Robert Altman's Last Radio Show
A Prairie Home Companion (2006), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Drama, Kinostart 12.04.2007
9 Bewertungen
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266 Bewertungen
22 Kommentare
Keine
von Robert Altman, mit Woody Harrelson und John C. Reilly
Vorhang auf zur letzten Vorstellung! Seit Jahrzehnten gibt die Live Radio Show “A Prairie Home Companion” aus dem Herzen Amerikas Comedy und Country Acts zum Besten. Nun steht der Vollstrecker aus Texas vor der Tür. Doch GK (Garrison Keillor), Meister der hingerotzten Ansage, hält keine Abschiedsreden! Also singen, frotzeln und herzen sich fast wie gewohnt die redseligen Johnson Sisters Yolanda (Meryl Streep) und Rhoda (Lily Tomlin), die deftigen Cowboys Dusty (Woody Harrelson) und Lefty (John C. Reilly), Yolandas kratzbürstige Tochter Lola (Lindsay Lohan) und alle anderen. Hinter den Kulissen geht es drunter und drüber. Besonders Guy Noir (Kevin Kline) von der Security hat alle Hände voll zu tun. Er will den Vollstrecker zur Strecke bringen – doch ein blonder Todesengel (Virginia Madsen) verwirrt ihm den Sinn…
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Cast & Crew
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Robert Altman
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Woody Harrelson
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John C. Reilly
-
Meryl Streep
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bonnie Johnson
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L.Q. Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chuck Akers
-
Kevin Kline
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guy Noir
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Tommy Lee Jones
Regie
Schauspieler
-
Virginia Madsen
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Lindsay Lohan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Angels
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Garrison Keillor
-
Garrison Keillor
- Genre
- Musikfilm, Komödie, Drama
- Ort
- Minnesota, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Backstage, Bühnenauftritt, Country Musik, Cowboy, Musiker, Radiomoderator, Radiosendung, Sänger, Werbung
- Stimmung
- Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Robert Altman's Last Radio Show
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- Robert Altman's Last Radio Show: critic.de













Kritiken (4) — Film: Robert Altman's Last Radio Show
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenIm seinem letzten Film stellt Robert Altman noch einmal seine besten Qualitäten zur Schau. «A Prairie Home Companion» ist ein würdiger Schlusspunkt hinter eine grossartige Karriere.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenAnders als in "Nashville" (1975), "Short Cuts" (1993) oder "Gosford Park" blickt Altman diesmal nicht zynisch auf menschliche und gesellschaftliche Defekte, sondern mit Humor, was wohl daran liegt, dass er einen kongenialen Partner gefunden hat: den altgedienten Radiomann und Autoren Garrison Keillor. Dieser macht besagte Sendung tatsächlich, seit 1974 und nach wie vor erfolgreich, und er hat mit "Radio Romance" einen pointierten, mit Anekdoten gespickten Roman vorgelegt über die gute alte Zeit, in der Radio formatfrei für alle gemacht wurde.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenAn dem Film indes könnte selbst George W. Bush seine Freude haben: Er kommt hier einmal ungeschoren davon. Altmans Film ist eine liebevolle Hommage aufs Radio. Auf die Musik obendrein. Herrlicher Spaß. Übermütige Stars. Hübscher Unsinn.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDer letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums.
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Kommentare (18) — Film: Robert Altman's Last Radio Show
Kommentar schreibenElMagico 2011/12/01 23:00:38
Kommentar löschenEigentlich hatte ich etwas völlig anderes erwartet und was dann kam, hätte mir eigentlich in keinster Weise gefallen dürfen. Hier wird viel gesungen. Country. Eigentlich müsste ich den Film wirklich hassen. Aber ich oute mich mal total: Ich mochte nicht nur den Film an sich...Nein, ich fand sogar die Musik völlig in Ordnung. War auch meist kein so USA-Charts-Country, sondern eher traditionell gehalten mit einigen Folkeinflüssen. Wer musikalisch mit "O brother where art thou" zurechtkam, der wird dieses auch mit "A Prairie Home Companion" tun.
Den Film an sich einzuordnen fällt da schon um einiges schwerer. Irgendwo zwischen Musikfilm und Groteske würde ich ihn veranlagen, aber "A Prairie Home Companion" hat soviele Elemente zu bieten, vermischt diese auf eine so seltsame, aber ansprechende Art, dass eine Bezeichnung eh nur Schall und Rauch wäre.
