Salt - Kritik

US 2010 Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 19.08.2010

  • 5

    Mein Gott, immer die bösen Russen! Fällt denen nichts anderes mehr ein? Und eine dürre Angelina Jolie stellt Dirk Pitt in den Senkel, die Action-Szenen sind so glaubwürdig wie Bücher von Clive Cussler

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    • 4

      Der Film haut mich nicht wirklich vom Hocker. Da sind McGyver, Dirk Pitt, Steven Seagal und Konsorten ja ein Scheiß gegen Frau Jolie, die aus gefühlt 50 Metern Höhe auf einen LKW jumpt und noch topfit ist.
      Vielleicht memme ich etwas, aber ich hätte bestimmt Aua.
      So hübsch die Angelina Jolie ja anzusehen ist, aber als Schauspielerin überzeugt sie mich nicht. Auch der Film ist wieder ein typisch amerikanischer "Schwarz-Weiss-Film" (im übertragenen Sinne). Amis sind gut, Russen sind böse, die Welt soll zerstört und muss gerettet werden. Und natürlich ist die Einzelkämpferin, die ohne Mühe durch eine Armada Gleichgesinnter wütet, zum Schluß die Heldin.
      Fazit: Ich kann darauf verzichten.

      • 7

        Da ich alle drei verfügbaren Versionen gesehen habe, stützt sich meine Bewertung auf den Extended Cut, da ich diesen am Besten fand. Die final Scene in den anderen beiden Versionen fand ich nicht so prickelnd, aber hierbei passt sie ganz gut zum Film. Nahezu durchgehend sehr gute Actionsequenzen und Wendungen, die man während des Films so nicht für möglich gehalten hätte. Der Film wird nahezu durchgehend von Jolie gehalten, was ihr aber ziemlich gut gelingt.

        • 7

          Ein schöner moderner kalter Krieg Film...

          • 4 .5

            Uff... Ja was soll man zu diesem Film groß sagen?!?
            Wer Angelina Jolie nicht mag der geht schon mal skeptisch an den Film heran - Ich gehöre zu diesen Leuten! Trotz allem habe ich versucht meine Abneigung gegen Miss Jolie auszuklammern und mir den Film unvoreingenommen zu Gemüte zu führen.
            Nach ca. einer 3/4 Stunde musste ich den Film gestern Nacht wegen Müdigkeit und vor Allem Langeweile ausschalten... Nach einiger Zeit des innerlichen Widerstands konnte ich mich heute dann aber doch dazu durchringen ihn weiter zu gucken. Zu meiner Überraschung wurde er kurz im Anschluss an meinen Break auch ganz passabel. Ich fand die Story, obwohl sie ja eigentlich schon recht ausgelutscht ist, ganz gut, allerdings hat mir die Umsetzung dann so gar nicht gefallen!
            Muss man heutzutage eigentlich jeden Film durch übertriebene und absolut unglaubwürdige Action-Stunt-Explosions-JiuJitsu-Kampfszenen "aufwerten"?!? Zumal das Wort aufwerten hier so unpassend gewählt ist, wie ein 3 Tage altes Sushi an einer Tankstelle. Schon beeindruckend wie ein kleiner 1,69m Kampfzwerg es im Laufe des Films mit 4 Dutzend durchtrainierter Agenten aufnehmen kann ohne auch nur ein Anzeichen von körperlicher Erschöpfung oder Verletzungen davonzutragen. Selbst nach einem Sprung aus einem fahrenden Zug kann sich Miss Jolie mit katzenartiger Leichtigkeit abrollen, aufstehen und entspannt von Dannen ziehen. Nicht schlecht^^ Würde ich auch gerne können... Aber vielleicht braucht man für so einen Stunt lediglich die aufgeblähten Lippen von Angelina um so einen Sturz unbeschadet abfangen zu können.
            Gegipfelt wird diese wunderbar, überzogene "Hau-drauf-Action" in einem Showdown mit dem 1,91m großen, ebenfalls im Kampfsport ausgebildeten Gegenspieler, verkörpert von Liev Schreiber. Den Ausgang dieses eigentlich ungleichen Kampfes kann man sich wahrscheinlich denken.

            Scheinbar war man sich zur Zeit der Entstehung des Films noch nicht ganz sicher ob es eine Fortsetzung geben soll, also hat man einfach zwei alternative Enden in Form eines Director's Cut und einer Extended Edition herausgebracht um sich alle Möglichkeiten offen zu halten. Ich muss hier allerdings erwähnen, dass ich nach dieser schlechten Ausführung der Story keine Lust mehr hatte mir diese Alternativen anzuschauen und mir den Inhalt der Enden nur durchgelesen habe. Nun ja... Das Ende der Extended Edition finde ich recht passend zum Film, allerdings musste ich über das Ende des Director's Cut herzlichst lachen. Ich hätte nicht gedacht, dass man den sowieso schon überzogenen Film noch mehr ins Lächerliche ziehen kann, aber scheinbar hat man es dann doch noch geschafft!

            Eigentlich wollte ich nur einen kurzen Kommentar abgeben, aber wenn ich hoch blicke muss ich eindeutig sagen: Mission fehlgeschlagen!
            Also versuche ich es jetzt schnell zu beenden:
            Schlechte und überzogene Umsetzung einer eigentlich guten Story. Meine Bewertung wird durch letzteren Punkt und durch die meiner Meinung nach gute Besetzung von Liev Schreiber aber noch etwas verbessert.

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            • 8 .5

              Super Agentenfilm mit der umwerfenden Angelina Jolie. Verspricht Spannung und Abwechslung.

              • 8
                Moviegod 05.12.2014, 16:27 Geändert 05.12.2014, 16:27

                Angelina Jolie macht auf Bourne und kann damit absolut überzeugen. Eine spannende Story mit ein paar guten Twists und sehr guten Action-Szenen.

                • 8 .5

                  Ein Agententhriller à la "Bourne", der unscheinbar beginnt und dann rasant an Fahrt aufnimmt. Ein ganzes Leben wird scheinbar auf den Kopf gestellt und aus der Jägerin wird eine Gejagte. Ein sehr unterhaltsamer Film mit starken Actionsequenzen und einer herausragenden Angelina Jolie. :)

                  • 6 .5

                    Natürlich erinnert dieser Streifen sehr an die Bourne-Reihe und an die Mission Impossible-Filme. Wenn man ganz gemein ist könnte man ihn auch als Abklatsch der genannten Agentenfilme bezeichnen. Doch "Salt" ist mehr als nur das. Der Film besitzt eine eigene Dynamik und ein ziemlich hohes Tempo das Langeweile kaum aufkommen kann. Dazu besitzt er mit Angelina Jolie eine Hauptdarstellerin die überzeugt. Sie steht ihren männlichen Kollegen in Sachen Action nichts nach. Sie kann genauso gut sich hauen, beißen, schießen, treten und sieht dazu noch ziemlich scharf aus. Wer als auf schlagfertige Girls steht ist hier genau richtig ;)

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                    • 3 .5

                      SALT - schon der Titel ist kurz und einfallslos. Dann aber ist man mitten drinnen: Man wartet auf eine spannende Story, doch die kommt nicht! Man würde gerne ein paar Aktzente im Film entdecken, doch die gibt es nicht. Es gibt nur Angelina Jolie und wer die nicht wirklich schön findet, der hat ein großes Problem mit dem Film. Denn eigentlich werden nur Actionszenen aneinandergereiht und wenn es dann endlich aus ist, darf man den Kinosaal erleichtert verlassen. In Wirklichkeit hätte man schon viel früher gehen müssen, denn da war eben nichts! Wirklich schlimm, langweilig und einfallslos!

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                      • 7

                        Gut besetzter Action-/Agententhriller. Geradlinig und kompetent inszeniert von Phillip Noyce ist die Story von "Salt" vielleicht nicht ganz so clever, wie es beabsichtigt war, aber Angelina Jolie und vor allem der immer sehenswerte Liev Schreiber sorgen für kurzweilige und stellenweise recht spannende Unterhaltung.

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                        • 8

                          Habe den Film lange vor mir hergeschoben, weil ich sicher war, dass ich ihn absolut nicht mögen würde, aber letztendlich wurde ich sehr positiv überrascht.

                          Der Anfang ist etwas verwirrend und ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Aber nach und nach ergab alles mehr und mehr Sinn und die Handlung hat mich immer mehr gepackt.
                          Die Story ist dabei das Stärkste am Film. Sie war spannend, kreativ, voll mit guten, neuen Ideen und hat einen immer wieder in die Irre geführt.

                          Es gibt zwar auch einige Aspekte, die nicht besonders gut waren, die Action war recht schwach, langweilige Charaktere und auch Logiklöcher, aber ich muss doch auch zugeben, dass Jolie auch ein paar starke Momente im Film hat.

                          Alles in allem hat der Film mich gefesselt und sehr gute Spannung aufgebaut und mich immer wieder überrascht. Auf jeden Fall empfehlenswert

                          • 6 .5

                            Gut gespielt von Angelina Jolie. Spannender Film, gerade dadurch das man fast bis zum Ende nicht weiß auf welcher Seite sie steht. Gut gemacht mit coolen Actionszenen. Auch der Wechsel von Jolies Aussehen fand ich gut gemacht.

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                            • 8

                              Hochspannender Agententhriller mit gut inszenierten Actionsequenzen

                              • 6

                                Netter Thriller mit Angelina Jolie in der Hauptrolle. Spannend anzusehen, aber keine besondere Handlung oder special Moments.
                                Fazit : Der Film lässt sich gut ansehen, ist aber nichts besonderes.

                                • Von A bis Z sinnfrei, verwirrend und vollkommen übertrieben. Actionszenen sind maßlos übertrieben uns sauschlecht gemacht.

                                  • 8 .5

                                    Prima Film mit der Topbesetzung durch die Hollywood Schönheit Angelina Jolie.
                                    Action und Spannung von Anfang bis zum Ende.
                                    Ein Film, den man als Actionfan sehen muss.

                                    • 8

                                      Salt ist ein wirklich spannender und actiongeladener Agententhriller mit sehr gut agierenden Schauspielern und einer unheimlich kalten und gleichzeitig coolen Angelina Jolie. Der Film dominiert mit einer sehr hohen Spannung, die bei anderen Action Blockbustern leider zu wünschen übrig lässt. Negativ aufgefallen ist mir das sich der Film gegen Ende nicht wirklich entscheiden will in welche Richtung die Story weitergehen soll und so wird der Zuschauer an mehreren Stellen verwirrt gewesen sein. Auch die ein oder andere Handlungsweise ist nicht hundertprozentig nachvollziehbar. Doch darüber lässt sich meiner Meinung nach hinwegsehen.
                                      Letztendlich ist Salt ein wirklich guter Vertreter im Action/Thriller Genre und gibt einen anderen Touch als die typischen Vertreter. Gerade für Action- und Angelina Jolie Fans ist der Film ein Muss.

                                      • 5 .5

                                        Ordentlicher Actionfilm mit etwas zu viel Verfolgungsjagd. Die Story ist spannend und bekommt am Ende eine doch recht überraschende Wendung. Vom Anfang bis Ende Action in allen Varianten. Jolie ist gut, die anderen gut bis mäßig, da entweder zu lahm oder zu plump. Sehenswert.

                                        • 1 .5

                                          Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe.
                                          So langweilig das mir jede Menge Anschlußfehler aufgefallen sind (Fußnägel von Angelina einmal unlackiert , dann lackiert und wieder unlackiert)
                                          Mir fallen solche Dinge normalerweise nicht mal auf, selbst wenn ich den Film 3 x hintereinander gesehen habe.

                                          Mir war bewußt, dass Angelina Jolie keine große Schauspielerin ist, aber ich hätte doch gedacht, dass sie wenigstens anständiges Action-Kino zustande bringt.
                                          Stattdessen ist sie ungefähr so glaubwürdig wie Uli Hoeneß Steuererklärung.
                                          Allerdings kann man ihr vermutlich nicht mal die Haupschuld an dieser Verschwendung von Lebenszeit geben.
                                          Nein, die gesamte Filmcrew hat sich für dieses Attentat auf den unschuldigen Kinogänger verschworen.
                                          Die Story scheint seit dem kalten Krieg in einer Schublade vor sich hingeschimmelt zu haben und man ist sich nicht einmal zu Schade die Jolie pelzbemützt und bemantelt auf einen Schrottplatz zu schicken, um dem letzten Zuschauer der noch wach ist, klar zu machen, dass die Handlung sich nach Russland verlagert hat.
                                          Empfehlenswert nur für Fußfetischisten.
                                          Angelina hat wirklich schöne Füße.

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                                          • 2 .5


                                            Gurke von einem Action-Vehikel für Frau Jolie; ein Drehbuch in dem es logik- wie story-technisch knirscht und kracht, eklatanten Fehlbesetzungen und langweiligen "Action"-Szenen. In diesem Genre mit das schwächste, was ich bis dato gesehen habe, wird nur unterboten von "Mission Impossible Ghost Protocol".

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                                            • 3

                                              Ähm...ja....geht so... Philipp Noyce hat schon wesentlich bessere Filme gemacht. Irgendwie hab ich einige Szenen irgendwo woanders auch schon mal gesehen. Mmmhhhhh..komisch dieses Hollywood.

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                                              • 6 .5

                                                Ganz nette Story mit aber doch teilweise sehr gravierenden Übertreibungen. Als kleiner Zeitvertreib sicher nicht schlecht, aber auch nicht mehr...

