Sabotage - Kritik

US 2013 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2014

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Kritiken (25) — Film: Sabotage

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Ultraharter, häßlicher, über Gebühr splattriger Copthriller, der immer wieder Haken schlägt und auch seinen Figuren über lange Strecken so manche Geheimnisse gönnt. Schwarzeneggers DEA-Einheit ist ein Haufen gut getroffener Kampfasis, die ihren Sinn für Realitäten schon im Irak-Einsatz verloren haben; diese Attitüde wird auch vom Cast, insbesondere Worthington im Fred-Durst-Look, gut wiedergegeben. Arnold selber hat zwar den Kämpferbody und die geile Frise, schauspielerisch aber nun wirklich gar nichts mehr auf der Pfanne und wird von seinen Kollegen schön eingeseift. Richtig gut ist SABOTAGE erst dank Olivia Williams (was für ein Comeback - die Frau ist für mich jetzt schon der Star des Jahres), die als abgewichster, gleichsam idealistischer Cop die komplette Szenerie beherrscht. Gegen Ende wird der Film dann unglückseligerweise doch noch zur Action-Fantasie, wobei der nachgedrehte Epilog irgendwie auf schräge Weise Sinn ergibt: Hier wird dann nur noch die Ikone Schwarzenegger abgefeiert, was gleichermaßen schön und tragisch ist und diesem schmutzigen Film gut steht.

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JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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1.5Ärgerlich

[...] Warum Skip Woods (nach seinem ganz netten Debütfilm „Thursday – Ein mörderischer Tag“ nur noch untragbar) immer noch Drehbücher für große Produktionen schreiben darf grenzt schon an blanken Hohn. Verantwortlich für den Meuchelmord an der „Stirb Langsam“-Reihe und der Zerstörung eines Kindheitstraums mit der Katastrophen-Serien-Adaption „Das A-Team“ betreibt er nun nicht nur Sabotage an einem weiteren Relikt (ja, so muss er jetzt leider bezeichnet werden) der 80er, er versetzt ihm den vielleicht endgültigen Todesstoß. Arnold Schwarzenegger ist durch, komplett, und nun muss er auch noch durch so eine Rotze schwanken, die nicht mal annährend versucht, ihn zumindest halbwegs effektiv und auf das letzte Bisschen Restkönnen beschränkt in Szene zu setzten. Arnie wirkt nicht nur wie sein eigener Großvater, sondern auch durchgehend wie im völlig falschen Film. [...]

[...] „Sabotage“ ist und will auch gar kein klassisches Schwarzenegger-Vehikel sein. Geht trotz einiger Feuergefechte mehr in Richtung Thriller, nur die sollten laut Definition eigentlich spannend sein. Geboten wird nur ein (nicht im positiven Sinne) ultra-zynisches, menschenverachtendes, aufgesetzt-cooles, grenzdebiles Debakel. Sagenhaft, dass sich nicht auch nur für eine der Figuren so was wie Sympathie entwickeln lässt, dafür sind sie durch die Bank zu grässlich geschrieben und gespielt. Bitter-böse arrangiert in seiner Grundhaltung, nervtötend-lächerlich in seiner Umsetzung. Schwarzenegger’s eigenes, altersschwaches Spiel gerät angesichts der furchtbaren Frauenrollen bald schon in den Hintergrund. Olivia Williams müsste normalerweise die Krone für die schlechteste weibliche Darstellerin des Jahres sicher sein. Als androgynes, Kaugummi-kauendes Fabelwesen mit der femininen Ausstrahlung und dem Vokabular eines obdachlosen Seemanns ist sie keine 2 Minuten auch nur ansatzweise zu ertragen. Aber halt, eine toppt auch das noch: Mireille „Oh Baby, die Schlampe hab ich voll gefickt“ Enos. Die dürfte echt nicht mehr zu überbieten sein. Ein Albtraum, wie der gesamte Film.

Mal unter uns Pastorentöchtern, als Arnie seinerzeit in „Phantom Kommando“ dutzende Seelen ultra-brutal über den Jordan schickte, was das reines Entertainment. In „Sabotage“ wird auf jeglichen Spaß konsequent verzichtet. Um die nicht vorhandene Spannung und das Nichts von einem Skript irgendwie reizvoll zu gestalten, wird in den Gewaltszenen so übertrieben und exzessiv rumgesaut, Gewalt so selbstzweckhaft zelebriert, das kommt den letzten „Saw“-Filmen schon sehr nah. [...]

Kritik im Original 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Big_Kahuna

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Vokabular eines obdachlosen Seemans. :D


