Safe - Todsicher - Kritik

US 2012 Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 31.05.2012

  • 5
    FilmAnhaenger 11.06.2015, 09:05 Geändert 11.06.2015, 16:39

    Statham diesmal mit Anhängsel, das er beschützen muss und einer mäßig glaubwürdigen Hintergrundgeschichte.
    Safe hat teilweise mehr als dämliche Sprüche auf Lager sodass beispielsweise das besagte Kind einen recht schnell eher annervt als dass man mit ihm in irgendeiner Weise sympathisiert. Wenn man starke Action-Streifen wie 96 Hours gesehen hat reißen einen die Kampfszenen auch nicht mehr vom Hocker, und dass solche Beschützer-Kind-Szenarios in Action-Filmen viel besser gehen beweist beispielsweise "Mann unter Feuer" mit Denzel Washington und Dakota Fanning.

    Safe ist wenn überhaupt nur mal was für zwischendurch und absolut nichts was irgendwie in Erinnerung bleibt.

    4
    • 8

      Kurze Vorgeschichte dazu , ich habe diesen Film schon einmal gesehen, nur damals fand ich ihn sehr enttäuschen. Gestern Abend nach Schichtende hatte ich mich dann mit nem Freund auf nen Film nach seiner Wahl verabredet und ihr könnt euch nun denken , was er anschleppte. Ja genau, "Safe"
      Meine Lust war nun ganz weit unten da ich diesen Film wie gesagt nur als schwach in Erinnerung hatte. Aber abgemacht ist abgemacht und so liess ich das Teil anlaufen.
      Anfangs wurden meine Befürchtungen noch bestätigt doch schon nach kurzer Zeit war mir klar, das ich bei meiner Erstsichtung nen rabenschwarzen Tag erwischt haben musste.
      Das beginnt schon allein bei der Hauptfigur. Eigentlich gefallen mir die meisten Rollen von Jason Statham , in denen er den Action-Kasper gibt auch ganz gut.
      Nur hier beweist Statham, das er durchaus auch für ernst gemeintere Rollen zu haben ist. Ein paar fetzig, trockene Sprüche gibt es aber trotzdem...
      Hauptsächlich regiert hier jedoch ein fieser Grundton.
      Die Story ansich ist sicher nicht die Neuste aber durch die Art und Weise der Umsetzung hebt sich "Safe" doch von vielen seiner Artgenossen ab.
      Der Cast um Statham herum erledigt seine Hausaufgaben mindesten mit Schulnote 2. , was dem Handlungsablauf natürlich zu Gute kommt.
      Dieser ist bis auf ein oder zwei langsamere Passagen durchgehend temporeich.
      Besonders die Shootout's sind ideenreich in Szene gesetzt und optisch ansprechend.
      Fazit: Gut das man Freunde hat, die einem in gewissen Dingen vom Gegenteil überzeugen können, wenn wie in diesem Fall auch nur rein zufällig.
      Hätten wir diesen Abend nicht geplant, wäre "Safe" wohl auf ewig als Gurke in meinem Gedächtnis geblieben...und das dann völlig zu unrecht !

      17
      • 7 .5

        Sehr geiler Film !!

        Enthält SPOILER

        Schade das die beiden da am Schluss nicht gekämpft haben.....das Mädchen hat da alles ruiniert ^^ aber auch irgendwie unser Jason gerettet...ich denke mal gegen den Typen hätte er ordentlich was eingesteckt...immerhin soll der ja stärker gewesen sein als Jason wie ich es verstanden habe.

        • 8 .5

          Erstaunlich tiefgründiger Jason-Statham-Film, der durch eine überraschend gute Story sowie die toll inszenierte Action-Einlagen zu überzeugen weiß...

