Sabotage - Kritik

US 2013 Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2014

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Kritiken (21) — Film: Sabotage

blockbusterandmore: BlockbusterAndMore, Enterta...

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2.5Ärgerlich

Mit "End of Watch" inszenierte Regisseur David Ayer einst einen interessanten, sehr sehenswert-künstlerischen Einblick in den täglichen Kampf gegen das organisierte Verbrechen, welches sich mitten in Los Angeles beheimatet fühlt. Und es den ortsansässigen Cops in Sachen Bekämpfung alles andere als leicht macht. Genre kundige Hounds werden sich ebenso daran erinnern, das in "End of Watch" hin- und wieder persönliche Opfer gebracht werden mussten, falls sich langjährige, auf "Streife" befindliche Partner im nach hinein dazu entschlossen, diverse Drahtzieher hinter dem organisierten Verbrecher dingfest zu machen. Oder am besten gleich in übermütiger Manier zu eliminieren.

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TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

"(...) Sofern also Potential vorhanden ist und es der Film im ersten Akt auch nutzt, macht "Sabotage" am Ende zu wenig daraus. Der aufgesetzt wirkende und vom Studio gewünschte Schluss setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Die Schuld hierfür fällt an sich dabei auch auf Schwarzenegger. Der Governator müsste sich neu erfinden, anstatt zu versuchen, an seine Erfolge vor 20 Jahren anzuknüpfen. Somit pendelt sich "Sabotage" letztlich auf demselben Level ein wie seine jüngsten Kassen-Misserfolge "The Last Stand" und "Escape Plan". Keine wirklichen Rohrkrepierer, aber auch qualitativ weder Fisch noch Fleisch (...)"

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

“Sabotage” ist trotz seiner Qualitäten kein Film, den man gesehen haben muss. Trotz alldem ist er zumindest einmal, nicht zuletzt dank der steirischen Eiche, ein leichtes Vergnügen für zwischendurch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

Rache ist Blutwurst. Und "Sabotage" ist blutwurschtegal. Die Faszination des Kinos beruht unter anderem auf dem kleinen Zaubertrick, dass wir mit einer oder mehreren Protagonisten mitfühlen, uns im Idealfall sogar identifizieren können. Dieser Trick hat bei “Sabotage” überhaupt nicht funktioniert. Die Figuren bleiben uns fremd – und gleichgültig. (Mehr im Podcast)

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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2.0Ärgerlich

Gibt sich „Sabotage“ visuell noch als Epigone diverser Reality-TV-Formate à la „Cops“ und Konsorten, scheitert er auch gleichzeitig in peinlich demonstrativer Pose zusehends an seinen Ambitionen, eine (pseudo-)realistische Authentizität in sein Szenario zu integrieren. Inhaltliche Kohärenz wird hier genauso kleingeschrieben wie generische Funktionalität. Ein solcher B-Reißer muss nicht komplett in sich aufgehen, aber ein Hauch von narrativer Stimmigkeit darf man doch wohl erwarten. Gerade dann, wenn man, wie im Falle von „Sabotage“, in der Domäne seiner Milieuschilderung mit durch und durch ernsten Nihilismus auftritt. Aber nein, David Ayer und Nichtskönner Skip Woods demontieren sich mit diesem widerwärtigen und an seiner grenzdebilen Chauvi-Attitüde labenden Machwerk im Stakkato. Die selbstzweckhafte Brutalität passt da natürlich genau ins Bild, mit kerniger Coolness hat das alles nicht mehr zu tun. „Sabotage“ ist nur ekelhaft menschenverachtend, durchzogen von Arschlöchern und unterbietet in seiner inhärenten Unlogik sogar mit Leichtigkeit so manche 50.000-Dollar-Ostblockproduktion. Wird wohl langsam Zeit, das alte Schwarzenegger-Poster von der Wand zu hängen, denn wenn der Mann sich nicht endlich weiterentwickelt und weiterhin einzig auf solch zynischen Proletenklitschen, die nur nach ausgiebiger Lobotomie goutierbar erscheinen, hängenbleibt, hört auch mein Fanherz allmählich auf zu pochen.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

FrEAk0

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T3 ist schon 11 Jahre alt.. eigentlich traurig. Ganz furchtbar fand ich Collateral Damage ... urgs!
Arnie bleibt für mich immer ein Held, egal was er verzapft ;)


Val Vega

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Youh Souli, wie findest du eigentlich die Serie "SouthLAnd"?


CineKie: CineKie.de

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3.0Schwach

Doch, “Sabotage” klingt durchaus interessant und spannend. Ist es aber nicht. Stattdessen ist der Film größtenteils vor allem eines: stinklangweilig und vulgär. Die Suche nach dem Täter zieht sich gefühlt endlos hin und besteht fast ausschließlich aus prollig-niveaulosen Dialogen der peinlichsten Art. Hinzu kommt, dass die völlig verkorksten DEA-Agenten allesamt unsympathische Arschlöcher sind, denen man vieles wünscht, aber nicht, das Ende des Films zu erleben. Und wenn der Täter dann schließlich gefunden und dessen Motivation aufgedeckt ist, wünscht man sich am liebsten eine Tischplatte, auf die man genüsslich mit dem Kopf einschlagen kann. Einen echten Sinn ergibt die ganze Chose nämlich nicht.