JackoXL

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Klingt lustig, ist leider nur schrecklich.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Originell sind David Ayers Stoffe nicht, aber dafür kompromisslose Atmosphärebretter, ausgespien aus dem Moloch des Alltags exekutiver Staatsgewalten. Der sprichwörtliche harte Tobak, fern ab von leichter Unterhaltung für Jung und Alt. Die Kapitänsuniform der Familienuntauglichkeit legt sich nun allerdings „Sabotage“ an, der renitenteste »Fuck off and die«-Rotzer in Ayers bisherigem Schaffen. Und, here comes the pain, der beste Film mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle seit Anfang der 1990er.[…]Ayer lässt in „Sabotage“ einen richtiggehend barbarischen Haufen los: denen allen sind im Laufe der Jahre im knallharten Undercover-Einsatz sämtliche Sicherungen aus den Fassungen geknallt, das Team des legendären Breacher Wharton ist ein Kollektiv zerstörter Seelen. Harte, geschlagene Hunde, die über ihren kugelsicheren Westen einen weiteren Schutzpanzer tragen, einen aus ständigen obszönen Beleidigungen, ausschweifenden Party-, Sauf-, Drogen- und Stripclub-Gelagen.[…]„Sabotage“ ist wie die Stürmung eines Unterschlupfes durch Breachers Männer, face first und frontal auf die Fresse, ohne langes Fackeln und direkt, präzise und ohne jede Reue. Was. Ein. Ritt. Ungeschliffen und nicht glatt gebügelt lässt Ayer ohne Heldenpräsenz einen sardonischen Anschlag auf sonnige Gemütszustände los, einen grimmigen schlechte Laune-Film mit „who dies/whodunit“-Plot, der einem Schwarzenegger im „tierisch mies drauf“-Zustand eine kaum weniger kernige Olivia Williams zur Seite stellt.[…]Seine paar krimiartigen Unklarheiten (wer hat die Kohle, wer steckt hinter den bestialischen Übergriffen) hält „Sabotage“ so lange es geht unter der Decke, wobei Spannung hier nicht durch die abduktiven Ermittlungsschlüsse des Duos Schwarzenegger/Williams entsteht, sondern wenn überhaupt durch die fatalistische Gewissheit, dass keiner das „10 kleine DEA-Arschlöcher“-Prinzip heile überstehen wird. Das ist die eventorientierte Spannung nach klassischem Slasher-Muster – wer stirbt wann und vor allem: wie?[…]Dialoge auf dem Niveau bildungsferner Problemviertel und sozialer Brennpunkte, gesprenkelt mit zahlreichen »Fuck«-Varianten und einem fortwährenden „die Eier zu dick um in die Hose zu passen“-Jargon, das alles vorgetragen von bösärschigen Bleiwichsern, die nichtmal ein Marginal an Mögenswertem mitbringen – schon klar, dass „Sabotage“ weder viel BoxOffice-Milch, noch allzu positive Resonanz abgezapft hat. Aber, und das ist ja mit das Geile daran: noch deutlicher könnte Ayers Film nicht darauf scheißen, ohne diese Haltung zur bloßen Masche zu degradieren. „Sabotage“ ist knüppelhartes und nach seinem ureigenen Wertekodex durchgezogenes Actionkino, das sich rücksichtslos und vollständig seiner Sache verschreibt. Die Story ist konventionell und banal, das Erlebnis aber künstlerisch geradezu existenziell, zumindest aus Ayers schöpferischem Kern heraus betrachtet. Ein brachialer, purer, reiner Film, der sich der Massentierhaltung Mainstream-Entertainment verweigert.[…]

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Chris12zero

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*Sign* :)


Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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6.5Ganz gut

Der Body Count ist hoch, gestorben wird mal einzeln, mal in höherer Zahl – die Luft ist bisweilen bleihaltig. „Sabotage“ erscheint fürs Heimkino sowohl in FSK-16-Fassung als auch ungeschnitten mit 18er-Freigabe, die auch derbe Kopfschüsse nicht ausspart (siehe Schnittbericht, aber Vorsicht vor Spoilern). Der harte Actionthriller beginnt noch einigermaßen lässig, doch sobald das erste Mitglied von Breachers Team stirbt, wird’s düster und humorfrei, bisweilen geradezu nihilistisch. Schwarzeneggers Breacher ist trotz seiner Führungsqualitäten ein gebrochener Mann, der sein Päckchen mit sich herumschleppt.

(...)

Kleinen Ungereimtheiten zum Trotz ist David Ayer mit „Sabotage“ ein in Action, Atmosphäre und Story überzeugender Actionthriller gelungen.

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TheCorey: MovieMaze

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5.5Geht so

"(...) Sofern also Potential vorhanden ist und es der Film im ersten Akt auch nutzt, macht "Sabotage" am Ende zu wenig daraus. Der aufgesetzt wirkende und vom Studio gewünschte Schluss setzt dem Ganzen dann die Krone auf. Die Schuld hierfür fällt an sich dabei auch auf Schwarzenegger. Der Governator müsste sich neu erfinden, anstatt zu versuchen, an seine Erfolge vor 20 Jahren anzuknüpfen. Somit pendelt sich "Sabotage" letztlich auf demselben Level ein wie seine jüngsten Kassen-Misserfolge "The Last Stand" und "Escape Plan". Keine wirklichen Rohrkrepierer, aber auch qualitativ weder Fisch noch Fleisch (...)"

