Safe - Todsicher - Kritik

Safe

US · 2012 · Laufzeit 95 Minuten · FSK 18 · Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
  • 8

    Knallharte Action von der ersten, bis zur letzten Sekunde! Einer der besseren Filme von Jason Statham, so wie man es von ihm gewöhnt ist.

    Die kleine Mei verkörpert die Rolle perfekt und liefert hier eine grandiose Leistung.

    • 4 .5
      RoboMaus 10.04.2016, 15:17 Geändert 10.04.2016, 18:57

      'Safe' ist so etwas wie 'Resident Evil 5' (2012) im Rache-Actioner-Format. Die Story, wenn man das so bezeichnen kann, ist Müll und der Plot ist nur darauf konstruiert, dass sich Statham in regelmässigen Intervallen eine Schiesserei oder ein Gekloppe mit Russen, Chinesen oder korrupten Bullen liefert. Zuvor hat er die genreübliche Anlaufphase, in der er vom desillusionierten, mental gelähmten Muskelpaket durch wachsenden Leidens- und Erniedrigungsdruck plötzlich die 'Ein Mann sieht rot'-Rolle annimmt. Sly und Charles Bronson lassen grüssen.....

      Anfangs ist das noch ganz nett, wird aber schnell uninteressant, weil es wirklich immer dasselbe einfallslose Geballer ist, eingebettet in einen oberflächlichen, klischeehaften Plot, der selbst für einen Rachethriller noch anspruchslos wirkt - bis auf eine gute Idee kurz vor dem Ende.

      Safe - Todsicher tödlich langweilig, ausser für Statham-Fans, natürlich :)

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      • 5 .5
        redyellow 27.03.2016, 01:33 Geändert 27.03.2016, 03:12

        Hab mir mehr erhofft aber bekam das gewohnte Einheitsbrei. Viel zu ernster Statham Streifen ohne seine coolen Sprüche. An Action hat es nicht gemangelt aber das gewisse etwas hat gefehlt.

        • 6
          Misthaufen 11.01.2016, 21:20 Geändert 11.01.2016, 21:23

          Ein wenig von "16 Blocks" ein wenig von "Das Mercury Puzzle", fertig ist "Safe - Todsicher", kann man sich mal geben, aber kein "muss".

          • 6
            hallidalli 10.01.2016, 23:07 Geändert 10.01.2016, 23:08

            Durchschnittsactionkost.

            • 6 .5

              Man kann diesen Film selbsverständlich nicht als gut bezeichnen. Trotzdem wirkt er nicht wie andere billige action-movies. Ich persönlich hab Spass gehabt und nicht bereut den mir angeschaut zu haben

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              • 6

                Vorhersage: 6.5
                Bewertung: 6.0
                War okay, Actionfans können sich den Film vielleicht mal ansehen. Ist aber kein Muss.

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                • 5

                  ist halt wie Transporter, mit ganz vielen Cuts und viel Geballer, muss man mögen oder nicht. Fand es jetzt nicht so gut

                  • 9

                    Ich hätte nicht gedacht das ein Jason Statham Film bei mir so ne Wertung erreicht. Sehr geiler Actionstreifen! Weit über dem Standart, ich glaube die konsequente Härte ist es die mir so gefallen hat.

                    • 10

                      Was für eine großartiger Film von Jason.

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                      • 10
                        twentyfour 16.09.2015, 10:53 Geändert 16.09.2015, 10:55

                        Seit Erstsichtung einer meiner liebsten Statham Klopper.

                        Nach kurzer Warmmachphase gibt für die Russen-und Chinesen Mafia in New York´s Unterwelt vom "Transporter" ordentlich in die Fresse. Ein paar korrupte Cops schickt Statham in gewohnter Manier auch auf die Bretter.

                        Hat Spaß gemacht. Der Actioner hätte in jedem Fall ne Fortsetzung verdient.

