Same Same But Different
Same Same But Different (2010), DE Laufzeit 104 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 21.01.2010
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
990 Bewertungen
41 Kommentare
Keine
von Detlev Buck, mit David Kross und Apinya Sakuljaroensuk
Der junge Deutsche Ben macht sich zusammen mit seinem besten Kumpel Ed auf einen abenteuerlichen Trip durch Asien. Berauschte Party-Nächte, schöne Frauen und Panzerfaustballern im Dschungel – das undurchschaubare Kambodscha lässt die jungen Männer auf dem schmalen Grat zwischen Lust und Abgrund taumeln. Doch dann lernt Ben in Phnom Penh das geheimnisvolle Bargirl Sreykeo kennen, und die erste gemeinsame Nacht verändert sein Leben. Er verschiebt seinen Heimflug und dringt mit ihr weiter vor in die faszinierende lebensbedrohliche Wirklichkeit Kambodschas bis er sich entscheiden muss – was ist er bereit für die Liebe seines Lebens zu tun?
Mehr Bilder (14) und Videos (2) zu Same Same But Different
Cast & Crew
-
Detlev Buck
-
David Kross
-
Apinya Sakuljaroensuk
-
Jens Harzer
-
Stefan Konarske
-
Houn Pilot
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fahrerin
-
To Savan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) alter Mann
Regie
Schauspieler
-
Srey Thoy
-
Marie Jung
-
Lucile Charlemagne
-
Michael Ostrowski
-
Michael Ostrowski
-
Pisey Hak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Händlerin
-
Chanthoun Kien
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Security
-
Siyan Hout
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barmädchen
-
Rotanak Oudom
-
Constanze Becker
-
Tan Srey Neth
-
Rith Volak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cheamney
-
Tol Kunthea
-
Hout Sithorn
-
Chab Kola
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juwelier
-
Ok Sokha
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sreykeos Mutter
-
Wanda Badwal
-
Anne Müller
-
Rasmey Kep
-
Jan Niklas Berg
-
Cheamney Sorvan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Karaoke-Sängerin
-
Haik Zarian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Marlow
-
Danich Kouy Chan
-
Ben Tan
-
Tarinee 'Aoi' Thaima
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Burgerverkäuferin
-
Wenka von Mikulicz
-
Sarin Kath
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schuhputzer
-
Paul Oberle
-
Chniny Chhing
-
Phich Bun Ly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruder Nak
-
Em Boun Nat
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sreykeos Vater
-
Julia Primus
-
Charly Hübner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Customer Hajo Shober
-
Olli Dittrich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater von Ben und Henry
-
Gilla Cremer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mutter von Ben und Henry
-
Anatole Taubman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hotel Manager
-
Mary Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachel Wilson
-
Michael Glawogger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guest Gala Dinner
-
Ruth Toma
- Genre
- Liebesfilm
- Zeit
- 2010er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Bangkok, Deutschland, Kambodscha, Kuala Lumpur, Pnom Penh, Südostasien
- Handlung
- AIDS, Abiturient, Auswanderer, Binationale Partnerschaft, Diskothek, Gegensätze, Große Liebe, HIV-positiv, Rucksack, Rucksacktourist, Sex, Verlieben
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Geistreich, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Same Same But Different
Fans dieses Films mögen auch
Knallhart
DE 2006
Vincent will meer
DE 2010
Sterben für Anfänger
NL/GB/DE/US 2007
Soul Kitchen
DE 2009
Lars und die Frauen
US 2007
Trailer zum Film Same Same But Different
bedenklich? | Alle Trailer, Clips & Videos (2)
Fans dieses Films gefiel auch
News zum Film Same Same But Different
Aktuelle moviepilot-Interviews
Schauspieler und Filmemacher
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Same Same But Different
- Same Same But Different auf film-zeit.de
- Same Same But Different auf critic.de



















Kritiken (9) — Film: Same Same But Different
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Das, was da gezeigt wird, sind zwei Menschen, die Zeit miteinander verbringen. Zeiten, in denen der eine für den anderen da ist. Aber eine echte Warmherzigkeit habe ich nicht entdecken können – selbst dann nicht, wenn Benjamin auf den Feldern Kambodschas Sreykeos Eltern bei der Ernte hilft. [...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschen"Same Same But Different" erzählt nicht nur eine Geschichte über Kambodscha, sondern auch die Geschichte von Benjamin Prüfer und wie diese beiden Geschichten letztlich eins miteinander wurden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenWie das Buch macht auch der Film Privates öffentlich, baut Vorurteile ab, nicht nur in der Rollenverteilung deutscher Mann und Asiatin, Täter und Opfer, sondern auch in den gängigen Vorstellungen über Aids.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBuck wagt sich nach Knallhart abermals auf neues Terrain. Nach der Brutalität deutscher Großstädte erzählt er hier eine schwierige Liebesgeschichte, deren Protagonisten sich gegen alle Widrigkeiten, Zweifel und Ängste durchkämpfen.
