Rohtenburg
Rohtenburg (2006), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Drama, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 18.06.2009
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
296 Bewertungen
20 Kommentare
Keine
von Martin Weisz und Martin Weisz, mit Keri Russell und Thomas Kretschmann
Für den Abschluss ihres Studiums der Kriminalpsychologie hat sich die junge Amerikanerin Katie Armstrong (Keri Russell) ein bizarres Thema ausgesucht: Sie will einen Blick hinter die marktschreierischen Schlagzeilen werfen und herausfinden, was Oliver Hartwin (Thomas Kretschmann) zu dem notorischsten Mörder in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden ließ. Im Internet hatte Hartwin nach einem Partner gesucht, der sich einverständlich von ihm töten und danach verspeisen lassen würde. Simon Grobeck (Thomas Huber) hatte sich bereit erklärt und gab sein Leben in einem bizarren Akt des Selbstopfers. Im Heimatdorf von Hartwin beginnt Katie ihre Spurensuche. Sie findet Indizien für ein isoliertes Leben in Einsamkeit unter der Knute einer dominanten Mutter, für verzweifelte Ausbruchsversuche aus der Umklammerung und Einöde, für immer weiter ausufernde Gewaltfantasien. Und schlielich wird ihr anonym ein Video zugespielt. Darauf hat Hartwin die letzten Stunden im Leben von Simon Grobeck minuziös festgehalten… Inspiriert von wahren Ereignissen drehte Videoclip-Spezialist Martin Weisz in seinem Spielfilmdebüt einen an Intensität kaum zu überbietenden Real-Horrorfilm, der im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht. Der Film sollte ursprünglich am bereits im März 2006 in deutschen Kinos anlaufen, das Oberlandesgericht Frankfurt hat aber dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben und somit den Kinostart untersagt. Näheres dazu hier.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Psychodrama, Thriller, Horrorfilm
- Handlung
- Abschlussarbeit, Internet, Kannibalismus, Mord, Mörder, Opfer, Videokassette
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
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Kritiken (4) — Film: Rohtenburg
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenVerstehe die große Aufregung um diesen Film nicht, es gibt weitaus makabere brutalere Filme, dieser bemüht sich weitgehend immerhin um Psychologie.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschen...Was auch immer Thomas Kretschmann geritten hat in dieser Produktion mit zu machen, er muss das Geld bitter nötig gehabt haben! Voyeuristischer und zu dem extrem schlecht gemachter Schund, der noch
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenMit seinen sepiafarbenen Bildern aus einer deutschen Provinz, die aus der Zeit herausgefallen zu sein scheint, unterläuft Weisz von Anfang an jeglichen Realismus. So verwandelt er Hartwin und Grombek, die sich bei Thomas Kretschmann und Thomas Huber als tragisches Liebespaar entpuppen, das nur in einem Akt von Kannibalismus Erfüllung finden kann, in geradezu klassische Märchenfiguren.
Und so erzählt "Rohtenburg" letztlich zuallererst von einer jungen Frau, die stellvertretend für uns alle auszog, das Fürchten zu lernen, und wird damit zu einer faszinierenden Reflexion über den Reiz und auch die Notwendigkeit von Horrorgeschichten und -filmen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschen„Fressen und gefressen werden“ ist das simple Thema dieses auf den Taten von Ar-min Meiwes, dem so genannten Kannibalen von Rothenburg, basierenden Film, der nach einem dreijährigen Rechtsstreit durch alle Instanzen nun doch in Deutschland im Kino gezeigt werden darf. Hätte es im Vorfeld nicht diese mediale Aufmerksamkeit gegeben, wäre das Thema nicht so spektakulär und wäre das Werk statt dessen ganz auf sich allein gestellt, würde dieser halbdunkle, mit einer Pseudo-Patina über-zogene Film von Videoclip- und „The Hills Have Eyes 2“-Regisseur Martin Weisz nur wenig Interesse auf sich ziehen.
Als Parallelmontage wird darin die gestörte Kindheit und Jugend von Oliver Hartwin (Thomas Kretschmann) und Simon Grombek (Thomas Huber) erzählt, die später ü-ber das Internet miteinander verabreden, dass sich Simon vom Oliver aufessen las-sen darf. Mit der Abbildung des kannibalistischen Akts möchte dieser Real-Horror Tabus brechen, doch das wird ihm nur bei zartbesaiteten Gemütern gelingen.