Ach ja, da war ja noch was: Die im Film gezeigte Action ist zwar äußerst roh, gleichzeitig aber auch komplett belanglos inszeniert und zudem so rar gesät, dass sie nicht der Rede wert ist. Trotz seiner blutigen Schusswechsel dürfte der Film die 18er-Freigabe eher aufgrund seiner menschenverachtenden Grundstimmung und der genüsslichen Zurschaustellung der Mordopfer erhalten haben. Erwartet diesbezüglich also bitte nicht zu viel.

Wirklich unterhaltsam sind eigentlich nur die letzten fünf Minuten des Films. Diese sind zwar völlig überzogen und wirken im Kontext der zuvor gezeigten 100 Minuten vollkommen deplatziert, zeigen Arnie dafür aber genau so, wie zumindest ich ihn sehen möchte. Einen Kinobesuch rechtfertigen diese fünf Minuten aber nicht.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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3.0Schwach

Flüche, fuck und Unflat prasseln wie Sperrfeuer aufs Publikum nieder, auf dass es schnell ermüdet. Bis es wieder ein Körperteil aufschreckt, der nachts neben den Eisenbahnschienen liegt oder von der Holzdecke baumelt.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.0Schwach

Der dünne Plot und die zuweilen hanebüchen konstruiert wirkende Story, samt der dümmlichen Rohheit, welche wellenartig den Film durchzieht, fügen sich in die negative Gesamtschau nahtlos ein.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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2.0Ärgerlich

Es lohnt wirklich nicht, sich diesen Unsinn anzuschauen. Auch deshalb nicht, weil sich der Film immer wieder völlig unnötiger und unpassender Splatter-Effekte bedient, denn die Opfer kommen hier auf eine derart perfide und brutale Art ums Leben, als ginge es darum Ehrenmitglied der „Final Destination“-Reihe zu werden. Wobei die noch unversehrten Mitglieder des Teams selbst in Einzelteilen über die Straße verteilte Überreste oder von der Decke baumelnde Innereien ihrer „Freunde“ mit einer bemerkenswerten Gleichgültigkeit zur Kenntnis nehmen.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Dem komplett unkorrekten, durch und durch verrohten Spektakel, dem man aber durchaus Unterhaltungswert abgewinnen kann, dürfte [...] in der Video- und Digital-Auswertung als klassischer Bückware-Film ein langes Nachleben vergönnt sein.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.0Schwach

Da kann die Gewalt noch so selbstzweckhaft und zynisch inszeniert sein: am Ende bleibt allenfalls ein unfreiwillig komischer Arnold Schwarzenegger in Erinnerung, der unbeholfen durch die Handlung stolpert. Es ist unglaublich traurig, wenn eine Ikone nicht begreift, wann es Zeit zum aufzuhören ist.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.0Ausgezeichnet

Dass Williams wie Enos Frauen spielen, die vom Leben gezeichnet sind, verleiht dem grausigen Action-Horror eine erstaunliche Reife. Schwarzenegger muss daneben nicht jung wirken. Nur unverwüstlich.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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3.0Schwach

[...] Im Gegensatz zum unverdient gefloppten "The Last Stand" erweist sich "Sabotage" als ausgemachter Rohrkrepierer – was nicht Schwarzenegger, sondern ganz klar Regisseur David Ayer zuzuschreiben ist. Dieser darf sein bevorzugtes, in zahlreichen Filmen beackertes Spielfeld aus Polizisten, Fahndern und Eliteeinheiten allmählich gern mal verlassen. So ihm dazu nämlich, anders als noch zuletzt in "End of Watch", wirklich überhaupt nichts mehr einfallen mag. Insbesondere sein augenscheinlich an US-Reality-TV wie "COPS" geschulter Pseudorealismus aus zittriger Kamera und ständigen Nahaufnahmen bedient eine Ästhetik, die nicht nur sagenhaft hässlich, sondern auch seit Jahren schon völlig abgenutzt ist. Weg damit. [...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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2.0Ärgerlich

[...] Wer vielleicht mal die Grundausbildung beim Bund 'genoss', kennt dieses Gefühl, wenn man gezwungen wird, frühmorgens aufzustehen und mit Kameraden, sowie Vorgesetzten, die man nicht ausstehen kann, zweckfreie Schießübungen in der Pampa abzuhalten. Genauso bocklos erlebt man die Zeit mit der hier wirkenden Redneck-Elite-Einheit und ihrem nervigen Toilettenhumor.

[...] Verlässt sich dabei neben ungeschönten Schauplätzen und einem kollegial-pubertären Umgangston voller Fucks auf dokumentarische Kameraspielereien, die unter anderem ohne praktischen Sinn eine GoPro, mit dem Blick zum Schützen gewandt, aufs Korn einer Pistole setzen, um mittendrin, statt nur dabei zu sein. Wenn aus diesen Umständen heraus allerdings (zuhauf) Gewalt entsteht, fokussiert sich das Bild, den „Gesichtern des Todes“ nicht unähnlich, allzu sensationalistisch auf teils mäßig getrickste, dennoch brachiale Blutspritzer und verharrt insbesondere auf verranzte Leichenteile – nicht nur bei Tätern, sondern zum Finale hin auch auf unschuldige Opfer. Ein außerordentlich viehischer Selbstzweck, welcher – sichtlich als provokanter Unterhaltungswert ausgearbeitet und mit einem durchgehend austauschbaren, pochenden Soundtrack unterlegt – über die fehlende Substanz hinwegzuschmieren versucht. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

stuforcedyou

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So viel Action ist da gar nicht drin. Der Film ist mehr am Ergebnis von Gewalt interessiert, als an ihrer Ausführung


Cayopei

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Dieser Kommentar-Ausschnitt wird Wittes großartigem Kommentar (Kritik im Original) nicht gerecht. Für die Küche gilt: Hack ist immer besser als kein Hack. Für Witte gilt: lang ist immer besser als verkürzt!


