Sabotage - Kritik

US 2013 Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2014

Kommentare zu Sabotage

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    hallidalli 30.10.2014, 21:36 Geändert 30.10.2014, 21:36

    Langweiliges und ausgeluschtes möchtegern Spezialeinheiten Team Filmchen. Story hervorsehbar, schauspielerische Leistung miserabel & die Action haut einen nicht vom Hocker.

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      ahmet8038 29.10.2014, 16:17

      Ganz schlechtes Kino, eine rauchende taffe Agentin (kurze Haare immer im flachen dunklen Hosenanzug) die am fluchen ist als wäre sie ein Drillsergant. Überhaupt sind alle irgendwie unangebracht am fluchen, wahrscheinlich weils ab 18 war. F§$% dich, F§$% mich, F§$% Sie, ich habe ihn gef§$% und haste nicht gesehen. OMG . Was ich schade finde ist, dass das Cover nach Vollkontaktaction aussieht, aber es eigentlich wie ein Thriller aufgebaut wird, mit einem wirklich ekelhaften Soundtrack.

      Und der Twist am Ende der war wirklich für'n Arsch.

      F§$% dich "Sabotage"

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      • 7 .5
        der cineast 23.10.2014, 02:26

        Holla. Da dampft ja echt die Hummel! Hier sind alle wirklich so dermaßen am Ende, dass Blut schlotzt und schlötzt in alle Richtungen wie lange nicht mehr. Ein Copfilm aus dem Herz der Finsternis. Und Arnie setzt sich dann am Ende noch den Cowboyhut auf und macht aus SABOTAGE den ultimativen Westernabgesang. Diese imposante Erscheinung ist eine Legende. Und dieser Film der Beweis dafür. Der rotzigste, beschissenste, Arschloch-asigste, saugeilste Film des Jahres. Holy shit.

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          Terminator-800 20.10.2014, 19:33

          Oh Arnie, was ist aus Dir geworden?

          Der Film ist absolut Grotte: Kategorie C wäre noch zu hoch gegriffen, mangelnde Handlung wird durch primitivste Gossen- und Machosprache "ersetzt". Actionszenen wirken wenig überzeugend, Schauspieler größtenteils aus der Mülltonne.

          Nach "Herkules in New York" wohl Arnolds schlechtester Film - und Herkules war eine Jugendsünde...

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            KingLee 20.10.2014, 19:30

            Ich find den klasse...sehr Geile Action,wunderschön Brutal und ich find nen Geiles White Earp ende und nen netten Twist.....geiler Männer-Film
            Fazit: Machos,Wummen,Blut und Arnie...was wipl das männer herz mehr :D

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              Lionfoot 20.10.2014, 02:36

              Viele bemängeln die Gewalt in dem Film. So gewalttätig, wie die Realität von Militär und Verbrechen kann gar kein Film sein. Insofern würde mich das nicht stören.
              Was mich nervt, ist, daß außer Gewalt nichts anderes da ist.
              Keine gute Story, keine guten Schauspieler, keine gute Regie, keine guten Bilder, kein guter Schnitt...nichts!
              Und Schwarzenegger ist einfach alt und schlecht. Der ist allenfalls noch für einen Komödie aus dem Seniorenheim zu gebrauchen.
              Aber das Schlimmste ist die Moral von der Geschichte: Da wird die Familie eines DEA Teamführers brutal ermordet. Um Rache üben zu können, braucht der Mann Geld. Also lügt er seinem "eingeschworenen Team, seiner Familie" vor, sie sollten endlich auch mal Kohle für sich selbst abzweigen. Also lassen sie 10 Millionen verschwinden.
              Arnie, der Teamführer, klaut das Geld und stellt sich dumm. Eingeschworen, wie es ist, steht das Team natürlich sechs Monate Interne Ermittlung unbeschadet durch.
              Soweit zwar extrem unglaubwürdig und absolut mies von Arnie aber zumindest noch logisch nachvollziehbar.
              Danach läuft die Logik aber total schief. Jeder mißtraut auf einmal jedem und die Truppe legt sich brutal gegenseitig um, wobei noch ein paar Bullen wie Hampelmänner manipuliert und benutzt werden.
              Als Arnie als letzter übrig bleibt, verschwindet er völlig unerklärbar vor aller Augen von der Bildfläche, wie ein Karnickel im Zylinder. Dann taucht er mit den Millionen in Mexiko wieder auf, kauft sich dafür von der Polizei den Aufenthalt der Mörder seiner Familie, nimmt Rache und kratzt dann grinsend ab
              So eine unnötige gequirlte Schei...!
              Ein völlig unnötiges Gemetzel, höchste Illoyalität und hahnebüchene Story.
              Wenn es sowieso nur um die Rache geht, hätte er doch nach der IE einfach abtauchen können.
              Wieso müssen dann noch alle Kumpels ins Gras beißen?
              Hat mich echt geärgert.
              Ein total schwacher Film, der auch durch einigermaßen bekannte Namen nicht mehr aufgepeppt werden kann.
              Zum Glück habe ich ihn nur geliehen. Wer dafür mehr Geld ausgibt, hat Pech gehabt.
              Absolut nicht sehenswert!

