Savages - Kritik

US 2012 Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 11.10.2012

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Kritiken (30) — Film: Savages

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Mit Savages – so viel kann schon vorweg genommen werden – legt Regie-Tausendsassa Oliver Stone einen Film vor, der zwar nicht annähernd an seine größten Erfolge heranreicht, für sich genommen aber rundweg zu überzeugen weiß und sich in seinem Œuvre zweifellos vortrefflich macht. Ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass es verwunderlich scheint, von einem so altgedienten Regisseur ein so frisch und jugendlich wirkendes Werk präsentiert zu bekommen, was Optik, Erzählweise und generell den Look des Films anbelangt, dem man versucht ist vorzuwerfen, dass hier einmal mehr Style-over-Substance gelte, was ich aber so nicht stehen lassen möchte. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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3.5Schwach

Sobald Off-Queen O aber entführt wurde und Stone damit beginnt die klare Optik von Strand und Sex mit Blut zu beschmutzen, entsteht ein asymmetrischer Zusammenschluss. Von nun an wird der Film von kalkulierten, gewalttätige Eruptionen, umhüllt von einem wenig cleveren Thriller-Plot, beherrscht und voran getrieben. Wirklich besser wird es dadurch aber auch nicht, denn hinter dem ganzen Tamtam steckt nicht mehr als billige Show. Blutig und routiniert zusammengesetzt aus Frackteilen anderer Geschichten und Genres. „Savages“ ist nicht mehr als Flickwerk ohne Substanz, auch wenn er durch seine Charaktere eine genreparodierende Ebene inne hat. Zumindest dann wenn hier kurzzeitig alle Hemmungen fallen gelassen werden und die Logik sowie der Erzählfluss, ähnlich wie O, gleich von zwei Seiten durchgenommen werden. Bleibt die Frage im Raum was das alles sollte? Wollte Oliver Stone mal wieder provozieren? Wollte er seine Filmographie, in der moderne Klassiker wie „Geboren am 4. Juli“, „JFK – Tatort Dallas“ und „Natural Born Killers“ beinhaltet sind, selbst wieder abreißen? Oder hat er sein Gespür und Gefühl für große, wirklich intensive Geschichten und Bilder an die Selbstüberschätzung verloren? Geht man von letztem aus, so ist der Showdown von „Savages“ quasi die auf Film gebannte Hybris von Stones Alterswerk. „Du veränderst die Welt nicht. Die Welt verändert dich“ sagt Chon in einer Stelle des Films. Mag sein, dass sich Oliver Stone dies zu Herzen genommen hat. Sehr bedauerlich.

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JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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4.0Uninteressant

[...] - "Er versucht sich den Krieg aus dem Leib zu ficken. Ich hatte Orgasmen, er hatte Wargasmen."
- "Drogen sind angeblich schlecht, aber in einer schlechten Welt sind sie gut."
- "Für mich sind beide zusammen der vollkommene Mann. Chon ist kaltes Metal, Ben ist warmes Holz (!). Chon fickt und Ben macht Liebe. Chon ist Erde und Ben Geist."

Wer diesen Overkill Kleiner-Mädchen-Fantasien nach zu viel Dope und noch mehr Schwanz unverletzt überstanden hat, bekommt danach einen 08/15 Thriller vom Karriereknicker Oliver Stone, der seit fast 15 Jahren nichts mehr auf die Kette bekommt. Warum er satte 136 Minuten benötigt um diese simpel gestrickte Geschichte zu erzählen, bleibt ebenso ein Rätsel wie sein gesamtes Schaffen seit der Jahrtausendwende.

Das löcherige, langgewalzte Skript wird durch stonesche' Optikspielerein versucht aufzupeppen, die wie ein hilfloses Klammern an alte Zeiten wirken.
Kleiner Lichtblick im sonnenüberfluteten Schattenspiel ist Benicio Del Toro, der sich gemessen an seinen Fähigkeiten allerdings auch nicht mit Ruhm bekleckert. Zumindest kann er mit MacGyver-Gedächtnisfrisur, schmuddeligem Gesichtsfell und seinem insgesamt grotesken Auftreten für kleinere Highlights sorgen ("Mach dich mal wieder schwanger!"), seine Spielfreude ist unverkennbar, nur viel lässt sich da auch nicht rausholen. Frisurentechnisch steht ihm Salma "Morticha Adams" Hayek in nicht viel nach, darstellerisch bekommt sie nicht viel Raum, bis auf das merkwürdige Mutter-Tochter-Rollenspielchen mit der "O". Unterm Strich geht ihr Auftritt aber in Ordnung, lange war sie ja von der Bildfläche verschwunden, vielleicht darf "Santánico Pandemónium" sich demnächst wieder häufiger zeigen. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

lieber_tee

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@ Jacko
Wie ich gerade lese bist du in die XL-Blogger-Szene getaucht, versammelt mit erlesenen Moviepiloten. Gratuliere. Seit wann machst du das schon?


