Sanctum 3D

Sanctum (2011), AU/US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 21.04.2011

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4.4
Kritiker
18 Bewertungen
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5.9
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1117 Bewertungen
82 Kommentare
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von Alister Grierson, mit Richard Roxburgh und Ioan Gruffudd

Sanctum 3D : Vom Abenteuer in die Hölle. Das Höhlentaucher-Team um Frank McGuire (Richard Roxburgh) und Carl Hurley (Ioan Gruffudd) macht sich auf, um die größte und unzugänglichste Höhle der Erde zu erforschen. Das unvergessliche Abenteuer wird jedoch rasch zum Alptraum. Auf Grund eines Unwetters ist die Gruppe innerhalb kürzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Verzweifelt suchen die Taucher einen Ausweg aus dem Höhlenlabyrinth. Die größten Bedrohungen sind die hereinbrechenden Wassermassen und die Panik, die droht die Gruppe entzwei zu teilen. Der einzige Ausweg aus der Höhle ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Da die Höhle nie zuvor erkundigt wurde, ist jedoch unklar, wohin der gefährliche Trip die Taucher führen wird…

Sanctum 3D beruht auf die Nahtoderfahrung des Mit-Drehbuchschreibers Andrew Wight. Bei einer Tauchexpedition, die er in einem Unterwasser-Höhlensystem leitete, geriet er mit seiner Crew in eine ähnliche Situation. Als ein Sturm den Eingang der Höhle zerstörte, musste das Team einen anderen Ausweg finden. Wie durch ein Wunder fand die Crew einen Ausweg aus der Höhle.

Der Action-Thriller wurde von James Cameron produziert, der unter anderem bei Titanic und Avatar – Aufbruch nach Pandora das Drehbuch schrieb und Regie führte. Regie bei Sanctum 3 D führte Alister Grierson (Kokoda – Das 39. Bataillon). Neben Richard Roxburgh (Van Helsing) und Ioan Gruffudd (Fantastic Four) übernahmen Rhys Wakefield (Broken Hill), Alice Parkinson (The Pacific), Dan Wyllie (Wer tötete Victor Fox?) und Christopher Baker (Nim’s Island) die weiteren Rollen der Crewmitglieder.

Sanctum 3D, der an der Goldküste in Queensland in Australien gedreht wurde, wurde mit neun 3D Technologien gedreht und ist daher aus technologischer Hinsicht ein Durchbruch. In den USA nahm Sanctum 3D an seinem Eröffnungswochenende über 9 Millionen Dollar ein. (RS)

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: Sanctum 3D

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] Nur keine großen Hoffnungen auf das Spektakel setzen. Die unterirdischen Höhlen sehen in jeder Einstellung gleich aus. Nie erfährt man, wo die Truppe sich gerade befindet, eine Orientierung ist schier aussichtslos. Dass der Vater-Sohn Konflikt hier unten, vor versammelter Mannschaft, ausgetragen werden muss, gehört mit zu den größten Defiziten; denn er bestimmt 2/3 des Films. [...]

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.0Uninteressant

[…]Generell gibt es nicht wenige dieser und ähnlicher Momente, die schwer anzuschauen sind, in denen Figuren auf grausame (und durchaus realistische Weise) sterben. Dagegen wäre nichts einzuwenden, würde JAMES CAMERON'S SANCTUM uns dreidimensionale, glaubhafte und eigenständige Figuren bieten, Figuren, die man vermisst, wenn sie sterben, doch wir bekommen lediglich platte, charakterlose Klischees, die nie wirklich lebendig wirken und eigentlich nur dafür da sind, Josh hin und wieder etwas (vermeintlich) positives über Frank zu erzählen. Die brutalen Todesszenen wirken so eher billig als wirklich ergreifend. […]

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Sanctum ist ein klassischer mittelmäßiger Film, der am Ende als Statement nicht mehr als ein unispirierters “ganz ok” aus dem Publikum locken wird. Alles plätschert vor sich hin ohne jemals Kraft, Intensität oder das gewisse Etwas zu entwickeln. Der Film ist in Ordnung und bleibt zumindest kurzweilig, aber da es sowohl an gelungenen Figuren, als auch an spannenden Ideen mangelt und sich die dunklen Schauplätze kaum ins Gedächtnis brennen ist Sanctum eben ein klassischer lauwarmer Film, den man sich sparen kann.

