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Sarahs Schlüssel

Elle s'appelait Sarah (2010), FR Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 15.12.2011


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7.4
Kritiker
12 Bewertungen
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7.0
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134 Bewertungen
21 Kommentare
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von Gilles Paquet-Brenner, mit Kristin Scott Thomas und Mélusine Mayance

Paris im Juli 1942. Sarah (Mélusine Mayance), ein zehnjähriges jüdisches Mädchen, wird mit ihren Eltern mitten in der Nacht von der französischen Polizei zur Deportation aus ihrer Wohnung geholt. Verzweifelt schließt sie ihren kleinen Bruder in ihrem Geheimversteck hinter der Tapetentür im Schlafzimmer ein und verspricht, ganz schnell wieder bei ihm zu sein. Den Schlüssel nimmt sie mit, nicht ahnend, welche Katastrophe ihrer Familie und fast 20.000 weiteren verschleppten Pariser Juden bevorsteht. Siebenundsechzig Jahre später verwebt sich Sarahs Geschichte mit der von Julia Jarmond (Kristin Scott Thomas), einer amerikanischen Journalistin, die für einen Artikel die damalige Razzia und ihre furchtbaren Folgen recherchiert. Bei dieser Arbeit stößt sie auf das Schicksal einer jüdischen Familie, die aus der Wohnung vertrieben wurde, die seit Jahrzehnten der Familie ihres zukünftigen Mannes Bertrand gehört und in die sie nach ihrer Hochzeit einziehen wollte.

Sarahs Schlüssel, Gilles Paquet-Brenners Adaption des gleichnamigen Romans, erzählt die Geschichte auf zwei Ebenen, wobei die Handlungsstränge rund um Sarah und Julia miteinander verwoben werden.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Sarahs Schlüssel
Genre
Drama
Zeit
1942
Ort
Jüdisches Ghetto, Paris
Handlung
Antisemitismus, Besatzungsmacht, Bruder, Deportation, Drittes Reich, Jude, Judentum, Judenverfolgung, Jüdisch, Jüdisches Ghetto, Nazi, Okkupation, Recherche, Reise in die Vergangenheit, Reporter, Schlüssel, Schrank, Vergangenheitsbewältigung
Stimmung
Ernst, Spannend
Verleiher
Camino / Filmagentinnen
Produktionsfirma
Hugo Productions

Kritiken (12) — Film: Sarahs Schlüssel

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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8.0Ausgezeichnet

Sarahs Schlüssel beschäftigt sich wie Die Kinder von Paris (Rose Bosch, Frankreich, Deutschland, Ungarn 2010) mit der Kollaboration der französischen Behörden mit den deutschen Besatzern. Im Gegensatz zu Rose Bosch verzichtet Paquet-Brenner auf brutale Szenen in Konzentrationslagern. Die Handlung ist fiktiv, kommt aber der Wirklichkeit sehr nahe und orientiert sich dicht an dem gleichnamigen Roman von Tatiana de Rosnay. Geschickt verwebt das Drehbuch mit Rückblenden und Ellipsen die unterschiedlichen Handlungsebenen, wobei die komplizierte Erzählstruktur mit vielen Sprüngen zwischen den Zeitebenen dem Publikum sehr viel Aufmerksamkeit abfordert. Für große Authentizität sorgen vor allem die mit dokumentarischer Schärfe inszenierten Szenen im berüchtigten Pariser Vélodrome d‘Hiver, in dem die Deportierten tagelang zusammengepfercht wurden sowie das sensible Spiel der Hauptdarsteller/innen.

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Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung Rupert Koppold: Stuttgarter Zeitung

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6.5Ganz gut

Ein bisschen Zurückhaltung hätte dieser Geschichte gutgetan und sie noch stärker gemacht: Die Emotion steckt in ihr ja schon drin. Man hätte sie ihr nicht von außen aufdrücken, sondern einfach aus ihr herausholen sollen.

