RocknRolla

RocknRolla (2008), GB/US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 19.03.2009

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6.3
Kritiker
40 Bewertungen
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7.3
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149 Kommentare
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von Guy Ritchie, mit Gerard Butler und Gemma Arterton

In RocknRolla jagt Guy Richie die neuen und alten Gangster Londons die Themse entlang. Mit von der Partie sind Gerard Butler, Mark Strong und Tom Hardy.

Immobilien haben Drogen als lukrativste Handelsware abgelöst, und die umtriebigsten Unternehmer der Branche sind Banditen. Wer auf diesem heißen Pflaster kaltblütig mitmischen will – egal ob ein kleiner Gauner wie One Two (Gerard Butler) oder ein undurchsichtiger russischer Milliardär wie Uri Obomavich (Karel Roden): An einem Mann kommen sie alle nicht vorbei – Lenny Cole (Tom Wilkinson). Lenny ist ein Gangster alter Schule und weiß, wen man schmieren muss: Er hat alle großen Tiere fest im Griff – Bürokraten, Broker und Bandenchefs. Wenn er zum Hörer greift, lösen sich Behördenprobleme in Luft auf. Doch Lennys rechte Hand Archy (Mark Strong) erinnert ihn immer wieder daran, dass London zur Drehscheibe sich wandelnder Zeiten wird: Mächtige Mafiosi aus dem Osten, hungrige Straßenganoven und alle, die sich auf den Ebenen dazwischen tummeln, wollen die Business-Regeln der Unterwelt zu ihren Gunsten ändern. Wer im richtigen Moment zupackt, kann Millionen abstauben. Wer ein Stück vom Kuchen haben will, muss intrigieren, übers Ohr hauen und die Samthandschuhe zu Hause lassen. Während sich die tollen Hechte und kleinen Fische gegenseitig die Brocken wegschnappen, plant Lenny seinen letzten, ganz großen Coup. Und dabei spielt ausgerechnet Rockstar-Junkie Johnny Quid (Toby Kebbell), Lennys angeblich toter Stiefsohn, das Zünglein an der Waage.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: RocknRolla

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.0Sehenswert

[...] Mit RocknRolla ist Guy Ritchie sichtlich bemüht, zu alten Glanzzeiten im Stile von Bube, Dame, König, grAs und Snatch – Schweine und Diamanten zurückzukehren. Dies gelingt ihm leider nur bedingt, doch ein Scheitern möchte ich ihm auch nicht vorwerfen. Denn was dem Zuschauer hier einmal mehr an Coolness-strotzenden Figuren und irrwitzigen Twists geboten wird ist so typisch Guy Ritchie und schreit förmlich nach den großen Vorbildern. Das ist aber auch das größte Problem von RocknRolla, denn man fühlt sich ständig an „alte“ Zeiten erinnert, alles wirkt irgendwie neu aufgesetzt, recycelt, altbekannt. [...]

