Sabotage - Kritik

US 2013 Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2014

  • 4

    Boah was hab ich gehofft, datt ditt wieder nen richtiger Arnie Kracher wird und BOAH war ich enttäuscht.
    Die Charaktere haben im Trailer ja echt auf was hoffen lassen und an Arnis Frise konnte man sich ja auch gewöhnen. Aber was haben die bitte aus der Handlung gemacht? Soviele Möglichkeiten eine brachiale, actionreiche Geschichte mit Twist zu zeigen und dann ditt. Traurig. Blasse Charaktere, miese CGI-Gore-Action und eine Handlung die sich der Drehbuchautor aber auch an einem Tag komplett, inkl. Dialoge, beim Golfspielen ausgedacht hat. Nur ohne Drive, wie der Film. :)
    Bin bitter enttäuscht.
    Kann dazu auch garnicht mehr schreiben, weil da so viel nicht gepasst hat. Aber das wurde hier auch schon mehrmals genannt. Da gegen war Last Stand ein Meisterwerk (den ich übrigends sehr unterhaltsam fand, die 18er Version, und für ein gelungenes Comeback von Arnie halte, aber das finden manche jetzt vielleicht auch nicht so dufte).

    Von mir gibt es jedenfalls keine Guckempfehlung.

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    • 7

      Man, ist der Streifen männlich. Arnie ist mänlich, das DEA Team sind krass männlich, die Frauen sind mega männlich, die Autos und Knarren sind männlich.

      Auf der internen Männlichkeitsskala bekommt Sabotage aus dem Stand eine 9.5 und wird praktisch nur noch von Riddick (2013) abgefangen.

      Wenn man damit leben kann und dem Film den einen oder anderen Fehler verzeiht, kann man durchaus Spass haben an der nicht so schlechten Grundstory um ein korruptes DEA Eingreifteam bei dem die Sterblichkeitsrate im Anschluss des großes Coups rasant ansteigt.

      Er hat eine ordentliche Härte und der Verlauf ist nicht schon 5 Minuten nach Filmstart klar.

      • 5 .5

        Da Sabotage weder bei Kritikern noch beim Publikum besonders gut ankam, schraubte ich meine Erwartungen sehr weit nach unten, um von Arnies neustem Streifen nicht gänzlich enttäuscht zurück gelassen werde.

        Meine niedrigen Erwartungen erfüllte der Film. Gerade so.
        Mir war zwar schon im Voraus klar, dass Sabotage nichts von einem Schwarzenegger der 80er-Jahre haben wird.
        Aber ohne Arnie würde der Film wie ein 08/15-Actioner vom Fließband wirken. Schwache Darsteller, durchschnittliche Action und eine absolut vorhersehbare Story. Okay, das Ende im „Erbarmungslos“-Stil hatte ich so nicht kommen sehen.

        Was soll man ansonsten noch sagen? Viele Gesprächsthemen liefert der Film nämlich nicht gerade.
        Ach ja, seinem Ruf, der brutalste Schwarzenegger zu sein, wird der Film allemal gerecht, denn wir bekommen hier Gewaltszenen zu sehen, die meines Erachtens schon nicht mehr feierlich sind, und auch nicht durch munteres blutgespritze zur guten Laune beitragen (Fahrrad).

        Kurz zusammengefasst; der definitiv schwächste Film nach dem Comeback der steirischen Eiche. Und nur für Arnie-Fans gerade noch erträglich.

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          Für mich als Actionfan ist "Sabotage" ein zweischneidiges Schwert. Einerseits entspricht der Film von der Handlung und den Dialogen her genau dem Zeitgeist der 80. Auf der anderen Seite versucht er sich als ein echtes Drama und hat durch seine recht guten Darsteller auch seine Momente, doch wirkt er zu aufgesetzt und vorhersehbar. Diese beiden Ambitionen spielen nicht gut miteinander. Dann ist da noch die Pseudo-Coolness. Diese nervt zu jeder Zeit. Dieses Machogehabe und diese andauernden, verbalen Ausbrüche mit Fu** und Hu***sohn, das wirkt so bescheuert! Hinzu kommt noch, dass die grundsätzlich okaye Story teilweise gigantische Logiklücken hat, das Skript ist vollkommen löchrig (wie zur Hölle ist der Wohnwagen auf den Bahngleisen gelandet?!?). Viele Fragen werden einfach nicht beantwortet und andere Antworten sind zu offensichtlich.
          Eigentlich spricht nicht viel für den Film, außer, dass er sich in Punkto Brutalität und im dreckigen Look immer gerecht bleibt, obwohl es sooo viel Brutalität auch nicht gebraucht hätte. Die Action geht klar, ist aber typisch David Ayer mäßig gefilmt. Viel Hektik, viel Gewackel usw. Der Showdown hat "Sabotage" noch so grade ins Mittelmaß gerissen, weil er mich als Schwarzenegger- Fan dann doch noch ein bisschen zufriedenstellen konnte. Der Rest bleibt leider sehr durchwachsen und fragwürdig.