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                        • 7 .5

                          Filme mit Jason Statham folgen ja im Prinzip immer demselben Muster. Er bekommt eine Art Auftrag und auf dem Weg zum Ziel bekommen viele, viele böse Menschen ordentlich aufs Maul bzw. fangen sich eine Kugel. Auch in "Safe" ist das nicht anders - es geht ordentlich zur Sache. Mir hat es gut gefallen - der Film kommt eigentlich ohne langweilige Momente aus und Statham ist trotz seines regelmäßig düsteren Blicks und der emotional eher oberflächlichen "Spielart" ein sympathischer Darsteller.

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                          • 5
                            FilmAnhaenger 11.06.2015, 09:05 Geändert 11.06.2015, 16:39

                            Statham diesmal mit Anhängsel, das er beschützen muss und einer mäßig glaubwürdigen Hintergrundgeschichte.
                            Safe hat teilweise mehr als dämliche Sprüche auf Lager sodass beispielsweise das besagte Kind einen recht schnell eher annervt als dass man mit ihm in irgendeiner Weise sympathisiert. Wenn man starke Action-Streifen wie 96 Hours gesehen hat reißen einen die Kampfszenen auch nicht mehr vom Hocker, und dass solche Beschützer-Kind-Szenarios in Action-Filmen viel besser gehen beweist beispielsweise "Mann unter Feuer" mit Denzel Washington und Dakota Fanning.

                            Safe ist wenn überhaupt nur mal was für zwischendurch und absolut nichts was irgendwie in Erinnerung bleibt.

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                            • 8

                              Kurze Vorgeschichte dazu , ich habe diesen Film schon einmal gesehen, nur damals fand ich ihn sehr enttäuschen. Gestern Abend nach Schichtende hatte ich mich dann mit nem Freund auf nen Film nach seiner Wahl verabredet und ihr könnt euch nun denken , was er anschleppte. Ja genau, "Safe"
                              Meine Lust war nun ganz weit unten da ich diesen Film wie gesagt nur als schwach in Erinnerung hatte. Aber abgemacht ist abgemacht und so liess ich das Teil anlaufen.
                              Anfangs wurden meine Befürchtungen noch bestätigt doch schon nach kurzer Zeit war mir klar, das ich bei meiner Erstsichtung nen rabenschwarzen Tag erwischt haben musste.
                              Das beginnt schon allein bei der Hauptfigur. Eigentlich gefallen mir die meisten Rollen von Jason Statham , in denen er den Action-Kasper gibt auch ganz gut.
                              Nur hier beweist Statham, das er durchaus auch für ernst gemeintere Rollen zu haben ist. Ein paar fetzig, trockene Sprüche gibt es aber trotzdem...
                              Hauptsächlich regiert hier jedoch ein fieser Grundton.
                              Die Story ansich ist sicher nicht die Neuste aber durch die Art und Weise der Umsetzung hebt sich "Safe" doch von vielen seiner Artgenossen ab.
                              Der Cast um Statham herum erledigt seine Hausaufgaben mindesten mit Schulnote 2. , was dem Handlungsablauf natürlich zu Gute kommt.
                              Dieser ist bis auf ein oder zwei langsamere Passagen durchgehend temporeich.
                              Besonders die Shootout's sind ideenreich in Szene gesetzt und optisch ansprechend.
                              Fazit: Gut das man Freunde hat, die einem in gewissen Dingen vom Gegenteil überzeugen können, wenn wie in diesem Fall auch nur rein zufällig.
                              Hätten wir diesen Abend nicht geplant, wäre "Safe" wohl auf ewig als Gurke in meinem Gedächtnis geblieben...und das dann völlig zu unrecht !

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                              • 7 .5

                                Sehr geiler Film !!

                                Enthält SPOILER

                                Schade das die beiden da am Schluss nicht gekämpft haben.....das Mädchen hat da alles ruiniert ^^ aber auch irgendwie unser Jason gerettet...ich denke mal gegen den Typen hätte er ordentlich was eingesteckt...immerhin soll der ja stärker gewesen sein als Jason wie ich es verstanden habe.

