Sabotage - Kritik

US 2013 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2014

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Kritiken (21) — Film: Sabotage

blockbusterandmore: BlockbusterAndMore, Enterta...

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2.5Ärgerlich

Mit "End of Watch" inszenierte Regisseur David Ayer einst einen interessanten, sehr sehenswert-künstlerischen Einblick in den täglichen Kampf gegen das organisierte Verbrechen, welches sich mitten in Los Angeles beheimatet fühlt. Und es den ortsansässigen Cops in Sachen Bekämpfung alles andere als leicht macht. Genre kundige Hounds werden sich ebenso daran erinnern, das in "End of Watch" hin- und wieder persönliche Opfer gebracht werden mussten, falls sich langjährige, auf "Streife" befindliche Partner im nach hinein dazu entschlossen, diverse Drahtzieher hinter dem organisierten Verbrecher dingfest zu machen. Oder am besten gleich in übermütiger Manier zu eliminieren.

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TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

"(...) Sofern also Potential vorhanden ist und es der Film im ersten Akt auch nutzt, macht "Sabotage" am Ende zu wenig daraus. Der aufgesetzt wirkende und vom Studio gewünschte Schluss setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Die Schuld hierfür fällt an sich dabei auch auf Schwarzenegger. Der Governator müsste sich neu erfinden, anstatt zu versuchen, an seine Erfolge vor 20 Jahren anzuknüpfen. Somit pendelt sich "Sabotage" letztlich auf demselben Level ein wie seine jüngsten Kassen-Misserfolge "The Last Stand" und "Escape Plan". Keine wirklichen Rohrkrepierer, aber auch qualitativ weder Fisch noch Fleisch (...)"

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

“Sabotage” ist trotz seiner Qualitäten kein Film, den man gesehen haben muss. Trotz alldem ist er zumindest einmal, nicht zuletzt dank der steirischen Eiche, ein leichtes Vergnügen für zwischendurch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

Rache ist Blutwurst. Und "Sabotage" ist blutwurschtegal. Die Faszination des Kinos beruht unter anderem auf dem kleinen Zaubertrick, dass wir mit einer oder mehreren Protagonisten mitfühlen, uns im Idealfall sogar identifizieren können. Dieser Trick hat bei “Sabotage” überhaupt nicht funktioniert. Die Figuren bleiben uns fremd – und gleichgültig. (Mehr im Podcast)

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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2.0Ärgerlich

Gibt sich „Sabotage“ visuell noch als Epigone diverser Reality-TV-Formate à la „Cops“ und Konsorten, scheitert er auch gleichzeitig in peinlich demonstrativer Pose zusehends an seinen Ambitionen, eine (pseudo-)realistische Authentizität in sein Szenario zu integrieren. Inhaltliche Kohärenz wird hier genauso kleingeschrieben wie generische Funktionalität. Ein solcher B-Reißer muss nicht komplett in sich aufgehen, aber ein Hauch von narrativer Stimmigkeit darf man doch wohl erwarten. Gerade dann, wenn man, wie im Falle von „Sabotage“, in der Domäne seiner Milieuschilderung mit durch und durch ernsten Nihilismus auftritt. Aber nein, David Ayer und Nichtskönner Skip Woods demontieren sich mit diesem widerwärtigen und an seiner grenzdebilen Chauvi-Attitüde labenden Machwerk im Stakkato. Die selbstzweckhafte Brutalität passt da natürlich genau ins Bild, mit kerniger Coolness hat das alles nicht mehr zu tun. „Sabotage“ ist nur ekelhaft menschenverachtend, durchzogen von Arschlöchern und unterbietet in seiner inhärenten Unlogik sogar mit Leichtigkeit so manche 50.000-Dollar-Ostblockproduktion. Wird wohl langsam Zeit, das alte Schwarzenegger-Poster von der Wand zu hängen, denn wenn der Mann sich nicht endlich weiterentwickelt und weiterhin einzig auf solch zynischen Proletenklitschen, die nur nach ausgiebiger Lobotomie goutierbar erscheinen, hängenbleibt, hört auch mein Fanherz allmählich auf zu pochen.

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FrEAk0

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T3 ist schon 11 Jahre alt.. eigentlich traurig. Ganz furchtbar fand ich Collateral Damage ... urgs!
Arnie bleibt für mich immer ein Held, egal was er verzapft ;)


Val Vega

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Youh Souli, wie findest du eigentlich die Serie "SouthLAnd"?


CineKie: CineKie.de

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3.0Schwach

Doch, “Sabotage” klingt durchaus interessant und spannend. Ist es aber nicht. Stattdessen ist der Film größtenteils vor allem eines: stinklangweilig und vulgär. Die Suche nach dem Täter zieht sich gefühlt endlos hin und besteht fast ausschließlich aus prollig-niveaulosen Dialogen der peinlichsten Art. Hinzu kommt, dass die völlig verkorksten DEA-Agenten allesamt unsympathische Arschlöcher sind, denen man vieles wünscht, aber nicht, das Ende des Films zu erleben. Und wenn der Täter dann schließlich gefunden und dessen Motivation aufgedeckt ist, wünscht man sich am liebsten eine Tischplatte, auf die man genüsslich mit dem Kopf einschlagen kann. Einen echten Sinn ergibt die ganze Chose nämlich nicht.