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

“Sabotage” ist trotz seiner Qualitäten kein Film, den man gesehen haben muss. Trotz alldem ist er zumindest einmal, nicht zuletzt dank der steirischen Eiche, ein leichtes Vergnügen für zwischendurch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

Rache ist Blutwurst. Und "Sabotage" ist blutwurschtegal. Die Faszination des Kinos beruht unter anderem auf dem kleinen Zaubertrick, dass wir mit einer oder mehreren Protagonisten mitfühlen, uns im Idealfall sogar identifizieren können. Dieser Trick hat bei “Sabotage” überhaupt nicht funktioniert. Die Figuren bleiben uns fremd – und gleichgültig. (Mehr im Podcast)

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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2.0Ärgerlich

Gibt sich „Sabotage“ visuell noch als Epigone diverser Reality-TV-Formate à la „Cops“ und Konsorten, scheitert er auch gleichzeitig in peinlich demonstrativer Pose zusehends an seinen Ambitionen, eine (pseudo-)realistische Authentizität in sein Szenario zu integrieren. Inhaltliche Kohärenz wird hier genauso kleingeschrieben wie generische Funktionalität. Ein solcher B-Reißer muss nicht komplett in sich aufgehen, aber ein Hauch von narrativer Stimmigkeit darf man doch wohl erwarten. Gerade dann, wenn man, wie im Falle von „Sabotage“, in der Domäne seiner Milieuschilderung mit durch und durch ernsten Nihilismus auftritt. Aber nein, David Ayer und Nichtskönner Skip Woods demontieren sich mit diesem widerwärtigen und an seiner grenzdebilen Chauvi-Attitüde labenden Machwerk im Stakkato. Die selbstzweckhafte Brutalität passt da natürlich genau ins Bild, mit kerniger Coolness hat das alles nicht mehr zu tun. „Sabotage“ ist nur ekelhaft menschenverachtend, durchzogen von Arschlöchern und unterbietet in seiner inhärenten Unlogik sogar mit Leichtigkeit so manche 50.000-Dollar-Ostblockproduktion. Wird wohl langsam Zeit, das alte Schwarzenegger-Poster von der Wand zu hängen, denn wenn der Mann sich nicht endlich weiterentwickelt und weiterhin einzig auf solch zynischen Proletenklitschen, die nur nach ausgiebiger Lobotomie goutierbar erscheinen, hängenbleibt, hört auch mein Fanherz allmählich auf zu pochen.

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FrEAk0

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T3 ist schon 11 Jahre alt.. eigentlich traurig. Ganz furchtbar fand ich Collateral Damage ... urgs!
Arnie bleibt für mich immer ein Held, egal was er verzapft ;)


Val Vega

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Youh Souli, wie findest du eigentlich die Serie "SouthLAnd"?


CineKie: CineKie.de

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3.0Schwach

Doch, “Sabotage” klingt durchaus interessant und spannend. Ist es aber nicht. Stattdessen ist der Film größtenteils vor allem eines: stinklangweilig und vulgär. Die Suche nach dem Täter zieht sich gefühlt endlos hin und besteht fast ausschließlich aus prollig-niveaulosen Dialogen der peinlichsten Art. Hinzu kommt, dass die völlig verkorksten DEA-Agenten allesamt unsympathische Arschlöcher sind, denen man vieles wünscht, aber nicht, das Ende des Films zu erleben. Und wenn der Täter dann schließlich gefunden und dessen Motivation aufgedeckt ist, wünscht man sich am liebsten eine Tischplatte, auf die man genüsslich mit dem Kopf einschlagen kann. Einen echten Sinn ergibt die ganze Chose nämlich nicht.

Ach ja, da war ja noch was: Die im Film gezeigte Action ist zwar äußerst roh, gleichzeitig aber auch komplett belanglos inszeniert und zudem so rar gesät, dass sie nicht der Rede wert ist. Trotz seiner blutigen Schusswechsel dürfte der Film die 18er-Freigabe eher aufgrund seiner menschenverachtenden Grundstimmung und der genüsslichen Zurschaustellung der Mordopfer erhalten haben. Erwartet diesbezüglich also bitte nicht zu viel.

Wirklich unterhaltsam sind eigentlich nur die letzten fünf Minuten des Films. Diese sind zwar völlig überzogen und wirken im Kontext der zuvor gezeigten 100 Minuten vollkommen deplatziert, zeigen Arnie dafür aber genau so, wie zumindest ich ihn sehen möchte. Einen Kinobesuch rechtfertigen diese fünf Minuten aber nicht.

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Bandrix: City of Cinema

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1.0Ärgerlich

Ich bin fassungslos. "Sabotage" ist so schlecht, dass er mir sogar die Lust, eine längere Kritik zu verfassen, nimmt. Völliges Versagen auf sämtlichen Ebenen. David Ayer, Regisseur großartiger Filme der Marke "Training Day" und "End of Watch" demontiert sich selbst und Stümper Shit Woods darf sich weiterhin als Autor verdingen. Frechheit. Unfassbar. Arnie, das hast du nicht verdient.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Bandrix

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Ach, der ist einfach so unglaublich beschissen. Andy, nicht anschauen. Wenn, dann über Stream. Natürlich illegal. Auf keinen Fall Geld für diesen Schund ausgeben!


Andy Dufresne

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:( Dann schau ich wohl die Tage lieber mal "Commando uncut", den hab ich neulich für nen Fünfer mitgenommen...


