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Ruinen - Kritik
US 2008 Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 26.06.2008
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Kritiken (9) — Film: Ruinen
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenGanz übler Müll: Vier amerikanische Twens machen Strandurlaub in Mexiko und wollen an ihrem letzten Tag etwas „Kultur“ erleben. Zusammen mit einem Deutschen(!), der „The Beach“-mäßig eine geheime Karte zu einem mysteriösen und von den Touris noch nicht überlaufenen Tempel besitzt, geht's in den achso tiefen Dschungel, der gleich um die Ecke der Hotelhochburgen zu liegen scheint. So weit, so vorhersehbar. Man erwartet vor Ort kannibalistische Wilde inklusive übergroßem Kochtopf, in dem die Amis später schmoren werden. Aber weit gefehlt. Stellt sich doch heraus, dass der Tempel verwunschen ist und von einem raschelnden Killer-Efeu beherrscht wird. Natürlich sind die Kids schnell kontaminiert und drehen auf dem Dach des Tempels durch. Grund genug für eine eklige und überaus blutige Selbstzermetzelung. Was für ein kranker Schwachsinn – spannungsarm, völliges Fehlen jeglicher Logik und einzig auf billige Schockeffekte zielend.
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agynessa Wed, 20 Jul 2011 17:01:02 -0000
Antwort löschenDer Film ist doch schön blutig und die Idee ist auch nicht so schlecht mit dem Tempel!
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenSchade, dass man nicht auf eine nur allzu Genre-typische Einleitung verzichtet hat und auch das Ende läßt etwas an Konsequenz zu wünschen übrig, davon abgesehen ist Carter Smiths Debütfilm ein wunderbares Destillat eines tollen Buches. Wer nicht glaubt, dass so was möglich ist, bleibt bitte zu Hause!
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Andy78 Wed, 16 Feb 2011 21:18:45 -0000
Antwort löschenDie vermisste "Konsequenz" findest du bei den alternativen Enden der DVD...Ich war durchaus zufrieden mit der hoffnungsvollen "Light-Version"....;)
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenTHE RUINS ist eine überraschend gerade Angelegenheit. Der Film schafft es konstant die Spannung zu halten und ist stellenweise sogar erschreckend "nasty". Es geht herb zur Sache, dennoch betreibt RUINS nie Effekthascherei. Kurzweilig und spaßig.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenDie 4 Amerikaner Jeff (Jonathan Tucker), Eric (Shawn Ashmore), Amy (Jena Malone) und Stacey (Laura Ramsey) verbringen zusammen ihren Urlaub in Mexiko. Dort lernen sie den Deutschen Mathias (Joe Anderson) kennen, der ihnen von einer besonderen Tour in den Dschungel erzählt, bei der sein Bruder Heinrich vor ein paar Tagen nicht zurückgekehrt ist. Der Abenteurergeist der Amerikaner ist natürlich geweckt und so macht sich die Gruppe auf in den abgelegenen Ort. Sie entdecken dort eine Ausgrabungsstätte, finden jedoch keinen Hinweis auf den Verbleib von Heinrich. Plötzlich und unerwartet jedoch werden sie von Eingeborenen angegriffen und Dimitri (Dimitri Baveas), ein Freund Mathias’, erschossen. Den Rest der Gruppe scheuchen diese hinauf auf einen Maya-Hügel. Dort findet Mathias die Leiche seines Bruders. Schon bald ist klar, dass die Eingeborenen nicht die größte Gefahr dort oben sind, denn wuchernde Killer-Pflanzen dezimieren die Zahl der Lebenden drastisch…
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschen‚Ruinen' ist nichts weiter als logikfreier Horror mit 08/15-Set-Up, der zwar tricktechnisch überzeugt und auch bei der Zurschaustellung der Schockeffekte äußerst aufmerksamkeitswirksam und blutig zur Sache geht aber ansonsten die schwache Darstellerriege nur als Opferlämmer fleischfressender Pflanzen nominiert. Nicht wirklich schlecht wie ‚The Happening' aber immer noch unterdurchschnittlich dank holpriger Dialoge und wenig überzeugendem Spannungsaufbau.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenAtmosphärischer Horrorfilm mit unverbrauchtem Szenario, der trotz seiner 16er-Freigabe erstaunlich hart zu Werke geht und eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Horror-Einheitsbrei darstellt.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenNette Idee, jedoch wirkt der Film an manche Stelle einfach nicht ganz überdacht bzw. einfallslos.