          1
          • 6

            Jason Statham mimt einen obdachlosen Killer, der zum Schutzengel eines Kindes wird, auf das Mafiosi sowie korrupte Polizisten Jagd machen. Ein stilistisch an Siebziger-Jahre- Reißern orientierter ruppiger Actionthriller,der trotz seiner Gagahandlung viel Drive hat. [Birgit Roschy]

            • 8
              YangSze 03.02.2015, 14:11 Geändert 03.02.2015, 14:12

              Bei den Filmen von Jason Statham kann man sich auf solide Action verlassen.Wie auch in diesen Film, der zwar ein einfache Handlung zu bieten hat, aber durch Spannung und knallharter Old-School-Action mehr als zu überzeugen weiss. Die Actionseznen sind hart, blutig und brutal. Es macht einfach Spaß sich seine Filme anzusehen. Beste Unterhaltung.

              1
              • 10

                Ein knochentrockener und harter Statham Actioner.

                Ex-Cop Luc Wright (Statham) legt sich mit der halben New Yorker Unterwelt an.

                Hier ist alles drin was ich liebe.

                3
                • 7

                  Typischer Statham Film viel Action und rumgeballere, gefällt mir :)

                  • 6 .5

                    Schöner Genre-Beitrag mit alteingesessenen Haudegen in den Nebenrollen und einem sympathischen Jason Statham als gezeichneten Ex-Cop/Ex-Cagefighter/Ex-Ehemann und so weiter. Das rasante Erzähltempo, die nicht selten ironischen Handlungsabläufe, die größtenteils solide Action (nicht großartig, aber durchaus okay) - macht alles ordentlich Laune und unterhält durchgehend bis zum Finale. Gefiel mir besser als die meisten Statham-Filme.

                    2
                    • 7

                      Der Lonesome Ranger, Statham, ist mal wieder da, und steht am Rande zum Suizid, bis ne kleine Chinesin an ihm vorbei watschelt, und er doch noch mal darüber nachdenkt weiter zu machen. Und richtig ungnädig wird hier mit Menschenleben umgegangen. Ja selbst Kinder sind bei Hinrichtungen bei. Nun ja, der Ton in solchen korrupten Mafia/Triaden irgendwas Filmen war noch nie Blümchensex, aber mittlerweile ist er doch schon sehr sehr rauh, so dass man schon fast dazu BD/SM Sex sagen kann. Im Grunde wie Krieg, nur mit miesen Geld und Machtgeilen Drahtziehern, und einen einzelnen Helden, der im Grunde gar kein Held ist, geschweige es sein möchte. Prinzipiell kann man bei solchen Filmen nie von wirklicher Charaktertiefe sprechen, geschweige diese erwarten. Doch desto mehr erscheinen alle handelnden Figuren enorm farblos. Letztlich siegt das Actionelement, mit seinen expliziten Schiessereien, und den paar Stuntslastigen Momenten. Dialogtechnisch gibts da nicht viel mehr, als blödes Pausenhof gerede. Im Grunde wünscht man sich, dass alle etwas mehr Grips in der Birne hätten, um solch Konflikte anders zu lösen. Aber das wäre ja dann nicht spannend genug vermutlich. Was ebenfalls immer bissel problematisch ist, wenn es schon Untertitel gibt, sollte man es auf minimum reduzieren, aber der Chinesische Wortanteil lag doch recht hoch, und wer von uns spricht schon fliessend chinesisch?

                      Im Grunde also, sollte man nicht zu genau hinschauen bei dem inhaltlichen, und sich einfach etwas von der Spannung, und mehr von den Actionszenarien berauschen lassen. Einen Jason Statham, einfach seinen Job machen lassen, auch wenn er gefühlt 104 mal schon ähnlich mit so einer Rolle geglänzt hat. Sehr viel neues wird nicht geboten, doch im Gegensatz zu anderen Filmen, ist dies hier wieder einer der leicht besseren Streifen mit dem smarten Briten. Eine richtig positive Kameraperspektive fand ich, als Statham nachdem er zwei Cops zusammen gejackt hatte, sich deren Karre unter dem Nagel riss, man ihn und die Kleine von der Rückbank sehen konnte, während die Russen angerollt kamen, und er Vorschriftsmäßig einen von ihnen erst Rückwärts und anschliessend noch Vorwärts überfahren hatte. Also da fand ich die Kameraeinstellung richtig gut. Denn im Grunde wurde nur vom Rückspiegel der plattgemachte Herr erst wahr genommen. Also das gibt nen Extrapunkt. =) Film fällt in die Kategorie: kann man sich ansehen.
                      Interessant auch, das Kevin Spacey als Mitproduzent hier am Film mit beteiligt war.
                      Hat man ja auch nicht jeden Tag.