JackoXL

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@tee: Seit Ende des Jahres.


SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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3.0Schwach

[...] Wenn „Savages“ sich einen Preis verdient hat, dann den Award für die schlechtesten Off-Monologe des neuen Jahrtausend. Ophelia kommentiert jede unbedeutende Kleinigkeit, die für jeden Zuschauer klar ersichtlich ist und wenn sie ihre zwei flachen Rammler mit Elementen vergleicht, hat Oliver Stone bereits nach wenigen Minuten verloren. Eine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit dem Drogenkartell und seinem Einfluss sollte man ohnehin nicht erwarten, Stone wälzt sich lieber in platten Klischees und losen Handlungssträngen, die nie einen adäquaten oder stimmigen Sinn ergeben und dem Film so eine – wenn auch auf niedrigen Niveau – mickrige Daseinsberichtung geben könnte. Stone verfolgt mit „Savages“ viel mehr das Ziel der Welt zu beweisen, wie stylish und hipp er auf seine alten Tage doch noch inszenieren kann. Da gibt es schnelle Schnitte, grelle Farben und jede Menge Firlefanz, der dem Zuschauer nur verdeutlicht, das „Savages“ in Wahrheit vollkommen unbedeutend und substanzlos ist. [...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 22 Antworten

SoulReaver

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Mal sehen wie Sam drauf ist, aber high vögeln ist eigentlich immer gut.


Hartigan85

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:D


Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Anfangs denkt man tatsächlich noch, daß olle Ollie mal wieder etwas Druck auf den Kessel gekriegt hat; schicke Bilder, schöne Farben und endlich mal wieder n bißchen Sex im Kino. Benicio Del Toro knallchargiert sich mit seiner Helge Schneider-Performance ins Herz der Trashfans und John Travolta macht sich auch nicht schlecht ohne Haare. Das war's dann aber auch, weil man die Hauptpersonen, nämlich Cheech & Chong und ihre verwöhnte Beverly Hills-Fluse einfach nur sterben sehen will. Das liegt am geschwätzigen Off-Kommentar von der hohlen Lively, insbesondere aber an Taylor Kitsch, der den Psycho-Soldier genauso flach spielt wie seinen Klotzkopp aus BATTLESHIP. Salma Hayek ist, wie immer, zum Schießen. Ab spätestens der Hälfte der zumindest in der gesehenen Unrated-Version schier endlosen Groteske verliert Stone den Faden und alles ist einfach nur noch wahnsinnig langweilig. Zeitverschwendung.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Er machte die „Natu­ral Born Kil­lers“ zu schlech­ten Vor­bil­dern und schrieb mit dem Dreh­buch von „Scar­face“ einen der hef­tigs­ten Drogen-​​Thriller des ame­ri­ka­ni­schen Kinos. In „Sava­ges“ lässt Regie­ve­te­ran Oli­ver Stone Mickey und Mal­l­ory Knox auf Nar­ben­ge­sicht Tony Mon­tana los. Zwangs­läu­fig an „Pulp Fic­tion“ erin­nern die Auf­tritte von Tra­volta und Hayek. Und nicht nur beim Mia-​​Wallace-​​Gedenkhaarschnitt geht der rasant-​​coole Thril­ler mit Taran­ti­nos Gangsterfilm-​​Anthologie kon­form. Die letzte Kugel sei­ner neu­er­li­chen Gewalt­tat hat sich Stone für den furio­sen Show­down aufgespart.

