Safe House - Niemand ist sicher - Kritik

US 2012 Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 23.02.2012

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    hallidalli 30.03.2015, 00:08 Geändert 30.03.2015, 00:09

    Ich mag Geballer in Filmen aber nicht mit Washington und Reynolds zusammen, bin mit ihnen nicht warm geworden.

    • 6 .5
      huababuar 08.03.2015, 01:48 Geändert 08.03.2015, 20:11

      Eigentlich soll es ja hier um Filme gehen. Ich möchte anfänglich aber noch kurz über mein heutiges Abendessen sprechen. Spaghetti Bolognese. War lecker, Standart. Zwar hat Mama keinen Wein für die Soße mehr zu Hause gehabt, aber das tat dem Geschmackserlebnis so gut wie keinen Abbruch. Habe mich wie immer überfressen. Danach die obligatorische After-Dinner-Fluppe und schön auf die heimische Couch geschmissen. Läuft bei mir.

      Ihr fragt euch jetzt, was das soll? Ob dieser komische Bayer sich die Stundendosis Heroin von Amy Winehouse gespritzt hat oder einfach schon immer ein Rad ab hatte? Keine Angst, kann euch beruhigen. Bei mir ist alles ok. Nur eignete sich zum recht uninnovativen, aber trotzdem soliden „Safe House“ nichts besser, als genauso zu beginnen wie der Film selbst: konfus, verworren und erzählerisch absolut unter aller Sau.

      Danach weiß Daniél Espinosas Polit-Actionthriller vor der wunderschön hervorgehobenen Kulisse Kapstadt mit seinem altbewährten, aber reizvollen Geheimdienst-Plot wahrlich Spannung aufzubauen, versinkt im Laufe der Geschichte bis hin zum vorhersehbaren Ende aber in einer nicht enden wollenden, partiell ermüdenden Verfolgungsjagd-Schießereien-Symbiose. Dass diese Eyecatcher dann auch noch stellenweise zu wacklig gefilmt und zu hektisch geschnitten wurden, ist für einen Actioner natürlich wie ein Schuss ins eigene Knie.

      Gott sei Dank hat Espinosa ein Medi-Pack in Form von Denzel Washington dabei. Er trägt den Streifen im Alleingang, verkörpert eindrucksvoll eine ambivalente Figur, die immer etwas zwischen gut und böse pendelt und stellt den absoluten Höhepunkt des Films dar. Dagegen hat es ein sichtlich bemühter Ryan Reynolds schwer, sich einen bleibenden Eindruck zu verschaffen, spielt aber trotzdem ordentlich. Wer hier einen ganz großen Bockmist abliefert, ist Vera Farmiga, die zum Glück nur eine kleine Nebenrolle ausfüllt. Ihr monotoner Gesichtsausdruck schreit förmlich danach, mal wieder mithilfe einer nicht allzu zärtlichen Gesichtsmassage geradegerückt zu werden.

      Positiv anrechnen (und zwar wortwörtlich in der Bewertung) muss man „Safe House“ auf jeden Fall seine offensichtliche Kritik an der CIA und anderen Geheimdiensten, deren Foltermethoden und deren teils korrupten Agenten. Hinter der Fassade vom anspruchslosen Unterhaltungskino steckte unerwarteterweise doch eine ernstzunehmende Kritik an politischen Umständen.

      Ansonsten kein Machwerk, das man zwingend ausgekostet haben muss – im Gegensatz zu den Spaghetti meiner Mama.

