Salami Aleikum - Kritik

DE 2009
Laufzeit 106 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 23.07.2009

Kritiken (6) — Film: Salami Aleikum

Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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7.0Sehenswert

„Salami Aleikum“ ist eine wunderbar unterhaltsame, bildgewaltige Culture-Clash-Komödie, in der sich Gegensätze anziehen, die gegensätzlicher kaum sein können. Im Vergleich mit anderen Komödien, die mit großem Werbe-Tamtam die Zuschauer in die klimatisierten Lichtspielhäuser locken, verhält sich Ali Samadi Ahadis Komödiendebüt wie ein schöner Koi-Karpfen im Sardinen-Teich. Bunter, vielfältiger und einfach eine Spur pfiffiger.

Dass Ahadis Film 2009 die Konkurrenz aus den USA („Selbst ist die Braut“, „Hangover“ und Co.) und aus dem eigenen Land („Maria, ihm schmeckt´s nicht“) locker abhing, lag nicht nur an den hervorragenden Darstellern, die hier nicht in (unzählige Male gesehene) Klischeerollen schlüpfen, sondern an der bildgewaltigen Umsetzung des hervorragenden, mutigen Drehbuchs. Der Multi-Kulti-Plot ist so scharf wie eine Rasierklinge. Wie gut, dass animierte Sequenzen den Lauf der Geschichte unterbrechen und kommentieren, vorgetragen von einer Erzählerin aus dem Off. Dazu gibt es Tanz- und Gesangseinlagen, die entfernt an Bollywood-Filme erinnern.

Gekonnt wie ein alter Hase spielt Ahadi dabei mit den Mitteln des Kinos, die an Filme von Michel Gondry oder Jean-Pierre Jeunet erinnern. Und der Regisseur und Drehbuchautor spannt den Bogen noch weiter: vom Animationsfilm über Klamauk und Provinzfabel bis hin zum Bollywoodmusical und zur Satire. Und die Spannung hält. Aber das Schöne ist: auch das Timing stimmt - und Ostdeutschland und mittlerer Osten finden in "Salami Aleikum" auf brutale und brutal ehrliche Weise zusammen.

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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7.0Sehenswert

Vergnügliche Multikulti-RomCom, die aus dem Einerlei der deutschen Komödienlandschaft wohltuend hervor sticht

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Das kurz zusammen geraffte, im Film mit exzellentem Timing inszenierte Chaos wird erst richtig gut durch die wilde Vielfalt an Stilen, die sich Regisseur Ali Samadi Ahadi traut: „Salami Aleikum“ hat den Multikulti-Wortwitz von „Türkisch für Anfänger“, um direkt danach in eine Bollywood-Tanzeinlage mit Grillhähnchen, die im Hintergrund in die Schenkel klatschen, überzugehen. Ein Schenkelklatscher ist Mohsens Vater mit seiner Uniform aus den Schahzeiten und ein sehr exakt spielender Wolfgang Stumph legt darauf seine DDR-Uniform an. Im Zentrum umgarnt ein persisches Liedchen das sehr ungleiche Paar aus dem kleinen, ängstlichen Mohsen und der rabiaten Kugelstoßer-Frau, die innerlich schwer verletzt ist. Beide Elternpaare sind ebenso herrlich wie dieses ungleiche Herz der Komödie.

Dass zwischen den in Farbe und Bildgestaltung gelungen verfremdeten Aufnahmen echte und ernste Geschichten aus dem Osten aus dem Iran liegen, dass sich der Humor klug aus mehrfach gewendeten Vorurteilen speist, transportiert die treffsichere Komödie ganz unauffällig auf ihren fliegenden Teppichen mit. Schließlich geht es bei allen Menschen letztendlich immer um das Gleiche: Essen, Liebe und Strickwaren.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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6.5Ganz gut

Für Ahadi scheinen keine stilistischen Grenzen zu existieren. Egal ob orientalische Musik- und Tanzeinlagen, Märchenreflexionen, Klamauk, Slapstick oder animierte Wollfiguren, als Zuschauer muss man im Verlauf dieser 102 Minuten einfach auf alles gefasst sein. Die ungebremste Lust am Experiment ist dann auch die größte Stärke eines Films, der in seiner überdrehten Rastlosigkeit bisweilen die eigentliche Geschichte aus den Augen verliert. Dass diese praktisch im Autopilot-Modus auf ein absehbares Über-Happy-End zusteuert, das kann „Salami Aleikum“ letztlich mit keinem noch so ausgefallenen inszenatorischen Gimmick kaschieren.

