Rosario, die Scherenfrau

Rosario Tijeras (2005), CO/MX/BR/ES
Laufzeit 110 Minuten, FSK 18, Drama

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6 Community
30 Bewertungen
4 Kommentare
Rosario, die Scherenfrau - Bild 15167
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von Emilio Maillé, mit Flora Martínez und Unax Ugalde

Rosario Tijeras will raus aus den Slums. Sie ist schön, sie ist stark, und sie ist eine eiskalte Killerin. Zwei junge Männer aus gutem Haus, Antonio und Emilio, fühlen sich magisch von Rosario angezogen und geraten in eine ihnen vollkommen fremde Welt.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Rosario, die Scherenfrau

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Rosario die Scherenfrau" sollte man als Kinofan gesehen haben. Der Film trifft keinesfalls den Geschmack der Masse, doch sein Publikum wird der Film auch so finden.

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Kommentare (3) — Film: Rosario, die Scherenfrau

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Marvin Marsh

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Bewertung1.5Ärgerlich

Der Film ist idiotisch. Rosario ist weder stark noch schillernd, sie ist ein weinerlicher Junkie, der den verplanten Weg der Selbstzerstörung geht und jeden in ihrem Umfeld damit belastet. Manchmal bekommt sie einen Rappel und erschießt dann irgendjemanden, das macht sie noch lange nicht zur Killerin. Was sie eigentlich will weiß niemand, die Nebencharaktere bleiben blass. Der Film ist gähnend langweilig und absolut uninteressant. Kann man sich klar sparen.

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stillertony

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerte Verfilmung eines kolumbianischen Bestsellers. Schonungslos wird hier eine typische Karriere im Medellin der 80er Jahre erzaehlt. Sehr explizit, sehr sexy und sehr morbide kommt das ganze daher. Die lieblose deutsche Synchronisation (die hierzulande erhaeltliche DVD ist nicht mit Originalton ausgestattet) ist allerdings schwer ertraeglich.

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annaberlin

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Bewertung9.0Herausragend

Mitreißendes kolumbianisches Kino, in dem die wahre Geschichte einer jungen Frau erzählt wird, die zu einer der gefährlichsten Drogenbaroninen und Killerinnen aufstieg. Der mexikanische Regisseur Emilio Maillé hat mit diesem Drama über eine Kolumbianerin sein Leinwanddebüt vorgelegt und einige Festivalpreise gewonnen (z.B. Cartagena, Málaga). Die Dreiecksgeschichte, die non-linear erzählt und mit Episoden aus dem Leben von Rosario verknüpft wird, wirkt zwar ein wenig aufgesetzt, doch dies ist auch das einzige, was man dem Film ankreiden kann. Erschütternd, wie die Spirale der Gewalt in Gang gesetzt wird.

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