Der aus Berlin stammende Regisseur Weisz hätte sich stattdessen lieber bemühen sollen, die Motivation seiner Protagonisten auch zu erklären, anstatt den Zuschauer mit ein paar Häppchen banaler Erstsemester-Psychologie abzuspeisen. So wird des-sen Empathieempfinden hier gleich mit vertilgt und was bleibt, sind inhaltsleere Bil-der, umrankt von einer überflüssigen Rahmenhandlung um eine, von Keri Russel verkörperte, amerikanische Psychologiestudentin, die sich in Deutschland auf die Spuren des Kannibalen-Duos begibt und dabei Gefahr läuft, von der Besessenheit, mit der sie den Fall recherchiert, selbst übermannt zu werden.
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Kommentare (15) — Film: Rohtenburg
uncut123 Wed, 02 Jan 2013 21:11:20 -0000
Kommentar löschendie ereignisse damals in den medien zu verfolgen war intressanter
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onyxxx11 Sat, 22 Dec 2012 15:35:25 -0000
Kommentar löschenJackos Paket des Grauens- Teil 6
Rohtenburg
Und tatsächlich, meine schlimmsten Erwartungen wurden übertroffen. Ein fieser Mix aus dümmlichen Dialogen, schwulstigen Soundtrack-Gefiedel, hochnotpeinlich Erklärungsversuchen und einem SoapCast angeführt von ihrem Schutzpatron Thomas "mir kommt gleich mein Frühstück hoch" Kretschmann. Das ist so furchtbar widerlich, jetzt zeigt sich erst die wahre Boshaftigkeit hinter Jackos Paket. Der mit Abstand schlechteste Film den ich seit langem gesehen habe und mir bleibt nur die Hoffnung jetzt das schlimmste Überstanden zu haben.
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JackoXL Sat, 22 Dec 2012 17:30:03 -0000
Antwort löschenIch bin gemein, gell? Bin mir nicht mehr so ganz sicher, aber viel schlimmer dürfte es nicht mehr werden. Obwohl, "Virus Undead" ist da auch noch... ;))
CarrionFairy Sat, 29 Dec 2012 20:15:02 -0000
Antwort löschenprobier's mal mit cannibal... dann weißt du, was schlecht ist
guggenheim Mon, 03 Dec 2012 12:45:00 -0000
Kommentar löschenIn jeder Beziehung oberflächlich und ungenau. Jetzt könnte man problemlos darauf verweisen, dass "Rohtenburg" vom berühmten Kannibalen-Fall nur inspiriert wurde. Die Inspiration ging aber verdammt weit, denn sogar Einzelheiten aus Meiwes' Leben wurden genutzt. Es ist wohl mehr als advokatischer Winkelzug zu verstehen, dass "Rohtenburg" nicht als Biopic angekündigt und verkauft wurde. Faktisch ist es eine Art Biopic - ein ziemlich schwaches, um es deutlich zu sagen. Und da komme ich wieder auf die bereits angesprochene Oberflächlichkeit zurück: Die herrische Mutter, der Konsum sogenannter Gewaltfilme, unterdrückte Homosexualität - das sind alles psychologische Binsen. Mit Meiwes' Geschichte hat das nur wenig zu tun, sondern ist Drehbuchschreiben für Teenager, denn über altbekannte Klischees geht's nicht hinaus.
Dass "Rohtenburg" auch noch reichlich dröge ist, lässt die Vermutung, dass die Popularität auf die diversen Urteile wegen des Films zurückzuführen ist, zur Wahrheit werden. Oder kurz ausgedrückt: Kein Aas braucht diesen Streifen.
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Schnürfee Sun, 14 Oct 2012 18:20:17 -0000
Kommentar löschenFür Fans des reellen Grauens ist Rothenburg durchaus beachtenswert.
Die schauspielerische Leistung und der Hintergrund des Films machen ihn zu einem echten Schocker mit Ekel-Faktor.
Dem eingefleischten (in diesem Fall sehr passend) Splatterfan mag eine deutlichere Darstellung des Tathergangs fehlen. Für mich daher eher FSK 16.
