Rock of Ages - Kritik

US 2012 Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Komödie, Drama, Kinostart 14.06.2012

  • 6

    3 Punkte für die Mucke
    2 Punkte für Tom C
    1 Punkt für Julianne Hough

    • 2

      Der allerallerallerallerallerallerallerschlimmste Musicalfilm, den ich gesehen hab.
      Und ich hab viele gesehen! Auch schlechte! Ganz schlechte!

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      • 8

        Wer mit Begriffen wie Reo Speedwagon und Starship etwas anfangen kann, der wird den Film lieben. Nicht unbedingt, weil der Plot einen von den Socken haut, sondern vielmehr weil der Sound das who-is-who des 80er Rocks auf einen Teppich bringt.

        Auch wenn der Cast nicht oscarverdächtig ist, optisch sind die beiden der damaligen Zeit sehr entsprechend und machen auch wirklich Freude beim Zusehen.

        Fazit: Man sollte in dieser Dekade aufgewachsen sein und die Musik auch mögen, dann wird es ein Volltreffer.

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        • 4
          Markbln 14.05.2015, 21:34 Geändert 16.05.2015, 11:14

          Heidi Klums oder Verona Poths Stimme waren ja immer No.1 Garant für einen Migräneanfall. Aber gegen die Geschwindigkeit, mit der die blonde Hauptdarstellerin hier mit Mickey Mouse-Ton den Würgreiz aktiviert, müssen selbst die deutschen "Werbeikonen" kapitulieren. Die Disneyiesierung von Rockmusik. Das ist zu viel für mich.

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          • 0

            Ach du Scheisse. Ich dachte das wird ein cooler Film. Aber das ist das High School Musical. Hat man wohl vergessen zu erwähnen in der Fernsehzeitung. Oder im Videotext. Dreck.

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            • 6

              Narrative Qualitäten zu benennen, fällt einem nach Ansicht von Adam Shankmans 80's-Rock-Musical einigermaßen schwer - zumindest ist das Ensemble vom Pro und Kontra des exzessiven Stargeschrammels in seiner verzweigten Drängelei nicht immer konzentriert. Manchmal muss man da auch mit dem eigenen Interesse für einige Subplots im Zwei-Stunden-Komplex kämpfen, doch im Vordergrund überzeugt nun mal ein euphorisches Best-Of an Gitarrenhymnen, das genauso emotional auf den Zuschauer einwirkt wie es auch für die Gefühlsäußerungen der Charaktere gedacht ist. Das entschädigt mit gleißenden Lichtshows und Choreographien, während der offensichtliche Reiz der Noten in Sachen Romantik und Sex seine bunte Auslotung findet. Ob nun schroff oder süß, hetero- oder homosexuell, auf der Showbühne oder in der Strip-Bar: Das Neonlicht bietet für jeden was vom verheißungsvollen Erfolg in individuellen Talenten und Gefühlen und wird jenseits wirtschaftlicher Diktatur zum entscheidenden Motivationsfaktor des haarigen Abenteuers. "Don't stop believing, hold on to that feeling" wird da nicht umsonst zum ultimativen Motto dieses eskapistischen Märchens. Umso stimmiger prägt sich sodann der Drive des niedlich naiven Performance-Ulks ein, da Hauptdarstellerin Julianne Hough mit unbekümmertem Elan Unschuld, Sexyness und den Glauben an die Musik verkörpern kann - dagegen kann nicht mal die gebündelte Macho-"Pracht" von Tom Cruise und Alec Baldwin in langhaariger Montur was anrichten. Dass beide Ebenen sich zum glittrigen Fun zusammenwerfen, ist jedenfalls so oder so ein unfehlbares Erfolgskonzept - es hätte jetzt nur noch gefehlt, dass man sich von der Story her mehr auf emotional beglückenderes Potenzial konzentriert hätte. Nun ja, man kann nicht immer in allen Belangen ein Best-Of erhalten - Spaß an jener Imperfektion sollte man sich dennoch erlauben dürfen.

