Sabotage - Kritik

US 2013 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 10.04.2014

  • 0

    Meine Güte war der Film grausam schlecht...

    • 4 .5
      longus69 27.01.2015, 22:20 Geändert 27.01.2015, 22:30

      Wenigstens eine Messerspitze mehr Anspruch oder wenigstens Fun wär doch wohl drin gewesen bei dem Regisseur und dem Gouvernator...
      sollte man meinen...

      Schauwerte um des Schauwertes willen, unnötig hoher Blutzoll, keine gängigen Handlungsmuster, stattdessen unnötig verschwurbelt und nicht passend zusammengeklatschte hohle vollkommen unnötige Handlungen, statt Sympathen nur Psychopathen die nicht mal einen Puff mit ihrer dilettantischen Vorgehensweise aushebeln könnten, dümmlichste Dialoge...

      Alles Attribute die auch einem hohlen Actioner nicht zwangsläufig allen Spass nehmen müssen...
      Nicht so hier, in einem Paradebeispiel wie man es nicht machen sollte...

      Schade Arnold... Nix gewesen ausser Spesen... Opa aus der Steiermark auf dem absteigenden Ast...

      1
      • 6 .5
        DerWaldHerr 21.01.2015, 21:52 Geändert 21.01.2015, 21:52

        "Sabotage" hat es recht schwer. Gebrandmarkt als der schlechteste Film Arnold Schwarzeneggers seit seinem Debut "Hercules in New York" und mit seinen grade mal knapp über 30 Millionen US Dollar Budget trotzdem ein kompletter Vollflop.

        Die Liste der Negativpunkte ist lang:
        Es existieren quasi keine Identifikationsfiguren in diesem Film (nicht mal Schwarzenegger selbst)
        Der Film ist grotten hässlich gefilmt (stimmt sogar. Stellenweise wirkt das ganze wie mit einer Homevideo Hand Kamera ohne Stativ gefilmt, inklusive ganz schlechten Zooms)
        Das Drehbuch ist nicht gerade eine Meisterleistung und die Dialoge stellenweise unterirdischer Trash.
        Schauspieler sind "bäh".

        Stimmt alles. Aber dennoch wird diesem Film doch unrecht getan. Fangen wir mal mit den Identifikationsfiguren an:
        Die im Film dargestellte Einheit ist eine Spezialeinheit der DEA bestehend u.a. aus Ex Militärs. Logisch das diese Typen in ihrem Leben scheinbar unglaublich viele traumatische Dinge miterleben mussten. Um so etwas zu kompensieren und dennoch arbeitsfähig zu bleiben, legt man sich halt ein übertrieben hartes Image zu.
        Das diese Interpretation nicht mal aus der Luft gegriffen ist, merkt man wie abgekühlt die Charaktere bei gewalttätigen Dingen reagieren, und wie sie später emotional explodieren. Diese fehlende "Identifikation", weil man hier praktisch mordende Soziopathen bei der Arbeit beobachtet, ist somit kein Fehler des Drehbuchs oder eine Fehl Interpretation des Casts, sondern so gewollt. Es unterstreicht der Realitätsnahen Charakter des Films.

        Der Film sieht extrem scheiße aus, daran besteht kein Zweifel. Alles in diesem Film wirkt heruntergekommen und billig, soll aber wohl ebenfalls die Realität widerspiegeln. Passt also zum gesamten Rest.

        Wo ich kaum widersprechen kann, ist das Drehbuch. Ein Spannungsbogen ist vorhanden, man rätselt auch mit, auch wenn einige Logiklücken existieren bei der die Auflösung recht unglaubwürdig wirkt. Die Dialoge bestehen zum Großteil aus verschiedensten Variationen von Fluchwörtern. Hier sind mehr "Dick" "Cock" "Fuck" "Whore" "Shit" "Suck it" "Bitch" usw. zu hören, als in einer mitternächtlichen Grillparty in der Bronx. Aber auch hier wieder: Wir sehen abgebrühte, durch den Job kaputt gemachte Typen, es ist klar dass sie nicht spontan aus "Hamlet" zitieren werden.