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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty

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3.5Schwach

Die 3D-Effekte, die Camerons "Avatar"-Team realisierte, sind unaufdringlich in "Sanctum 3D" eingearbeitet. [...] Dennoch ist "Sanctum" über weite Strecken Zeitverschwendung. Man erkennt viel zu schnell, welchen Sinn die einzelnen Handlungsstränge ergeben. [...] Vor allem aber verkommt der Film rasch zu so einer Art Bodycount, der eher an die Filmchen der "Scream"-Reihe erinnert. Im Viertelstundentakt stirbt irgendjemand. Mal schnell, mal langsam, immer hübsch brutal abgefilmt.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Auch wenn sich der Verleih jede Mühe gibt, "James Cameron’s Sanctum" gewinnbringend über den Namen des 3D-Rudelführers zu vermarkten, ist er lediglich als einer von fünf ausführenden Produzenten an dem Projekt beteiligt. [...] "Sanctum" gelingen einige sehr schweißtreibende Momente. Die Höhlen- und Unterwasserszenen spielen klaustrophobische Ängste effektiv aus. Und wenn der Film Spannungsmomente in Schluchten, Wasserfällen und Gesteinsformationen konstruiert, wenn seine Helden zwischen Felsen, Stalaktiten und Engen um ihr Überleben kämpfen, funktioniert er als beklemmender Thriller. [...] Die unglaubwürdige und nur unnötiger erzählerischer Emotionalisierung dienliche Vater-Sohn-Geschichte verlagert den Fokus des Films allerdings vom Kampf Mensch gegen Natur auf einen banalen Familienzwist, der mit hanebüchenen Dialogen unterfüttert wird. Lustig gemeinte Sprüche auf der Dialogspur wiederum lenken zusätzlich vom Wesentlichen ab und wecken den Wunsch nach qualvoller Verendung aller Beteiligten. Spätestens wenn das Erkunden der engen Höhlen von den Figuren vorzugsweise mit Anuswitzchen kommentiert wird, wünscht man sich sehnlichst James Cameron auf den Regiestuhl.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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2.0Ärgerlich

Sanctum schafft es zu keiner Zeit, den Zuschauer wirklich gefangen zu nehmen. Die Handlung beugt sich ganz und gar den Genregesetzen des Katastrophenfilms, ist total vorhersehbar. Die Figuren sind stereotyp gezeichnet und langweilig. Folglich sorgt man sich im Verlauf der Katastrophe um keinen von ihnen. Dass in Sanctum keine Stars mitspielen, macht die Sache nicht einfacher. [...] Der 3D-Effekt wirkt einfach nicht, wie er sollte. Genauso wenig wie der ganze Film.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

„127 Hours“, die Nächste. Wieder so ein überflüssiges Survival-Ding aber diesmal ohne einen visuellen Handwerker der Marke Boyle – aber auch wieder von realen Geschehnissen inspiriert: Ein riesiges, teils überflutetes unterirdisches Höhlensystem in exotischer Kulisse. Menschen sind darin gefangen. Sie wollen wieder raus. Verständlich. Die krabbelnden Abziehbildchen tauchen, klettern, streiten, sterben, tauchen, streiten, klettern und sterben. Mein Gott, ist diese ungewollte Höhlenexpedition überladen, öde und schlecht geschauspielert. Ohne den prominent platzierten James-Cameron-Produzentenverweis würde diese dröge Karabinerhakenmischung aus „The Descent“ und „Cliffhanger“ mit der hysterisch aufgedrehten Musik eigentlich die knallharte Ignoranz bekommen, welche sie fairerweise verdient hätte.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

dustyOn3

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Für Leute, die selber nicht tauchen ist der Film sicherlich noch uninteressanter, als er ohnehin schon ist. ;-)


Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.5Schwach

Der „Look“ von Sanctum 3D ist eher ernüchternd: Die stereoskopischen Effekte halten sich in Grenzen, die zumeist aus dem Computer kommende Optik evoziert keine atemberaubende (Jules Verne-) Szenerie, und die gefluteten Sets (im Studio) vermitteln mehr Abenteuerpark-Gefühl als das rauer unberechenbarer Natur. Solche Mängel sind allerdings noch längst nicht das Schlechteste an dem Film; denn bei Sanctum 3D handelt es sich mitnichten um einen Natur-Dokumentarfilm, sondern um einen Psychothriller, in dem alle Versatzstücke aus der Klischeeschublade versammelt sind.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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6.0Ganz gut

"Sanctum" lohnt sich in erster Linie aufgrund seiner tollen Bilder und ausnahmsweise auch mal wieder wegen des sinnvollen Einsatzes von 3D. Im Zusammenspiel mit den zunächst nachvollziehbar agierenden Charakteren [...] ergibt sich eine gewisse Spannung [...]. Keine gute Idee der Autoren ist es jedoch gewesen, in der zweiten Hälfte das Zwischenmenschliche weiter in den Vordergrund zu rücken. Die teils vorhersehbaren, teils unglaubwürdigen Dialoge bremsen den Film aus, so dass am Ende eine wirkliche Empfehlung trotz aller Schauwerte nicht mehr möglich ist.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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5.5Geht so

Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und zwar auf der Nahtoderfahrung von Andrew Wight (er schrieb auch am Drehbuch mit), der eine Tauchexpedition kilometertief durch ein Unterwasser-Höhlensystem führen musste, nachdem der Eingang durch einen Sturm verschüttet wurde. Regie führte der Australier Alister Grierson, Produzent war kein geringerer als James Cameron, dessen für "Avatar" entwickelte 3D- Technologie auch hier zum Einsatz kam.

Hier sieht dann auch die ach so allgegenwärtige 3D- Technik besser aus und wird besser genutzt, als in so manchen anderen Filmen. Die Unterwasserszenen sind wirklich beeindruckend, genauso wie die gesamte australische Kulisse an sich. Dazu kommt die unglaublich klaustrophobische, aussichtslose Grundstimmung in den endlos erscheinenden Untiefen der Höhlen. Wer nicht ertrinkt der erfriert, wer nicht abstürzt der erstickt. Der Tod ist allgegenwärtig, im Angesicht der Macht der Natur ist der Mensch wieder mal völlig hilflos.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal

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5.5Geht so

Sanctum 3D ist bei weitem kein guter Film, genauso wenig wie 3D die Rettung der Filmindustrie ist. Aber, er sieht definitiv gut aus, und wenn man ihn durch die Plastikbrillen sieht, bekommt man eine Vorstellung davon, was mit all den Versprechen zur Dritten Dimension gemeint ist.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Glücklicherweise ist Sanctum 3D nicht nur technisch ansprechend, er stellt auch einen gelungenen Beitrag zum Mensch gegen Natur – Genre dar. So bekommt man spannende 90 Minuten (plus mehr), in denen die positiven Qualitäten, darunter auch das 3D, die vereinzelten Unzulänglichkeiten überwiegen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.0Uninteressant

James Cameron mag Underwasser-Filme […] Aber Filmemachen ist anstrengende Arbeit. Und es ist viel einfacher seinen Namen unter das Projekt eines anderen zu klatschen, ein bißchen 3D-Tipps und Ausstattung zu liefern, um dann auf den Gehaltscheck zu warten. Genau das ist mit Sanctum 3D passiert, ein Film der vermutlich kaum Aufmerksamkeit bekommen würde, wenn nicht der Schöpfer von Titanic und Avatar indirekt beteiligt gewesen wäre.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.5Schwach