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                micromachine 09.10.2014, 09:24

                Das ist doch Mist. Und ich meine dabei nicht nur den Film ansich. Der ist auch irgendwie Mist, aber dass der Schauspieler Arnold Schwarzenegger so dermaßen zerbröckelt ist nicht weniger Mist. Er war nie ein großer Mime aber was er in sämtlichen Filmen seit seiner Rückkehr ins Filmgeschäft abliefert ist desaströs. Expendables, Last Stand, Escape Plan und jetzt Sabotage. In allen diesen Filmen ist er schlecht. In den Expendables Filmen gerät er ja fast zur Lachnummer mit seinen Auftritten. Und das meine ich nicht weil es seiner Rolle dort entspricht. Auch finde ich, dass er, im Gegensatz zu Stallone, total abgeranzt aussieht. Ich meine nicht nur alt sondern abgeranzt. Für mich versprüht er keinerlei Coolness mehr. Wenn er mit seiner Zigarre durch die Gegend wankt, wirkt es eher albern. Also meine Meinung ist ... höre auf ! Und bitte holt ihn NICHT für einen neuen Terminator ins Boot. So schade es ist und so gerne ich ihn in dieser Rolle hatte. Jetzt ist der Lack ab und ein neuer Anstrich hält nicht mehr. Seine Anwesenheit zerstört momentan jeden Film.
                Zum Rest dieses Filmes ... auch ziemlicher Bockmist. Die Story ist sowas von vorhersehbar, dass ich mir die letzten 20 Minuten schon garnicht mehr angetan habe. Auch wenn ich heute erfahren habe, dass der Film gegen Ende noch einen kleinen Twist hatte. Hätte ihn auch nicht gerettet. Und warum soviel Blut? Meine Fresse ... was die da alle am Bluten waren. 20 Liter pro Körper. Total irre. Die 5 Punkte erscheinen für diese Kritik zuviel. Die gestehe ich trotzdem zu, weil der restliche Cast ziemlich gut und authentisch agierte. Und bitte Arnie ... höre auf !!!!

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                  derblonde 08.10.2014, 09:48

                  Vielleicht hätte ich vorm Kauf der BluRay besser mal nen Blick auf MP geworfen, dann wären die 15 € besser angelegt worden. Den einschlägigen DVD und BluRay Magazinen gefiel dieser unausgegorene Actioner ja.

                  Zu Recht gefloppter Versuch, mit dem ollen Arnie noch Kohle zu scheffeln. Aber dazu muß man ihm mal ne ordentliche Frisur verpassen. Ein gute Story, Darsteller und ein Händchen für gut inszenierte Action sollte man auch mitbringen. Belanglose Ballereien mit blutigen Einschußlöchern reichen nicht immer aus.

