Robin Hood - König der Diebe - Kritik

US 1991
Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Drama, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 05.09.1991

Kommentare (58) — Film: Robin Hood - König der Diebe

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ElWray

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

„Wir müssen uns wehren gegen den Mann, der unsere Häuser verbrennt... und der unsere Kinder jagt."

Großartig..der beste Robin Hood aller Zeiten.Immer und immer wieder ein vergnügen ihn zu sehen,Action,Humor,Romantik,Morgan Freeman, hier passt einfach alles.Auf das alte Problem mit der neuen Synchro muss ich ja nicht mehr hiweisen.
In jedem Fall wenn ich dieses Werk vor mir liegen habe können sich Mr.Crow und Co weit hinten anstellen.

"Ein reicher Mann aus Nottingham
Der wollte über den Fluss.
Er war nicht schlau, fiel über ein Tau,
Da war mit der Reise Schluss!"

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Commentator

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Bewertung9.0Herausragend

Kevin Costner als Robin Hood war mein Held in meiner Jugendzeit. Deshalb bin ich so gern in den Wald gegangen und habe mit Kumpels mit Stöcken gekämpft. Deshalb habe ich mir selber Pfeil und Bogen gebaut. Der Film hat zwar ein wenig Staub (vor allem das Schauspiel des Bösewichts ist so typisch 90er) angesetzt, aber er ist immernoch eine sehr gute Mischung aus Humor, Action und Spannung. Außerdem gibts Nostalgiebonus.

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blockbusterandmore

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Bewertung7.0Sehenswert

"Ein freier Mann, der Haus und Hof verteidigt, ist tausend Mal stärker als zehn bezahlte Söldner. Das haben mich die Kreuzzüge gelehrt." -

"You know it´s true, everything I do, I do it for you."
Spätestens, wenn man sich diese Songtext Zeile von Bryan Adams ins Gedächtnis ruft, erinnert man sich auch die höchst erfolgreiche "Robin Hood" Adaption der 90er Jahre von Regisseur Ryan Reynolds zurück... Es ist es immer noch nachvollziehbar, warum "Robin Hood - König der Diebe" zu seiner Zeit zu einem enormen Blockbuster Hit wurde: Reynols schuf eine Adaption, welche von vorneherein im Kern bereits jeglichen Anflug von zuviel Ernsthaftigkeit negierte, er inszenierte "Robin Hood" als spaßige, aus heutiger Sicht etwas zu kurzweilige geratene Popcorn Achterbahn Sause, welche nachwievor mit ihren enormen Schauwerten und durch die Bank gut aufgelegten Darstellern nebst der manchmal vernebelnden Romantik des eigentlich ernsten thematischen Kerns der Robin Hood Legende protzt. Wie gewollt reihen sich inszenatorische "Zufälle" an noch mehr "Zufälle", besonders wenn Robin Locksley (sympathisch: Kevin Costner) zu Beginn vor den Häschern des fiesen Sheriffs von Nottingham (teilweise herrlich overactend: Alan Rickman), wer hätte es gedacht, sich in den Sherwood Forrest retten muß, um, oh Wunder, auf seine bekannten Weggefährten der Robin Hood Saga wie Little John zu treffen... Bisweilen wirkt "Robin Hood - König" der Diebe nicht nur an dieser Stelle etwas gewollt, konstruiert bzw. vorhersehbar inszeniert... Es werden Legenden / Figuren der Robin Hood Saga ins eiskalte Wasser geworfen, deren Herkunft, Sinn und spätere Entwicklung stets etwas zu kurz geraten / nicht näher für den Betrachter ausgeleuchtet werden...
Charaktere wie der allseits beliebte Little John haben stets etwas leicht reißbrettartig entworfenes an sich... "Robin Hood - König der Diebe" ist bei genauerem Hinsehen mit seiner schwarz-weißen / gut- und böse Rollenverteilung derart plakativ und überzogen geraten, dass es schon schmerzt...

