Sag' kein Wort - Kritik

US 2001 Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 17.01.2002

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Kommentare (37) — Film: Sag' kein Wort


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Pimbolina

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Bewertung9.5Herausragend

Brittany Murphy klasse.
Aber Sean Bean großartig & solche rollen passen einfach zu ihm :)

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vPidschv

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Bewertung7.5Sehenswert

Perfektes Beispiel dafür, dass auch ein Thriller mit absolut ordinärer, eigentlich völlig uninteressanter und schon unendlich oft gesehener Handlung durch einen guten Cast und eine akzeptable Inszenierung sehr gut unterhalten kann.

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Reload

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterschätzer Thriller. Die "Hatz" nach der Zahl ist zwar nicht immer ganz logisch, aber durchgehend interessant und auch gut in Szene gesetzt. Auch die ansehnlichen Darstellerleistungen sollten erwähnt werden. Sei es Michael Douglas als Vater, der "Berufsbösewicht" Sean Bean oder Brittany Murphy als psychisch kranke junge Frau - alle liefern eine glaubwürdige Perfomance ab. Unterm Strich steht dann nichts Weltbewegendes, aber ein guter Film mit Unterhaltungs- sowie einem ordentlichen Spannungsfaktor ist "Sag kein Wort" allemal.

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mikkean

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Stimmt, unterschätzt und dabei so gut :)


patcharisma

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der an der Kinokasse ziemlich abgesoffene Film macht nichts falsch und hat schon gar keine Durchhänger. Hier überstürzen sich die Thriller-Geschehnisse gleich ab Beginn im Minutentakt - immer mit grandiosen Schnitten versetzt - um danach mit viel Flow von Melodramatik aufzutrumpfen. Reminiszenz an Hitchcock wird immer wieder gezollt, am Deutlichsten mit der "Que Sera Sera"-Gesangs-Einlage von Michael's entführtem Töchterchen. Der selbst schlägt sich wiedermal als einsamer Kämpfer mit vielen Zweifel durch den, in Tiefblau gehaltenen Schauplatz New York durch oder betreut in der giftgrünen, neonbeleuchteten Klapse mit dem sinnigen Namen "Bridgeview" (dafür sind die Rückblenden hier mal als dramaturgischer Kniff des Kontrastes bunt farbig.) Auf den gemeinen Sean Bean ist sowieso immer Bösewicht-Verlass ("Etwas ungemütlich hier zum Urlaub machen"). Seine "Golden Eye"-Partnerin Famke Janssen ist hier mit Gips ans Bett gefesselt und bis zu ihrer einmaligen (für sie bestimmt erlösenden) Actioneinlage fast nicht wieder zu erkennen. Am tollsten von allen ist aber für mich Jennifer Esposito als Detective in schnittiger Lederjacke, die wie ein Schutzengel hinter dem Geschehen hertreibt, wundervoll coole Sprüche klopft und die verschachtelten Geschichten zu einer Einheit bringt.

Und wenn Michael im herbstlichen Sonnenuntergang mit seinem Engel Brittany im (geklauten) Motorboot auf die Friedhofsinsel Hart Island hinüberschwebt und Mark Isham dazu alle Trümpfe seiner genialen Soundtrack-Kunst aus dem Ärmel zaubert, ist der Film atmosphärisch nicht mehr zu überbieten - man kann den frostigen Wind förmlich spüren. Das rührende Happy End lässt es dann zwar natürlich offen, aber der Zuschauer weiss insgeheim, dass die Familie Douglas/Janssen nun (ziemlich sicher) zu viert sein wird.

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patcharisma

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Er ist ja nicht besonders beliebt, aber ich habs wiedermal genossen zum darin zu schwelgen...


BlueSquirrel

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Ich seh gerade Sean Bean spielt auch mit. Für mich immer positiv.


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

08/15-Thriller ohne große Schwächen, aber eben auch ohne große Stärken. Kann, muss man aber nicht gesehen haben.

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Lester Burnham

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Bewertung7.5Sehenswert

Solider Thriller mit einigen spannenden Momenten und der vielleicht besten Leistung von Brittany Murphy in ihrer gesamten Karriere.

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Julia197

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannung bis zum Schluss.

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Bandrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Zuerst einmal muss die schauspielerische Leistung von Brittany Murphy gelobt werden. In diesem Film hat sie die Chance ihr ganzes Talent zu zeigen und spielt somit ihre älteren und erfahreneren Kollegen an die Wand!! Der Film ist spannend inszeniert und hat eine stimmungsvolle Story. Leider ist der Schluss des Films doch arg abgedroschen und überhaupt nich einfallsreich, deshalb Punktabzug!

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Fulsome.

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Bewertung3.5Schwach

Nein, am besten Schweigen und Vertuschen.

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SidneyL

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Bewertung6.5Ganz gut

Buch ist um Längen besser als der Film

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bootsmann13

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Bewertung5.0Geht so

Da hat man am Abend mal ein wenig Zeit, guckt in die TV-Zeitschrift, läßt sich verleiten und...findet dann um viertel nach zehn, dass man seine Zeit lieber anders verbracht hätte.
Es fängt ja gut an: ganz gute Kameraarbeit und rasant geschnitten. Herrn Douglas mag ich ja nun schon länger, aber - wie meine bessere Hälfte sagte - der schaut doch in jedem Film gleich (abgesehen in dem oben genannten King of California). Recht hat sie! Miss Murphy dagegen gefiel mir in der Rolle der vermeintlich manischen ganz gut. Allerdings: nach einem Drittel hat der Film seinen Drive verloren, Famke Janssen mit ihrem Gipsbein ging mir wahnsinnig auf den Zeiger, Sean Bean war auch nicht so richtig böse, am meisten mochte ich noch seinen langhaarigen Schergen. Der hat wenigstens so gut wie nicht gesprochen und ist trotzdem gestorben. Naja, ich verliere mich in Nebensächlichkeiten. Genau wie der Film...

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spanky

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Bewertung6.5Ganz gut

Thriller nach Hollywood-Standard, ohne Reibungswiderstand, der aber trotzdem Spannung aufkommen lässt. Michael Douglas (den ich verehre) nervt als Teenager-Versteher. Irgendwie spielt der immer die selben Rollen, außer bei King of California...

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Leichte Hollywoodthrillerkost, inder Michael Douglas ein paar Akzente setzen kann.

Storymäßig aber eher schwach.

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Kuntakinte

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Bewertung7.0Sehenswert

solider Thriller, unterhaltsam, reisst Einen aber nicht vom Hocker..

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RaZer

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Thriller! Die Story ist im Grunde nicht schlecht, aber leider nicht frei von Logiklöchern. Wie zum Beispiel sind die ganzen Kameras in die Wohnung und in das Krankenhaus gekommen? Großes Lob aber an die Schauspieler, vor allem die Hauptpersonen Douglas, Murphy und Bean sind stark. Spannende Unterhaltung!

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gemini1973

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Solider Thriller

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Punk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannender Thriller mit guten Darstellern, empfehlenswert!

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