In der wahren Geschichte des Benjamin Prüfer basierende Story, findet Buck dabei eine spannende Vorlage, die er in überraschende und teilweise ungewöhnliche Bilder umsetzt, die es schaffen den Kulturschock, aber auch die Faszination Bens für Sreykeo und ihr Land deutlich zu machen. Insbesondere Apinya Sakuljaroensuk verleiht ihrer Rolle viel Eigenständigkeit, wenn sie zwischen Zuneigung und Skepsis, abgeklärter Nüchternheit und Naivität die Annäherung an Ben sucht.
Souverän und ohne falschen Pathos inszeniert Buck auch Sreykeos Krankheit. Wenn Ben erfährt das sie HIV-positiv ist, hilft die nüchterne, pragmatische Herangehensweise, die Realität dieses Umstandes besser nachzuvollziehen und lässt Ben gleichzeitig als Figur…
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
patcharisma 2010/01/25 04:28:39
Antwort löschenxD Du liebst den Kross, ich auch! xD
Batzman 2010/01/25 19:41:15
Antwort löschenIch find ihn sehr augenfreundlich, würd mir aber wünschen er würd etwas ausdrucksvoller spielen.
O.Baumgarten: Schnitt O.Baumgarten: Schnitt
Kommentar löschenEs ist ein glaubwürdig erzählter Film geworden, ohne ausgestellte Emotionen und falsche Sentimentalitäten. [...] Jetzt ist Buck also wirklich »back« mit einem Ansatz jener Natürlichkeit und Ungezwungenheit, die ihn einst so besonders machte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
T.Volkmann: Programmkino.de T.Volkmann: Programmkino.de
Kommentar löschenEs mag der autobiografischen Vorlage geschuldet sein, dass diesem Film dramaturgische Höhepunkte fehlen und Buck sich wiederholt in Überraschungsmomente von Gastauftritten wie Mario Adorf, Daniel Nocke, Anatol Taubman und Olli Dietrich flüchtet. Jana Marsiks sich vorsichtig den Figuren nähernde Kamera und das glaubhafte Spiel der beiden Hauptdarsteller fangen dies aber wieder auf. Fazit also: eine nahegehende Liebesgeschichte, ja, aber eben eine der Sorte „Same same but different“.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tobias Haupts: critic.de
Kommentar löschenSame same but different ist ein ruhiger, technisch brillanter Film über die Liebe und die Opfer, die man bereit ist in ihrem Namen zu erbringen. Doch auch wenn Bucks Film dabei nie in Kitschgefahr gerät, wird die Motivation der Protagonisten nicht immer verständlich. Wie auch Ben und Sreykeo sich nur auf Englisch unterhalten, hat auch der Zuschauer das Gefühl „irgendwo dazwischen“ zu bleiben, ohne wirklich dabei zu sein. Auf diese Weise kann ein Drama nur wenig mitreißen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEine wahre Geschichte also mal wieder. Erlebt hat diese so oder zumindest so ähnlich der Journalist Benjamin Prüfer, der sie für das Magazin Neon in eine Reportage fasste. Basierend darauf entstand nur dieser Film von Detlev Buck. Wie in dessen Jugenddrama „Knallhart“ ist hier erneut der mittlerweile durch den „Vorleser“ zum Nachwuchsstar avancierte David Kross zu sehen - und überzeugt einmal mehr. Ebenso wie seine junge Kollegin Apinya Sakuljaroensuk.