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      • 6

        "Safe House" ist wieder so ein Film, der in seinem Genre überaus solide Unterhaltung bietet, insgesamt jetzt aber keine überragende Empfehlung ist in meinen Augen. Der Cast kann sich definitiv sehen lassen: Denzel Washington und Ryan Reynolds in den Hauptrollen spielen gewohnt solide, genau wie die Schauspieler in den Nebenrollen, bei denen auch hier wieder Vera Farmiga heraussticht, auch wenn ich den Eindruck habe, dass sich ihre Rollen außerhalb des Horror-/Psychothriller-Genres, in dem sie überragend gut spielt, recht ähneln und keine wirkliche Überraschung bieten. "Safe House" hat definitiv starke Momente! So ist zum Beispiel die Eröffnungssequenz direkt unglaublich intensiv und es gibt im Verlauf des Films immer wieder sehr gelungene Actionsequenzen, die niemals übertrieben sind, aber mit einer angemessenen Härte daherkommen und zugegebenermaßen ziemlich spannend sind. Der Rest des Films ist dann aber leider arg klischeehaft und vorhersehbar. Jedes Storyelement hat man so ähnlich bereits in anderen Filmen gesehen und irgendwie wird einem das Gesamtpaket nicht so wirklich fesselnd präsentiert, sodass mich persönlich die Story die ganze Zeit über eher kalt gelassen hat. Genau das ist auch der Grund, der "Safe House" zu einem soliden Actionthriller macht, zu mehr dann aber auch nicht.
        Fazit: Für Actionfans aufgrund der ordentlichen Inszenierung noch gerade so eine Empfehlung, aber "Safe House" folgt ansonsten leider nur dem Schema F, weshalb er aus der großen Masse von Actionfilmen jetzt nicht sonderlich heraussticht.

        • 5 .5

          Gut gespielt, schöne Locations und eine relativ starke Eröffnungssequenz; trotzdem funkt es bei 'Safe House' nicht so wirklich. Obwohl die Action regelmäßig und relativ gut kommt, bleibt die Handlung nämlich absolut gleichgültig. Zwischen den wenigen, wirklich gelungenen Momenten begnügt sich der Film mit genre-üblichen und wenig inspirierenden Versatzstücken, die leider pure Langeweile heraufbeschwören. Fazit also: Während der Actionszenen okay, drumherum aber meistens nicht.

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          • 5 .5

            Guter Start und zwei gute Hauptdarsteller. Am Ende geht aber irgendwie die Luft raus.

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            • 7
              der cineast 18.12.2014, 23:24 Geändert 18.12.2014, 23:28

              SAFE HOUSE ist der Film zur NSA-Affäre. Alle (un)sichtbaren, politischen Handlungen der letzten Monate sind hier auf einen Actionkontext heruntergebrochen. Regisseur Daniel Espinosa hat ein knallhartes, halsbrecherisches und physisches Kino inszeniert, das an die Eier geht und ordentlich Blut und Schweiß verströmt. Der Film nutzt alle Farben und Facetten seines Schauplatzes gekonnt und bindet sie sinnvoll und stimmig ein. Noch dazu ist der Thriller exzellent von Reynolds und Washington gespielt. Edward Snowden wäre begeistert. Und wir sind es sowieso.

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              • 3

                Strunzdoofe, dämliche Ballerorgie - Zeitverschwendung.

                • 7 .5

                  Trotz mangelnder Intelligenz und Originalität hat "Safe House" endlich mal wieder recht harte und gute Action, mit Spannung, geboten. Mit Ryan Reynolds kann ich als Hauptdarsteller gut leben und Washington ist gewohnt solide. Schauspielerisch sollte man vom eigentlich guten Cast (Brendan Gleeson, Sam Shepard und Robert Patrick u.a) jedoch keine Glanzleistungen erwarten. Die Spannung wird durch die atemlosen Verfolgungsjagten stets gehalten, so richtig überraschen kann der Film dann aber doch nicht. Er zieht sich eben einfach die üblichen Agententhriller- Tricks aus der Tasche, doch die kennt man oft schon. Zumindest hinterfragt man hier viele Aktionen der Geheimorganisationen kritisch und es werden interessante Moralfragen aufgeworfen, welche allerdings nie tiefer, als nur oberflächlich behandelt werden. Das Ende ist ok, aber zu vorhersehbar und irgendwo auch etwas naiv. Naja, gut unterhalten wurde ich auf alle Fälle.