        Die Schauspieler - Sind die wirklich so schlecht? Ich glaube irgendwie verwechselt man hier die dargestellte Leistung mit der (gewollten) Antipathie gegenüber den Charakteren. Jeder einzelne im Cast spielt die Rolle exakt so, wie sie vorgegeben wurde, ein "Auswendig gelernt und Text aufgesagt" wie bei einigen Steven Seagal Filmen ist hier nicht der Fall. Wenn überhaupt lässt sich der Großteil der Darsteller mit Nicolas Cage vergleichen, das Mega Acting (ganz besonders von Joe Manganiello) spricht hier Bände.
        Dennoch gehe ich soweit und behaupte, "Sabotage" ist einer der besten Filme von Schwarzenegger als Schauspieler. Ja, echt. Also gut, die Rolle ist nur durchschnittlich gut gespielt, aber Schwarzenegger hatte es ohnehin nie besonders gut drauf zu schauspielern. Seine Rollen "Conan" und "Terminator" wurden nicht wegen seines ausgeprägten Actings bekannt, sondern mehr wegen seinen Regisseuren und seinem Bizeps Umfang. Wenn Schwarzenegger mal versuchte ernsthaft zu schauspielern, kam ein unfreiwillig komisches Desaster wie "End of Days" dabei heraus. Hier hingegen schafft er den Grad zwischen "typisch Arnold" und "Arni versucht zu acten". Und es klappt. Einer der wenigen male wo dieser Grad wirklich funktioniert, da seine Emotionalen Szenen nie ausufern und nur zur verständigung des Charakters in Flashbacks gezeigt wird.

        Fazit:
        Der Film ist bedeutend besser als es sein Ruf vermuten lässt, besonders Arni legt hier eine Schauspielerische Leistung hin, die meilenweit vor seinen anderen, teilweise auch ikonischen, Rollen liegt. Nur ist der Streifen halt eben auch alles andere als wirklich gut. Bei DEM Cast und DEM Regisseur wäre definitiv deutlich mehr drin gewesen.

        1
        • ganz mies geschauspielert..so auf RTL produktions level....paar blutige momente....aber sonst halt ne maue nummer mt nem doofen plot..wo eigentlich nach 15 minuten klar ist woraufs hinausläuft....oh Arnie...du solltest echt was anderes drehen

          3
          • 3 .5

            Blut und ne Portion Ekelschiene, Geballer, kaputte Typen und der hässlichste Arnie aller Zeiten. Wow, was für Zutaten. Ja, bitte, alles böse und dirty und fies ... *schnarch* Der Streifen haut mich zu keiner Zeit vom Hocker, wobei der Einsteig noch ganz nett war. Für einen Verriss ist der Film nicht schlecht genug, aber er ist auch weit davon weg, gut genug zu sein, um sich weiter darauf einzulassen. Insgesamt fand ich ihn eher langweilig als sonstwas. Die Pseudostory, die von einer Ballerei zum nächsten Gespratze überleitet ist nicht nennenswert. So what. Das ist so ein typischer Film, den ich in einer Stunde schon wieder vergessen habe. Und da ist es gut, dass es MP gibt, wo ich Bewertungen als Gedächtnisstütze benutzen kann. Nicht, dass ich am Ende nochmal Zeit mit diesem Streifen verschwende. ;)

            2
            • 7
              ArtVandelay 12.01.2015, 18:24 Geändert 12.01.2015, 18:25

              Nachdem ich so viel Schlechtes über den Streifen gelesen habe, war ich doch ziemlich überrascht wie gut mir der Film dann doch gefallen hat. Einer der Hauptkritikpunkte war, dass es keine Sympathieträger geben würde. Na und? Darauf lege ich überhaupt keinen Wert, auch wenn ich verstehen kann, dass man von einem Arnie Film etwas anderes erwartet. Wo ich den Miesepetern allerdings Recht geben muss : Die Story ist völlig unlogisch, die Motive der Figuren sind nicht nachvollziehbar. Allerdings soll der Film wohl wiederholt umgeschrieben und teilweise neu gedreht worden sein. Dies entschuldigt natürlich nichts, ist aber eine Erklärung. Wie auch immer, am Ende hat man das Endprodukt zu bewerten und da kommt es dann zu Abzügen bei der Story. Warum es am Ende trotzdem 7 Punkte werden? Die Antwort ist einfach, denn der Streifen unterhält ganz einfach über die komplette Spielzeit und großen Kindern wie mir wird ordentliche Härte präsentiert. Die Twists sind zwar Humbug, machen aber Laune. Und Schwarzenegger spielt toll.

              P.S. : Oft wird ja behauptet der Streifen wäre völlig humorlos. Da muss ich wohl einen anderen Film gesehen haben. Der Film strotzt doch nur so vor schwarzem Humor und Sarkasmus und das nicht mal subtil.