Man hätte auf jedenfall mehr draus machen können, allein beim Setting oder beim Einstieg in den Film.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBei manchen Prämissen reicht es eigentlich sie nachzuerzählen, um zu merken wie absolut bekloppt sie sind. Das gilt für die Killerschweine in Hannibal genauso wie für das schlecht gelaunte Gebüsch in diesem Film. Ich schau mir lieber noch 10x Little Shop of Horror an und hoffe das diese dumme, ärgerliche und unnötig blutige Eskapade nicht noch fortgesetzt wird.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenSie sterben einfach nicht aus, diese Gruselfilme, denen jeglicher Grusel abgeht. Selbst der glamouröse - respektive lächerliche - Name „Ruinen“ hilft da wenig. Und sei er im Trailer von der Off-Stimme auch noch so düster ins Mikro gehaucht. Merke: gerade jene Filme sind am abscheulichsten, bei denen man am liebsten in das ewige „Ich will hier raus“-Geheule der Opfer mit einstimmen würde.
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Kommentare (84) — Film: Ruinen
TheNumber Thu, 16 May 2013 14:08:11 -0000
Kommentar löschendie erste hälfte fand ich super, ich war gespannt, was da vor sich geht, das war gut eingeführt. aber dann baut der film irgendwie ab, auch weil das mysterium eine doofe form annimmt. allerdings war ich insgesamt okay unterhalten.
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BlueEyedDevil80 Sun, 12 May 2013 20:31:44 -0000
Kommentar löschenUnfreiwillig komischer Pflanzenhorror.
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Hagen Hagen Fri, 26 Apr 2013 22:18:45 -0000
Kommentar löschenNotiz an mich selbst: Mal wieder die Blumen gießen...
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RaZer Sun, 07 Apr 2013 11:30:49 -0000
Kommentar löschenKiller-Pflanzen als zentrales Element eines Horrorfilms sind sicher mal etwas anderes. Allerdings fällt es schwer sich vor dem Gemüse wirklich zu fürchten. Immerhin hätte man das Gestrüpp doch ganz locker abfackeln können oder wahlweise auch wegrauchen, jeder wie er mag. Dennoch glingt es dem Film teilweise etwas beklemmende Stimmung zu erzeugen. Das Szenario rund um die Touri-Gruppe, die "gefangen" auf der Ruine ums Überleben kämpft, hat schon so seine Momente. Teilweise sind die psychischen Belastungen wirklich greifbar. Allerdings handeln die Figuren wiedermal viel zu oft unlogisch, was sich nicht unbedingt positiv auf die Sympathiewerte auswirkt. Die Effekte sind aber richtig gut geworden.
Ich kenne nur die Unrated-Fassung, und die ist kein kompletter Reinfall. Einmal sehen ist trotzdem mehr als genug.
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cruzha Sun, 07 Apr 2013 09:00:13 -0000
Kommentar löschenImmerhin: Die Idee ist ganz nett. Killer-Efeu, dessen rote Blüten Töne nachspielen können, kannte ich bis jetzt auch noch nicht. Ansonsten ist das alles erschreckend blass und langweilig gespielt, routiniert abgedreht und nach Nullachtfuffzehn-Schema auf den DVD-Markt geschmissen worden. Für mich persönlich bleibt die Erkenntnis, dass das Buchen von Pauschalurlauben stets die sichere Rückkehr garantiert. Wer kommt auch schon freiwillig auf die Idee, auf vergessenen Ruinen rumzuklettern, ohne sich zu fragen, warum die vergessen wurden...
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hutvic Fri, 05 Apr 2013 13:44:15 -0000
Kommentar löschenAbsolut langweilig, schnöde dahingespielt und emotionslos.
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VisitorQ Fri, 05 Apr 2013 13:55:27 -0000
Antwort löschenja. doof, doof, doof. :D
Grohacke Wed, 03 Apr 2013 11:15:33 -0000
Kommentar löschenWarum hab ich mir das nur angeschaut? Sinnlose Selbstmetzgereien, keine Spannung, nur lauter genre-übliche Standards, alles komplett vorhersagbar. Darsteller halbwegs ordentlich und Skript immerhin halbwegs logisch. Aber das war's auch.
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thomas.posch.79 Tue, 02 Apr 2013 19:01:31 -0000
Kommentar löschenNach den ersten Minuten dachte ich mir "Oh mein Gott, der wird nicht besonders gut" Aber dieser Horrorfilm ist endlich mal etwas neues. Wohldosierte Effekte und manchmal atemberaubend spannende Szenen. Leider hält er das nicht komplett durch. Dennoch viel mehr als ich mir erwartet habe.
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NoLuck Tue, 02 Apr 2013 17:06:57 -0000
Kommentar löschenEigentlich irgendwie 'Schwachsinn', aber dennoch recht unterhaltsam.
Gute Darsteller, durchaus atmosphärisch.
Kein Meilenstein des Genres, aber doch recht sehenswert.