"Streicht die Küchenabfälle für die Aussätzigen, keine Gnade mehr bei Hinrichtungen und sagt Weihnachten ab!"

Paradoxerweise zieht Regisseur Kevin Reynolds aber aus diesem Malus auch wieder einen Vorteil für den Betrachter: durch die überzogene Gut gegen Böse Verteilung gibt er dem Betrachter genau das was er sehen möchte: Er inszeniert "Robin Hood - König der Diebe" als Märchen / den Mythos, den die meisten nach über 50 Jahren literarischer Kunde als Vorstellung im Hinterkopf haben, er erschafft die strahlenden Helden dieses Mythos, die nicht anderes im Sinn haben als bis zun letzten Blutstropfen tapfer und aufrichtig kämpfen, um das "Volk" zu beschützen (was aber hin und wieder "zu" einfältig zur Schau gestellt wird) und um dem fiesen Sherrif den Garaus zu machen. Er erschafft mit Hilfe der Scriptwriter finstere Schurken, die so hassenswert und Comic relief artig geraten sind, das man ihnen am liebsten selbst an die Kehle springen würde... Die herrlich an den Tag gelegte Naivität / den stets romantischen Tonfall / den Abenteuertouch von "Robin Hood - König der Diebe" kann man entweder lieben oder hassen... Lässt man sich von diesen Aspekten einlullen, erlebt man auch im Finale ein prächtiges Actionfeuerwerk mit memorablen Szenen und entsprechender Spannung (Stichworrt: Fässer bei der Hinrichtung!) ... Und zwei nett gemachte Überraschungen hat Regisseur Kevin Reynolds für den Betrachter auch noch parat...

Fazit: Allerhöchsten cineastisschen Ansprüchen genügte "Robin Hood - König der Diebe" noch nie... Man bekommt das, was man erwartet: nämlich "Robin Hood", den wie immer dann doch unbesiegbaren edlen Recken des Sherwood Forrest, der am Ende all seinen Widersachern in nahezu perfekter Gutmenschen Manier und mit aufrechter Moral zeigt, wer den besseren Bogen, Dolch und die präziser treffenden Pfeile hat... Und wenn am Ende ein nur allzubekanter Gaststar die Bühne zum feierlichen Abschluss betritt, kommt man nicht herum, "Robin Hood - König der Diebe" zu mögen... Nur heute würde man, auch in Anbetracht der Weiterentwicklung des "Historien Genres", nicht mehr so inszenieren, wie es einst Kevin Reynold tat...
Trotzdem (im letzten Sinne):

"Das ist Getreide, das jeder Narr essen kann, aber für welches der Herr in seiner Weisheit eine göttlichere Art der Verzehrs vorgesehen hat. Also lasset uns unseren Schöpfer und seine gaben preisen indem wir etwas lernen über...Bier!" -

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Scipio

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist für mich mit Abstand der beste Robin-Hood-Film.

Kann man immer wieder anschauen. Besonders Morgan Freeman als "Mann aus dem Morgenland" ist wirklich unglaublich gut.

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based_god

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Bewertung9.0Herausragend

"Robin Hood" aus dem Jahre 1991 hat mich weitaus mehr überzeugt als der Neue.

Frische Sprüche, die tolle Machart, ein eingängiger Score und tolle Schauspieler die in ihren Rollen aufgehen und diese gleichzeitig nicht zu allzuernst nehmen. Kevin Costner steigt in meiner Gunst immer höher und auch Alan Rickman wie immer klasse. Morgan Freeman spielt auch gut.
Coole Idee wie die Schauspieler manchmal absichtlich in die Kamera schauen – Mal was anderes...

Guckt euch lieber diesen Film an, auch wenn das Remake auch nicht schlecht ist – Der ist besser!!

