Safe - Todsicher - Kritik

US 2012 Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 31.05.2012

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Kritiken (19) — Film: Safe - Todsicher

DrAsokan: Filmstarts DrAsokan: Filmstarts

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5.0Geht so

Auch der Versuch, Stathams Protagonisten etwas mehr psychologische Tiefe zu verleihen, erweist sich über weite Strecke als gelungen - zumindest bis zum letzten Drittel, wenn Statham auf einmal nur noch der souveräne, unbezwingbare Supercop und Profikiller ist, vor dem sich selbst die bösen Drahtzieher hinter den Kulissen fürchten. Doch bevor dem Film auf der Zielstrecke etwas der Mut verloren geht, kann er noch mit langen Dialogpassagen, ungewohnt ausgefeilten Nebenfiguren samt moralischen Konflikten (Reggie Lee glänzt als brutaler Handlanger mit aufkeimendem Gewissen) und einer schnörkellosen, sparsamen Erzählweise überzeugen. Die beste Szene des Films ist denn auch der früh im Film positionierte Moment, in dem Stathams Antiheld zu seiner Frau eilt, nur um die Killer der russischen Mafia in seinen vier Wänden anzutreffen. Wenn er sich dann hilflos vor seinen potentiellen Mördern niederkniet und in die Leere starrt, während die Kamera in einer beachtlich langen Einstellung auf sein verbittertes Gesicht zufährt, zeigt Statham ein darstellerisches Vermögen, aus dem er ruhig öfter schöpfen sollte, statt sich damit zu begnügen, sein Hemd auszuziehen und sich mit anderen Muskelbergen in Öl zu wälzen.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.5Geht so

Seit dem Erfolg mit "The Transporter" scheint Jason Statham keine Rollen mehr anzunehmen, sie basteln die Filme um ihn herum. Das ist ja fast schon ein eigenes Genre. Charismatischer Stiernacken, dem vor lauter Testosteron schon keine Haare mehr wachsen, macht sie alle nieder.

Die eigentliche Story von "Safe" wäre auch zum Haareraufen, wenn denn welche da wären. Das fängt schon bei der sagenhaft bescheuerten Ausgangssituation an, doch dabei bleibt es nicht. Es wird jedes Klischee bedient, das sich nicht rechtzeitig verkrümeln konnte, die gesamte Handlung hangelt sich von einem Blödsinn zum nächsten Zufall, so was passt eher in das Drehbuchschema der (leider) neuzeitlichen Luc Besson-Filme. Irre.

Was aber zweifellos funktioniert: Die Actionszenen haben richtig Druck. Ohne CGI, Explosionen und anderen Firlefanz gibt's ordentlich vor den Latz. Satte Handgemenge und wilder Ballerein, sehr dynamisch und gut eingefangen. Das macht wirklich Laune. Das Setting ist zudem positiv zu erwähnen, unverkennbar tatsächlich in New York gedreht, ist ja auch nicht mehr selbstverständlich. So sehr der Film in den Actionmomenten gefällt und unterhält, so sehr hängt er leider dann wieder. Es gibt durchgehend Tempo, nur ist die Story, wie schon erwähnt, so blöd, 08/15 und leider überhaupt nicht interessant, vollgestopft mit ausgewaschenem Standard, da schwindet selbst die niedrige Unterhaltung gewaltig. Trotzdem, kurzzeitig geht der wirklich gut nach vorne, ist dann sehr gut in Szene gesetzt und kann letztendlich ganz passabel den Abend vertreiben.

Kann man mal machen.

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RoosterCogburn

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Das liegt auch daran wen er hauptsächlich anspricht. Statham bedient mit seinen Filmen überwiegend das Publikum Ü30. Das hat was mit den Filmen selbst zu tun und auch mit ihm. Er ist zwar fit aber auch schon Mitte vierzig. Filme wie The Expendables ist tatsächlich für seine Verhältnisse schon ne Großproduktion. Der ist Vielproduzierer und wirkt im Schnitt in drei Filmen im Jahr mit. Entsprechende Qualität sind diese dann auch.


Sonnyblack745

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Es geht doch. Ja da sind wir doch mal einer Meinung. Ein wirklich verheizter Actionfilm und das auch noch mit Jason Statham. Das nervige Mädchen ist sowas von unnötig und bremst die Story total aus. Die Sprüche von damals sind auch nicht merh vorhanden. Die Action ist alles andere als toll. Jason Stathams Kampfstil ist lange nicht mehr so gut wie in "The Transporter". Die Regie wirklich miserabel, gespickt mit langweiligen Kulissen und einem Statham der wirklich gelangweilt im Film agiert. Sehr ermüdend!!!!