                      11
                      • 9

                        Ein Review Geschenk für Val Vega:
                        Jason Statham - Die Hoffnung für das Actiongenre. Trotz dessen dass der Mann fast 50 Jahre alt ist, gibt es keinen reinen Actiondarsteller des neuen Jahrtausends der regelmäßig qualitativ immerhin ansprechende Kinounterhaltung für Erwachsene in diesem Genre fabriziert. Dwayne Johnson begnügt sich damit, sein Potential in mittelmäßigen Familienkomödien oder PG13 "Krachern" zu verschwenden, Scott Adkins dümpelt im Direct to DVD Sumpf rum und Vin Diesel kümmert sich lieber um seine CGI Autos. Somit ist also Statham, trotz des hohen Alters, der wahrscheinlich einzige Leading Man des Genres, der einzige, der an "seinem" Genre festhält und im Kino verteidigt.

                        Und damit kommen wir direkt zum Statham Vehikel "Safe - Todsicher". Bei Kritikern, wie so oft, eher mittelmäßig bis schlecht ankommend, vom Publikum jedoch als Actionkracher gefeiert, gibt sich der von Boaz Yakin (der im übrigen den grandios stumpfen Lundgren Punisher von 1989 schrieb und das Eastwood/Sheen Vehikel "Rookie - Der Anfänger" mit dem grandiosen Raul Julia als Antagonisten, der Mann kennt sich also wohl im "Männer" Genre aus) inszenierte 90minütige Film als gradliniges, fast aus der Zeit gefallenes, Actionwerk, das man so eher in den 80ern/90ern erwartet hätte.
                        Die Geschichte dabei vermeidet es jeglichen Emotionalen Kitsch oder anderen unmännlichen Kram einzubringen. Es gibt keine Liebesbeziehung, keine emotionale Szenen, und wenn doch nur kurz am Anfang um den Background der Figur zu erläutern. Die Geschichte ist dabei so simpel wie effektiv:
                        Ein Chinesisches Kind, Mathegenie (natürlich, was auch sonst?), wird entführt aufgrund ihres unglaublich hohen Intelligenz und damit einhergehenden, fast schon übermenschlichen, Merkfähigkeit, die für einen Triaden Boss von unschätzbaren Wert ist. Leider bekommt die Russische Mafia ihre Fähigkeiten mit, und ab da wird sie von beiden Seiten gejagt. Zufällig trifft ein depressiver Statham (so ziemlich das einzige was aus dem neumodischen Actionkino in diesem Film gelangte: natürlich trägt der Held emotionalen Ballast mit sich, dennoch wird das ab dieser Szene irrelevant und auch nie mehr im Film aufgegriffen) in der U Bahn die Kleine, sieht wie sie verfolgt wird, und ab da gilt:
                        Ab Minute 30 ist es nur noch: Statham Kills

                        Und er tötet gut. Die Inszenierung der Action ist dabei akrobatisch, ohne in John Wooeske Ballett Eskapaden abzudriften. Statham geht in einen Raum, macht Leute mit seinen Kampfkunst Skills alle und ballert dabei mit einer Pistole rum. Das ist von der Choreographie her überdurchschnittlich gelungen, die Kamera wackelt zwar leicht, im gegensatz zu wackligen Schnitt Desastern wie der auf allen Ebenen misslungene "Ein Quantum Trost" sieht man jedoch alles und die Führung der Kamera unterstreicht die Dynamik des geschehenen perfekt. Dabei wird komplett auf CGI verzichtet, also man sieht auch keine Digital eingefügte Blutspritzer.