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.5Geht so

Die enttäuschenden letzten zehn Minuten von Sabotage sind irgendwie fehl am Platz. Und auch sonst stellt sich hier die Frage, ob die Mischung Schwarzenegger/Cop-Thriller fürs Publikum wirklich aufgeht.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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1.0Ärgerlich

[…] Egal ob Arnold Schwarzenegger als väterlicher Team Leader Breacher, Sam Worthington („Avatar – Aufbruch nach Pandora“) als bärtiger Monster oder Terrence Howard („Prisoners“) als Quoten-Afroamerikaner Sugar, alle Charaktere die „Sabotage“ auffährt sind ein Ärgernis: allesamt unsympathische Muskelberge mit Mimikspastik. Um den Zuschauer nicht zu überfordern, wird uns dann auch zu jeder freien Minute mittels pubertärem Männlichkeitsgehabe klar gemacht, dass dieses Team zusammenhält, komme was da wolle. So sollte vielleicht Empathie generiert werden, die dann vermutlich wiederum einen Schock verursachen sollte, wenn sich dann das Gruppengefüge im späteren Verlauf aufsplittert. Tja, „hätte“ und „sollen“. Im Falle von „Sabotage“ sind dass die kleinen Brüder von „versagt“ und „verschissen“ […] Falls „Sabotage“ aber dennoch ein Kassenmagnet wird, würde dies zumindest gut zu der alten Redewendung passen, dass man auch aus Scheiße Gold machen kann. Pardon für diese harten Worte, aber das Niveau von „Sabotage“ ist sogar noch ein paar Etagen tiefer. Das wäre gewiss nicht sonderlich verwerflich, wenn der Film zumindest gut unterhalten würde, tut er aber nicht. Trotz viel CGI-Blut und harten Männern mit Schultern so breit ein Tisch, ist „Sabotage“ nicht mehr als ein wimmerndes Nichts. Der ungelenke Versuch einen rohen Actionbrocken zu erschaffen, der am Ende von seiner eigenen Dummheit niedergemetzelt wird. […]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hartigan85

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@Pascal: Wir werden sehen...^^


DerWaldHerr

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@ Stu
He, jetzt hast du allen anderen die "Phantom Commando" noch nicht gesehen haben den ganzen Inhalt gespoilert :O


ChrisCabin: Slant Magazine ChrisCabin: Slant Magazine

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4.0Uninteressant

Hier gibt es einfach keinen erwähnenswerten Bösewicht. Visuelle Umsetzung und Skript passen einfach nicht zusammen, was Sabotage seltsam und unsicher wirken lässt.

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IgnatiyVishnevetsky: A.V. Club / Roger Ebert IgnatiyVishnevetsky: A.V. Club / Roger Ebert

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4.5Uninteressant

Sabotage ist ein schlampiger Drogenbehörden-Whodunit, der sich durch seinen Fäkalhumor und viel Blut definiert.

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Scott Bowles: USA Today

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2.5Ärgerlich

Sabotage ist ohne Zweifel einer der gewalttätigsten Filme des Jahres - und wohl auch einer der schlechtechsten.

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David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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1.0Ärgerlich

Ein hässlicher, unangenehmer Film, der einen potentiell interessanten Cast vergeudet und noch nicht einmal als Trashfilm funktioniert.

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ScottFoundas: Variety ScottFoundas: Variety

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5.5Geht so

Dass der kampfverwundete Anführer des Teams von Arnold Schwarzenegger gespielt wird, gibt diesem ansonsten angestrengten Versuch, eine heutige Version von Wild Bunch auf das harte Pflaster Atlantas zu übertragen, zumindest ein wenig Auftrieb.

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Kommentare (72) — Film: Sabotage


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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Sabotage" ist mehr Thriller als purer Actionfilm, hat mich aber trotzdem völlig überzeugt. Die Story ist spannend erzählt, kann mit harten (Action-)Szenen punkten und liefert einen Arnie in körperlicher Topform (Jetzt kann ich es erst recht nicht erwarten ihn wieder als Terminator zu sehen). Die restlichen Darsteller liefern für ihre Verhältnisse ordentliche Arbeit ab und der Twist am Ende war angenehm überraschend. Meiner Meinung nach eine weitere Glanzleistung von David Ayer.

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The_Hitcher

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fetzige Action, coole Sprüche, ein grandioser Schwarzenegger!