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.0Ausgezeichnet

[...]Wie von Ritchie gewohnt blättert er auch in „RocknRolla“ durch sämtliche gesellschaftliche Schichten des Verbrechens, vom großen Boss zum Kleinkriminellen, vom Handlanger zum Einflussnehmer, vom korrupten Politiker zum Fluchtwagenfahrer.[...] „RocknRolla“ kommt nicht so dreckig direkt aus den Londoner Hinterhöfen und Gassen auf die Leinwand/den Bildschirm gerotzt, wie Ritchies genialer Erstling „Bube, Dame, König, GrAs“ (1998) und „RocknRolla“ ist nicht so überzeichnet und nah am Grotesken wie der noch einen Tick bessere „Snatch“ (2000). Trotzdem liefert der Brite auch hier wieder eine verzwickte, kurzweilige Story, die zwar auch aufgrund ihres ernsteren Tons kein besonders hohes Grundtempo anschlägt, mit Rocksoundtrack und von einigen Montagen und wendungsreichen Ideen angetrieben aber auch nie völlig stehen bleibt, Ritchie findet stets eine neue Ecke zum Abbiegen und bleibt nicht im Kreisverkehr hängen. [...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] Leider kann „Rock’n’Rolla“ nicht auf ganzer Länge überzeugen. Trotz all der mannigfaltigen Handlungen ist die erste Stunde des Films doch viel zu dröge geraten. Später dann, wenn aus dem aufgebauten Setting die meist unabsehbaren Konsequenzen erwachsen, gewinnt der Film an Dynamik. Immerhin bleibt Ritchie seiner alten Handschrift treu: er nimmt auch den miesesten Killer und Menschenfeind nur bis zu einem bestimmten Punkt ernst, um ihn dann zum Clown zu machen. So wird einer der ganz bösen Jungs im Lauf des Films in eine „heiße“ Verfolgungsjagd auf 30-km/h-Mopeds verwickelt - gekleidet in ein Tigerkostüm mit Puschelöhrchen. Diese Art, einen knallharten Thriller mit Komödienelementen anzureichern, ist ein echtes Herausstellungsmerkmal. Nur leider reicht es nicht aus, um aus diesem Gaunerstück eine wirklich sehenswerte Gangster-Komödie zu machen.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Guy is one the road again: Regisseur Guy Ritchie macht endlich wieder das, was er offensichtlich kann: intelligente, schräge, britische Gaunerkomödien. Diese hier ist etwas ruhiger ausgefallen als die beiden Filme, mit denen er berühmt wurde, aber hey - Hauptsache, er ist wieder zurück. Wirklich schöne Bilder, wirklich schöne Details, manchmal etwas unterkühlt, aber unter dem Strich ein sehenswerter Kinospaß. Und macht Hoffnung für den nächsten Guy Ritchie-Film. (Mehr im Podcast)

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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6.0Ganz gut

Letztlich sind diese Geschichte und all ihre Nebenstränge aber nur der Hintergrund, vor dem Ritchie seine extrem schnellen, virtuos geschnittenen Vignetten aus dem Leben der Stadt ausbreitet. RocknRolla - das sind in seiner Welt nicht nur die Musiker und Gangster, die auf der Überholspur leben und lieber verglühen als auch nur einen einzigen Kompromiss einzugehen. Jeder, der die ihm gesetzten Grenzen nicht akzeptiert, der immer in Bewegung bleibt und auch mal über seinen eigenen Schatten springen kann, wenn es um seine Freunde und seine Ideale geht, gehört dieser anarchistischen Bruderschaft an.

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TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Mit seinen beiden Erstlingswerken Lock, Stock & Two Smoking Barrels sowie Snatch gelang es Ritchie innerhalb von zwei Jahren zu einem der angesagtesten Regisseure Großbritanniens zu werden. Sein drittes Filmprojekt, Swept Away, war zum Scheitern verurteilt und stellte einen herben Einbruch dar. Mit dem vielschichtigen Revolver meldete er sich aus dem Loch zurück, in welches er sich verkriechen musste, durfte allerdings noch nicht zurück ins Rampenlicht. Stattdessen fokussiert sich der Engländer mit RocknRolla auf das, was er am besten kann: einen humoristischen Blick in die Unterwelt der Metropole London zu werfen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.5Sehenswert

Wie vor allem die sympathische Gaunertruppe um One Two sich da durchwurschtelt, wie Tom Wilkinson grandios den Niedergang eines Paten gibt, entschädigt dafür, dass der hervorragend besetzte „Rock’n’Rolla“ lang braucht, bis das Tänzchen los geht. Bemerkenswert ist neben dem durchgehend coolen Styling, dass ausgerechnet die kaputteste Figur am meisten Eindruck macht. Ein Junkie-Poet, der an seiner traumatischen Kindheit fast zugrunde geht. Fast wünscht man sich, der Film hätte sich ernsthafter nur auf ihn konzentriert.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

RocknRolla fühlt sich oft mehr wie eine Parodie eines Guy-Ritchie-Films an als ein echter Film.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

RocknRolla ist nicht so vollgestopft mit visueller Pyrotechnik wie Ritchies „Bube, Dame, König“ (1998), aber das ist okay, denn würde noch mehr passieren, könnte der Film eine Bewegungskrankheit verursachen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