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Bandrix: City of Cinema

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5.0Geht so

Blake Lively ist doof. So, jetzt ist es raus.
Den gesamten Film über nervt sie. Nur wenige Szenen, in denen sie glücklicherweise mal die Klappe hält. Ob das aufgrund ihres mangelnden Schauspieltalents oder nur an der schrecklichen Rollenzeichnung ihres Charakters liegt, kann ich schwerlich beurteilen. Am Ende lag es vielleicht sogar an Beidem. Wer weiß.
Oliver Stone. Das war der Regisseur, der früher Maßstäbe setzte. Der mit „Platoon“ und „Geboren am 4. Juli“ jedem bewies, was er konnte und der in den 90ern mit dem so brutal wie stylischen „Natural Born Killers“ polarisierte und gleichzeitig auch faszinierte.
Es scheint, als ob er dies nun mit „Savages“ wiederholen wollte.
Schnelle Schnitte, wahnsinnig coole Optik, brutale Actionszenen und das sonnige Kalifornien als kontrastreicher Hintergrund. Dazu zwei passende coole Jungs, Aaron Johnson (Kick Ass) und Taylor Kitsch. Letzterer überrascht, denn seine schauspielerische Leistung ist tatsächlich annehmbar.
Inhaltlich ist „Savages“ kaum der Rede wert. Wieder mal irgendwelche Drogendeals, Kartelle, korrupte Bundesagenten und zwei Kerle, die aus dem Business aussteigen wollen.
Nix neues an der Drogenfront also.
Zu dieser Drogenstory gesellt sich nun auch noch eine Kidnapperstory, wird doch Lively dummerweise vom bösen mexikanischen Kartell entführt. Die zwei Jungs machen sich sofort auf sie mit aller Gewalt zurückzuholen, was sich dem Zuschauer nicht erschließen will – denn Lively ist doof. Und nervt. Beschwert sich bei ihrem Kidnapper, dass sie keinen Salat bekommt. Das sagt ja wohl alles.
Dann ist da noch die Chefin des Kartells, Salma Hayek. Diese formvollendete Frau, die wirklich etwas Schwung in dieses Kasperletheater hätte bringen können. So nicht, ihre deutsche Synchronstimme verpasst ihr einen Akzent, der eher an russische Mafia erinnert, als an mexikanischen Akzent. Außerdem ist ihre Rolle genauso schwach geschrieben, wie die von Lively.
Gäbe es nicht Benicio Del Torro als überraschend witziger Killer, John Travolta als leicht überforderter Bulle – es gäbe nichts, was „Savages“ aus der Versenkung holen würde.
Gewiss, technisch ist der Film wunderbar, aber ehrlicherweise erwartet man von einem Oliver Stone genau das. Und mehr.
Gibt’s aber leider nicht.
„Savages“ ist oberflächliches Geplänkel , das vielleicht irgendwo provozieren will. Nur hat das derselbe Regisseur schon fast 20 Jahre zuvor mit „Natural Born Killers“ besser hinbekommen.
Was bleibt sind einige gelungene Einzelszenen, ein missratenes Ende und überzeugende Darsteller. Bis auf Lively. Die ist doof. Und nervt.

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kinogaengerin

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"Blake Lively ist doof." Ich kann leider nicht klicken... :(


Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.5Ausgezeichnet

Alles in allem ist Savages ein gelungener Film der positiv zu überraschen weiß und vor allem ohne größere Schwächen auskommt.

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Deadlock1234

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@atilla.
Sowas von gar nicht.


Andreas Stadler

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@Kasperle: Sicher das du den selben Film gesehen hast? ;)


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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5.5Geht so

Es ist kaum zu übersehen, dass Oliver Stone mit dieser Romanverfilmung an seine großen Meisterwerke wie “Plattoon”, “JFK”, “Natural Born Killers” oder “Wall Street” anknüpfen wollte. Dabei hätte “Savages” allein aufgrund des brisanten, gesellschaftspolitischen Hintergrunds genügend Potenzial geboten, um ihm eine Rückkehr zur alten Hochform zu ermöglichen. Doch das Resultat ist letztendlich enttäuschend. Jegliche Subtilität des Romans, zahlreiche ironische Untertöne gehen zu Lasten der Hochglanz-Inszenierung flöten, Nebenfiguren wie der bis zur eigenen Parodie agierende Benicio Del Toro werden künstlich aufgeblasen, erhalten viel zu viel Spielzeit und die Geschichte bietet kaum Überraschungsmomente. So bleibt es am Ende bei einer gediegenen Genrearbeit, die aufgrund der simplen Vorlage weit entfernt ist von jener wütenden Kraft, die in Stones früheren Filmen so oft zu spüren war.

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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8.0Ausgezeichnet

So wird "Savages" zu einem erfrischend selbstironischen Western, der nur auf den ersten Blick weniger kontrovers wirkt als Stones große Politdramen

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.5Ganz gut

Ein Benicio Del Toro, der aussieht wie seine eigene mexikanische Faschingsmaske und eine Inszenierung, die sich mehr auf seine Bilder und optischen Schauwerte als seine simple Handlung mit unzuverlässiger Erzählungsstruktur verlässt. Oliver Stone goes Tony Scott - und das ist trotz Vielem (Soft-Erotik vs. zynische Gewalt), was nicht so richtig zusammenpassen will, zumindest interessant anzuschauen.