          Fazit: Pseudo coole Action, versucht sich als Drama, scheitert jedoch an der eigenen Dummheit. Schade, gute Ansätze sind durchaus vorhanden.

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          • 2
            robilein 26.11.2014, 18:41 Geändert 26.11.2014, 18:42

            Bin ein Riesen Schwarzenegger Fan. Bin ja mit ihm aufgewachsen. Aber der Film geht gar nicht. Schlechte Story, einfach total dumm. Charaktere denen man die Rollen überhaupt nicht abnimmt. Ich mag Terrence Howard wirklich gern. Finde er ist einer der besten Schauspieler unserer Zeit. In "Die Fremde in dir" hat er echt super gespielt. Aber die Charakterzeichnung in diesem Film war so schlecht, in dieser Rolle war er total verkehrt. Bitte wieder Filme wie Last Stand. Der hat mich unterhalten.

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            • 3 .5

              Flache, schlecht geschauspielerte Action mit platten Dialogen und ohne ein Fitzelchen B-Movie-Charme

              • 1 .5

                Seit sich Schwarzenegger mit seinem Wahlkampfvideo "Collateral Damage" zum ultimativen Pausenclown gemacht hat, wissen wir: Der Mann ist weg vom Fenster... Nur er selbst weiß es noch nicht.
                Warum tun wir uns das eigentlich noch an? Die ganze Zeit fragen wir uns vergnügt, was sich der olle Arnold dabei denkt, und im nächsten Moment wird uns bewusst, wie alt wir selber inzwischen geworden sind. Damals noch lustig zu Conan in die Pampers gea-a-t, und heute schmieren wir bei Sabotage die Salbe auf die schlimmen Gelenke.
                Gut, echte Fans altern glücklich mit ihren Helden, aber muss man dann auch die Senilität mitmachen? Ich denke nicht. Ich denke, dieser expendabele Trend, alte Haudegen nochmal so richtig cool die Sau raus lassen zu lassen, schadet dem Ansehen kultiger Zeiten ganz gewaltig. Und selbst wenn man das mal außen vor lässt und so tut als, wäre dies ein stinknormaler Film für sich, dann frage ich mich, wie um alles in der Welt ein reiner >Actionfilm< so laaaaangweilig sein kann?!
                Mal so nebenbei: Ohne Arnie wäre diese müde Möhre ganz bestimmt ein Direct-to-DVD geworden, denn mal ehrlich; Story, Spannung, Protagonisten... alles Müll aus der untersten Schublade. Der große Twist? Geil versemmelt. Und die paar Actionszenen da bleiben jetzt auch nicht gerade hängen. Außer vielleicht als unfreiwillige Komik (die Kamera auf den Lauf einer Waffe zu setzen, ist nicht neu, aber diese dann auf den Schützen auszurichten, das hat was abstrakt Albernes, das Filmgeschichte schreibt!). Und da kann der Arnie noch so unter'm Hut hervor glotzen, ein Clint Eastwood wird er garantiert nicht!
                Und während wir uns um unsere Gelenke kümmern, gehört dieser mies gealterte Barbar der 80er langsam mal in die Pampers!