                        Die Darsteller agieren alle auf einem Niveau das absolut dem Film gerecht wird. Statham wird als armseliger Charakter eingeführt, bekommt erst einmal von jedem auf die Fresse, nur um dann ab Minute 30 zum quasi unbesiegbaren Supermann zu mutieren. Liest sich unglaubwürdig, wird aber von Statham überraschend gut gespielt.
                        Die Kinderdarstellerin Catherine Chan ist ein Glücksgriff für den Film. Normalerweise bedeuten Kinderdarsteller den tot für gute Qualität, meistens zu unsymphatisch und besserwisserisch, hier jedoch nicht der Fall. Obwohl Mei ein Genie sein soll, gibt sie sich nicht wie eins aus, sie bleibt ein Kind, sie ist auch hilfreich für Stathams Figur und keineswegs Ballast für die Handlung. Chan spielt dabei erstaunlich gut, ich attestiere ihr eine große Zukunft im Film Buisness, die kleine kann was.
                        Auf Seiten der Bösen ist natürlich das übliche vorhanden: Schmierige, schleimige Scheißkerle, die Betrügen, Fluchen und töten und das in realistischer Konsequenz (nicht mal Unschuldige sind gefreit davon, von Kugeln getroffen zu werden).

                        Was mich an diesem Film am meisten beeindruckt ist die art und Weise wie die Welt des Films gezeichnet wird:
                        Alle sind bis ins Mark korrupt. Die Polizei interessiert sich kein Stück für die Kriminellen, sie machen sogar Geschäfte mit ihnen. Selbst Stathams Charakter ist voller zynischer Qualitäten. Das Ende dabei unterstreicht perfekt wie kaputt die Welt ist, in die der Film spielt.

                        Fazit:
                        Ein Brett, trotz ziemlich in die länge gezogenem Anfangspart und die, für den Rest des Filmes, irrelevante Hintergrundgeschichte Stathams.

                        2
                        • 8 .5

                          die brutale russenmafia, skrupellose triaden, korrupte elite-cops...allen geht es mal wieder nur ums geld und das sehr zum leidwesen der kleinen hochbegabten, liebens- und zugleich bedauernswerten chinesin mei...um so mehr spaß macht es dabei zuzusehen wie allesamt vom 'müllmann' eins gewaltig auf die fresse kriegen!
                          monumentale 'statham-action' mit einer etwas verworrenen story welche ohnehin versumpft im dichten kugelhagel!

                          4
                          • 8 .5

                            Ist Jason Statham die coolste Sau unter der Sonne?
                            Nun ja, mir fällt nach all seinen Bad Ass-Filmen zumindest niemand anderes ein...

                            1
                            • 9 .5

                              ein gleichzeitig sehr untypischer und typischer Jason Statham - Film, der mich überrascht hat. Gewohnt gute Action, aber auch eine interessante Geschichte mit ambivalenten Charakteren und guten schauspielerischen Leistungen.
                              Der Film spielt mit Klischees, die er bewusst nicht bedient und dann wieder doch - erwähnt sei hier das Haupt-Klischee kleines Mädchen / großer starker Mann mit goldenem Herz.
                              Eine Besonderheit des Films besteht darin, dass die Schießereien fast grundsätzlich in Menschenmengen mit vielen Unbeteiligten stattfinden + nicht gewartet wird bis die Bösen unter sich sind, um losballern zu können <<< das ist sehr aufwendig zu drehen + ist hier perfekt gemacht.
                              Fazit: Einer der besten Jason Statham - Filme überhaupt

                              1
                              • 7 .5

                                Jason Statham avanciert mehr und mehr zum Gütesiegel im Actiongenre. Bis auf "Schwerter des Königs", dessen Regisseur allerdings kein geringerer als Mr. No Talent Uwe Boll ist, habe ich noch keinen schlechten Film mit dem britischen Pendant zu Bruce Willis gesehen. Auch "Safe - Todsicher" reiht sich nahtlos in die Reihe seiner handgemachten Actioner ein, die zwar meist nichts Weltbewegendes sind, jedoch immer mit einer gewissen Grundhärte, Spannung und auch Qualität aufwarten.