                  Fazit: Spannende und actionreiche Hetzjagd, nie so richtig clever, aber kurzweilig.

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                  • 6 .5

                    Wieder so ein Film über Agenten und Geheimdienste wie man sie halt so kennt. Irgendwie und Irgendwo müssen wieder wichtige Staatsgeheimnise geschützt werden und es findet sich wieder jemand der dafür die Backe hinhalten muss. Doch diesmal ist der Ort des Geschehens nicht Washington oder der "nahe Osten" sondern das sonnige Kapstadt. Die eigentliche Geschichte ist jetzt nichts besonderes aber die Spannung sorgt dafür das man am Ball bleibt. Die beiden Hauptdarsteller machen einen guten Job und konnten somit überzeugen. Nur Frage ich mich ob jetzt Denzel Washington endgültig zum Actionstar avanciert ist. Bis auf "Flight" hat er glaub in den letzten Jahren nur actiongeladene Filme gedreht. Wenn man überlegt das er mit Filmen wie Glory, Malcom X und Philadelphia zu Ruhm gekommen ist wünsche ich mir ehrlich gesagt das er langsam zu seinen Wurzeln zurückkehrt. Aber ist ja auch egal....der Film ist jedenfalls eine Sichtung wert.

                    5
                    • 5

                      Wieder einmal Denzel Washington und wieder einmal ein Agenten-Thriller. Eigentlich garantiert das Solides. Denzel verschafft sich hochbrisante Daten und wird verfolgt, weiter verfolgt, setzt sich ab, wird wieder verfolgt. Weit über die Mitte fragte ich mich, ob die Story noch einsetzt. Dann hat er endlich alle abgeschüttelt und taucht in einem verkommenen Vorort Kapstadts unter, wo sein Helfer und die Schurken unabhängig voneinander nach kurzer Zeit wieder auftauchen. Bei einem Profi, der mit allen Wassern gewaschen ist, ohne Nutzung von Handy, Kreditkarte, Chip unter der Haut, etc.? Die lapidare Antwort des Helfers: 'war doch leicht'. 'Safe House' bleibt vieles schuldig, nur keine Logiklöcher. Einer der schwächeren Filme mit Denzel Washington, aber man kann eben nicht immer Treffer landen.

                      • 6

                        Wenig originell, aber durchaus solide gemacht. Washington, Reynolds und Farmiga sehe ich zudem recht gern, insofern geht der Film vollkommen in Ordnung.

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                        • 4

                          Uninspirierter Spionagethriller

                          Ich fasse zusammen: Schießen, Verfolgung, Schießen, Verfolgung, Schießen, Verfolgung, n bischen Prügel, CIA hat nen Verräter (ganz neu), Schießen, Verfolgung, alles hat irgendwie ein Ende und auch noch offen. Fertich.
                          So in etwa kann man diesen schnellen Actionthriller zusammenfassen. Das Problem ist, das dieser Film versucht, durch seine rasante, niemmermüde Inszenierung die Schwächen der eigentlichen Story zu übertünchen. Alles, aber auch wirklich alles, ist bereits dargewesen. Die geschichte um einen Maulwurf im System und ein Greenhorn entwickelt sich mit Hilfe eines Mentors zum besseren Agenten gabs alles schon. Und selbst die Inszenierung bleibt lahm. Tut mir leid, aber für ein Actionfilm ist das zuwenig. Nur Actionszenen zeigen, aber dabei keine Geschichte entwickeln mag ja manchmal schön passend sein (ich sage nur 80er Jahre!), aber wenn ein Film so inszeniert wurde, das man einen gewissen Realismus sieht, und der Film dann so unlogisch ist, dann hat das doch alles keinen Sinn. Ein Beispiel bezüglich der Unlogik (ja ich weiß, es ist ein Actionfilm aber bitte mal im Ernst...): Da wird aus, sagen wir, zehn Centimeter Entfernung eine Pistole neben einem Ohr abgefeuert und fünf Minuten später telefoniert derjenige an dem Ohr. Normalerweise wäre dieser Mensch taub auf dem Ohr bis zu sein Lebensende und das Trommelfell muss dermassen weggesprengt worden sein, aber nein, da wird gnadenlos überlebt. Hinzu kommt dann auch, das (nicht falsch verstehen ich mag den Bengel wirklich) Denzel Washington im Prinzip stets die selben Rollen wiederholt und abwandelt. Ewig spielt er einen Idealisten, der durch äussere Umstände die Menschheit auf den Pfad der Tugend bringen will/möchte. So gesehen verkörpert er stets die gute Seele Amerikas, die wiedernetdeckt werden soll. Ist ja ganz nett, aber seine Rollen wiederholen sich dermaßen, das man bald keine Lust verspürt den Kerl zu sehen, weil man eh weiß was er spielt.
                          Also kein Pulverfass der Film, sondern eher ne Tüte Knallbonbons.