I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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3.0Schwach

Flüche, fuck und Unflat prasseln wie Sperrfeuer aufs Publikum nieder, auf dass es schnell ermüdet. Bis es wieder ein Körperteil aufschreckt, der nachts neben den Eisenbahnschienen liegt oder von der Holzdecke baumelt.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.0Schwach

Der dünne Plot und die zuweilen hanebüchen konstruiert wirkende Story, samt der dümmlichen Rohheit, welche wellenartig den Film durchzieht, fügen sich in die negative Gesamtschau nahtlos ein.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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2.0Ärgerlich

Es lohnt wirklich nicht, sich diesen Unsinn anzuschauen. Auch deshalb nicht, weil sich der Film immer wieder völlig unnötiger und unpassender Splatter-Effekte bedient, denn die Opfer kommen hier auf eine derart perfide und brutale Art ums Leben, als ginge es darum Ehrenmitglied der „Final Destination“-Reihe zu werden. Wobei die noch unversehrten Mitglieder des Teams selbst in Einzelteilen über die Straße verteilte Überreste oder von der Decke baumelnde Innereien ihrer „Freunde“ mit einer bemerkenswerten Gleichgültigkeit zur Kenntnis nehmen.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Dem komplett unkorrekten, durch und durch verrohten Spektakel, dem man aber durchaus Unterhaltungswert abgewinnen kann, dürfte [...] in der Video- und Digital-Auswertung als klassischer Bückware-Film ein langes Nachleben vergönnt sein.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.0Schwach

Da kann die Gewalt noch so selbstzweckhaft und zynisch inszeniert sein: am Ende bleibt allenfalls ein unfreiwillig komischer Arnold Schwarzenegger in Erinnerung, der unbeholfen durch die Handlung stolpert. Es ist unglaublich traurig, wenn eine Ikone nicht begreift, wann es Zeit zum aufzuhören ist.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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8.0Ausgezeichnet

Dass Williams wie Enos Frauen spielen, die vom Leben gezeichnet sind, verleiht dem grausigen Action-Horror eine erstaunliche Reife. Schwarzenegger muss daneben nicht jung wirken. Nur unverwüstlich.

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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3.0Schwach

[...] Im Gegensatz zum unverdient gefloppten "The Last Stand" erweist sich "Sabotage" als ausgemachter Rohrkrepierer – was nicht Schwarzenegger, sondern ganz klar Regisseur David Ayer zuzuschreiben ist. Dieser darf sein bevorzugtes, in zahlreichen Filmen beackertes Spielfeld aus Polizisten, Fahndern und Eliteeinheiten allmählich gern mal verlassen. So ihm dazu nämlich, anders als noch zuletzt in "End of Watch", wirklich überhaupt nichts mehr einfallen mag. Insbesondere sein augenscheinlich an US-Reality-TV wie "COPS" geschulter Pseudorealismus aus zittriger Kamera und ständigen Nahaufnahmen bedient eine Ästhetik, die nicht nur sagenhaft hässlich, sondern auch seit Jahren schon völlig abgenutzt ist. Weg damit. [...]

Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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2.0Ärgerlich

[...] Wer vielleicht mal die Grundausbildung beim Bund 'genoss', kennt dieses Gefühl, wenn man gezwungen wird, frühmorgens aufzustehen und mit Kameraden, sowie Vorgesetzten, die man nicht ausstehen kann, zweckfreie Schießübungen in der Pampa abzuhalten. Genauso bocklos erlebt man die Zeit mit der hier wirkenden Redneck-Elite-Einheit und ihrem nervigen Toilettenhumor.

[...] Verlässt sich dabei neben ungeschönten Schauplätzen und einem kollegial-pubertären Umgangston voller Fucks auf dokumentarische Kameraspielereien, die unter anderem ohne praktischen Sinn eine GoPro, mit dem Blick zum Schützen gewandt, aufs Korn einer Pistole setzen, um mittendrin, statt nur dabei zu sein. Wenn aus diesen Umständen heraus allerdings (zuhauf) Gewalt entsteht, fokussiert sich das Bild, den „Gesichtern des Todes“ nicht unähnlich, allzu sensationalistisch auf teils mäßig getrickste, dennoch brachiale Blutspritzer und verharrt insbesondere auf verranzte Leichenteile – nicht nur bei Tätern, sondern zum Finale hin auch auf unschuldige Opfer. Ein außerordentlich viehischer Selbstzweck, welcher – sichtlich als provokanter Unterhaltungswert ausgearbeitet und mit einem durchgehend austauschbaren, pochenden Soundtrack unterlegt – über die fehlende Substanz hinwegzuschmieren versucht. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

stuforcedyou

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So viel Action ist da gar nicht drin. Der Film ist mehr am Ergebnis von Gewalt interessiert, als an ihrer Ausführung


Cayopei

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Dieser Kommentar-Ausschnitt wird Wittes großartigem Kommentar (Kritik im Original) nicht gerecht. Für die Küche gilt: Hack ist immer besser als kein Hack. Für Witte gilt: lang ist immer besser als verkürzt!


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.5Geht so

Die enttäuschenden letzten zehn Minuten von Sabotage sind irgendwie fehl am Platz. Und auch sonst stellt sich hier die Frage, ob die Mischung Schwarzenegger/Cop-Thriller fürs Publikum wirklich aufgeht.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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1.0Ärgerlich