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Alles in allem ist “Safe” ein Film, der vor allem mit einem Hauch 80er Jahre Charme und einer Menge kurzweiliger Action zu gefallen weiß. Hirn raus und Film rein, dann seid ihr hier richtig.

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Safe präsentiert einen tragischen Jason Statham, dem das Schicksal die Verantwortung für ein 10-jähriges chinesisches Mädchen zuspielt. Selbst von der russischen Mafia verfolgt, muss er sich nun auch noch mit den Triaden herumschlagen. Die emotionale Grundstimmung und eine Story, die für Statham-Filme beinahe schon komplex wirkt, tragen dazu bei, dass ein erfreulich atmosphärischer Action-Streifen entsteht. Regisseur Boaz Akin beweist, dass er mit Verstand und Gefühl zu inszenieren vermag und liefert damit möglicherweise den besten Statham seit Langem ab.

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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6.5Ganz gut

Mit Safe gelingt Boaz Yakin selbstverständlich kein moderner The French Connection, aber durch Jason Statham und Catherine Chan bietet der rasante Actionthriller wenigstens etwas fürs Auge.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Ausgesprochen durchschnittliche Krachmandel, die nie richtig zündet. In der ersten halben Stunde versucht der Film, die verschiedenen Parteien zu etablieren und verwechselt dabei "komplex" mit "kompliziert" - irgendwann ist der Motor überdreht. Als es dann doch noch losgeht, bekommt man zappelige, CGI-lastige Action zu sehen, so unspektakulär wie sparsam dosiert. Ein Finale spart sich SAFE gleich ganz (und bietet immerhin eine ulkige Alternative zum Mano a mano-Endkampf-Klischee). An Stathams Rolle arbeitet sich das Drehbuch tot: Er ist nicht nur Ex-Cagefighter, der einen Mann totgekloppt hat. Nein, man hat auch seine Frau umgebracht. Und er ist übrigens auch noch Ex-Cop. Der Beste. Und nicht nur Ex-Cop, sondern auch noch Ex-Spezialeinheit bei der Antiterror-Truppe usw usw. Ein Plus sind die New York-Locations, der Shootout in einem Casino in Chinatown und altgediente Recken in Nebenrollen; der lange nicht mehr gesehene Robert Burke gibt hier als korrupter Cop eine Galavorstellung. Das Problem von SAFE ist übrigens nicht, daß man das Ganze schon als MERCURY RISING gesehen hat; das Problem ist, daß MERCURY RISING besser war.
Und sowas verstopft die Kinos, während Genreknaller wie TRANSIT auf DVD rumhängen...

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

Jason wieder. Ach ja, früher verband ich mit dem Namen mal Guy Ritchie zu seiner Blütezeit, mittlerweile ist Statham gleichbedeutend mit Krawall. Faust auf die Fresse, Pistolenkugel in den Wanst. Nicht falsch verstehen, wenn das richtig gemacht ist, sorgt es für Stimmung, für anspruchslose Kurzweil, doch davon war „Safe“ weit entfernt. Die Handlung ist Killefitz, was weder überrascht noch wirklich ins Gewicht fällt, viel schlimmer ist es, das Regisseur Boaz Yakin über keinerlei Timing verfügt. Elend öde Passage, mit elend öden Stereotypen-Schurken musste ich durchmachen, bis es wieder ordentlich rummst, doch wenn dies geschah, dann immer in einer hektischen Wackeldackel-Kamera. Es fallen Schüsse, es fallen irgendwelche Leute um (Asiaten und Russen vornehmlich), aber was genau da auf der Leinwand passierte, bleibt letztlich doch das Geheimnis des Films. Sorry, aber nur weil man den Kameramann vorm Dreh intravenös Red Bull verabreicht, werden die Actionszenen nicht automatisch dynamischer. „Safe ist dumm, was echt okay wäre, wenn er wenigstens Spaß machen würde. Wirklich schade, denn für No Brainer-Action ist Jason Statham und seine Bulldoggen-Präsenz einfach prädestiniert. Hoffentlich geht der nächste Regisseur ein wenig besser Gassi mit Mr. Statham. Es wäre wünschenswert.