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based_god

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prääquäl wenn du so willst – mit russel crowe... kann aber alle diese wörter (prequel, sequel, remake, reboot) nicht mehr hören...


phage

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Alan rickman in Höchstform

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Hellbilly

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Bewertung7.0Sehenswert

Über die Geschichte von Robin Hood, Marian, Nottingham usw. braucht man eigentlich ja nix schreiben. Das ist bekannt und bildet selbstverständlich auch hier die Grundlage für den Film.
Liebe, Rache, Unterdrückung, Hoffnung, Freiheitskampf… – halt das volle Programm. Umgesetzt ist das ganze vor aufwendigen, wenn auch nicht restlos überzeugenden Kulissen und mit viel Materialaufwand. Alles ist auf Spektakel und den möglichst großen Wow-Effekt ausgerichtet. Das macht irgendwie Spaß und passt zur Geschichte, wenn auch einzelne Aspekte doch zu überzogen sind (bspw. die Hexe mit dem ekligen Fingernagel oder die ganzen Föhnfrisuren). Der Kontrast zwischen Gut und Böse wird für meinen Geschmack schon über die Kostüme usw. viel zu stark rausgearbeitet. Alles was schwarz ist, ist böse, alles Bunte dagegen gut. Ja gut, da kommt man auch drauf, wenn es einem nicht dermaßen aufgedrängt wird. Aber es stört auch nicht zu sehr, der ganze Film neigt zur Überzeichnung und wenn man sich drauf einlässt, ist das kein Problem mehr.
Getragen wird der Film natürlich vom super besetzten Cast. Die Herrschaften reißen einiges raus.
Costner und Freeman harmonieren wunderbar und die immer wieder eingestreuten kleinen Neckereien zünden wirklich fast immer. Der Religionsgegensatz wird auf erfrischende Weise thematisiert, ohne ihn wirklich ernst zu nehmen.
Begeistert bin ich natürlich vom bierseligen Bruder Tuck. Das ist einfach eine Figur, wie ich sie mag. Gesellig, gemütlich, leicht tollpatschig, dennoch schlagfertig und mit einem gewissen Witz. Hat was von Gimli und den muss man ohnehin lieben.
Auch die restlichen Darsteller machen einen guten Job, stechen aber nicht mehr sonderlich heraus. Das ist natürlich bei diesen Mitspielern auch sehr schwierig.
Sean Connery kriegt einen ihm angemessenen Kurzauftritt als erhabener König Richard und rettet durch seine bloße Anwesenheit das Filmende.
Hier muss man nämlich klar kritisieren, dass trotz immer mitschwingender Überzogenheit deutlich zu viel auf die Pauke gehauen wird. Da ist sowohl bei den Actionszenen wie auch dem endgültigen Ausgang der Schlacht zwischen Gut und Böse zu viel gewollt und es wirkt nur noch stumpf reißerisch. Das hätte nicht sein müssen.
Über allem schwebt aber ein absolut genialer Alan Rickman als Sheriff von Nottingham. Und zwar dermaßen überzeichnet und impulsiv, dass man ihn gar nicht ernst nehmen kann und will und dennoch nur noch über diese Leistung staunen kann. Hut ab, das ist großes Kino!
Allgemein gesprochen: der Film ist auf Unterhaltung getrimmt und erfüllt seinen Anspruch voll. Er nimmt sich selbst nicht ganz ernst und verbindet Action, Humor, Seherlebnis samt einer nicht zu aufdringlichen Liebesgeschichte zu einem tollen und kurzweiligen Abendfüller, den man gern mehr als einmal anschaut.

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine ordentliche Verfilmung der Robin Hood-Geschichte. Costner passt, Freeman ist eh gut, Rickman auch, alles in sich soweit stimmig. Nur konnte ich mich letztlich doch nicht so richtig für den Film erwärmen. Er ist schon arg gestreckt und bei aller Sympathie für Kämpfer für das Gute: Robin und seine Waldgenossen fand ich schon immer relativ unspektakulär. Tja, so isses nu ma.

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onyxxx11

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neeein, keine Pilze essen... da leben doch die Schlümpfe drin... ttsss


guggenheim

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Fleischeinlage ist doch lecker :) Außerdem hätte man dann mehr geschafft als Gargamel :D


chs88

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Bewertung7.0Sehenswert

schöner Abenteuerfilm mit Spannung, Witz und solider Schauspielerischer Leistung.
Alan Rickman ist allerdings grandios in seiner überzogenen Darstellung des Sherifs.
An die doch um einiges charmatere Verfilmung mit Errol Flynn kommt er allerdings nicht ran.

