Driven to Kill - Zur Rache verdammt!

Driven to Kill (2009), US/CA
Laufzeit 94 Minuten, FSK 18, Drama, Actionfilm

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5.1 Kritiker
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Skala 0 bis 10
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von Jeff King, mit Steven Seagal und Dmitry Chepovetsky

Der zurückgezogen lebende Ruslan ist ein erfolgreicher Autor, der mit seinen Geschichten versucht, seine eigene kriminelle Vergangenheit zu verarbeiten. Als er nach New Jersey zurückkehrt, um einer Familienfeier beizuwohnen, wird er mit dieser gewalttätigen, alten Zeit konfrontiert. Seine Tochter Lanie vermählt sich ausgerechnet mit dem Sohn des damaligen Rivalen Mikhail Arban, der inzwischen zum Boss der brutalen, russischen East Coast-Mafia aufgestiegen ist. Ausweglos gerät die Familie in den Sog der Gewalt und Ruslans schlimmste Befürchtungen bewahrheiten sich am Tage der Hochzeit, als ein Anschlag auf seine Ex-Frau Deborah und Lanie verübt wird. Nur Letztere überlebt das Blutbad schwer verletzt. Getrieben von Hass und Trauer sinnt er auf Rache und begibt sich auf eine eiskalte und gnadenlose Jagd nach den Bad Guys.

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Kritiken (1) — Film: Driven to Kill - Zur Rache verdammt!

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Nach einem Dutzend meistens mehr, nur manchmal weniger schrottigen DTV-Filmen zeigt sich endlich, daß die Hoffnung wirklich zuletzt stirbt: DRIVEN TO KILL ist der beste Seagal seit EXIT WOUNDS. Oder eben der beste Seagal seit dem Seagal, den man individuell am Besten findet. Und nicht nur das: DRIVEN TO KILL ist auch der beste Actioner seit 96 HOURS.

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Kommentare (22) — Film: Driven to Kill - Zur Rache verdammt!

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Florian Albrecht

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der besseren, neueren Seagal Filme

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Taucher

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Gibt es denn gute Steven Seagal Filme ?


Florian Albrecht

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Alarmstufe: Rot, Deadly Revenge. und persönlich fand ich today you die nicht so schlecht


lieber_tee

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweilig - laienhafte Inszenierung, epileptische Wackelkamera und ein Betonklotz als Hauptdarsteller: Reaktionärer B - Movie Schund à la Seagal.

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brigerbaerger

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Bewertung3.0Schwach

Ein Rachefilm, wie es ihn x-Mal besser gibt. Seagal vielleicht etwas härter, aber das verlangen die Zuschauer ja heute auch. Dass er nicht mehr Meister aller Klassen ist, wird durch schnelle Schnitte kaschiert, grosse tiefgreifende Dialoge gibt es nicht. Film an, Hirn ab...aber irgendwie sitzt das Langeweile- und Gute-Filmgeschmack-Zentrum leider nicht im Hirn, so dass beides beim Schauen leider nicht aus war... 3 Punkte für Seagals hübsche Filmtochter...

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M.G.D.911

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Na bitte! Endlich hat der Herr Seagal mal wieder einen klasse Film rausgebracht. Nach endlosen mittelmäßigen Filmen kommt hier wieder was gutes. Er hat sich zwar mächtig bei "96 Hours" bedient aber das tut mal nichts zur Sache. Solide Story, kaum Doubles, harte Fights und einen Seagal wie man ihn haben möchte. Wenn die nächsten Filme auch auf dem Niveau bleiben geht die Karriere des Aikido-Meisters wieder bergauf. Es gibt nur einen leichten Abzug, da die deutsche Version leider gekürzt ist.

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MasterIp

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Bewertung9.0Herausragend

Steven Seagal nach langer Zeit mal wieder auf Höchstform.
Bomben Action !

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nikl 1987

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Bewertung6.5Ganz gut

Für seagalverhältnisse war dieser Streifen sogar ganz gut, auch wenn er schon ganz schön in die Jahre gekommen ist, aner das sind die meisten anderen großen Actionstars wie Bruce Willis etcm mittlerweile auch. Neben Alarmstufe Rot mal wieder ein Film von ihm, der sogar mal wieder ansehbar ist...und das ist ja auch schon mal was.

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Graf Krolock

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Bewertung3.5Schwach

Naja, wenn ein Action- "Star" so ein schlechtes Toupet nötig hat und auch zum Treppenhochlaufen noch ein Double braucht, dann hat für ihn eigentlich die Stunde geschlagen. Die Dialoge sind dämlich, einige Actionszenen, insbesondere die Ballereien, sind billig gemacht. Und überhaupt frag ich mich, ob ich jemals noch mal einen Film mit Seagal sehen werde... aaaahhhhrrggghhhh!

