RocknRolla - Kritik

GB/US 2008 Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 19.03.2009

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Kommentare (134) — Film: RocknRolla


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DerLix

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bin überrascht, dass der Film so "schlecht" wegkommt bei den meisten. Bin überzeugt von der Story, der Regie, den Schauspielern, der Musik - Ich liebe diesen Film! Zeigt sich wieder, wie subjektiv so'ne Filmwahrnehmung doch ist.

Das einzige, was mir an dem Film fehlt, ist die Fortsetzung (wenn auch ich sicher bloß enttäuscht wäre).

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lil.weeze

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider ist RocknRolla nicht das erhoffte Comeback des Herrn Ritchie. Der Film ist sicherlich alles andere als schlecht, nur hat man eben alles schonmal irgendwo gesehen. Ritchie wiederholt sich und fügt dem Ganzen nur äußerst wenig Neues hinzu. Außerdem sitzen die Pointen längst nicht mehr so sicher wie noch bei den beiden Vorgängern (Lock, Stock... und Snatch).
Den Darstellern kann man dabei den geringsten Vorwurf machen. Sehr gut besetzt und mit viel Spass an der Sache, ist es vor allem die Besetzung, die den Film am Laufen hält. Gerald Butler, Idris Elba, Tom Wilkinson und vor allem Tom Hardy, der sowieso ein absolute Bereicherung für jeden Film ist, harmonieren hier wirklich wunderbar zusammen. Hardy und Butler sind dann auch für die stärksten Momente des Films verantwortlich (wer den Film gesehen hat, weiß was ich meine:)). Weniger gelungen fand ich allerdings den Part um Johnny Quid. Sowohl er als Person, als auch sein ganzer Handlungsteil haben mich eher genervt als unterhalten.
Wenn ich die Vorgänger noch nicht gesehen hätte, würde die Bewertung mit Sicherheit besser ausfallen. Da das aber nicht der Fall ist gibt's ne solide 6 und die Empfehlung an alle Nichtkenner Ritchies früherer Werke, lieber mit Diesen anzufangen.

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TheNumber

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Bewertung9.0Herausragend

gangsterfilm von guy ritchie mit gewohnter qualität... viele sehr unterschiedliche, aber intressante, witzige, sympathische oder hassenswerte charaktere, eine geschichte mit mehreren handlungssträngen, die natürlich auf skurrille art und weise am ende zusammenführen. auch die dialoge sind sehr witzig. einzig das ende hat mich nicht zufrieden gestellt. super guy ritchie film, für fans ein muss...wer mit den anderen filmen nichts anfangen kann, wird den auch nicht sonderlich mögen...

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Yvonne_Kol

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein typischer Guy Ritchie Film: voller schräger Charaktere, verschachtelter Geschichten und einem hohen Maß an britischer Coolness - uneingeschränkt empfehlenswert!

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servo80

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Bewertung5.5Geht so

Ist es gut oder schlecht, dass Ritchie inzwischen aufgehört hat, sich selbst zu kopieren und große Blockbuster macht? Bei "RocknRolla" merkt man deutlich, dass die Luft raus war. Cooles Ganstergehabe schön und gut, aber haben wir das in "Bube, Dame, König, GrAS" und "Snatch" nicht schon deutlich besser gesehen? Gerade die Ähnlichkeit zu den genannten Filmen macht "RockNRolla" überflüssig, auch wenn er, wenn man Ritchie nicht an seinen eigenen Filmen misst, schon anschaubar ist.
Es ist halt immer dieselbe Brühe, die aufgewärmt wird. Die sympathischen Ganoven, der perfide Unterweltboss, der überall seine Finger drin hat und die verheizten Junkies. Nichts gegen Stereotypen, aber mal was anderes wäre doch schön. Obwohl: wenn dann sowas wie "Sherlock Holmes" dabei raus kommt...

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seniorem

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Bewertung9.5Herausragend

"Du kommst ins Abwasser und ich trink ne Tasse Tee" Tom Wilkinson spielt genila und seine Sprüche sind der Burner, Guy Ritchie lässt mal wieder keine Wünsche offen
Fett!

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born75

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

äußerst gelungen - "Es gibt keinen Frühling ohne den Winter"

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Chrisetoph

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Kein Licht ohne Schatten? Kein Gut ohne Böse? Kein Yin ohne Yang? Kein *beliebigen Begriff einsetzten* ohne *jeweiliges Gegenteil einsetzen*?


born75

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Genau Christoph. Kein Gott ohne Teufel!


HauntedSaint

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer Ritchie mit seinen klassischen Stilmitteln, jedoch nicht so gut wie Snatch und Bube, Dame, König, Gras.