                                • 8 .5

                                  Erstaunlich tiefgründiger Jason-Statham-Film, der durch eine überraschend gute Story sowie die toll inszenierte Action-Einlagen zu überzeugen weiß...

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                                  • 6

                                    Jason Statham mimt einen obdachlosen Killer, der zum Schutzengel eines Kindes wird, auf das Mafiosi sowie korrupte Polizisten Jagd machen. Ein stilistisch an Siebziger-Jahre- Reißern orientierter ruppiger Actionthriller,der trotz seiner Gagahandlung viel Drive hat. [Birgit Roschy]

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                                      YangSze 03.02.2015, 14:11 Geändert 03.02.2015, 14:12

                                      Bei den Filmen von Jason Statham kann man sich auf solide Action verlassen.Wie auch in diesen Film, der zwar ein einfache Handlung zu bieten hat, aber durch Spannung und knallharter Old-School-Action mehr als zu überzeugen weiss. Die Actionseznen sind hart, blutig und brutal. Es macht einfach Spaß sich seine Filme anzusehen. Beste Unterhaltung.

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                                      • 7

                                        Typischer Statham Film viel Action und rumgeballere, gefällt mir :)

                                        • 6 .5

                                          Schöner Genre-Beitrag mit alteingesessenen Haudegen in den Nebenrollen und einem sympathischen Jason Statham als gezeichneten Ex-Cop/Ex-Cagefighter/Ex-Ehemann und so weiter. Das rasante Erzähltempo, die nicht selten ironischen Handlungsabläufe, die größtenteils solide Action (nicht großartig, aber durchaus okay) - macht alles ordentlich Laune und unterhält durchgehend bis zum Finale. Gefiel mir besser als die meisten Statham-Filme.

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                                          • 7

                                            Der Lonesome Ranger, Statham, ist mal wieder da, und steht am Rande zum Suizid, bis ne kleine Chinesin an ihm vorbei watschelt, und er doch noch mal darüber nachdenkt weiter zu machen. Und richtig ungnädig wird hier mit Menschenleben umgegangen. Ja selbst Kinder sind bei Hinrichtungen bei. Nun ja, der Ton in solchen korrupten Mafia/Triaden irgendwas Filmen war noch nie Blümchensex, aber mittlerweile ist er doch schon sehr sehr rauh, so dass man schon fast dazu BD/SM Sex sagen kann. Im Grunde wie Krieg, nur mit miesen Geld und Machtgeilen Drahtziehern, und einen einzelnen Helden, der im Grunde gar kein Held ist, geschweige es sein möchte. Prinzipiell kann man bei solchen Filmen nie von wirklicher Charaktertiefe sprechen, geschweige diese erwarten. Doch desto mehr erscheinen alle handelnden Figuren enorm farblos. Letztlich siegt das Actionelement, mit seinen expliziten Schiessereien, und den paar Stuntslastigen Momenten. Dialogtechnisch gibts da nicht viel mehr, als blödes Pausenhof gerede. Im Grunde wünscht man sich, dass alle etwas mehr Grips in der Birne hätten, um solch Konflikte anders zu lösen. Aber das wäre ja dann nicht spannend genug vermutlich. Was ebenfalls immer bissel problematisch ist, wenn es schon Untertitel gibt, sollte man es auf minimum reduzieren, aber der Chinesische Wortanteil lag doch recht hoch, und wer von uns spricht schon fliessend chinesisch?