Sanctum 3D erzählt auf inkompetente Art und Weise die Geschichte eines Angst einflößenden Abenteuers. […] Der ganze Film ist ein Paradebeispiel dafür, wie 3D nicht genutzt werden sollte. […] Ich frage mich ob die Zuschauer in den Film gehen werden, mit der Annahme, dass James Cameron's Name für qualitativ hochwertiges 3D steht. Aber hier ist ein Film, der dem Ansehen von Cameron und 3D nur schaden kann.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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6.0Ganz gut

Die beeindruckenden visuellen Effekte lassen lassen das emotional durchnässte Drama in Sanctum 3D beinahe vergessen. […] Wenn man Sanctum 3D unterhaltsam finden möchte, sollte man vor allem hinsehen und weniger hinhören.

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Kommentare (67) — Film: Sanctum 3D


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jennifer.mccallmarcelhartmuth

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Bewertung9.5Herausragend

!!!!!Visuell beeindruckender Unterwasser-Thriller!!!!
James Cameron´s "Sanctum" ist wieder einmal ein in die Kult-Geschichte eingehender Film.
Nicht nur die spektakulären Bilder der einzigartigen, atemberaubenden Höhlen von Papua-Neuguinea reißen einen mit, auch die fesselnde Story die mit ausgezeichneter Schauspielerei ins Herze geht -Nein- auch die dabei stets auf dem laufen haltende Spannung, machen diesen Film zu einem wahren Genus.
Hierbei geht es nicht um Geschmackssache, diese 109 Minuten sind für Jedermann was und wird auch einen bleibenden Eindruck den man nicht so schnell vergisst mitbekommen!

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CrazyWizard

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Bewertung6.5Ganz gut

Ohne die beeindruckenden Natur- und Höhlenaufnahmen in 3D-Technik wäre der Film wohl ziemlich langweilig. Doch auch von nahem sehen die Höhlen recht billig aus und man sieht, dass der Film doch in einem Studio entstanden ist. Durchweg durchschnittlich und einiges an verschenktem Potenzial, da gerade enge Höhlengänge für klaustrophobische Aufnahmen geeignet wären, doch diese Platzangst befällt den Zuschauer nicht wirklich. Nur in 3D und natürlich auch HD sehenswert.

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movie.critic

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Bewertung4.5Uninteressant

Sanctum- ist ein Höhlenerlebnis, das sehr schöne Naturbilder aufweisen kann. Die Handlung des Films gerät aber nahezu aller paar Minuten ins Stocken. Das mag zum einen an den schlechten Schauspielern, der miesen Dialoge, dem Soundtrack oder auch einfach dem Grundcharackter des Drehbuchs liegen. Vielleicht ist der Film auch nur im Deutschen so schlecht, aber der Zuschauer sehnt sich fast in jeder Szene etwas mehr von allem.

Dass bei einem Survivalfilm Menschen um den Tod kämpfen wird hier eher unwichtig. Als Zuschauer wird man lediglich von den Bildern beeindruckt. Jede Form der Dramatik wird von dem schlechten Cast zunichte gemacht.

Ein Film, der durchaus Potential hatte, aber dann nur enttäuschte. James Cameron ist hier NUR ausführender Produzent. Wenn man mit Cameron Werbung macht, wie bei diesem Film, dann erwartet der Zuschauer großes Kino. Doch das hier sind nur gute Naturbilder mit B-movie-Schauspielern.

Kann man sich ansehen, muss aber nicht.