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              • 8

                Wer wie ich auf die Musik der 80er Jahre steht kommt an “Rock of Ages” nicht vorbei. Der Film setzt hier sowohl auf rockige Vertreter der Zeit wie “Hit me with your best shot”, aber auch auf ruhigere Songs wie “I want to know what love is” und bedient so ein breites Portfolio. Dadurch macht es einfach schon Spaß den Film der Musik wegen zu gehen, auch, weil der Cast eine wirklich gelungene Interpretation des Journey-Klassikers “Don’t stop believin'” präsentiert.

                Doch die Musik ist nur ein Teil des Filmerlebnisses, wenn auch bei einem Musical ein extrem wichtiger. Ein anderes Puzzleteil für den Erfolg des Films ist die Besetzung. Sind die beiden Hauptdarsteller Julianne Hough(Footloose, Save Haven) und Diego Boneta (Girls Club 2, Eden) nicht unbedingt die bekanntesten Name, überrascht der Film in vielen Nebenrollen mit bekannten Namen. So verkörpert Alec Baldwin (Dick und Jane, Departed) den Bourbon-Chef einfach klasse und allein seine Frisur sorgt dafür, dass man seinen Charakter irgendwie ins Herz schließt. Auch Tom Cruise (Krieg der Welten, Top Gun) passt wunderbar in die Rolle des chaotischen Rockstars Stacee Jaxx sehr überzeugend und mit Baldwin und Cruise ist noch lange nicht Schluss mit bekannten Namen. So geben sich neben diesen beiden unter anderem auch Catherine Zeta-Jones (Lieber verliebt, Terminal), Russell Brand (Arthur, Männertrip) und Paul Giamatti (Saving Mr. Banks, Das Mädchen aus dem Wasser) die Ehre.

                Schwachpunkt des Films ist allerdings die Story. Klingt diese in der Zusammenfassung durchaus komplex und packen, entpuppt sich die Geschichte von “Rock of Ages” eher als ein dünnes Gerüst für eine Gesangsshow. Und tatsächlich ist sie dies auch, allerdings stört dies nicht wirklich, lebt der Film doch in erster Linie von seinen Figuren und den Songs.

                Für mich ist “Rock of Ages” einer dieser Filme, bei denen man einfach den Kopf abschalten kann und sich von den Klängen der Musik treiben lassen kann. Es mach einfach Spaß den Songs der 80er zu schauen und den Erlebnissen der schrägen Charaktere zu folgen.

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                • 7 .5

                  Rock of Ages ist ein sehr kurzweiliges, sehr unterhaltsames Filmmusical.
                  Wie es sich für ein Musical gehört wird auf Handlung quasi verzichtet, dafür wird nach spätestens jeder fünften Minute ein geniales und bekanntes Lied gesungen, das zum einen bewirkt, dass man quasi 123 Minuten entweder lauthals mitsingt oder (mit nicht weniger Energie) mitwippt, zum anderen aber auch aus "Rock of Ages" ein Musikquiz macht, das einen zusätzlich amüsiert.
                  Ebenso genial: Tom Cruise als eine Mischung aus Chaot, Rockstar und Ar...loch!

                  Für jeden Musikfan ein absolutes Muss!

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                  • 8 .5

                    alleine wegen der musik sollte man den film anschauen!!!

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                    • 6 .5

                      Find den film ganz gut, weil ich ein großer fan von der music und dem musical bin! Leider gibt es das musical bisdato noch nicht in Deutschland! An der Story haben sie sich schön am musical gehalten! Die Musik ist meistens gut umgesetzt und die crossover zwischen zwei liedern (i love rock'n'roll / jukeboxhero oder we're not gonna take it / build this city) gefallen mir!
                      Einziger kritikpunkt: der film sollte laut und schmutzig sein.... Ist aber leider eher leise und sauber! Obwohl es der Tom in manchen szenen versucht... Und somit kaufe ich dem Herrn Boneta sein "I wanna ROCK" nicht ab!
                      Wer das Original von den twisted sister kennt, weiß was ich meine! ;)

                      • 8

                        Vorweg: Schwache Story, keine Frage
                        aber die Musik und auch Tom Cruise flashen einfach total.
                        Aber wohl auch nur dann, wenn man eben genau in den 70ern oder 80ern groß geworden ist... so wie ich ;-)
                        Fazit: Bringt einfach nur Spaß

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                        • 5

                          Ich liebe liebe Musicals. Aber der war mir dann doch irgendwie zu doof. Zu seicht, zu klischeehaft, sucht euch was aus.