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                          • 8 .5

                            hoch-spannender thriller, mit massig action, die gut und realistisch aussieht.

                            • 7

                              das dritte mal das ich ihn anhabe aber immer .... er macht un und geht gut ab

                              • 3

                                Durch diese dauernden Schießereien wirkt der Film ziemlich billig. Spannung kommt auch keine auf, weil man die Story schon gefühlte 1000 mal gesehen hat. In den guten alten Zeiten war es immer eine Diskette, schade das wäre im Jahre 2012 noch witzig gewesen;)

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                                • 6 .5

                                  Die Kombination Tony Scott und Denzel Washington ist schon sehr vielversprechend! Auch die Filmkurzbeschreibung klang spannend.

                                  Der Film war grundsätzlich spannend. Die Bilder resp. die Atmosphäre gefielen mir. Teilweise fand ich aber die Kameraführung zu schnell und das irritierte mich. Die Story hat mich nicht überzogen, war für mich zu wenig originell. Auch die Charakteren waren zu 0815. Dennoch war es aber kein schlechter Actionfilm.

                                  • 4

                                    Brendan Gleeson
                                    darf alle erschieß'n

                                    Kamera voll wackel
                                    Ryan is'n Dackel

                                    Denzel voll lahm
                                    er kennt kein Erbarm'

                                    Ich geb' ihm 4 Punkte
                                    weil's einfach nich' funkte.

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                                    • 5

                                      Brendan Gleeson
                                      darf alle erschieß'n

                                      Kamera voll wackel
                                      Ryan is'n Dackel

                                      Denzel voll lahm
                                      er kennt kein Erbarm'

                                      Ich geb' ihm 5 Punkte
                                      weil's einfach nich' funkte.

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                                      • 9

                                        Die Actionüberrraschung der letzten Jahre. Schon der Trailer machte Lust auf mehr. Und der Film konnte das Versprechen des Trailers auch vollkommen halten. Super Action in einer spannenden Hetzjagd durch das ungewohliche Setting von Kapstadt. Das Hauptdarstellerduo überzeugt auf ganzer Linie (Denzel mal auf der bösen Seite zu sehen ist eine willkommene Abwechslung), aber auch der restliche Cast weiß zu gefallen. Die Fights und Verfolgungsjagden sind alles auber insziniert und nur an wenigen Stellen ein wenig zu hektisch geschnitten.

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                                        • 7

                                          Irgendwie ist die Polizei immer nach gefühlten 2 Sekunden vor Ort.
                                          Gröbere Körnung beim Blu Ray Bild, weis nicht ob so gedreht wurde oder einfach nur scheisse ist.
                                          Solide Schauspieler, solide Action, solider Plot, solider Film.

                                          • 9 .5

                                            Ein richtig klasse Film! War von Anfang bis am Schluss gefesselt. Super Film!