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kinogaengerin

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Bewertung9.0Herausragend

Kevin Costner und Morgan Freeman - was für ein Team - warum haben die eigentlich nicht noch einen Film zusammen gemacht? Der Schlagabtausch der Beiden unterhält wunderbar, generell kann der 'König der Diebe' mit viel Witz und Charme punkten: "Cäsar hat gesprochen, mein aussätziger Freund. Wir werden unsere Gaben einsammeln und gehen. Sag mal, ist das dein Finger?" So sind selbst die Nebenfiguren gut besetzt, auch wenn ich Christian Slater immer noch nicht mag. Darüber hinaus wird an der Action nicht gespart, so dass es im Grunde nie langweilig wird. Das Ende kommt dann aber doch etwas kitschig daher, obwohl der Auftritt von Sean Connery dafür halbwegs entschädigt. Über allem thront allerdings die Darstellung von Alan Rickman, womit ich meine hohe Bewertung auch rechtfertige: "Du! In mein Zimmer, heute Abend um halb 11! Du viertel vor 11 und bring eine Freundin mit!" ;-)

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tollkirsche09

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin ein riesiger Costner-Fan und fand ihn auch als Robin Hood super. An sich ist der Film ja recht stimmig, an Regie, Schnitt, Drehbuch und Dialogen ist nichts auszusetzen, aber die Darstellung der "Bösen" war mir einfach viel zu überzeichnet. Vor allem bei der Hexe - so übertrieben hätte es wirklich nicht sein müssen. Im selben Stil auch das Finale: Actionüberladenheit hoch zehn. Zum Kopfschütteln.

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doctorgonzo

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Bewertung7.5Sehenswert

Pseudo-Historien-Verwurstung, wie ich sie dann doch mal gerne sehe. Im Gegensatz zu den nachfolgenden Old-Age-Blockbustern wie "Braveheart" oder "Troja" stellenweise auch zu "Gladiator" (auch wenn ich den nicht in einen Topf mit den anderen beiden werfen will), ist Kevin Reynolds weniger an dem Vermitteln öder Parabeln interessiert, sondern gibt sich ganz entspannt dem egoistischen Kreiseln der, recht scherenschnitthaften, Figuren hin.
So wird der Titelheld, auch wortwörtlich, mehrfach hinterfragt.
Zu großen Teilen hält man es aber auch mit der alten Elvis-Prämisse und sorgt vornehmlich für Drive.
Dass es dabei zu mehr reicht als zu lahm berieselnder Dark-Age Action, liegt an den Dialogen, die stellenweise recht knackig sind, an der mitunter zur Selbstironie neigenden Actiondarstellung und am Spiel der Akteure allgemein.
Für mich ein besonders prägendes Erlebnis war mein erster cineastischer Kontakt mit Alan Rickman und Morgan Freeman. Beide sind in diesem Film richtig gut drauf, aber den wirklichen Stempel drückt der Engländer diesem Werk auf, mit improvisierten Aussagen á la "and call off Christmas!" und herrlicher Lust an der Bösartigeit stellt er das ganze restliche Ensemble in den Schatten.
Und das, obwohl Costner sehr ordentlich agiert, tatsächlich sogar neben "The Untouchables" seine beste Leistung abliefert, der er erst mit "Mr. Brooks" wieder nahe kam.
Slater, Mastrantonio, Nicholas Brimble (der den Little John schon einmal spielte), Michael McShane und vor allem Michael Wincott als mieser Sidekick des Sheriffs runden das Figurenuniversum gelungen ab.