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein recht gelungener Rachefilm mit gutem Soundtrack und Seagal mal wieder in guter Form. Für einen B-Movie mehr als nur gut gelungen!

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Tesafilm

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Wenn dir der gefallen hat guck dir auch the keeper ,a dangerouse man und born to raise hell an.
Die wahren auch alle klasse nach exit wounds.


guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Das hat schon was von Oldschool-Action: Gut vs. Böse, wobei der Gute eine wenig saubere Weste besitzt. Die Grenzen zwischen beiden werden ausgebleicht, die Moral bleibt ein wenig auf der Strecke, Gewalt beherrscht die Szenerie. Frage, falsche Antwort, Fresse voll.
Dass das Klischee-Bild des russischen Mafioso ausgepackt wird ist nicht originell, hat aber was von der klassischen bi-hegemonialen Weltsicht, in der der Bewohner des Ostens der Böse sein muss - außer, er lässt sich in den USA nieder. Aber selbst dann holt ihn seine Vergangenheit immer wieder ein und er muss seinen gewalttätigen Instinkten folgen.
Man muss dies aber nicht negativ sehen, denn ein solcher Film lebt in gewisser Weise von Stereotypen. Das weiß man, damit lebt man.
Dass Seagal mopsig ist und Mimikstarre besitzt, stört hier auch nicht - als russischer Rentner-Mafioso passt das schon. Gut hinlangen kann er trotzdem: da wird schon mal ein Messer in den Hals gerammt oder ein Glas ins Gesicht gestoßen. Zimperlich geht es also nicht zu. Da mag man zu stehen, wie man will, ich für meinen Teil finde es in diesem Genre richtig so.
Was aber zu gewaltigen Abzügen führt, sind die technischen Unzulänglichkeiten. Die Kameraarbeit ist zu großen Teilen einfach nur schlecht, ein einziges Rumgezittere. Einige Actionszenen sind kaum zu erkennen, weil die Macher dachten es ist cool, die Kamera rumzuwirbeln, während gekämpft oder geschossen wird. Dazu kommen noch unmotivierte Schnitte. Das ist ärgerlich, denn für einen B-Actioner hatte das hier sogar Potential für mehr als nur eine Durchschnittswertung.

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Alli

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Bewertung5.0Geht so

Die Geschichte des Films ist gar nicht mal so schlecht, leider hat es mit der Umsetzung nicht so ganz funktioniert. Der Film ist (gefühlt) zu lang und unfreiwillig komisch - trotzdem sehr unterhaltsam!

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Tesafilm

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Bewertung7.5Sehenswert

klasse actionfilm mit nem guten Seagal

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Oberlaender

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein cooler Film, der leider mal wieder sehr berechenbar ist. Überraschungsmomente gab es für den Zuschauer nicht, dafür aber einige coole Fights und übertrieben heiße Stripperinnen. Die Story war ganz gut und die ausgewählten Schauspieler waren sehr gut, wenn nicht fast zu klischeehaft... Der von Anfang an unsympathische und deshalb böse Staatsanwalt... :-D

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daScorp

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Bewertung5.0Geht so

Driven to Kill ist ein typischer, geradliniger Steven Seagal Film, in dem er auf einen Rachefeldzug geht, weil seine Tochter und Ex-Frau angegriffen wurden.
Es gibt überdurchschnittlich viel Action. Die schlechten, hölzernen Schauspieler sorgen für den einen oder anderen Lacher. Insgesamt recht solide und unterhaltsam. Der Film bringt genau das, was man erwarten darf. Das ergibt noch keinen wirklich guten Film, aber zählt für Fans zum Pflichtprogramm.

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HotelSixActual

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Bewertung7.5Sehenswert

"Driven To Kill" kann es natürlich nicht mit Filmen wie "Deadly Revenge", "Nico" oder gar "Alarmstufe Rot" aufnehmen, aber es ist das Beste was mir seit Langem von Seagal untergekommen ist. Für jeden Fan ein Muss!

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung6.5Ganz gut

In den letzten Jahren hat Steven Seagal nicht gerade oft durch qualitativ hochwertige Filme auf sich aufmerksam gemacht. Auch wenn hier und da Lichtblicke wie „Deathly Weapon“ erschienen sind, können selbst Hardcore-Fans nicht übersehen, dass der Kampfkoloss das Niveau seiner früheren Tage weit hinter sich gelassen hat. Doch „Driven To Kill“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass Seagal immerhin zu anständigen B-Movies fähig ist.

Gleich zu Beginn des Films darf Seagal endlich mal wieder zeigen, was für ein „Badass“ er eigentlich ist. Nach dieser Eingangsszene entwickelt sich dann eine simple wie durchschaubare Rachestory. Ohne jeglichen Anspruch auf Logik oder Tiefgründigkeit, reicht sie aber durchaus, um Seagals Amoklauf einen einigermaßen plausiblen Rahmen zu geben und überbietet damit die meisten anderen Seagal Filme um Längen. Man erinnere sich an dieser Stelle nur an den völlig wirren „The Foreigner“.

Die stringent erzählte Story führt Seagal dann auch gleich von einer Action-Szene zur nächsten. Und hier gibt’s alles, was sich das Herz des Seagal-Fans wünscht: Blutige Shootouts, Messerkämpfe und jede Menge Knochenbrüche. Für zarte Gemüter ist dieser Film sicher nichts, gehört er doch zu Seagals härtesten Streifen überhaupt.

Dazu kommt dann auch noch, dass Seagal scheinbar alle Action-Szenen selbst gedreht. Die oftmals zu verwackelte Kamera kann hierbei natürlich auch einiges kaschiert haben, doch man kann kein einziges Stunt-Double erkennen.

Regisseur Jeff King scheint außerdem aus seinen früheren Fehlern gelernt zu haben. Zwar darf der Zuschauer auch diesmal die eine oder andere Szene immer wieder und wieder erleben, doch wird dieses Stilmittel bei weitem nicht so überstrapaziert wie in „Kill Switch“. Die Action-Szenen sind allesamt solide inszeniert.

Kaum zu glauben aber wahr: Steven Seagal ist zurück! Zumindest wenn er in seinen nächsten Filmen an das Niveau von „Driven to Kill“ anschließt. Denn zum ersten Mal seit einer langen Zeit, kann Seagal an seine Anfangstage anknüpfen, in denen er mit harten und kompromisslosen B-Movies, wie „Hard to Kill“ oder „Zum töten freigegeben“, die Herzen von Action-Fans höher schlagen ließ.

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Jade

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein "in die Jahre gekommener" Steven Seagal versucht der russischen Mafia nochmal so richtig in die Suppe zu spucken. - Das einzige was an Steven allerdings wirklich sitzt ist seine makellose Pudelmatte auf dem Kopf. Ansonsten dümpelt ein alter sehr untalentierter Mann einfach völlig emotionslos durch diesen absolut nicht unterhaltsamen Kleinkriminellen-Action-Klamauk. - Zum Abgewöhnen.

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GunSpeed

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... naja komm - also bitte! Meiner Einer ist froh, dass Steven S. noch morgens aus em Bett kommmt! (und die Welt mit Filmen beglückt, die er selbst schreibt, directed und finanziert) ^_~


GunSpeed

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Bewertung5.5Geht so

Ein mittelmäßiger Steven Seagal Film. Der Soundtrack ist gut, die Story... naja etwas abgekaut und ihr haftet "trash" an. Allerdings ist der Soundtrack stimmig und die Charaktere recht überzeugend. (großartige Russen!) Mr. Seagal hat es immer noch drauf - mach weiter so!

(naja, vielleicht mal weniger von dem Zeitlupenrumgefuchtel und mehr BÄMM BÖMM)

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Mateba

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Bewertung0.0Hassfilm

Das Einzige was mir dazu noch einfällt ist: Steven Seagal hat bis zur Unendlichkeit gezählt...

2 Mal...

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DangerDave

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man den Film nicht toternst nimmt, dann ist er an einigen Stellen sogar ungewollt komisch. Damit meine ich, dass ein paar Szenen so bescheuert sind, dass es schon wieder witzig ist... Aber im Großen und Ganzen nach langer Zeit ein Seagal-Film, den man sich ansehen kann.

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RaZer

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Bewertung5.5Geht so

Seit nunmehr 21 Jahren spielt Seagal immer den selben Typ in der selben Art Film, und verdient damit immernoch Geld. Ich finde das jedesmal wieder beeindruckend. Immerhin gelingt es ihm in letzter Zeit, doch hin und wieder mal was halbwegs Vernünftiges zu präsentieren. Vor Rückfällen in in die C-Movie-Charche ist er zwar nicht gerüstet (siehe "Against the Dark" *schüttel*), aber so ein Hauch mehr Qualität lässt er doch aufblitzen. "Driven to Kill" ist ein akzeptables B-Movie, das durch seinen seinen mäßigen Schnitt leider ziemlich versaut wird. Pate für diesen Film stand höchstwahrscheinlich "96 Hours", der natürlich qualitativ um einiges höher anzusiedeln ist.
Wenn man sich damit abfindet, dass Seagal nie einen zweiten Gesichtsausdruck auf die Reihe bekommen wird, ist der Film ertragbar.

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