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Matthias Dell: Der Freitag Matthias Dell: Der Freitag

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5.5Geht so

Salami Aleikum ist intelligent angedacht, aber leider lahm gemacht, obwohl sich der Film allerhand Gimmicks einfallen lässt, seine narrative Linearität comic-haft zu unterbrechen – die Protagonisten sprechen in die Kamera oder träumen sich in animierte Phantasiewelten. Was ihm aber fehlt, sind das Tempo und der Mut, das Spiel mit den Klischees so sehr zu beschleunigen, bis keiner mehr weiß, wo diese eigentlich herkommen. In seinem Kern ist der Film so brav und bieder wie andere Experimente (Leroy, Mein Führer), die sich über etwas lustig machen wollten, was sie selbst zu ernst genommen haben. Die Versuchsanordnung, die Salami Aleikum ist, beschreibt der Witz, als den man sie erzählen kann, besser als der Film, der sich scheut, sie durchzuspielen.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.0Ausgezeichnet

Mohsen (Navid Akhavan) strickt, wenn er Probleme hat. Und er strickt viel. Denn er wohnt noch zuhause, hat keine Frau und er kann keine Tiere schlachten – das kommt in der deutsch-iranischen Familienmetzgerei nicht gut an. Erst flüchtet er sich in Bollywood-Tagträume und dann in einen verwegenen Plan: Er will Schafe aus Polen importieren, strandet aber in Ostdeutschland und landet bei der Automechanikerin Ana – groß und blond, ehemalige Kugelstoßerin, eine sympathische Walküre. Um ihr zu gefallen verstrickt er sich in kleine Lügen, die eine Flut von Missverständnissen, Verwechslungen und trügerischer Hoffnungen auslöse ... Eine kluge, kleine, feine Komödie voller warmherzigem Spott – über Perser und Ossis, Verliebte und Ewiggestrige. Dazu kunterbunte Bollywoodeinlagen, die man so im deutschen Kino noch nicht gesehen hat. Lieblingsszenen: Die “heilige Familie” – der Mann, seine Frau und das Lamm – und das Besäufnis von Mohsens und Anas Vätern, der eine trauert dem Schah nach, der andere der DDR, aber fesch sehen sie aus in ihren alten Uniformen. Ein besonderes, ein liebenswertes Kino-Erlebnis. Bestimmt auch in einem Programmkino in Ihrer Nähe. (Mehr im Podcast)

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Kommentare (33) — Film: Salami Aleikum

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Oberlaender

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Bewertung7.5Sehenswert

Also Salami Aleikum hätte auch ohne weiteres im Kino laufen können. Vermutlich war er dafür nicht "cool" genug.

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nilswachter

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So interessant und vielversprechend das Thema Culture-Clash auch sein mag. Dieser Film hat es sich bei mir in den ersten Minuten durch eine selten miese Inszenierung, völlig überdrehten und stupiden Witz, übelstes Overacting und eine latente Selbstverliebtheit ziemlich verscherzt. Krampfhaft wird der Charme von Amélie zu erreichen versucht, bemüht vermischen sich unterschiedlichste Inszenierungsstile und der Film will so unglaublich lustig und originell sein, dass man ihn keine Sekunde mehr ernst nimmt. Ich habe nach 40min aufgegeben und kopfschüttelnd umgeschalten, weshalb er auch nicht bewertet wird. Das Gesehene würde ich mit 1 von 10 Punkten bewerten.

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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Riesenspaß, der auch noch eine Botschaft hat. Passt in die Reihe der gutgemachten Multi-Kulti-Filme. Das besondere daran ist, dass hier der Ulk auf die frühere DDR ausgedehnt wird. Obwohl die Mauer gerade gefallen ist, besteht sie in den Köpfen der Menschen weiter. Die groteske Komödie überzeugt durch das gut gecastete Ensemble, allen voran Navid Akhavan als Mohsen, der sich in die zu sozialistischen Zeiten kugelstoßende Anna (Anna Böger) verliebt. Allein dieses ungleiche Pärchen zwingt zum Grinsen. Und der Doping-Verdacht von damals wird erneut erhärtet. Für gute Unterhaltung sorgen außer den beiden echten iranischen Eltern Michael Niavarani und Proschat Madani natürlich der Spaßmacher vom Dienst Wolfgang Stumph. Die muntere Handlung wird durch Komik-Effekte (Freeze Frame, Gedankenblasen, fliegender Teppich, reden zum Zuschauer) verstärkt, die quasi als Sympathiebotschaften wirken. Und bevor das erwartete Happy End kommt, gibt es eine ganze Menge Dramatik und Sentimentalität.
Es wird mit Ironie klar Stellung bezogen gegen Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit. Das Endprodukt ist ein Anti-DDR-Nostalgie Streifen mit einen Touch von Bollywood. Und er hat auch noch eine Message: ’Man muss die verloren gegangene Heimat neu erschaffen’. Ja, Regisseur Ali Samadi Ahadi kennt seine Pappenheimer aus dem Osten unseres Landes!