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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR

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7.0Sehenswert

Großartige Darsteller, eindringliche Bilder und das Thema der seelischen Last von Holocaust-Überlebenden werden gekonnt in Sarahs Schlüssel verknüpft. Trotz einiger Längen auf jeden Fall sehenswert.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Man leidet mit diesem überaus willensstarken und sturen Mädchen, kämpft und verzweifelt letztendlich. Ohne einen Anflug von Pathos oder Melodramatik

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Cristina Moles Kaupp: fluter Cristina Moles Kaupp: fluter

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8.0Ausgezeichnet

Durch das geschickte Verschränken der beiden Erzählebenen reflektiert Sarahs Schlüssel subtil das Grauen der Geschichte und deren Einfluss auf die Gegenwart – unaufdringlich und unumstößlich.

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Jörg Taszman: Deutschlandradio Jörg Taszman: Deutschlandradio

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9.0Herausragend

Sarahs Schlüssel ist [...] ein Film, der schmerzt, dabei jedoch zu den intelligentesten und beeindruckenden Spielfilmen gehört, die den Opfern wie den traumatisierten Überlebenden ihre Würde und ihre Geschichte zurückgeben.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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7.0Sehenswert

Sarahs Schlüssel verwebt die Handlung mit zu viel Strängen, etwa einer Ehekrise der Heldin, aber der Film zeigt doch, wie das Vergangene weiter wirkt, lebt, arbeitet, und zwar umso mehr, je stärker man es zu verdrängen versucht.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Über den dramaturgischen Zufall hinaus, dass Julia just in dem Augenblick, als sie über die Juli-Razzia einen Artikel schreiben soll, auch das in der Familie ihres Mannes lange gehütete Geheimnis erfährt, fallen die plakativen Figuren auf, etwa der jungen Journalisten, die Julia über die Ereignisse im Juli 1942 aufklärt. Auch die Inszenierung der mit teils gefühliger Musik untermalten, in der Vergangenheit angesiedelten Sequenzen wirkt altbekannt. Die Stärke von „Sarahs Schlüssel“ liegt indes in der zeitgenössischen Sicht auf die damaligen Ereignisse. Auch wenn dies mit sich bringt, dass Sarahs Geschichte in Rückblenden eher bruchstückhaft geschildert wird, zeigt Paquet-Brenners Film die Nachwirkungen solcher Ereignisse bis in die Gegenwart hinein. Eine gewisse Parallele wird etwa auch in einem Subplot deutlich: Zum Zeitpunkt der Recherche wird Julia schwanger. Während ihr Mann sie zu einer Abtreibung bewegen will, entscheidet sich die Journalistin für ihr Kind. Eine Entscheidung auf Leben und Tod – wie damals.

„Sarahs Schlüssel“ ist zwar ein fiktiver Film, der aber auf einem gut dokumentierten Roman basiert. Dadurch, dass Gilles Paquet-Brenners Film auf das Verhalten normaler Menschen schaut, entgeht er der Versuchung, die Menschen „in Kollaborateure und Kämpfer der Résistance zu unterteilen“, so der Regisseur selbst. Dabei überzeugt Kristin Scott Thomas als Julia, die laut dem Regisseur „das Gewissen des Publikums ist. Partei ergreifend, aber mit einem hohen Maß von Objektivität“. Diese distanzierte Sicht etwa auf das Verhalten derer, die zwar nicht in die Verbrechen verstrickt waren, aber dennoch davon profitierten, ermöglicht ein nuanciertes, „historisches“ Urteil, das mit Schuldzuweisungen viel behutsamer umgeht als etwa Rose Boschs Spielfilm „Die Kinder von Paris“

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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal

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4.0Uninteressant

Scott Thomas ist so intelligent und attraktiv wie immer, aber die künstliche Welt, in der sich ihre Figur bewegt, kann es nicht mit einer grauenhaften Vergangenheit aufnehmen, die die französische Kollaboration bei den Nazi-Gräueltaten darstellt.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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9.0Herausragend