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Filmkenner77 Tue, 02 Apr 2013 15:34:16 -0000
Kommentar löschenIn Ruinen liegt bei "Ruinen" allenfalls das schwache, uninspirierte Drehbuch, von den nichtssagenden, austauschbaren Charakteren und ihren seltsamen Handlungsweisen ganz zu schweigen. Fleischfressende Pflanzen scheinen in Filmen irgendwie nicht die richtige Wirkung zu erzielen, denke ich etwa an Filme wie "Blumen des Schreckens". Schnell driftet der Film nach Lüftung des "Geheimnisses" ins Groteske ab. Spätestens, wenn die Pflanzen die Stimmen oder Geräusche der Menschen nachahmen, ist die Grenze zur Albernheit überschritten und der Story wird auch der letzte Funken Glaubwürdigkeit geraubt.
Davon abgesehen bewegt sich "Ruinen" auf den ausgetretenen Pfaden von Werken wie "Turistas", "The Descent" oder ähnlichen Filmen.
Wenngleich manche Szene recht blutig geraten ist und zumindest solide Spannung geboten wird, wirkt der Film doch arg vorhersehbar. Letztlich ist "Ruinen" ein verzichtbarer Genrevertreter, dem eindeutig das gewisse Etwas fehlt. Das einzige, was in ausreichendem Maße vorhanden ist, ist eine an Schwachsinnigkeit kaum noch zu überbietende Geschichte, die aber zumindest halbwegs unterhält, wenn man über diesen Makel ein wenig hinwegsieht.
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fingertips Wed, 03 Apr 2013 00:42:54 -0000
Antwort löschen"The Ruins" ist - so wie ein großer Teil aller Horrorfilme - nunmal ein Horrorfilm mit fantastischen Elementen. Warum du hierbei Übernatürliches als grotesk und albern abtust und behauptest dadurch würde die Story ihre Glaubwürdigkeit verlieren, erschließt sich mir nicht ganz.
"Nichtssagende, austauschbare Charaktere" klingt etwas hart, allerdings muss ich dir rechtegeben, dass der Film bei weitem nicht die Tiefe erreicht, die die Romanvorlage von Scott Smith hergibt.
Das angebliche Logikloch mit dem Seil wiederum existiert überhaupt nicht. Es wird im Film sogar vorgeschlagen zum Verlängern des Seils die Nylonschnüre der Zelte zu verwenden. Und als das verlängerte Seil inklusive Trage fertig ist und herabgelassen wird ist auch bereits die Nacht angebrochen.
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Filmkenner77 Wed, 03 Apr 2013 15:35:30 -0000
Antwort löschenOkay, das mit der Nylonschnüre muss dann wohl bei mir ein wenig untergegangen sein. Habe das rausgenommen. Vielleicht habe ich in meinem Leben einfach zu viele Filme dieser Art gesehen, um diesem hier noch etwas abgewinnen zu können. Ich finde sprechende Pflanzen jetzt einfach nicht sonderlich gruselig, vielleicht deshalb die Wortwahl grotesk.
Markbln Fri, 05 Apr 2013 14:11:38 -0000
Antwort löschenAlso ich fand schon auch extrem albern, wie man hier sich extra doof in den Brunnen fallen ließ, um das drehbuch am Leben zu halten, aber die Handy-Klingelton-sprechenden-Blumen fand ich süß ; )
Baumkopf Holzfaust Tue, 02 Apr 2013 14:49:00 -0000
Kommentar löschenTjaja...da versucht noch einer schnell die Teenies-im-Wald-Slashernummer durch den Wolf zu drehen und merkt nicht, dass das Thema sowas von abgelutscht ist...naja. Bleibt die Hoffnung, dass nach "Cabin in the Woods" und "Tucker and Dale vs Evil" die Nummer endlich durch ist.
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T00BI Tue, 02 Apr 2013 14:01:39 -0000
Kommentar löschenEine Gruppe von Teenagern macht Urlaub auf der Yucatan Halbinsel in Mexiko und möchte zum Abschluss geheime Ruinen der Maya besichtigen, welche auf einer alten Karte aufgezeichnet sind. An den Ruinen angekommen merken sie jedoch schnell das etwas nicht stimmt und wünschten sich niemals dorthin aufgebrochen zu sein, doch es ist schon zu spät.