Prinzipiell sehen wir die letzte Live-Radio-Show des Garrison Keiller bevor das Theater abgerissen werden soll, in dem die Sendungen produziert werden. Einige musikalische Weggefährten treten bei dieser Show auf, ohne zu wissen dass dies die letzten Sendung sein wird. Diese Show nimmt ca. 90 Minuten des Films ein, wobei davon jedoch wiederum die Hälfte hinter den Kulissen spielt. So weit, so einfach, so verwirrend.
Was Robert Altman aus diesem Setting macht ist einfach ganz grosse Regie-Kunst.
Es gibt hier alternde Lustmolche, ehemalige Sternchen die den alten Zeiten hinterherhängen, einen Privatdetektiv der aus einem Film-Noir entsprungen zu sein scheint, eine unbekannte blonde Frau in einem weissen Trenchcoat und noch viele etwas skurrile, sehr eigene, aber total liebenswürdige Charaktere. Und obwohl der Film erstmal nicht viel bietet, ausser Künstlern die melancholisch sind und mit einem Fuss noch in der glorreichen alten Zeit leben, vermag es der Film einen sehr schnell in seinen Bann zu ziehen. Ein bisschen hat das was von einem Opa der eine tolle Geschichte erzählt. Aber immer wieder gibt es Szenen, die so gar nicht ins Bild passen wollen, wofür vorallem der Detektiv und die Frau zuständig sind, und man weiss nicht so recht wohin den die Reise gehen soll, welchen Weg "A Prairie Home Companion" gehen wird und wie er zu einem Ende finden will. Dadurch kam bei mir richtig Spannung auf, ich wollte unbedingt wissen wo das hinführt, wie das Ende wohl aussehen mag. Ich hatte zwar meine Vermutungen, dachte aber selber dass diese doch sehr unwahrscheinlich sind.
"A Prairie Home Companion" ist einfach ein sehr gelungener Ensemble-Film mit einem Haufen an fähigen Schauspielern die sichtlich Spass an der Sache hatten. Der Film versprüht ein sehr seltsame Stimmung, ist dabei aber zutiefst menschlich und vermittelnd ohne dies jedoch jemals direkt zu sein. Das hat alles etwas von Altersweisheit und auch -milde, man spürt förmlich das sanfte Lächeln des Robert Altman über die Neue Moderne Welt. Hier wird aber nicht gestichelt, hier wird sanft eine kleine Botschaft vermittelt in dem man der einer fast ausgestorben Zunft eine liebevolle Hommage widmet.
Kann den Film wirklich nur empfehlen, selbst Menschen die das Setting und auch die Musik im ersten Moment etwas abschreckt. Der ist richtig gut!
Übrigens: Lindsay Lohan ist auch dabei...und richtig schlecht...wobei ihre Gesangsnummer schon ok geht.
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neenchen 2011/10/04 10:58:49
Kommentar löschenEs ist ein für mich typischer Altman-Film, der von den Ereignissen eines Abends berichtet. Der Film lebt von vielen bekannten Gesichtern wie auch in „Pret-a-Porter“, „Gosford Park“ und „Short Cuts“. In „The Last Radio Show“ kommt noch zusätzlich die Musik als bestimmendes Element hinzu. Der Film widmet einen Großteil seiner Zeit den meist gesungenen Liedern und jeder Country-Fan käme hier auf seine Kosten. Das Besondere für mich war, dass Altmann mich wieder in eine „Welt“ entführte, über die ich bisher nichts gelesen oder gesehen habe. Zudem mag ich, die ganzen Verknüpfungen, die Altman zwischen den Charakteren herstellt und dass er es schafft, die Personen uns durch ein paar Szenen nahe zu bringen.
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kronenhummer 2011/07/26 22:14:00
Kommentar löschen„Man muss sein Leben verlieren, bevor man es finden kann.“
„A prairie home companion“ ist ein Film über den Abschied und voller Abschiede. Ein Film voller Melancholie und Nostalgie. Ein Film voller Gefühl und schöner Musik.
Irgendwie merkt man diesem nachdenklichen aber gleichzeitig auch leichten Werk an, dass auch Robert Altman mit diesem Werk Abschied genommen hat. Abschied von dem, was ihn sein Leben lang ausgefüllt hat: dem Filme machen. Aber auch Abschied vom Leben, welches er kurze Zeit später leider lassen musste. Zu deutlich wirkt doch seine eigene Verarbeitung durch, zu sehr bekommt man das Gefühl, dass der sterbende Künstler im Grunde ein Sinnbild Altmans ist, zu sehr wirkt die Person des Todesengels doch gleichzeitig so unpassend wie beängstigend.