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roger.birrer.5

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der alte Sack hat's eben schon noch drauf. Die neuen Schwarzennger-Filme werden immer cooler (etwa seit Collateral Damage)

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manuel.luger.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Als Arnie Fan hab ich mir natürlich die schicke Steelbook von Sabotage besorgt und der Film ist sein Geld auf alle Fälle Wert !! Das Actiongenre ist vielleicht nicht mehr das was es einmal war aber wir müssen uns mit dem zufrieden geben was wir serviert bekommen. Arnie versucht auf seinen alten Tagen noch mal alles und bei mir kommts sehr gut an. Ich denke es fehlt einfach das Publikum für diese Streifen.
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Meiner Meinung nach ist die story richtig klasse, auf den ersten Blick hört sich alles recht simple an aber es gibt immer wieder mal kleine Twists und diese machen das ganze wieder richtig interessant. Der Film beginnt gleich mal mit ein bisschen Action, danach gibts Actionmäßig ein wenig Leerlauf, mittendrin gibts dann immer wieder mal eine Folterszene oder einen Kill oder sehr heftig zugerichtete Leichen zu sehen. Das Finale ist dann wieder mal Bombe. Man sieht Gedärme und krass viel Blut. Ingesamt würde ich sagen der Gewaltgrad ist sehr hoch und die FSK 18 absolut verdient. !!
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Der Look und das Setting von Sabotage gefällt mir sehr gut, es wirkt alles sehr Old School mäßig so wie ich das gern habe. Die Action ist Handgemacht, nichts überaus fulminantes, hauptsächlich herumgeballere, eine Verfolgungsjagd und Nahkampfszenen bleiben eigentlich komplett aus. Hier und da wird sich mal an die Gurgel gegangen aber wer irgendwas in Richtung Statham - Action erwartet ist hier Fehl am Platz. Es wirkt alles sehr realistisch. CGI Effekte konnte ich zum Glück auch keine entdecken. :) Es gibt hier ziemlich trockenen Humor, nicht ganz so viele lockere Sprüche wie bei The Last Stand zum Beispiel aber er hat trotzdem seine witzigen Stellen.
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Jetzt noch kurz was zu Arnies Performance. Natürlich sieht man ihm das Alter an aber das macht den Film nicht schlechter, Nahkampfszenen gibts so gut wie keine mit ihm aber mit der Knarre kann er noch immer umgehen und das sieht auch richtig cool aus.
Zum Schluss macht er einen auf Einmannarmee und räumt krass auf, ich würde sagen er hats noch immer drauf. Bei der Bewertung spricht auch ein wenig mein Arnie Fan Bonus mit aber ich wusste im vorhinein was mich erwartet und daher auch die hohe Bewertung.
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Ich spreche hierfür keine Empfehlung aus weil ich mir sicher bin dass der Film dem Großteil nicht zusagt. Für den normalen Kinogänger eher nichts aber Genrefans können ruhig mal einen Blick riskieren. !!

Das wars von meiner Seite. Viel Spaß damit. !!

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manuel.luger.3

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Wahre Worte.. !! :)


Moviegod

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Auf Blu-Ray ist er auf jeden Fall einen Blick wert.


Marzellus

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Bewertung6.0Ganz gut

Dreckig und hart inszenierter Action-Thriller um eine Spezialeinheit nicht ganz sauber agierender DEA-Agenten, der praktisch ohne eine einzige positive Idebtifikationsfigur auskommt und ein überaus düsteres Gesamtbild der Situation zeichnet. Im Gegensatz zu anderen Genre-Beiträgen Ayers oder auch Serien wie "The Shield", fiel es (mir) hier aber recht schwer, über die gesamte Spielzeit ein Interesse für die Figuren (und ihr Schicksal) aufrecht zu erhalten, wofür es dann leichte Abzüge gibt.

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Tuvok

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Bewertung6.0Ganz gut

Schwarzenegger im Kino und ich nicht dabei? Gibt‘s nicht. Der Film hat eine einfache Handlung. JOHN BREACHER (Schwarzenegger) spielt den Anführer der Drogenbehörde DEA. Eine Anti-Drogenbehörde besser gesagt. Die versuchen das Geheimversteck auf ein Kartell auszuführen und schaffen es auch. Eines der gefährlichsten Kartelle. Klar dass irgendwie dann viel Geld fehlt, wie man draufkommt beim FBI oder so. Dieses Undercover Team verdächtigt kurz darauf hin jeden der bei dem ganzen Spektakel dabei war. Wer hat die 10 Millionen US $ entwendet? Und nicht nur das, 6 Monate hat es gedauert bis der Fall von der Bundesbehörde abgeschlossen ist, denn die Chefitäten von Schwarzenegger und Co bekamen davon Wind. Nun ist ja viel Zeit verstrichen doch es passiert etwas. Einer nach den anderen kommt ums Leben.

Unglaublich dass der Film in den Kinos uncut in FSK 18 kam, hätte ich nie gedacht, denn die Blu Ray soll dann 3 Minuten kürzer und FSK 16 sein, egal, das ist mal die Story. Der Film der weltweit und jetzt kommt es, 17 Millionen US $ eingespielt hat, obwohl er 50 – 70 Millionen US $ gekostet hat, hat ein kleines Manko. Er ist ein Schwachsinn, irgendwie halt.

Der Film der auf Blu Ray in 2 Editionen erscheinen wird, hat im Kino fast keinen hervorgelockt. Wieso nur? Fangen wir mal an. Schwarzenegger als Anführer, ja das ist gut. Schwarzenegger hat einige Untergebene und wird wie eine Gottheit angehimmelt, ja das ist in Ordnung. Er arbeitet für die DEA, ja das ist super. Sein Team sind allesamt Söldner Typen, ja das geht. Jeder 2. Satz enthält das F – Wort, nein das geht nicht, das hatten wir in „Bad Lieutnant“ schon. Ursprünglich sollte der Film 3 Stunden gehen, gut das ich den nicht gesehen habe, ich wäre aus dem Kino gegangen.