Ach ja, da war ja noch was: Die im Film gezeigte Action ist zwar äußerst roh, gleichzeitig aber auch komplett belanglos inszeniert und zudem so rar gesät, dass sie nicht der Rede wert ist. Trotz seiner blutigen Schusswechsel dürfte der Film die 18er-Freigabe eher aufgrund seiner menschenverachtenden Grundstimmung und der genüsslichen Zurschaustellung der Mordopfer erhalten haben. Erwartet diesbezüglich also bitte nicht zu viel.

Wirklich unterhaltsam sind eigentlich nur die letzten fünf Minuten des Films. Diese sind zwar völlig überzogen und wirken im Kontext der zuvor gezeigten 100 Minuten vollkommen deplatziert, zeigen Arnie dafür aber genau so, wie zumindest ich ihn sehen möchte. Einen Kinobesuch rechtfertigen diese fünf Minuten aber nicht.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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3.0Schwach

Flüche, fuck und Unflat prasseln wie Sperrfeuer aufs Publikum nieder, auf dass es schnell ermüdet. Bis es wieder ein Körperteil aufschreckt, der nachts neben den Eisenbahnschienen liegt oder von der Holzdecke baumelt.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.0Schwach

Der dünne Plot und die zuweilen hanebüchen konstruiert wirkende Story, samt der dümmlichen Rohheit, welche wellenartig den Film durchzieht, fügen sich in die negative Gesamtschau nahtlos ein.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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2.0Ärgerlich

Es lohnt wirklich nicht, sich diesen Unsinn anzuschauen. Auch deshalb nicht, weil sich der Film immer wieder völlig unnötiger und unpassender Splatter-Effekte bedient, denn die Opfer kommen hier auf eine derart perfide und brutale Art ums Leben, als ginge es darum Ehrenmitglied der „Final Destination“-Reihe zu werden. Wobei die noch unversehrten Mitglieder des Teams selbst in Einzelteilen über die Straße verteilte Überreste oder von der Decke baumelnde Innereien ihrer „Freunde“ mit einer bemerkenswerten Gleichgültigkeit zur Kenntnis nehmen.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Dem komplett unkorrekten, durch und durch verrohten Spektakel, dem man aber durchaus Unterhaltungswert abgewinnen kann, dürfte [...] in der Video- und Digital-Auswertung als klassischer Bückware-Film ein langes Nachleben vergönnt sein.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.0Schwach

Da kann die Gewalt noch so selbstzweckhaft und zynisch inszeniert sein: am Ende bleibt allenfalls ein unfreiwillig komischer Arnold Schwarzenegger in Erinnerung, der unbeholfen durch die Handlung stolpert. Es ist unglaublich traurig, wenn eine Ikone nicht begreift, wann es Zeit zum aufzuhören ist.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.0Ausgezeichnet

Dass Williams wie Enos Frauen spielen, die vom Leben gezeichnet sind, verleiht dem grausigen Action-Horror eine erstaunliche Reife. Schwarzenegger muss daneben nicht jung wirken. Nur unverwüstlich.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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3.0Schwach

[...] Im Gegensatz zum unverdient gefloppten "The Last Stand" erweist sich "Sabotage" als ausgemachter Rohrkrepierer – was nicht Schwarzenegger, sondern ganz klar Regisseur David Ayer zuzuschreiben ist. Dieser darf sein bevorzugtes, in zahlreichen Filmen beackertes Spielfeld aus Polizisten, Fahndern und Eliteeinheiten allmählich gern mal verlassen. So ihm dazu nämlich, anders als noch zuletzt in "End of Watch", wirklich überhaupt nichts mehr einfallen mag. Insbesondere sein augenscheinlich an US-Reality-TV wie "COPS" geschulter Pseudorealismus aus zittriger Kamera und ständigen Nahaufnahmen bedient eine Ästhetik, die nicht nur sagenhaft hässlich, sondern auch seit Jahren schon völlig abgenutzt ist. Weg damit. [...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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2.0Ärgerlich

[...] Wer vielleicht mal die Grundausbildung beim Bund 'genoss', kennt dieses Gefühl, wenn man gezwungen wird, frühmorgens aufzustehen und mit Kameraden, sowie Vorgesetzten, die man nicht ausstehen kann, zweckfreie Schießübungen in der Pampa abzuhalten. Genauso bocklos erlebt man die Zeit mit der hier wirkenden Redneck-Elite-Einheit und ihrem nervigen Toilettenhumor.