              • 9
                sachsenkrieger 08.01.2015, 21:50 Geändert 08.01.2015, 21:53

                Ich muss eingestehen, das ich SABOTAGE bei der Erstsichtung vollkommen falsch eingeschätzt habe, unter anderem weil er mein erster Film von David Ayer war, ich mit der kompomisslosen Härte seiner Inszenierung wenig anfangen konnte und vielleicht auch andere Erwartungen hatte. Nach Sichtung seiner drei vorherigen Filme, die alle zumindest sehenswert waren, habe ich mir den Film noch einmal angesehen und muss meine Meinung vollständig korrigieren. SABOTAGE zeigt ziemlich brutal, aber wenn man sich näher mit der Thematik beschäftigt, wohl auch sehr realistisch, die bittere "Wahrheit" über das untere Ende der Fahnenstange im wahrscheinlich sinnlosen "War on Drugs". Für mich ähnlich fehlgedeutet wie THE COUNSELOR bekommt man hier abseits irgendwelcher Mafia-Nostalgie einfach den Kopf gewaschen, was Verbrechen im Extrembereich und deren Bekämpfung wirklich bedeuten.

                MONSTER: Wir sind kein Team mehr ... nur noch ´ne Gang ... und man kann keinem mehr vertrauen... man kann KEINEM mehr vertrauen!

                Die "italienische" Mafia in den USA ist tot ... es leben die mexikanischen Kartelle! Das ist etwas überspitzt gesagt der Geist der Zeit. Wer glaubt, das die "Familie" extrem brutal und rücksichtslos mit Menschenleben umgegangen sei, der muss sich heutzutage eines Besseren belehren lassen. Für das Juarez-Kartell und seine mittel- und südamerikanischen Konkurrenten im Kampf um die Weltherrschaft des Drogenhandels, ist ein Menschenleben meistens nicht einmal soviel wert wie eine Kugel ... man kann von Glück sprechen, ein solch "gnädiges" Ende zu bekommen. Nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges ist da das gerade aktuelle Massaker an 43 Studenten in Mexiko, an dem wohl neben einem Drogensyndikat auch öffentliche Vertreter und die Polizei beteiligt waren.

                Der "Krieg gegen Drogen" wird von den USA seit Präsident Nixon geführt, wobei sich die Methoden der Bekämpfung im Laufe der Jahrzehnte den Methoden des Verbrechens angepasst haben. Auch wenn man wenige Informationen über die Rekrutierungsmethoden der DEA erlangen kann, so ist es wohl wahrscheinlich, das diese mittlerweile auf über 20 Operationsteams bestehende Truppe sich aus "in Ungnade gefallenen" Mitgliedern anderer Spezialtruppen zusammensetzt, wie z.B. Ex-Navy Seals. Für diese Männer und Frauen interessiert sich David Ayer, anhand ihres "Arbeitsalltags" zeigt er den Wahnsinn, der alle ergreift, die sich in die Hölle des Drogenkrieges begeben. Er zeigt uns das Kanonenfutter, die Soldaten der Drogenbehörde, die Leute mit der geringsten Gehaltsstufe nach dem Hausmeister und einem lebensbedrohlich hohen Risiko und Einsatz.

                MONSTER: Sie machten ihm ein Angebot. Ergib dich dem Kartell und deine Familie wird überleben. Johns Familie ist alles für ihn. Seine Ehe war für die Ewigkeit, sein Sohn war sein bester Freund. Sie folterten sie zu Tode. Dieses Video ... kranker Scheiß! Sie haben ihm Körperteile von ihnen geschickt ... über Wochen hinweg.

                SABOTAGE ist Arnold Schwarzeneggers (John Wharton) beste Rolle seit LAST ACTION HERO ... und das ist 20 Jahre her. Auch die Mitglieder seines Team, bestehend aus MONSTER (Sam Worthington), LIZZY (Mireille Enos), SUGAR (Terence Howard), GRINDER (Joe Manganiello), PYRO (Max Martini) und NECK (Josh Holloway), besitzen alle Talente, die für einen solchen Milieu-Actioner vonnöten sind und machen einen sauberen Job. Der Soundtrack ist passend und die Kameraarbeit nicht revolutionär, aber sehenswert. Dazu kommt der Umstand, das die spannende und wendungsreiche Story keine größeren Schwächen aufweist und den Zuschauer immer tiefer in den Abgrund zieht, der der übliche Arbeitsplatz des DEA-Teams ist. Dazu muss man allerdings bereit sein, seine üblichen Seh- und Hörgewohnheiten dem Storytelling eines David Ayer anzupassen, sonst gerät man in Gefahr, sich in Oberflächlichkeiten zu verlieren.