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hash

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Bewertung5.5Geht so

Gestern Abend im Heimkino in 3D gesehen. Technisch beeindruckend, narrativ schwach. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass noch etwas passieren müsse. Action-Film ohne Seele...vorhersehbar und flach. Mit diesem Budget wäre sicherlich mehr möglich gewesen-

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hash

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Naja...zum Teil ja schon ;) In erster Linie ist es aber ein Abentuer. Was ich meine: Die Charaktere streifen durch die Höhle und man hofft die ganze Zeit, dass es zu einem erzählerischen Knall kommt. Dieser bleibt aber leider aus: Das Konstrukt um Vater und Sohn lässt bereits früh auf das Ende schliessen. Eben auch darum, weil es eben immer so kommt :)


pischti

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Das mit dem erzählerischen Knall stimmt natürlich. Ich war in meiner Bewertung auch nur 0,5 über Dir und demzufolge war ich ganz gut unterhalten aber auch mir fehlte noch sehr viel für einen wirklich komplett gelungenen Film. Die Optik war klasse, die ganze Szenerie auch schön umgesetzt, aber es fehlte, wie man so schön sagt, das gewisse Etwas und davon fehlte leider sehr viel :D


cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Sanctum ist ein schnarchiger, zäher Survivalthriller, der erst Fahrt aufnimmt, als die Forschergruppe schon auf vier bis fünf Personen dezimiert ist. Zumal das Schlussdrittel dramaturgisch nur mit zugekniffenen Augen erträglich ist. Kann man sich im TV mal anschauen, aber mehr auch nicht.

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jedi37

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr gut gemachte Tauch- und Kletterszenen in dem unterirdischem Höhlensystem sind das "Gewürz" dieses Films. Leider ist die Handlung an sich ziemlich mau... und der eine oder andere Darsteller einfach fehlbesetzt.
Gegen Ende dreht die Action und Spannung noch mal ordentlich auf, weshalb ich mich gut unterhalten fühlte.

Qualitativ also auf hohem Niveau produziert von Tauch-Fan James Cameron, aber leider hinter seinen anderen Werken als Regisseur verblasst.

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Pardus

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Bewertung3.5Schwach

coole aufnahmen, um die herum eine fadenscheinige story mit einseitigen chrarakteren gebastelt wurde.

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ndwai

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist okay, aber die 3 D - Effekte sind klasse.....

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Framesurfer

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe mir den Film gekauft. Ich habe ihn mir angesehen. Ich habe mal einen Stein in einen Brunnen geworfen. Es machte Platsch.

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Grundsätzlich mag ich ja Filme, dessen Figuren in ausweglosen Situationen ums nackte Überleben kämpfen müssen. Trotzdem erzeugt "Sanctum" bei mir nur ein müdes Gähnen, da er bis auf das beklemmende Setting und ein paar nette Unterwasseraufnahmen nichts zu bieten hat. Das Ganze läuft so vorhersehbar nach Schema F ab, dass die Spannung recht schnell absäuft. Blasse B-Darsteller spielen langweilige Figuren aus dem Klischeebaukasten, mit denen mitfiebern total überflüssig ist. Wer hier lebend rauskommt ist nicht nur glasklar, sogar die Reihenfolge ihres Ablebens könnte nicht offensichtlicher sein, wenn sie alle Nummern auf den Helmen tragen würden. Überraschungen bleiben somit aus, dazu gibt es den klassischen Vater-Sohn-Konflikt mit dem "erstaunlichen" Ausgang, quälend-dümmliche Dialoge und arge Handlungs- und Logiklöcher, die selbst vom steigenden Wasserpegel nicht aufgefüllt werden können. Die nette Optik kann etwas Boden gut machen, sonst ein gänzlich überflüssiger Film. Da gibt es etliche bessere Vetreter, die die Bezeichnung Survivalfilm wirklich verdienen.