[…] Egal ob Arnold Schwarzenegger als väterlicher Team Leader Breacher, Sam Worthington („Avatar – Aufbruch nach Pandora“) als bärtiger Monster oder Terrence Howard („Prisoners“) als Quoten-Afroamerikaner Sugar, alle Charaktere die „Sabotage“ auffährt sind ein Ärgernis: allesamt unsympathische Muskelberge mit Mimikspastik. Um den Zuschauer nicht zu überfordern, wird uns dann auch zu jeder freien Minute mittels pubertärem Männlichkeitsgehabe klar gemacht, dass dieses Team zusammenhält, komme was da wolle. So sollte vielleicht Empathie generiert werden, die dann vermutlich wiederum einen Schock verursachen sollte, wenn sich dann das Gruppengefüge im späteren Verlauf aufsplittert. Tja, „hätte“ und „sollen“. Im Falle von „Sabotage“ sind dass die kleinen Brüder von „versagt“ und „verschissen“ […] Falls „Sabotage“ aber dennoch ein Kassenmagnet wird, würde dies zumindest gut zu der alten Redewendung passen, dass man auch aus Scheiße Gold machen kann. Pardon für diese harten Worte, aber das Niveau von „Sabotage“ ist sogar noch ein paar Etagen tiefer. Das wäre gewiss nicht sonderlich verwerflich, wenn der Film zumindest gut unterhalten würde, tut er aber nicht. Trotz viel CGI-Blut und harten Männern mit Schultern so breit ein Tisch, ist „Sabotage“ nicht mehr als ein wimmerndes Nichts. Der ungelenke Versuch einen rohen Actionbrocken zu erschaffen, der am Ende von seiner eigenen Dummheit niedergemetzelt wird. […]

Kritik im Original 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Hartigan85

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@Pascal: Wir werden sehen...^^


DerWaldHerr

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@ Stu
He, jetzt hast du allen anderen die "Phantom Commando" noch nicht gesehen haben den ganzen Inhalt gespoilert :O


ChrisCabin: Slant Magazine ChrisCabin: Slant Magazine

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4.0Uninteressant

Hier gibt es einfach keinen erwähnenswerten Bösewicht. Visuelle Umsetzung und Skript passen einfach nicht zusammen, was Sabotage seltsam und unsicher wirken lässt.

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IgnatiyVishnevetsky: A.V. Club / Roger Ebert IgnatiyVishnevetsky: A.V. Club / Roger Ebert

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4.5Uninteressant

Sabotage ist ein schlampiger Drogenbehörden-Whodunit, der sich durch seinen Fäkalhumor und viel Blut definiert.

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Scott Bowles: USA Today

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2.5Ärgerlich

Sabotage ist ohne Zweifel einer der gewalttätigsten Filme des Jahres - und wohl auch einer der schlechtechsten.

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David Rooney: The Hollywood Reporter David Rooney: The Hollywood Reporter

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1.0Ärgerlich

Ein hässlicher, unangenehmer Film, der einen potentiell interessanten Cast vergeudet und noch nicht einmal als Trashfilm funktioniert.

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ScottFoundas: Variety ScottFoundas: Variety

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5.5Geht so

Dass der kampfverwundete Anführer des Teams von Arnold Schwarzenegger gespielt wird, gibt diesem ansonsten angestrengten Versuch, eine heutige Version von Wild Bunch auf das harte Pflaster Atlantas zu übertragen, zumindest ein wenig Auftrieb.

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Kommentare (111) — Film: Sabotage


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der cineast

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Bewertung7.0Sehenswert

Holla. Da dampft ja echt die Hummel! Hier sind alle wirklich so dermaßen am Ende, dass Blut schlotzt und schlötzt in alle Richtungen wie lange nicht mehr. Ein Copfilm aus dem Herz der Finsternis. Und Arnie setzt sich dann am Ende noch den Cowboyhut auf und macht aus SABOTAGE den ultimativen Westernabgesang. Diese imposante Erscheinung ist eine Legende. Und dieser Film der Beweis dafür. Holly shit.

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Terminator-800

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Bewertung2.5Ärgerlich

Oh Arnie, was ist aus Dir geworden?

Der Film ist absolut Grotte: Kategorie C wäre noch zu hoch gegriffen, mangelnde Handlung wird durch primitivste Gossen- und Machosprache "ersetzt". Actionszenen wirken wenig überzeugend, Schauspieler größtenteils aus der Mülltonne.

Nach "Herkules in New York" wohl Arnolds schlechtester Film - und Herkules war eine Jugendsünde...

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KingLee

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Bewertung9.0Herausragend

Ich find den klasse...sehr Geile Action,wunderschön Brutal und ich find nen Geiles White Earp ende und nen netten Twist.....geiler Männer-Film
Fazit: Machos,Wummen,Blut und Arnie...was wipl das männer herz mehr :D

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Terminator-800

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Handlung, gutes Acting, keine Klischees, die nur so billigst vor sich hin triefen?