                                Die zweite Hauptdarstellerin Catherine Chan leistet dazu allerdings auch einen großen Beitrag und spielt ihre Rolle als hochbegabtes, schüchternes Mädchen schon in jungen Jahren großartig.

                                Darüber hinaus gibt es Statham-like knallharte Action mit einem Touch Martial-Arts, viel Blei und eine recht verzwickte Story - wenn auch mit einzelnen Logiklöchern..

                                2
                                • 6 .5

                                  Eigentlich mag ich solche Action-Filme überhaupt nicht aber die mit Statham sind echt unterhaltsam und irgendwie anders.

                                  • 7

                                    Ein typischer Statham Film, mehr bleibt da nicht zu sagen.

                                    1
                                    • 7 .5

                                      Mr. Statham gegen den Rest der Welt oder so ähnlich. Jedenfalls wollen fast alle im Film ihn unter der Erde liegen sehen. Aber er lässt sich einfach nicht kaputtkriegen. Storytechnisch absolute Dutzendware, aber die Action macht einfach Laune!

                                      • 6

                                        Der Beweis, dass Jason Statham nicht nur Gegner zerlegen, sondern auch kinderlieb sein kann. Und mit seinem, nennen wir es ruhig Charisma, über viele Kritikpunkte erhaben ist.

                                        "Safe" ist ein handwerklich solide gemachtes Actionwerk, kein Oscar-Kandidat oder Genre-Revoluzzer. Wendungsarm, ein bisschen zu viel um Story-Elemente bemüht, geht es hier zur Sache. Statham gibt den gebrochenen Helden und vor allem Über-Kämpfer, der urplötzlich an ein chinesisches Mädchen gerät. Eines mit einem echten Superhirn und Ziffernfolgen im Kopf, für die sich im folgenden Triaden, böse Russen und korrupte Cops interessieren.

                                        Das wäre auch schon grob umrissen das, worum es in "Safe" so geht. Es setzt ein paar ordentliche Handkanten und Schießereien und nur ein Schelm dürfte sich darüber beschweren, dass es nicht wesentlich mehr gibt. Zugegeben, aus der Gangster-Veranstaltung wird irgendwann so etwas wie eine Abrechnung unter ehemaligen Cop-Kollegen und Elite-Kräften, allzu viel Kopf-Kratzen bereitet der Plot aber nicht. Selbst dann, wenn es leichte Unebenheiten wie die Seelenqualen von Herrn Stathams Figur geht.

                                        Aber das ist vielleicht in einem Drehbuch-Schreibkurs problematisch, bei "Safe" sind derlei "Mängel" nur kleine Makel auf dem Weg zur lupenreinen Unterhaltung. Deswegen ist "Safe" auch nur formell ein etwas schwammiger Klon aus Versatz-Elementen aus "Das Mercury-Puzzle" oder "Gloria". Vom Standpunkt eines Jason-Statham-Fans oder Action-Liebhabers ist "Safe" ein solide geratenes B-Movie, das halt aus den Achtzigern ins neue Jahrtausend gefallen ist. Zusatzpunkte gibt es dann neben der schnörkellosen Machart auch für die restliche Besetzung, zu der unser aller Lieblings-Asia-Bösewichte James Hong und Reggie Lee oder auch Chris Sarandon gehören. Kurzum eines der besseren Nebenbei-Produkte des nimmermüden Jason Statham, das in anderthalb Stunden gut auf den Punkt kommt und nicht allzu hohe Ansprüche bestens zu erfüllen versteht.