                                            Im Grunde also, sollte man nicht zu genau hinschauen bei dem inhaltlichen, und sich einfach etwas von der Spannung, und mehr von den Actionszenarien berauschen lassen. Einen Jason Statham, einfach seinen Job machen lassen, auch wenn er gefühlt 104 mal schon ähnlich mit so einer Rolle geglänzt hat. Sehr viel neues wird nicht geboten, doch im Gegensatz zu anderen Filmen, ist dies hier wieder einer der leicht besseren Streifen mit dem smarten Briten. Eine richtig positive Kameraperspektive fand ich, als Statham nachdem er zwei Cops zusammen gejackt hatte, sich deren Karre unter dem Nagel riss, man ihn und die Kleine von der Rückbank sehen konnte, während die Russen angerollt kamen, und er Vorschriftsmäßig einen von ihnen erst Rückwärts und anschliessend noch Vorwärts überfahren hatte. Also da fand ich die Kameraeinstellung richtig gut. Denn im Grunde wurde nur vom Rückspiegel der plattgemachte Herr erst wahr genommen. Also das gibt nen Extrapunkt. =) Film fällt in die Kategorie: kann man sich ansehen.
                                            Interessant auch, das Kevin Spacey als Mitproduzent hier am Film mit beteiligt war.
                                            Hat man ja auch nicht jeden Tag.

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                                            • 9

                                              Ein Review Geschenk für Val Vega:
                                              Jason Statham - Die Hoffnung für das Actiongenre. Trotz dessen dass der Mann fast 50 Jahre alt ist, gibt es keinen reinen Actiondarsteller des neuen Jahrtausends der regelmäßig qualitativ immerhin ansprechende Kinounterhaltung für Erwachsene in diesem Genre fabriziert. Dwayne Johnson begnügt sich damit, sein Potential in mittelmäßigen Familienkomödien oder PG13 "Krachern" zu verschwenden, Scott Adkins dümpelt im Direct to DVD Sumpf rum und Vin Diesel kümmert sich lieber um seine CGI Autos. Somit ist also Statham, trotz des hohen Alters, der wahrscheinlich einzige Leading Man des Genres, der einzige, der an "seinem" Genre festhält und im Kino verteidigt.

                                              Und damit kommen wir direkt zum Statham Vehikel "Safe - Todsicher". Bei Kritikern, wie so oft, eher mittelmäßig bis schlecht ankommend, vom Publikum jedoch als Actionkracher gefeiert, gibt sich der von Boaz Yakin (der im übrigen den grandios stumpfen Lundgren Punisher von 1989 schrieb und das Eastwood/Sheen Vehikel "Rookie - Der Anfänger" mit dem grandiosen Raul Julia als Antagonisten, der Mann kennt sich also wohl im "Männer" Genre aus) inszenierte 90minütige Film als gradliniges, fast aus der Zeit gefallenes, Actionwerk, das man so eher in den 80ern/90ern erwartet hätte.
                                              Die Geschichte dabei vermeidet es jeglichen Emotionalen Kitsch oder anderen unmännlichen Kram einzubringen. Es gibt keine Liebesbeziehung, keine emotionale Szenen, und wenn doch nur kurz am Anfang um den Background der Figur zu erläutern. Die Geschichte ist dabei so simpel wie effektiv:
                                              Ein Chinesisches Kind, Mathegenie (natürlich, was auch sonst?), wird entführt aufgrund ihres unglaublich hohen Intelligenz und damit einhergehenden, fast schon übermenschlichen, Merkfähigkeit, die für einen Triaden Boss von unschätzbaren Wert ist. Leider bekommt die Russische Mafia ihre Fähigkeiten mit, und ab da wird sie von beiden Seiten gejagt. Zufällig trifft ein depressiver Statham (so ziemlich das einzige was aus dem neumodischen Actionkino in diesem Film gelangte: natürlich trägt der Held emotionalen Ballast mit sich, dennoch wird das ab dieser Szene irrelevant und auch nie mehr im Film aufgegriffen) in der U Bahn die Kleine, sieht wie sie verfolgt wird, und ab da gilt:
                                              Ab Minute 30 ist es nur noch: Statham Kills

                                              Und er tötet gut. Die Inszenierung der Action ist dabei akrobatisch, ohne in John Wooeske Ballett Eskapaden abzudriften. Statham geht in einen Raum, macht Leute mit seinen Kampfkunst Skills alle und ballert dabei mit einer Pistole rum. Das ist von der Choreographie her überdurchschnittlich gelungen, die Kamera wackelt zwar leicht, im gegensatz zu wackligen Schnitt Desastern wie der auf allen Ebenen misslungene "Ein Quantum Trost" sieht man jedoch alles und die Führung der Kamera unterstreicht die Dynamik des geschehenen perfekt. Dabei wird komplett auf CGI verzichtet, also man sieht auch keine Digital eingefügte Blutspritzer.