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vannorden

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"Benicio Del Toro, der aussieht wie seine eigene mexikanische Faschingsmaske" Lutz du Poet. Sehr schön und treffend gesagt.


LuGr

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Merci, Vorzeige-Redakteur ;).


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.0Ganz gut

Klasse, dass Stone [...] eine enorme Bild-, Musik- und Text-Gewalt auffährt, um uns mächtig zu beeindrucken. Dazu in genial schräg besetzten Rollen Hayek, Del Toro und Travolta als Höllenreiter der Cocakalypse. [...] Man weiß eigentlich nicht, was man gesehen hat. Nur dass es gewaltig war.

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Andreas Busche: taz, fluter, Der Freitag, E... Andreas Busche: taz, fluter, Der Freitag, E...

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8.0Ausgezeichnet

Dass Stone ausgerechnet mit einem Stück Pulp Fiction wie "Savages" erneut zu großer Form aufläuft, damit hätte wohl niemand gerechnet.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Da es auch an einprägsamen und aufregenden Bildern nicht mangelt [...] ist der zunächst etwas unscheinbar daherkommende Savages zweifellos der kraftvollste und stärkste Oliver Stone-Film seit vielen Jahren. Und somit eine der erfreulichen Überraschungen der Saison.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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5.5Geht so

Savages ist ein visuell betörender, angenehm "gleitender" Thriller, der allerdings mit verbalen und erzählerischen Floskeln überladen ist und mehr von der Selbstverliebtheit seines Regisseurs als von seiner früheren Meisterschaft kündet.

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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray

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5.0Geht so

Savages hätte also allein aufgrund des brisanten, gesellschaftspolitischen Hintergrunds genügend Potenzial geboten [...] das Resultat ist letztendlich nicht mehr als eine handwerklich gediegene Genrearbeit [...].

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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5.5Geht so

Don Winslows Romanvorlage „Zeit des Zorns“ (im Original: „Savages“) bietet den richtigen Stoff für Oliver Stone [...]. Und so ist sein neuer Film als Wirtschaftskriegsbericht streckenweise auch sehenswert. Doch es geht auch noch um Freundschaft und Familie – und dazu fällt Stone nicht viel ein.

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Ba. Schweizerhof: taz, epd Film Ba. Schweizerhof: taz, epd Film

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6.0Ganz gut

Es sind [gibt] Szenen, die 'Savages' zum sehenswerten Film machen, obwohl sich in vielen anderen der typische Oliver Stone zeigt: so sehr bei der Sache, dass er kaum bemerkt, wie alle Subtilität flöten geht und ihm die vertrackte Ironie der Vorlage zum altbackenen Filmklischee gerät.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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8.0Ausgezeichnet

Die surreale Atmosphäre dieses Labyrinths aus brutalen Anschlägen und verwinkelten taktischen Schachzügen intensiviert Stone nicht nur durch bewährte Exzesse mit Farbfiltern und Kamerakreiseln.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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7.0Sehenswert

Savages ist ein echter Oliver-Stone-Film: exzessiv, laut und provokant. Ein in grellen Farben schillernder Drogenkrimi. Ein psychedelischer Bilderrausch.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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10.0Lieblingsfilm

Wildes, orgiastisches Kino der Extraklasse! Vom Sack direkt auf die Leinwand, so mag ich's.

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lieber_tee

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Also bei mir sieht ein (filmischer) Orgasmus ganz anders aus. Nerv-Kino.


alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Oliver Stone schnappt sich einen schwächeren Don Winslow und taucht einmal mehr in die Untiefen des Drogensumpfes ab. Die Buchvorlage wird durch die Partizipation von Stars wie Benicio Del Toro und John Travolta leicht verändert. Das Duo tritt zwar nur in Nebenrollen auf, die aber im Buch noch unbedeutender sind und hier aufgeblasen wirken. Das Problem an Stones filmischer Adaption ist die Schwerpunktsetzung. Aus dem ironischen Original macht der ehemalige Visionär einen staubtrockenen Hochglanz-Thriller, der cool aussieht und mit dem unfähigen Hauptdarsteller Taylor Kitsch und der Nervensäge Blake Lively absolut fehlbesetzt ist. Stone will kokettieren, liefert aber nur schrecklich biedere „Sex“-Szenen, dümmliches der Harte und der Zarte-Geplänkel und glorifiziert dabei noch die kalifornische Plastikwelt und Konsumgesellschaft. Winslows doch recht übersichtliche Geschichte wird auf über zwei Stunden ausgedehnt. Und hier liegt das Problem, denn das Buch ist beileibe kein Meisterwerk. Aber dank Winslows unkonventioneller Schreibe wird aus seiner mittelmäßigen Geschichte noch ein nettes Buch. Aber Stone verfehlt den Ton der Romanvorlage komplett und erschafft einen unstimmigen bisweilen melodramatischen Thriller mit schrecklich hölzernen Figuren. Ergo: Diese blutige Telenovela meiden, weiter auf eine Adaption von Winslows Meisterwerk „Tage der Toten“ hoffen.