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                • 2

                  Egal was die Herren Stallone und Schwarzenegger in letzter Zeit angefaßt haben, ohne ihre typischen Franchise Filme scheinen sie weder an der Kinokasse noch beim Puplikum oder bei den Kritikern Erfolg zu haben!
                  Und das wenn man mal Schwarzeneggers jüngsten Film "Sabotage" als Beispiel nimmt, völlig zu Recht!
                  Nach dem zwar nicht weltbewegenden aber durchaus akzeptablen
                  "The Last Stand" hätte ich es Big Arnie schon zugetraut dass er ein besseres Händchen für seine zukünftigen Rollen hat.
                  Leider greift er hier komplett ins Klo!
                  Der ganze Film ist genau wie seine gesamte Besetzung oder besser gesagt die Charaktere die sie verkörpern komplett unsympathisch und damit auch völlig uninteressant!
                  Hier gibt es tatsächlich nicht einen einzigen Sympathieträger.
                  Und das obwohl der Film eigendlich mit Sam Worthington, Terrence Howard, Mireille Enos, Olivia Williams und den beiden "Lost" Stars Josh Holloway und Harold Perrineau Jr. garnicht mal so unprominent und gut besetzt ist.
                  Trotzdem schafft es keiner von ihnen zu fesseln oder uns seine Figur näher zu bringen.
                  Was aber wohl auch am Drehbuch, an der Rege und am Schnitt liegt.
                  Das größte Negativbeispiel gibt aber wohl Schwarzenegger selbst ab,
                  als alter unglaubwürdiger Cop mit schlechtem Haarschnitt der sich hier mal wieder nicht mit schauspielerischem Talent bekleckert.
                  Neben den unsympathischen Figuren die einem wirklich alle komplett egal sind gibt es obendrein noch den ganzen Film über die passenden Onliner und Schimpfwörter die ebenfalls komplett too much sind und eigendlich nur unfreiwillig komisch und peinlich wirken.
                  Überhaupt kommt einem das ganze vor wie ein naja sagen wir noch durchschnittlich gedrehtes B-Movie dass aus der Masse der anderen Genrefilme nicht heraus stechen kann.
                  Was umso schlimmer ist wenn man sich die anderen Arbeiten von Regisseur "David Ayer" einmal anschaut und festellt dass er es im Actiongenre eigendlich ganz gut drauf hat und durchaus weiß wie man kurzweilige und actionreiche Unterhaltung serviert.
                  Aber hier ist von Timing keine Spur und der viel zu lange Film plätschert trotz nicht weniger blutiger Actioneinlagen langweilig und uninspiriert vor sich hin
                  und kann wegen der fehlenden Identifikationsfigur zu keinem Zeitpunkt fesseln oder bewegen.
                  Naja, Schwarzenegger hat ja jetzt mit "Conan" und "Terminator" noch zwei Asse im Ärmel.
                  Die sollten aber besser zünden sonst wird er sich wohl bald in weiteren solcher Murksstreifen wiederfinden.
                  Nur diesmal nicht im Kino!

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                  • 4 .5
                    Splashy 02.11.2014, 12:04 Geändert 02.11.2014, 12:06

                    Erstsichtung: 25.10.2014
                    Vorhersage 5 --> Bewertung 4,5

                    Enttäuschender B-Actioner, der außer jeder Menge Blut und Beschimpfungen nichts zu bieten hat. "Fuck", "Arschloch" und "Schlampe" kommen gefühlte 2000 mal vor ^^

                    Von Arnie hatte ich mir mehr erwartet. Schade drum...

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                      hallidalli 30.10.2014, 21:36 Geändert 30.10.2014, 21:36

                      Langweiliges und ausgeluschtes möchtegern Spezialeinheiten Team Filmchen. Story hervorsehbar, schauspielerische Leistung miserabel & die Action haut einen nicht vom Hocker.

                      • 3

                        Ganz schlechtes Kino, eine rauchende taffe Agentin (kurze Haare immer im flachen dunklen Hosenanzug) die am fluchen ist als wäre sie ein Drillsergant. Überhaupt sind alle irgendwie unangebracht am fluchen, wahrscheinlich weils ab 18 war. F§$% dich, F§$% mich, F§$% Sie, ich habe ihn gef§$% und haste nicht gesehen. OMG . Was ich schade finde ist, dass das Cover nach Vollkontaktaction aussieht, aber es eigentlich wie ein Thriller aufgebaut wird, mit einem wirklich ekelhaften Soundtrack.

                        Und der Twist am Ende der war wirklich für'n Arsch.

                        F§$% dich "Sabotage"

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                        • 7 .5
                          der cineast 23.10.2014, 02:26 Geändert 01.11.2014, 19:14

                          Holla. Da dampft ja echt die Hummel! Hier sind alle wirklich so dermaßen am Ende, dass Blut schlotzt und schlötzt in alle Richtungen wie lange nicht mehr. Ein Copfilm aus dem Herz der Finsternis. Und Arnie setzt sich dann am Ende noch den Cowboyhut auf und macht aus SABOTAGE den ultimativen Westernabgesang. Diese imposante Erscheinung ist eine Legende. Und dieser Film der Beweis dafür. Der rotzigste, beschissenste, Arschloch-asigste, saugeilste Film des Jahres. Holy shit.