Lionfoot

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Bewertung2.5Ärgerlich

Viele bemängeln die Gewalt in dem Film. So gewalttätig, wie die Realität von Militär und Verbrechen kann gar kein Film sein. Insofern würde mich das nicht stören.
Was mich nervt, ist, daß außer Gewalt nichts anderes da ist.
Keine gute Story, keine guten Schauspieler, keine gute Regie, keine guten Bilder, kein guter Schnitt...nichts!
Und Schwarzenegger ist einfach alt und schlecht. Der ist allenfalls noch für einen Komödie aus dem Seniorenheim zu gebrauchen.
Aber das Schlimmste ist die Moral von der Geschichte: Da wird die Familie eines DEA Teamführers brutal ermordet. Um Rache üben zu können, braucht der Mann Geld. Also lügt er seinem "eingeschworenen Team, seiner Familie" vor, sie sollten endlich auch mal Kohle für sich selbst abzweigen. Also lassen sie 10 Millionen verschwinden.
Arnie, der Teamführer, klaut das Geld und stellt sich dumm. Eingeschworen, wie es ist, steht das Team natürlich sechs Monate Interne Ermittlung unbeschadet durch.
Soweit zwar extrem unglaubwürdig und absolut mies von Arnie aber zumindest noch logisch nachvollziehbar.
Danach läuft die Logik aber total schief. Jeder mißtraut auf einmal jedem und die Truppe legt sich brutal gegenseitig um, wobei noch ein paar Bullen wie Hampelmänner manipuliert und benutzt werden.
Als Arnie als letzter übrig bleibt, verschwindet er völlig unerklärbar vor aller Augen von der Bildfläche, wie ein Karnickel im Zylinder. Dann taucht er mit den Millionen in Mexiko wieder auf, kauft sich dafür von der Polizei den Aufenthalt der Mörder seiner Familie, nimmt Rache und kratzt dann grinsend ab
So eine unnötige gequirlte Schei...!
Ein völlig unnötiges Gemetzel, höchste Illoyalität und hahnebüchene Story.
Wenn es sowieso nur um die Rache geht, hätte er doch nach der IE einfach abtauchen können.
Wieso müssen dann noch alle Kumpels ins Gras beißen?
Hat mich echt geärgert.
Ein total schwacher Film, der auch durch einigermaßen bekannte Namen nicht mehr aufgepeppt werden kann.
Zum Glück habe ich ihn nur geliehen. Wer dafür mehr Geld ausgibt, hat Pech gehabt.
Absolut nicht sehenswert!

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micromachine

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Bewertung5.0Geht so

Das ist doch Mist. Und ich meine dabei nicht nur den Film ansich. Der ist auch irgendwie Mist, aber dass der Schauspieler Arnold Schwarzenegger so dermaßen zerbröckelt ist nicht weniger Mist. Er war nie ein großer Mime aber was er in sämtlichen Filmen seit seiner Rückkehr ins Filmgeschäft abliefert ist desaströs. Expendables, Last Stand, Escape Plan und jetzt Sabotage. In allen diesen Filmen ist er schlecht. In den Expendables Filmen gerät er ja fast zur Lachnummer mit seinen Auftritten. Und das meine ich nicht weil es seiner Rolle dort entspricht. Auch finde ich, dass er, im Gegensatz zu Stallone, total abgeranzt aussieht. Ich meine nicht nur alt sondern abgeranzt. Für mich versprüht er keinerlei Coolness mehr. Wenn er mit seiner Zigarre durch die Gegend wankt, wirkt es eher albern. Also meine Meinung ist ... höre auf ! Und bitte holt ihn NICHT für einen neuen Terminator ins Boot. So schade es ist und so gerne ich ihn in dieser Rolle hatte. Jetzt ist der Lack ab und ein neuer Anstrich hält nicht mehr. Seine Anwesenheit zerstört momentan jeden Film.
Zum Rest dieses Filmes ... auch ziemlicher Bockmist. Die Story ist sowas von vorhersehbar, dass ich mir die letzten 20 Minuten schon garnicht mehr angetan habe. Auch wenn ich heute erfahren habe, dass der Film gegen Ende noch einen kleinen Twist hatte. Hätte ihn auch nicht gerettet. Und warum soviel Blut? Meine Fresse ... was die da alle am Bluten waren. 20 Liter pro Körper. Total irre. Die 5 Punkte erscheinen für diese Kritik zuviel. Die gestehe ich trotzdem zu, weil der restliche Cast ziemlich gut und authentisch agierte. Und bitte Arnie ... höre auf !!!!

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micromachine

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PS: Das mit dem neuen Terminator hat sich wohl erledigt. Ich war da nicht mehr auf dem Laufenden. Aber er wurde bereits abgedreht, und zwar MIT Arnold Schwarzenegger der einen faltigen Cyborg spielt. Lieber Gott steh mir bei !!!!


derblonde

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Bewertung5.5Geht so

Vielleicht hätte ich vorm Kauf der BluRay besser mal nen Blick auf MP geworfen, dann wären die 15 € besser angelegt worden. Den einschlägigen DVD und BluRay Magazinen gefiel dieser unausgegorene Actioner ja.

Zu Recht gefloppter Versuch, mit dem ollen Arnie noch Kohle zu scheffeln. Aber dazu muß man ihm mal ne ordentliche Frisur verpassen. Ein gute Story, Darsteller und ein Händchen für gut inszenierte Action sollte man auch mitbringen. Belanglose Ballereien mit blutigen Einschußlöchern reichen nicht immer aus.

So bleibt ein äußerst mittelmäßiges Schwarzenegger Vehikel mit möchtegern-coolen DEA Bullen. Erinnert hat mich diese Truppe übrigens an Stallone und seine sympathischeren Recken. Aber Expendables ist dagegen ja fast schon der König des Actiongenres.

Wer hat eigentlich die häßliche Alte als knallharte Detective gecastet?

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MaceWindu1998

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Ganz ehrlich, Arnies Frisur ist das einzige, was mich abhält. Die erinnert mich zu sehr ab die aus dem City Hai, welche null was von arnie hatte!


derblonde

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Im City Hai sah er ja noch geradezu gut aus (so wie Van Damme in Karate Tiger, würg). Da war die Tube Gel im Haar ja noch Tarnung. Aber wenn dich nur die Frisur abhält. Dann angucken, obwohl...


