Ryans Tochter
Ryan's Daughter (1970), GB Laufzeit 207 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 17.12.1970
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von David Lean, mit Robert Mitchum und Trevor Howard
Charles Shaughnessy (Robert Mitchum) verliebt sich in Rosy Ryan (Sarah Miles), eine seiner früheren Schülerinnen. Doch ihr Glück wird auf eine harte Probe gestellt, als politische Ereignisse alle Herzensangelegenheiten überschatten. Schon bald wird klar, dass das Leben in dem kleinen irischen Küstendorf Kirrary nie mehr dasselbe sein wird.
Cast & Crew
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David Lean
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Robert Mitchum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Shaughnessy
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Trevor Howard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pater Collins
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Christopher Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Randolph Doryan
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Sarah Miles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rosy Ryan
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Barry Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tim O'Leary
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Marie Kean
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. McCardle
Regie
Schauspieler
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Robert Bolt
Drehbuch
Filmdetails Ryans Tochter
Trailer zum Film Ryans Tochter
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Kommentare (5) — Film: Ryans Tochter
Kommentar schreibenMrs.Yellow 2011/04/18 14:08:15
Kommentar löschenDie Naturaufnahmen sind sehr schön, und der Cast (Robert Mitchum vorne weg) ist auch toll. Trotz der beachtlichen 200 Minuten, zieht der Film aber irgendwie an einem vorbei, und an vielen Stellen wirds auch verdammt langweillig. Man kann sich den Film trotzdem gut angucken, wenn man grade keine Lust auf hektische Action oder anspruchslose Stories hat.
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Filmkenner77 2011/04/01 16:40:03
Kommentar löschenAls großer Verehrer der Werke von David Lean bin ich vielleicht ein wenig nachsichtiger mit dem Film als er es möglicherweise verdient hätte. Der Film wirkt auf den Zuschauer wie ein prachtvolles Gemälde, das von erlesenem Glanz ist, aber bei näherer Betrachtung ein wenig inhaltsleer wirkt. David Lean zaubert mit "Ryans Tochter" grandiose Bilder auf die Leinwand, neben denen die Story leider allzu belanglos wirkt. Die einer sachlichen Romanze ähnelnden Ehe eines älteren Mannes mit einer deutlich jüngeren Frau, die auf die Probe gestellt wird, als sie sich in einen schneidigen, jungen Offizier verliebt, ist wahrlich keine Geschichte, die vor Innovationen strotzt. Die großen Bilder des wilden, archaisch wirkenden Irlands entschädigen teilweise dafür. Die Schauspieler machen ihre Sache recht ordentlich und John Mills erhielt für seine Darstellung eines gequälten Dorfdepps sogar einen Oscar. Den zweiten Oscar erhielt der Film für die "Beste Kamera". Vollkommen zurecht, wie an dieser Stelle angemerkt werden muss. "Ryans Tochter" erreicht sicherlich nie die Klasse von David Leans großen Meisterwerken wie "Lawrence von Arabien", "Doktor Schiwago" oder "Die Brücke am Kwai", ist aber trotz Überlänge ein aus genannten Gründen noch einigermaßen empfehlenswertes Liebesdrama mit einigen unnötigen Längen. Lean selbst war von den harschen, meiner Ansicht nach teils berechtigten, teils überzogenen Kritiken so sehr enttäuscht, dass er erst 14 Jahre später mit "Reise nach Indien" wieder hinter die Kamera trat und seinen letzten Film inszenierte.
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moviereporter 2011/07/31 19:04:48
Antwort löschenGanz ehrlich: Du bist wirklich viiiiiiiiieeeeel zu nachsichtig. ;) Ich bin selbst großer David Lean-Fan - aber was er mit diesem Film abgeliefert hat das geht so gar nicht...
Filmkenner77 2011/07/31 20:50:36
Antwort löschenNun, ich kann verstehen, dass es sehr schwierig ist, den Film zu mögen. Aber die Bilder haben mich halt teilweise umgehauen. Aber der Film ist sicherlich eines der schwächsten Werke von Lean.
patcharisma 2011/01/29 20:14:37
Kommentar löschenDie Fimkonsumenten mit den stärksten Nerven sind nicht etwa die Spezies, die Sachen wie "Hostel", "Saw Teil 1 bis 100" oder irgendwelche Ballermann-Komödien durchstehen, sondern solche Endlos-Geschichten wie David Lean's "Ryan's Daughter" mit Laufzeit 3 1/2 Stunden(!). Vor 30 Jahren etwa, hab ich das mal als Junge am TV angeschaut und war damals recht angetan davon, heute brachte ich die erste Hälfte des Epos kaum mehr schadlos hinter mich. Bis hier mal was Konkretes passiert dauert es über eine geschlagene Stunde, viele Szenen kommen einem wie gelebte Ewigkeiten vor und trotzdem sind die sehr wenigen Schlüsselszenen merkwürdigerweise wieder dramaturgisch abrupt erzählt und am Ende von Disc 1 ahnt man, dass hier viel Unheil frei Haus stehen wird. Vorallem Hauptdarstellerin Sarah Miles machte mir mit ihren Kulleraugen und dem ewigen wehleidigen Gejammere schwer zu schaffen, ich konnte zu ihr und den meisten anderen Darsteller einfach keine bindende Emotionalität finden (nur der schrullige Leo McKern als Wirt Ryan, aus "Ladyhawke, "Das Omen", macht mit seinem Charisma noch halbwegs Spass). Die hyperedle und Oscar-prämierte Kamera-Arbeit ist natürlich geschichtsträchtig, Maurice Jarré's Score auch und genauso der herumfliegende Schirm, aber arrgh.... xD
Ich werde diese DVD jetzt mal in den hintersten Winkel meines Gestells tun und vielleicht schau ich mir den zweiten Teil dann in weiteren 30 Jahren im Altenheim an, vorläufig habe ich von "Ryan's Daughter" nämlich grad ziemlich genug...
(ohne Wertung)
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patcharisma 2011/01/29 20:27:10
Antwort löschenFrage, die nur Du Joe Seb mir beantworten kannst: Soll ich es zu Ende schauen? xD
patcharisma 2011/01/29 20:43:24
Antwort löschenDiese Szene kam schon (aber ich war schon zu geschafft, um sie zu geniessen) und der Sturm habe im Trailer gesehen. Ich fürchte mich vor all dem Unheil, yet to come, einfach...
Mag den Ausdruck "Nussknacker" von Dir, aber der Typ, der ihn spielt, finde auch so zum-zur-Weissglut-treibend... xD
Danke für das psychologische Coaching anyway, I need it now... xD
patcharisma 2011/01/29 20:59:11
Antwort löschenWas Du alles weisst, ich erbleiche vor Neid... xD
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patcharisma 2011/01/29 21:04:39
Antwort löschenPS: Und diese Liebesszene kam mir eben auch vor, wie ein TV-Spot vom Deo "Irischer Frühling"... haha!
patcharisma 2011/01/29 21:12:00
Antwort löschenDon't do it, just don't do it! Hahaha....
Ephro 2010/07/25 18:06:35
Kommentar löschenIch fand den Film wunderbar,eine runde Sache !
Allein die Schauspieler und die tolle Landschaft auf der Dingl-Halbinsel
Dramatische Liebesgeschichte, etwas für hoffnungslose Romantiker
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moviereporter 2010/06/28 20:38:11
Kommentar löschenDavid Lean ist wirklich ein Genialer Regisseur gewesen - aber dieser Film ist leider nur heiße Luft, und erstickt in Langeweile!!!
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