Rock of Ages - Kritik

Rock of Ages

US · 2012 · Laufzeit 123 Minuten · FSK 6 · Musikfilm, Komödie, Drama · Kinostart
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    Ein junges und hübsches Mädchen aus dem Lande, will in die Grossstadt ziehen, um dort eine berühmte Sängerin zu werden. In der Stadt trifft sie skurrile Gestalten, einen Job und vielleicht ihre grosse Liebe. Am ehesten freut sie sich, als der grosse Popstar Stacee Jaxx, in deren Bar sie arbeitet, auftaucht und somit ihr Leben über den Haufen legt.
    Für viele, die in den 80er Jahren aufgewachsen und gelebt haben, kommt hier sicher eine Spur Nostalgie auf. Die Musik ist einprägsam und man hat Lust, sofort mit zu tanzen oder mit zu singen. Auch die Frisuren sind perfekt, aus der vergangenen Epoche, übernommen worden. Auch die farbenfrohen und schrillen Charaktere, werden hier gezeichnet.
    Leider ist das hier schon alles: Denn diese Musical Verfilmung vermag nicht über die Drehbuchschwächen heraus zu wachsen. Gewisse Darsteller sind zu sehr Klischeehaft. Auch spielen manche Darsteller zu harzig und steif, dass man es ihnen nicht abkauft. So wie die Geschichte erzählt wird, hat es auch von den anderen Filmen dieses Genre und Zeitalter, ein bisschen abgeschaut. Man nehme ein bisschen „Moulin Rouge“, paart sich mit „Chicago“, die die etwas dagegen haben, kennen wir schon aus „Flashdance“ und der Club erinnert an „Studio 54“.
    Jeder der Darsteller singt auch selbst. Hört sich am Anfang ein bisschen ungewohnt an, doch sie versuchen es wirklich, ihre Rollen rüber zu bringen. Vor allem Tom Cruise! Sicherlich nicht gerade der beste Sänger. Aber er geht voll auf, mit seinem Charakter, und er lärmt voller Rohr in das Mikrofon.
    Fazit: Eine Spur Nostalgie, untermalt mit cooler Musik. Schauspieler, die gut drauf sind und Spass haben. Leider können auch sie nicht, die schwache Geschichte ausbügeln!

    • 7 .5
      HulktopF 07.02.2016, 00:28 Geändert 07.02.2016, 00:30

      80er kitsch bis zur schmerzgrenze... und dessen ist sich dieses schräge musical bewusst. es spielt damit und zeigt selbstbewusst wie man mit kitsch umgehen kann.einfach nur herrlich und viele songs und szenehairmetalklischeesichweißdiesesimprovisiertewortisteindeutigzulang werden hier auf komödiantische art dargestellt. man nehme die hairmetal-dekade und verwandelt diese in ein musical voller klassiker die vom cast gesungen werden. und wenn cruise anfängt bon jovis dead or alive zu singen gehen einem die ohren auf. sein charakter ist nebenher noch gesagt eine der unterhaltsamsten nebenrollen die ich seit einer langen zeit gesehen habe. wer die 80er rock und metalmusik liebt wird hier verdammt gut unterhalten... auch wenn die pinetrante country gesangsstimme der hauptcharakterin manchmal stark an den nerven nagt. macht laune und kann man gucken *daumen heb*

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      • 8

        'Rock of Ages' wird sicherlich nicht jedem gefallen. Für alle Fans der 80er Jahre "Hair-Metal" Musik ist dieser Film allerdings ein Fest der guten Laune. Jeder Song ein Hit. Die Coverversionen der Schauspieler sind durchaus gelungen. Die größte Schwäche des Films sind wohl die im Schatten der Nebendarsteller stehenden Hauptdarsteller Julianne Hough und Diego Boneta. Besonders Tom Cruise, Russell Brand, Paul Giamatti und Alec Baldwin haben sehr großen Unterhaltungswert.

        Neben der großartigen Musik (u.a. von Journey, Bon Jovi, Def Leppard u.v.m.) und gut platzierten Gags bekommt der männliche Zuschauer noch in Form von Julianne Hough und Malin Akerman was für das Auge geboten.

        Wie gerne hätte ich diese Zeit selber aktiv miterlebt... Leider ist diese Musik schon fast ausgestorben. Aber: Don't stop believing!