Die märchenhafte Poesie einer Gruppe lustiger Geächteter, die aus der Deckung des Waldes für eine bessere Welt kämpft, wie im Film mit Errol Flynn, ist verschwunden, der Action und dem Tempo geopfert worden, aber ihr Fehlen wirkt nicht sonderlich negativ.
Vielmehr passt ihre Abwesenheit gut zur Inszenierung des Filmes, der ein wenig wie die Mittelalterversion von Filmen wie "Die Wildgänse kommen", "Die Hard" oder "Tango&Cash" wirkt.

Oberflächlich und platt, auf jeden Fall. Aber auch temporeich, stark gespielt und von erfrischender Ironie erfüllt.
Ein Film, trotz mäßiger Story, einer recht faden, aber stimmig inszenierten, Liebesgeschichte von unerwartet hoher Langzeitmotivation.
Erstaunlich wertiges Popcornkino, bei dem sogar der etwas schmalzige Titelsong anhörbar ist, was mich selbst überrascht.

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joogla

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Bewertung9.0Herausragend

eine wirklich tolle umsetzung dieser geschichte. eine sehr gute mischung aus abenteuer komödie und romantik. obwohl kevin costner eine gute rolle abgibt wird er meiner meinung nach von alan rickman als scheriff fast in den schatten gestellt. aber trotzdem wird der film perfekt von beiden abgerundet. auch morgan freeman soll genannt sein der einen getreuen gefährten von robin abgibt. alles im allem ein schöner film der einem so manchen abend spass bereitet hat. für mich das beste was es bisher in der verfilmung um robin hood gab. warum sie auf idee kamen mit russel crowe das ganze nochmal aufzuziehen verstehe ich nicht, aber das ist geschmackssache.

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duffy

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Nicht so ganz. Die Szenen mit Rickman gibt es nur als Bonus auf der DVD. Als fertigen Cut jibbet die nicht. Einige davon wurden allerdings in der aktuellen Fassung, welche gerade auf K1 läuft, mit eingefasst. Deswegen auch die neue, schreckliche Synchro.


Mr. Ogi

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Ja genau stimmt. Hatte die Fassung mal gesehen, aber schnell vergessen. Dachte immer es gibt nen extra Cut...aber gut für die Aufklärung.


Tyler Durden 22

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film der mir immer wieder Spaß macht.Die Stars wie Kevin Costner und Morgan Freeman überzeugen.Dazu kommt Alan Rickman als genial fieser Sheriff von Nottingham.Die bekannte Story ist spannend inszeniert und die Action ist top.Dazu gibt es einige sehr lustige Szenen.

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tomtom1987

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Klassiker!

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film_fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Schnulzenvariante der Robin Hood Saga.
Dennoch unterhält der Film prächtig, gute Darsteller wie Morgan Freeman und Alan Rickman machen "Robin Hood - König der Diebe" zu einem gelungenen Film, den man sich immer wieder ansehen kann.

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derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Top Robin Hood Streifen mit einer neu bzw. anders erzählten Story. Immer wieder nett anzuschauen.

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FordFairlane

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DITO


Static

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Bewertung7.0Sehenswert

Absoluter Klassiker den man immer wieder sehen kann :)

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kaku

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der beste und komischste Robin Hood. Schon allein wegen Alan Rickmans Glanzleistung als einzigartiger, cholerischer und größenwahnsinniger George von Nottingham. "...und sagt Weihnachten ab." Ebenfalls erwähnenswert ist der Soundtrack vom leider inzwischen verstorbenen Michael Kamen, sowie der unglaublich erfolgreiche (und das zurecht) Titelsong "Everything I Do I Do It For You" von Bryan Adams. Nicht zu vergessen Sean Connerys Cameo-Auftritt als Richard Löwenherz.
Kurz: Ein unterhaltsamer, nicht ganz ernst zu nehmender Streifen in bester 90er-Jahre Manier, mit der perfekten Mischung aus Action, Humor und Romantik. Für mich einfach der beste Robin Hood aller Zeiten. Aber bitte nur mit der alten Synchro!

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner, altmodischer Abenteuerfilm, bei dem das Overacting von Alan Rickman manchmal ein wenig nervt.

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