RocknRolla ist ein gut gespielter [...] Action-Streifen, eine Rückkehr zu Ritchies Markenzeichen, dem „Mockney“-Stil, welcher amüsante und verdrehte Wendungen nimmt.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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0.0Hassfilm

RocknRolla ist ein bemitleidenswerter Versuch, an die Erfolge seiner ersten beiden Filme "Bube, Dame, König" und "Snatch" anzuknüpfen.
Aber Ritchie kehrt nicht nur einmal zu oft an seine alten Lieblingsplätze zurück; auch viele der Charaktere sind bis auf die Namen identisch zu seinen früheren Kreationen. Der Film hat eine unvermeidlich veraltete Atmosphäre, beginnend mit dem Voice-Over am Anfang des Films, das uns versichert, Eigentumspreise in London würden immer weiter steigen. Sicher tun sie das, Guy. Und Tony Blair ist immer noch Premierminister.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Guy Ritchie ist wieder da. Befreit von der sich anbahnenden Scheidung von Madonna und mit einem weiteren gefloppten Film im Rücken wagte sich der britische Regisseur an eine Neuauflage seines alten und durchaus erfolgreichen Rezeptes. Ja, RocknRolla wirkt wie ein neuer Aufguss von Snatch und Bube, Dame, König, GrAS, und das wäre auch nicht weiter schlimm, wenn Ritchie qualitativ an die beiden Vorgänger anschließen könnte. Doch der Film baut in der zweiten Hälfte leider konsequent ab. Dabei beginnt RocknRolla sehr vielversprechend. Die Geschichte ist typisch ritchie-esque, mit coolen Figuren, flotten Dialogen und geschickten Wendungen. Von der ersten Sekunde an fühlt man die Atmosphäre, die Ritchies Filme so einzigartig macht. Gerard Butler als Hauptfigur ist ein Segen, der schottische Schauspieler fügt sich perfekt ein in das Universum und bildet die Identifikationsfigur des Films. Als sein Gegenspieler fungiert Tom Wilkinson als gerissener Unterwelt-Boss, mit künstlicher Halbglatze und stetem Drang zum over acting. Highlight ist die Figur des russischen Milliardärs Uri Obomavich, der als eine einzige Anspielung auf Roman Abramowitsch zu verstehen ist. Es ist mal wieder ein buntes Figuren-Potpourri, das Ritchie dirigiert. Und dieses Figuren-Potpourri schickt er auf eine irrwitzige Reise durch Londons Unterwelt. Eine Reise, die rasant und spannend startet und in der Mitte des Films auf einmal ins Stocken gerät. Ritchie schafft es nicht, das Tempo, den Wortwitz und die Coolness in die zweite Hälfte zu übertragen. RocknRolla ist wahrlich kein schlechter Film, doch zeigt die Qualitätsunterschiede in Ritchies Filmografie auf. Vielleicht wollte Ritchie mit RocknRolla zu viel Ritchie sein – und hat sich damit ein wenig übernommen.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Guy Richie ist zurück!! “Back to the roots” ist das Stichwort, wenn es um den neuesten Film des Regisseurs geht. Nach der Scheidung von Madonna kehrt er als Autor und Regisseur zu seinen Wurzeln zurück und knüpft inhaltlich wie stilistisch an Bube, Dame, König, GrAS und Snatch an.

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Guy Ritchie versucht sich aufs Neue.

Für Fans von Snatch gelungene Unterhaltung mit jeder Menge skurriler Charaktere und schräger story. Der Film kann das Tempo der ersten halben Stunde leider nicht halten.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

Macht Spaß, sieht toll aus und versprüht einen ganz eigenen Charme. Dennoch ist der Funke bei mir nie ganz übergesprungen. Liegt vielleicht aber auch an mir, weil ich A) Herrn Butler ganz furchtbar finde und B) der Heist-Movie nie ganz mein war. Dennoch, in einzelnen Szenen stellenweise große Klasse.