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jeffcostello

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gute kritik, fand den auch mehr als lahm!


wernerbremen

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naja, schöne nachvollziehbare kritik, aber die drei punkte sind etwas hart, ich hab hier doch ein paar higlights gehabt.


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Safe - Todsicher ist ein solider und recht kurzweiliger B-Actioner von der Stange. Hauptdarsteller Jason Statham zeigt eine charismatische Leistung, aber gegen die Probleme des Drehbuchs und die etwas zu wild gemixte Story kann auch er nicht wirklich viel unternehmen. So lassen sowohl Spannungsaufbau, als auch Charakterentwicklung zu wünschen übrig und da auch die Actionszenen nicht wirklich etwas bieten, was man nicht schon wo anders besser gesehen hätte, gibt es auch keinen zwingenden Grund sich Safe - Todsicher anzusehen. Da der Film aber trotz seiner Probleme für solide Unterhaltung sorgt, können Genrefans durchaus einen Blick riskieren.

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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online

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7.0Sehenswert

Obwohl ein Kind im Mittelpunkt steht, handelt es sich bei „Safe“ um einen der brutalsten Actionkrimis seit Langem.

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Ghostface33

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Sehe ich auch so


Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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5.0Geht so

Kugelgewitter und Kampfsequenzen findet man hier en masse. Etwas fürs Auge wird also in jedem Fall geboten.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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6.0Ganz gut

Handwerklich solide Krimi-Action ohne Tiefgang, bei der es zugeht wie beim Ego-Shooter.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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4.0Uninteressant

Wäre „Safe“ weniger überladen und ein wenig sorgfältiger geplant, hätte das ein packender Genrefilm werden können. So aber schlägt nur ein überforderter Filmemacher einmal mehr ordentlich auf die Pauke.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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6.5Ganz gut

In seinen besten Momenten erinnert der Film dabei an harte Polizeifilme der 70er-Jahre, etwa "Dirty Harry". In den weniger guten wirken die brutalen Exzesse einfach nur abstumpfend und ermüdend.

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Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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5.0Geht so

Der Versuch, Stathams Protagonisten etwas mehr psychologische Tiefe zu verleihen, erweist sich über weite Strecke als gelungen - zumindest bis zum letzten Drittel.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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6.0Ganz gut

Safe mag Statham-Fans zufriedenstellen, aber sie - und auch er - täten gut daran, ihre Erwartungen zu erhöhen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Boaz Yakins glatte Regie, geprägt durch schnelle Schnitte, unermüdliche Energie und einem Mangel an Gefühligkeit führt die Actionszenen zufrieden stellend aus. Aber er ist ein besserer Regisseur denn ein Drehbuchautor.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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2.0Ärgerlich

Safe verschließt sein Potential hinter theatralischen Revierkämpfen und Gangsterfilm-Gerede, dass den Zuschauern Tresor große Clichés an den Kopf geschmissen werden.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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6.0Ganz gut

Bei Safe wird man nicht das Gefühl los, dass einem ursprünglich Abenteuer-freudigen Film die Kanten abgeschliffen wurden.

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Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine

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6.0Ganz gut

Safe ist eine reizlos gestrickte Handlungs-Maschine, aber eine gut geölte, sobald Gewalt ins Spiel kommt.

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Kommentare (130) — Film: Safe - Todsicher


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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Mehr ein Thriller als ein typischer Statham-Action-Klopper. Am Anfang nimmt sich der Film viel Zeit um mit Rückblenden und Zeitsprüngen die zwei Handlungsstränge einzuführen. Wenn das dann geschehen ist, passiert aber nicht mehr viel. Die restliche Handlung und ihr Ende werden sehr schnell aufgelöst und es geht von einer Hetzjagd zur nächsten. Unterhaltsam, aber nicht atemberaubend. Solide Koste für Fans des Genres.

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Chev-Chelios

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Bewertung6.5Ganz gut

Nach gut 5 Minuten dachte ich schon „Was ist das denn für ein scheiß Film?“. Das blieb auch noch knappe 10 Minuten so und ich vermutete schon das ich mit diesem Film einen Griff mitten ins Klo getan hätte. Dann kam jedoch die Szene in der Luke Wright das Mädchen vor der chinesischen Mafia rettete und ab diesem Moment änderte sich alles. Nun wurde es ein actiongeladener Matial Arts Film in bester Jason Statham Manier. Jason Statham verkörpert den knallharten Burschen gewohnt souverän, aber ebenso souverän gibt er den Mitleid empfindenden Mädchenretter, der sein eigenes Leben ohne Zögern einsetzt. An seiner Seite liefert auch Kinodebütantin Catherine Mei eine tadellose Leistung. Nach den anfänglichen knapp 15 schwachen Minuten, bietet Safe beste Unterhaltung für Freunde des Actionfilms. Wer sich also dazu zählt, dem kann ich den Film nur empfehlen. Aufgrund der ersten 15 Minuten und des sehr aggressiven Schnitts in den Actionszenen, gibt es bei mir aber eine Abwertung.