Ben (Kross) ist zusammen mit einem Kumpel als Backpacker in Asien unterwegs, wo er sich in einer Disko in Phnom Penh in die lebenslustige Sreykeo (Sakuljaroensuk) verliebt. Es scheint ihm auch nichts auszumachen, dass diese als Prostituierte arbeitet. Die beiden verbringen noch einige romantische Tage in Kambodscha miteinander und planen ein erneutes Wiedersehen. Zurück in Hamburg erfährt Ben jedoch, dass Sreykeo HIV positiv ist. Zwar hat er sich nicht angesteckt, entschließt sich aber, ihr zu helfen. Ben will ihr Medikamente besorgen, was sich jedoch in einem Land wie Kambodscha als nicht ganz einfach erweist.
Was sich in dieser Kurzform noch recht spannend liest, gibt über eine Laufzeit von 107 Minuten leider nicht mehr allzu viel her. Dazu gesellt sich noch ein weiteres Problem: Der Film kann die ganze Dimension dieser angeblich so überaus großen Liebe nicht deutlich machen, sodass man sich irgendwann fragt, was Ben eigentlich bewegt, die Beziehung zu Sreykeo über die weite Entfernung aufrecht zu erhalten? Ist es vielleicht doch eher Mitleid gepaart mit einem Helfersyndrom als die große Liebe, die den stets etwas unbeholfen auftretenden Deutschen antreibt? Was einem dagegen von diesem Liebesdrama weitaus stärker in Erinnerung bleibt als seine Story sind die wunderbar farbkräftigen und stimmungsvollen Bilder gepaart mit einem tollen Soundtrack.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenVor allem die eindringlichen Aufnahmen vom wilden Touri-Leben in Phnom Penh mit einem powervollen Soundtrack von Peter Fox bis Rammstein packten bei der Weltpremiere von „Same Same But Different“ von Anfang an. David Kross erweist sich als ideal für die Rolle des frischgebackenen Abiturienten, der unbedarft mit Dollars um sich wirft und unbedingt mal in den vom Krieg her berüchtigten „Killing Fields“ Koks nehmen will. Doch von diesem berauschten Start an, zeigen sowohl der Film als auch die Hauptfigur eine Entwicklung mit viel Tiefe. Die zeitgemäß schwierige Liebesgeschichte betört mit Bildern wie von Wong Karwai - nur auf Vollgas. Die Klischees der Prostitution in Südostasien sind ein Problem nicht nur für Ben, sondern auch für den Film. Einige Kritiker beschwerten sich, Bens Verhalten sei naiv und unrealistisch. Doch es gibt ein unschlagbares Gegen-Argument: Das Drehbuch wurde von Ruth Toma (zusammen mit Detlev Buck und Michael Ostrowski) nach dem autobiografischen Roman „Wohin du auch gehst“ von Benjamin Prüfer entwickelt. Unrealistisch wirkt es vielleicht, aber so ist es passiert. Detlev Buck, der mit David Kross und dem gemeinsamen Film in Locarno ist, erzählt, wie es zum Film kam: "Ich wollte schon immer einen Liebesfilm machen und jetzt habe ich den perfekten Stoff gefunden.“ (Der Film startet am 21. Januar 2010 in den deutschen Kinos.)
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (32) — Film: Same Same But Different
Kommentar schreibenThomas479 2012/01/09 20:46:23
Kommentar löschenEin eher ungewöhnliches Thema für einen deutschen Film, das hier durchaus unterhaltsam umgesetzt wurde. Das liegt vor allem an dem großartigen Hauptdarsteller David Kross. Der Film ist nicht immer logisch und schwankt vor allem in der zweiten Hälfte manchmal zwischen Kino- und TV-Format. Doch die großartige Kameraführung, ein toller Soundtrack und halt eben Kross machen den Unterschied.
Die Story ist nicht immer logisch, doch da diese mehr oder weniger auf wahren Begebenheiten beruht, muss man das halt so hinnehmen. Ein One-Night-Stand in Kambodscha ohne Gummi sollte heute doch eigentlich der Vergangenheit angehören. Scheinbar nicht. Die daraus resuliterenden Verwicklungen sind gekonnt für die Leinwand umgesetzt, so das der Zuschauer ansprechend unterhalten wird, ohne über- oder unterfordert zu werden. Detlev Buck hat hier ganze Arbeit geleistet.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lil_phoenix88 2011/12/05 16:57:06
Kommentar löschenMhh.. also ich hätte mir von der Story mehr erhofft. Die Idee ist klasse, aber die Umsetzung irgendwie nicht :/
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schokafee 2011/08/10 01:47:51
Kommentar löschenIch hatte erwartet, dass der Film eine Liebe-übersteht-alles-Geschichte erzählt. Sie übersteht die unterschiedlichen Kulturen, die weite Entfernung und sogar die Krankheit. Zwar überstehen die Beiden genau diese Widrigkeiten auch, aber Liebe habe ich zwischen den Beiden nicht entdecken können. Über den gesamten Film hinweg bleibt immer die Frage im Raum: Warum eigentlich? Für mich waren die Handlungen unseres Filmhelden nicht nachvollziehbar dargestellt, denn nicht einmal die vernunftsauslöschende Ausrede der "großen Liebe" konnte man als Erklärung heranziehen. Auch trotz des vermeindlichen Happy-Ends am Schluss, stellt sich für mich als Zuschauer kein Happy-End-Gefühl ein.