[...] Verlässt sich dabei neben ungeschönten Schauplätzen und einem kollegial-pubertären Umgangston voller Fucks auf dokumentarische Kameraspielereien, die unter anderem ohne praktischen Sinn eine GoPro, mit dem Blick zum Schützen gewandt, aufs Korn einer Pistole setzen, um mittendrin, statt nur dabei zu sein. Wenn aus diesen Umständen heraus allerdings (zuhauf) Gewalt entsteht, fokussiert sich das Bild, den „Gesichtern des Todes“ nicht unähnlich, allzu sensationalistisch auf teils mäßig getrickste, dennoch brachiale Blutspritzer und verharrt insbesondere auf verranzte Leichenteile – nicht nur bei Tätern, sondern zum Finale hin auch auf unschuldige Opfer. Ein außerordentlich viehischer Selbstzweck, welcher – sichtlich als provokanter Unterhaltungswert ausgearbeitet und mit einem durchgehend austauschbaren, pochenden Soundtrack unterlegt – über die fehlende Substanz hinwegzuschmieren versucht. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

stuforcedyou

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So viel Action ist da gar nicht drin. Der Film ist mehr am Ergebnis von Gewalt interessiert, als an ihrer Ausführung


Cayopei

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Dieser Kommentar-Ausschnitt wird Wittes großartigem Kommentar (Kritik im Original) nicht gerecht. Für die Küche gilt: Hack ist immer besser als kein Hack. Für Witte gilt: lang ist immer besser als verkürzt!


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.5Geht so

Die enttäuschenden letzten zehn Minuten von Sabotage sind irgendwie fehl am Platz. Und auch sonst stellt sich hier die Frage, ob die Mischung Schwarzenegger/Cop-Thriller fürs Publikum wirklich aufgeht.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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1.0Ärgerlich

[…] Egal ob Arnold Schwarzenegger als väterlicher Team Leader Breacher, Sam Worthington („Avatar – Aufbruch nach Pandora“) als bärtiger Monster oder Terrence Howard („Prisoners“) als Quoten-Afroamerikaner Sugar, alle Charaktere die „Sabotage“ auffährt sind ein Ärgernis: allesamt unsympathische Muskelberge mit Mimikspastik. Um den Zuschauer nicht zu überfordern, wird uns dann auch zu jeder freien Minute mittels pubertärem Männlichkeitsgehabe klar gemacht, dass dieses Team zusammenhält, komme was da wolle. So sollte vielleicht Empathie generiert werden, die dann vermutlich wiederum einen Schock verursachen sollte, wenn sich dann das Gruppengefüge im späteren Verlauf aufsplittert. Tja, „hätte“ und „sollen“. Im Falle von „Sabotage“ sind dass die kleinen Brüder von „versagt“ und „verschissen“ […] Falls „Sabotage“ aber dennoch ein Kassenmagnet wird, würde dies zumindest gut zu der alten Redewendung passen, dass man auch aus Scheiße Gold machen kann. Pardon für diese harten Worte, aber das Niveau von „Sabotage“ ist sogar noch ein paar Etagen tiefer. Das wäre gewiss nicht sonderlich verwerflich, wenn der Film zumindest gut unterhalten würde, tut er aber nicht. Trotz viel CGI-Blut und harten Männern mit Schultern so breit ein Tisch, ist „Sabotage“ nicht mehr als ein wimmerndes Nichts. Der ungelenke Versuch einen rohen Actionbrocken zu erschaffen, der am Ende von seiner eigenen Dummheit niedergemetzelt wird. […]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hartigan85

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@Pascal: Wir werden sehen...^^


DerWaldHerr

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@ Stu
He, jetzt hast du allen anderen die "Phantom Commando" noch nicht gesehen haben den ganzen Inhalt gespoilert :O


ChrisCabin: Slant Magazine ChrisCabin: Slant Magazine

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4.0Uninteressant

Hier gibt es einfach keinen erwähnenswerten Bösewicht. Visuelle Umsetzung und Skript passen einfach nicht zusammen, was Sabotage seltsam und unsicher wirken lässt.

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IgnatiyVishnevetsky: A.V. Club / Roger Ebert IgnatiyVishnevetsky: A.V. Club / Roger Ebert

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4.5Uninteressant

Sabotage ist ein schlampiger Drogenbehörden-Whodunit, der sich durch seinen Fäkalhumor und viel Blut definiert.

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Scott Bowles: USA Today

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2.5Ärgerlich

Sabotage ist ohne Zweifel einer der gewalttätigsten Filme des Jahres - und wohl auch einer der schlechtechsten.

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David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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1.0Ärgerlich

Ein hässlicher, unangenehmer Film, der einen potentiell interessanten Cast vergeudet und noch nicht einmal als Trashfilm funktioniert.