Sam Worthington spielt im Film den Monster, JAMES MURRAY, ja das ist gut, er hat wenig Screentime und spielt ihn nicht so gut, er hat wenig Dialoge und man kann nicht mitfühlen mit seiner Rolle – nicht gut. Er wirkt primitiv unterfordert und stereotyp, nicht gut, er schimpft auch einigermaßen und sauft nicht gut denn das ist in allen Filmen so.

Olivia Williams spielt den Cop, Einsatzleiterin CAROLINE BRENTWOOD, so 'ne harte Sau, die im Fall ermittelt, sich in Schwarzenegger verliebt – nicht gut. Sie spielt eine harte Sau, nehme ich ihr ab aber sie spielt die nicht gut, egal was sie sieht, sie hat keine Regung – nicht gut, sie spielt übertrieben und nicht so super, nicht gut.

Terence Howard spielt JULIUS SUGAR EDMONDS, ein Mann mit einem großen Geheimnis im Film, langweilig, zu viel Geschimpfe, primitiv, wenig Screentime weil er ein guter Darsteller ist, er wirkt nicht so stark wie er tut, er wirkt irgendwie langweilig, er hatte mehr machen können in der Rolle, er hat auch viel geflucht, und hat irgendwie nicht so viel Power gezeigt was seine Rolle aber hergeben würde, es fehlt das Mystische oder das Verantwortliche und dass wo man sagt, he was macht er, was tut er was wird weiter passieren – nichts von dem ist bei seiner Rolle vorhanden – das ist schlecht.

Joe Manganiello spielt JOE GRINDER PHILLIPS, einen Jungen der emporkommen möchte, der bei der DEA sehr gerne ist, dort seine Familie sieht, was ja nun nichts neues ist – wieder ein Klischee, der dort keine Freundin hat aber seine Arbeitskollegen als Familie sieht – blödes unnötiges Klischee, eine Rolle die austauschbar ist wie fast alle – nicht gut für den Film. Der schimpft und flucht was das Zeug hält, primitiver geht es noch kaum.

Josh Holloway spielt EDDIE NECK JORDAN, dass in der Mitte ist übrigens sein Spitzname wie bei den anderen. Josh ist ein hübscher Kerl, hier im Film nicht, er ist rüde und brutal – nicht gut für den Film, weil die DEA sollte nicht so reagieren und irgendwie ist das Ganze schon etwas unrealistisch. Ich weiß nicht wer 2 Stunden einen Film haben möchte, der Film hat 107 Minuten gedauert, sehen möchte, rüde Kerle, abseits der Logik einfach so operieren können und sich alles erlauben können obwohl der Diebstahl von Drogengeld, 10 Millionen US $ waren es im Film, eine gute Idee ist, nein da hat mir was gefehlt, sehr viel sogar, seine Rolle hätte ausgebaut gehört und irgendwie habe ich seine coole Rolle vermisst, Ich will keine Rolle wo sich die Typen dauernd in die Fresse schlagen und sehr oft von Sex reden das finde ich öde und abtörnend – schlecht für den Film.

Dann kommt Harold Perrineau, als JACKSON, was für eine Erleichterung er sauft nicht, er schimpft nicht, dann geht auch bei ihm das frauenfeindliche Gequatsche los auch wenn es nur Spaß ist, eh mit seiner Kollegin – schlecht für den Film. Also bitte, ist da niemand der normal reagiert außer Arnie der eine tiefsinnige Rolle hat, mit einer schrecklichen Vergangenheit.

Die Idee das man einen Film dreht wo die Einsatztruppe gegen die gefährlichsten Drogen-Kartelle kämpft die es gibt ist löblich, die Story von Arnie ist auch gut, seine Familie wurde ja aus Rache abgeschlachtet, für einen Einsatz, Stück für Stück wurden ihm zugeschickt, der Mörder nie verhaftet. Eine Horror Sache, aber muss das in einem Film sein? Noch dazu mit Jugendidol Arnie? Wieso immer so brutal so unnötig brutal? Wieso muss man da alles sehen?

Was mich am meisten im Film gestört hat, jede Irre Regung der Leute, die sieht man, jedes Tiefe Klischee, Schimpfen, Morden oder so, man sieht es, Einschüsse, man sieht sie, wieso muss man die ganzen Kopfschüsse sehen wieso muss man sehen wie ein Typ an der Decke angenagelt ist und die Gedärme 2 Meter runterhängen? Wieso muss man die Obduktion sehen, wieso so grauslich? Ich finde das wirklich abscheulich und widerlich und das passt in einen Horrorfilm aber nicht in einen Splatterfilm das sich Arnie für so einen Scheißdreck hergibt ist mir ein Rätsel. Sicher hat der Regisseur David Ayer der den guten Film „End of Watch“ der so ähnlich ist, und viel besser ist, gemacht hat, viel Realität in den Film einfließen lassen, aber diese bösartige grausliche Realität will ich nicht sehen ganz einfach.

Dieser Polizeithriller der anfangs Recht gut beginnt, man freut sich auf Action, cool, setzt sich zurück und schon nach 10 Minuten wird geschimpft, wird geflucht, eine Kollegin ist im Team, jeder will mit ihr Sex, das Ganze erinnert mich sehr an einen Straßenstrich, natürlich nur vom Film her, wo auch so primitive Männer kommen und dauernd so pervers reden. Das ist nichts für einen Film.