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dbassart

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ja und zum größten teil auch absolut treffend.


atilla

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genau


Oceanic6: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Und womit würde er das „Raison d’être“ des Films begründen, denn solch vorhersehbare Drogengeschichten haben wir schon zig Male gesehen. Nur eine Woche später startet mit „Miss Bala“ beispielsweise ein mexikanisches Kartelldrama in den Kinos, welches Stones neuester Arbeit in allen Belangen überlegen ist. Wer sich also für den Drogenkrieg interessiert, der sollte sich unbedingt Letztgenannten anschauen und um „Savages“ einen weiten Bogen machen. [...]

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ash-williams

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Damit hast du mir die Entscheidung "Kinobesuch oder nicht" abgenommen, danke :D


Oceanic6

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Gerne. ;)


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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3.5Schwach

Oliver Stones „Savages“ begeht den schlimmsten Kardinalfehler, den ein Spielfilm – egal ob nun Thriller, Drama oder Komödie – begehen kann: Er ist schlichtweg langweilig. Trotz pulsierender, knackiger Bilder im schönsten Cinemascope-Gewand und Handlungssträngen in Hülle und Fülle schafft es das Werk nicht, dass man sich am Ende für die Ereignisse interessiert. Es wird zwischendurch wild geballert und brutal gefoltert, Drogen werden konsumiert und das Betthäschen geteilt – aber wen kümmert es?[...]Ich wäre einverstanden gewesen, wenn sich das Werk im Verlauf zu einem schlichten Haudraufactioner entwickelt hätte. Oder irgendetwas anderes, das sich nicht so unaufgeregt in seiner eigenen Langeweile und bemühten Schrägheit wälzt. Sam Peckinpah konnte Geschichten wie diese erzählen und Figuren etablieren, um die man sich im Verlauf tatsächlich sorgt. Oliver Stone dagegen ist hier scheinbar nur an einer schicken Inszenierung interessiert gewesen. Visuelle Tricks. Rasante Schnitte. Bilder, bei deren Anblick man entzückt mit der Zunge schnalzt. Die Handlungsfäden gleiten ihm dabei allerdings völlig aus den Händen und das Werk zerfällt in seine dysfunktionalen Einzelteile. Wenn man schließlich denkt, dass „Savages“ endlich ein Ende gefunden hat, tut der Regisseur dann etwas, das … Ich geb’s auf.

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atilla

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geniale Schlusspoente ;)


Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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4.0Uninteressant

Savages ist Stones brutaler Bilderreigen - in Kniescheiben schiessen, Auspeitschen bis ein Auge raushängt -, der zu viele Figuren beinhaltet, wovon uns ein Grossteil nicht wirklich interessiert.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.0Ausgezeichnet

Mit Savages kehrt Oliver Stones düstere Seite zu ihrer alten Form zurück. Der Film entfesselt knallharte Action und etwas - aber nicht zu viel - Humor.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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6.5Ganz gut

Stones hat eine uneinheitliche Regieführung von seinen ans amateurhaft-grenzenden Eskapaden bis zu den genießbaren Teilen bei denen er offensichtlich genau das in vollem Bewusstsein kreiert.

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K. Longworth: Village Voice K. Longworth: Village Voice

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5.0Geht so

Zumindest kann man mitlachen, anstatt nur über etwas zu lachen.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Saves bedutet zumindest Teilweise die Rückkehr zu Oliver Stones rauschhaften, brutalen, sexuellen und - in einem Wort - wilden Filmen. [...] Allerdings reißt die Überlegenheit der Nebendarsteller über das zentrale Dreiergespann den Film aus der Balance und hinterlässt ein Einschussloch in der Mitte des Filmes. Das sollte ihn trotzdem nicht am Erfolg bei Männern hindern, die Blut und Gedärm in Filmen zu schätzen wissen.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Stellt euch 'Jules und Jim' mit Bomben und abgehackten Köpfen vor, und ihr bekommt eine ungefähre Vorstellung. Auch wenn Savages die Wucht von Don Winslows Romanvorlage etwas abmilderd, quillt dieser R-Rated Kinofilm fast über vor Spannung.