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ScottFoundas: Variety ScottFoundas: Variety

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5.5Geht so

Dass der kampfverwundete Anführer des Teams von Arnold Schwarzenegger gespielt wird, gibt diesem ansonsten angestrengten Versuch, eine heutige Version von Wild Bunch auf das harte Pflaster Atlantas zu übertragen, zumindest ein wenig Auftrieb.

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Kommentare (62) — Film: Sabotage


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Laserdance

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach den schlechten Kritiken dachte ich mir. Mann muss der schlecht sein.

Zum Glück höre ich nicht auf die Meinungen anderer. Ich fand den Film sehr gut.

Gut gefallen hat mir das Tempo. Eben nicht nur Rums und krach. Also eine sinnlose Aneinanderreihung von Action Szenen.

Der Film hat durchaus auch Triller Momente. Und die Story ist recht gut. Weil eben nicht so leicht durchschaubar.

Die Sprüche waren passend. Ok das gefluchte wirkte vor allem gegen ende etwas zu viel.

Das Wichtigste, ich fand den Film spannend. Ich habe mich nicht eine Minute gelangweilt.

Sicher ist Arnold weit davon entfernt von seinen Millionen Blockbuster wo es die 10er Wertung im 100er Pack hagelte.. Aber gemessen an so manch anderen, liefert er zumindest für mich immer noch sehr ansehnliche Filme.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Drogenfahnder John 'Breacher' Wharton (Arnold Schwarzenegger) und seine Jungs von der DEA gehören zu den besten Sondereinheiten des Landes, sie sind spezialisiert auf das Hochnehmen ganzer Kartelle. Als Breachers Frau und sein Kind von mexikanischen Drogengangstern gefoltert und getötet werden, bleibt dem alten Haudegen nur noch die Arbeit und er beschließt, dass diese sich auch persönlich für ihn lohnen soll: Bei der nächsten Mission wollen seine Leute und er das sichergestellte Geld für sich behalten, aber als sie versuchen die reiche Beute aus dem Versteck zu fischen, ist sie verschwunden. Breacher und seine Truppe geraten in den engeren Kreis der Verdächtigen, es gibt Streit untereinander und die geprellten Drogenbosse sind sauer. Als ein Mitglied seines Teams nach dem anderen brutal ermordet wird, muss Breacher schnell herausfinden, wer dahintersteckt.

Ich habe den Film nicht sabotiert, weil ich Arnie mag. David Ayer ist bekannt für kompromisslose Actioner (Street Kings, End of Watch). In der ersten Hälfte bietet der Film auch knüppelharte Action Unterhaltung mit einer überschaubaren Handlung. In Hälfte Zwei wird es dann wirr und die schon bis dahin kaum vorhandene Handlung dreht völlig ab. Das Vokabular ist sicher gewöhnungsbedürftig und die schauspielerischen Möglichkeiten der Hauptprotagonisten sind sehr begrenzt, gelangweilt habe ich mich trotzdem nicht. Ayers harte Gangart ist nichts für zarte Nerven und auch kein Film der lange in Erinnerung bleibt. Ich schwanke so zwischen 5 und 7 und gebe 6/10. Action satt, Handlung hanebüchen, Schauspielerisch eher auf dünnem Eis, ob Arnie im Alter jetzt noch einmal die Kurve bekommt!

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Mr. Ogi

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Prinzip ist das ein sehr schmerzhafter Film.
Sprüche die einem den Scham ins Gesicht jagen.
Menschen bzw. Frauen verachtend.
Machos und Gewalt.
Aber es funktioniert einfach. Musste oft lachen bei manchen Sprüchen, weil sie so Stereo sind, dass einfach funktionieren.

Er ist übertrieben bis zum Ende....manchmal klappt sowas manchmal nicht.

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HaudenLukas

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Bewertung4.5Uninteressant

Während bei den wenigen Actionszenen das Blut nur so trieft, ist die Handlung ein wackliges Grundgerüst das nicht wirklich durch die durchweg unsympathischen Figuren zusammengehalten werden kann. Die ästhetische Bildsprache erfindet Ayer nicht wirklich neu und degradiert seinen recht konzeptlosen Actionthriller von vornherein auf Ramschniveau. Die Entscheidung ob nun Action oder Thriller, hätte auch bei tiefergehender Thrillerbedeutung in Arnies Filmrepertoire nicht weg getan. So kämpft sich der alternde Steiermarker durch die wenigen Actionszenen und verhindert dabei ein Verblassen seiner selbst. Mit der richtigen Methodik und einem ansprechenderem Look hätte David Ayer aus "Sabotage" ehrlicherweise einen recht anständigen Thriller hieven können. So bleibt "Sabotage" vor allem in der Figurenkonstellation ein fragwürdiges Filmunterfangen, dessen wackliges Storiegrundgerüst bei einem wirklich tiefergehenden Denkansatz relativ schnell zu Bruch geht.