TheRavenking

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Bewertung6.0Ganz gut

Sabotage ist zwar längst nicht so fürchterlich schlecht, wie viele behaupten, aber leider auch nicht besonders gut. Die Verantwortung dafür muss man aber wohl in eben solchem Maße beim Studio wie beim Regisseur und Drehbuchautor suchen. Angeblich hatte David Ayer ursprünglich einen wesentlich längeren fast dreistündigen Film im Sinn, der eher als Krimi daherkommen sollte. Nicht umsonst sprach man anfangs von einer Action-Version des Agatha Christie Klassikers „Und dann gabs keines mehr“. Dem fertigen Film mangelt es nun aber entscheidend an Raffinesse und leider auch an Spannung. Das Studio soll das Werk empfindlich zusammengekürzt haben, was die zahlreichen Logiklöcher erklären würde. Auch so kann man Ayer einiges vorwerfen, so gelingt es ihm nicht wirklich eine fesselnde Atmosphäre zu schaffen, der raue, auf Realismus getrimmte Look wirkt oft billig, und die Figuren sind sicherlich etwas over-the-top. Zudem schießen die Macher bei der dargestellten Brutalität mitunter über das Ziel hinaus. Trotzdem weiß der Streifen durch einen gut aufgelegten Schwarzenegger und einige gelungene Actionszenen zu unterhalten. Endgültig würde sich Sabotage aber wohl erst im längeren Director’s Cut beurteilen lassen.

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montanasupp

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schwach. Sehr Schwach!

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Daisetsu510

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Krasse DEA korruptions Scheiße! Mindestens ein bis zwei meiner Punkte gibt es einfach dafür das Arnie mal wieder einen richtig harten Hund spielt! Immerhin schaut er sich das härteste Gemetzel an ... ohne mit der Wimper zu zucken ... mit einer Zigarre im Mund ... und seelenruhig! Aber hey so will ich meinen Arnie.
Leider konnte ich keinen richtige Verbindung zu Arnies Crew aufbauen. Ich hätte mir eine Arschgeile Truppe gewünscht die auch mal ein paar flache aber geile Oneliner raus haut. Dann hätten mich die Kills auch ein wenig mehr bewegt. Aber diese Holzköpfe waren einfach nur vulgär und teilweise etwas hol. Aber naja man kann nicht alles haben!

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Mr. Laurel

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Bewertung5.5Geht so

Im Jargon des Films ausgedrückt: Was für eine verfi**te Scheiße ist das denn?! Welcher Schwan*lutscher hat diesen Bockmist zu verantworten? David „The fast and the Furious“ Ayer ist für Drehbuch und Regie verantwortlich?! Achso, na dann. Von Ayer kann man wohl kaum einen sozialkritischen, Cineasten beglückenden Film erwarten. Dabei hätte die Story um die Bad Ass Cops, denen man den Traum von einem besseren Leben (sprich Geld) geklaut hat, durchaus Potential für einen explosiven, sozialkritischen Film gehabt, stattdessen hat es Ayer vorgezogen, mit vulgärer Sprache und einigen Splatter Szenen (früher verteufelt, heute Mainstream) Coolness vorzutäuschen.

Zumindest wenn Autos im Spiel sind freut sich der Action Fan: die finale Autoverfolgungsjagt mit wüster Ballerei und Kollateralschäden mach Laune.

Zum Glück spielt ein stark gealterter Äktschn Star namens Arnold Schwarzenegger die Hauptrolle, der selbst mit bekloppter Frisur und albernen Tätowierungen mächtig Eindruck macht. Der Arni ist halt ein Naturwunder, der jeden Action Film aufwertet (mit Bruce oder Sylvester wäre der Film bestimmt schlechter ausgefallen).

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Nikoprot

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hässlich gefilmter, penetrant dauervulgärer und ekelerregend sadistischer Macho-Schwachsinn.

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Hardymazing

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Sie haben FETT vergessen


RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Arnie hat sich mit diesem Machwerk keinen Gefallen getan. Es geht um eine Undcover-Einheit, verschwundes Geld und Intrigen. Nach dem "Zehn kleine Negerlein" Prinzip funktioniert der Plot und so wird nach und nach die besagte Einheit dezimiert. Natürlich steckt auch hier der Verräter innerhalb der eigenen Reihen. Es wird mir nichts neues oder überraschendes geboten. Das betrifft auch die Actionsequenzen und die Figurenzeichnung, die jedes Klischee erfüllt. Wobei während des Films, einige Rollen und ihre Handlungen mich einfach am Rad drehen lassen. Am meisten nervt mich die häßliche Lizzy (gespielt von Mireille Enos). Ein Weibsstück welche soviel Sympathiepunkte besitzt, wie zwei kg Hühnerkot. Auch der männliche Ermittler Jackson, der mie wie der Vorzeige-Afro-Amerikaner für Statistik vorkommt, hat mich mit seinem Dauergrinsen und dummen Sprüchen ziemlich angekotzt.
Um es beim Namen zu nennen, Arnie wirkt nicht glaubhaft, genau wie seine kompletten Mitdarsteller. Außerdem nehme ich Schwarzenegger hier nicht ab, der Headleader einer DEA-Eliteeinheit zu sein. Der Plot wurde schon x-mal besser in Szene gesetzt. Der Inhalt wird viel zu langatmig erzählt. Es dauert bis der Film auf den Punkt kommt. Regisseur und Drehbuchautor David Ayer (Training Day, Street Kings, End of Watch) hat mich weitesgehend enttäuscht. Mir kam es vor als wenn die Gewalt um ihrer selbst wegen ausgeübt und auch gezeigt worden ist. Rein selbstzweckmäßig und unabhängig davon, ob es überhaupt zum Sinn der Handlung passt. So einen Schund erwarte ich von 'Kampfwurst' Steven Seagal, aber nicht von Arnie.