                  So bleibt ein äußerst mittelmäßiges Schwarzenegger Vehikel mit möchtegern-coolen DEA Bullen. Erinnert hat mich diese Truppe übrigens an Stallone und seine sympathischeren Recken. Aber Expendables ist dagegen ja fast schon der König des Actiongenres.

                  Wer hat eigentlich die häßliche Alte als knallharte Detective gecastet?

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                    TheRavenking 08.10.2014, 00:17

                    Sabotage ist zwar längst nicht so fürchterlich schlecht, wie viele behaupten, aber leider auch nicht besonders gut. Die Verantwortung dafür muss man aber wohl in eben solchem Maße beim Studio wie beim Regisseur und Drehbuchautor suchen. Angeblich hatte David Ayer ursprünglich einen wesentlich längeren fast dreistündigen Film im Sinn, der eher als Krimi daherkommen sollte. Nicht umsonst sprach man anfangs von einer Action-Version des Agatha Christie Klassikers „Und dann gabs keines mehr“. Dem fertigen Film mangelt es nun aber entscheidend an Raffinesse und leider auch an Spannung. Das Studio soll das Werk empfindlich zusammengekürzt haben, was die zahlreichen Logiklöcher erklären würde. Auch so kann man Ayer einiges vorwerfen, so gelingt es ihm nicht wirklich eine fesselnde Atmosphäre zu schaffen, der raue, auf Realismus getrimmte Look wirkt oft billig, und die Figuren sind sicherlich etwas over-the-top. Zudem schießen die Macher bei der dargestellten Brutalität mitunter über das Ziel hinaus. Trotzdem weiß der Streifen durch einen gut aufgelegten Schwarzenegger und einige gelungene Actionszenen zu unterhalten. Endgültig würde sich Sabotage aber wohl erst im längeren Director’s Cut beurteilen lassen.

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                      montanasupp 07.10.2014, 20:18

                      Schwach. Sehr Schwach!

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                        Daisetsu510 05.10.2014, 23:01

                        Krasse DEA korruptions Scheiße! Mindestens ein bis zwei meiner Punkte gibt es einfach dafür das Arnie mal wieder einen richtig harten Hund spielt! Immerhin schaut er sich das härteste Gemetzel an ... ohne mit der Wimper zu zucken ... mit einer Zigarre im Mund ... und seelenruhig! Aber hey so will ich meinen Arnie.
                        Leider konnte ich keinen richtige Verbindung zu Arnies Crew aufbauen. Ich hätte mir eine Arschgeile Truppe gewünscht die auch mal ein paar flache aber geile Oneliner raus haut. Dann hätten mich die Kills auch ein wenig mehr bewegt. Aber diese Holzköpfe waren einfach nur vulgär und teilweise etwas hol. Aber naja man kann nicht alles haben!

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                          Mr. Laurel 05.10.2014, 14:33

                          Im Jargon des Films ausgedrückt: Was für eine verfi**te Scheiße ist das denn?! Welcher Schwan*lutscher hat diesen Bockmist zu verantworten? David „The fast and the Furious“ Ayer ist für Drehbuch und Regie verantwortlich?! Achso, na dann. Von Ayer kann man wohl kaum einen sozialkritischen, Cineasten beglückenden Film erwarten. Dabei hätte die Story um die Bad Ass Cops, denen man den Traum von einem besseren Leben (sprich Geld) geklaut hat, durchaus Potential für einen explosiven, sozialkritischen Film gehabt, stattdessen hat es Ayer vorgezogen, mit vulgärer Sprache und einigen Splatter Szenen (früher verteufelt, heute Mainstream) Coolness vorzutäuschen.

                          Zumindest wenn Autos im Spiel sind freut sich der Action Fan: die finale Autoverfolgungsjagt mit wüster Ballerei und Kollateralschäden mach Laune.

                          Zum Glück spielt ein stark gealterter Äktschn Star namens Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle, der selbst mit bekloppter Frisur und albernen Tätowierungen mächtig Eindruck macht. Der Arni ist halt ein Naturwunder, der jeden Action Film aufwertet (mit Bruce oder Sylvester wäre der Film bestimmt schlechter ausgefallen).