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Shyamalan

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film brilliert durch die sehr gut inszenierte Action-Szenen und einigen coolen Gags. Mehr ist aber leider nicht drin, obwohl man mehr daraus machen könnte. Die Story? Kennen wir schon von früher. Spannung? Fehlanzeige.
Ist kein Knaller aber als ein Action-Film durchaus gelungen.

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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Arnold Schwarzenegger sollte mit seiner Rollenwahl langsam mal vorsichtig sein, denn sonst findet er sich bald im B-Movie Bereich wieder. Ich persönlich würde das schrecklich finden, da er einer meiner Kindheitshelden ist und ich eigentlich keinen seiner Film wirklich schlecht finde.
"Sabotage" hingegen war der erste Arniefilm welchen ich vorzeitig beenden musste, weil mir so ein Dreck schon lange nicht mehr untergekommen ist. Die Dialoge sind nämlich ekelerregend und die Fäkalsprache war irgendwann schon nicht mehr lustig. Der Drehbuchautor muss echt einen knacks am Wirsing haben, so etwas zu Papier zu bringen. Auch die Actionszenen sowie die Story wurde sehr lahm inszeniert und wirkt dadurch schon fast wie ein schlechter B-Movie. Als Arnie Fan werde ich diesen Film ignorieren, denn so bekommt er nur 3 von 10 Punkte von mir.

Prädikat "Finger weg"

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Milano90

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1:0 ;)


DerWaldHerr

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Frauenverachtende Sprüche? Dümmliche Macho Charaktere? Fäkalsprache? Sinnloses geballer? Klingt doch eigentlich wie eine Filmempfehlung... na gut, vielleicht bin ich auch seit meinem Cage Marathon nicht mehr in der Lage Qualität von Müll zu unterscheiden ^^


Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Mumpiz

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Pokemoz

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Bewertung3.5Schwach

Ähm...nein...das war nichts. Ganz geschaut, Ende öde, Story öde, Schauspieler auch öde und als Action Film auch öde. Geht toll los und dann geht dem Film irgendwie die Munition aus. Tolle Sprüche retten da auch nichts :)

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djstoewi

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Bewertung5.5Geht so

Es stimmt leider das der Film nicht wirklich gut ist. Arnie wirkt hier echt richtig alt. Die Story ansich hatte Potential. Die meisten Charaktere gehen einem irgendwie am Arsch vorbei. Am besten fand ich da noch Sam Worthington.Es wird auch kaum geschauspielert.Es hat mich überrascht das ein Film von David Ayer so schwach ist. Immerhin hat er eine Filmperlen wie Training Day,Harsh Times und End of Watch gedreht. Fand eigentlich alle seine Filme bisher gut. Nun ja es ist jetzt aber auch nicht so das der Film total schlecht ist. Anschauen kan man ihn sich schon, vor allem wenn man Arnie Fan ist. Halt ein B-Movie der minderen Klasse.

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Shyamalan

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"Training Day" ist von Antoine Fuqua und nicht von David Ayer ;-)


djstoewi

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Das Drehbuch ist aber von ihm^^ Klar wenn man sagt der Film ist von dem ist eig der Regisseur gemeint. Insofern hast du auch recht. Ich danke dir dennoch für dein Kommentar weil ich echt dachte er wäre auch Regisseur gewesen.


kirill.ermisch

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Bewertung5.0Geht so

joa... fing irgendwie relativ lustig an und wurde irgndwie immer stumpfer und lustloser... so Mitten im Film hatten die Leute wohl auch ganz die Lust an der Schauspielerrei verloren... man hätte viel mehr aus der Story machen können also dieses herzlose Stück... ABER es gibt schlimmeres :D

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dreamlandnoize

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Bewertung3.0Schwach

Oh Arnie, Du alter Ex-Politiker,
was war das denn für ein Schrott?

Im Vorfeld hab ich ja schon vernichtende Kritiken gelesen und hab gedacht: Joha, kippst Dir ein paar Bier rein und gehst mit niedrigen Erwartungshaltungen heran, schließlich brauche ich bei einem Actionfilm keine große Erwartungen zu haben. Doch selbst die niedrigen Erwartungen wurden dermaßen unterboten, so dass ich schnell eine Kritik runterwichsen muss - denn ganz ehrlich: Eine Kritik für "Sabotage" würde ich in einer Woche nicht mehr zusammenbekommen. Der Film war so schlecht, dass ich bereits jetzt schon die Hälfte vergessen habe.

Der sichtlich gealterte Arnold Schwarzenegger, der übrigens noch einmal um 10 Jahre älter aussieht wie in dem ganz passablen "Escape Plan" (in dem er leider voll die grottige Synchro hatte), spielt in diesem Film den Chef der "Drug Enforcement Administration", eine Eliteeinheit, die meist wegen Drogenschmuggel Häuser stürmt und über die Jahre hinweg eine verschworene Einheit geworden ist. Doch plötzlich werden sie verdächtigt, bei dem letzten Einsatz 10 Mio. Dollar unterschlagen zu haben, bzw. einer von ihnen. Denn, das Geld ist weg. Während man auf der Suche nach der Wahrheit ist, ob ein Mitglied ein falsches Spiel spielt, wird einer nach dem anderen ermordet. Oder hat das machtige Drogenkartell seine Hände im Spiel und will diese Einheit loswerden?