        • 7
          drahdinedum 27.06.2015, 03:39 Geändert 27.06.2015, 13:13

          "And I can't fight this feeling anymore"

          Köstlich gelacht! ;-)

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          • 7
            Lydia Huxley 09.06.2015, 22:50 Geändert 09.06.2015, 22:55

            Dieser Film atmet die 80er!

            Hier wird absolut nichts ernst genommen. Alles was man heute noch aus den 80ern kennt, wurde in einen Mixer geworfen, drei Mal geschüttelt und mit einer Kirsche serviert. Die Musik und das Lebensgefühl stehen eindeutig im Vordergrund. Der Rest ist nur Deko, anschaulich ausstaffiert wie in einem kitschigen 80ies-Rock-Museum. Dem liegt ein Melodrama á la Rosamunde Pilcher zu Grunde, das das Fundament für die Songs bildet. Alles wurde genau für die Texte zusammenkonstruiert und rückwirkend wurden auch die Liedtexte dem Film entsprechend optimiert. Dabei entstanden grandiose Medleys wie „Juke Box Hero“ & „I Love Rock ‘n’ Roll“.

            Die 80er waren albern - die Klamotten, die Filme, die Frisuren. Genauso ist "Rock of Ages". Er will so sein, denn so ist man mittendrin statt nur dabei. Die pathetischen Posen, die überdrehten Tanzeinlagen, die dümmliche Lovestory, der überquellende Schmalz und der tiefe Schmerz schicksalbehafteter Charaktere. Das alles steht für die pure Leidenschaft und ungezügelte Emotionen und ist damit die Verbildlichung der Lieder, die die 80er prägten. Der Rock dieser Zeit wurde im Gegensatz zu den 70ern immer gefühlsbetonter. Die Guitarrenklänge wurden etwas weicher und verschmolz mit bewegten Geschichten. Im Film wird zum Ende hin vor allem gezeigt, wie dieser Trend beim Übergang in die 90er immer lachhaftere Züge annimmt.

            Seit ich "Rock of Ages" vor 10 Monaten das erste Mal sah, lässt mich sein Sound nicht mehr los. Die Lieder spiegeln so viele Träume und Hoffnungen wider. Es geht um Freiheit, Enttäuschung, Liebe, Sex, Auferstehung, begleitet von bekannten Melodien. Tatsächlich können bei diesen Covern, die Originale nicht annähernd mithalten. Die Neuauflagen haben dieses Feeling noch viel mehr in sich. Der Klang ist voller und die Stimmen klarer und vor allem sind die Gitarren lauter! Tom Cruises Songs sind meine Favoriten. Er beweist bei Titeln wie „Paradise City“ oder „Pour Some Sugar On Me“ eine unglaubliche stimmliche Leistung. Mary J. Blige und Co. bieten ebenso ein große Vielfalt an Stimmfarben und bescheren mir während des einstündigen Soundtracks durchgehend Gänsehaut. Die ersten Noten des ersten Liedes reichen schon, um mich zum Lächeln zu bringen. Der macht einfach nur riesen Spaß und super Laune. Und das sieht jeder, der mich dazu im Auto abrocken sieht. Mir egal, was die anderen denken.

            "Warum sind Sie so verklemmt? Ihr alle müsstet endlich mal den Wind of Change spüren und euch die Spinnweben aus den Höschen blasen lassen!"

            7 Punkte für den Film, aber mein ganzes Herz für die Musik ♥

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            • 7

              Eigentlich ist der Film ja im "Highschool-Musical-Bereich", also dem letzten Rotz, anzusiedeln, aber stellt man diesen Teenie-Musical-Charakter mal hinten an, kann der Film mit echt cooler Musik und wirklich beeindruckenden schauspielerischen und gesanglichen Leistungen (ich denke da vor Allem an Tom Cruise, Malin Akerman und Catherine Zeta-Jones) auftrumpfen. Die besungene und dargestellte Epoche ist ja eh ganz meins, von daher hat der Film damit schon mal dick bei mir gepunktet :-) Zudem finde ich einige Versionen der Lieder sowie die Medleys ziemlich cool... Vor Allem aber haben mich Tom Cruise's Vorstellungen überrascht, sei es mit Bon Jovi's Wanted Dead Or Alive, dem Alltime-Klassiker Rock You Like A Hurricane von den Scorpions oder dem wirklich schönen Duett mit Malin Akerman mit I Want To Know What Love Is von Foreigner.
              Die kleine homoerotische Szene mit Russell Brand und Alec Baldwin muss man einfach rausstreichen und vergessen - eigentlich sollte man das mit Russell Brand generell machen... In jedem Film :-D
              Nun ja, trotz all dem Kitsch und Teenie-Gewinsel ist ROCK OF AGES doch recht sehenswert, zumindest wenn man sich an der Musik erfreuen kann ;-)