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twentyfour

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

So muss ein Actionfilm für mich aussehen.

Jason Statham zeigt in diesem brutalen Actioner erneut das er (neben Sly) die aktuelle und zukünftige Nr.1 des totgeglaubten Genres ist.
Action Fans kommen voll auf ihre Kosten wenn er als gebrochener Ex Cop sich eines wehrlosen kleinen chinesischen Mädchen annimmt, seine alten Fähigkeiten wieder auspackt und die halbe New Yorker Unterwelt aufmischt. Nach einer kleinen warm mach Phase von einigen Minuten gibts ordentlich was auf die Rübe. Hart und gnadenlos räumt er mit Russen und Chinesen Mafia auf. Ein paar Korrupte Cops schickt er auch auf die Bretter.

Ich liebe den Film.

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hankschrader

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Bewertung6.5Ganz gut

Flott, dynamisch - ein typischer Statham-Actioner, bei dem man auf seine Kosten kommt. Man darf nicht zu viel Inhalt erwarten, nicht zu viel Realismus - wie das eben so ist bei schlichten Action-Filmen, die nur der kurzweiligen Unterhaltung dienen. Da gibt es aber sicherlich schlechtere Variationen als "Safe", denn hier bekommt man stringente, harte Action ohne viel Schnick-Schnack oder abgedrehte Effekte. Die Konzentration auf das Wesentliche gefällt.

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.5Uninteressant

Rüde Hau-drauf Action. Geradlinig wie ein Lineal, dabei etwas schade den das Zusammenspiel des Schützling + Bodyguard hätte Spaß machen können. Tat es aber nur teilweise. Noch zu gute halten kann dem Flm das Jason Statham hier ordentlich spielt und teilweise lässt seine Mimik und sein Schauspiel an alte Glanzzeiten erinnern wo er mit Guy Ritchie (Bube, Dame, König, Gras und Snatch - Schweine und Diamanten) zusammen arbeitete. Er sollte sich wieder au diese Filme besinnen, den ich sehe ihn ehrlich gesagt gerne, aber dann muss der Film auch drum herum was hermachen.

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Lili 9ochefort

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Statham ist ein toller Typ. Welcher Guy Ritchie Filme gefällt dir den besser mit ihm. :)


TheAvenger68

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Snatch finde ich noch einen Tick besser als Bube, Dame, König, Gras !
Sind aber beide grandios ;-)


Kill_Diether

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Bewertung7.0Sehenswert

Jason Statham ist ein sehr schlechter Schauspieler, denn er kann nur eine Mimik: die des gefährlichen, obercoolen Vollcheckers. In "Safe" schraubt er etwas zurück und kommt deswegen weniger gekünstelt rüber. Der Film ist recht gut gemacht, d.h. es gibt eine spannende Story, die mit guter Action einher geht.

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Maniac

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Bewertung4.5Uninteressant

Hab echt schon besseres gesehen und für mich der schlechteste Stratham-Film überhaupt , Eswirkt alles so dermaßen langweilig und belanglos , das kann mann nur mit brutalen Szenen auch nicht mehr kaschieren .

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Kill_Diether

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Für mich ist es der beste Jason Statham Film, denn hier ist er mal Schauspieler und nicht nur Äktschn-Kasper.


hsv-rossi

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Bewertung7.5Sehenswert

Typischer Statham-Film mit viel Action und wenig bzw.unglaubwürdiger Handlung.
Bin eingentlich kein so großer Freund wenn es um chinesische Triaden geht dennoch ist der Film zu keinen Moment langweilig.

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Thraker79

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Naja, Statham is halt ein Haudrauf Männchen! :)


concienda

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Statham-Fans gewohnt guter Actioner, der neben gut inzenierten Schießereien und Fights auch stimmungsvolle New-York Bilder präsentiert. Die Wackelkamere ist normalerweise nicht mein Ding, funktioniert hier ausnahmsweise aber einmal sehr gut. Hirn aus, Bier auf und Spaß haben.