Die Story ansich hört sich nicht schlecht an, auch die ersten zehn Minuten, abgesehen von guten bis oberpeinlichen Onelinern, sind actionmäßig erste Sahne, doch danach verheddert man sich in der obermiesen Story. Regisseur David Ayer (der mit "End of Watch" in meinen Augen auch schon einen etwas fragwürdigen Film abgedreht hat) kann sich nicht genau entscheiden wohin er mit dem Script will.
Die Action weicht einem lauwarmen Furz von spannungsarmen Thriller, mehrere Nebencharaktere werden eingeführt, die wenig bis gar keine Funktion haben und ganz ehrlich: Das ist die unsympathischste Truppe, die mir jemals untergekommen ist, so dass die erfolgreichen Attentate einem völlig wumpe erscheinen und man sich wieder mehr Action herbeisehnt, anstatt sich weiter mit dem Schwachsinn an Story rumzuärgern.

Natürlich gibt es weitere Oneliner, die nicht mehr ganz so plump sind wie zu Beginn, aber auch nicht an Arnies Qualität von "damals" heranreichen und zusätzlich frag ich mich, warum die Stylisten Schwarzeneggers Haare nicht bis zum Ansatz gefärbt haben. Als müsste man auf Biegen und Brechen dem alten Bruder die 105 Jahre Lebenserfahrung ansehen.

Und natürlich gibt es auch noch einiges an Action zu bestaunen, wenn auch nur noch sporadisch. Doch wenn die Truppe mal im Einsatz ist, zeigt "Sabotage" deutliche Härten - das muss man dem Film zu Gute halten, denn wir sind mittlerweile nicht mehr in den 80ern und 90ern sondern in der kinderfreundlichen Zeit, in der die Zielgruppe von ganz jung bis zum Alter X erreicht werden soll - mit Schwerpunkt auf "jung". Man munkelt schon, dass "The Expendables 4" mit Brian Bosworth und Michael Dudikoff in Deutschland eine FSK6 anpeilt.

Wären nicht der klangvolle Cast und die wenig brutalen Actionszenen könnte man meinen, dass man hier eine schlechte Folge von "Law & Order" anschaut, bei dem die Autoren gestreikt haben. Die Laufzeit zieht sich wie Kaugummi in eine qualvolle Länge.

Definitiv Arnold Schwarzeneggers schlechtester Film.

3/10

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PR3T3ND3R

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Bewertung5.0Geht so

Ich als großer Arnold Schwarzenegger Fan der alten Tage hatte ehrlich gesagt Angst, mir die neuesten Werke des "Schauspielers" anzusehen. Wo "The Last Stand" noch akzeptabel war, ist "Sabotage" fast schon schlecht.
Arnold war nie ein richtig guter Schauspiieler, hatte jedoch eine großartige Präsenz. Nun sehen wir aber einen alten Mann, der mich mehr an meinen Opa erinnert, als an den Last Action Hero.

Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber er sollte es wirklich sein lassen. Die letzten Jahre, in dennen er im Filmbusiness hätte noch was erreichen können, hatte er an die Politik verschenkt.

Sabotage punktet lediglich durch die explizite Gewaltdarstellung und einige bekannte Gesichter, die jedoch einfach nur verheizt werden. Eine Story ist zwar vorhanden, jedoch nicht so einfach nachzuvollziehen.

Empfehlen kann ich diesen Film beim besten Willen nicht, es tut schon fast weh Arnie so zu sehen :(

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sachsenkrieger

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Bewertung1.5Ärgerlich

CRO-MAGNON: 3 Minuten, mach die Ladung scharf ... spreng dir nicht die Glocken weg, ok?
DJ ÖTZI: Keine Sorge, die sind aus Stahl.
CRO-MAGNON: Sind die so groß wie die von deiner Frau?
NEANDERTALER: Haaaahaaahaaha!
RAY BAN: Welcher Arsch hat hier einen rausgeknattert?
ARSCH: Hier wo´s blinkt.
RAY BAN: Check mal deine verschissene Unterhose.
NEANDERTALER: Haha ... das war Hühnerbrust ... haha ... Schuttlüftung.
CRO-MAGNON: He, Fresse halten. Konzentriert euch, es ist Zahltag!

Wer nach diesem Dialog, der heißer Anwärter auf das allerdämlichste Gebrabbel der Filmgeschichte ist, flach auf dem Boden liegt und vor Lachen nach Atem ringt, der kann sich diesen Streifen getrost reinprügeln, denn das Niveau der Gespräche bleibt gleichmäßig auf diesem Niveau. Für alle anderen besteht die Gefahr eines unwiederbringlichen Verlustes an wertvoller Lebenszeit.

