Roadkill

Roadkill (2011), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Horrorfilm, Science Fiction-Film

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4.5
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6 Kommentare
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von Johannes Roberts, mit Stephen Rea und Oliver James

Es sollte eine unvergessliche Reise werden. Doch die anfänglich unbeschwerte Rundfahrt durch die entlegenen Gebiete von Irland wandelt sich für sechs Freunde zu einem Trip ins Verderben. Als sie den Tod einer alten Zigeunerin verschulden, werden die Freunde mit einem Rachefluch belegt, durch welchen der Simuroc heraufbeschworen wird – ein gigantischer mystischer Raubvogel. Durch den Simuroc gejagt beginnt für die sechs Jugendlichen die verzweifelte Flucht ums nackte Überleben, mit der schrecklichen Gewissheit, dass jeder als Nächstes ein Opfer des Riesenvogels werden könnte…

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Kommentare (6) — Film: Roadkill


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Filmgespenst

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Bewertung6.5Ganz gut

Roadkill - ein Tierhorror Trash mit einem Simuroc (prähistorischer Vogel). Na immerhin, dieses nette Kerlchen hat man, wenn ich mich nicht irre, zumindest das erste mal in einem solch Film bestaunen dürfen und die Animation sah auch gar nicht mal so unübel aus. Die Story konnte mich auch überzeugen, auch wenn sie etwas oberflächlich erzählt wird. Schauspielerisch für ein B-Movie soweit in Ordnung und auch einige Effekte sahen gut aus. Dieser Streifen wird nicht jedermanns Geschmack sein, aber der Tierhorror Trash Freund wird mit diesem Film gut unterhalten werden. Mir hat er Spaß gemacht.

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Bigburgy

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Vergleicht mal das Cover mit dem: http://www.moviepilot.de/movies/absentia
irgendwas kommt mir da bekannt vor^^.
Irgendwie arm sowas

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Amerikanische Touristen werden von der irischen Mythologie und Hinterwäldlern angegriffen...
Zunächst kurbelt Handwerker Johannes Roberts (F, Storage 24) in seinem SyFy-TV-Event die üblichen Genre-Szenarien eines Backwood- und Monster-Films herunter, brav im Takt der Werbeblöcke und Erwartungshaltungen von klischeehaften US-Seh-Gewohnheiten. Standardisierte Genre-Motive, ein zu-früh gezeigter und schwach animierter Flugdrache, alles Bebilderte wird noch einmal verbalisiert und viele tauschbare Sammel-Karten-Charaktere. Die Kamera klebt unangenehm zappelnd an den Gesichter der schwach begabten Schauspielern.
Trotz der offensichtlichen Flachheit entwickelt das Drehbuch und der Regisseur im weiteren Verlauf des Preiswert-Films einige Überraschungen und Story-Entwicklungen die so nicht üblich sind. Es entsteht sogar eine angenehm gruselige Wohnwagen-Bedrohungs-Situation und die Figuren erhalten annehmbare Züge. Auffällig ist der grimmige Humor und kraftvolle Score so wie das (fast) kino-taugliche Nutzen von Filmbildern.
Ein gelungenes Genre-Häppchen für zwischen durch.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

lieber_tee

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Du meinst "Absentia". Stimmt das Cover ist nahezu identisch. Habe den Film noch nicht gesehen. Wenn die abgebildete Frau mit oKlauen oder Greifvogel ein Zeichen für solide Horror-Kunst ist werde ich mir den mal anschauen...:)


Andy78

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Ich rauche nicht! :)
Ja, den meinte ich...Danke. Traue mich - wie geschrieben - NOCH nicht ran, aber das kommt noch...Lass mir Zeit mich auf einen erneuten Misserfolg vorzubereiten...Immerhin habe ich ihn ja auch schon gekauft...und es gibt kein zurück...