                          • 7

                            Ganz klarer Fall: Ohne die Musik würde der Film maximal 3,5 Punkte kriegen. Dafür ist die Story zu seicht; die Charakterzeichnung zu plump und voller Klischees! Da die Musik aber echt Laune macht, 1-2 gute Mash-Up Songs präsentiert werden und ach sonst der Film 1- 2 sehr lustige Momente hat, wir daraus für mich eine 6,5. Eine 7 wird es am Ende dann nochmal, wegen den göttlichen Performances von Tom Cruise und Alec Baldwin (ich liebe den Mann! Achtung Wortwitz!) ^^.

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                            • 5

                              Als der Film los ging und das kleine Blondchen im Bus zu jaulen anfängt und plötzlich alle im Bus anfangen mitzusingen, wurde es mir klar was das wird:

                              High School Musical auf Möchtegernrock!
                              Möchtegernrock soll lediglich beschreiben wie daneben ich es finde, dass solche Modelschönheiten (und die, die es noch werden wollen) Rockhits versuchen glaubwürdig zu röhren und es dabei schaffen gehörig daneben zu greifen! Wie kann man diese geniale Musikrichtung und die Hits dieser Zeit nur so verunstalten?!
                              Geht gar nicht!

                              Ohne die Musik in diesem Film wäre der Film definitv mit 0,0 Punkten zu bewerten, da die Handlung sowas von für die Tonne ist!

                              5,0 Punkte gibts von mir nur, weil ich die Musik mag und zumindest die Locations im Film geil gemacht sind.

                              Achja und Tom Cruise als Rockstar? *bibber und würg*

                              • 9 .5

                                ok die Story hinter der Musik ist ziemlich flach, aber wir haben uns alle beim schauen abwechelnd weggeschmissen vor lachen oder laut mitgesungen. Dieser Film ist ein absolutes Event, wenn man ihn mit nicht zu ernsten Menschen guckt. Haben uns hinterher auch direkt den Soundtrack dazugekauft ^^ War ein absoluter Glückgriff :D
                                Vor allem beim 1. Auftritt von Tom Cruise kam ich eine Minute lang net mehr ausm Kreischen :DDD

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                                • 7 .5

                                  Solide Musical-Verfilmung mit super Cast und einem genialen Soundtrack. Die Rocksongs sind sehr umfangreich, schön gemischt und stimmig in die Handlung eingearbeitet. Diese ist dann auch die größte Schwäche des Films. Storytechnisch gibt es nichts neues zu bieten, keine großen Höhepunkte und/oder Spannung. Es wird einem eine typische Liebesgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen geliefert, die dann hollywood-typisch endet. Aber hier geht es einzig um die Musik; und die ist unbestritten der Hammer.

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                                  • 4 .5

                                    Tom Cruise is der einzige Lichtblick in dem sonst nur aus belanglosen Singsang bestehenden Film.

                                    • 9

                                      Schon früher habe ich mal geschrieben: Ich mag keine Musicalfilme! Deshalb gibt es für mich auch nur 2 ertragbare: Dr. Horribles Sing-Along-Blog und Rock of Ages. Der eine hat unerhört witzige Songs und sehr sympathische Schauspieler und eine äußerst unkonventionelle Erzählweise, der andere ist Rock of Ages :D