                Der Film ist eine knallharte Bestandsaufnahme und Abrechnung mit Amerikas "War on Drugs" und beleuchtet, der Kürze des Films geschuldet, etwas konzentriert fast alle Aspekte der Thematik. SABOTAGE ist ein hochkarätiger und hochkonzentrierter Film über den Alltag von Menschen im Kampf gegen Drogenkartelle, bürokratische Sesselfurzer, von denen etliche nebenbei noch ihr eigenes Süppchen kochen, und letztendlich auch gegen sich selbst. Denn keiner, der einen derartigen Job macht, bleibt lange "normal", wenn er es denn jemals war. So ist es auch nicht verwunderlich, das Whartons Team ein Haufen asozialer, soziopathischer, cracksüchtiger Kaputter ist, der von offizieller Seite als eine Art Söldnertruppe gegen ebensolche Monster auf der vermeintlich anderen Seite des Gesetzes losgeschickt wird. Ein gewalttätiges Biest von einem Drecksfilm, ähnlich gnadenlos wie THE COUNSELOR, ähnlich genial und missverstanden als reiner Actioner mit einem alternden Helden des Genres.

                13
                • 6 .5

                  Der Anfang und das Ende sind nicht gut, aber ich fand die Mitte des Films ziemlich gut.

                  • 4

                    Irgendwie komme ich mir von Sabotage verarscht vor, Actionfilm, Drama, Thriller, Kriminalfilm von allem ein bisschen aber nichts davon richtig gut, ich saß da und sagte mir immer wieder jetzt gehts bestimmt gleich los, aber nein er kam nie so richtig in Fahrt , einmal Action danach Thriller ständig wird gewechselt und es passt hinten und vorne nicht. Schade habe ich mich doch nach dem sehr gelungenen Last Stand auf diesen Film sehr gefreut. Naja hoffe ich eben wieder auf den nächsten Schwarzenegger.

                    • 1 .5

                      Was genau der Stein des Anstoßes war, dass ich ernsthaft dieses Machwerk gesehen habe, weiß ich nicht genau. Ich mag den Stil von David Ayer eigentlich und von seinen aktuellen „Fury“ zumindest ansehnlich, mit Schwarzenegger in petto kann da wohl kaum was schief gehen. Doch, es kann. Wie sehr, das zeigen die durchlittenen 109 Minuten.
                      Man nehme einen Haufen unsympathischer Muskelberge, unterstelle sie Arnie und alle sie auf diverse Bösewichte ballern. Ich dachte „The Expendables“ wäre an dümmlicher Prolo-Unterhaltung kaum zu unterbieten, wirkt aber gegen „Sabotage“ wie verkopftes Arthouse-Kino.
                      Schwarzenegger hangelt sich verzweifelt durch ein Konglomerat an furchtbarem Drehbuch und peinlich-überdrehten Nebendarstellern, kann aber letztlich doch nichts retten. Skip Woods, der schon „A Good Day to Die Hard“ verbrochen hat, dem ist sowieso nicht zu helfen. Dass Ayer und Schwarzenegger bei diesem Drehbuch aber nichts in Frage gestellt haben, erscheint mir doch mehr als eigenartig.
                      Hier werden hirnlähmende Männlichkeitsideale im Minutentakt von hochnotpeinlichen Macho-Dialogen abgelöst. Wenn die schwitzenden Testosteron-Berge nicht nervig genug sind, dann schafft es Kampf-Amazone Lizzy Murray diese noch zu toppen.
                      „Sabotage“ ist so vergessenswert wie langweilig und schafft es nahezu nie Spannung aufzubauen. Die uninspirierte Action und die brutale, fast schon menschenverachtende Gewalt, lösen tiefste Ablehnung in mir aus. Explodierende Zivilisten, zerberstende Körper – normalerweise kein Problem für mein Splatter-Herz, aber „Sabotage“ hat nicht die geringste Rechtfertigung für seine ekelhafte Schaulust.
                      Der Film ist niederträchtiges Kino mit Würgereiz-Garantie. Wer Lust auf einen Cocktail aus Langeweile, Ärger und Kopfschütteln hat, der sollte sich diesen Schandfleck auf Schwarzeneggers Filmographie zu Gemüte führen. Eigentlich höchst hassenswert aber für Arnies großes Bemühen, den Film wenigstens einen Millimeter aus der Scheiße zu ziehen, gibt es ein paar Sympathiepunkte.