                                            • 6 .5

                                              Grundsolider Thriller mit großem Actionanteil und guten Darstellern. Vom Unterhaltungswert her ist der Film eine 7. Leider muss ich noch einen halben Punkt wegen doch sehr großen Logiklöchern machen: (Spoiler)
                                              - Nach dem Überfall auf das Safe House und einer wilden Verfolgungsjagd gelingt es unserem Helden, mit dem Häftling in irgendeinem Hotel unterzutauchen. Und was sagt die CIA-Führung? Statt einfach nur "bleiben sie 10 Stunden in dem Hotelzimmer, bis wir sie da raus holen", befehlen sie ihn durch die halbe Stadt, er soll in einem überfüllten Fußballstadion zu einem Schließfach, etc. - Verstehe ich nicht? Die Gefahr, dass der Super-Profis Frost da entkommt ist doch viel zu groß. Und so, wie es Frost es dann auch schafft, kann man dem Agenten ja noch nicht einmal ein Vorwurf machen. Laut nach der Polizei zu rufen, ist doch das Logischste der Welt.
                                              - Unser Held ist ja sonst ziemlich smart. Aber 1) recherchiert er in einem Internetcafe mit seinem Zugang auf der CIA-Seite und kommt nicht auf die Idee, dass die CIA das mitbekommt und er sie so auf seine Spur lenkt? Und 2) spätestens nachdem bei dem Papierfälscher schon wieder die Schergen auftauchen, müsste unser Held doch endlich begriffen haben, dass es bei der CIA einen Maulwurf gibt. Wieso also fährt er in das zweite Safe House in das er beordert wurde?!
                                              - Besonders schade fand ich die Auflösung des Maulwurfes. In allen, wirklichen ALLEN Agenten- und Polizeifilmen, in denen es einen unbekannten korrupten Maulwurf gibt, ist das IMMER der väterliche Freund und Mentor des Helden. Dieses Muster ist einfach zu abgenutzt, als dass es wirklich überraschen könnte.

                                              Insgesamt aber unterhaltsam und spannend. Für meinen Geschmack fast etwas zu viel banale Action. Die ist zwar gut inszeniert, aber dennoch hätte ich mir mehr raffiniertes Katz- und Maus-Spiel gewünscht, mehr intelligente Plot-Turns, statt dem doch sehr gradlinigen und leider vorhersehbaren Plot.

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                                              • 6 .5

                                                Safe House ist ein Actiongeladener Thriller, mit einen guten Denzel Washington und einen passablen Ryan Reynolds. Leider ist die Kamerarbeit sowas von ziemlich schwach und die Actionszenen hauen einen nicht wirklich um, dennoch unterhält der Film seine Genre-Fans und ist nicht zu lang.

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                                                • 8

                                                  Routiniert inszenierter Thriller mit einer respektablen Leistung von Reynolds, wobei Washington immer noch die größere Leinwandpräsenz hat. Auf jeden Fall eine Sichtung wert.

                                                  • 5 .5

                                                    Klassische Verfolgungsjagd bestückt mit ein paar sehr bekannten Darstellern. Allerdings brilliert "Safe House" nicht mit einem packendem Thriller, sondern verlässt sich unkreativ wie er ist, auf seine Action-Elemente. Leider ist in diesem Genre schon so ziemlich alles durchgekaut und die Filme haben es ganz klar schwer sich von Anderen zu differenzieren. Da reicht es nicht einen talentierte und in die Jahre gekommenen Denzel Washington in den Cast zu setzen.

                                                    "Safe House" bietet für die Zuschauer, denen es egal ist was genau läuft hauptsache es ist ACTION, das richtige Produkt. Der Film kann sich bei Filmen wie "Safe", "Unknown Identity" oder "Salt" einreiehen. Jeder dieser Filme hat zwar eigene Stärken, bietet allerdings ihre Idee auf einen ähnlichen Hintergrund an.

                                                    Es ist schon ein Allround-Begriff, aber "Safe House" ist reines Popkorn-Kino. Ich war nicht so überrascht, aber auch nicht unbedingt negativ enttäuscht. Mittelmäßiger Standard mit gut inszenierten Actionensequenzen. Mir persönlich doch zu eintönig.

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