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pellekraut007

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Bewertung5.0Geht so

Ein "geht so" für die Mitte des Films: da trumpft Daddy richtig auf! Seine Frau will wissen, wo's lang geht, er wisse es ja schon. Und dann schrie er noch: "Lern deutsch!" Die Eltern von Moses, nein Moshe, waren wirklich witzig. Und auch die rotznäsigen Landspacken! Aber die Story kam nicht recht in Schwung! Und was sollen eigentlich immer die Special-Effekte in deutschen Komödien, die auf mich immer überflüssig und konstruiert wirken? Und... uhund... gruhunz... Anna Böger... bitte, lernen sie deutlich zu sprechen. Wie kann man nur so hektisch nuscheln, wenn man schon so groß ist? Aber, wie gegrunzt, halte ich es mit einem bekannten Wortschrauber: man kann Salami Aleikum... auch als Vegetarier... kucken, muß es aber nicht! Grunz! So, jetzt mach ich mir ein Salamibrot, mit echter Veggie-Salami! Und die ist sowas von lecker und kostet keinen das Leben.... grunz!

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faulmaus

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Bewertung7.5Sehenswert

Bis zum Platzen der Lügengeschichte sehr komisch. Selten so gelacht!

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Parçalı Bulutlu

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Bewertung7.0Sehenswert

ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso viele glauben, es sei ein bollywoodfilm

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Oliver0403

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Bewertung3.5Schwach

Der Film kann sich mit "Woilke 9" die Hände reichen. Gleichermaßen schwach, langweilig und öde. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung5.5Geht so

Hier wurde nicht ganz so stark geheuchelt wie in "Almanya", aber trotzdem fehlte der Mut, richtig Biss reinzubringen.
Was bitte hat Bollywood mit Persern zu tun? Darüber hinaus wurde auch ein wenig aus "die fabelhafte Welt der Amelie" geklaut.
Gelegentlich gab es zündende Gags, die hauptsächlich auf das Konto von Niavarani gingen, der den eingebildeten Exil-Iraner ("Wir sind keine Ausländer! Wir sind Perser!", "Wir haben alles erfunden", "Ich bestehe darauf, dass Sie sich zuerst was nehmen", "Gehen Sie zuerst, ich bitte inständig darum" -> Während er sich selbst den Vortritt lässt) wirklich authentisch und mit viel Selbstironie verkörpern konnte. Witzig waren auch die wörtlichen Übersetzungen der Sprichwörter.
Jedoch war der Film trotz alledem zu harmlos und viel zu sehr auf Multikulti und wir haben uns alle so lieb ausgerichtet, als dass er tatsächlich begeistern konnte.

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pellekraut007

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Gerade der letzte Satz... trifft es ganz, grunz, genau! ;)


rkuehne

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Bewertung5.5Geht so

Netter Montagabendfilm, aber mehr leider nicht. Abgesehen von Mohsans Vater, über den ich wirklich herzlich lachen konnte, war doch einiges zu abgeschmackt und zu gewollt verrückt. Die zahlreich eingesetzten Stilmittel mögen mutig sein, ich fand den Film überladen, wirklich Atmosphäre entstand nie und einiges war einfach zu gewollt komisch.

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seniorem

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nettes Filmchen, mit ein paar guten Gags aber trotz des "sensationellen" Namens kein Highlight

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spanky

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kein Interesse

Meine Güte, aber ich kann mir den Film allein wegen des stumpfsinnigen Titels nicht anschauen. Warum regt sich darüber niemand offiziell auf? Zentralrat der Muslime in Deutschland, übernehmen sie!

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johnmurdoch

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Bin ein Fan von Culture-Clash-Comedy, aber dieser Film könnte glatt als Foltermethode durchgehen. Null Wendung in der Story, Schauspieler (Ranjid und co) sind einfach nicht lustig. Da gibts weit besseres ("Kebab Connection" z.B.)

