalten bleibt: Zwischen Selbstverstümmelungsszenen auf dem Flughafen, erektionsfördernder Chili-Sauce im Rektum und anderen pikanten Späßen sowie den Comedians Martina Hill, Matthias Matschke und Dave Davis schimmert noch der Funke Wahrheit einer Komödie durch, in der sich all jene wiedersehen, die das fortpflanzungsunlustige, ritualisiert trunksüchtige und auch ein bisschen heimatverliebte ewige Kind in sich (oder an ihrer Seite) halten konnten.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenSchnitzler und Jaud vertrauen auf einfachen Humor, der zunächst nur den Figuren ein bisschen weh tut: Man stolpert gern, man rennt gern gegen Dinge - zu gern. Häufig scheint dem Duo nicht bewusst zu sein, wann ein Gag bereits zu oft bemüht oder eine Szene zu deutlich auf die naheliegendste Pointe zugeschnitten wurde. Und das schmerzt den Zuschauer dann doch etwas: Denn so eindimensional und überdreht die Figuren auch wirken, herzhaft gelacht hätte man mit ihnen gern öfter.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenEs mag zwar laut dem im Film immer wiederkehrendem Lied nur einen Rudi Völler geben, doch Komödien wie Resturlaub gibt es wie Sand am Meer. Da der Film mit seiner 08/15-Story und den schwachen Gags nicht imstande ist, aus der Masse herauszuragen, wird dieser Argentinientrip schnell wieder vergessen.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenobwohl Jauds Witze nicht jedermanns Sache sind, schaut man den Wirrungen eines Landeis in der Fremde durchaus gern zu. Das liegt vor allem am durchweg gut besetzten Schauspielerensemble. (...) Nicht nur die Leser der Vorlage wird das erfreuen, und Feingeister zieht es sowieso in andere Filme.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDas planlose Hin und Her, der finale Versuch all die Peinlichkeiten zu vertuschen bevor die Lieben zuhause davon Wind bekommen - das lässt "Resturlaub" ab und zu tatsächlich wie eine Art deutsches "Hangover"-Pendant erscheinen, welches in Sachen Originalität und Witz dann allerdings eher dem zweiten als dem ersten Teil des Vorbilds ähnelt. Was nicht heißen muss, dass der Film deshalb nicht trotzdem ein Millionenpublikum erreichen könnte. Oder um es in den Worten eines mittlerweile auch ziemlich flachen deutschen Filmmagazins zu sagen: "Dieser Film könnte ihnen gefallen, wenn Sie ‚Friendship!' oder ‚Zweiohrküken' mochten."
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenDiese Deutsch-Komödie überschreitet umgebremst jede Schmerzgrenze. Müll-Jux in schlichtester Doof-Kultur. Armselig, platt, dusselig. Mit permanent infantilem "Humor". Als brutal-schlechter Dauerwitz. Die deutsche Komödie auf totalem Absturz-Niveau. Denn Schweighöfer steht ja auch schon vor der Kinotür - what a Big-Jammer.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschenDie Schwächen des triebgesteuerten starken Geschlechts – etwa eine unkontrollierte Erektion beim Sprachkurs – dienen dem doppelten Zweck, dass Männer über die eigenen sexuellen Unzulänglichkeiten abfeiern können und auch Frauen im Kino mal so richtig über ihn lachen dürfen. Dabei stellen sich schnell Abnutzungserscheinungen ein. Auch darin wird das spießige Humor-Regelwerk offenbar, an dem Tommy Jaud sich in seinem Drehbuch entlanghangelt. Nomen est omen: Der Verfilmung des „Zweitbuchs“ merkt man seine Zweitklassigkeit an.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDie Zutaten für einen soliden Unterhaltungsfilm sind hier zwar vorhanden, doch macht dieser „Resturlaub“ zu keinem Zeitpunkt Spaß. Die Szenen sind kurz und folgen dem Muster von Sketchen, in der Regel jedoch ohne Pointe; der Wortwitz der Buchvorlage ist nicht mehr vorhanden, was umso erstaunlicher ist, als deren Autor Tommy Jaud auch das Drehbuch geschrieben hat. Zudem sind viele Gags jämmerlich platt, sodass man sie mit kaum mehr als einem Achselzucken zur Kenntnis nimmt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEine Beziehungskomödie aus Deutschen Landen. Das ist wie der 60. Geburtstag meiner Großtante oder Elfmeterschießen gegen England: berechenbar. So, genug auf Tommy-Jaud-Niveau gewitzelt. „Resturlaub“ ist die gleichnamige Verfilmung von Jauds Bestseller. Der Konsens-Spaßmacher schrieb seinen Roman zum Drehbuch um und stellt einen Thirtysomehting in der Lebenskrise in den Mittelpunkt seiner Geschichte. Der will kein Spießer sein, sondern sucht das Abenteuer. Selbst Jaud sucht händeringend nach Szenen, Anekdoten und Dialogen mit hohem Wiedererkennungswert. Denn „Resturlaub“ will/muss gnadenlos Zielgruppen-authentisch sein. Die Chose versinkt in Situationen, die jeder 25- bis 50-Jährige kennt und sich darin finden kann. Der Selbstfindungsprozess des Helden ist mit Witzen versehen, die mit den Prädikaten amüsant bis super-peinlich versehen sind. Jauds Klamauk gleicht einer Sitcom, die die riskante Kraftprobe in Angriff nimmt und sich zu einem Kinofilm streckt. Das klappt nur bedingt. Der Verzicht auf eine weitere Partizipation von Vollpfosten der Klasse eines Olli Pocher wie etwa bei der Jaud-Verfilmung von „Vollidiot“ wirkt sich in der Kino-Adaption von „Resturlaub“ positiv aus. Man mag es kaum glauben, aber echte Schauspieler sind eben doch besser als nicht lustige Möchtegern-Komiker. Aus Fehlern wird man klug.