Fazit: Ausdrucksstark, düster & fesseld - Sehenswert!
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Stunner Wed, 04 Jul 2012 19:18:03 -0000
Kommentar löschenUnglaublich interessanter Film, dessen Umsetzung zwar zu wünschen übrig lässt, jedoch die markanten Umrisse des medienumschwungenen Vorfalls gut zur Geltung bringt. Jeder, der diesen Film kritisiert, hat einfach nur keinen blassen Schimmer davon, was in der Weltgeschichte (vor allem gerade heutzutage) abgeht.
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Oliver0403 Tue, 24 Apr 2012 15:27:41 -0000
Kommentar löschenIm Prinzip erzählt der Film haargenau die gleiche Story wie "Cannibal" nur mit weniger expliziten Szenen. Trotzdem der gleiche Mist, nur mit der Ausnahme, dass man ein paar der Darsteller kennt.
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Detherion Sun, 01 Apr 2012 08:19:30 -0000
Kommentar löschenDie Gewaltfilme sind Schuld, die Gewaltfilme!
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JackoXL Mon, 13 Feb 2012 11:25:46 -0000
Kommentar löschenWas wurde nicht für ein riesen Bohei um diesen Film gemacht, was mich fatalerweise dazu veranlasst hat, mir ihn ungesehen zuzulegen, als der bei meiner Stammvideothek aus dem Sortiment geworfen wurde. Hab ihn damals nicht mal ganz zu Ende geschaut und hier dann einfach als "uninteressant" bewertet. Konnte hier aber keinen halbgesehenen Film stehen lassen, daher jetzt im 2. Anlauf komplett geschaut. Das war bestimmt das letzte Mal, das der hier so katastrophal abschneidet kommt nicht von ungefähr. Das der Film rotzlangweilig ist und durch seine bescheurte, vollig sinnlose Erzählweise noch zusätzlich einschläfert ist die eine Sache, dass macht ihn einfach schlecht. Was dem Ganzen aber dann die Krone aufsetzt, sind die albernen psychologischen Erklärungsversuche, bei denen wirklich kein Klischee ausgelassen wird. Unterdrückte Homosexualität, Gewaltfilme, gestörtes Verhältniss zu den Eltern, jedes noch so oberflächliche Motiv aus dem psychologischen Bauernkalender wird herangezogen. Vielleicht sollte durch diesen Ansatz verhindert werden, einen reinen Gewaltfilm zu machen, damit sich hinterher keiner beschweren kann, die Thematik würde nur zum Schocken ausgeschlachtet werden. Dieser pseudo-psychologische Mumpitz macht es aber kein Stück besser, eher noch schlimmer, da scheinheiliger.
Thomas Kretschmann möchte ich immerhin seine Bemühung nicht absprechen, aber auch er wirkt in seiner Rolle zum Teil sehr grotesk, wie die böse Variante von Ernie aus "Stromberg".
In jeder Hinsicht total versemmelt und nun endlich mit der Bewertung, die ihm zusteht. Ein Punkt ist da noch etwas geschönt, aber "ärgerlich" ist absolut zutreffend.
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stuforcedyou Tue, 14 Feb 2012 09:56:28 -0000
Antwort löschenToller Kommentar. Der Vergleich mit Ernie ist grandios - und gar nicht so abwegig.
JackoXL Tue, 14 Feb 2012 09:58:31 -0000
Antwort löschenHaben definitiv den selben Friseur.
dustyOn3 Fri, 18 Nov 2011 04:00:01 -0000
Kommentar löschenIch esse lieber Steak vom Rind.
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IzzO Sun, 06 Nov 2011 16:46:04 -0000
Kommentar löschenAh jo, irgendwie doch recht belanglos und ziemlich langweilig. Peace
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M4x1k1ng Fri, 28 Oct 2011 01:05:20 -0000
Kommentar löschenAbsolut nichts für schwache Nerven (nicht weil es i-wie gruselig wäre aber der Film ist erstens einfach nur grottig und zweitens ziemlich krass).