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

cool jetzt rockt der mehr!

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julien0511melissa

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Bewertung7.0Sehenswert

einer der besseren statham filme

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KnarrenHeinz61

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Bewertung6.0Ganz gut

Jetzt mal ganz grob gesagt, also sehr grob: Die Story gab es schon ´98 in "Das Mercury Puzzle"... in den alten USA war es ein Authist, hier ist es halt ein ganz gewöhnlicher Japaner.

Wer Jason mag, wird auch den mögen.
Nichts außergewöhnliches, aber auch nichts schlechtes !!!

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KnarrenHeinz61

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edit: die "prügel"-szenen sind doch recht amüsant gemacht ;)


Bloopunkt

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Bewertung7.5Sehenswert

Als ich mir Hell on Wheels reinzog und mich augenblicklich in Anson Mounts heruntergekommenen Cowboystil mit langen Haaren, enger Kleidung und rauchendem Colt verliebte, musste ich natürlich nachschauen, wo er noch mitspielt, damit ich seinen Körper, seinen Bart und seine Asshole-Attitüde anschmachten konnte.
Was für eine Enttäuschung war es also, dass gerade er in einem der schlechtesten Road-Schmalzen der Welt mitspielen musste(Warum Robert DeNiro, warum?!).

Da stieß ich auf Safe. Und ich muss ganz ehrlich gestehen, dass der Film alle klassischen Elemente vereint, die so ein Ballerfilm braucht. Einen stoischen Helden mit Muskeln und dunkler Vergangenheit, getöteter Familie und jeder Menge Feinden von allen Seiten. Und achja, die alten Kumpel, die korrupten Schweine, dürfen auch nicht fehlen, denn schließlich ist unser Killer-Held ein ehrlicher und guter(?) Mann, der das Böse bekämpfen muss.
Das einzige was irgendwie seltsam anmutet, ist der Grund, warum er NICHT von der Plattform gesprungen ist (kommt schon, ein kleiner Seitenblick auf eine 12-jährige rettet dich nur dann, wenn du Pädophil bist!) und die Kombination auf Russen und Chinesen, schmeckt irgendwie seltsam. Ich meine, keine Sau trinkt Wodka, während er Suschi isst!
Alles in Allem hat es mich aber ein klitzekleines bisschen an Until Death Do Us Part (Manga) erinnert. Aber nur ein kleines bisschen.

Ja, und jetzt zurück zu dem Grund, warum ich den Film überhaupt schauen wollte. Ich hatte nach zehn Minuten schon vergessen, warum und weshalb.
Also was meint ihr, wie ich Augen gemacht habe, als der zerissene Halbwilde, den ich mir nachts in meinen Träumen vorstelle, plötzlich glatt rasiert und schwul(jaa, in dem Punkt bin ich mir irgendwie unsicher, ich glaube, ich muss die Dialoge noch mal neu interpretieren...) ist! Empörung, absolute Verwirrung. Aber was soll's- hab mir nach dem Schock einfach noch mal die Szene angeschaut, wo er Menschen mit einem Stift killt, und Zack ging es mir besser.
Fall sich jetzt jemand fragt, was dieser Kommentar soll- keine Ahnung, Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Beinfreiheit, sucht euch was aus!

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mj1978

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Bewertung3.5Schwach

viel blei + action ergeben keinen guten film... schwach

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung3.0Schwach

Mit kleinen schwarzhaarigen asiatischen Mädchen bleibt es dabei: Ich kann mich nicht mit ihnen anfreunden, The Ring lässt grüßen und jetzt 'Safe'. Dazu ist Jason Statham halt nur Jason Statham und kein Brad Pitt, deshalb gibts auch hier nur mäßige bis schlechte Unterhaltung...einziger Unterschied: Wo Statham sich in Filmen wie Transporter wenigsten mit gut inzenierten Fights in den Vordergrund spielt, läuft er in 'Safe' nur meuchelnd durchs Bild und überzeugt nicht einmal in seiner einzigen Paradedisziplin Action vollkommen. Nicht einmal die völlig belanglosen und stumpfen Actionszenen hauchen dem Film etwas Klasse ein. Nein ganz im Gegenteil, 'Safe' bleibt die volle Zeit lang sinnfrei, brutal und langweilig!