              • 7 .5

                Was sagte die Scientology zu Tom Cruise's Auftritt?
                Ich fand es sonderbar, aber der Film, außer das helle Geplärre von Blondie, war nicht schlecht.
                P.S. Wußte ich doch. Sherrie war schon bei dem Remake von Footloose als als Ariel zu sehen.

                • 4

                  Tom Cruise und Alec Baldwin sind ganz cool. Ansonsten wirkt der Film irgendwie steril. Mit Helium-Stimme gecoverte 80er Softrock-Balladen reichen nicht aus, um dem Film Leben einzuhauchen, ganz im Gegenteil.
                  Aber wenn man die Gesangspassagen der beiden Hauptdarsteller 'vorspult', geht es.

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                  • 6

                    3 Punkte für die Mucke
                    2 Punkte für Tom C
                    1 Punkt für Julianne Hough

                    • 2

                      Der allerallerallerallerallerallerallerschlimmste Musicalfilm, den ich gesehen hab.
                      Und ich hab viele gesehen! Auch schlechte! Ganz schlechte!

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                      • 8

                        Wer mit Begriffen wie Reo Speedwagon und Starship etwas anfangen kann, der wird den Film lieben. Nicht unbedingt, weil der Plot einen von den Socken haut, sondern vielmehr weil der Sound das who-is-who des 80er Rocks auf einen Teppich bringt.

                        Auch wenn der Cast nicht oscarverdächtig ist, optisch sind die beiden der damaligen Zeit sehr entsprechend und machen auch wirklich Freude beim Zusehen.

                        Fazit: Man sollte in dieser Dekade aufgewachsen sein und die Musik auch mögen, dann wird es ein Volltreffer.

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                        • 4
                          Markbln 14.05.2015, 21:34 Geändert 16.05.2015, 11:14

                          Heidi Klums oder Verona Poths Stimme waren ja immer No.1 Garant für einen Migräneanfall. Aber gegen die Geschwindigkeit, mit der die blonde Hauptdarstellerin hier mit Mickey Mouse-Ton den Würgreiz aktiviert, müssen selbst die deutschen "Werbeikonen" kapitulieren. Die Disneyiesierung von Rockmusik. Das ist zu viel für mich.

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                          • 0

                            Ach du Scheisse. Ich dachte das wird ein cooler Film. Aber das ist das High School Musical. Hat man wohl vergessen zu erwähnen in der Fernsehzeitung. Oder im Videotext. Dreck.

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                            • 6

                              Narrative Qualitäten zu benennen, fällt einem nach Ansicht von Adam Shankmans 80's-Rock-Musical einigermaßen schwer - zumindest ist das Ensemble vom Pro und Kontra des exzessiven Stargeschrammels in seiner verzweigten Drängelei nicht immer konzentriert. Manchmal muss man da auch mit dem eigenen Interesse für einige Subplots im Zwei-Stunden-Komplex kämpfen, doch im Vordergrund überzeugt nun mal ein euphorisches Best-Of an Gitarrenhymnen, das genauso emotional auf den Zuschauer einwirkt wie es auch für die Gefühlsäußerungen der Charaktere gedacht ist. Das entschädigt mit gleißenden Lichtshows und Choreographien, während der offensichtliche Reiz der Noten in Sachen Romantik und Sex seine bunte Auslotung findet. Ob nun schroff oder süß, hetero- oder homosexuell, auf der Showbühne oder in der Strip-Bar: Das Neonlicht bietet für jeden was vom verheißungsvollen Erfolg in individuellen Talenten und Gefühlen und wird jenseits wirtschaftlicher Diktatur zum entscheidenden Motivationsfaktor des haarigen Abenteuers. "Don't stop believing, hold on to that feeling" wird da nicht umsonst zum ultimativen Motto dieses eskapistischen Märchens. Umso stimmiger prägt sich sodann der Drive des niedlich naiven Performance-Ulks ein, da Hauptdarstellerin Julianne Hough mit unbekümmertem Elan Unschuld, Sexyness und den Glauben an die Musik verkörpern kann - dagegen kann nicht mal die gebündelte Macho-"Pracht" von Tom Cruise und Alec Baldwin in langhaariger Montur was anrichten. Dass beide Ebenen sich zum glittrigen Fun zusammenwerfen, ist jedenfalls so oder so ein unfehlbares Erfolgskonzept - es hätte jetzt nur noch gefehlt, dass man sich von der Story her mehr auf emotional beglückenderes Potenzial konzentriert hätte. Nun ja, man kann nicht immer in allen Belangen ein Best-Of erhalten - Spaß an jener Imperfektion sollte man sich dennoch erlauben dürfen.