Um ehrlich zu ein hab ich bei „Ruinen“ Schlimmeres erwartet und war ein klein wenig überrascht, ich würde den Film nicht als gut bezeichnen, aber kurzweilig unterhalten hat er mich. Die Schauspieler sind allesamt eher unbekannt und im Teenageralter, einzig Jena Malone könnte dem ein- oder anderen ein Begriff sein (Alex Schwester aus „Into the Wild“), allerdings kann auch sie hier nicht wirklich überzeugen. Fairerweise muss man auch sagen, dass für einen solchen Horrorfilm auch keine allzu großen schauspielerischen Leistungen von Nöten sind, solange sie nicht unterirdisch schlecht sind, aber das ist hier keinesfalls der Fall und dafür machen alle Beteiligten ihren Job ganz gut. Was mir an dem Film gefallen hat war die Idee an sich, was der Gruppe an den alten, verlassenen Maya Ruinen erwartet. Ohne zu viel zu verraten ist das Ganze mal was erfrischend Anderes gewesen und wird stellenweise ziemlich blutig und eklig. Trotzdem macht der Film leider nicht halt von einigen nicht nachvollziehbaren Handlungen der Figuren oder dem ein- oder anderen Logikloch, die man natürlich seltsam Hinterfragen kann, für einen Film dieser Art war das aber alles noch im Rahmen, also ich konnte ohne Probleme darüber hinwegsehen.
FAZIT: An sich ist „Ruinen“ von der Story her einer dieser typischen uninteressanten Horrorfilme, in dem eine Gruppe Teenager einen geheimen Ort besucht und immer weiter dezimiert wird, doch die Idee hinter dem Ganzen fand ich gelungen und war mal was anderes, weshalb sich der Film meines Erachtens durchaus sehen lassen kann. Als gut würde ich ihn nicht gerade ansehen, aber zur kurzweiligen Unterhaltung auf jeden Fall zu haben.
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CyberExistenz Tue, 02 Apr 2013 13:55:52 -0000
Kommentar löschenSehr spannend gemachter Horrorstreifen mit überzeugenden Darstellern und einer originellen Grundidee.
Die Situation, in die der Film die Protagonisten befördert ist derart aussichtslos und klaustrophobisch (obschon sie sich hauptsächlich unter freiem Himmel abspielt), daß einem Angst und Bange werden kann.
Einzig das Ende kam überraschend unspektakulär daher.
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Actaion Tue, 02 Apr 2013 12:49:59 -0000
Kommentar löschenHab den Film abend im TV gesehen, ohne davon gehört zu haben. Hatte daher den üblichen Trash erwartet, wurde aber angenehm überrascht.
Sicherlich ist der Film bei einigen Horror-Elementen nicht ganz realistisch, aber welcher Thriller/Horrorfilm ist das schon. Immerhin sind die Figuren und deren Handlungen glaubwürdig. Der Film ist angenehm erzählt, vermeidet ständige überflüssige Hektik und/oder billige Schocker.
Die Lage der Gruppe ist nachvollziehbar, man rätselt und fiebert mit. Die Auflösung des seltsamen Verhaltens der Eingeborenen wird auch aufgelöst. Mal ein Thriller, der ohne gravierend logische Brüche und Unplausibilitäten auskommt.
Gelungene Abendunterhaltung.
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Waldez Tue, 02 Apr 2013 11:24:27 -0000
Kommentar löschenAbgesehen von der dämlichen Idee und Story, ist der Film eigentlich unterhaltsam
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Eintrittskarte Mon, 01 Apr 2013 22:15:49 -0000
Kommentar löschenKlingelndes, sprechendes und Menschen fressendes Efeu, der Albtraum jedes Botanikers!
Man muss aber auch sagen, dass der Film trotz klassischer Teeny - Horrorfilmhandlung (Teenager fahren in ein abgelegenes Gebiet) einen gewissen Unterhaltungswert hat.
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Wii293 Mon, 01 Apr 2013 21:30:19 -0000
Kommentar löschenZiemlicher Schwachsinn doch recht unterhaltsam.
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lollo7 Mon, 01 Apr 2013 21:04:05 -0000
Kommentar löschen"Sein Rücken ist gebrochen. Du fast ihn an den Schultern, ich an den Füßen. - Er könnte durchbrechen. - An seinen Kniekehlen!.... knaaacks! Umgeschaltet :-(
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totox Mon, 01 Apr 2013 12:41:39 -0000
Kommentar löschenEiner dieser auf realistisch getrimmten (Handkamera, ...) Horrorfilme, in denen naive, gutaussehende junge Menschen auf Abenteuerreise in einem entlegenen Winkel der Erde auf mehr "Abenteuer" stoßen als sie erwartet hätten und ein grausiges Ende finden. Sehr gut gemacht mit einprägsamen Szenen (die erste Konfrontation mit den Eingeborenen, ...) und Protagonisten, mit denen man sich identifizieren kann. Wer Filme wie "Turistas" oder "Hostel" mag, wird auch diesen Film lieben.
Einziger Schwachpunkt: Pflanzen machen nicht viel her als als Bedrohung im Vergleich zu den in ähnlichen Filmen aufgebotenen Gangstern, Monstern, Kannibalen o.ä.
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frau_jemine Mon, 25 Mar 2013 06:52:44 -0000
Kommentar löschendämlich, aber unterhaltsam.
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