Der Fazit des Marshals: Ärgerliches Vehikel das sich selbst viel zu ernst nimmt.

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RockandRoll

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Arnie wirkt tatsächlich deplatziert. Der Rest der Besetzung besteht aus unsympatischen Großkotzen. Mit einer Ausnahme. Olivia Williams. Die fand ich cool.


xtheunknown

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Bewertung7.0Sehenswert

endlich spielt schwarzenegger mal wieder eine richtig harte sau, das ist noch immer die rolle die am besten zu ihm passt. da warte ich seit über 20 jahren drauf und hoffe er macht mit conan und terminator so weiter.

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TakaTukaLand

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Bewertung5.5Geht so

Unterhaltsamer Äkschnfuilm, trotz völlig kruder Mischung aus Rache-, BadCop-, Drogen-, Pseudo-Undercover-Gangster- und Bullen-Korruptions-Movie mit Trashfaktor. Harte Macker ballern fleißig herum, ein bisschen Folter, dumme Sprüche, schlechtes Verwirrspiel und mehr gibt es auch eigentlich schon nicht mehr zu sagen. Trivial, platt und wieder ein post-gouverneur-brutaler Arni, den man sich angucken kann, aber definitiv nicht muss.

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Jelli

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Bewertung5.0Geht so

Naja, der Film ist schon wirklich extrem brutal und will wohl durch seine heruntergekommenen Charaktere, die derbe Gossensprache und zahlreiche Ekelszenen besonders dreckig und tough wirken. Der Star des Films ist für mich ganz klar Olivia Williams als hartnäckige, aber innerlich zerissene Ermittlerin. Ob sich Arnie mit diesem vollkommen ironiefreien Aufritt einen Gefallen gemacht hat, ist fraglich.

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Abettertomorrow

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überraschend starker, düsterer, beinharter Actionthriller, mir gefallen die "Alterswerke" von Schwarzenegger gut, auch "The last stand" hat überzeugt.

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SilverDagger1992

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Bewertung4.5Uninteressant

Auch wenn es lobenswert ist, dass Arnold Schwarzenegger mal gewohntes Terrain verlässt und sich nicht als unzerstörbarer Action-Hero präsentiert, hat der gute mit "Sabotage" andere Probleme. Denn neben solider Inszenierung, netten Szenen und angemessenen Gewalt-Level, ist der Film vor allem eins: Langweilig!
Die Geschichte kommt nie in Schwung und die ganze D.E.A. Truppe, die nur aus lauter Assozialen besteht, ist so unsympatisch, dass einem ihr Schicksal, ziemlich egal ist.
Einzig Schwarzenegger hat einfach Charme und wertet ganze Szenen auf. Aber der Film ist ziemlich vorhersehbar und liefert keine nennenswerten Momente. Genau so hätte auch Dolph Lundgren diese Rolle spielen können, es wäre völlig egal.

"Sabotage" ist netter Sonntagszeitvertreib, der recht ordentlich inszeniert ist und hier und da mal zu gefallen weiss. Leider ist er größtenteils uninteressant und langweilig und bietet keine Story, die einen mitnimmt. Alles plätschert vor sich hin und da alle im Film eh nur Arschlöcher sind, ist es einem am Ende auch Scheissegal.

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pischti

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Hmmm, klingt nicht doll, aber aufgrund von OOOARNI werd ich ihn mir sicher doch noch irgendwann ansehen :D


clarkkent

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Bewertung7.5Sehenswert

Keine Klassik und kein jazz,
sondern gut gemachter ROCK.
ich hab h kommen was ich erwartet habe.
Punkt.
ich wünsche mir nen zweiten Teil,
in der erzählt wird, wie und warum Breacher seine Frau ans KARTEL verloren hat.
wird ja schön schon in einem Rückblick angedeutet.
weiter so Arnie

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DennyCrane

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Bewertung5.0Geht so

Erinnerte mich direkt an einen Abklatsch von "extreme Rage" und selbst den habe ich Vin Diesel kaum verzeihen können.... ;-) Arnie, Du bist leider "zu alt für den Scheiß". Gebt dem Mann eine Rolle im Sinne von "American Dad" in einer Sitcom, so als Ex CIA Mann der die Nachbarn und die Familie wahnsinnig macht aber lass den Action Kram, Du tust Dir keinen Gefallen mehr, zumindest nicht so. *gg*

PS: Auf keinen Fall im amerikanischen Original ansehen, mit seiner echten Stimme wirds schon beinahe ulkig :-)

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frank-br

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht nachdenken und im Sinne der 80er Jahre Action Filme reinziehen. Dann ist der Streifen recht unterhaltsam!

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Deine Meinung zum Film Sabotage