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JackoXL

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So, ich schreibe nie wieder Kommentare kurz vor der Arbeit, da verpasst man ja den ganzen Spaß. ;)
Großartig Jungs! :)


Andy Dufresne

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Alle sterben.
-Shakespeare-


Dr. Train Spotting

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin eine große Höhle, wenn ihr mich erforscht müsst ihr euch gegenseitig meucheln.
Es gibt natürlich nur einen überlebenden natürlich der Sohn des ruhmreichen Höhlenforschers, wersollte denn auch sonst das Vermächtnis erben.

Klischees über Klischees- aber warte wir haben doch diese absolut unkonventionelle Höhlenumgebung dann muss der Film doch ein Kassenschlager sein, oder?
für gehirnamputierte Amis die sich an Scheisse nicht satt sehen können hat Cameron ein offenbar nicht auf Komerz gemünztes Meisterwerk gedreht.

Solltet ihr denken: Heute abend bischen Popcorn Kino, nichts um das Gehirn anzustrengen?
Lasst trotzdem die Finger von dieser Gehrinblähung

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Bourbon

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Bewertung4.5Uninteressant

Gestern hatte ich ein bisschen Zeit um den Film zu schauen. Sonst schreibe ich immer längere Texte, wie mir der entsprechende Film gefallen hat, aber diesesmal lohnt es sich nicht. Der Grund ist, dass es ebend nicht viel zu erzählen gibt. Zwar waren die verschiedenen Umgebungen sehr gut dargestellt und die Geschichte gut erzählt. Jedoch mangelt es dem FIlm eindeutig an Spannung, die den Zuschauer an den Film fesselt, denn der einzige Feind ist das Wasser, wodurch man sich schon nach einer Viertelstunde fragt, wann der Film jetzt endlich zu Ende ist.

Fazit: Meiner Meinung nach ist der Film absolut nicht zu empfehlen, außer wenn man einen schlechten Tag noch verschlechtern will. Einige werden mit Sicherheit anderer Meinung sein.

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Fineout

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Bewertung4.5Uninteressant

In Sachen Spannung ist der Film grandios, denn diese baut sich wirklich im Verlauf des Films auf. Doch das ich diesen Film überhaupt mal angeschaut habe, und das auch noch im Kino, blieb mir echt nicht in Erinnerung. Und wenn ich mal darüber nachdenke, ist das auch kein Film den ich mir nochmal anschauen würde, viel zu durschnittlich. Von daher eher uninteressant.

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dustyOn3

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Bewertung5.0Geht so

Für mich als Gerätetaucher bot man mir mit dem Trailer für "Sanctum 3D" den perfekten Vorgeschmack auf einen Film, der mir (zumindest hoffte ich das) die Möglichkeit bot, auch im eiskalten Winter in die Tiefe zu tauchen. Aber wie so oft im Leben muss man sich auch auf herbe Enttäuschungen gefasst machen.

"Sanctum 3D" kann in punkto Optik absolut überzeugen. Ich habe den Film zwar diesen Januar zu Hause, und nicht im Kino in 3D, gesehen, jedoch konnte er mich auch vor dem heimischen Fernseher visuell wirklich in seinen Bann ziehen. Dass Filme (und ja, auch Filme über das Tauchen; da mache ich keinen Unterschied) nicht nur durch wunderschöne Bilder vollendet sind, hat man spätestens mit "Avatar" erfahren müssen. James Cameron hatte 1989 mit "The Abyss" ja bereits unter Beweiß gestellt, dass ihm die blauen Tiefen eine einnehmende Grundlage für Filme liefern. Und von all dem, was "The Abyss" damals zu etwas Besonderem gemacht hat, sieht man in "Sanctum 3D" einfach nichts mehr. Und das ist wirklich schade, denn die Spannung, die mystische Ausstrahlung die das Meer auf eine Story haben kann und die guten Schauspieler, all das konnte ich in diesem Film nicht mehr entdecken.

Zu guter Letzt sei gesagt, dass man es mit dem Film wohl sowieso mehr auf den Aha-Effekt der breiten Massen über die tollen 3D-Bilder abgesehen hatte. Was ich davon halte fällt dann wohl auch kaum noch in's Gewicht.

Wenn man Tauchen und / oder Tauchfilme mag und eine beschissene Story ausblenden kann, dann ist "Sanctum 3D" durchaus auszuhalten. Mehr aber auch nicht.

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cyranorick

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Bewertung3.5Schwach

Ein Film über Unterwasserbergsteigen.. oder so ähnlich.
Wer zum Henker denkt sich sowas aus? Oh, das ist nicht ausgedacht? Das beruht auf einer wahren Begebenheit.. genau so wie Kung Fu Panda vermutlich. ^^

Der Onkel Cameron hat es scheinbar mit Wasser... und auch der Streifen geht recht schnell mit Mann und Maus unter. ^^

Logiklöcher, selten laaaangwierige Handlung, trotz des Versuchen, Spannung zu erzeugen.
Keine Ahnung... vermutlich muss man Gefallen am Bergauftauchen haben, damit einen der Film interessiert.
Mein Ding ist beides nicht, somit nervt mich auch der Film eher, als dass er zu gefallen weiss.

Einziger Pluspunkt: Ich habe zwar nur die 2D-Version, aber selbst nur vom Fernseher auf 3D hochgerechnet geben einige Bilder wirklich was her.

Was bleibt?
Die Taucherkrankheit kommt aus Malaysia, aus Mexico hab ich den Tripper. ^^

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Eixenxxl

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Bewertung7.5Sehenswert

Klasse Film. Auch die 3D effekte können sich sehen lassen. Sehr spannend und auch Interessant zu sehen was die Unterwasserwelt so zu bieten hat...trügerische Schönheit

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Pablo.CH

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Zustimmung!


dustyOn3

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"trügerische Schönheit" - Genau das trifft es auf den Punkt. Gut gesagt!


Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Von der Storyline sollte man nicht zuviel erwarten, trotzdem kommt beim gucken eine Spannung auf und es erwarten einem schöne Bilder. Das Sohn-Vater-Zeugs fand ich zwar etwas störend, aber sonst war der Film gut.

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doenef

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Bewertung4.5Uninteressant

Endlich mal wieder ein Film, der komplett in 3D gedreht wurde, allerdings ist die Art Adventure-Doku eher durchwachsen, bietet handlungstechnisch kaum Spannungshöhepunkte, d.h. die wahren Höhepunkte bezieht der sicherlich perfekt inszenierte Film (obligatorisch James Cameron) allein durch die faszinierenden Bilder.

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vanilla

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Bewertung5.5Geht so

habe den Film nicht in 3D gesehen, sonst wär er wahrscheinlich noch bisschen besser ausgefallen. Ist ganz OK, mal was anderes und die Bildaufnahmen sind schon großes Kino. Die Story ist jedoch nicht das Wahre, auch teilweise mit Logiklücken bestückt. Als ich erfahren habe das der große James Cameron beteiligt war, dachte es wird ein Knaller, aber leider wurde das höchstens Mittelmaß.

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Commentator

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Bewertung6.5Ganz gut

Geniale Bilder und ein Abenteuerfilm, der zum Horrortrip wird. Der Tod von den Personen geht nahe, allerdings weniger wegen den Charakteren, die man so gut wie nicht kennenlernt, sondern mehr wegen den Tötungsarten. Der Realismus ist vorhanden, kein Wunder hat Andrew Wight doch diese Erfahrung selbst gemacht.
Gegen Ende wird es allerdings ärgerlich. Hier wechselt sich Heldentum und völlig unpassende Leichtfüßigkeit mit bescheuerten Wendungen ab. Wieso verstehe ich nicht. Nun ja. Für einen starken Anfang, klasse Bilder und die realistische Darstellung von Fehlern, die nun mal häufig tödlich enden, gibt es auch eine starke Punktzahl. Der Schluß ist allerdings qualitätsmäßig nur schwer zu ertragen.

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