                      „Don't fucking scream at me! Look at you! With your fucking 48% body fat! And you, you scrawny little bastard! Fuck you guys!“

                      5
                      • 3

                        Arnold Schwarzenegger hat in The Last Stand gezeigt das er es trotz seines Alters noch drauf hat einen Filmcast alleine anzuführen wenn die Story, Regie, Action, und Nebendarsteller stimmen. Schade das es hier bei Sabotage nur Arnold Schwarzenegger gibt und kleine der anderen Kriterien erfüllt sind den sonst wäre auch dieser Spätarnie wenn vielleicht nicht so so gut wie The Last Stand aber auf jeden Fall besser als er jetzt ist.

                        • 1 .5

                          Dieser Film ist einfach nur traurig - was ist nur aus Schwarzenegger geworden. Schlechte Crew, schlechte Umsetzung und einfach eine ganz schwache Story.

                          Ein Film aus der Kategorie - braucht kein Mensch,

                          1
                          • 5
                            cycloo77 29.12.2014, 15:23 Geändert 17.01.2015, 00:02

                            Ich möchte mich gar nicht daran beteiligen ,das Arnie Alt geworden ist ,denn das werden wir ja meistens alle,so ist das Leben SHIT HAPPENS.
                            Aber der Film krankt vorallem an der ganz schlechten Umsetzung und Besetzung.
                            Wie kann es sein das Sam Worthington einen Film wie Avatar fast alleine stemmt,hier aber zur nichtssagenden Randfigur in so einem allerwelts Film verkommt?(Sollte dringen seinen Agenten wechseln)
                            Dann haben wir hier eine weibliche Rolle Lizzy (Mireille Enos),die so lächerlich unglaubwürdig aufgebaut ist,das es nicht zu ertragen ist und ohne ende abnervt.
                            Der Film ist eine einzige Enttäuschung und verdammt schade das Arnie bei sowas dabei war.

                            • 7 .5

                              Nach The Last Stand ist Arnie wieder als Hauptdarsteller in einem Actionfilm zu sehen, von EX 1-3 mal abgesehen. als erstes musste ich gleich feststellen das er in der Film ne richtig coole Optik hat, der Haarschnitt, die Tattos eigentlich ganz ungewohnt für die "Steirische Eiche"! Was gibts zum Film zusagen, wie so oft werden die Actionfims von den Oldschoolstars in der Luft zerrissen. Hier zum Teil sind diverse Kritikpunkte nicht ganz ohne, ich habe so das Gefühl man musste unbedingt eine verbale Härte erreichen und das ging wohl bloss mit den Worten verfickt und fickt euch, in einigen Dialogen total unnötig. Zum zweiten die Crew um Schwarzenegger, total unsympatisch, schade denn Josh Holloway(Sawyer aus Lost) und Joe Managanillo (Alcide aus True Blood) sind eigentlich recht sympatische Typen, der einzige der hier halbwegs sympatisch daher kam war Sam Worthington. Das war es eigentlich mit meinen Kritikpunkten Die Story fand ich im Verhältnis richtig gut, und die Mischung aus Thriller mit Actioneinlagen hat dem ganzen gut getan. Die Actionszenen waren erstklassig, die Shootout wirklich hart und einige Kamerafahrten sehr geil, hat mich in manchen Einstellungen an Manns Heat erinnert ( ja ihr könnt ruhig mosern das ich den hier erwähne, der Film hatnatürlich nicht annähernd die Klasse von Heat, dennoch). Also ich fasse zusammen, was habe ich erwartet einen soliden Actionfilm mit einer der Actionikonen aus den 80/90 mit viel Bum Bum und einem coolen Arnie und was habe ich bekommen, genau das. Da kann ich über die negativen Punkte des Film hinweg sehen und freu mich den in meiner Sammlung zu haben.

                              • 3 .5

                                Hirnlos, witzlos, nix los...so könnte man den Film beschreiben.

                                Das Team um Arnie ist sowas von unsympathisch, dass ich froh war als da einer nach dem anderen ins Gras biss. Total unglaubwürdige Charaktere, eine Story zum weinen mit einem Finale zum heulen.