Ich kenne gute Rachethriller, in Erinnerung bleibt mir „8 mm“ der war auch so ähnlich aber lange nicht so pervers und irre und einseitig wie der und auch ein „End of Watch“ vom gleichen Regisseur war nicht so krank und irre wie der. Auch wenn es im Film den Arnie Charme gibt, Action en Masse, der Film ist nicht so gut. Leider. Er ist zu brutal, er ist zu überrealistisch, zu viel wird geschimpft und man muss nicht jede Tötungsart sehen die es gibt.

Der Film ist sehr realistisch gezeichnet und man weiß, das sind wirkliche Söldner, die können was, die fackeln nicht lange mit der Sache rum, aber dass die so brutal bei Maßnahmen durchgreifen, jeder von dem Team ist irgendwie sehr schnell am Abzug, es wird wenig überlegt und gleich getötet leider sieht man das alles und das finde ich blöd. Und als ein Kollege bei dem Einsatz stirbt sauft man einfach auf ihn und betrauert ihn nicht, also pietätsloseres habe ich selten gesehen. Der Background den Arnie mit seiner Rolle als Breacher gibt ist nett und er versucht ja den Fall zu lösen wer das Geld gestohlen hat, und wer die Leute umbringt, reihenweise einer nach dem anderen.

Was mich bei dem Film am meisten wundert, wieso weiß das FBI ohne Kamera, das bei dem Einsatz Geld gestohlen wurde, hat da wer geredet, oder war da wer mit einer Kamera dabei? Das ist gar nicht aufgelöst worden im Film. Der Film ist ziemlich unglaubwürdig und als alles aufgelöst wurde, ja da muss ich sagen, das ist ein blöder Grund das Ganze, nicht das mit Arnie sondern mit den Morden. Das fand ich echt irre. Nachvollziehen kann ich den Film ehrlich gesagt nicht, denn mir ist er zu brutal und auch etwas zu rätselhaft, und ich denke wenn Einsätze so einfach sind und so unüberprüfbar, dann habe ich wirklich alle Hoffnung in die Polizei verloren.

Coole Onliner sucht man im Film vergebens, leider, obwohl Arnie mitspielt, der in „Escape Plan“ schon nicht der Beste war, aber um Klassen besser als hier. Dass Arnie demnächst den Film „Maggie“ macht ist klar, ein Zombiefilm, leider, und dann noch Conan – 3. Teil, oh Meine Güte, der Typ ist bald 70 Jahre alt, und dann noch den 5. Terminator, meine Güte ich sage nur eines, Arnie deine Zeit ist vorbei, leg dich bitte zur Ruhe. Wenn ich mir denke dass der Typ der 1947 geboren ist für „Hercules in New York“ ganze 12.000 US $ Gage bekam und jetzt sogar für Schrottfilme mit 10 Millionen US $ aussteigt. 43 Filme hat er gemacht mit seinen neuen die folgen, also Ich muss sagen, dass er sich für so was hergibt finde ich wirklich schwach. Ein Kinder Teenager Idol für einen höchst brutalen Film, nein das finde ich nicht super.

Für mich ist der Film wirklich nicht gut, bis auf einiges Sachen und Realität, aber mehr als 60 von 100 Punkten, nein das ist der Film nicht wert. Denn da wird dauernd geschimpft, Arnie ist gut, aber die ganze Atmosphäre ist dreckig, widerlich und einfach düster, bösartig und wirklich abartig tief.

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Moe Szyslak

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Bewertung3.0Schwach

Beim Heiligen Arnie, was war denn das für ein langweiliger und schlecht gemachter Mist? Klasse Trailer, vielversprechender Cast/Regisseur und trotzdem alles falsch gemacht, was eigentlich gar nicht möglich war bei den Voraussetzungen.
Fing eigentlich ganz gut weil hart, brutal und blutig an, aber dann gings ganz schnell ganz steil bergab. Arnie und seine Bande von stumpfen unrealistischen Arschlöchern, die einen ständig mit ihrer extrem unrealistischen Gossen-Vulgärsprache penetrieren („Fick dich!“ - „Fresse halten!“ - „Fick dich!“ - „Fresse halten!“ …. ja, irgendwann wars dann auch mal gut) und sich durch einen durch und durch öden Film ohne jeglichen Drive, Spannung und vor allem Unterhaltungswert schleppen, gehen von Beginn an elendig auf den Senkel. Action mit hohem Gewaltgrad war immerhin dann und wann selten mal geboten, damit man mal kurz wieder aufwacht, aber auch wenn es da blutig und brutal zur Sache ging konnte das ebenso wenig retten wie der Arnie-Fan-Bonus. Von Story soll und darf man ja bei derartigen Filmen immer nicht reden, aber das was hier geboten wurde war ebenso wie fast alles andere unter aller Kanone. Da passt es dann auch perfekt rein, dass nach dem immerhin guten Twist und dem Finale (der einzigen richtig guten Szene des Films) rückblickend alles noch schwachsinniger zusammengeschustert war und überhaupt nichts mehr Sinn gab, was man vorher als Handlung verkaufen wollte.
Also ganz großer sowie gänzlich ununterhaltsamer Quatsch und sowohl billig als auch dilettantisch inszenierter und gemachter Film, dem ich am liebsten wieder vergessen möchte und in dem eigentlich nur „Detective Linden“ als versaut-knallharte Junkie-Schlampe in Erinnerung bleibt, aber auch nur deswegen, weil die Rolle hier so extrem überzogen anders war als in „The Killing“.