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Mr. Ogi Sun, 12 Jun 2011 23:27:25 -0000
Kommentar löschenWas ein Schlonz. Hab vor Jahren, als der Film dann doch vertrieben werden durfte, in irgendeiner Talkshow(3nach9 o.ä.) Thomas Kretschmann über den Film sprechen gehört und konnte meinen Ohren nicht trauen. Was er da für einen Mist geredet hat, von wegen der Film hätte mit dem Herr Meiweis nichts zutun und hat auch noch den Film verteidigt. Dieses hat mir echt den Rest gegeben. Seit dem ist für mich Kretschmann auch absolut gestorben.
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frau_jemine Sun, 19 Dec 2010 07:47:55 -0000
Kommentar löschenKrass. Dass ein Mensch es schafft, diesen spannenden Stoff so langweilig zu verfilmen. Krass.
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Aufgabe Mon, 20 Dec 2010 17:17:28 -0000
Antwort löschenda geb ich dir recht. der ist echt öde geworden, der film! hier ist alles falsch gemacht worden!
Alle 3 Antworten zeigen
frau_jemine Mon, 20 Dec 2010 19:58:44 -0000
Antwort löschenwie du immer übertreibst. herrlich.
Janus Winter Tue, 17 May 2011 00:39:30 -0000
Antwort löschenhabe ich auch gedacht. und für diesen mist hab ich mich stark gemacht!
stuforcedyou Fri, 21 May 2010 08:45:06 -0000
Kommentar löschenDas ist er also. Das ist also der Film über den deutschen Kannibalen Armin Meiwes, der kurz nach vor dem Kinostart verboten wurde, weil Meiwes gegen den Film klagte und Recht erhielt. Nun drei Jahre und diverse juristische Instanzen später kann man "Rohtenburg" nach dem er kurzzeitig auch in wenige Kinos lief, endlich auf DVD sehen. Und nun? Ist der Film von "The Hills have Eyes 2" Regisseur Martin Weisz wirklich die erwartete, kannibalistische Nabelschau? Taucht der Zuschauer ab in die dunkle Seele des Armin Meiwes, der hier Oliver Hartwin heißt?
Der viel besprochene und diskutierte Film, dass muss festhalten, ist nur in dritter Instanz der erwartete Horrorfilm. Die Macher haben sich bemüht das Drama im Zentrum ihres Filmes zu behalten, dicht gefolgt vom Genre des Psycho-Thriller und eigentlich wäre dies die richtige Entscheidung, aber was hilft die beste Genrekonstruktion, wenn der Film steif, renitent bedeutungsvoll und lustlos gespielt daher kommt.
"Rohtenburg" ist im Kontext zu seinem Skandal eigentlich nur ein lahmer Witz. Nicht etwa weil sich die Gewaltszenen in Grenzen halten, sondern weil der Film wie ein überforderter, altersschwacher Analyst an die plumpe Psychologie der Figuren heran geht und dabei nichts richtig zu fassen bekommt. Da gibt es die Trennung vom Vater, die versteckte Homosexualität, die psychisch kranke Mutter, die Gewaltphantasien, die Hänseleien in der Schule. Dass hat der echte Armin Meiwes alles so erlebt, will uns der Film glauben lassen, aber es fehlt ihm dabei die Glaubwürdigkeit. Alles wirkt wie eine pessimistische Telenovela für Psycho-Voyeure.
"Rohtenburg" ist eine Karikatur eines sinnlosen Skandals. Er einzige richtige Skandal zum Film hatte Hauptdarsteller Thomas Kretschmann zu verantworten, als er nach dem Verbot des Films meinte, dass jemand der im Gefängnis sitzt ja eigentlich gar kein Recht haben sollte für seine Anliegen zu kämpfen. Mal schauen ob daraus auch ein nerviger, geistlos analysierender, auf Tatsachen beruhender Film entsteht.
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Gutschi Sun, 13 Sep 2009 20:28:36 -0000
Kommentar löschenFilm war nicht prikelnd. Nicht sonderlich brutal auch sonst nicht so der renner. Einfach nur krank. Krank nicht im Sinne von Psychoschocker sondern einfach nur Schwachsinnig. Klar das er auf wahre Fakten beruht aber naja. Mir hat er nicht gefallen.Würd ihn aber auch kein zweites mal anschaun.
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