                                Dazu wirkt Arnie einfach nicht mehr taufrisch, und an einem Computer Zahlen einzugeben wirkt so surreal dass es schon fast komödiantisch ist.

                                Na ja, die Actionszenen kann man noch halbwegs gebrauchen, auch wenn da nicht mal ein Stadium von Ernsthaftigkeit erreicht wird um sich entspannt zurück zu lehnen. Dagegen war "The Last Stand" ja echt ein Affengeiler Streifen!

                                Bitte lieber Arnie, versuch Dich doch mal wieder an einer guten Komödie, oder einem Drama wo deine Figur reinpasst, aber dieser Film ist nichts halbes und nichts ganzes....sondern unterste B-Movie Qualität mit Blockbuster Optik.

                                Und im Originalton ist dein Akzent noch immer absolut beschissen, lass Dich doch bitte mal synchronisieren!!

                                3.5 von 10 Bierflaschen

                                • 4

                                  Boah was hab ich gehofft, datt ditt wieder nen richtiger Arnie Kracher wird und BOAH war ich enttäuscht.
                                  Die Charaktere haben im Trailer ja echt auf was hoffen lassen und an Arnis Frise konnte man sich ja auch gewöhnen. Aber was haben die bitte aus der Handlung gemacht? Soviele Möglichkeiten eine brachiale, actionreiche Geschichte mit Twist zu zeigen und dann ditt. Traurig. Blasse Charaktere, miese CGI-Gore-Action und eine Handlung die sich der Drehbuchautor aber auch an einem Tag komplett, inkl. Dialoge, beim Golfspielen ausgedacht hat. Nur ohne Drive, wie der Film. :)
                                  Bin bitter enttäuscht.
                                  Kann dazu auch garnicht mehr schreiben, weil da so viel nicht gepasst hat. Aber das wurde hier auch schon mehrmals genannt. Da gegen war Last Stand ein Meisterwerk (den ich übrigends sehr unterhaltsam fand, die 18er Version, und für ein gelungenes Comeback von Arnie halte, aber das finden manche jetzt vielleicht auch nicht so dufte).

                                  Von mir gibt es jedenfalls keine Guckempfehlung.

                                  1
                                  • 7

                                    Man, ist der Streifen männlich. Arnie ist mänlich, das DEA Team sind krass männlich, die Frauen sind mega männlich, die Autos und Knarren sind männlich.

                                    Auf der internen Männlichkeitsskala bekommt Sabotage aus dem Stand eine 9.5 und wird praktisch nur noch von Riddick (2013) abgefangen.

                                    Wenn man damit leben kann und dem Film den einen oder anderen Fehler verzeiht, kann man durchaus Spass haben an der nicht so schlechten Grundstory um ein korruptes DEA Eingreifteam bei dem die Sterblichkeitsrate im Anschluss des großes Coups rasant ansteigt.

                                    Er hat eine ordentliche Härte und der Verlauf ist nicht schon 5 Minuten nach Filmstart klar.

                                    2
                                    • 5 .5

                                      Da Sabotage weder bei Kritikern noch beim Publikum besonders gut ankam, schraubte ich meine Erwartungen sehr weit nach unten, um von Arnies neustem Streifen nicht gänzlich enttäuscht zurück gelassen werde.

                                      Meine niedrigen Erwartungen erfüllte der Film. Gerade so.
                                      Mir war zwar schon im Voraus klar, dass Sabotage nichts von einem Schwarzenegger der 80er-Jahre haben wird.
                                      Aber ohne Arnie würde der Film wie ein 08/15-Actioner vom Fließband wirken. Schwache Darsteller, durchschnittliche Action und eine absolut vorhersehbare Story. Okay, das Ende im „Erbarmungslos“-Stil hatte ich so nicht kommen sehen.

                                      Was soll man ansonsten noch sagen? Viele Gesprächsthemen liefert der Film nämlich nicht gerade.
                                      Ach ja, seinem Ruf, der brutalste Schwarzenegger zu sein, wird der Film allemal gerecht, denn wir bekommen hier Gewaltszenen zu sehen, die meines Erachtens schon nicht mehr feierlich sind, und auch nicht durch munteres blutgespritze zur guten Laune beitragen (Fahrrad).

                                      Kurz zusammengefasst; der definitiv schwächste Film nach dem Comeback der steirischen Eiche. Und nur für Arnie-Fans gerade noch erträglich.