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                              • 8

                                Wer wie ich auf die Musik der 80er Jahre steht kommt an “Rock of Ages” nicht vorbei. Der Film setzt hier sowohl auf rockige Vertreter der Zeit wie “Hit me with your best shot”, aber auch auf ruhigere Songs wie “I want to know what love is” und bedient so ein breites Portfolio. Dadurch macht es einfach schon Spaß den Film der Musik wegen zu gehen, auch, weil der Cast eine wirklich gelungene Interpretation des Journey-Klassikers “Don’t stop believin'” präsentiert.

                                Doch die Musik ist nur ein Teil des Filmerlebnisses, wenn auch bei einem Musical ein extrem wichtiger. Ein anderes Puzzleteil für den Erfolg des Films ist die Besetzung. Sind die beiden Hauptdarsteller Julianne Hough(Footloose, Save Haven) und Diego Boneta (Girls Club 2, Eden) nicht unbedingt die bekanntesten Name, überrascht der Film in vielen Nebenrollen mit bekannten Namen. So verkörpert Alec Baldwin (Dick und Jane, Departed) den Bourbon-Chef einfach klasse und allein seine Frisur sorgt dafür, dass man seinen Charakter irgendwie ins Herz schließt. Auch Tom Cruise (Krieg der Welten, Top Gun) passt wunderbar in die Rolle des chaotischen Rockstars Stacee Jaxx sehr überzeugend und mit Baldwin und Cruise ist noch lange nicht Schluss mit bekannten Namen. So geben sich neben diesen beiden unter anderem auch Catherine Zeta-Jones (Lieber verliebt, Terminal), Russell Brand (Arthur, Männertrip) und Paul Giamatti (Saving Mr. Banks, Das Mädchen aus dem Wasser) die Ehre.

                                Schwachpunkt des Films ist allerdings die Story. Klingt diese in der Zusammenfassung durchaus komplex und packen, entpuppt sich die Geschichte von “Rock of Ages” eher als ein dünnes Gerüst für eine Gesangsshow. Und tatsächlich ist sie dies auch, allerdings stört dies nicht wirklich, lebt der Film doch in erster Linie von seinen Figuren und den Songs.

                                Für mich ist “Rock of Ages” einer dieser Filme, bei denen man einfach den Kopf abschalten kann und sich von den Klängen der Musik treiben lassen kann. Es mach einfach Spaß den Songs der 80er zu schauen und den Erlebnissen der schrägen Charaktere zu folgen.

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                                • 7 .5

                                  Rock of Ages ist ein sehr kurzweiliges, sehr unterhaltsames Filmmusical.
                                  Wie es sich für ein Musical gehört wird auf Handlung quasi verzichtet, dafür wird nach spätestens jeder fünften Minute ein geniales und bekanntes Lied gesungen, das zum einen bewirkt, dass man quasi 123 Minuten entweder lauthals mitsingt oder (mit nicht weniger Energie) mitwippt, zum anderen aber auch aus "Rock of Ages" ein Musikquiz macht, das einen zusätzlich amüsiert.
                                  Ebenso genial: Tom Cruise als eine Mischung aus Chaot, Rockstar und Ar...loch!

                                  Für jeden Musikfan ein absolutes Muss!