                                        4
                                        • 5

                                          Warum dreht Statham seit seinen Erfolgen mit "The Transporter" und "Crank" eigentlich (fast) nur noch scheiß Filme (mal abgesehen von "The Expendables") und ist meist in solchen billigen B-Actionmovies zu sehen? Eigentlich schade, da er von seiner Ausstrahlung und Charisma (und seinen Kampfsportkünsten sowieso) das Zeug zum absoluten Action-Star hätte. "Safe" ist neben bspw. "Parker", "Blitz", "The Mechanic" oder auch "Killer Elite" wieder einer dieser vielen B-Actionfilme, in denen Statham meist die gleiche langweilige Rolle spielt und die generell schnell wieder in Vergessenheit geraten. Zwar versucht der Regisseur zwar noch mit einigen ungewöhnlichen Schnittfolgen oder Kameraperspektiven den Film vom sonstigen Einheitsbrei abzuheben, kaschiert damit aber nur dessen Makel. Den ansonsten ist der Film genauso gewöhnlich wie alle anderen auch, die Story ist ziemlich schwach, da sehr klischeeüberladen und lückenhaft (und auch sonst erinnert die Handlung stark an "Das Mercury Puzzle" mit Bruce Willis). Also, wieder nichts. Vielleicht wird es ja mal etwas mit "Homefront" oder dem neuen "Fast and Furious" mit Statham. Und sonst gibt es ja immer noch "The Expendables 3"...;)

                                          1
                                          • 8 .5

                                            Was der Film ganz besonders gut macht, ist das man Jason Statham einfach genau richtig in Szene setzt. Man lässt ihn hier mal so richtig eiskalt und knallhart aufräumen. Typische Statham Action vom feinsten so wie sich das gehört.

                                            Der Film hat praktisch keine Längen bietet genau das was Statham - Fans sehen wollen,überragende Nahkampfszenen, viel herumgeballere, und Jason hat immer einen lockeren und coolen Spruch auf den Lippen.

                                            Im Grunde ein kurzweiliger, solider Streifen den sich Statham - Fans nicht entgehen lassen sollten.

                                            3
                                            • 10

                                              Ein Film praktisch ohne Längen, der von Anfang bis Ende in voller Fahrt mit einem Jason Statham in Höchstform beglückt.

                                              2
                                              • 6 .5

                                                Mehr ein Thriller als ein typischer Statham-Action-Klopper. Am Anfang nimmt sich der Film viel Zeit um mit Rückblenden und Zeitsprüngen die zwei Handlungsstränge einzuführen. Wenn das dann geschehen ist, passiert aber nicht mehr viel. Die restliche Handlung und ihr Ende werden sehr schnell aufgelöst und es geht von einer Hetzjagd zur nächsten. Unterhaltsam, aber nicht atemberaubend. Solide Koste für Fans des Genres.

                                                • 6 .5

                                                  Nach gut 5 Minuten dachte ich schon „Was ist das denn für ein scheiß Film?“. Das blieb auch noch knappe 10 Minuten so und ich vermutete schon das ich mit diesem Film einen Griff mitten ins Klo getan hätte. Dann kam jedoch die Szene in der Luke Wright das Mädchen vor der chinesischen Mafia rettete und ab diesem Moment änderte sich alles. Nun wurde es ein actiongeladener Matial Arts Film in bester Jason Statham Manier. Jason Statham verkörpert den knallharten Burschen gewohnt souverän, aber ebenso souverän gibt er den Mitleid empfindenden Mädchenretter, der sein eigenes Leben ohne Zögern einsetzt. An seiner Seite liefert auch Kinodebütantin Catherine Mei eine tadellose Leistung. Nach den anfänglichen knapp 15 schwachen Minuten, bietet Safe beste Unterhaltung für Freunde des Actionfilms. Wer sich also dazu zählt, dem kann ich den Film nur empfehlen. Aufgrund der ersten 15 Minuten und des sehr aggressiven Schnitts in den Actionszenen, gibt es bei mir aber eine Abwertung.

                                                  1
                                                  • 6 .5

                                                    Flott, dynamisch - ein typischer Statham-Actioner, bei dem man auf seine Kosten kommt. Man darf nicht zu viel Inhalt erwarten, nicht zu viel Realismus - wie das eben so ist bei schlichten Action-Filmen, die nur der kurzweiligen Unterhaltung dienen. Da gibt es aber sicherlich schlechtere Variationen als "Safe", denn hier bekommt man stringente, harte Action ohne viel Schnick-Schnack oder abgedrehte Effekte. Die Konzentration auf das Wesentliche gefällt.