Nehmen wir mal an, das französische Wort Sabotage bedeutet soviel wie mit Holzschuhen (sabot) trampeln. Dann ist der Titel des Films erstklassig gewählt. Denn alle Beteiligten trampeln ohne Rücksicht auf Verluste auf den Nerven der Zuschauer herum. Glücklich kann sich nur schätzen, wer auf die eine oder andere Art und Weise nix bezahlt hat für den zweifelhaften Genuss dieses planlosen Gemetzels.

Alles was man braucht, um einen richtig bescheuerten Film zu machen? Einen Ex-Gouverneur der USA, dem nichts mehr peinlich ist und einen Haufen Typen und ´ne Tussi, die beispielhaft dafür stehen, was passiert, wenn der Schöpfer statt eines Klumpen Lehm einen Haufen Scheiße anhaucht. Drehbuch? ... Mülleimer! Immer schön ballern, saufen, gequirlte Scheiße labern, drüber lachen, ab und zu zeigen wir ein paar Titten und Gedärme ... das reicht.

Das am Ende kein genialer Twist, nicht einmal ein schlüssiger Abgang wartet, sondern eine Auflösung, die den ganzen Rest des Films zu einem noch größeren Haufen Mist verkommen lässt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Nüchtern betrachtet war mir das zu diesem Zeitpunkt aber schon scheißegal.

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Misfits_Films

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Bewertung6.0Ganz gut

Also irgendwie, hatte ich mehr erwartet. Nicht schlecht als Thriller, uncool als Action Film. Und die Tussi im DEA Team .... so eine unsympathische Bitch :D
Der Film war okay, aber wer ihn nicht sieht, hat nix verpasst. Schade um einige sehr gute Darsteller mit viel zu wenig Screentime.

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MrDepad

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Bewertung4.0Uninteressant

Arnold Schwarzenegger will sein filmisches Comeback zurück zu alten Action-Zeiten einfach nicht so wirklich gelingen, egal ob qualitativ oder finanziell. Zusammen mit Regisseur David Ayer, der beispielsweise mit "End of Watch" einen ganz hervorragenden Cop-Thriller gedreht hat, startet er den nächsten Versuch.
Das Scheitern dieses Streifens ist allerdings weder Ayer noch Schwarzenegger eindeutig zuzuschreiben, sondern Drehbuchautor Skip Woods. Zunächst startet der Film eigentlich vielversprechend und gelungen. Durch die geradlinige, krachende Inszenierung von Ayer mit der unruhigen Kameraführung und dem pulsierenden Score bekommt man als Einstieg eine packende Action-Sequenz geboten, die sich sehen lassen kann.
Problematisch wird es dann allerdings, wenn die ersten nicht einmal 10 Minuten schon mit das Beste des Films waren. Direkt danach beginnen schon einige der zahlreichen Patzer des Drehbuchs.
Die Figuren sind durch die Bank weg extrem unsympathisch bis uninteressant geschrieben. Bis auf den Sympathiefaktor von Schwarzenegger, der hier durch eine Backstory zumindest noch so etwas wie geerdete Charakterzüge erhält, ist es dem Zuschauer eigentlich relativ egal, was mit den Figuren letztendlich passiert. Dermaßen unsympathische, grenzdebile Hauptfiguren wie die Söldnertruppe in "Sabotage" gab es schon länger nicht mehr in einem Film zu sehen.
Im weiteren Verlauf wandelt sich die Geschichte von einem anfänglichen Action-Thriller zu einem faden, uninspirierten Krimi, der von Ungereimtheiten, öden Klischees und äußerst hölzernen Dialogen durchzogen wird. Eine klare Linie findet die Handlung nie so wirklich und ständig werden in neue Richtungen Haken geschlagen. Action gibt es kaum noch, stattdessen wird bei den vereinzelten Morden lieber auf eine fast schon bestialische, ultrabrutale Darstellung gesetzt, die den Streifen ebenfalls wenig bereichert. Nebenfiguren werden relativ überflüssig in die Handlung eingebaut, tragen aber kaum etwas sinnvolles zum Geschehen bei.
So schleppt sich der äußerst düstere Film, trotz eines Casts, der sich eigentlich sehen lassen kann und bei dem einige Darsteller durchaus bemüht wirken, mühsam über seine Laufzeit zu einer relativ hanebüchenen Auflösung, nur um ganz zum Schluss nochmal eine kurze, durchaus gelungene Action-Sequenz zu bieten, die im Gesamtkontext aber ebenfalls überflüssig und hingeklatscht wirkt.
"Sabotage" ist wieder kein geglücktes Comeback für Arnold Schwarzenegger geworden. Nach einem gelungenen Einstieg zeigt das missratene Drehbuch von Skip Woods dem Zuschauer eine lange Nase und langweilt mit einem zähen, klischeedurchsetzten und mit Ungereimtheiten gespickten Krimi-Plot, bei dem die überdurchschnittliche Inszenierung von David Ayer und das bemühte Spiel von Schwarzenegger wenig retten können.