                                              Die Darsteller agieren alle auf einem Niveau das absolut dem Film gerecht wird. Statham wird als armseliger Charakter eingeführt, bekommt erst einmal von jedem auf die Fresse, nur um dann ab Minute 30 zum quasi unbesiegbaren Supermann zu mutieren. Liest sich unglaubwürdig, wird aber von Statham überraschend gut gespielt.
                                              Die Kinderdarstellerin Catherine Chan ist ein Glücksgriff für den Film. Normalerweise bedeuten Kinderdarsteller den tot für gute Qualität, meistens zu unsymphatisch und besserwisserisch, hier jedoch nicht der Fall. Obwohl Mei ein Genie sein soll, gibt sie sich nicht wie eins aus, sie bleibt ein Kind, sie ist auch hilfreich für Stathams Figur und keineswegs Ballast für die Handlung. Chan spielt dabei erstaunlich gut, ich attestiere ihr eine große Zukunft im Film Buisness, die kleine kann was.
                                              Auf Seiten der Bösen ist natürlich das übliche vorhanden: Schmierige, schleimige Scheißkerle, die Betrügen, Fluchen und töten und das in realistischer Konsequenz (nicht mal Unschuldige sind gefreit davon, von Kugeln getroffen zu werden).

                                              Was mich an diesem Film am meisten beeindruckt ist die art und Weise wie die Welt des Films gezeichnet wird:
                                              Alle sind bis ins Mark korrupt. Die Polizei interessiert sich kein Stück für die Kriminellen, sie machen sogar Geschäfte mit ihnen. Selbst Stathams Charakter ist voller zynischer Qualitäten. Das Ende dabei unterstreicht perfekt wie kaputt die Welt ist, in die der Film spielt.

                                              Fazit:
                                              Ein Brett, trotz ziemlich in die länge gezogenem Anfangspart und die, für den Rest des Filmes, irrelevante Hintergrundgeschichte Stathams.

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                                              • 8 .5

                                                die brutale russenmafia, skrupellose triaden, korrupte elite-cops...allen geht es mal wieder nur ums geld und das sehr zum leidwesen der kleinen hochbegabten, liebens- und zugleich bedauernswerten chinesin mei...um so mehr spaß macht es dabei zuzusehen wie allesamt vom 'müllmann' eins gewaltig auf die fresse kriegen!
                                                monumentale 'statham-action' mit einer etwas verworrenen story welche ohnehin versumpft im dichten kugelhagel!

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                                                • 8 .5

                                                  Ist Jason Statham die coolste Sau unter der Sonne?
                                                  Nun ja, mir fällt nach all seinen Bad Ass-Filmen zumindest niemand anderes ein...

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                                                  • 9 .5

                                                    ein gleichzeitig sehr untypischer und typischer Jason Statham - Film, der mich überrascht hat. Gewohnt gute Action, aber auch eine interessante Geschichte mit ambivalenten Charakteren und guten schauspielerischen Leistungen.
                                                    Der Film spielt mit Klischees, die er bewusst nicht bedient und dann wieder doch - erwähnt sei hier das Haupt-Klischee kleines Mädchen / großer starker Mann mit goldenem Herz.
                                                    Eine Besonderheit des Films besteht darin, dass die Schießereien fast grundsätzlich in Menschenmengen mit vielen Unbeteiligten stattfinden + nicht gewartet wird bis die Bösen unter sich sind, um losballern zu können <<< das ist sehr aufwendig zu drehen + ist hier perfekt gemacht.
                                                    Fazit: Einer der besten Jason Statham - Filme überhaupt

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