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                            Nikoprot 04.10.2014, 23:15

                            Hässlich gefilmter, penetrant dauervulgärer und ekelerregend sadistischer Macho-Schwachsinn.

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                              RoosterCogburn 01.10.2014, 18:48

                              Arnie hat sich mit diesem Machwerk keinen Gefallen getan. Es geht um eine Undcover-Einheit, verschwundes Geld und Intrigen. Nach dem "Zehn kleine Negerlein" Prinzip funktioniert der Plot und so wird nach und nach die besagte Einheit dezimiert. Natürlich steckt auch hier der Verräter innerhalb der eigenen Reihen. Es wird mir nichts neues oder überraschendes geboten. Das betrifft auch die Actionsequenzen und die Figurenzeichnung, die jedes Klischee erfüllt. Wobei während des Films, einige Rollen und ihre Handlungen mich einfach am Rad drehen lassen. Am meisten nervt mich die häßliche Lizzy (gespielt von Mireille Enos). Ein Weibsstück welche soviel Sympathiepunkte besitzt, wie zwei kg Hühnerkot. Auch der männliche Ermittler Jackson, der mie wie der Vorzeige-Afro-Amerikaner für Statistik vorkommt, hat mich mit seinem Dauergrinsen und dummen Sprüchen ziemlich angekotzt.
                              Um es beim Namen zu nennen, Arnie wirkt nicht glaubhaft, genau wie seine kompletten Mitdarsteller. Außerdem nehme ich Schwarzenegger hier nicht ab, der Headleader einer DEA-Eliteeinheit zu sein. Der Plot wurde schon x-mal besser in Szene gesetzt. Der Inhalt wird viel zu langatmig erzählt. Es dauert bis der Film auf den Punkt kommt. Regisseur und Drehbuchautor David Ayer (Training Day, Street Kings, End of Watch) hat mich weitesgehend enttäuscht. Mir kam es vor als wenn die Gewalt um ihrer selbst wegen ausgeübt und auch gezeigt worden ist. Rein selbstzweckmäßig und unabhängig davon, ob es überhaupt zum Sinn der Handlung passt. So einen Schund erwarte ich von 'Kampfwurst' Steven Seagal, aber nicht von Arnie.

                              Der Fazit des Marshals: Ärgerliches Vehikel das sich selbst viel zu ernst nimmt.

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                                xtheunknown 28.09.2014, 15:49

                                endlich spielt schwarzenegger mal wieder eine richtig harte sau, das ist noch immer die rolle die am besten zu ihm passt. da warte ich seit über 20 jahren drauf und hoffe er macht mit conan und terminator so weiter.

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                                  TakaTukaLand 27.09.2014, 05:15

                                  Unterhaltsamer Äkschnfuilm, trotz völlig kruder Mischung aus Rache-, BadCop-, Drogen-, Pseudo-Undercover-Gangster- und Bullen-Korruptions-Movie mit Trashfaktor. Harte Macker ballern fleißig herum, ein bisschen Folter, dumme Sprüche, schlechtes Verwirrspiel und mehr gibt es auch eigentlich schon nicht mehr zu sagen. Trivial, platt und wieder ein post-gouverneur-brutaler Arni, den man sich angucken kann, aber definitiv nicht muss.

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                                    Jelli 27.09.2014, 00:43

                                    Naja, der Film ist schon wirklich extrem brutal und will wohl durch seine heruntergekommenen Charaktere, die derbe Gossensprache und zahlreiche Ekelszenen besonders dreckig und tough wirken. Der Star des Films ist für mich ganz klar Olivia Williams als hartnäckige, aber innerlich zerissene Ermittlerin. Ob sich Arnie mit diesem vollkommen ironiefreien Aufritt einen Gefallen gemacht hat, ist fraglich.

