Romeo is Bleeding
Romeo is Bleeding (1993), US/GB Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Erotikfilm, Drama, Kinostart 06.10.1994
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8 Kommentare
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von Peter Medak, mit James Cromwell und Juliette Lewis
Jack Grimaldi ist ein Bulle. Sein Auftrag ist es, gefährdete Zeugen zu beschützen. Doch da er mit dem Gehalt eines Polizisten nicht zufrieden ist, verpfeift er seine Schützlinge an den Mafiaboß Don Falcone. Der läßt sie von seinen Killern töten, und Jack kassiert dafür regelmäßig ein hübsches Kuvert voll Geld. Das Doppelspiel geht so lange gut, bis die Zeugin Mona DeMarkov heißt. Ihre verruchte und erotische Ausstrahlung hat es Jack sofort angetan, und als sie ihm mehr Geld als Falcone und besseren Sex, als es offensichtlich seine Frau und seine Geliebte können, anbietet, steht er plötzlich zwischen allen Fronten und findet sich in einem tödlichen Netz von Verschwörungen gefangen.
Cast & Crew
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Peter Medak
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James Cromwell
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Juliette Lewis
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Gary Oldman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Grimaldi
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Annabella Sciorra
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Natalie Grimaldi
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Will Patton
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Lena Olin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mona Demarkov
Regie
Schauspieler
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David Proval
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Michael Wincott
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Ron Perlman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jacks Anwalt
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Roy Scheider
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Don Falcone
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Gene Canfield
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Larry Joshua
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Paul Butler
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Stephen Tobolowsky
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Dennis Farina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Gazzara
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Hilary Henkin
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Erotikfilm, Drama
- Handlung
- Mafiaboss, Polizei, Polizeieinsatz, Sex, Sexsucht
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Romeo is Bleeding
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Kommentare (8) — Film: Romeo is Bleeding
Kommentar schreibenJackoXL 2010/10/12 23:20:33
Kommentar löschenHätte noch besser sein können, allein die hervorragenden Darsteller und die sehr einnehmende Stimmung (auch dank der tollen Score) machen den Film sehenswert. Das Skript wirkt leider nicht ganz ausgereift, mit etwas mehr Feinschliff gebe es locker 8 Punkte. Aber auch so ein sehr stilvoller und auch ganz schön gemeiner Thriller. Da sieht man mal wieder, wie eine sexy Frau auch die abgezocktesten Typen aber so was in die Scheiße reiten kann. Ihr naturgegebenes Talent.
Kleine Anmerkung am Rande: Es passiert in vielen Filmen, dass mal ein Mikrofon ins Bild ragt, aber so oft und wirklich offensichtlich wie hier ist schon erstaunlich. Da fragt man sich doch, ob der Regisseur sich den fertigen Schnitt überhaupt angesehen hat. Man hat ja manchmal fast Angst, dass es einen der Darsteller am Kopf trifft.:D
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Filmkenner77 2010/09/11 15:22:16
Kommentar löschenInteressanter Film noir mit einem wie fast immer überzeugenden Gary Oldman. Allerdings konnte mich der Film nicht restlos überzeugen, weil die Handlung ein wenig zu konstruiert wirkt.
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8martin 2009/12/06 11:32:29
Kommentar löschenEin bluttriefender Cop-Mafia-Thriller mit vielen schmerzhaften Gewaltszenen. Und unser Romeo (Gary Oldman) blutet da in der Tat. Er steht mitten im spannungsgeladenen Feld von drei Frauen, die vom Typ her die still liebende Ehefrau, das stets verfügbare Dummchen und die Supergangster-Lady (Lena Olin) verkörpern. Bei den überraschenden Wendungen überbieten sich die Brutalitäten so heftig, dass manchmal schon Fragezeichen bezüglich der Handlung auftauchen. Zur Qualitätsaufwertung gibt es dann aber auch noch eine ruhige Rahmenhandlung, die wie der begleitende Kommentar ein Kontrastprogramm zu den Bildern darstellt und der durchgängigen Spannung keinen Abbruch tut. Der jazzige Soundtrack weckt Assoziationen an den Film noir.
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jlorenz1 2009/12/06 01:48:46
Kommentar löschenKorrupter Polizist "genießt" das Leben, bevor es bald irrational zur Hölle wird. Am Ende kann die "Macht der Strapse" nur durch einen ohnmächtigen, männlichen Gewaltakt besiegt werden, um hirnlos am Ende jeweils zum 1. Mai und zum 1. Dezember auf Vergebung und Erlösung der wahren Liebe zu hoffen, die er zuvor so oft betrogen hat. Die einzigen Dinge, die ihm bleiben, sind ein von jener wahren Liebe zusammengestelltes Fotoalbum all seiner amorösen Abenteuer, auf denen sie fehlt, und die mangelnde Einsicht des "Helden" über die Unmöglichkeit, die er da abverlangt. Getreu dem geflügelten Wort "Die Hoffnung stirbt zuletzt" müsste es in dem Film heißen "Die Blödheit stirbt zuletzt".
Eine etwas krude, ab der zweiten Hälfte arg zusammen konstruierte Story, auch wenn die Schauspieler ihren Part gut spielten. Gary Oldmann diesmal nicht als der Bösewicht im Dienst. Ein "unerotischer" Thriller, der zumindest aus Emanzensicht noch zu Studierzwecken männlicher "Allmachtsphantasien" sich wohl eignet ...
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xtheunknown 2009/08/14 10:54:52
Kommentar löschendie erste hälfte zusammen mit dem jazz soundtrack ist mir etwas zu anstrengend. ansonsten top thriller.
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churchdogem 2008/12/27 18:12:16
Kommentar löschenVor allem die Narration des FIlms hält einen bei der Stange und sorgt für Schmunzeln. Die Story ist eher konventionell ausgefallen, das Sujet jedoch bringt hier den Pfiff. Leider aber nicht den ganzen Film über. Da scheinen die Ideen ausgegangen zu sein.
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schickse77 2008/02/16 04:11:24
Kommentar löschenOlin und Oldman fegen einen förmlich weg.
Glanzleistung.
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Bendemann 2008/01/05 14:33:07
Kommentar löschenSeit diesem Film ist Garry Oldman für mich einer der ganz großen. Tolle Musik, tolle Atmosphäre.
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