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Kommentare (134) — Film: RocknRolla


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gabriel.rost.77

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Bewertung9.0Herausragend

Guy Ritchie hat mit diesem Film einen der unterhaltsamsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe, gedreht. Die schrägen Charaktere, bizarren Situationen und irrsinnigen Verwicklungen, die man aus seinen Erstlingswerken kennt, sorgen immer für Lacher. Mehr als einmal wird Tarantinos Meisterwerk "Pulp Fiction" zitiert (es gibt einen MacGuffin, hier ist es ein Gemälde, und die Tanzszene mit Stella und One Two (Gerard Butler) erinnert sicher nicht von ungefähr an Vincent Vega und Mia Wallace). An diesen Klassiker reicht der Film zwar nicht heran, aber dafür sorgt er pausenlos für gute Laune und zum Teil auch Spannung. Lediglich die Tatsache, dass am Ende nicht alle Erzählstränge aufgelöst werden, stört ein wenig.
[SPOILER: Beispielsweise erfährt man nicht, was mit Stella (Thandie Newton) passiert, es wird höchstens gegen Ende angedeutet, dass sie überlebt, aber befriedigend ist das nicht.]
Immerhin sind die Schauspieler aber wirklich gut ausgesucht und man merkt ihnen den Spaß an, mit dem sie an die Sache rangehen. Ebenso hat dieser Film, wie auch die Vorgänger, einen coolen Soundtrack zu bieten, inklusive eines Auftritts der Subways.
Gegen eine Fortsetzung hätte ich nichts einzuwenden, denn einige Charaktere besitzen wirklich enorm viel Potenzial. [SPOILER: Deswegen hoffe ich mal, dass die Ankündigung vor dem Abspann nicht nur ein Scherz von Ritchie war.]

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jacker

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@ Velly: den verwirrenden REVOLVER nicht zu vergessen ;)


Velly

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REVOLVER hab ich bislang noch nicht gesehen.


Chucky89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lange nicht so gut wie Snatch aber ist auch ein recht unterhaltsamer Film. Der läuft wieder nach dem Muster von den früheren Filmen und so kommt ein wenig das Feeling auf, das kennt man doch schon.

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Ventrailoquist

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Bewertung7.5Sehenswert

Der tolle Cast plus die ineinander verflochteten Handlungsstränge ergeben eine coole Gangsterkomödie. Das Ende mag zwar wenig überraschend sein, dennoch macht dieses Werk von Guy Ritchie enorm viel Spaß.

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal wieder hat Guy Ritchie bewiesen das er es einfach drauf hat. Rockn Rolla gehört genauso wie seine früheren Werke Snatch und Bube,Dame...in jede gut geführte DVD-Sammlung. Der Film macht einfach Laune!! Die Protagonisten treiben ein munteres Spiel untereinander was einen ab und zu schon mal schmunzeln lässt. Die Story ist locker erzählt und auch nie langweilig. Dazu kommt ein netter Soundtrack der auch nicht zu verachten ist. Hier wird einfach feinstes Brit-Kino dargeboten was immerwieder Spaß macht!!

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Jek-Hyde

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Bewertung9.5Herausragend

Ritchies Filme genieße ich immer so.
Im Gegensatz zu den meisten gefällt mir Richies „Pulp Fiction“ sehr gut. Das Bild was man nie zu Gesicht bekommt, die Gespräche, die Musik. Er hat mir einfach voll gefallen. Mir kam oft zu Ohren, dass Ritchie hier nur sein Standard Konzept ein weiteres mal verwertet, aber das stimmt nicht! = - = Er perfektioniert es!
Der Film ist auch bei weitem nicht so leer, wie alle annehmen. Rock'n'Rolla ist sogar sehr tief und dunkel und dreckig, so wie die Temse. Ich liebe diese Grotesken und verwinkelten Situationen, und die Philosophie und Johnny Quid. Einfach nur cool und bevor ich mein eigentliches Ziel aus den Augen verliere, schließe ich mit: Rock'n'Rolla ist die Vollendung von dem, was er in Bube.... begonnen und in Snatsch... fortgeführt hat.
Und schon allein das Leben an einer Packung Kippen zu erklären...das ist Philosophie Baby!