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lockodox

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Bewertung6.0Ganz gut

Solide einfache Actionkost

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roger.birrer.5

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Kurz und bündig formuliert. Lupenreine Action, aber eher schwache, bis nicht einleuchtende Story. Mir persönlich gefiel "Parker" besser.


BenAffenleck

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Bewertung6.0Ganz gut

Okay, hab mich dann auch mal wieder an einen STATHAM gewagt. SAFE war eigentlich auch ein okayer Film für einen okayen Abend in der Woche. Trotzdem muß man nun auch mal sagen, daß es halt der typische Statham Actioner war. Eine zusammengebastelte -Absolut Jeder ist korrupter als der Andere- Geschichte, ein paar Oneliner und die Fights und Shootouts sind mittendrinn statt nur dabei. Ist alles nicht schlecht, aber für Vielseher nix herausragendes.
Hoffe das sich der eigentlich sympatische Jason doch mal langsam auf bissel was anderes einlässt.
FAZIT: netter Actioner für Zwischendurch mit routiniertem Statham

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patcharisma

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Bewertung6.0Ganz gut

Wo Stratham drauf steht, ist auch Stratham drin! Soweit (diese Garantie), so gut - aber mal ehrlich, ganz unter uns: Hat dieser Mann denn überhaupt nie jemals etwas Ambitionen um sein eigenes Ego ein Müh aufzuwerten und statt immer nur sich selbst abonniert zu "spielen" (dumpfe Fresse, Haudrauf ohne Ende), irgendwann vielleicht was mit etwas mehr Tiefgründigkeit und ein klein bisschen Diversität zu (re-)produzieren? Natürlich geht auch bei "Safe" die Rezeptur fürs Stammpublikum voll auf: Man klaue vage eine Geschichte (hier: "Don't Say A Word", mit Michael Douglas), variiert und verwässert diese so stark, dass ja keine Plagiatsklage eintrifft und übertüncht das Ganze mit unglaublich schnell gecutteter (Interior-Materialschlacht-)Action (schon noch geil), etwas gröberem Humor und viel politischer De-Korrektheit: Die schnittigen Chinesen sind ja bekannt für ihre eleganten Grausamkeiten, die Russen(-Mafia) sind diametral zwar vom ewigen Vodka-saufen völlig verfettet, aber nicht minder effektiv brutal - dazu haben wir noch einige Cop-Funktionäre zu bestaunen, die korrupt bis in die oberste Etage sind und sich alle die Hände gegenseitig waschen. Zum Glück gibt es bei solchen misslichen Vorraussetzungen (immer) den wieder zum Leben erwachten Sleeper Jason, der dank einem, aus Zufall in der Subway erblickten chinesischem Mädchen (wahnsinnig blass: "Introducing Catherine Chan"), plötzlich wieder einen Sinn im Leben erblickt und die Leichen in der City von N.Y. ohne Wenn und Aber gleich reihenweise pflastert. Durchgehend plausible Motive und ein Storyboard, das packt? Fehlanzeige! Je weiter das aufgebauscht in schwindelerregender Rasanz vor sich hin geht, je mehr fuselt die Geschichte durch. Als am Schluss noch die zig Millionen den Bösewichten (mit einer Garantie um die Ruhe zu wahren) übergeben werden, fragt sich auch der Letzte: "Ey Mann, what the Fuck!"

Fazit: "Safe" ist bestimmt unangefochten absolut sauber gemachtes Action-Kino für erwachsene (ewige) Jungs, die mal die Sorgen um den eigenen Testosteron-Spiegel dank der sexmüden Tussi vergessen möchten. Aber leider auch nicht mehr und nicht weniger - und so schnell vergessen wie wieder verpufft.

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patcharisma

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Doch mach - die Action ist echt ohne Mängel!


JackoXL

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Wow, dein Text klingt fast negativer als meiner, und ich hab dem 0,5 weniger gegeben. :D Toll geschrieben!


Flunsi

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Bewertung7.5Sehenswert

Auf den ersten Blick ein typischer Statham-Film mit viel Action und schwacher, unglaubwürdiger Story. Stimmt soweit eigentlich auch, jedoch blitzt gelegentlich etwas subtiler Inhalt hervor. Nicht viel, bloss ein bisschen. Aber das hat gereicht um mich positiv zu überraschen.

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cariballdi

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Bewertung7.0Sehenswert

Jason wie man ihn kennt und liebt ;D

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