Run for Blood
Automation Transfusion (2006), US Laufzeit 75 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Actionfilm
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von Steven C. Miller, mit Garrett Jones und Juliet Reeves
Während der 70er Jahre testet die US-Armee eine Methode, die tote Menschen reanimiert und zu Kampfmaschinen für den Vietnamkrieg machen soll. Doch das Experiment geht schief, die Untoten sind bald nicht mehr zu kontrollieren. So wird das Experiment eingestellt. 30 Jahre später werden die geheimen Forschungen wieder aufgenommen. Doch erneut scheitern die Wissenschaftler. Und dies ist der Todesstoß für die Kleinstadt Grover City, die von Horden Menschen jagender Untoten angegriffen wird. Drei Jugendliche versuchen, in diesem Chaos aus Tod und Gewalt zu überleben – und einen Weg aus der Stadt zu finden. Ihr Kampf gegen die Zombies hat begonnen.
Cast & Crew
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Steven C. Miller
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Garrett Jones
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Juliet Reeves
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William Howard Bowman
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Rowan Bousaid
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Ashley Elizabeth Pierce
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Kendra Farner
Regie
Schauspieler
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Joel Hebner
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Kevin J. O'Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Swartz
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Steven C. Miller
- Genre
- Horrorfilm, Actionfilm
Drehbuch
Filmdetails Run for Blood
Trailer zum Film Run for Blood
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Kommentare (5) — Film: Run for Blood
Kommentar schreibenElMagico 2011/11/30 09:16:56
Kommentar löschenBei Erscheinen wurde "Automation Transfusion" ziemlich Verissen, ich mocht ihn aber damals schon recht gerne. Und selbst bei neuerlicher Betrachtung kann ich ihm doch einiges abgewinnen, auch wenn hier natürlich nicht alles Gold ist was glänzt. Wir reden ja hier schliesslich auch über einen Low-Budget-Zombie-Film.
So kämpft "Automation Transfusion" auch mit den üblichen Problemen solcher Filme: recht dünne Story, eher dürftige schauspielerische Leistungen und ein nicht zu übersehender Hang zu gängigen Klischees. "Automation Transfusion" überschreitet aber nie die Grenze zum richtigen Mist, pendelt sich in allen Belangen im Nirvana des Mittefelds ein und ist somit sicherlich nichts Besonderes, schmerzt aber auch nicht allzu sehr. Schmerzen könnte zuweilen aber die Optik: Zwar nicht im POV-Stil aufgenommen, aber doch sehr wackelig, schnell und auf Mega-Real getrimmt. Andere mögen aber genau in diesem Stilmittel den positiven Unterschied zu anderen Genre-Vertretern finden. Ich selbst fand das Ergebnis in einigen Szenen tatsächlich sehr ansprechend, über die gesamte Länge des Films war es aber doch recht anstrengend und etwas nervig.
Das "Automation Transfusion" bei mir so gut wegkommt liegt daran, dass er sich wohl seiner Schwächen von Anfang an bewusst war. Story, Charaktere und zuweilen auch die Logik spielen eine ziemlich untergeordnete Rolle. Der Film besteht zu grossten Teilen aus reinen Action-Sequenzen, besitzt eigentlich kaum Ruhephasen und vermeidet so, dass man sich auf Fehlersuche begibt. Und "Automation Transfusion" überzeugt hier nicht nur durch Quantität sondern weiss in den Splatter-Szenen auch mit Qualität zu überzeugen. In diesem Bereich ist der Film einer der härtesten, welche in den letzten Jahren gesehen habe und es ist schon verwunderlich, dass der Film uncut von der FSK durchgewunken wurde. Und auch wenn es billig ist: Für mich ist das halt einfach die halbe Miete bei einem Zombie-Film. Man weiss ja meist schon im Vornherein, das solche Filme keine neuer "Dawn of the dead" sein werden.
Warnen sollte ich aber noch davor, dass der Film mitten in der Handlung aufhört. Das Ganze ist/war wohl auf mehrere Teile angelegt und ich bin mir nicht sicher ob diese je folgen werden. IMDB sagt zwar 2012, dass ändert sich aber seit Jahren regelmässig.
Wer an seinen Zombie-Film hohe Ansprüche stellt ist mit "Automation Transfusion" sicherlich nicht sonderlich gut bedient...wer seine Schlachtplatte auch mal ohne viel Tiefgang genießen kann, der sollte ruhig mal einen Blick riskieren.
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sikkmeidack 2011/12/17 11:21:35
Antwort löschenEin Film, der einen zu einem cineastischen Fruktarier werden lässt. Come on.
wilfried-bury 2010/12/15 16:07:06
Kommentar löschenIch mag Splatterfilme. Ich mag Low Budgetfilme. Mich stört es nicht wenn das Filmbild Grobkörnig erscheint. Was ich nicht mag: Filme die Wirken wie mit einer Handycamaufgenommen bei der die Bildwiderholungsrate zu niedrig war.
Der Film hat nette Splattereffekte, alles andere war akzeptabler Zombiefilm standard und es hätte nen Knallerfilm lowbudgetfilm werden können. Er ist's nicht geworden, da anscheinend die Kamera arge Bildwiederholungsratenprobleme hatte. Es wird behauptet, dass es mit Absicht gemacht wurde. Bei der Grobkörnigkeit mag ich das noch durchaus glauben aber bei den abgehackten Bewegungen nicht, diese haben einfach nur genervt.
Ich fand es süß das dieser Film ein Boommike enthielt. Macht ihn zunem typischen Lowbudget Zombieerstlingswerk.
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bohnes 2010/03/07 00:17:24
Kommentar löschenLangweiliger Film mit einigen Schnitzern und ohne irgendwelchen neuen Ideen. Auch die Splatterszenen waren alle irgendwie schonmal da und wurden auch schon besser gemacht.
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HerrBrauR 2009/07/25 14:31:07
Kommentar löschenSehenswerter Zombiestreifen mit guten Splattereinlagen.Wenn das rumgejammer der weiblichen Protagonisten nicht so nervig wäre!
Cooler Soundtrack!
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sedonis 2009/06/08 23:02:24
Kommentar löschenSplatter Film mit Potential
Darsteller und Effekte sind für das doch geringe Budget von 30000 $ ok. Miller hat das beste rausgeholt. Dennoch sollte er hier nicht stehn bleiben, denn in dem Moment als der Film versprach einen echten interessanten Konflikt hervorzurufen sprang einem "to be continued" ins Auge.
Für ein Regiedebüt im Zombiegenre sehenswert, lasst uns auf die Fortsetzung warten...
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