Doch vielleicht gelingt es genau so, die unheimliche Gefühlsvielfalt zu transportieren, die dieser Film in seinem Inneren birgt: tragisch, schwermütig und traurig auf der einen Seite aber gleichzeitig auch leichtfüßig, beschwingt und hoffnungsvoll auf der anderen Seite, wird der Zuschauer nachdenklich und melancholisch gestimmt.
Erklärungen für das Ganze gibt Altman nicht viele während des Films. Es ist trotz aller Musik ein stiller Abschied. Gerade zu Beginn kann dieses alles doch sehr ermüdend wirken, woran leider auch die Starbesetzung nichts ändert. Sogar Lindsay Lohan weiß hier zu gefallen, auch wenn ihre Rolle am Ende leider völlig deplaziert wirkt.
Altman gelingt sicher nicht alles in seinem Abschiedsfilm. Aber er schafft es zu berühren und regt zum Nachdenken an. Und genau das muss ein solcher Film erreichen.
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der cineast 2011/06/27 02:52:33
Kommentar löschenAltman letzter Film ist eine geschwätzige Altstars Country Pose. Verschmitzt, orientierunglos, verquasselt und lähmend, dabei aber nie uncharmant oder dämmlich. Dafür weiß der alte Herr zu sehr, wie man Charaktere beleuchtet. Großer Abräumer der Show: Kevin Kline. Peinlich primitiv: Lindsay Lohan und Virgina Madsen. Für Freunde des Countrys und der unzählbaren Stars anschaubar, ansonsten ein Film ohne Handlung, der dem Phänomen Radio nichts hinzufügt geschweige den interessantes erklärt.
Zwischen Gelabber, süßen Songs und gähnender Langeweile, findet der Film dann in Banalität sein Ende; im schönen heimischen Imbiss beim netten Plausch. Boring.
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Oceanic6 2011/06/27 21:06:58
Antwort löschenMeryl Streep ist mir schon Grund genug, den Film nicht anzuschauen :D
der cineast 2011/06/27 21:23:34
Antwort löschenIn der Tat. :P
Rika 2011/05/06 19:21:17
Kommentar löschenIn der Hälfte abgebrochen aufgrund von absolutem Desinteresse. Der Film besteht irgendwie bloss aus Gequassel, und alles durcheinander, die Charaktere fand ich ziemlich klischeebeladen. Not my cup of tea.
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Frollein B 2011/01/21 23:35:22
Kommentar löschenZugegebenermaßen ist es die wundervolle Musik die mich zu dieser hohen Bewertung bewegt, wobei man den Cast auch nicht aus dem Augenschein verlieren darf. Die Story mag etwas seltsam sein und über eine fehlbesetzte und komisch singende Lindsay Lohan kann man auch gerade so hinwegschauen, doch trotzdem erfreut es mein Ohr immer wieder, wenn ich den Film sehe bzw. den Soundtrack höre.
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Janus Winter 2010/10/25 00:05:37
Kommentar löschenwirkt komplett improvisiert und bar jedes Konzeptes, alle quatschen durcheinander, zwischendurch singen sie. Über allem steht de Name ROBERT ALTMAN - und ab damit auf die Berlinale (ging als Favorit ins Rennen und dann leer aus). Gähn!
Wer auf Country Mucke steht, könnte vielleicht trotzdem Gefallen dran finden. :)
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makatu 2010/08/03 21:59:15
Kommentar löschenAuch als Ü80 kann man noch gute Filme machen. Es ist ein kleiner und exklusiver Club, aber es gibt ihn (neben Altman fallen mir Sidney Lumet und Akira Kurosawa als Mitglieder ein - wer fehlt noch?). Der Film hat viele Zutaten dessen, was Altmans Werk insgesamt so sehenswert macht, wie die spielerische Arbeit mit einem großen Ensemble, der unverwechselbare Humor oder die gleichzeitig liebevolle wie kritische (vor allem in Bezug auf die gnadenlose kommerzielle Ausrichtung) Beschäftigung mit der amerikanischen Populärkultur. Leider verstarb Altman bald nach Fertigstellung von "A Prairie Home Companion", (er war sogar während der Dreharbeiten bereits so krank, dass Paul Thomas Anderson als Ersatz auf Abruf bereit stand). Es war also sein Abschiedsfilm - ein würdiger!
P.S.: Außerdem kann man sich auch davon überzeugen, dass Lindey Lohan neben ihrem Hauptberuf als "It-Girl" wirklich mal sowas wie eine Schauspielerin war.