                                      17
                                      • 5

                                        Für mich als Actionfan ist "Sabotage" ein zweischneidiges Schwert. Einerseits entspricht der Film von der Handlung und den Dialogen her genau dem Zeitgeist der 80. Auf der anderen Seite versucht er sich als ein echtes Drama und hat durch seine recht guten Darsteller auch seine Momente, doch wirkt er zu aufgesetzt und vorhersehbar. Diese beiden Ambitionen spielen nicht gut miteinander. Dann ist da noch die Pseudo-Coolness. Diese nervt zu jeder Zeit. Dieses Machogehabe und diese andauernden, verbalen Ausbrüche mit Fu** und Hu***sohn, das wirkt so bescheuert! Hinzu kommt noch, dass die grundsätzlich okaye Story teilweise gigantische Logiklücken hat, das Skript ist vollkommen löchrig (wie zur Hölle ist der Wohnwagen auf den Bahngleisen gelandet?!?). Viele Fragen werden einfach nicht beantwortet und andere Antworten sind zu offensichtlich.
                                        Eigentlich spricht nicht viel für den Film, außer, dass er sich in Punkto Brutalität und im dreckigen Look immer gerecht bleibt, obwohl es sooo viel Brutalität auch nicht gebraucht hätte. Die Action geht klar, ist aber typisch David Ayer mäßig gefilmt. Viel Hektik, viel Gewackel usw. Der Showdown hat "Sabotage" noch so grade ins Mittelmaß gerissen, weil er mich als Schwarzenegger- Fan dann doch noch ein bisschen zufriedenstellen konnte. Der Rest bleibt leider sehr durchwachsen und fragwürdig.

                                        Fazit: Pseudo coole Action, versucht sich als Drama, scheitert jedoch an der eigenen Dummheit. Schade, gute Ansätze sind durchaus vorhanden.

                                        2
                                        • 2
                                          robilein 26.11.2014, 18:41 Geändert 26.11.2014, 18:42

                                          Bin ein Riesen Schwarzenegger Fan. Bin ja mit ihm aufgewachsen. Aber der Film geht gar nicht. Schlechte Story, einfach total dumm. Charaktere denen man die Rollen überhaupt nicht abnimmt. Ich mag Terrence Howard wirklich gern. Finde er ist einer der besten Schauspieler unserer Zeit. In "Die Fremde in dir" hat er echt super gespielt. Aber die Charakterzeichnung in diesem Film war so schlecht, in dieser Rolle war er total verkehrt. Bitte wieder Filme wie Last Stand. Der hat mich unterhalten.

                                          2
                                          • 3 .5

                                            Flache, schlecht geschauspielerte Action mit platten Dialogen und ohne ein Fitzelchen B-Movie-Charme

                                            • 1 .5

                                              Seit sich Schwarzenegger mit seinem Wahlkampfvideo "Collateral Damage" zum ultimativen Pausenclown gemacht hat, wissen wir: Der Mann ist weg vom Fenster... Nur er selbst weiß es noch nicht.
                                              Warum tun wir uns das eigentlich noch an? Die ganze Zeit fragen wir uns vergnügt, was sich der olle Arnold dabei denkt, und im nächsten Moment wird uns bewusst, wie alt wir selber inzwischen geworden sind. Damals noch lustig zu Conan in die Pampers gea-a-t, und heute schmieren wir bei Sabotage die Salbe auf die schlimmen Gelenke.
                                              Gut, echte Fans altern glücklich mit ihren Helden, aber muss man dann auch die Senilität mitmachen? Ich denke nicht. Ich denke, dieser expendabele Trend, alte Haudegen nochmal so richtig cool die Sau raus lassen zu lassen, schadet dem Ansehen kultiger Zeiten ganz gewaltig. Und selbst wenn man das mal außen vor lässt und so tut als, wäre dies ein stinknormaler Film für sich, dann frage ich mich, wie um alles in der Welt ein reiner >Actionfilm< so laaaaangweilig sein kann?!
                                              Mal so nebenbei: Ohne Arnie wäre diese müde Möhre ganz bestimmt ein Direct-to-DVD geworden, denn mal ehrlich; Story, Spannung, Protagonisten... alles Müll aus der untersten Schublade. Der große Twist? Geil versemmelt. Und die paar Actionszenen da bleiben jetzt auch nicht gerade hängen. Außer vielleicht als unfreiwillige Komik (die Kamera auf den Lauf einer Waffe zu setzen, ist nicht neu, aber diese dann auf den Schützen auszurichten, das hat was abstrakt Albernes, das Filmgeschichte schreibt!). Und da kann der Arnie noch so unter'm Hut hervor glotzen, ein Clint Eastwood wird er garantiert nicht!
                                              Und während wir uns um unsere Gelenke kümmern, gehört dieser mies gealterte Barbar der 80er langsam mal in die Pampers!