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dannydiaz

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Einen kurzen Augenblick habe ich auch gezögert und wollte ihn anschauen. Aber nein, ich denke ich werds mir sparen, endgültig beschlossen.


MrDepad

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Ja, den kannst du dir getrost sparen. Trotz der vielen Verrisse wollte ich ihn unbedingt noch sehen, aber er ist wirklich so lahm wie überall geschildert.


Sonnyblack745

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Bewertung3.0Schwach

Also ich bin seit 15 Jahren ein großer Arnie Fan, aber dieser Film ist wohl das allerletzte. Ich liebe ja diese harten Actionthriller die auch gerne etwas übertreiben. Doch wenn es nur noch darum geht, dämliche Sprüche rauszuhauen die mehr als desaströs sind, wird es mir zu blöd.

Manche schreiben hier ernsthaft der Film hätte eine gute Story. Also ich bitte euch. Skip Woods ist genau der Kandidat hierfür, der jeden Film versauen kann, wegen seiner schlechter Drehbücher. Die Charaktere besitzen keine authentische Züge. Selbst Arnie wirkt hier mehr als unpassend. So richtig wohl gefühlt hat er sich nicht. Das merkt man auch an seiner Mimik. Er ist eben nicht so cool und lässig, wie in seinen anderen Filmen.

Die anderen Schauspieler kann man getrost vernachlässigen. Sie verhalten sich pupertäre Buben, die wohl eine schlechte Erziehung genossen haben.

Die Action wäre auch zu vernachlässigen. Doch auch hier hat man alles falsch gemacht. Zu keiner Zeit konnte man mich flashen. Alles wirkt dermaßen uninspiriert. So gelangweilt und verwackelt eingefangen.

Fazit: Diesen Drecksfilm sollte man vermeiden. David Ayer ist wirklich eine Flachzange.

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manuel.luger.3

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Alleine der Communitydurchschnitt von 4.7 sagt einiges aus.


manuel.luger.3

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Aber ein Arniefan muss auch solche Filme durchstehen.. !


jawe77

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir gefällt der Film wirklich gut und vor Allem wird nicht eine halbe Stunde gequatscht, bevor man schießt (endlose Erläuterung vor dem Tod). Für mich ist der Arnie noch immer sehenswert, welches wahrscheinlich auf meinem Respekt zurück zuführen ist.

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aggrotainment

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Bewertung4.5Uninteressant

Schwarzenegger selbst sagte in einem Interview, dass es sein bisher düsterster Film geworden sei. Wie recht er hatte. Ich frag mich nur ob er dabei an die Atmosphäre oder nicht doch eher an das Drehbuch dachte. Schade eigentlich...

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bernd.gegenheimer

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Bewertung5.0Geht so

ist jetzt nicht schlecht, aber die Zeit von Arnie ist definitiv vorbei

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Sonnyblack745

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Also man muss es realistisch sehen. Arnie ist wirklich nicht mehr der jüngste, aber mit Terminator 5 wird er einen großen Erfolg haben.

Escape Plan war mit einem Einspielergebnis von knapp 140 Millionen auch ein großer Erfolg. Es gibt noch genug Leute die seine Filme im Kino sehen möchten.

Wobei Sabotage ein ganz mieser Film ist.


bernd.gegenheimer

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hi, da muss ich dir recht geben, arnie ist über 60, nicht mehr der jüngste. Escape Plan ist ein wirklich guter Film, was aber nicht allein an Arnie liegt.
Sabvotage hätte er meiner meinung nach sein lassen können.
Mit T 5 lass ich mich überraschen, denn wenn der nichts wird, kann er seine Kariere an den Nagel hängen


Bletch

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja, ja, der Film wird niemals Kultstatus erlangen und in Arni's Filmographie einen unteren Platz einnehmen, aber ich muss hier Sabotage doch etwas aufwerten, weil er aus meiner Sicht zu schlecht wegkommt.
Ich kann die schwache Story nur bestätigen und die Frisur vom alternden Arni ist natürlich auch der Wahnsinn, jedoch hat der Film meinen Kumpels und mir echt Spaß gemacht! Für einen Film mit Schwarzenegger überraschend düster und humorlos, zudem äußerst brutal.
Ich kann die schlechten Kritiken durchaus nachvollziehen, aber Sabotage dürfte dennoch einige Fans finden.
@ Lydia Huxley: wir sind auch wohlwollend schmunzelnd aus dem Kino gegangen, wofür ich mich noch mal bei dir bedanken möchte ;-)

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Lydia Huxley

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Nichts zu danken ^__^ Freut mich, dass er dir auch zugesagt hat :)



Deine Meinung zum Film Sabotage