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kobbi88

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Aber, und da will ich jetz einfach mal total klugscheißen: Dieses Bild und diesen Koffer, das nennt man "MacGuffin" und dieser Begriff wurde von Alfred Hitchcock geprägt (auch wenn es so etwas sicher auch schon zuvor gegeben hat). Ein MacGuffin ist eine Sache im Film, die eine Handlung auslöst, ohne dass diese Sache selbst besonders interessant wäre oder ne größere Rolle spielt. Kommt in zahlreichen Hitchcock-Filmen vor, aber auch in anderen Top-Filmen wie "Casablanca", "Citizen Kane" oder "The Big Lebowski"... und noch in vielen vielen mehr.
Seit Hitchcock ist so ein MacGuffin immer wieder verwendet worden. Hier hat Guy Ritchie also zumindest nicht unbedingt vom guten alten Quentin kopiert....äääääh adaptiert, sondern wohl eher vom Meister des MacGuffin, Alfred Hitchcock. Ansonsten würde ich sagen, dass Ritchie insgesamt ein wenig den Tarantino-Stil kopiert hat, auch schon mit seinen vorherigen Filmen schon.

Aaaaaaah, hat das Klugscheißen mal wieder gut getan :)


Jek-Hyde

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Das mit dem MacGuffin wusste ich noch gar nicht (zumindest, dass es so heißt), dass könnte für spätere Ideen noch wichtig sein, danke :)


Eixenxxl

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gelungene Gangsterkomödie von Guy Richie die es aber nicht ganz schafft mit "Lock, Stock and Two Smoking Barrels" und "Snatch" mitzuhalten.

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VisitorQ

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Bewertung4.5Uninteressant

Hat mir bei nicht funktioniert. Einige Ideen waren nett aber für 110 Minuten war das einfach zu wenig. 85 Minuten hätten gereicht.

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moep0r

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Das war ganz unabhaengig davon, ich haette auch sagen koennen, dass der Soundtrack dem von Eiskalte Engel, weil man den auch immer einfach so hoeren kann ;)


Velly

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Ein bißchen kürzer hätte er echt sein können, da stimme ich völlig zu!
Und er gefiel mir laaaang nicht so gut wie BUBE, DAME... oder SNATCH.
Aber ansonsten hat er mir gut gefallen, vor allem die Szenen zwischen Butler und Hardy :-D


brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Coole Typen, verschiedene Stories und Handlungsstränge, dazu etwas dialoglastig und zu wenig actionreich, so hat sich mir RocknRolla präsentiert. Unterhaltsame, vielleicht einen Tick zu lang geratene Gangstergeschichte mit einem frech aufspielenden Cast. Nett...

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V-wie-Fehler

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die verzwickten Handlungen die dieser Film zu einem Muster flechtet und die Dialoge die Fäden in verschiedene Farben taucht machen diesen Film zu einem Teppich eines grandiosen Films. Wer auch immer was zu meckern hat soll es in einem Filmgenre machen die dafür ausgezeichnet werden.
Eine Komödie ist kein Thriller... wer gibt eine miese bewertung weil er nach 5 Minuten den Schluss wusste... Bei einer Komödie weiss man das Ende aber geniesst den Weg der sie bestreitet... Dieser Film ist beides... Spannend und witzig... man macht vielleicht seine Schlüsse über das Ende aber wer quält sich damit ständig darüber nachzudenken wie der Schluss wird wenn man es eh erfährt... Geniesst den Film wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt ^^

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pinkmanHIGH

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht so gut wie Snatch oder Bube, Dame, König, Gras aber trotzdem ein guter Film. Coole Dialoge und coole Story. Ein typischer Ritchie eben.