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Kommentare (197) — Film: Savages


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Kokuznuz

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Bewertung0.0Hassfilm

"Guck dir Savages an, der ist voll super!"....
...NIE WIEDER nehme ich Empfehlungen von Leuten an, die auf Aaron Taylor-Dingsda abfahren.

Was sollte der Film denn? Blake Lively die mit zwei Typen in die Kiste geht und nebenbei dumm wie Brot ist. Nach dem ganzen Drogen- und Entführungs- hin und her denkt man dann, endlich Ende, alle tot.... aber nööööö, das war's gar nicht. Was ne kacke. Im Ernst.

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MartinS.

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr guter Film...

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Einer der miesesten Filme, den ich seit langer Zeit ertragen musste, vor allem wenn ich die leicht gesteigerte Erwartungshaltung bedenke, welche jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung hat, sondern lediglich meine Enttäuschung massiv steigert! Mir fehlen echt die Worte, denn schließlich ist keine Geringerer als Oliver Stone für dieses Machwerk verantwortlich, das sich in Blut, Gewalt und schmierig-ordinärer Sprache suhlt - womit ich grundsätzlich überhaupt keinerlei Probleme habe, wenn es sich denn um einen gut gemachten Film handelt. Um das nochmals klar zu machen: Wir sprechen hier von Oliver Stone, der u.a. großartige Filme wie "Platoon", "J.F.K.", "Natural Born Killers", "Geboren am 4. Juli", "Zwischen Himmel und Hölle" und "Nixon" gedreht hat!

Meine Güte, wie tief kann man sinken?!?

Nicht nur, dass der Streifen, den ich mir in der allgemein favorisierten Extended Version angesehen habe, schwach erzählt ist, nein, damit nicht genug, denn der ansonsten handwerklich korrekt abgedrehte Murks präsentiert namhafte Darsteller (John Travolta, Benicio Del Toro, Emile Hirsch und vor allem Salma Hayek - wirklich ganz, ganz mies!), die allesamt aufgrund ihres Mitwirkens vor lauter Scham im Erdboden versinken müssten! Das rudelbumsende Dreiergespann, das auf erbärmlichste Weise die Hauptprotagonisten stellt, sollte gar über ein sofortiges Karriereende nachdenken! Peinlich auch die Perückenparade, die Mutter/Tochter-Beziehung zwischen der Drogenbaronin und ihrem Opfer und dann schließlich das Ende, das dem Ganzen nochmals die Krone aufsetzt!

Boß schnell wieder vergessen…

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Stupid_Motherfucker

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Ha! Der (Film) fliegt jetzt auf meine Vormerk - Liste, immerhin ist das ein Oliver Stone Film, wobei ich mir kein Meisterwerk erwarte wie "Platoon" oder "Natrual Born Killers" usw usf......Ist ja meistens so, das meine MP-Buddy's Filme kacke finden....aber nach persönlicher Sichtung kam alles anders't....Gottseidank besitzen wir noch individuellen Geschmack und lassen uns nicht abrichten durch die geschwängert-miesen Mainstream-Kritiken... ;) Damit bist natürlich nicht Du gemeint, lieber Uwe ;)


BenAffenleck

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Natüüüüürlich nicht ;-))


n3012

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film den man sich durch aus anschauen sollte aber auch etwas Zeit mitbringen sollte. Ich finde das man ein paar Szenen hätte auch weglassen können. Hier und da hat es sich etwas gezogen aber die Besetzung ist grandios und die Story super.

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piedro

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Bewertung7.5Sehenswert

viele meiner Lieblingsschauspieler, wie Benicio del Toro und Salma Hayek, machen diesen Film trotz der "Durchgestyletheit" sehr sehenswert.

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dwaddy

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Drogen-Thriller mit Höhen und Tiefen. Benicio del Toro ist in Höchstform. Optik, Gehabe und Sprüche sind genial. Allein dafür gibt's schon ein paar Pünktchen. Tracolta ist auch gewohnt gut, der Rest der Crew ist noch ganz nett anzusehen, aber bleibt blass. Blake Lively als O. nervt: weniger durch ihre Präsenz, mehr durch ihr permanentes Gelaber aus dem Off.

Die Optik des Films ist klasse: Stone setzt die friedlichen, urlaubskartenreifen Umgebungen in krassem Gegensatz zu den oft sinnlosen Gewaltexzesssen des Drogenkartells. Das hat er drauf. Aber die Story enwickelt sich leider nur sehr langsam und für die 2 1/4 Stunden, die der Film hat, bleiben die meisten Charaktere erschreckend blass und konturlos.

Schade, hätte mehr werden können. So ist's nur Mittelmaß.