Der Film nimmt mit gleichbleibendem, sicherem Tempo an Fahrt auf, Ereignisse, Charaktere, Geheimnisse und Lügen stauen sich an, bis der Strom der Ereignisse sich Bahn bricht. Manchmal kann das Kino es mit dem Roman in seiner zwingenden Intensität aufnehmen und Sarahs Schlüssel ist so ein Beispiel.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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9.0Herausragend

Paquet-Brenner verfolgt die Erzählung konsequent und vergisst nie, dass Sarahs Schlüssel ein Geheimnis, ein spannender Thriller und ein schmerzliches Andenken ist, ein Film getrieben von seiner lebendigen Geschichte um Leben und Tod und den Charakteren, die sie bevölkern. Das macht Sarahs Schlüssel zu einer derartig seltenen Holocaust-Erzählung, die die Spinnweben der Geschichte und ihre trockenen, unmenschlichen Statistiken zerreißt und die schreckliche Vergangenheit zum Leben erweckt.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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7.0Sehenswert

Dass „Sarahs Schlüssel“ oft etwas in seine Einzelteile zerfällt, die vielen Zeitsprünge dem Fluss der Geschichte nicht immer gut tun, so notwendig sie andererseits auch sind, liegt an seiner literarischen Vorlage. Aus der destilliert Gilles Paquet-Brenner ein anfangs etwas sprunghaftes, mit zunehmender Dauer aber durch seine moralische Ambivalenz doch packendes Drama.

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Kommentare (9) — Film: Sarahs Schlüssel


Sortierung

silly_goose

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schwere Kost. Interessante Geschichte. Mir gefällt, dass gezeigt wird, wie Menschen auch in ihren Grundfesten erschüttert werden können, wenn sie unerwartet mit Grausamkeit konfrontiert werden und ihr seelisches Gleichgewicht dabei verlieren können.
Die Rückblenden wirken sehr bedrückend und realistisch.

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zmpfl

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Bewertung4.0Uninteressant

Nazis, Judenverfolgung, Opportunismus: All dies führte (und führt) u.a. zu traurigen Einzelschicksalen, von denen hier ein besonders drastisches und tränendrückendes geschildert wird.
Leider drängt sich mir der Verdacht auf, daß die Drastigkeit des (fiktiven) Schicksals nur zur Optimierung des Tränendrückeffekts gewählt wurde und das hinterlässt einen faden Beigeschmack.:(
// UPDATE: Abgewertet von 6 auf 4, wird mit zunehmenden Abstand schlechter (aus o.g. Gründen //

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czesna

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

wenn mich ein film beruehrt, dass ich weinen muss...

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lili1000

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich finde den Film ganz toll. Er ist aber auch sehr traurig. Ich finde die Handlung verläuft nacher anders als ich es dachte, daher finde ich ihn auch überraschend und nicht vorhersehbar. Das Ende fidne ich auch sehr gut und es stimmt wenn man Geschcihten erzählt werden sie nie sterben.
Grüße Julia

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Donnos

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Bewertung6.0Ganz gut

Hm, so richtig begeistert hat mich der Film nicht. Die Idee mit den verschiedenen Zeitebenen fand ich - nachdem ich mich an den "Wir lernen aus frz. Sicht Geschichte"-Modus gewöhnt hatte - anfangs sehr gut, aber ich hatte erwartet, dass der Clou der ganzen Geschichte nicht so früh und quasi nebenbei aufgeklärt wurde, so hat sich das Ganze dann doch noch ordentlich gezogen und dennoch blieben einige Reaktionen und Verhaltensweisen der Haupt- und Nebencharaktere ziemlich unerklärlich. Der Geschichtspart hat mir bei Weitem am Besten gefallen - und selbst der hatte Schwächen. Die Eltern von Sarah und Miche fand ich übrigens erschreckend schlecht gespielt. Sollten die alle Emotionen weglassen?