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Hagen Hagen

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Bewertung3.5Schwach

Nicht noch so einer...

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Einen schönen guten Tag und willkommen zur neuen Info Reihe "Klassisches Kino Klugscheißen", ich bin Ihr Moderator doctorgonzo und wünsche viel Vergnügen.
Unser heutiger Begriff heißt MacGuffin.
Es handelt sich hierbei nicht etwa um die Highlander Variante eines Muffins (aufgebackenes Schaf im Ganzen mit Schokosplittern), sondern um einen Gegenstand, der an keinerlei Form gebunden ist und lediglich existiert, damit die erzählte Geschichte einen Aufhänger, einen Ausgangspunkt hat.
Der Ring aus "Der Ring der Nibelungen" von Wagner war quasi ein MacGuffin (oder auch McGuffin geschrieben), bevor es überhaupt Kino gab.
Alfred Hitchcock, der diesen Begriff prägte, nutzte dieses Gimmick gern und häufig. Die veruntreuten $40.000 in "Psycho" sind ein klassischer MacGuffin, sie tragen erzählerisch nichts zur Geschichte bei, aber ohne sie würde die junge Dame nie losfahren und der Film wäre zuende, bevor er begonnen hat.
Das Prinzip wird bis in die heutige Zeit intensiv und sehr erfolgreich genutzt: eine Falkenstatue in "Die Spur des Falken", Koffer in "Pulp Fiction" und "Ronin", ein verunreinigter Teppich, der das Zimmer des Dude erst richtig gemütlich machte, oder antike Gewehre bzw. ein Diamant, "so groß wie ein Pferdeapfel" in den beiden Erstlingswerken eines gewissen Guy Ritchie.
Selbst "Léon der Profi" huldigt dieser Tradition, als sich der Titelheld in die Gästeliste eines Hotels unter dem Namen Mr. MacGuffin einträgt.
Ja sogar ein Mann namens James Cameron hat in seinem opus caeruleus den MacGuffin in Form eines schwer verfügbaren Rohstoffes genutzt, selbst wenn er nebenher auf viele andere Filmprinzipien wie kreative Geschichte, intelligente Dialoge oder Schauspielleistungen verzichtete.

Im hier vorliegenden Fall ist der MacGuffin ein Bild, das ein reicher Russe, der einem gewissen Roman Abramowitsch wohl kaum nur zufällig ähnelt, für seinen Glücksbringer hält...
Was auf diesem Bild drauf ist? Uninteressant! Vielleicht ein schön gemalter Koffer, eine der Campbell´s Dosen von Andy Warhol, das Wort "MacGuffin" in Schönschrift, ein Nacktbild der seligen Bea Arthur...wer weiß das schon. Es ist ja auch, wie bereits erklärt, absolut nicht von Belang.

