Shark
Shark! (1969), US/MX Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller
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von Samuel Fuller, mit Burt Reynolds und Arthur Kennedy
Suabar ist ein armseliges Nest am Roten Meer, in das sich so leicht kein Fremder verirrt. Dennoch hält sich der Amerikaner Mallare mit seiner Begleiterin Anna seit Wochen dort auf. Mallare nennt sich Professor, angeblich betreibt er von Bord seiner Motoryacht aus Forschungen über Fischereivorkommen im Roten Meer. Eines Tages wird sein arabischer Assistent beim Tauchen von einem Hai angefallen und getötet. Einige Wochen danach taucht ein gewisser Caine in Suabar auf. Er ist Landsmann von Mallare und als Waffenschmuggler mit Mühe der einheimischen Poilzei entkommen. Caine sieht eine Chance, sich heimlich mit Mallares Boot aus dem Staub machen zu können, Mallare braucht einen neuen Assistenten. So kommen beide zusammen, obwohl sie sich gegenseitig misstrauen. Bald entdeckt Caine, dass die angeblichen Forschungen einem alten Schiffswrack am Grunde des Hagara-Riffs gelten, aus dem eine Kiste mit Goldbarren zu holen ist. Gewaltsam zwingt er Mallare und Anna, ihn als Partner zu akzeptieren. Aufeinander angewiesen, um das Gold zu bergen, aber nicht gewillt, die erhoffte Beute miteinander zu teilen, täuschen und gefährden sie sich gegenseitig in einem zwanghaften Spiel, das am Ende keiner gewinnt.
Cast & Crew
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Samuel Fuller
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Burt Reynolds
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Arthur Kennedy
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Manuel Alvarado
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Carlos Barry
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Carlos Beriochoa
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Enrique Lucero
Regie
Schauspieler
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Silvia Pinal
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Francisco Reiguera
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Emilia Stuart
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Barry Sullivan
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Samuel Fuller
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John Kingsbridge
- Genre
- Thriller
- Handlung
- Goldrausch, Hai, Haiangriff, Meer, Rivalen, Schatzsuche, Vergeltung
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Kommentar — Film: Shark
Kommentar schreibenguggenheim 2010/05/25 11:23:14
Kommentar löschenIch hätte Fuller ja mangelndes Können vorgeworfen, aber hier scheint er ja nicht völlig die Schuld zu haben, denn die Produzenten sind für für einen Großteil der drastischen Schnitte verantwortlich. Man merkt es leider, denn der Geschichte fehlt ein roter Faden. Was das Ganze soll, erfährt man erst am Ende, vieles davor ist Geplänkel.
Warum Reynolds sich bei jeder Schlägerei über die Marktstände hechtet, ist dabei genauso unverständlich wie seine Beziehung zu dem kleinen Jungen. Wieso, weshalb, warum? Woher die Ausländer alle kamen - es wird nie wirklich geklärt. Man könnte Absicht vermuten, ich unterstelle aber eher Ideenlosigkeit.
Allerdings kommt Reynolds sehr cool rüber, manche Figuren sind wie manche Situation zumindest unfreiwillig komisch und Silvia Pinal strahlt eine wundervoll kühle Erotik aus.
Trotzdem bleibt "Shark" ein unterdurchschnittlicher später Film noir unter der gleißenden Sonne am Roten Meer...
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