                                                • 9

                                                  Spannend bis zum Schluss. Viel Action und tollen Wendungen. Ich geben einen Minus Punkt weil das Ende ziemlich doof ist

                                                  • 8

                                                    Hey, es ist spät, ich bin noch nicht müde und dachte ich mir: warum nicht noch einen Kommentar schreiben?
                                                    Es ist der Sommer der erneuten Sichtungen, und so schnapp ich mir hier und da Filme unterschiedlichster Qualität, um meine Meinung nochmal zu überprüfen.
                                                    Der Film der heute am Programm stand war "Salt".
                                                    ...
                                                    2010 hatte ich Salt mit einem actionbegeisterten Kumpel im Kino gesehen und wir waren beide total angetan von dem Ding. Ich war damals aber auch nicht der Filmkenner, der ich heute bin. Den Großteil meiner damaligen Lieblinge finde ich heute schlichtweg zum Kotzen.
                                                    Aber den fand ich damals überaus super, und hab ihn dann als er auf DVD rauskam auch wieder abgefeiert.
                                                    Was sage ich jetzt, gut drei Jahre später mit weitaus mehr Filmerfahrung zu dem Film?

                                                    Es gibt für hirnlose Blockbuster eine Sache, die sie schaffen müssen, um mich zu überzeugen: sie müssen es schaffen, dass der Spaß die Dämlichkeit überschattet.
                                                    Er muss nicht zwangsläufig vor Qualität strotzen, aber eine gute Zeit sollte er mir schon bereiten.
                                                    Salt ist ein Actionporno, und das soll er auch sein.
                                                    Ein Spionagefilm ohne tiefgründige Aussage, getrieben von rasanten Wendungen und haarsträubenden Verfolgungsjagden.
                                                    Dabei ist der Film nicht immer leicht zu durchschauen, und Evelyn Salt scheint auch einen äußerst robusten Körper zu haben, da sie bis auf die Eröffnungsszene alles ohne Kratzer übersteht.
                                                    Aber was soll's?
                                                    "Salt" ist ein effektives Unterhaltungskino.
                                                    Angelina Jolie mal wieder in einem Film, bei dem sie nicht nur auf ihre optischen Reize beschränkt wird, dazu noch massenhaft Action, die auch nicht zu deplaziert wirkt, und Gott sei Dank hat man es geschafft, die Dialoge nicht aus der untersten Schupplade rauszukramen.
                                                    Wenn ich dran denke, was man bei "DOA - Dead or Alive" or "Ballistic" fabriziert hat, dann ist es erstaunlich, dass der moderne Actionblockbuster mit der Frau in der Hauptrolle doch noch Anstand haben kann.

                                                    Salt ist von dem Titel "intelligentester Film aller Zeiten" so weit entfernt wie Paris Hilton vom Nobelpreis, aber verdammt, dafür unterhält er ganz toll!
                                                    Wenn Jolie von einer waghalsigen Aktion in die nächste stürmt, dann macht das einfach riesig Laune, und wenn nur Trümmer und Flammen den Bildschirm bedecken, dann will ich mir zur Abwechslung mal nicht auf die Stirn klopfen, sondern sitze mit breitem Grinsen da und genieße das Ganze.
                                                    Der Film ist sehr stilsicher inszeniert, nicht so wie bei anderen postmodernen Genrevertretern, bei denen eine schlechte Farbabmischung, strategisch plazierte Busen-Cam und überladene Effekte so sicher waren wie das Nichtsagen des Wortes Amen auf einer Atheistenversammlung.
                                                    Knackige, zackige Action gepaart mit der Tatsache, dass wir ausnahmsweise selbst darüber im Unklaren sind, wer unsere Protagonistin eigentlich ist.
                                                    Ist sie gut? Ist sie böse? Was ist hier gut? Was ist hier böse?
                                                    Außerdem ist der Film wunderbar anzusehen, wenn Jolies graue Kleidung sich in einer Szene stark mit dem Weiß des Hintergrunds kobtrastiert. Im Allgemein ist der Film recht grauhaltig, was ihm einen rauen, harten Beigeschmack gibt, den er braucht.
                                                    Auch die Eröffnungsszene ist äußerst gut inszeniert.
                                                    Hin und wieder erfolgen wahnsinnig gelungen platzierte Flashbacks, die entweder der Aufklärung oder der Veranschaulichung der Gefühle dienen, und so auch genug Leben und Abwechslung in die Sache bringen.

                                                    Auf der deutschen DVD existieren drei Fassungen des Films: die Kinofassung, der Director's Cut und der Extended Cut.
                                                    Die Kinofassung ist die reguläre Version, der Director's Cut enthält ein paar zusätzliche Szenen, und ein paar alternative Szenen, die für die amerikanische PG-13-Freigabe zu hart waren (wobei der Film dafürveh recht hart ist), und der Extended Cut nimmt einen etwas anderen Verlauf ein.
                                                    Für meine letzte Sichtung hab ich den Director's Cut verwendet.

                                                    "Salt" hat keinen sonderlichen Zweck und macht einfach Spaß. Das ist kein Verbrechen und das werde ich auch anerkennen.
                                                    Es gibt in diesem Genre eigentlich recht selten Filne, die mir zusagen.
                                                    "Salt" bildet die Ausnahme.

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