                                              3
                                              • 2

                                                Egal was die Herren Stallone und Schwarzenegger in letzter Zeit angefaßt haben, ohne ihre typischen Franchise Filme scheinen sie weder an der Kinokasse noch beim Puplikum oder bei den Kritikern Erfolg zu haben!
                                                Und das wenn man mal Schwarzeneggers jüngsten Film "Sabotage" als Beispiel nimmt, völlig zu Recht!
                                                Nach dem zwar nicht weltbewegenden aber durchaus akzeptablen
                                                "The Last Stand" hätte ich es Big Arnie schon zugetraut dass er ein besseres Händchen für seine zukünftigen Rollen hat.
                                                Leider greift er hier komplett ins Klo!
                                                Der ganze Film ist genau wie seine gesamte Besetzung oder besser gesagt die Charaktere die sie verkörpern komplett unsympathisch und damit auch völlig uninteressant!
                                                Hier gibt es tatsächlich nicht einen einzigen Sympathieträger.
                                                Und das obwohl der Film eigendlich mit Sam Worthington, Terrence Howard, Mireille Enos, Olivia Williams und den beiden "Lost" Stars Josh Holloway und Harold Perrineau Jr. garnicht mal so unprominent und gut besetzt ist.
                                                Trotzdem schafft es keiner von ihnen zu fesseln oder uns seine Figur näher zu bringen.
                                                Was aber wohl auch am Drehbuch, an der Rege und am Schnitt liegt.
                                                Das größte Negativbeispiel gibt aber wohl Schwarzenegger selbst ab,
                                                als alter unglaubwürdiger Cop mit schlechtem Haarschnitt der sich hier mal wieder nicht mit schauspielerischem Talent bekleckert.
                                                Neben den unsympathischen Figuren die einem wirklich alle komplett egal sind gibt es obendrein noch den ganzen Film über die passenden Onliner und Schimpfwörter die ebenfalls komplett too much sind und eigendlich nur unfreiwillig komisch und peinlich wirken.
                                                Überhaupt kommt einem das ganze vor wie ein naja sagen wir noch durchschnittlich gedrehtes B-Movie dass aus der Masse der anderen Genrefilme nicht heraus stechen kann.
                                                Was umso schlimmer ist wenn man sich die anderen Arbeiten von Regisseur "David Ayer" einmal anschaut und festellt dass er es im Actiongenre eigendlich ganz gut drauf hat und durchaus weiß wie man kurzweilige und actionreiche Unterhaltung serviert.
                                                Aber hier ist von Timing keine Spur und der viel zu lange Film plätschert trotz nicht weniger blutiger Actioneinlagen langweilig und uninspiriert vor sich hin
                                                und kann wegen der fehlenden Identifikationsfigur zu keinem Zeitpunkt fesseln oder bewegen.
                                                Naja, Schwarzenegger hat ja jetzt mit "Conan" und "Terminator" noch zwei Asse im Ärmel.
                                                Die sollten aber besser zünden sonst wird er sich wohl bald in weiteren solcher Murksstreifen wiederfinden.
                                                Nur diesmal nicht im Kino!

                                                1
                                                • 4 .5
                                                  Splashy 02.11.2014, 12:04 Geändert 02.11.2014, 12:06

                                                  Erstsichtung: 25.10.2014
                                                  Vorhersage 5 --> Bewertung 4,5

                                                  Enttäuschender B-Actioner, der außer jeder Menge Blut und Beschimpfungen nichts zu bieten hat. "Fuck", "Arschloch" und "Schlampe" kommen gefühlte 2000 mal vor ^^

                                                  Von Arnie hatte ich mir mehr erwartet. Schade drum...

                                                  • 4
                                                    hallidalli 30.10.2014, 21:36 Geändert 30.10.2014, 21:36

                                                    Langweiliges und ausgeluschtes möchtegern Spezialeinheiten Team Filmchen. Story hervorsehbar, schauspielerische Leistung miserabel & die Action haut einen nicht vom Hocker.