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                          • 2 .5

                            Oh Arnie, was ist aus Dir geworden?

                            Der Film ist absolut Grotte: Kategorie C wäre noch zu hoch gegriffen, mangelnde Handlung wird durch primitivste Gossen- und Machosprache "ersetzt". Actionszenen wirken wenig überzeugend, Schauspieler größtenteils aus der Mülltonne.

                            Nach "Herkules in New York" wohl Arnolds schlechtester Film - und Herkules war eine Jugendsünde...

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                            • 9

                              Ich find den klasse...sehr Geile Action,wunderschön Brutal und ich find nen Geiles White Earp ende und nen netten Twist.....geiler Männer-Film
                              Fazit: Machos,Wummen,Blut und Arnie...was wipl das männer herz mehr :D

                              • 2 .5

                                Viele bemängeln die Gewalt in dem Film. So gewalttätig, wie die Realität von Militär und Verbrechen kann gar kein Film sein. Insofern würde mich das nicht stören.
                                Was mich nervt, ist, daß außer Gewalt nichts anderes da ist.
                                Keine gute Story, keine guten Schauspieler, keine gute Regie, keine guten Bilder, kein guter Schnitt...nichts!
                                Und Schwarzenegger ist einfach alt und schlecht. Der ist allenfalls noch für einen Komödie aus dem Seniorenheim zu gebrauchen.
                                Aber das Schlimmste ist die Moral von der Geschichte: Da wird die Familie eines DEA Teamführers brutal ermordet. Um Rache üben zu können, braucht der Mann Geld. Also lügt er seinem "eingeschworenen Team, seiner Familie" vor, sie sollten endlich auch mal Kohle für sich selbst abzweigen. Also lassen sie 10 Millionen verschwinden.
                                Arnie, der Teamführer, klaut das Geld und stellt sich dumm. Eingeschworen, wie es ist, steht das Team natürlich sechs Monate Interne Ermittlung unbeschadet durch.
                                Soweit zwar extrem unglaubwürdig und absolut mies von Arnie aber zumindest noch logisch nachvollziehbar.
                                Danach läuft die Logik aber total schief. Jeder mißtraut auf einmal jedem und die Truppe legt sich brutal gegenseitig um, wobei noch ein paar Bullen wie Hampelmänner manipuliert und benutzt werden.
                                Als Arnie als letzter übrig bleibt, verschwindet er völlig unerklärbar vor aller Augen von der Bildfläche, wie ein Karnickel im Zylinder. Dann taucht er mit den Millionen in Mexiko wieder auf, kauft sich dafür von der Polizei den Aufenthalt der Mörder seiner Familie, nimmt Rache und kratzt dann grinsend ab
                                So eine unnötige gequirlte Schei...!
                                Ein völlig unnötiges Gemetzel, höchste Illoyalität und hahnebüchene Story.
                                Wenn es sowieso nur um die Rache geht, hätte er doch nach der IE einfach abtauchen können.
                                Wieso müssen dann noch alle Kumpels ins Gras beißen?
                                Hat mich echt geärgert.
                                Ein total schwacher Film, der auch durch einigermaßen bekannte Namen nicht mehr aufgepeppt werden kann.
                                Zum Glück habe ich ihn nur geliehen. Wer dafür mehr Geld ausgibt, hat Pech gehabt.
                                Absolut nicht sehenswert!