                                      Das klingt jetzt nach einer verbalen Watschen aber mal ehrlich: Die Story ist nicht toll und der Hauptdarsteller wirkt wie aus der Krabbelgruppe gezehrt! Aber dann ist da Tom Cruise (der mal wirklich gefällt und super singen kann) und ausschaut wie ein Axel Rose auf LSD und Marijuahana gleichzeitig, Catherine Zeta Jones als Oberbitch (mit einem mehr als grandiosem "Hit me with your best shot!"), Paul Giamatti als schmieriger Plattenboss der nur unser bestes will - nämlich unser Geld und Russel Brand und Alec Baldwin als... ja als was eigentlich? Die Bezeichnung "Leindwandpärchen" passt hier streckenweise besser als bei den beiden doch ziemlich blassen und uninteressanten Hauptdarstellern! Warum ich den Film so gut bewerte? Ganz einfach wegen diesen unglaublich guten Songs! Diesen Rockohrwürmern die zwar mehr zahmer Glam Rock der 80iger sind aber trotzdem soooo cheesy!

                                      In dem Sinne steh ich hier wahrscheinlich mit meiner 9,0 auf verlorenen Posten und kann das meiner Meinung nach beste Lied des Films (Welches nicht nur mega gut performed sondern auch gut von Tom Cruise gesungen wird) "I´m Cowboy on a steal horse I ride! I´m wanted dead or alive!"

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                                      • 6

                                        Hatte nicht erwartet, dass es so sehr einem Musical ähnelt. Obwohl die Songs durchaus passend in die Szenen eingefädelt sind. Eine vorhandene Rock'n'Roll Affinität schadet wohl auch nicht.
                                        Cruise grandios.
                                        Insgesamt aber einfach nicht so meins.

                                        Geheimtipp:
                                        Von 0:29:57 bis 0:30:52 schlüpft die Blonde in ein knappes weißes Outfit und tanzt am Geländer, aber sowas von sehenswert.

                                        • 7 .5

                                          Anfangs habe ich nur von dem Film gehört und hatte prompt keine Lust darauf (Tom Cruise + Rock Musik + diese ganzen komischen Tanz/Sing Filme für 14-jährige Mädchen = irgendwas was ich nicht sehen will). Dann lief irgendwann bei mir auf Arbeit ständig der Trailer zu dem Film und der hat mich dann doch neugierig gemacht. Also habe ich mir das Ganze mal angesehen und muss sagen, das kann man sich ansehen.
                                          ###Spoilerwarnung###
                                          Vorstadt-Mädchen fährt in die große Stadt, wird abgezockt aber verliebt sich prompt in einen Nachwuchsrocker. Mehr braucht man wohl über die Rahmenhandlung nicht zu sagen. Die Story an sich wurde schon tausendmal mit anderen Kulissen verfilmt, ist also nicht weiter der Rede wert. Das Hauptaugenmerk sollte hier sowieso auf der Musik liegen und die finde ich prima, es sind viele tolle Songs dabei, die auch gut in die Story passen und 2,3 finde ich sogar besser als die Originalversionen. Humor kommt auch ab und zu Tage. Die schauspielerische Leistung passt größtenteils auch. Zeta-Jones, Baldwin und Brand finde ich auch relativ glaubwürdig. Cruise hat zwar sicherlich sein Bestes versucht, aber ich kaufe ihm die Rolle einfach nicht ab (zugegeben, ich mag den Kerl allgemein nicht), diese Rolle braucht einfach jemanden, der "durchlebter" aussieht. Das Ende finde ich 'noch' in Ordnung, ich hatte zwischenzeitlich die Befürchtung, dass es unerträglich kitschig wird. Aber das war noch gerade so im Rahmen.
                                          Im Großen und Ganzen bleibt nur noch zu sagen, dass der Film leider nicht die selbe Energie mit sich brachte wie der Trailer, weswegen die 7.5 vielleicht sogar viel zu gutmütig von mir ist.
                                          Wer sich nun aber ein wenig für die 80er interessiert und mit 'Mainstream-Rock' leben kann (teilweise sind die Kommentare zu diesem Film echt peinlich), wird mit diesem Film sicherlich glücklich werden.