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clarkkent

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Ich nehme den beiden HauptProtagonisten ihre Rolle einfach nicht ab, die Dreierbeziehung nervt, und der Film kommt einfach nur gewollt Stylo rüber.
Meiner Meinung nach einer der schwächsten Stone-Filmen.
3 Sympathipunkte, weil ich Stones eigendlich gut finde und mir die Kamera gefallen hat.
Kann man getrost übergehen.

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vladvanhelsing

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Bewertung4.0Uninteressant

Ja, ja ich hab auch ne`heftig wilde Jugend hinter mir und würde mich als tolerant gegenüber zügellosen Ausschweifungen aller Art bezeichnen. Aber so einen, verzeihung - dumpfbackigen Drogenwerbeclip hat die Welt nun wirklich nicht gebraucht! Ein"Möchtegern-Pulp-Fiction". Mano Oliver, mano John - was ist bloß aus euch geworden? Trotzdem kriegt Savages von mir 4 Punkte! Die sind aber einzig und allein dem selbstlosen, aufopfernden Körpereinsatz von Mrs. Lively geschuldet! Schäm dich, Olli du alter, g piep piep Sack!

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Antichrist

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Bewertung4.0Uninteressant

Mister Stone wird im Alter dann schlußendlich wie andere alte Böcke:vulgär!Deshalb vergebe ich dann auch so viele Punkte für diesen Film,der wohl eine Art Nachruf zu Tony Scotts Tod ist,oder eine Verbeugung vor Super-Guru Quentin.
Und ein Auftritt von John Travolta ist für mich immer ein ganz besonderes Leckerli,der ist mir lieber als alle Expendables in einem Panzer vereint.
Warum der Film für mich noch punktet?Na,Ripley 1 wird es sich denken können.Ist ja nicht so schwer...

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Fons Gröller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Film - gute Story - noch bessere Darsteller und einige amüsante Wendungen.

Aber bin ich der Einzige der (besonders am Anfang) bei den Off-Screen Kommentaren von Blake Lively, nicht auch an den Barney Grumble Kurzfilm von den Simpsons denken musste ... !?!?! (Siehe Link)

http://www.youtube.com/watch?v=xvuoh7WGvtc

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Moviegod

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film wie ein Rausch. Knallige und kräftige Bilder vom Paradies Kalifornien gepaart mit schmutzigen und harten Szenen, die direkt aus der Hölle stammen könnten. Das Leben kann so toll sein und von einer Sekunde zur nächsten völlig außer Kontrolle geraten. Die Geschichte hat mich von der ersten Sekunde an gepackt und bis zum genialen Ende nicht wieder losgelassen. Oliver Stone zeigt nach diversen eher mittelmäßigen Filmen endlich wieder, was er als Regisseur wirklich kann. Er insziniert die großartigen Darsteller des Films so perfekt, sodass jeder in seiner Rolle völlig aufgehen kann. Vor allem Benicio Del Toro legt hier wie immer eine Leistung an den Tag, die man einfach als genial bezeichnen muss (Die Szene in der Küche von Travolta ist der Wahnsinn). Doch auch die anderen Darsteller wie Kitsch, Johnson, Travolta, Hayek und Livley haben mich völlig überzeugt. Der Film ist durchweg spannend, hart, authentisch und hat ein paar wirklich gute Actionszenen. Einfach ein Knaller!

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Reli

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Bewertung3.5Schwach

Ach Oliver, ich habe dich bewundert für Filme wie Platoon, Natural Born Killers oder Commandante. Und nun das hier. Hast du keine Lust mehr auf Innovation? Wird es schwierig gute Darsteller zu finden? Ist der Pool an guten Ideen einfach ausgeschöpft? Mich dünkt zumindest bei diesem Film: oh ja. Ein Hochglanz-Semi-Drogen-Gewalt-Mafia-Filmchen bei dem ich als Zuschauer nur eines mit Sicherheit wusste: ohne Benicio del Toro hätte ich nach 10 Minuten abgeschaltet. Das Ende (nein, nicht das eigentliche Kitsch-Ende, sondern der Showdown in der Wüste) brachte meine Sympathien ein wenig zurück, aber der schale Geschmack einer vergeudeten Nacht bleibt im Mund zurück. Schade.

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Swan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Holy Moses was ein geiler Film.
Seit Drive von N.Refn endlich wieder ein Sreifen der mich von Anfang bis Ende mit auf seine Reise genommen hat und das liegt daran,daß sich Oliver Stone eigentlich wie immer genügend Zeit nimmt eine Geschichte zu erzählen.
Tolle Darsteller,coole Locations und im Abspann Yuna mit Here Comes the sun.
Im wahrsten Sinne des Wortes.