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Brentano

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interessanter Kommentar, ..


spanky

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Bewertung4.5Uninteressant

Recht originelle Idee in einem schon weitestgehend ausgelutschten Genre. Nebenbei macht sich der Film zudem aufklärerisch darum bemüht zu zeigen, dass auch die Franzosen im Krieg ziemlich Dreck am Stecken hatten. Ich kenne zwar die Romanvorlage nicht, aber diese hinterrücks eingeflochtene Paarproblematik um ungewollte Schwangerschaft und Co. bombardiert dieses vom Fundament her solide Geschichtengebäude in Grund und Boden und macht daraus gegen Ende hin einen dünnpfiffigen Groschenroman. Zudem ist die Thomas hier (ausnahmsweise) enttäuschend langweilig.

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zmpfl

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Sicher haben wir alle unsere Vorurteile, aber es sollte doch Ziel sein, sich derer bewusst zu sein um Kurzschlüsse wie Deine vorhergehende Antwort zu vermeiden.

Für Ausführungen zum Arbeitsbegriff halte ich "Moviepilot/Userkritiken zu SARAH'S SCHLÜSSEL" für das falsche Forum.

Ich habe nichts gegen provokante Fragestellungen, denke aber, dass die Frage, ob man anständiges Arbeitengehen gegenüber dem Bekommenlassen gelebter Spiritualität bevorzugt, ähnlich gehaltvoll wie "Hast du ein Problem, Alter?" ist.


Brentano

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"an-ständiges" Arbeitengehen/-hetzen ?
(für relativ unbekannte Fremdinteressen, denen du dich undemokratisch, willig /billig unterordnest?)
gegenüber dem langsamen, be-dächtigeren, freieren, sich selbst zu träglichen und erkennende Leben, als Ent-deckung in einer recht beschränkten ExisTenZ, die es als solche wesenhaft „wahr“ zu nehmen gälte, zu ergünden, anstatt sich willig und devot als Arbeitstier verwerten und schlachten zu lassen,
Das ist kein Widerspruch für dich?

Aber auch sehr buddhistisch irgendwo, (ohne Witz) einige sagen tatsächlich, das man/frau/wesen im „gelebten Leid“, Möglichkeiten endecken kann, der erweiterten Erkenntnis und Spiritualität dadurch sichtlich näher zu kommen, ...

„gate, gate, paragate, parasangate bodhi swaha!“

)etwa – „Gehen, gehen, weitergehen, weitererkennen, Suchender, Erfüllung!“(


Wiebkeli

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde der Film ist wirklich sehr gut gemacht, der Wechsel zwischen heute und früher ist gut nachzuvollziehen. Allerdings ist er auch sehr, sehr traurig-dem Inhalt entsprechend eben. Dennoch auf alle fälle äußerst sehenswert. Ernstes Thema. Ich finde, da darf man auch mal weinen, wenn man nah am wasser gebaut ist...!

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Kathl

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Bewertung3.0Schwach

gute Rückblenden und eigentlich eine sehr anrührende Geschichte, aber dass die Hauptdarstellerin Sarahs Schicksal so persönlich nimmt, obwohl sie nur "über drei Ecken" mit dieser Geschichte in Verbindung steht, ist höchst übertrieben! Ich hatte mir vor allem gegen Ende des Films mehr erwartet, es wird eigentlich alles nur noch einmal aufgebauscht...

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Brentano

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Es soll sogar noch Menschen geben, die Idealisten sind (oder invstigativen Journalismus betrieben) und motiviert sind, sich auch für andere einzusetzen und Unrecht niemals verzeihen werden, oder schwer, ...etc.?


hk0488

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Bewertung7.5Sehenswert

Ergreifender und heftiger Film, der sich zum Ende hin leider zu sehr im "Kitsch" verliert. Sehr sehenswert aber absolut kein Film für schwache Nerven.

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