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Punsha

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach einem im wahrsten Sinne des Wortes furchtbar romantischen Ausflug mit Madonna und eher mäßigem Mystery-Gangster Quatsch widmet sich Guy Ritchie ganze acht Jahre nach seinem Erfolg mit „Snatch“ wieder dem skurrilen Gaunerzirkus der Londoner Unterwelt. Genau wie seine Vorgänger bietet auch „RocknRolla“ wieder jede Menge Figuren, Handlungsstränge, Verstrickungen und Spaß auf, verbiegt sich durch mal mehr, mal weniger gewollter Coolness und scheißt auf die Moral und den guten Ton. Auch diesmal gilt wieder: Alles schon gesehen. Dennoch nagt nun auch hier der Zahn der Zeit am Gangstermilieu. Im Laufe der Jahre wurde London moderner, größer, nobler. Aus Immobilien besteht das große Geschäft, Machos räumen für Arschkriecher das Feld, Koks und Knarre wurden durch Anzug und Zigarre ersetzt. Mehr und mehr Immigranten strömen in die Stadt und machen den alteingesessenen Bossen ihren Platz streitig. Die Uhr für große Untergrundlegenden wie Johnny Quid (Toby Kebbell) ist bereits abgelaufen, echte Bewunderung erfahren sie nur noch von ihresgleichen, und Guy Ritchie natürlich. Der britische Regisseur lässt die alte Schule im Kampf gegen den neuen Zeitwandel noch ein letztes Mal aufleben und schafft seinen Ziehkindern, den Kleinganoven, ein finales Denkmal kurz vor ihrem Ableben. Abgesehen von der extrem übertriebenen Homophobie Gerald Butlers alias One Two und der viel mehr nervig als irgendwie cool erscheinenden Hauptfigur Johnny ist „RocknRolla“ seinen Vorgängern aus heutiger Sicht dennoch einen winzigen Schritt voraus, einfach weil er immer noch am ehesten mit der Zeit schwimmt, gänzlich ohne Melodramatik auskommt und locker und leicht stilvoll den heimischen Bildschirm blitzeblank poliert. Vor allem Mark Strong als Erzähler und Mittelpunkt des Geschehens überzeugt durch sein souveränes, stilvolles und charmantes Auftreten, was ihn zum größten Sympathisanten und der fast einzigen Identifikationsfigur im ganzen Ritchie-Gangsteruniversum macht.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gab eine Zeit, die ist noch garnicht so lange her,
da wurde man mit coolen Gangsterstreifen und die es gerne wären überhäuft.
Schuld daran war ein gewisser "Quentin Tarantino" der mit seinen Filmen
"Reservoir Dogs" und "Pulp Fiction" eine richtige Lawine losgetreten hatte.
Schnell fanden sich etliche Nachahmer die auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollten.
Einer der besten heißt wohl "Guy Ritchie" der mit "Bube, Dame, König, Gras"
und "Snatch" gezeigt hat dass er dem coolen Stil des Meisters noch einen gewissen englischen, dreckigen Touch zufügen und seine eigene Duftmarke setzen kann.
Zwar erreicht "Rocknrolla" nie die Klasse der beiden oben genannten,
hebt sich aber doch noch gekonnt vom sonstigen Durchschnittseinheitsbrei des Genres ab.
"Rocknrolla" ist weniger Actionreich und treibt stattdessen die Situationskomik,
die miteinander verstrickten Storys inklusive verwicklungen und jede Menge beteiligter Personen auf die Spitze!
Garniert wird das wie immer von einem Haufen toller Schauspieler
und wird mit einem ebenfalls wie immer hervorragenden Soundtrack versehen!
Fertig ist ein cooler, vielleicht etwas überfrachteter aber dennoch amüsanter Gangsterstreifen!
Schade dass die Zeit in denen uns solche Filme um die Ohren gepfeffert wurden vorbei zu sein scheint!
Vielleicht gibt es ja einen neuen Aufguß oder Trend wenn "Ritchie" sich von "Sherlock Holmes" gelöst hat!

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Gretchen_Ross

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film, man fühlte sich sehr oft an Pulp Fiction erinnert, was ja auch beabsichtigt war, aber manchmal wurds alles etwas unoriginell...
Trotzdem konnte ich bei der Russenverfolgung herzhaft lachen und die Dialoge gaben auch einiges her!