                                          • 2 .5

                                            Ja, ja, ich weiß, das ist hier alles nicht so ernst gemeint und auch ein bisschen Parodie der 80er-Jahre. Ja, aber an vielen Stellen wird dem Kommerz-Rock-Mainstream der 80er gehuligt als wären die Kreisch-Balladen für alle Zeiten das Non Plus Ultra. Weichgespülter Classic-Rock, so wie ihn Bon Jovi macht, wird von superspießigen Teenie-Idolen, dem US-Blondchen Julianne Hough und Diego González Boneta, eine Schmalzbacke sondergleichen, gekünstelt und mit weit aufgerissener Mainstreamrockfresse zum Besten gegeben. Das was hier auf den goldenen Thron gehoben wird, war und ist vom Niveau her kein Deut besser, als die mainstreamige Teenie-Pop-Musik, welche im Film dumpf parodiert wird.
                                            Die Musik von "Rock of Ages", was leider einen sehr großen Teil des Films ausmacht, ist also zum weg Laufen, oder Ohren zu halten, oder Ton aus, oder sich zwischen drin übergeben gehen. Ein paar wenige Lichtblicke hat der Film in den Szenen wo nicht geträllert und Luftgitarre gespielt wird. Doch sehr schade, dass auch hier die erwähnten Teenie-Turteltäubchen viel zu oft zu sehen sind. So gehen die besseren Szenen mit Russell Brand, Paul Giamatti und Mr. White alias Bryan Cranston, im umgebenden Billig-Schmalz unter. Tom Cruise? Ja, egal, geht so. Hätte auch irgend ein anderer spielen können.

                                            • 0

                                              "Macht es aus!", habe ich geschrien und doch musste ich mir dieses schleimige Scheusal an amerikanischem Kitsch-Kino ansehen.
                                              Ich meine, Musical müssen ja sicherlich überdreht sein, sodass plötzlich alle in einem Plattenladen anfangen irgendwelche Choreos zu tanzen und dann augenblicklich nach Ende des Songs wieder ihrem Einkauf fröhnen. Aber ... DAS geht ja mal gar nicht. Ich dachte, wenigstens Tom Cruise wäre als abgehalfteter Rock-Star ansehnlich, aber ... DAS geht ja mal gar nicht! Der beste Schauspieler in diesem dickbesetzten Film war der verrückte Affe. Diese Klischee-Charaktere, der von einem 5-jährigen erbrochene Plot und diese unglaublich peinliche Art, wie das so prüde Amerika unbedingt soviel Sex wie möglich in dieses Proleten-Werk quetschen will ist echt grausam.
                                              Also jetzt ohne Spaß: Das war echt schrecklich! Selbst die Musik ist nicht mal gut - mit Ausnahme der vielen Anlehnungen an Original-Hits. Ich finde es sowieso schwierig, Musicals gut ins Film-Format zu portieren, aber dann soll man es doch auch bitte gleich lassen sollen! Noch heute bin ich damit beschäftigt den von "Rock of Ages" verbreiteten Schmalz von meiner Kleidung zu bekommen. UNNÖTIG!

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                                              • 7

                                                Wer die Musik, die 80er und den damaligen Zeitgeist mag, sowie Musicals gegenüber nicht komplett abgeneigt ist, wird hiermit sicherlich gut bedient. Ansonsten eine ganz lustige Abwechslung für zwischendurch, aber kein Film, den man unbedingt gesehen haben muss oder der zwingend in jede DVD – Sammlung gehört. Eine allzu tiefsinnige Story sollte allerdings niemand erwarten.

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                                                • 4 .5

                                                  hatte definitiv mehr erwartet. die auswahl der schauspieler fand ich auch nicht so toll, allem voran dieser unsägliche russell brand. sein anblick hat mir irgendwie den ganzen film versaut. und catherine zeta-jones kann ja kaum noch das gesicht bewegen vor lauter botox, schlimm. cruise war ganz ok in seiner rolle; aber richtig geil war alec baldwin als altrocker und bryan cranston ist sowieso immer gut. die sprüche haben aber nicht so richtig gezündet und von story war auch keine spur, jedenfalls keine, die sich gelohnt hätte. nicht mein fall.

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                                                  • 6

                                                    hat mich echt irgendwie überrascht - ich bin musical fan - ab heute

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