Harpoon
Reykjavik Whale Watching Massacre (2009), Laufzeit 90 Minuten, Horrorfilm
admin
edit
edit group memberships
sweep cache
-
Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
-
Community
8 Bewertungen
4 Kommentare
8 Bewertungen
4 Kommentare
-
Deine Vorhersage
Deine Bewertung
Keine
Keine
n/a
Cast & Crew
Für diesen Film haben wir leider keine Cast & Crew Informationen.
Trailer zum Film Harpoon
Connect via Facebook
Teile deinen Filmgeschmack mit Freunden.


















Kritiken (1) — Film: Harpoon
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDaß 'Reykjavik Whale Watching Massacre', international auch als 'Harpoon' im Vertrieb (obwohl eine Harpune wirklich nur kurz, dann aber blutig, eine Rolle spielt), als 'Texas Chainsaw Massacre' auf dem Wasser vermarktet werden soll, sieht man ja dem Titel schon an, und die Bezüge gehen noch weiter. Nicht nur, daß man hier einer Familie von arbeitslos gewordenen, degenerierten Walfänger_innen bei der blutigen Mordsarbeit zusehen darf (damals war es der Schlachthof, der geschlossen wurde, nun sind es die Abkommen zum Walfang, die die Menschen arbeitslos gemacht haben), deren Mitglieder immer wieder in allen möglichen Kontexten auftauchen, Regisseur Júlíus Kemp konnte auch noch Gunnar Hansen engagieren, den Mann also, der seinerzeit Leatherface spielte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare
Kommentar schreibenfabel 2010/08/07 20:07:54
Kommentar löschenWalbeobachtungsmassaker
Oh Yeah. Fucking Great. :):):):):)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stalker 2010/06/29 18:22:54
Kommentar löschenNein, hier gibts keinen Islandbonus, hier gibts gar nichts außer schlecht und wiederholt, und die zwei Punkte lediglich für den durchaus orginellen Untertitel. Und da könnte man den Film schon wieder gucken, zumindest den Vorspann, wenn die einzelnen Buchstaben des Titels wie Blutstropfen auf die Leinwand spritzen, aber da spritzt nix, steht nur "Harpoon" da und da harpuniert ich mich doch lieber im Bad beim Inforadio als im Sessel bei einem solchen Film.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
bobo-lemon 2010/06/29 11:53:56
Kommentar löschenAchtung! Neben aktiven Vulkanen, stinkenden Geysiren und Björk, lauern auf Island auch noch andere Gefahren: degenerierte Hinterwäldler! Toll, nicht mal da kann man jetzt noch gemütlich Urlaub machen. Die missratene Familie in "Harpoon" (wie der Streifen eigentlich heißt) ist leider wenig originell geraten: eine fiese Mutter als Oberhaupt, ein paar Inzuchtkinder und eine Ideologie, die sich bunt aus nationalsozialistischen und christlichen Hirngespinsten zusammensetzt, dabei aber leider keinerlei Motivationsgründe für das Treiben dieser Sippe offeriert. Außer das selbige früher glorreichen Walfang betrieben hat und nun aufgrund von Tier- und Umweltschützern arbeitslos geworden mit ihrem alten Kahn um die Insel schippern, erfährt man so rein gar nichts über die bösen Fiesewichter. Die haben es auf eine Gruppe Klischee-Touristen abgesehen, welche durch einen Unfall des Kapitäns nun hilflos auf einem Ausflugskutter durch die Gegend treiben. Was folgt ist der übliche uninspirierte Slasher-Einheitsbrei, bei dem noch nicht mal die Kills etwas gutmachen können, da diese meist eher unspektakulär und unblutig im Off passieren. Spannung will nicht aufkommen und das Schicksal der dämlich agierenden Protagonisten ist einem schon nach fünf Minuten ziemlich wurst.
Schade, schade...hatte ich mich doch so richtig auf den isländischen Beitrag zum Genre gefreut, der ja eigentlich rein optisch (1:2,35 und dieser dreckige, "französische" Look) und in Hinblick auf das Setting, einiges an Potenzial hätte entfalten können. Letztlich ist "Harpoon", wie es die Punktwertung ganz richtig in Worte fasst, einfach uninteressant.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten