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Sanctum 3D

Sanctum (2011), AU/US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 21.04.2011


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4.4
Kritiker
17 Bewertungen
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5.8
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1470 Bewertungen
98 Kommentare
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von Alister Grierson, mit Richard Roxburgh und Ioan Gruffudd

Ein Höhlentaucher-Team wird in dem Action-Thriller Sanctum 3D in einer Höhle eingeschlossen – unter Wasser. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Handlung von Sanctum 3D
Vom Abenteuer in die Hölle: Das Höhlentaucher-Team um Frank McGuire (Richard Roxburgh) und Carl Hurley (Ioan Gruffudd) macht sich auf, um die größte und unzugänglichste Höhle der Erde zu erforschen. Was ein unvergessliches Abenteuer werden soll, entwickelt sich jedoch rasch zum Alptraum. Auf Grund eines Unwetters ist die Gruppe innerhalb kürzester Zeit in den Tiefen der Höhle unter dem Meeresspiegel eingeschlossen. Verzweifelt suchen die Taucher einen Ausweg aus dem Höhlenlabyrinth. Die größten Bedrohungen sind die hereinbrechenden Wassermassen und die Panik, die droht, die Gruppe zu entzweien. Der einzige Ausweg aus der Höhle ist ein unterirdischer Fluss, der direkt ins Meer mündet. Da die Höhle nie zuvor erkundigt wurde, ist jedoch unklar, wohin der gefährliche Trip die Taucher führen wird…

Hintergrund & Infos zu Sanctum 3D
Sanctum 3D beruht auf die Nahtoderfahrung des Mit-Drehbuchschreibers Andrew Wight. Bei einer Tauchexpedition, die er in einem Unterwasser-Höhlensystem leitete, geriet er mit seiner Crew in eine ähnliche Situation. Als ein Sturm den Eingang der Höhle zerstörte, musste das Team einen anderen Ausweg finden. Wie durch ein Wunder fand die Crew einen Ausweg aus der Höhle.

Der Action-Thriller wurde von James Cameron produziert, der unter anderem bei Titanic und Avatar – Aufbruch nach Pandora das Drehbuch schrieb und Regie führte. Regie bei Sanctum 3D führte Alister Grierson (Kokoda – Das 39. Bataillon). Neben Richard Roxburgh (Van Helsing) und Ioan Gruffudd (Fantastic Four) übernahmen Rhys Wakefield (Broken Hill), Alice Parkinson (The Pacific), Dan Wyllie (Wer tötete Victor Fox?) und Christopher Baker (Nim’s Island) die weiteren Rollen der Crewmitglieder.

Sanctum 3D, der an der Goldküste in Queensland in Australien gedreht wurde, wurde mit neun 3D-Technologien gedreht und ist daher aus technologischer Hinsicht ein Durchbruch. In den USA nahm Sanctum 3D an seinem Eröffnungswochenende über neun Millionen Dollar ein. (RS)

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Mehr Bilder (11) und Videos (3) zu Sanctum 3D


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (15) — Film: Sanctum 3D

JackoXL: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

Filme, deren Figuren in ausweglosen Situationen ums nackte Überleben kämpfen müssen, haben grundsätzlich ihren Reiz. Trotzdem erzeugt "Sanctum" nur ein müdes Gähnen, da er bis auf das beklemmende Setting und ein paar nette Unterwasseraufnahmen nichts zu bieten hat. Das Ganze läuft so vorhersehbar nach Schema F ab, dass die Spannung recht schnell absäuft. Blasse B-Darsteller spielen langweilige Figuren aus dem Klischeebaukasten, mit denen mitfiebern total überflüssig ist. Wer hier lebend rauskommt ist nicht nur glasklar, sogar die Reihenfolge ihres Ablebens könnte nicht offensichtlicher sein, wenn sie alle Nummern auf den Helmen tragen würden. Überraschungen bleiben somit aus, dazu gibt es den klassischen Vater-Sohn-Konflikt mit dem "erstaunlichen" Ausgang, quälend-dümmliche Dialoge und arge Handlungs- und Logiklöcher, die selbst vom steigenden Wasserpegel nicht aufgefüllt werden können. Die nette Optik kann etwas Boden gut machen, sonst ein gänzlich überflüssiger Film. Da gibt es etliche bessere Vetreter, die die Bezeichnung Survivalfilm wirklich verdienen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten

