Sams im Glück - Kritik

Sams im Glück

DE · 2012 · Laufzeit 103 Minuten · FSK 0 · Komödie · Kinostart
Du
  • 5 .5

    Stets ist was geboten, und die Kinder werden mit Sicherheit viel zu lachen haben. Langweilig wird Sams im Glück damit definitiv nicht. Wünschenswert wäre dennoch etwas mehr an Story gewesen, denn die sucht man strenggenommen vergeblich.

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    • 8

      Was den Film außerdem [neben Ulrich Noethens Spiel] auszeichnet: Der kindgerechte Humor, die perfekt zugeschnittenen Kostüme und die fantasievolle Ausstattung sind einmal mehr erstaunlich liebevoll und zeitlos geraten. Wie an den Büchern dürften auch an den Verfilmungen noch Generationen von Kindern ihre Freude haben.

      • 9

        Bei dieser Geschichte müssen Eltern nicht ein Auge zudrücken, sondern lachen selbst am allerlautesten. Sams im Glück ist ein Kinderfilm, der zweimal, wenn nicht sogar doppelt so gut ist wie die meisten anderen!

        • 6 .5

          Am Donnerstag kommt das Sams zurück. Zum dritten Mal, seit Paul Maars Kinderzimmerklassiker über das rüsselnasige, rothaarige, reimende und rotzfreche Wesen mit den blauen Wunschpunkten im Jahr 2001 verfilmt wurde. An dessen Fortsetzung „Sams in Gefahr“ schließt nun die Kinofassung des erst vergangenen Herbst erschienenen siebten Teils der Buchreihe an. Den anarchisch-frechen Charme erhalten der wieder mit Maar das Drehbuch verfassende Produzent Ulrich Limmer und sein Vornamensvetter: Noethen lässt ordentlich das Sams raus und bereitet mit seinem überdrehten Schauspiel Kindern und Kindgebliebenen ziemlich wunschlose 103 Minuten.

          • 6 .5

            Sams im Glück hat über weite Strecken nichts sonderlich Subtiles, ist eher „Kraft-Kino“ mit viel Klamauk und exaltierter Körperkomik, das auf Dauer sogar ein wenig erschöpft und auch ermüdet. Erst spät wird die expressive Clownerie in besinnlichere Bahnen gelenkt.

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