Also ingesamt würde ich sagen, sehenswert ja, im-Gedächtnis-bleibend eher nein.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ttom 2011/08/02 21:22:05
Kommentar löschenNach dem Film mit Audiokommentar anhören/schauen !
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schloøpselcki 2011/05/27 16:27:47
Kommentar löschenWow selten habe ich einen Film gesehen der so seicht an mir vorübergeplätschert ist. Jedenfalls die erste Hälfte. Das ist ziemlich überraschend, da hier ein wichtiges Thema behandelt wird. Tatsächlich hat der Film auch schöne Bilder und seine guten Stellen (vor allem ab der Hälfte), aber im Großen und Ganzen wird, wie es scheint, ewig lang gezeigt, wie zwei Menschen aus unterschiedlichen Kulturen miteinander leben. Und das unspannend zu inszenieren ist ein Unding. Ein weiteres Manko: Der Soundtrack. "Le Vent Nous Portera" von Noir Desir ist keine Frage ein gutes stimmungsgeladenes Lied aber mittlerweile sollte Herr Buck doch wissen, dass ein Soundtrack auch zum Film passen muss. Fast muss man sagen, die Szenen, in denen sie nicht zusammen sind, sind besser als die, in denen sie es sind.
Ich kann mich nicht entscheiden, ist dieser Film sehenswert? Ist er denn realistisch? Will er dem Zuschauer die kambodschanische Kultur näherbringen? Ich weiß leider zu wenig über dieses Land um das einschätzen zu können. Aber auf bloße Unterhaltung würde ich einen Film mit einer solchen Geschichte und Thematik nicht reduzieren wollen. Also das Prädikat sehenswert lassen wir dann doch außen vor.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
patcharisma 2011/05/01 22:42:36
Kommentar löschenAuch wenn das alles für mich streckenweise mehr nach "dem kleinen Fernsehspiel" zur später Stunde auf den Dritten statt nach einem wirklichen Kino-Spielfilm anmutete (mit so Nerv-Faktoren, wie die unbeholfen eingestreuten und allesamt schrecklich deplazierten Euro-Songs von Rammstein bis Charlotte Gainsbourg und viel gegnuscheltem Deutsch), ein Charme-Potential hat der kleine Film immer wieder: Viel Detailsliebe ist vorhanden, vom Broken-Tourist-English, kaputten Bars, abgehangenen Drogen-Freaks, bishin zu wirklich tollen Bild-Impressionen und Schlüssel-Kleinstszenen aus der exotischen Stadt (und dann sogar Land) - für Fernost-Backpacker-Touristen ist jedenfalls viel Reisehilfe vorhanden. Natürlich gibt es hier direkt wenig Story-Überraschungen und die Geschichte tingelt schlussendlich nur von A nach B - das ist halt nicht "The Beach" mit Leo und Tilda. Lustiger Mini-Auftritt von Mario Adorf und ziemlich blöder von Anatole Taubmann gibt's obendrauf - der (gesuchte) Humor ist hier bestimmt nicht die Stärke des Ganzen.
David Kross spielt sehr einfühlsam und man merkt ihm oft an, dass ihn die Handlungsweise seines Protagonisten Benjamin doch wahrscheinlich oft befremdet hat. Obwohl basierend auf einem wahren Bio-Buch (mit den üblichen Begründungen), hab ich ab dieser unglaublichen Naivität dieses unmöglichen Konstrukts einer eigentlich hoffnungslosen Fernbeziehung - zwischen "coolem" WG-Life, Hin- und Her-Gereise, familiär bedingten Vitamin-B-Berufsbeziehungen, kaum mutualem Kommunikations-Verständnis, krassen kulturellen Unterschieden, Permanent-Unterstützung aus der leeren, westlichen Teenager-Kasse und Sex ohne Gummi - doch schlussendlich schon sehr gestaunt.
bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stalker 2011/04/10 05:59:43
Kommentar löschenDer stalker hat sowas schon einmal genau so erlebt und das war alles ganz anders.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
patcharisma 2011/05/02 21:53:39
Antwort löschenPlease tell us more! ;-)
Conny00X 2011/04/03 00:11:32
Kommentar löschenEin wirklich schöner Film mit Einblicken in eine uns völlig fremde Welt und einer diffusen Liebe. Gute gewählte Musik, interessante Kameraeinstellungen und eine Struktur mit nur wenigen und kurzen Dialogen und mehr Handlung runden den Film ab. Der Filmbüßt auch durch besagte Struktur nichts von seiner Aussagekraft ein. Ich persönlich empfand das Konzept der Aussage durch Handlung sogar als äußerst positiv.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
betti.boo 2011/01/23 18:23:32
Kommentar löschenEin ernster und trauriger Film aber gleichzeitig eine wunderbare Liebesgeschichte.
Schöne, passende Musik.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Karstan 2010/12/31 18:19:15
Kommentar löschenich fand den Film sehr eindrucksvoll.
Ich konnte mich perfekt in Bens Situation begeben.
Zum einen war ich schon in Kambodscha und Thailand und zum anderen hatte ich ganz kurz was mit einer Laotin. Ebenso wie bei Ben war das eine Bekantschaft ohne finanzielle Interessen obwohl ich vermutete, dass sie sonst wahrscheinlich ihr Geld damit verdient. Ich hab mich immer gefragt, ob da jetzt ein großer Plan dahinter steckt wie z.B. einen Ausländer heiraten und wenn es bei mir nicht klappt wird es beim nächsten probiert, warum auch nicht. Ich hab später von einem Bekannten erfahren, dass das auch nciht so tragisch ist wie es für unsere Ohren klingt. Bei einem "Westler" haben sie es oft besser als mit einheimischen Männern, meist aus ihrem Millieu, und da geht es nicht nur um Geld sondern auch um den Umgang miteinander in einer Beziehung, ohne häusliche Gewalt, etc.. Ein "geordnetes" Leben mit einem aus ihrer Sicht reichen Mann ist da wie ein Traum. Und warum sollte man es nicht versuchen, wenn da ein netter gleichaltriger Mensch auftaucht, vielleicht klappt es ja (diesmal).
Mit "meiner" Laotin hatte ich noch eine Weile Kontakt per Mail und sie wollte dann auch nach Deutschland kommen. Ich muss gestehen, dass ich damals noch nicht so Beziehungserfahren war (ähnlich wie Ben). Mir schossen tausend Fragen durch den Kopf: Wo führt das hin? was wird aus meinem Leben, mein Studium? Wo bekomme ich Geld her wenn ich noch jemand versorgen müsste? Aber vielleicht ist sie ja DIE Richtige? vielleicht wäre sie es ja wert?
Gefühle und Fragen die ich in dem Film wiedergefunden habe und ihn für mich sehr nachvollziehbar waren.
Sehr schön getroffen fand ich auch die Bilder und Eindrücke vor Ort, Stromkabelgewirr, Essensbuden, schwimmende Märkte, freundliche Menschen, lustige und manchmal auch traurige Sprachbarrieren, u.v.m.
Sehr schön am Anfang die Szene:
"Where is the direction to Phnom Phen?"
Phnom=Berg:
Antwort (auf alle sichtbaren Berge zeigend): "Phnom, Phnom, Phnom" sehr geil, und typisch für die Asiaten, wenn sie ihr "Gesicht wahren" wollen weil sie etwas nicht verstanden haben, sei es inhaltlich, sprachlich oder akustisch. Da wird nicht nachgefragt was damit gemeint ist oder ob man alles richtig verstanden hat, sondern einfach nur so best wie irgendmöglich geantwortet, obwohl das vielleicht kein Sinn ergibt "Ja, ja da sind Berge, dort dort dort und dort auch [Ausländer, was die für ein Blödsinn fragen, aber ich hab geholfen so gut es geht, soviel Gastfreundlichkeit muss schließlich sein]" :)
Ich habe sehr oft etwas in dieser Art erlebt und finde es als Teil einer anderen Kultur immer wieder sehr amüsant.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lisa-boehm 2010/12/16 16:13:16
Kommentar löschenIch war mit der Klasse in diesem Film.