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meinalterego

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Bewertung3.0Schwach

Der Actionstreifen SABOTAGE ist von dem von mir durchaus geschätzten David Ayer inszeniert. Hier nun hat er sich allerdings vergaloppiert.
Die ersten 10 Minuten des Films sind hervorragende harte Actionkost und die im Film folgenden Actionszenen sind sicherlich auch so ordentlich wie brutal inszeniert.
Der Plot des Films geht allerdings im Verlauf komplett den Bach runter. Außer Arnies Rolle bleiben alle anderen Charaktere komplett eindimensional und vollkommen unsympathisch. Der Spaß bleibt beim Schauen komplett auf der Strecke, genauso wie die bescheuerten Oneliner, einst das Markenzeichen Schwarzeneggers.
Und Schwarzenegger selbst, meine Güte ist ja schon fast schmerzhaft mit anzusehen, wie er zwanghaft versucht, an seine große Actionzeit anzuknüpfen, die seit 20 Jahren vorbei ist.

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Mick2K

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Bewertung7.0Sehenswert

Es wundert mich etwas das der Film so gefloppt is, ich kann's aber auch irgendwie verstehen.
Das ist ein richtig dreckiger, düsterer Action-Thriller ohne eine Heldenfigur, ohne Klamauk und ohne Happyend. Aber genau das gibt es grad in Hollywood eh zu wenig.
Wer also einen Arnie typischen Actionfilm wie früher erwartet wird enttäuscht. Wer aber ohne Erwartung da ran geht bekommt einen kompromisslosen, harten Film zu sehen.

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Oliver0403

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Bewertung5.0Geht so

Ich bin mittlerweile 33 Jahre und mit Actionikonen wie Arnie und Sly aufgewachsen. Aber wir alle werden nicht jünger. Die Qualität der Filme, in denen Arnie in den letzten Jahren mitgespielt hat, ist nicht mehr das was sie mal waren. Arnie hatte seine besten Zeiten in den 80er und 90er Kahren gehabt. Aber der Mann wird nicht jünger. Und ich denke, dass auch irgendwann mal die Zeit gekommen ist, in der es Zeit für den Riuhestand ist. Arnie hat meiner Meinung nach genug Filme gedreht. Jüngere Schauspieler kommen nach. Arnie lass es gut sein. Du bist einfach nicht mehr der Jüngste.

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Laserdance

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den schlechten Kritiken dachte ich mir. Mann muss der schlecht sein.

Zum Glück höre ich nicht auf die Meinungen anderer. Ich fand den Film sehr gut.

Gut gefallen hat mir das Tempo. Eben nicht nur Rums und krach. Also eine sinnlose Aneinanderreihung von Action Szenen.

Der Film hat durchaus auch Triller Momente. Und die Story ist recht gut. Weil eben nicht so leicht durchschaubar.

Die Sprüche waren passend. Ok das gefluchte wirkte vor allem gegen ende etwas zu viel.

Das Wichtigste, ich fand den Film spannend. Ich habe mich nicht eine Minute gelangweilt.

Sicher ist Arnold weit davon entfernt von seinen Millionen Blockbuster wo es die 10er Wertung im 100er Pack hagelte.. Aber gemessen an so manch anderen, liefert er zumindest für mich immer noch sehr ansehnliche Filme.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Drogenfahnder John 'Breacher' Wharton (Arnold Schwarzenegger) und seine Jungs von der DEA gehören zu den besten Sondereinheiten des Landes, sie sind spezialisiert auf das Hochnehmen ganzer Kartelle. Als Breachers Frau und sein Kind von mexikanischen Drogengangstern gefoltert und getötet werden, bleibt dem alten Haudegen nur noch die Arbeit und er beschließt, dass diese sich auch persönlich für ihn lohnen soll: Bei der nächsten Mission wollen seine Leute und er das sichergestellte Geld für sich behalten, aber als sie versuchen die reiche Beute aus dem Versteck zu fischen, ist sie verschwunden. Breacher und seine Truppe geraten in den engeren Kreis der Verdächtigen, es gibt Streit untereinander und die geprellten Drogenbosse sind sauer. Als ein Mitglied seines Teams nach dem anderen brutal ermordet wird, muss Breacher schnell herausfinden, wer dahintersteckt.

Ich habe den Film nicht sabotiert, weil ich Arnie mag. David Ayer ist bekannt für kompromisslose Actioner (Street Kings, End of Watch). In der ersten Hälfte bietet der Film auch knüppelharte Action Unterhaltung mit einer überschaubaren Handlung. In Hälfte Zwei wird es dann wirr und die schon bis dahin kaum vorhandene Handlung dreht völlig ab. Das Vokabular ist sicher gewöhnungsbedürftig und die schauspielerischen Möglichkeiten der Hauptprotagonisten sind sehr begrenzt, gelangweilt habe ich mich trotzdem nicht. Ayers harte Gangart ist nichts für zarte Nerven und auch kein Film der lange in Erinnerung bleibt. Ich schwanke so zwischen 5 und 7 und gebe 6/10. Action satt, Handlung hanebüchen, Schauspielerisch eher auf dünnem Eis, ob Arnie im Alter jetzt noch einmal die Kurve bekommt!