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                                  • 8 .5

                                    alleine wegen der musik sollte man den film anschauen!!!

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                                    • 6 .5

                                      Find den film ganz gut, weil ich ein großer fan von der music und dem musical bin! Leider gibt es das musical bisdato noch nicht in Deutschland! An der Story haben sie sich schön am musical gehalten! Die Musik ist meistens gut umgesetzt und die crossover zwischen zwei liedern (i love rock'n'roll / jukeboxhero oder we're not gonna take it / build this city) gefallen mir!
                                      Einziger kritikpunkt: der film sollte laut und schmutzig sein.... Ist aber leider eher leise und sauber! Obwohl es der Tom in manchen szenen versucht... Und somit kaufe ich dem Herrn Boneta sein "I wanna ROCK" nicht ab!
                                      Wer das Original von den twisted sister kennt, weiß was ich meine! ;)

                                      • 8

                                        Vorweg: Schwache Story, keine Frage
                                        aber die Musik und auch Tom Cruise flashen einfach total.
                                        Aber wohl auch nur dann, wenn man eben genau in den 70ern oder 80ern groß geworden ist... so wie ich ;-)
                                        Fazit: Bringt einfach nur Spaß

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                                        • 4

                                          Ich liebe liebe Musicals. Aber der war mir dann doch irgendwie zu doof. Zu seicht, zu klischeehaft, sucht euch was aus.

                                          • 7

                                            Ganz klarer Fall: Ohne die Musik würde der Film maximal 3,5 Punkte kriegen. Dafür ist die Story zu seicht; die Charakterzeichnung zu plump und voller Klischees! Da die Musik aber echt Laune macht, 1-2 gute Mash-Up Songs präsentiert werden und ach sonst der Film 1- 2 sehr lustige Momente hat, wir daraus für mich eine 6,5. Eine 7 wird es am Ende dann nochmal, wegen den göttlichen Performances von Tom Cruise und Alec Baldwin (ich liebe den Mann! Achtung Wortwitz!) ^^.

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                                            • 5

                                              Als der Film los ging und das kleine Blondchen im Bus zu jaulen anfängt und plötzlich alle im Bus anfangen mitzusingen, wurde es mir klar was das wird:

                                              High School Musical auf Möchtegernrock!
                                              Möchtegernrock soll lediglich beschreiben wie daneben ich es finde, dass solche Modelschönheiten (und die, die es noch werden wollen) Rockhits versuchen glaubwürdig zu röhren und es dabei schaffen gehörig daneben zu greifen! Wie kann man diese geniale Musikrichtung und die Hits dieser Zeit nur so verunstalten?!
                                              Geht gar nicht!

                                              Ohne die Musik in diesem Film wäre der Film definitv mit 0,0 Punkten zu bewerten, da die Handlung sowas von für die Tonne ist!

                                              5,0 Punkte gibts von mir nur, weil ich die Musik mag und zumindest die Locations im Film geil gemacht sind.

                                              Achja und Tom Cruise als Rockstar? *bibber und würg*

                                              • 9 .5

                                                ok die Story hinter der Musik ist ziemlich flach, aber wir haben uns alle beim schauen abwechelnd weggeschmissen vor lachen oder laut mitgesungen. Dieser Film ist ein absolutes Event, wenn man ihn mit nicht zu ernsten Menschen guckt. Haben uns hinterher auch direkt den Soundtrack dazugekauft ^^ War ein absoluter Glückgriff :D
                                                Vor allem beim 1. Auftritt von Tom Cruise kam ich eine Minute lang net mehr ausm Kreischen :DDD

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                                                • 7 .5

                                                  Solide Musical-Verfilmung mit super Cast und einem genialen Soundtrack. Die Rocksongs sind sehr umfangreich, schön gemischt und stimmig in die Handlung eingearbeitet. Diese ist dann auch die größte Schwäche des Films. Storytechnisch gibt es nichts neues zu bieten, keine großen Höhepunkte und/oder Spannung. Es wird einem eine typische Liebesgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen geliefert, die dann hollywood-typisch endet. Aber hier geht es einzig um die Musik; und die ist unbestritten der Hammer.

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                                                  • 4 .5

                                                    Tom Cruise is der einzige Lichtblick in dem sonst nur aus belanglosen Singsang bestehenden Film.