                                • 5

                                  Das ist doch Mist. Und ich meine dabei nicht nur den Film ansich. Der ist auch irgendwie Mist, aber dass der Schauspieler Arnold Schwarzenegger so dermaßen zerbröckelt ist nicht weniger Mist. Er war nie ein großer Mime aber was er in sämtlichen Filmen seit seiner Rückkehr ins Filmgeschäft abliefert ist desaströs. Expendables, Last Stand, Escape Plan und jetzt Sabotage. In allen diesen Filmen ist er schlecht. In den Expendables Filmen gerät er ja fast zur Lachnummer mit seinen Auftritten. Und das meine ich nicht weil es seiner Rolle dort entspricht. Auch finde ich, dass er, im Gegensatz zu Stallone, total abgeranzt aussieht. Ich meine nicht nur alt sondern abgeranzt. Für mich versprüht er keinerlei Coolness mehr. Wenn er mit seiner Zigarre durch die Gegend wankt, wirkt es eher albern. Also meine Meinung ist ... höre auf ! Und bitte holt ihn NICHT für einen neuen Terminator ins Boot. So schade es ist und so gerne ich ihn in dieser Rolle hatte. Jetzt ist der Lack ab und ein neuer Anstrich hält nicht mehr. Seine Anwesenheit zerstört momentan jeden Film.
                                  Zum Rest dieses Filmes ... auch ziemlicher Bockmist. Die Story ist sowas von vorhersehbar, dass ich mir die letzten 20 Minuten schon garnicht mehr angetan habe. Auch wenn ich heute erfahren habe, dass der Film gegen Ende noch einen kleinen Twist hatte. Hätte ihn auch nicht gerettet. Und warum soviel Blut? Meine Fresse ... was die da alle am Bluten waren. 20 Liter pro Körper. Total irre. Die 5 Punkte erscheinen für diese Kritik zuviel. Die gestehe ich trotzdem zu, weil der restliche Cast ziemlich gut und authentisch agierte. Und bitte Arnie ... höre auf !!!!

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                                  • 5 .5

                                    Vielleicht hätte ich vorm Kauf der BluRay besser mal nen Blick auf MP geworfen, dann wären die 15 € besser angelegt worden. Den einschlägigen DVD und BluRay Magazinen gefiel dieser unausgegorene Actioner ja.

                                    Zu Recht gefloppter Versuch, mit dem ollen Arnie noch Kohle zu scheffeln. Aber dazu muß man ihm mal ne ordentliche Frisur verpassen. Ein gute Story, Darsteller und ein Händchen für gut inszenierte Action sollte man auch mitbringen. Belanglose Ballereien mit blutigen Einschußlöchern reichen nicht immer aus.

                                    So bleibt ein äußerst mittelmäßiges Schwarzenegger Vehikel mit möchtegern-coolen DEA Bullen. Erinnert hat mich diese Truppe übrigens an Stallone und seine sympathischeren Recken. Aber Expendables ist dagegen ja fast schon der König des Actiongenres.

                                    Wer hat eigentlich die häßliche Alte als knallharte Detective gecastet?

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                                    • 6

                                      Sabotage ist zwar längst nicht so fürchterlich schlecht, wie viele behaupten, aber leider auch nicht besonders gut. Die Verantwortung dafür muss man aber wohl in eben solchem Maße beim Studio wie beim Regisseur und Drehbuchautor suchen. Angeblich hatte David Ayer ursprünglich einen wesentlich längeren fast dreistündigen Film im Sinn, der eher als Krimi daherkommen sollte. Nicht umsonst sprach man anfangs von einer Action-Version des Agatha Christie Klassikers „Und dann gabs keines mehr“. Dem fertigen Film mangelt es nun aber entscheidend an Raffinesse und leider auch an Spannung. Das Studio soll das Werk empfindlich zusammengekürzt haben, was die zahlreichen Logiklöcher erklären würde. Auch so kann man Ayer einiges vorwerfen, so gelingt es ihm nicht wirklich eine fesselnde Atmosphäre zu schaffen, der raue, auf Realismus getrimmte Look wirkt oft billig, und die Figuren sind sicherlich etwas over-the-top. Zudem schießen die Macher bei der dargestellten Brutalität mitunter über das Ziel hinaus. Trotzdem weiß der Streifen durch einen gut aufgelegten Schwarzenegger und einige gelungene Actionszenen zu unterhalten. Endgültig würde sich Sabotage aber wohl erst im längeren Director’s Cut beurteilen lassen.

                                      • 2 .5

                                        Schwach. Sehr Schwach!

                                        • 8

                                          Krasse DEA korruptions Scheiße! Mindestens ein bis zwei meiner Punkte gibt es einfach dafür das Arnie mal wieder einen richtig harten Hund spielt! Immerhin schaut er sich das härteste Gemetzel an ... ohne mit der Wimper zu zucken ... mit einer Zigarre im Mund ... und seelenruhig! Aber hey so will ich meinen Arnie.
                                          Leider konnte ich keinen richtige Verbindung zu Arnies Crew aufbauen. Ich hätte mir eine Arschgeile Truppe gewünscht die auch mal ein paar flache aber geile Oneliner raus haut. Dann hätten mich die Kills auch ein wenig mehr bewegt. Aber diese Holzköpfe waren einfach nur vulgär und teilweise etwas hol. Aber naja man kann nicht alles haben!

                                          • 5 .5

                                            Im Jargon des Films ausgedrückt: Was für eine verfi**te Scheiße ist das denn?! Welcher Schwan*lutscher hat diesen Bockmist zu verantworten? David „The fast and the Furious“ Ayer ist für Drehbuch und Regie verantwortlich?! Achso, na dann. Von Ayer kann man wohl kaum einen sozialkritischen, Cineasten beglückenden Film erwarten. Dabei hätte die Story um die Bad Ass Cops, denen man den Traum von einem besseren Leben (sprich Geld) geklaut hat, durchaus Potential für einen explosiven, sozialkritischen Film gehabt, stattdessen hat es Ayer vorgezogen, mit vulgärer Sprache und einigen Splatter Szenen (früher verteufelt, heute Mainstream) Coolness vorzutäuschen.

                                            Zumindest wenn Autos im Spiel sind freut sich der Action Fan: die finale Autoverfolgungsjagt mit wüster Ballerei und Kollateralschäden mach Laune.

                                            Zum Glück spielt ein stark gealterter Äktschn Star namens Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle, der selbst mit bekloppter Frisur und albernen Tätowierungen mächtig Eindruck macht. Der Arni ist halt ein Naturwunder, der jeden Action Film aufwertet (mit Bruce oder Sylvester wäre der Film bestimmt schlechter ausgefallen).

                                            • 2

                                              Hässlich gefilmter, penetrant dauervulgärer und ekelerregend sadistischer Macho-Schwachsinn.

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                                              • 2

                                                Arnie hat sich mit diesem Machwerk keinen Gefallen getan. Es geht um eine Undcover-Einheit, verschwundes Geld und Intrigen. Nach dem "Zehn kleine Negerlein" Prinzip funktioniert der Plot und so wird nach und nach die besagte Einheit dezimiert. Natürlich steckt auch hier der Verräter innerhalb der eigenen Reihen. Es wird mir nichts neues oder überraschendes geboten. Das betrifft auch die Actionsequenzen und die Figurenzeichnung, die jedes Klischee erfüllt. Wobei während des Films, einige Rollen und ihre Handlungen mich einfach am Rad drehen lassen. Am meisten nervt mich die häßliche Lizzy (gespielt von Mireille Enos). Ein Weibsstück welche soviel Sympathiepunkte besitzt, wie zwei kg Hühnerkot. Auch der männliche Ermittler Jackson, der mie wie der Vorzeige-Afro-Amerikaner für Statistik vorkommt, hat mich mit seinem Dauergrinsen und dummen Sprüchen ziemlich angekotzt.
                                                Um es beim Namen zu nennen, Arnie wirkt nicht glaubhaft, genau wie seine kompletten Mitdarsteller. Außerdem nehme ich Schwarzenegger hier nicht ab, der Headleader einer DEA-Eliteeinheit zu sein. Der Plot wurde schon x-mal besser in Szene gesetzt. Der Inhalt wird viel zu langatmig erzählt. Es dauert bis der Film auf den Punkt kommt. Regisseur und Drehbuchautor David Ayer (Training Day, Street Kings, End of Watch) hat mich weitesgehend enttäuscht. Mir kam es vor als wenn die Gewalt um ihrer selbst wegen ausgeübt und auch gezeigt worden ist. Rein selbstzweckmäßig und unabhängig davon, ob es überhaupt zum Sinn der Handlung passt. So einen Schund erwarte ich von 'Kampfwurst' Steven Seagal, aber nicht von Arnie.

                                                Der Fazit des Marshals: Ärgerliches Vehikel das sich selbst viel zu ernst nimmt.

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                                                  endlich spielt schwarzenegger mal wieder eine richtig harte sau, das ist noch immer die rolle die am besten zu ihm passt. da warte ich seit über 20 jahren drauf und hoffe er macht mit conan und terminator so weiter.

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                                                    Unterhaltsamer Äkschnfuilm, trotz völlig kruder Mischung aus Rache-, BadCop-, Drogen-, Pseudo-Undercover-Gangster- und Bullen-Korruptions-Movie mit Trashfaktor. Harte Macker ballern fleißig herum, ein bisschen Folter, dumme Sprüche, schlechtes Verwirrspiel und mehr gibt es auch eigentlich schon nicht mehr zu sagen. Trivial, platt und wieder ein post-gouverneur-brutaler Arni, den man sich angucken kann, aber definitiv nicht muss.

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