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Reichlich dialoglastige Guy Ritchie-Gaunerkomödie, die über eine sehr engmaschige Geschichte verfügt. Die Erzählform ist echt klasse, jedoch fehlt ein wenig die Action – wohl der einzige Vorwurf, den sich "RocknRolla" gefallen lassen muss. Etwas mehr Pepp hätte diesem Film ganz ohne Frage weiter aufgewertet! Eine Vielzahl guter Darsteller, die allesamt in urige Rollen schlüpfen, rundet das Ganze ab!

Auch wenn er seinen "großen Brüdern" ("Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch") nicht ganz das Wasser reichen kann, finde ich, nachdem ich den Streifen nunmehr zum dritten Mal gesehen habe, immer mehr gefallen dran.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich liebe Guy Ritchie! Genialer Gangsterstreifen, der mich von Anfang an gepackt hat. Im Gegensatz zu seinen Schauspielkollegen hat hier Gerard Butler meiner Meinung nach sogar noch mit die schlechteste Arbeit abgegeben und fällt etwas ab.
Idris Elba, Tom Wilkinson (natürlich), selbst Mark Strong oder Toby Kebbell finde ich in ihren jeweiligen Rollen und Leistungen um einiges besser/interessanter.
Jedenfalls habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt, wie bei fast jedem "Ritchie" !

BITTE RockNRolla 2 produzieren und zwar zackig!!

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ismirwurst

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besten Gangsterfilme die ich bis heute gesehen habe.Vom genialen Cast die allesamt überzeugen können über Erzählweise bishin zu den wirklich gelungenen Dialogen.Es macht viel Spaß diesen Film zu Kucken.Einfach nur Legendär die Archie Klatsche!!!!!!!

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TheSilurium

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Bewertung9.0Herausragend

das erste mal war ich vollkommen drauf und schlief ein ohne einmal 10 minuten des films gesehen zu haben, dass zweite mal sah ich ihn am tag danach und war wirklich überrascht warum eingeschlafen war, denn der film ist wirklich der hammer, wenn man britische gangsterfilme à la guy ritchie mag

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Velly

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn die mir Tom Hardy + Gerard Butler nicht vorenthalten hätten, dann hätte es 10 Punkte gegeben. Aber so..... *püüüüh* ;-)

Ein Film, der richtig Spaß macht! Und genau das müssen solche Filme halt tun, wenn es nach mir geht. Ich musste an sooo vielen Stellen lachen (z.B. die köstliche Unterhaltung zwischen Handsome Bob und One Two im Auto, die Verfolgungsjagd mit den wilden Russen XD).

Gerne mehr davon! :-D

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Lars Wolf

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Bewertung6.0Ganz gut

Der war genau das richtige für einen verregneten Nachmittag.

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Impeesa

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine herbe Enttäuschung!

Tags zuvor habe ich mich bei Snatch noch fast in Koma gelacht und da habe ich mich auf RocknRolla besonders gefreut.
Auf den ersten Blick scheint der Film dem gewohnten Muster zu folgen: Eine dreckige Story mit vielen Handlungssträngen, die zum Schluss zusammenlaufen, einem kuriosen Gangsterboss und einem Protagonisten, der diesem Gangsterboss Geld schuldet.
Einzig Tom Wilkinson in der Rolle des kuriosen Gangsterbosses wurde geliefert.
Was fehlt sind die vielen schrägen Figuren, die vielen schrägen Figuren, die dem Film unabhängig von der Handlung eine gewisse Würze verleihen, und was noch mehr fehlt ist der schwarze Humor, der aus einer breit gefächerten Gangsterstory ein echtes Highlight macht.

Normalerweise mag ich es nicht, einem Film an einem anderen Film zu messen, der kein Sequel ist oder sonst eine inhaltliche Verbindung aufweißt, aber hier sind die Parallelen zu Snatch und Bube, Dame, König, grAs einfach zu groß, um nicht als Maß zu dienen.

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