Guy Ritchie nimmt den Zuschauer, den Russen und das Bild mit in seine Welt. Und seine Welt ist, darüber kann es kaum zwei Meinungen geben, das London der Gangster und Ganoven.
Ein Plot, wie man ihn aus der Feder des Ex Mannes von Madonna erwarten kann und darf: verschiedene Handlungsstränge um gleichermaßen zwielichtige wie ausgeflippte Charaktere, verhackstückt aus Ritchies beiden Erstlingswerken, den beiden ersten Kinofilmen von Quentin T. und dem Regiedebüt von Ritchies ehemaligem Produzenten, Matthew Vaughn.
Eine entspannte Erzählperspektive, im wahrsten Sinne des Wortes wahnsinnige Ideen, ein absolut passender Score/Soundtrack und eine Bildsprache mit herrlich irrwitzigen Schnitten, das kennt man von Guy Ritchie. Das liebt man von Guy Ritchie. Da ist es mir auch vollkommen egal, ob er sich bei seinen Geschichten im Grundprinzip immer wiederholt. Diese Geschichten haben es immer wieder neu in sich!
Gerade beim Sound pulsiert es in Ritchie Filmen regelmäßig. Wo andere Filmemacher sich oftmals öde Melodien komponieren lassen, bedient sich der in Hatfield (Ja, das Hatfield aus den Englisch-Schulbüchern!) geborene Guy Ritchie immer bei bereits existenten Musikstücken, die er genreübergreifend perfekt kombiniert. War es in "Snatch" beispielsweise eine Mischung aus 10cc, Madonna, The Stranglers und Massive Attack, gibt es hier The Hives, Lou Reed und The Clash, aber eben auch Wanda Jackson.
Die Ritchie-typischen Charaktere sind auch wieder dabei: So gibt Tom Wilkinson einen erquickend unsympathischen Mobster, der schmerzhaft lernen muss, dass Leute seines Schlages zunehmend selten werden. In dieser von Sarkasmus und enormer Reizbarkeit geprägten Rolle kann der gute Tom mich zu weiten Teilen dafür entschädigen, dass er einst in "Ritter Jamal" vor der Kamera stand.
Als seine rechte Hand agiert Mark Strong als krimineller Ich-Erzähler. Strong, den ich persönlich seit "Fever Pitch" sehr schätze, legt seine Rolle irgendwo zwischen dem sympathischen Loser Turkish in "Snatch" und dem toughen, anonymen Protagonisten in "Layer Cake" an und ist zweifellos eine würdige Hauptfigur.
Wirkliche Überraschung allerdings ist Gerard Butler. Überzeugend als Mafiaschläger und etwas einfältiger Gauner fürs Grobe. Mit fröhlichem Entsetzen nahm ich wahr: das ist ja quasi richtiges Schauspiel!
Bei solch erstaunlichen Erkenntnissen vergisst man schnell das coole Spiel von Tom Hardy, Dragan Mićanović, Toby Kebbell oder Matt King.
Als besonderen Gag organisiert Ritchie mit Karel Roden auch noch einen Darsteller, der eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Chelsea Besitzer Abramowitsch hat.
Thandie Newton spielt zwar bedeutend besser als man es von ihr erwartet und sieht dazu sehr abendfüllend aus, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass gute Frauenrollen nicht Ritchies Stärke sind, zu allem Überfluss hat Gemma Arterton auch noch eine dämliche Frisur.
Überhaupt sind die Charaktere nicht mehr so rundum gelungen, wie man es aus den Frühwerken kennt... Sie sind weiterhin abgedreht, komplex und uneingeschränkt unterhaltsam, aber dieser magische Touch fehlt. Vielleicht auch einfach, weil Vinnie Jones diesmal keinen Auftritt als Schlägertyp hat.
Die Geschichte in ihren Grundzügen ist so Ritchie erprobt, dass sie solider wirkt als ein Goldbarren. Da macht es nichts, dass sich das Ganze wiederholt. Aus dem Stoff kann man aufgrund der Vielschichtigkeit immer wieder was Neues rausholen, vorausgesetzt, man bleibt mit dem Herz dabei.
Und dass Ritchies Herz London gehört, daran kann es einfach keinen Zweifel geben: Schauplätze aus allen Ecken der Stadt, beispielsweise das Emirates Stadium, ironischerweise eben nicht das Chelsea- sondern das Arsenal Stadion, gelungener London Akzent und Musik, der man ihre Herkunft anmerkt.
Ein wirklich guter Ganoventhriller in bewährter Tradition und mit massig tollen Einzelelementen. Aber in der Endabrechnung entsteht zu oft der Eindruck, der Regisseur habe sich ein wenig "amerikanisiert", dieser entscheidende Funke Ironie, diese elektrisierende Stimmung, das fehlt irgendwie.
Zudem krankt der Film daran, dass man von Ritchie eben noch bedeutend größeres gewohnt ist, wenn es um Gaunergeschichten aus London geht.
Es hätten auch 8, vielleicht sogar mehr, Punkte werden können, aber dann würde ich dem qualitativen Vorsprung zu "Lock, Stock..." und "Snatch" nicht mehr gerecht werden. Für viele andere Regisseure eine superschwarze Gangsterkomödie mit irren Ideen. Aus der Hand von Guy Ritchie sieht es zu oft nach halbmotivierter Fingerübung aus, die zu weit unter den bereits gezeigten Fähigkeiten des Machers liegt.

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doctorgonzo

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1. Es gibt keine 8,0 dafür!
2. Wie kommst Du drauf, das Bild hätte meine Phantasie nicht angeregt?
3. Wodka trinkt man pur oder in "White Russian"!


freakualizer

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Das war aber ein sehr ausführliches "Klassisches Kino Klugscheißen" für einen doch sehr mittelmässigen Film (für Ritchies Verhältnisse). Trotzdem hat mir Dein Erguß dabei geholfen, mich zu erinnern, dass ich den Film schon mal gesehen habe. Danke dafür! :)


hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

RocknRolla
"RocknRolla" ist ein stylische und spaßige Actionkomödie von Guy Ritchie aus dem Jahre 2008.
Die Regie und Kamera sind gut und weisen keine großen Mängel auf.
Der Cast ist mit Gerald Butler, Mark Strong, Thandie Newton und Tom Wilkinson ausgezeichnet.
Dazu bietet der Film tolle Dialoge und eine interessant verschachtelte Story, wobei Richie an diesen Stellen gerne bei seinen Vorbildern "klaut".
Weiterhin bietet der Film herrlich schräge und skurrile Figuren, außerdem beinhaltet er einen coolen Soundtrack.
Trotzdem besitzt er auch erzählerische Schwächen und enthält auch einige Längen, doch die werden glücklicherweise wieder durch die rasanten Passagen weggemacht.
Dennoch reicht das Werk leider nicht an Ritchies "Snatch" oder "Bube, Dame, König, GrAs" heran.
So lässt sich sagen, dass "RocknRolla" eine ultracoole und schräge
Jagd nach dem großen Geld ist.

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Hetarene

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Mastermind des rasanten, coolen und cleveren Gangsterfilmsujets weiß auch mit seinem vierten Streich aus dieser Richtung wohlwollend zu unterhalten. Ritchies Bildsprache nimmt dabei immer elegantere Formen und Züge an. "RocknRolla" ist durchgestylt und bezieht eine edlere Optik, da nach Pornogrößen und fingierten Boxpromotoren diesmal Immobilienbosse die Widersacher mimen und schlüssig in anderen Kreisen verkehren. Ritchie ist dabei wieder voll und ganz in seinem Metier, gibt aber nicht nur seinen Bildern klarere Formen vor, sondern wird auch in seiner Erzählstruktur linearer. Das Rezept geht auf, denn auch wenn "RocknRolla" keine kultverdächtigen Figuren mehr hervorbringt, so wartet der Film mit einigen erinnerungswürdigen Szenen auf. Er wirkt erwachsener, reifer ohne dabei minder smart zu erscheinen oder an Coolness gegenüber seinen Vorgängern einzubüßen, so wird einem das Leben an Hand einer Zigarettenschachtel von einem Klavierspielenden Junkie offenbart, während ein Bild zum MacGuffin avanciert und Russen in ihrer Landessprache über die Schönheit ihrer Narben philosophieren.

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einfach ein geiler Film. Typisch Ritchie. Find ich cool. Trifft genau meinen Geschmack. Und warum? Weil ich jetzt ein richtiger Rock'N'Rolla bin! :P

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nett, aber bei weitem reicht dieser Guy Ritchie Streifen nicht an "Bube Dame König Gras" oder gar "Snatch" ran. Dafür hat er zuviele Längen. Enttäuschend.

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Tante Uschi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das ist echt einer der langweiligsten Filme die ich je gesehen habe. Hab den mit der Familie von meinen Freund geguckt. Ich bin die einzige die bis zur Hälfte durchgehalten hat. Der Vater von meinen Freund ist bei den Film eingeschlafen, die Mutter hat sich in die Küche zurück verzogen und mein Freund ist für eine lange Raucherpause auf sein Zimmer gegangen. Ein echter Flop

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KASAKA

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...auf der falschen Seite? wenn du die RocknRolla-Seite meinst...vielleicht ,auf MP ist niemand falsch! Meinungen sind verschieden ob eingeschraenkt oder nicht. Irgendwie find ich einfach nur dumm was du da schreibst wenn es sich auf ihre Meinung beschraenkt.


Delonghi

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...traue keinem Raucher!


BellaS.

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Bewertung7.0Sehenswert

Er ist zwar nicht so überzeugend wie "Snatch" und "Bube, Dame, König, Gras", man kann ihn sich aber durchaus ansehen :) Super Musikauswahl, @Sheeeeep: Verworrene Story, skurille Charaktere und britischer Humor bringen es auf den Punkt ;)

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Sheeeeep

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Oha da werde ich zitiert! Wo hast den mein Kommentar ausgegraben, den hab ich doch schon vor gefühlten trölf Jahren geschrieben :D


BellaS.

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:D genau genommen vor 11 Monaten^^ hab mir den Film erst gestern angesehen und dein Kommentar hat es getroffen, da musste ich dich einfach zitieren :D


Haschbeutel

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Bewertung5.5Geht so

RocknRolla ist wie eine Achterbahnfahrt. Tolle Spitzen, rasante Abfahrten, langweilige Zwischenstücke. Nach der recht zackigen Einführung in die Londoner Immobilien(unter)welt und der Exposition, wer hier wie das Sagen hat, geht es auch schon an's eingemachte. Hier ein reicher Russe, dort ein Bauprojekt, ein Stadtradt der Geld will und "Der Boss", schön klischeehaft stets mit der Sonnenbrille im Gesicht, der alles abwickelt und die Fäden zieht. Der Russe verschenkt ein Bild, der Boss verliert es an seinen Stiefsohn bzw. es wird ihm geklaut und die "wilden Jungs" beklauen den Russen - schon dreht sich das Schuldenkarussell und das Intrigen-Uhrwerk fängt an zu laufen. Die Jagd ist eröffnet und die verschieden Parteien spielen sich gegenseitig aus, betrügen sich fleissig und eine irrwitzige Situation jagt die Nächste - während die verführerische Buchhalterin Stella auch noch etwas Geld an der Sache verdienen will.