Dr.AMOK

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Also ich stehe echt auf Monsterfilme.:)-auch auf die ganz billigen C-Movies,
jedoch was hier geboten wird ist wirklich unter aller Sau!
Kack Schauspieler,schlecht animiertes Monster und mal wieder total uninspirierte
Hinterwäldler...zum kotzen.
Lieber zum 10ten mal Sharktopus.
ALSO LEUTE:Definitiv nicht schauen..ehrlich nicht!

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Delf Lepidosiren

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich wurde schon lange Zeit nicht mehr so gut durch einen Horror-Fantasy-Mix unterhalten, obgleich die Story absolut simpel ist und die weiten Öden Irlands als Kulisse nicht besonders chic sind und keine so rechte Grusel-Atmosphäre schaffen. Trotzdem, der Cast ist prima, allen vorweg Ned Dennehy (der Hinterwäldler Luca) und Kacey Barnfield (Kate, die Braunäugige, die allerdings keine sonderlich begabte Synchronsprecherin abbekommen hat).
Das Highlight des Films ist natürlich "Roc" (eigentlich "Simuroc", das mystische, übermenschlich große und vogelähnliche Wesen, das verfluchte Menschen sucht und tötet). Im Flug sieht Roc von Weitem betrachtet aus wie ein überdimensionales, stark an Anorexie leidendes und halb gerupftes Huhn mit Krummschnabel. Ein genauerer Blick auf das Federvieh offenbart, daß Roc gar kein Federvieh ist, weil er keine Federn hat. Im Gegensatz zu Fledermäusen, die ebenfalls federlos unterwegs sind und lautlos fliegen, macht Roc beim Fliegen deutlich hörbare "Flap-Flap"-Geräusche. Mit Tigern, die ebenfalls zielgenau Menschen töten können, hat Roc noch eine weitere Gemeinsamkeit: Beide tödlich agieren könnende Raubtiere sind knuddelsüß. Schön ist, daß sich Roc scheinbar visuell orientiert und daher (auch) tagsüber unterwegs ist. Das bedeutet nicht nur, daß Roc jederzeit, also 24 Std. pro Tag todbringend auftauchen kann, sondern auch, daß er oft und ganz im Film zu sehen ist. Im Gegensatz zu den zahllosen Horrormonstern anderer Filme, die im Schutze der Dunkelheit meist nur schemenhaft zu erkennen sind, dreht Roc in "Roadkill" anmutig seine Kreise über den öden Weiten der irländischen Hügellandschaft.
Ja, schon Roc alleine macht "Roadkill" an und für sich sehenswert, wenn es da nicht noch ein "wenn" gäbe, das sich auf das Vorkommen mehrerer langatmiger Abschnitte im Film bezieht. Nach etwa 50 min Laufzeit hatte ich das trügerische Gefühl, jetzt müsse der Film wohl zu Ende sein. Nachdem ich verwundert feststellte, daß der Film an dieser Stelle keineswegs zu Ende ist, war ich darüber erst ein bissl genervt und verärgert, wurde im weiteren Verlauf aber noch mit schönen Roc-Auftritten belohnt.

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Tom Friedel

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Bewertung3.5Schwach

Das einzige was diesen Teenie-Slasher von andere ein klein wenig abhebt ist die Tatsache, dass die Hill-Billies diesmal einen dämlichen großen Raubvogel ihre Drecksarbeit machen lassen. Aber ansonsten ist der Film nicht wirklich erwähnenswert. Die Schauspieler sind allesamt nur wenig engagiert, das Drehbuch ist milde gesagt stupide und die Effekte wirken dank eines kleinen Tricks recht passabel, was sie beim genaueren Betrachten allerdings dann doch nicht sind...

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hellcow

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Hitchcock war kein einzelner + "Raubvogel" // in wieweit das Simuroc als Vogel rüberkommt ~


Tom Friedel

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Naja, der 'Roc' ist hier doch vielmehr ein Flugsaurier als eine fiese böse Krähe (Die doch eigentlich keinem Menschen etwas zu Leide tuen will...). Zudem ist der Simuroc doch ein beträchtliches Stück doofer als eine Krähe.