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plattfuss69

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Bewertung7.5Sehenswert

Ulkiger Culture-Clash-Streifen mit origineller Bollywood-Parodie. Gelungen und kurzweilig. Zum Amüsieren wirklich prächtig. Zwar ohne Tiefgang, aber das Thema muss ja auch nicht immer mit der Political-Correctness-keule erschlagen werden.

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Kloina1893

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hab ich damals in der Sneak Preview gesehen... und ich konnte absolut nicht das geringste damit anfangen. Die ein oder andere unterhaltsame Szene hatte der Film zwar, aber alles in allem war mir das irgendwie zu lächerlich...

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Sozionaut

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film der sich zur stereotypen Multikulti-Cluster-Analyse eignet...zarte iranische Männerseele begegnet vollbusiger Ossi-Blondine. Ist dochklar, wer da wen penetriert!

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tom777

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Bewertung4.5Uninteressant

Niavarani war so ziemlich das einzig Gute an diesem Film.
Alle anderen Darsteller mit Ausnahme von Wolfgang Stumph der zumindest solide spielt spielen schwach und teilweise sogar dilettantisch.
Die Bollywood Einlagen waren gar nicht so schlecht,das vorhersehbare Drehbuch nach Schema F mit seinen nur sporadisch komischen Momenten lässt den Film aber nicht über das zumeist übliche Niveau Deutscher Komödien hinauskommen.

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-=dh=-

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Hm..

Also ich war bei dem Dreh dabei und für das magere Budget, dass wir hatten (und bei den paar Drehtagen), wurde es doch ein wirklich guter „deutscher“ Film. Ich war auch nicht hundertprozentig überzeugt, als ich ihn dann bei der Premiere gesehen habe. (Was vorallem daran lag, dass ich beim Drehbuchlesen andere Vorstellungen hatte und Navid aka Rolle Mohsen nicht immer überzeugend war bzw. die Rolle in meinem Kopf eine andere Ausstrahlung hatte.) Aber man merkt bei vielen Bildern einfach wieviel Herz die ganze Crew in die Produktion gesteckt hat. Man muss den Film schon zwei, drei mal sehen um wirklich alle Details zu entdecken.

Ich finde den Film noch zu kurz, weil einige Rollen hätten mehr Tiefe haben können (Dorfjungs z.B.) was die Geschichte echt berreichert hätte. (Dann wäre das Ende auch nicht so gestaucht gewesen.)

Wie auch immer, für den Produktionsrahmen ist der Film wirklich gelungen und eine echte Alternative zu Bully Herbig und Schweiger Produktionen mit ihren ausgelutschten Settings und Volkswitzchen.

Er ist abgedreht, er ist schön und er erzählt uns ein modernes Märchen.


DanielleJolie

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Bewertung6.0Ganz gut

War im Prinzip ganz ok, hab mir zwar ein bissl mehr erwartet, da ich Michael Niavarani echt genial find, aber im Laufe des Films wurde er meiner Meinung nach besser. Anfangs waren wirklich manch Bollywood-ähnliche Szenen und auch ohne Niavarani wär der nicht so bsonders gewesen, aber für einen gemütlichen Heim-kinoabend ganz passabel.

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peterpit

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe hier nichts grossartiges erwartet, und mehr kam auch nicht. Auf jeden Fall kein Film für´s Kino, für mich. Daheim war er ganz okay. Schon ein bisschen deftig mit den Bollywood-Sequenzen, aber soll ja auch eine Komödie mit iranischen Touch sein, von daher okay. Die Darsteller kam aber alle samt ganz gut an.

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mar (-ion-)

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Bewertung5.0Geht so

naja..besonders lustig war der film nicht,
gab zumindest keine megakracherlacher.
warn guter tv-film, der szenenweise, besonders zu anfang einige besonderheiten bieten konnte.
die thematik war so interessant wien stück brot.
am besten hat mit das kleine schäfchen gefallen, schauspielerisch die beste leistung!
1punkt mehr fürs schäfchen!

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dae-su

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein paar sehr nette inszenatorische Ideen waren dabei, ansonsten hat mich der Film nicht so richtig überzeugen können. Die erste halbe Stunde hat enormes Tempo gemacht, das gefiel noch sehr gut. Dann aber gerät das Ganze etwas ins Stocken und gerade die letzten 20-30 Minuten haben dann kaum noch Lacher zu vermelden - und die Geschichte als solche ist einfach zu schwach, um den Film alleine zu tragen. Dafür fehlt die Identifikation mit der Hauptfigur, der Liebesgeschichte oder dem Konflikt (Kauf der Fabrik etc.)

Nett - aber auch nicht mehr. Gerade noch so 7/10

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