Guy Ritchie bedient sich bei der gesamten Inszenierung fleissig bei den Kollegen. Episodenerzählungen wie zu Quentins besten Zeiten, schnelle Close-Up Schnitte und kurzknackige Dialoge wie Edgar Wright ("Wer ist da?" - "Ich bin's." - "Wer ist ich?" - "Ich." - "Und was wollen Sie?" - SIE." - Oh. Dann sollten SIE besser reinkommen."). Das funktioniert im Idealfall gut bis sehr gut, bietet immer wieder gelungene Actionsequenzen und die nötige Portion Humor, um den Zuschauer bei der Stange zu halten. Dann gibt es da noch den Part mit Johnny Quid und seinen Drogeneskapaden. Die Storyline mit ihm ist der Bremsklotz, das langweilige Zwischenstück, das versucht eine "erdende" Wirkung in den Film zu bringen. Dabei nervt dieser Charakter des abgehalfterten RocknRolla - wäre da nicht eine Sequenz, in der er das Leben anhand einer Packung Zigaretten erklärt. Diese Sequenz, die einen großen Teil des Films quasi Revue passieren lässt, ist die einzige Rechtfertigung, um diesen Charakter nicht komplett aus dem Skript zu streichen. Anders kann ich mir es nicht erklären, dass dieser gelungene Mix aus Ganster-Komödien-Buddymovie-Action ständig von diesem unnötigen Handlungsstrang ausgebremst werden muss.

Apropos Skript - dieses versucht am Ende noch in einem "großen Twist" alle Episodenfäden zusammen zu spinnen, was zwar gut gemeint aber eher unspektakulär umgesetzt ist. Bissi "oh", bissi "pengpeng" und gut ist. RocknRolla ist definitiv kein schlechter Film, dafür hat er zu viele grandiose Momente und herrliche Zitate ("Aus was sind diese Russen gemacht?!"), aber für einen wirklich guten Film bremst sich Richie zu oft mit unnötigen Nebensächlichkeiten aus. Schade, hatte mir mehr erwartet.

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Haschbeutel

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Ach, hast du auch 5.5 gegeben? Dachte das war mehr. War echt schade, es sind da so viele zitatwürdige Dialoge gefallen; allein die "Verfolgungsjagd" der Russen ist zum schießen aber irgendwie ... naja. Ein Fehltritt ist immer eine Frage der Perspektive, mein Gutester :p Aber mach dir nix draus, irgendwann schauen wir mal zusammen T3 und haben ganz viel Spaß daran :D


SamRamJam

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Da stimmer ich doch glatt zu. :) Ich fand es auch eher störend das Ritchie zu viele unwichtige Nebenhalndlungen verfolgt. Also dann doch lieber Snatch. RockNRolla ist nicht schlecht, aber noch mal sehen muss ich den auch nicht.


vuvuzela

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Bewertung7.0Sehenswert

cooler Gangsterthriller und recht spannend kurzweilig erzählt

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Murphante

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich musste nun beim zweiten mal betrachten nun zugeben ...
Dieser Film hat doch so seine staubigen Tücken, ein paar coole Gags waren dabei, keine Frage ... so auf seine ganz eigene Art stellt dieser Film für mich die Frage: "Wer von denen ist wohl der bessere RocknRolla" ^^ ... nur ein wahrer RocknRolla will alles ...
aber dennoch war er mir ein wenig zu fad ... es fehlte der AhA-Effekt ...
wenn man andere Filme gesehen hat wie "Snatch..." oder "Bube,Dame,König,Gras" dann weiß man was man will ... leider hat RocknRolla das nicht was ich mir davon versprochen habe ... zu wenig Action, zu wenig Geballere, zu wenig Tote, zu wenig nackte Haut ...

vielleicht schau ich ihn mir nochmal an ...
aber ich bin froh das ich nur 1€ dafür bezahlt hab ^^

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simvlacrvm

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut durchdacht und liebevoll inszeniert. Die Bitchslap-Diskussion, die sich durch den Film zieht, ist ein Highlight für sich.

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tantemilli

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und WAS für tolle schauspieler...:D



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