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Kommentare (55) — Film: Resturlaub
TinaCocaine Sat, 26 Jan 2013 00:38:55 -0000
Kommentar löschenIch hasse Dave Davis! Aber auch ohne ihn wäre der Film immer noch ne Vollklatsche. Die Charaktereigenschaften der Protagonisten wirken wild zusammengewürfelt, die Gags sind mehr als flach und ausgelutscht, die Story ist völlig deppert und der Film ist einfach mal wieder der Beweis dafür, dass die Deutschen nach Möglichkeit die Finger von Komödien lassen sollten!
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pischti Sat, 26 Jan 2013 00:47:07 -0000
Antwort löschenEs ist alles so Schablonenkost was das deutsche Komödienstadl zu bieten hat, ich finds auch meistens immer unter aller Sau. Die beste deutsche Komödie is immernoch "Bang Boom Bang" :D
RoosterCogburn Sun, 10 Feb 2013 20:27:50 -0000
Antwort löschenGenerell gibt es aber schon deutsche Produktionen, die sich blicken lassen können bzw auch echt sehenswert sind. Versuch mal die Tragikomödie "Das Leben ist eine Baustelle" oder "Die Musterknaben". Auch der herrlich politisch unkorrekte "Was nicht passt, wird passend gemacht" lohnt ebenso wie "Kleine Haie". Gelegentlich gibt es gute deutsche Komödien.
pischti Sun, 10 Feb 2013 22:11:07 -0000
Antwort löschenDanke für die Tipps Rooster, möglicherweise ist ja dann doch endlich mal was für mich dabei :)
RoosterCogburn Sun, 10 Feb 2013 22:45:02 -0000
Antwort löschenZum anschauen lohnen sich die genannten auf jeden Fall. Und wenn es mal nicht unbedingt ne Komödie sein soll, kann ich dir noch eine Menge andere sehenswerte deutsche Produktionen nennen. Außerhalb des Komödienfaches kenne ich viele gute deutsche Filme. Mancher mag es nicht glauben, aber sie existieren ;)
pischti Sun, 10 Feb 2013 23:11:40 -0000
Antwort löschenMir fällt da spontan noch "Free Rainer" ein. ^^
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RoosterCogburn Sun, 10 Feb 2013 23:32:52 -0000
Antwort löschenWar ganz okay. War ich ähnlich von amüsiert wie beispielsweise von "Sonnenallee". Hat mich "Good Bye, Lenin!" ein wenig mehr unterhalten können. Ich fand bei dem die Ausgangssituation so kurios und wie der Typ mit dem ganzen umgegangen ist.
pischti Mon, 11 Feb 2013 06:31:50 -0000
Antwort löschenRainers Auftritt bei "Good Bye Lenin" ist legenär, vor allem weil ich selbst noch Pionier war :D , "Sonnenallee" hab ich nie gesehen.
Randall Sun, 20 Jan 2013 17:00:25 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film super, was vielleicht daran liegen könnte, dass ich das Buch (noch) nicht gelesen habe. Den Kommentaren der anderen User nach sollte ich es vielleicht auch sein lassen, da es mir sonst wahrscheinlich den Film schlecht machen wird.
Im großen und ganzen macht der Film schon Spaß und für einen DVD- oder Blu-Ray-Abend reicht der Streifen allemal...