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aggrotainment 2010/07/06 15:06:19
Kommentar löschenPositiv ist, dass es mal wieder ein Film geschafft hat ohne irgendwelche übertriebenen Kampfszenen, Spass zu machen. Die Schauspieler spielen ordentlich, eine überragende Leistung konnte ich jedoch nicht ausmachen. Die Story ist ordentlich aber auch nicht gerade herausragend. Ob man es gut finden kann, dass ein Engel auf der Erde rumspaziert und im Auftrag Leute tötet, ist generelle Ansichtssache. Mir hat es nicht wirklich in den Film gepasst, zumal sich der Engel etwas zu komisch verhält.
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Schlegel 2010/06/24 02:27:52
Kommentar löschenAltmans lockere Abschiedsvorstellung hat eigentlich das Zeug zum Kultfilm à la "Rocky Horror Picture Show", mit Mitsingen und so. Die ganze Welt ist eine Bühne, und das Ende ändert auch nichts. Ein versöhnlicher Altman-Film, gezwungenermassen.
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8martin 2010/02/17 17:00:22
Kommentar löschenIn seinem letzten Film hat Robert Altman einer Institution der 30er Jahre im angelsächsischen Raum ein Denkmal gesetzt: einer Musik Show, von Werbung gesponsert, die live im Radio übertragen wurde. Es tut das mit sehr viel Witz und Atmosphäre und einem Ensemble voller Hollywood Stars. Sein genialer Einfall dabei ist, Virginia Madsen als Todesengel durch den Film laufen zu lassen, quasi als Untote Tote. Erst wundert man sich darüber, dann versteht man es und schließlich gefällt einem die Figur. Wer Country und Western Songs mag, kommt hier musikalisch voll auf seine Kosten und hat Gelegenheit Meryl Streep mal singen zu hören. Obwohl das Ende eigentlich kein Grund zur Freude ist, kommt keine Wehmut auf. Irgendwie wird es schon weiter gehen…
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Marie Krolock 2010/02/17 00:59:03
Kommentar löschenGroßartige, sehr liebevoll gezeichnete Charaktere, die einen mit einem weinenden und einem lachenden Auge durch den Film führen.
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Kill_Diether 2009/12/25 15:40:07
Kommentar löschenDer Film vermittelt spürbar die Atmosphäre eines
großartigen, von Meistern und Menschen ihres Fachs,
belebten Mediums;
wo die Alten jetzt gehen müssen.
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Gaston 2009/11/06 22:51:26
Kommentar löschenWas für ein wunderbarer Film.
Die Schauspieler sind hier wirklich ein extrem gut aufgelegtes Team. Die Geschichte ist wunderschön erzählt und noch dazu sensationell gefilmt.
Ein echtes Highlight ganz ohne Geballer und Action. Einfach nur gut gemachtes Kino!
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AgentGuhl86 2009/10/17 23:32:28
Kommentar löschenAbschied nehmen, Abschied feiern - das erlebt jeder einmal und wird es immer wieder erleben. Abschiedsfeiern sind trotz großer Wehmütigkeit und Nachdenklichkeit meist die besten, da sie jeder Person vor Augen hält, wie schön doch vergangene Zeiten waren - trotz aller Probleme und Sorgen.
Robert Altmans letzter Film ist voller schleichender, aber purer Emotion. Menschen, Lebensgeschichten, Musik, Melancholie, Freude, Liebe, Trauer, Geheimnis, Familie,...ewig könnte man weiter aufzählen. Ein Meisterwerk, das einen von der ersten bis zur letzten Minute sensibilisiert - für alles und jeden in der letzten Radio Show. Wundervoll!
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jahfaby 2009/10/07 14:05:06
Kommentar löschenEcht ein schöner Film, der wehmütig an eine Zeit erinnert, in der Radiomachen nicht nur Beruf, sondern Berufung ist. Für mich auf ewig in Erinnerungen bleiben wird die Duck-Tape Szene, in der gezeigt wird, wie genial und offen und gut Improvisation sein kann.
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Bäda 2008/11/27 20:13:40
Kommentar löschenrichtig Klasse. Ein Ode an die alte Radiozeit. große Schauspieler. Dass der Film genausolang dauert wie eine echte Radioshow damals ist außerdem zu beachten.
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sancho 2008/02/16 00:06:51
Kommentar löschenSchöner bronzefarbener Streifen über die alte amerikanische Radiokultur. Sympathische Altstars und Sternchen tanzen einen letzten Walzer auf dem Teppich ihrer Erinnerungen an die goldenen 60ies und 70ies.
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