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Mr. Ogi

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Prinzip ist das ein sehr schmerzhafter Film.
Sprüche die einem den Scham ins Gesicht jagen.
Menschen bzw. Frauen verachtend.
Machos und Gewalt.
Aber es funktioniert einfach. Musste oft lachen bei manchen Sprüchen, weil sie so Stereo sind, dass einfach funktionieren.

Er ist übertrieben bis zum Ende....manchmal klappt sowas manchmal nicht.

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HaudenLukas

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Bewertung4.5Uninteressant

Während bei den wenigen Actionszenen das Blut nur so trieft, ist die Handlung ein wackliges Grundgerüst das nicht wirklich durch die durchweg unsympathischen Figuren zusammengehalten werden kann. Die ästhetische Bildsprache erfindet Ayer nicht wirklich neu und degradiert seinen recht konzeptlosen Actionthriller von vornherein auf Ramschniveau. Die Entscheidung ob nun Action oder Thriller, hätte auch bei tiefergehender Thrillerbedeutung in Arnies Filmrepertoire nicht weg getan. So kämpft sich der alternde Steiermarker durch die wenigen Actionszenen und verhindert dabei ein Verblassen seiner selbst. Mit der richtigen Methodik und einem ansprechenderem Look hätte David Ayer aus "Sabotage" ehrlicherweise einen recht anständigen Thriller hieven können. So bleibt "Sabotage" vor allem in der Figurenkonstellation ein fragwürdiges Filmunterfangen, dessen wackliges Storiegrundgerüst bei einem wirklich tiefergehenden Denkansatz relativ schnell zu Bruch geht.

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Shyamalan

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film brilliert durch die sehr gut inszenierte Action-Szenen und einigen coolen Gags. Mehr ist aber leider nicht drin, obwohl man mehr daraus machen könnte. Die Story? Kennen wir schon von früher. Spannung? Fehlanzeige.
Ist kein Knaller aber als ein Action-Film durchaus gelungen.

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FordFairlane

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Bewertung3.0Schwach

Arnold Schwarzenegger sollte mit seiner Rollenwahl langsam mal vorsichtig sein, denn sonst findet er sich bald im B-Movie Bereich wieder. Ich persönlich würde das schrecklich finden, da er einer meiner Kindheitshelden ist und ich eigentlich keinen seiner Film wirklich schlecht finde.
"Sabotage" hingegen war der erste Arniefilm welchen ich vorzeitig beenden musste, weil mir so ein Dreck schon lange nicht mehr untergekommen ist. Die Dialoge sind nämlich ekelerregend und die Fäkalsprache war irgendwann schon nicht mehr lustig. Der Drehbuchautor muss echt einen knacks am Wirsing haben, so etwas zu Papier zu bringen. Auch die Actionszenen sowie die Story wurde sehr lahm inszeniert und wirkt dadurch schon fast wie ein schlechter B-Movie. Als Arnie Fan werde ich diesen Film ignorieren, denn so bekommt er nur 3 von 10 Punkte von mir.

Prädikat "Finger weg"

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 23 Antworten

Milano90

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1:0 ;)


DerWaldHerr

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Frauenverachtende Sprüche? Dümmliche Macho Charaktere? Fäkalsprache? Sinnloses geballer? Klingt doch eigentlich wie eine Filmempfehlung... na gut, vielleicht bin ich auch seit meinem Cage Marathon nicht mehr in der Lage Qualität von Müll zu unterscheiden ^^


Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Mumpiz

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Pokemoz

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Bewertung3.5Schwach

Ähm...nein...das war nichts. Ganz geschaut, Ende öde, Story öde, Schauspieler auch öde und als Action Film auch öde. Geht toll los und dann geht dem Film irgendwie die Munition aus. Tolle Sprüche retten da auch nichts :)

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djstoewi

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Bewertung5.5Geht so

Es stimmt leider das der Film nicht wirklich gut ist. Arnie wirkt hier echt richtig alt. Die Story ansich hatte Potential. Die meisten Charaktere gehen einem irgendwie am Arsch vorbei. Am besten fand ich da noch Sam Worthington.Es wird auch kaum geschauspielert.Es hat mich überrascht das ein Film von David Ayer so schwach ist. Immerhin hat er eine Filmperlen wie Training Day,Harsh Times und End of Watch gedreht. Fand eigentlich alle seine Filme bisher gut. Nun ja es ist jetzt aber auch nicht so das der Film total schlecht ist. Anschauen kan man ihn sich schon, vor allem wenn man Arnie Fan ist. Halt ein B-Movie der minderen Klasse.

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Shyamalan

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"Training Day" ist von Antoine Fuqua und nicht von David Ayer ;-)


djstoewi

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Das Drehbuch ist aber von ihm^^ Klar wenn man sagt der Film ist von dem ist eig der Regisseur gemeint. Insofern hast du auch recht. Ich danke dir dennoch für dein Kommentar weil ich echt dachte er wäre auch Regisseur gewesen.


kirill.ermisch

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Bewertung5.0Geht so

joa... fing irgendwie relativ lustig an und wurde irgndwie immer stumpfer und lustloser... so Mitten im Film hatten die Leute wohl auch ganz die Lust an der Schauspielerrei verloren... man hätte viel mehr aus der Story machen können also dieses herzlose Stück... ABER es gibt schlimmeres :D

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