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RoosterCogburn Thu, 08 Nov 2012 06:18:59 -0000
Kommentar löschenMannometer. Mir sollte Herr Jaud bitte mal erklären, warum er seine eigenen Bücher "kinotauglicher" (seine Worte) adaptiert. Sein Drehbuch zu Vollidiot war schon daneben. Nicht nur das man eine komplette Fehlbesetzung gecastet hat, auch die Adaption von "Vollidiot" war voll ärgerlich.
Nachdem ich "Zwei Weihnachtsmänner" gesehen habe (Drehbuch von Tommy Jaud) war ich wieder versöhnt. Nun hat er wieder einen eigenen Roman für das Kino umsetzen dürfen. Im Vergleich war die Vorlage nicht ganz so super wie die von "Vollidot". Was ja bekanntermaßen nichts heißt, denn der wurde ja auch verhunzt. Auch wenn das Ende von "Resturlaub" erheblich von seiner Vorlage abweicht, ist effektiv ein ganz passabler Film entstanden. Maximilian Brückner spielt den Pitschi mit Herz und Seele. Stephan Luca nehme ich den Franken nicht ab. Er wirkt zu bemüht. Martina Hill ist in ihrer kleinen Rolle top und sich sichtlich für nix zu schade (Ich sag es schon länger. Frau Engelke gehört zu der alternden Garde).
Im grossen und ganzen wird auf einfachen, schlichten Humor gesetzt. Hier ein wenig Slapstick und dort ein paar Obszönitäten. Gelegentlich landet Soße nicht in die dafür vorgesehene Körperöffnungen. Das ist dann doch zu aufgesetzt und bemüht.
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f-rex Fri, 02 Nov 2012 16:44:41 -0000
Kommentar löschen2 Punkte für den Pfarrer, einen für Rudi Völler (den es nur einmal gibt)
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Werthenbach Thu, 25 Oct 2012 20:29:06 -0000
Kommentar löschenBuch und Hörbuch: Sehr gut! schade, der Film hat mein Bild von dem buch/hörbuch zerstört. Meine Phantasie hat nach dem Buch eine eigene Vorstellung von Pitschi, Ente und Co. entwickelt. Der Film war leider einfach nur platt.
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vuvuzela Fri, 19 Oct 2012 00:38:25 -0000
Kommentar löschenDie Kritik kann ich nicht ganz nachvollziehen, für mich ein witziger Film, nur das Ende war dann doch etwas schwach, aber das gibt nur Abzüge in der B- Note
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RoosterCogburn Thu, 08 Nov 2012 06:20:49 -0000
Antwort löschenDas Ende im Buch ist ein anderes, wie das dargestellte im Film.
REDDF1VE Sun, 14 Oct 2012 22:00:07 -0000
Kommentar löschenFür jeden, der behauptet, dass deutsche Filme und im Speziellen deutsche Komödien nichts können, ist dieser Film Wasser auf die Mühlen: Eine Anhäufung unlustiger Peinlichkeiten, permanent unglaubwürdige Over-the-top-Szenen (der Priester!) und vorhersehbar wie nur was. Gegen diesen Film ist jeder Till Schweiger-Film ein Juwel. Unbedingt meiden!
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mj1978 Mon, 20 Aug 2012 17:20:37 -0000
Kommentar löschensorry, der ist so schlecht das es weh tut... trailer und cast liesen was hoffen aber dann... oje
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Baumkopf Holzfaust Mon, 20 Aug 2012 19:09:27 -0000
Antwort löschenEi wieso das denn? Mit diesem Film hat doch die deutsche Filmmafia, äh-industrie, mal so richtig abrocken können. Jetzt wissen doch alle, dass wir es supa mit Hollywood aufnehmen können!
mj1978 Sun, 23 Dec 2012 13:21:49 -0000
Antwort löschenlol
micromachine Thu, 07 Jun 2012 13:04:10 -0000
Kommentar löschenWar jetzt gar nicht mal sooo schlecht. Ziemlich albern und recht nah am Buch. Und auf jeden Fall mal eine deutsche Komödie die nicht mit oder von Til Schweiger bzw. Schweighöfer ist. Das hebt sie doch aus der "Masse" hervor.
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paulben Thu, 21 Jun 2012 22:30:32 -0000
Antwort löschenalso ich persönlich finde das Buch schon etwas anders und deutlich amüsanter... Aber verständlich das es schwer ist in einen Film so umzusetzten...
Carnivac Mon, 16 Apr 2012 02:22:41 -0000
Kommentar löschenUnerträglich ärgerlicher Schrott..
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Baumkopf Holzfaust Mon, 16 Apr 2012 08:13:48 -0000
Antwort löschenund das ist noch geschmeichelt...