Sehr schön aber noch ein paar stellen sind nicht das beste!!!
Er ist trozdem sehenswert
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
KiLLLLLLLi 2011/01/07 14:20:56
Antwort löschensehenswert = 7,5 rating ? :D
amandi 2011/01/20 16:40:42
Antwort löschendacht ich auch grad :D
Streep 2010/12/15 02:38:27
Kommentar löschenEinfach ein wunderschöner Film über das Leben in Kambodscha, Hilfsbereitschaft und die große Liebe - die jede Situation und Herausforderung übersteht. Ein Film den man gesehen haben muss!!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Der Franzose 2010/11/21 00:13:50
Kommentar löschenWurde der Film nicht hoch gelobt in der Presse ? Mir ist es schleierhaft warum !
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Asiamovie 2010/11/07 00:33:53
Kommentar löschenähm ja, same same but different? Das T-Shirt habe ich zuhause. Aber aus Thaialnd. Sagt man das in Kambodscha auch so? .....Der Film scheint es jedenfalls wert zu sein.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kris 2010/11/06 10:52:31
Kommentar löschenWann ist das nur passiert? Wann hat sich dieser blasse, vergnügungssüchtige Jüngling in die schöne asiatische Prostituierte verliebt? Wann wurde aus der Urlaubsbekanntschaft Liebe? Und vor allem: Wann hat sie angefangen, in ihm mehr als nur eine Geldquelle zu sehen?
Diese Fragen gehen einem beim Schauen durch den Kopf, denn unvermittelt und plötzlich ist sie da, die ganz große Liebe. Und so fällt es auch nicht ganz leicht, den tollen Darstellern abzunehmen, dass sie für diese jähe Liebe alles tun. Aber vielleicht passieren diese entscheidenden Dinge ja zwischen den Zeilen, zwischen dem Ein- und Ausatmen. Eine nette Liebesgeschichte.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dakader 2010/11/02 02:09:50
Kommentar löschenDer Film hat mich enttäuscht. Ganz einfach deswegen, weil ich den beiden ihre Liebe nicht abkaufe. Sreykeo will von Anfang bis Ende nichts außer Geld. Das Vorurteil, dass Benn nichts anderes als der reiche Onkel aus dem Westen ist, wird dadurch während des ganzen Films genährt. Es gibt kaum eine Szene der beiden, in der Sreykeo nicht um Geld bittet. Man gewinnt nicht den Eindruck, dass sie ihn wirklich liebt oder dass sie etwas für deren Liebe tut. Dadurch wird es letztlich schwierig Bens Verhalten nachzuvollziehen.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Padder 2010/10/29 17:18:44
Kommentar löschenEin teilweise dokumentarischer Liebesfilm, der zwei Welten aufeinanderprallen lässt. Die Story ist gut, jedoch manchmal schwer nachvollziehbar! Der Film zeigt eindrucksvolle Bilder von Kambodscha und der Soundtrack ist ebenfalls super.
Das Bild der Blu-ray ist gut, lässt aber noch sehr viel Luft nach oben!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rauchmelder 2010/10/21 18:43:30
Kommentar löschenHabe den Film im Kino gesehen und war begeistert. Es gelingt dem Film einen ungeheuren Kontrast herzustellen: Ben lebt im kalten Deutschland und vegetiert in einem Großraumbüro vor sich hin, wohingegen Sreykeo im fernen Kambodscha für Kleingeld anschaffen geht. Die Bilder beider Orte und die damit verbunden unterschiedlichen Menschen, Sitten und Mentalitäten machen diesen Film so spannend. Ein teilweise angenehm unerträglicher Soundtrack trifft die Verzweiflung auf den Punkt. Aber trotz allem Elend und Leid schafft es der Film nicht komplett ins Tragische abzurutschen und hält sogar den ein oder anderen Witz parat ("Und was machst du so? - "Ich mache jetzt einen AIDS-Test!").
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ninotschka 2010/09/03 12:12:50
Kommentar löschenBuck thematisiert, wie schon in "Knallhart" das komplizierte Leben
junger Menschen in der Gegenwart mit Sensibilität und ihm eigenen subtilen Humor. u.a. ein toller Soundtrack, wunderschöne Bilder von Kambodscha, dank der "feminineren Kamera".
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dgk 2010/07/31 00:03:37
Kommentar löschenziemlich langweilige Schmonze
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten