Rust
Rust (2010), CA Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama
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von Corbin Bernsen, mit Corbin Bernsen und Frank Gall
Ein Mann, der in der Midlife-Crisis jeden Glauben verloren hat, schöpft neue Hoffnung – dort wo er es am wenigsten vermutet hätte: in seiner Heimatstadt. James Moore ist ein ehemaliger Pastor, der nach seiner Rückkehr in die Heimat erfährt, dass eine neu zugezogene Familie bei einem mysteriösen Feuer ums Leben gekommen ist und sein Freund aus Kindertagen an dem Mord beteiligt sein soll. Von der Unschuld seines Freundes überzeugt, macht sich James daran, die Wahrheit herauszufinden – und findet dabei seinen verlorenen Glauben wieder. Ein Mut machendes Drama über Glauben, Familie und die starken Bande einer Gemeinschaft.
Cast & Crew
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Corbin Bernsen
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Corbin Bernsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Moore
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Frank Gall
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Lloyd Warner
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Audrey Lynn Tennent
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Kirsten Collins
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John Hutchinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pastor Barrow
Regie
Schauspieler
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Chesney Caswell
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Judith Davies
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Wexler
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Cavan Cunningham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pastor Barrow
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Mike Kernahan
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Ryder Debreceni
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Nolan Hubbard
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Gerald Lenton-Young
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Brad Kearns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ed Beaujot
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Denise Singleton
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Shannon Jardine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paula Roggin
- Genre
- Thriller, Drama
- Zeit
- Winter
- Handlung
- Brennendes Haus, Glaube, Idylle, Polizist, Priester, Unfall
- Mitmachen
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Filmdetails Rust
Trailer zum Film Rust
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Kommentare
Kommentar schreibenaikifreak 2010/11/28 22:45:19
Kommentar löschenRecht gut gespieltes Drama in dem vor allem Corbin Brensen brilliert. Als Priester verliert dieser den Glauben und wendet sich seiner Heimatgemeinde zu, die ein traumatischen Vorfall zu verarbeiten versucht. Dabei wird sein ehemaliger Freund und Dorf-Schrägling beschuldigt ein Familienhaus mitsamt Insassen in Brand gesteckt zu haben.
Der Film besticht durch seine schlichte Ästhetik und Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. Normale Menschen, in einem schlichten USA-Farm-Dorf. Durchschnitt pur, besetzt mit Gesichtern alltäglicher Menschen ... eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Hollywood-Klonen. Die Story bewegt sich jedoch leider auch auf durchschnittlichem Niveau und etwas mehr Dramatik hätte nicht geschadet, aber zumindest kommt keine Langeweile auf. Etwas irritierend finde ich die Botschaft, die am Ende vermittelt werden soll. Gott als ultimativer Tröster und die Gemeinde als fester Anker. Klingt ja alles ganz toll nur erscheint es bei diesem Fazit sehr seltsam, das das schräge Schäfchen des Dorfes als Sündenbock geschlachtet werden sollte, dem nur der verlorene Sohn die Stange hielt. Diese Art von täglichen Heuchelei einer Dorfgemeinschaft wird geflissentlich am Ende übergangen und der verlorene Sohn findet seinen Glauben wieder und löst gleichzeitig noch seine Probleme mit seinem Daddy. Na toll.
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