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                                      Abettertomorrow 23.09.2014, 07:51

                                      Überraschend starker, düsterer, beinharter Actionthriller, mir gefallen die "Alterswerke" von Schwarzenegger gut, auch "The last stand" hat überzeugt.

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                                        SilverDagger1992 20.09.2014, 17:00

                                        Auch wenn es lobenswert ist, dass Arnold Schwarzenegger mal gewohntes Terrain verlässt und sich nicht als unzerstörbarer Action-Hero präsentiert, hat der gute mit "Sabotage" andere Probleme. Denn neben solider Inszenierung, netten Szenen und angemessenen Gewalt-Level, ist der Film vor allem eins: Langweilig!
                                        Die Geschichte kommt nie in Schwung und die ganze D.E.A. Truppe, die nur aus lauter Assozialen besteht, ist so unsympatisch, dass einem ihr Schicksal, ziemlich egal ist.
                                        Einzig Schwarzenegger hat einfach Charme und wertet ganze Szenen auf. Aber der Film ist ziemlich vorhersehbar und liefert keine nennenswerten Momente. Genau so hätte auch Dolph Lundgren diese Rolle spielen können, es wäre völlig egal.

                                        "Sabotage" ist netter Sonntagszeitvertreib, der recht ordentlich inszeniert ist und hier und da mal zu gefallen weiss. Leider ist er größtenteils uninteressant und langweilig und bietet keine Story, die einen mitnimmt. Alles plätschert vor sich hin und da alle im Film eh nur Arschlöcher sind, ist es einem am Ende auch Scheissegal.

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                                          Julio Sacchi: Das Manifest 19.09.2014, 10:56

                                          Ultraharter, häßlicher, über Gebühr splattriger Copthriller, der immer wieder Haken schlägt und auch seinen Figuren über lange Strecken so manche Geheimnisse gönnt. Schwarzeneggers DEA-Einheit ist ein Haufen gut getroffener Kampfasis, die ihren Sinn für Realitäten schon im Irak-Einsatz verloren haben; diese Attitüde wird auch vom Cast, insbesondere Worthington im Fred-Durst-Look, gut wiedergegeben. Arnold selber hat zwar den Kämpferbody und die geile Frise, schauspielerisch aber nun wirklich gar nichts mehr auf der Pfanne und wird von seinen Kollegen schön eingeseift. Richtig gut ist SABOTAGE erst dank Olivia Williams (was für ein Comeback - die Frau ist für mich jetzt schon der Star des Jahres), die als abgewichster, gleichsam idealistischer Cop die komplette Szenerie beherrscht. Gegen Ende wird der Film dann unglückseligerweise doch noch zur Action-Fantasie, wobei der nachgedrehte Epilog irgendwie auf schräge Weise Sinn ergibt: Hier wird dann nur noch die Ikone Schwarzenegger abgefeiert, was gleichermaßen schön und tragisch ist und diesem schmutzigen Film gut steht.

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                                            clarkkent 17.09.2014, 14:52

                                            Keine Klassik und kein jazz,
                                            sondern gut gemachter ROCK.
                                            ich hab h kommen was ich erwartet habe.
                                            Punkt.
                                            ich wünsche mir nen zweiten Teil,
                                            in der erzählt wird, wie und warum Breacher seine Frau ans KARTEL verloren hat.
                                            wird ja schön schon in einem Rückblick angedeutet.
                                            weiter so Arnie

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                                              DennyCrane 16.09.2014, 12:25

                                              Erinnerte mich direkt an einen Abklatsch von "extreme Rage" und selbst den habe ich Vin Diesel kaum verzeihen können.... ;-) Arnie, Du bist leider "zu alt für den Scheiß". Gebt dem Mann eine Rolle im Sinne von "American Dad" in einer Sitcom, so als Ex CIA Mann der die Nachbarn und die Familie wahnsinnig macht aber lass den Action Kram, Du tust Dir keinen Gefallen mehr, zumindest nicht so. *gg*

                                              PS: Auf keinen Fall im amerikanischen Original ansehen, mit seiner echten Stimme wirds schon beinahe ulkig :-)