Carnivac Mon, 16 Apr 2012 12:57:12 -0000
Antwort löschen25 Minuten hab ich durchgehalten, dann war einfach Ende Gelände.. Grundsätzlich hätte man aus dem Stoff ja was machen können aber - naja ich werd jetzt nicht anfangen den Film zu zerlegen..
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Baumkopf Holzfaust Mon, 16 Apr 2012 13:12:03 -0000
Antwort löschenDabei war "Vollidiot" eigentlich ganz brauchbar. Aber hier waren die deutschen Filmverhunzer mal wieder voll in ihrem Element.
Carnivac Mon, 16 Apr 2012 21:44:28 -0000
Antwort löschenGebe ich dir voll und ganz Recht! So konstruiert, einfallslos, kindisch, unsymphatisch (Der Hauptdarsteller) und unlustig - BOAH :p
LowRidah Sat, 24 Mar 2012 15:19:51 -0000
Kommentar löschenDer Pfarrer war ja wohl der Knüller :D :)
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Martin Quilitz Fri, 16 Mar 2012 06:51:31 -0000
Kommentar löschenEin von seiner aktuellen Beziehung fliehender früh Dreißiger entfliegt gen Argentienen um neue Wege zu gehen. Der Film ist meiner Meinung nach eine relativ gut umgesetze Komödie, klar hier und da könnte man es besser machen. Für einen schönen Abend mit Freundin durchaus sehenswert (wenn man gezwungen werden sollte ;-))
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JoeKramer Wed, 14 Mar 2012 21:34:18 -0000
Kommentar löschenMag sein das es daran lag, dass ich das Buch vorher gelesen habe und das Frankenvolk gut kenne oder einfach nur albern drauf war... Aber trotz aller flacher Witze, dem gekünstelten fränkisch, der Seichtheit und dem zuviel Klamauk hat auch die Verfilmung mich wunderbar unterhalten obwohl MP mich gewarnt hatte den Film anzusehen (2,5 Punkte wurden geschätzt)
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lilblind Sun, 04 Mar 2012 16:08:08 -0000
Kommentar löschenIch hab n Vorschlag für Resturlaub Teil 2;
2 Stunden lang haufen Scheiße filmen und es als Fortsetzung anpreisen.
Unterschied merkt garantiert keiner.
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Sozionaut Thu, 23 Feb 2012 20:47:17 -0000
Kommentar löschenEin Film so lustig wie der Spruch: Finger in den Po, Mexiko!
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stuforcedyou Sat, 18 Feb 2012 07:56:35 -0000
Kommentar löschenManchmal kann man einen kurzen, manchmal einen langen Kommentar zu einem Film verfassen, aber manchmal reicht es auch völlig aus auf "Fans dieses Films gefiel auch" hinzuweisen, um die mindere Qualität des zu kommentieren Films perfekt zu beschreiben.
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Kill_Diether Mon, 27 Feb 2012 19:45:36 -0000
Antwort löschenGlasklarer Tipp! Danke :)
niceeddy Thu, 16 Feb 2012 23:51:22 -0000
Kommentar löschenDa ich damals das Hörbuch ganz nett fand (was aber eher an Christoph Maria Herbst lag, der einfach ein begnadeter Vorleser ist), habe ich mir jetzt auch den Film zu Gemüte geführt. Was für ein Scheiß! Fäkalhumor meets Altherrenwitzchen. Die wenigen guten Momente im Buch wurden im Film gnadenlos weggebügelt. Wer sich im Geschmack so zwischen Cindy aus Marzahn und Fips Asmussen wohl fühlt, kann hier bedenkenlos ausleihen, reingehen, runterladen oder was auch immer, ist mir egal.
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spyron Fri, 13 Apr 2012 20:15:56 -0000
Antwort löschenGenauso erging es mir auch!
Tuscani85 Thu, 16 Feb 2012 12:27:41 -0000
Kommentar löschenMP sagt 9 für mich......
die Handlung des Films bekommt ne 3 von mir, aber durch die teilweise geilen und lustigen Sprüche habe ich den Film mit 6 noch retten können :)
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Oliver0403 Mon, 13 Feb 2012 20:55:59 -0000
Kommentar löschenAlso dafür, dass man von den Darstellern kaum einen wirklich kennt, ist der Film garnicht mal so schlecht. Paar gute Stellen sowie einige Lacher sind dabei.
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Meeko Sat, 04 Feb 2012 11:09:29 -0000
Kommentar löschenDer Film lässt mich ratlos zurück. Warum schafft man es in Deutschland in dieser beeindruckenden Konsequenz Komödien zu versemmeln? Der Stoff ist vielversprechend, die Besetzung ebenfalls, warum um Himmelswillen wird das dann kein guter Film sondern irgendwas anderes?
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