JackoXL

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So, ich schreibe nie wieder Kommentare kurz vor der Arbeit, da verpasst man ja den ganzen Spaß. ;)
Großartig Jungs! :)


Andy Dufresne

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Alle sterben.
-Shakespeare-


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] Nur keine großen Hoffnungen auf das Spektakel setzen. Die unterirdischen Höhlen sehen in jeder Einstellung gleich aus. Nie erfährt man, wo die Truppe sich gerade befindet, eine Orientierung ist schier aussichtslos. Dass der Vater-Sohn Konflikt hier unten, vor versammelter Mannschaft, ausgetragen werden muss, gehört mit zu den größten Defiziten; denn er bestimmt 2/3 des Films. [...]

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Sanctum ist ein klassischer mittelmäßiger Film, der am Ende als Statement nicht mehr als ein unispirierters “ganz ok” aus dem Publikum locken wird. Alles plätschert vor sich hin ohne jemals Kraft, Intensität oder das gewisse Etwas zu entwickeln. Der Film ist in Ordnung und bleibt zumindest kurzweilig, aber da es sowohl an gelungenen Figuren, als auch an spannenden Ideen mangelt und sich die dunklen Schauplätze kaum ins Gedächtnis brennen ist Sanctum eben ein klassischer lauwarmer Film, den man sich sparen kann.

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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty

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3.5Schwach

Die 3D-Effekte, die Camerons "Avatar"-Team realisierte, sind unaufdringlich in "Sanctum 3D" eingearbeitet. [...] Dennoch ist "Sanctum" über weite Strecken Zeitverschwendung. Man erkennt viel zu schnell, welchen Sinn die einzelnen Handlungsstränge ergeben. [...] Vor allem aber verkommt der Film rasch zu so einer Art Bodycount, der eher an die Filmchen der "Scream"-Reihe erinnert. Im Viertelstundentakt stirbt irgendjemand. Mal schnell, mal langsam, immer hübsch brutal abgefilmt.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Auch wenn sich der Verleih jede Mühe gibt, "James Cameron’s Sanctum" gewinnbringend über den Namen des 3D-Rudelführers zu vermarkten, ist er lediglich als einer von fünf ausführenden Produzenten an dem Projekt beteiligt. [...] "Sanctum" gelingen einige sehr schweißtreibende Momente. Die Höhlen- und Unterwasserszenen spielen klaustrophobische Ängste effektiv aus. Und wenn der Film Spannungsmomente in Schluchten, Wasserfällen und Gesteinsformationen konstruiert, wenn seine Helden zwischen Felsen, Stalaktiten und Engen um ihr Überleben kämpfen, funktioniert er als beklemmender Thriller. [...] Die unglaubwürdige und nur unnötiger erzählerischer Emotionalisierung dienliche Vater-Sohn-Geschichte verlagert den Fokus des Films allerdings vom Kampf Mensch gegen Natur auf einen banalen Familienzwist, der mit hanebüchenen Dialogen unterfüttert wird. Lustig gemeinte Sprüche auf der Dialogspur wiederum lenken zusätzlich vom Wesentlichen ab und wecken den Wunsch nach qualvoller Verendung aller Beteiligten. Spätestens wenn das Erkunden der engen Höhlen von den Figuren vorzugsweise mit Anuswitzchen kommentiert wird, wünscht man sich sehnlichst James Cameron auf den Regiestuhl.

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Gregor Wossilus : BR Gregor Wossilus : BR

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2.0Ärgerlich

Sanctum schafft es zu keiner Zeit, den Zuschauer wirklich gefangen zu nehmen. Die Handlung beugt sich ganz und gar den Genregesetzen des Katastrophenfilms, ist total vorhersehbar. Die Figuren sind stereotyp gezeichnet und langweilig. Folglich sorgt man sich im Verlauf der Katastrophe um keinen von ihnen. Dass in Sanctum keine Stars mitspielen, macht die Sache nicht einfacher. [...] Der 3D-Effekt wirkt einfach nicht, wie er sollte. Genauso wenig wie der ganze Film.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

„127 Hours“, die Nächste. Wieder so ein überflüssiges Survival-Ding aber diesmal ohne einen visuellen Handwerker der Marke Boyle – aber auch wieder von realen Geschehnissen inspiriert: Ein riesiges, teils überflutetes unterirdisches Höhlensystem in exotischer Kulisse. Menschen sind darin gefangen. Sie wollen wieder raus. Verständlich. Die krabbelnden Abziehbildchen tauchen, klettern, streiten, sterben, tauchen, streiten, klettern und sterben. Mein Gott, ist diese ungewollte Höhlenexpedition überladen, öde und schlecht geschauspielert. Ohne den prominent platzierten James-Cameron-Produzentenverweis würde diese dröge Karabinerhakenmischung aus „The Descent“ und „Cliffhanger“ mit der hysterisch aufgedrehten Musik eigentlich die knallharte Ignoranz bekommen, welche sie fairerweise verdient hätte.

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

dustyOn3

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Für Leute, die selber nicht tauchen ist der Film sicherlich noch uninteressanter, als er ohnehin schon ist. ;-)


Manschi

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@dustyOn3:
Ganz im Gegenteil!


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.5Schwach

Der „Look“ von Sanctum 3D ist eher ernüchternd: Die stereoskopischen Effekte halten sich in Grenzen, die zumeist aus dem Computer kommende Optik evoziert keine atemberaubende (Jules Verne-) Szenerie, und die gefluteten Sets (im Studio) vermitteln mehr Abenteuerpark-Gefühl als das rauer unberechenbarer Natur. Solche Mängel sind allerdings noch längst nicht das Schlechteste an dem Film; denn bei Sanctum 3D handelt es sich mitnichten um einen Natur-Dokumentarfilm, sondern um einen Psychothriller, in dem alle Versatzstücke aus der Klischeeschublade versammelt sind.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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6.0Ganz gut

"Sanctum" lohnt sich in erster Linie aufgrund seiner tollen Bilder und ausnahmsweise auch mal wieder wegen des sinnvollen Einsatzes von 3D. Im Zusammenspiel mit den zunächst nachvollziehbar agierenden Charakteren [...] ergibt sich eine gewisse Spannung [...]. Keine gute Idee der Autoren ist es jedoch gewesen, in der zweiten Hälfte das Zwischenmenschliche weiter in den Vordergrund zu rücken. Die teils vorhersehbaren, teils unglaubwürdigen Dialoge bremsen den Film aus, so dass am Ende eine wirkliche Empfehlung trotz aller Schauwerte nicht mehr möglich ist.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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5.5Geht so

Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und zwar auf der Nahtoderfahrung von Andrew Wight (er schrieb auch am Drehbuch mit), der eine Tauchexpedition kilometertief durch ein Unterwasser-Höhlensystem führen musste, nachdem der Eingang durch einen Sturm verschüttet wurde. Regie führte der Australier Alister Grierson, Produzent war kein geringerer als James Cameron, dessen für "Avatar" entwickelte 3D- Technologie auch hier zum Einsatz kam.

Hier sieht dann auch die ach so allgegenwärtige 3D- Technik besser aus und wird besser genutzt, als in so manchen anderen Filmen. Die Unterwasserszenen sind wirklich beeindruckend, genauso wie die gesamte australische Kulisse an sich. Dazu kommt die unglaublich klaustrophobische, aussichtslose Grundstimmung in den endlos erscheinenden Untiefen der Höhlen. Wer nicht ertrinkt der erfriert, wer nicht abstürzt der erstickt. Der Tod ist allgegenwärtig, im Angesicht der Macht der Natur ist der Mensch wieder mal völlig hilflos.

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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal

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5.5Geht so

Sanctum 3D ist bei weitem kein guter Film, genauso wenig wie 3D die Rettung der Filmindustrie ist. Aber, er sieht definitiv gut aus, und wenn man ihn durch die Plastikbrillen sieht, bekommt man eine Vorstellung davon, was mit all den Versprechen zur Dritten Dimension gemeint ist.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Glücklicherweise ist Sanctum 3D nicht nur technisch ansprechend, er stellt auch einen gelungenen Beitrag zum Mensch gegen Natur – Genre dar. So bekommt man spannende 90 Minuten (plus mehr), in denen die positiven Qualitäten, darunter auch das 3D, die vereinzelten Unzulänglichkeiten überwiegen.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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4.0Uninteressant

James Cameron mag Underwasser-Filme […] Aber Filmemachen ist anstrengende Arbeit. Und es ist viel einfacher seinen Namen unter das Projekt eines anderen zu klatschen, ein bißchen 3D-Tipps und Ausstattung zu liefern, um dann auf den Gehaltscheck zu warten. Genau das ist mit Sanctum 3D passiert, ein Film der vermutlich kaum Aufmerksamkeit bekommen würde, wenn nicht der Schöpfer von Titanic und Avatar indirekt beteiligt gewesen wäre.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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3.5Schwach

Sanctum 3D erzählt auf inkompetente Art und Weise die Geschichte eines Angst einflößenden Abenteuers. […] Der ganze Film ist ein Paradebeispiel dafür, wie 3D nicht genutzt werden sollte. […] Ich frage mich ob die Zuschauer in den Film gehen werden, mit der Annahme, dass James Cameron's Name für qualitativ hochwertiges 3D steht. Aber hier ist ein Film, der dem Ansehen von Cameron und 3D nur schaden kann.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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6.0Ganz gut

Die beeindruckenden visuellen Effekte lassen lassen das emotional durchnässte Drama in Sanctum 3D beinahe vergessen. […] Wenn man Sanctum 3D unterhaltsam finden möchte, sollte man vor allem hinsehen und weniger hinhören.

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Kommentare (82) — Film: Sanctum 3D


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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

von der story kein Meisterwerk, in 2d sicherlich nicht so faszinierend wie in 3d, manche Entscheidungen der Charaktere nicht immer nachvollziehbar, aber im großen und ganzen trotzdem sehr spannend umgesetzt. daher gibt es einen punkt mehr, als mir von moviepilot prognostiziert wurde.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer Filme wie "The Descent-Abgrund des Grauens", "The Cavern – Abstieg ins Grauen" oder "The Cave" mag, wird sicherlich auch "Sanctum" etwas abgewinnen können. Die Tauchszenen sind visuell äußerst gelungen in Szene gesetzt, die Schauspieler agieren solide und die Handlung bietet das nötige Maß an Spannung. Der größte Unterschied zu den genannten Filmen besteht darin, dass hier weder urzeitliche Monster noch degenerierte Höhlenbewohner ihr Unwesen treiben und der Film daher auch nicht in die Sparte Horror fällt. Dass der Film angesichts der filmischen Vorgänger trotzdem keine Ausgeburt an Innovation darstellt, mag kaum verwundern. Ebenso wenig überrascht es, dass "Sanctum" einige teilweise arg klischeelastige Charaktere aufweist. Beispielsweise ist der Finanzier der Expedition selbstredend ein egoistisches Ekel. Hier bietet sich ein Vergleich zu "Vertical Limit" an, in dem Bill Paxton eine ähnliche Rolle spielte. Auch gibt es wie selbstverständlich den Vater-Sohn-Konflikt und die Annäherung der beiden im Auge der Gefahr.
Sieht man über diese Kritikpunkte hinweg, die bei einem Action-Thriller wie diesem auch nicht unbedingt der Maßstab aller Dinge sind, bekommt man einen recht unterhaltsamen, handwerklich gelungenen Film zu sehen. Eines ist "Sanctum" jedoch in keinem Falle: Ein Film, der sich dafür eignet, Klaustrophobiker von ihrer Platzangst zu befreien.

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Schnürfee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Sanctum" hat mich vollkommen abgeholt - spannend, spannend, spannend!

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Gestern im TV gesehen. Daher gehe ich hier nicht auf den 3D Effekt ein. Zum Film selbst: Das bekannte und beliebte 10-Kleine-Negerlein-Prinzip wird hier allein durch das außergewöhnliche Setting sehenswert gemacht. Denn die Höhlen und Grotten sind realistisch gestaltet und das Gefühl der Enge allgegenwärtig. Optisch wurde hier wikrlich viel herausgeholt. Die Schauspieler überzeugen weitestegehend im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Manche Handlungen der Figuren sind zwar nicht nachvollziehbar, doch wenn man sich auf die Ausgangssituation einlässt, weiß Sanctum schon zu unterhalten.

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Martyman

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Bewertung9.0Herausragend

Gute Survival-Abenteuer müssen Herzrasen hervorrufen.
Man muss als Zuschauer gefesselt werden und gnadenlos mitfiebern. Und allein deshalb kann "Sanctum" nicht verlieren - der Film ist ein wahrer Mördertrip!
Prächtigste Aufnahmen, mit wunderschöner Musik gemischt, dazu dann die hochspannende Horrorstory, die sogar reale Bezüge beinhaltet, alles in allem also Nervenkitzel satt - "Sanctum" überzeugt als harter Thriller in gruseligen Höhlen, die man selbst wohl nur vom Sofa aus begutachten möchte.

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Gabe666

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Jetzt hast du mich neugierig gemacht.
Hatte mir damals, als der Film im Kino lief, auch überlegt, mir den anzusehen, (schon allein, weil James Cameron den produziert hat und weil ich ein Fan von gut gemachtem 3D bin) aber wegen eher verhaltener Kritiken habe ich es sein lassen. Hätte ich vielleicht doch reingehen sollen.
Den guck ich mir auf jeden Fall auf DVD oder Blu-Ray an.


Martyman

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Jo, danke! Mich hat der Durchschnittswert von 4 eben auch ziemlich schockiert! Klar, dass bei einem solchen Film ein Vergleich zu epischen Meisterwerken nicht nötig ist, aber rein für sich betrachtet, gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu bemängeln. War ein toller Film, unbedingt angucken! ;)


RoboMaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Was für ein Höllentrip. Ein stark inszeniertes Höhlen-Abenteuer, das zum Alptraum gerät. Lebt allein aus der Spannung und dem Stress, dem die Expeditionsteilnehmer durch das einstürzende Wasser der übermässigen Regefälle ausgesetzt sind. Der einzige Höhlenfilm, den ich in den letzten 10-15 Jahren gesehen habe, der ganz ohne Monster oder unheimliche Höhlenbewohner auskommt. Ist trotzdem nie langweilig. Für meinen Geschmack wird etwas zu pathetisch an der Vater-Sohn-Beziehung gebastelt, aber es ist vielleicht gerade das, was für andere dazugehört. In jedem Fall einer der besseren Höhlen-Desasterfilme.

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Fujing

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Bewertung3.5Schwach

Naja das war ja wohl mal nichts...

Die Story plätschert träge dahin und kommt nicht wirklich in Fahrt. Schade drum, denn das Setting ist wirklich cool und man hätte, denke ich, eine Menge rausholen können.
Wenn die Charaktere nur nicht so farblos wären. Viele bleiben einem relativ egal.

Ich hab den Film mit meiner Freundin gesehen und wurde von ihr unsanft in die Seite gestoßen als diese ätzende Frau ohne jegliche Tauch- oder Klettererfahrung, die aber aus irgendeinem Grund unbedingt dabei sein müsste, durch ihre eigene Blödheit in Gras gebissen hat, und ich einen leises "endlich" von mir gab. Selten habe ich mir so sehr den Tod einer Filmfigur gewünscht...

Außerdem war es nahezu lächerlich einfach zu erahnen wer überleben wird. Gleiches gilt im übrigen auch für die Verwendung der Halskette des Jungen und für das Bedeutung des Gedichtes.

Nach all dem Schlechten noch ein kleines Lob für die super Naturaufnahmen und auch die Unterwasserszenen sahen sehr schön aus.

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Marc_McFly

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Bewertung4.0Uninteressant

zwei worte!

Bo
Ring!

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manuel.fila.9

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab den Film damals gesehen und ich kann mich erinnern das er mich ziemlich gefesselt hat. Schöne Aufnahmen waren auch dabei.

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cronic

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Bewertung4.0Uninteressant

Austauschbare Charaktere, Special Effects sind durchwachsen. Dazu ständig heroische Musik, irgendwie unpassend. Unterwasser -Szenen sind gut, in 3D könnten die richtig gut sein, habe aber nur die Blu Ray Version gesehen

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LivingDead

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Bewertung4.5Uninteressant

Weder sollten hier schauspielerische Höchstleistungen, ausgefeilte Charaktere oder eine überraschende Geschichte erwartet werden. Es geht um Höhlenforscher, welche durch unglückliche Umstände in eben jener Höhle eingeschlossen werden und nun ums nackte Überleben kämpfen - mehr nicht. Weder schlägt die Geschichte in irgendeiner Weise überraschende Haken, noch kommt es zum großen Knall. Viel mehr wird hier Wert auf faszinierende Unterwasser-Szenen gelegt, welche zusammen mit dem 3D zu leicht klaustrophobischen Angstzuständen führen können. In diesem Bereich schlägt sich der Film wacker. Scheut auch nicht vor einigen plastisch werdenden Szenen zurück und lässt den Bodycount in die Höhe schnellen.
Zumindest unterhaltsam ist das Ganze.

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johnathan.hannig

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Bewertung4.5Uninteressant

Langweilig, so beschreibt am besten dieses Werk von den "Produzenten" von Avatar.

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Niho

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal was ganz anderes....
Ein toller Abenteuerfilm mit einer umwerfenden Bildgewalt. Dazu kommen 90 Minuten durchweg Spannung und Nervenkitzel. Eine beklemmende Atmosphäre baut sich auf, der Film wird regelrecht lebendig.

Nicht so toll sind die Schauspieler, die nur teilweise überzeugen oder auch die gespielte Emotionalität und die Unoriginalität in einigen Szenen.

Trotzdem sehenswerter Abenteuer Film, der vorallem durch Spannung und schöne Bilder begeistert.

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Dahmer

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Bewertung5.0Geht so

Das Drehbuch ist reiner Durchschnitt und die Darsteller ebenso, sie wirken platt und arg konstruiert. Auch gibt es das ein oder andere Logikloch zu bewundern. Doch dank der technischen Seite und den tollen Unterwasseraufnahmen samt einiger spannender, klaustrophobischer Szenen hievt sich "Sanctum" in ein solides Level. Kein Highlight, aber durchaus aktzeptabel um einmal angesehen zu werden wenn einem die Langeweile zerfisst :)

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Lili 9ochefort

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Aber die trügerische Schönheit hat doch was. :)


Manschi

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Bewertung7.5Sehenswert

So, auch ich habe mir nach langer Wartezeit endlich den Film mal aus der Videothek geholt und zu Hause im heimischen 3D-Kino angeschaut. Danach wollte ich hier eigentlich nur wieder meine Punkte über die 0 bis 10er-Leiste vergeben, doch dann hab ich hier wieder mal die Kommentare und Kritiken gelesen und ich stelle wieder einmal eines fest, was vielen hier drin wohl einfach nur immer wieder auf´s Neue entgeht:
GESCHMÄCKER SIND VERSCHIEDEN!!!

Ja, es gibt Leute die finden Horrorfilme alá "Cube" gut, andere wiederum finden sie einfach nur lachhaft und zum einschlafen. So ist es auch mit "Sanctum":
Es gibt Leute die Tauchen selbst, sind an kritische Situationen unter Wasser "gewöhnt" und finden vielerlei Logikfehler, die einem Noop bzw Laien weder auffallen noch dass sie sich daran stören!
Beispiel:
Ich war mal mit zwei OP-Schwestern im Kino und hab mir SAWII angeguckt, was waren die Kommentare noch gleich? Ach ja genau:
"Wie unrealistisch!"
"Da würde das Blut niemals so spritzen!"
"So sieht doch keine Leber aus!"
"Klar als ob"...
und so weiter und so fort.

Ja meine Lieben, man kann sich einen Film auch selbst schlecht machen, anstatt sich einfach auf die Handlung ein wenig einzulassen und sich zumindest ansatzweise etwas fesseln zu lassen! Wer keine Angst vorm Tauchen, insbesondere noch dazu in Höhlen, hat, den wird der Film wohl auch wenig interessieren und mitreißen, klar!
Doch es gibt Leute wie mich, die Panik bekommen, wenn sie daran denken, in dunkles und schwarzes Wasser zu tauchen! Und solche Leute scheren sich denke ich einen feuchten Dreck darum, ob die Opfer in diesem Streifen nun nach irgendeinem noch so durchsichtigen Schema umkommen oder ob das Ganze auch nur übertrieben dargestellt ist! Was mich bei diesem Film immer wieder beschäftigt hat war die Frage "Was würde ich tun und wie würde ich damit zurecht kommen?" Nicht mehr, nicht weniger!

Mir fällt einfach immer wieder auf, dass manche mit ihrer "Meinung" hier drin maßlos und weit über´s Ziel hinaus schießen und deren Kritik einfach nur versucht durch Beleidigungen, Ironie, Sarkasmus und Unsachlichkeit zu punkten! Dies finde ich allerdings mindestens genauso schlecht gelungen und unreif wie die meisten Filme hier auf dieser Plattform bewertet werden!

Ich selbst habe zum Zeitpunkt meiner Anmeldung nur ein paar Filme bewertet und bin sogleich in den Kommentaren darunter angegriffen und teilweise beleidigt worden, was ich wirklich mehr als nur unreif und kindisch fand! Mehr noch: Eine Plattform wie diese sollte eigentlich dazu da sein um Meinungen auszutauschen und in friedlicher Art und Weise zu diskutieren! Doch wie das ja mit engstirnigen Menschen so ist, weiß man ja:
Wenn man anderer Meinung ist als so manche andere Person, muss man versuchen seinen eigenen Willen diesen Leuten aufzuzwingen und sie mit hart gewählten und teils verletzenden Worten zu überzeugen! Doch mal ehrlich: Was ist denn die eigentliche Eigenschaft einer Meinung? Sie ist FREI und jeder hat eine EIGENE! Und das sollte finde ich einfach mal respektiert werden, anstatt sich hier teilweise an die Gurgel zu gehen, davon haben wir nämlich allein außerhalb des www genug!

Egal, ich fand den Film trotz ein paar Patzern gut und spannend und auch wenn manche das Ende absolut vorhersehbar fanden, ich und die anderen Zuschauer hatten eine andere Vermutung wie der Film ausgeht! Aber da sind wir in den Augen von manchen hier drin wohl einfach nur wieder "zu dumm" und "zu blind", ist schon klar.

Falls sich jetzt jemang angesprochen gefühlt hat, tut es mir leid, ich wollte weder jemanden angreifen noch beleidigen.
Sei nur noch gesagt, dass dies definitiv das letzte Mal war, dass ich mir die Kritiken eines Films hier drin durchgelesen habe, sei es nun davor oder danach!
Denn jeder sollte sich von einem Film ein eigenes Bild machen, so wie von Musikrichtungen, Gerichten, Urlaubszielen oder anderen Menschen an sich auch!

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Sufu

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Bewertung2.5Ärgerlich

Taucher-"Veteran"? Was für ein bullshit.

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Chibs

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Bewertung6.0Ganz gut

muss zugeben, habe mir mehr von dem Film versprochen !

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baggerkiller

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe mittlerweile schon zig Filme über dieses Genre gesehen, doch hat mich Sanctum echt gefesselt obgleich der Ablauf vorraussehbar war.
Durch die packenden Naturaufnahmen und wie ich finde sehr guten Schauspielern konnte mich der Film auf ganzer Linie überzeugen.
Greetz

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Brainkiller007

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Bewertung6.0Ganz gut

Ohne dieses absolut vorhersehbare 08/15, fast schon in mir Brechreiz verursachende Ende hätte ich den Film vielleicht sogar besser bewertet. Und ja, davor war der Film auch schon 08/15 aber ich konnte über paar Sachen hinwegsehen.

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Co-Pilot

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Bewertung5.5Geht so

Sanctum ist IMO vom Niveau her eine TELE5-Story, die 3D-Optik und Kamera etc haben jedoch imposantes Format(!). Viel Abwechslung gibts nicht, aber eine kleine Story welche durch ätmosphärische Camviews jedoch ganz annehmbar ist.
Eine Mixtur aus beidem trifft es passend. Für die interessanten 3D-Unterwasseraufnahmen und die allgemeine Situationsspannung gibts Extrapunkte,
Der Rest dümpelt eher vor sich hin... Es geht halt darum aus dem Todesgrab "Höhlentaucherei" zu entkommen; oder auch nicht ;)
Und exakt das hat Sanctum gut gemacht, es lässt bis zuletzt keinen Aufschluss wer bzw. ob da überhaupt noch jemand lebend herauskommt...

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Sanctum bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann die Endbewertung. Sanctum geht mit ganz passabelen, optisch wertigen & im Gesamtem ansehbaren 5,5 Punkten in the books.
*kann man ansehen wenn man sowas mag*

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