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                                                JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak 15.09.2014, 02:49

                                                [...] Warum Skip Woods (nach seinem ganz netten Debütfilm „Thursday – Ein mörderischer Tag“ nur noch untragbar) immer noch Drehbücher für große Produktionen schreiben darf grenzt schon an blanken Hohn. Verantwortlich für den Meuchelmord an der „Stirb Langsam“-Reihe und der Zerstörung eines Kindheitstraums mit der Katastrophen-Serien-Adaption „Das A-Team“ betreibt er nun nicht nur Sabotage an einem weiteren Relikt (ja, so muss er jetzt leider bezeichnet werden) der 80er, er versetzt ihm den vielleicht endgültigen Todesstoß. Arnold Schwarzenegger ist durch, komplett, und nun muss er auch noch durch so eine Rotze schwanken, die nicht mal annährend versucht, ihn zumindest halbwegs effektiv und auf das letzte Bisschen Restkönnen beschränkt in Szene zu setzten. Arnie wirkt nicht nur wie sein eigener Großvater, sondern auch durchgehend wie im völlig falschen Film. [...]

                                                [...] „Sabotage“ ist und will auch gar kein klassisches Schwarzenegger-Vehikel sein. Geht trotz einiger Feuergefechte mehr in Richtung Thriller, nur die sollten laut Definition eigentlich spannend sein. Geboten wird nur ein (nicht im positiven Sinne) ultra-zynisches, menschenverachtendes, aufgesetzt-cooles, grenzdebiles Debakel. Sagenhaft, dass sich nicht auch nur für eine der Figuren so was wie Sympathie entwickeln lässt, dafür sind sie durch die Bank zu grässlich geschrieben und gespielt. Bitter-böse arrangiert in seiner Grundhaltung, nervtötend-lächerlich in seiner Umsetzung. Schwarzenegger’s eigenes, altersschwaches Spiel gerät angesichts der furchtbaren Frauenrollen bald schon in den Hintergrund. Olivia Williams müsste normalerweise die Krone für die schlechteste weibliche Darstellerin des Jahres sicher sein. Als androgynes, Kaugummi-kauendes Fabelwesen mit der femininen Ausstrahlung und dem Vokabular eines obdachlosen Seemanns ist sie keine 2 Minuten auch nur ansatzweise zu ertragen. Aber halt, eine toppt auch das noch: Mireille „Oh Baby, die Schlampe hab ich voll gefickt“ Enos. Die dürfte echt nicht mehr zu überbieten sein. Ein Albtraum, wie der gesamte Film.

                                                Mal unter uns Pastorentöchtern, als Arnie seinerzeit in „Phantom Kommando“ dutzende Seelen ultra-brutal über den Jordan schickte, was das reines Entertainment. In „Sabotage“ wird auf jeglichen Spaß konsequent verzichtet. Um die nicht vorhandene Spannung und das Nichts von einem Skript irgendwie reizvoll zu gestalten, wird in den Gewaltszenen so übertrieben und exzessiv rumgesaut, Gewalt so selbstzweckhaft zelebriert, das kommt den letzten „Saw“-Filmen schon sehr nah. [...]

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                                                • 6 .5
                                                  frank-br 14.09.2014, 11:25

                                                  Nicht nachdenken und im Sinne der 80er Jahre Action Filme reinziehen. Dann ist der Streifen recht unterhaltsam!

                                                  • 5 .5
                                                    H8terNo1 12.09.2014, 22:29

                                                    Anfänglich fand ich den Film richtig gut. N schöner Popcorn Film. Halb nackte Frauen, Ballermänner und Arny. Man könnte meinen, dass man da nicht so viel versauen kann. Leider kann man es doch. Wäre der Film so weiter gegangen, wie er angefangen hat wäre es ein solider Aktion Film geworden, jedoch der versuch des Thrillers scheitert leider kläglich.Zwar nicht ganz beschissen, aber ich hatte mir mehr erhofft.

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