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angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Drogenthriller mit ganz guten Schauspielern.
Ab der Mitte des Films ist Savages jedoch etwas uninteressant, da er da schon sehr lang wirkt und es langweilig wird.

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brucelee76

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Bewertung3.0Schwach

Hallo zusammen,

noch so ein möchte Gern Schrott-Cool-Drogen-Mafia-Film. Oh je Mister Stone, definitiv dein schlechtester Film!
Salmya Hayek als Ober-Kartell-Alphaweibchen, einfach peinlich. Dann die blonde scharfe Pussy rammelt gleich mit zwei Liebhabern herum. Mit dem einen auf Soft/Schmusekurs und mit dem anderen die Hardcore Variante. Del Torro, ist hier total schlecht als mieses Arschloch, kann er viel besser (Sin City!). Und Travolta passt überhaupt nicht ins Bild.
Auch ich bin enttäuscht wie viele andere auch :(.

Mein Fazit: Ich sage nur Traffic! So geht Film über Mexikos Drogenschmuggel in die USA.

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Freak89

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Bewertung6.5Ganz gut

Durchgestylter Gangsterthriller, der sich durch knallbunte Bilder von vielen anderen Genretiteln abhebt. Dabei bleibt es aber auch. Die Charaktere sind meist farblos, John Travolta mal ausgenommen. Die Story hat eigentlich keinen Twist und die Spannungsschraube ist aufgrund der überlangen Spielzeit (Extended Cut) auch nicht angezogen. Das Ende tröstet zwar über den Leerlauf in der Mitte hinweg, jedoch zeigt es auch auf welches Potential hier verschenkt wurde.
Pluspunkt für die opulente Optik und die Landschaftsaufnahmen.

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Hueftgold

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Bewertung5.0Geht so

Savages ist sehr gut mit einem Kaugummi vergleichbar. Anfangs sehr stark im Geschmack, aber am Ende bleibt davon nichts mehr über! So beginnt der Film zwar als starker Mix aus Sex & Crime, wozu sich auch der ein oder andere Gewaltakt einreiht, zum Schluss jedoch geht Savages eindeutig die Luft aus, was man auch an der Laufzeit von sage und schreibe 141(!) Minuten erkennen kann! Kameratechnisch und Optisch ist das Ding jedoch auf höchstem Niveau! Und der herrlich fiese Benicio Del Toro bockt ungemein!

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pischti

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Jo, Del Toro ist das Herzstück des Filmes. Salma ist zwar, wie immer, hübsch anzusehen, aber ich fande sie etwas unpassend als Oberhaupt des Drogenkartells.


Druffinger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tolle Story, John Travoltas Art passt gut rein.
Den Teil mit dem Anbau hätte noch ausgeführter sein können, sonst top.

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handonoir

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Bewertung6.0Ganz gut

naja.
hab wutentbrannt darauf gehofft , dass lively endlich mal stirbt. klischeehafte , dämliche sprüche ("joint venture") und ein insgesamt schwaches trio von protagonisten.
dennoch einige rasante stellen , die sich vom pathosanteil unterschieden , wie wurstwasser von joghurt. del torro als lado : toll.
etwas mehr vom kritischen charakter der älteren filme hätte stone über dieses seltsam geschnürte paket gießen können.
zu guter letzt: ganz nett , ist aber auch schnell vergessen.

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pischti

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Bewertung6.5Ganz gut

Der ehemalige "Kick Ass" Bubi Aaron Johnson, ex "John Carter" Taylor Kitsch und die durchaus schön anzusehende Blake Lively bilden in diesem leicht satirisch angehauchtem Drogenmilieuthriller das Protagonistengespann, welches ungünstigen Kontakt zur mexikanischen Drogenmafia bekommt. Optisch auf hohem Niveau tischt Regisseur Oliver Stone hier zwar keinen Genrekracher, aber durchaus einen soliden Film auf, der aber einige Schwächen besitzt. Dass alle 3 Figuren nicht unbedingt sympathisch auf mich wirkten soll nichtmal einen großen Kritikpunkt darstellen, vielmehr ist es der abgrundtief böse Chef der mexikanischen Drogenmafia, ja.....Salma Hayek. Immernoch schick anzusehen gibt es hier zwar einige Feel-Good-Momente für den männlichen Zuschauer, aber als brutaler Bandenkopf der Mafia? Nein Salma, das bist Du nicht und hätte nicht der so richtig schön fiese und erbarmungslose Benicio del Toro Dein Team ergänzt, hätte man die Authorität der mexikanischen Mafia schon in Frage gestellt. Der Rest mischt sich zusammen aus so einigen recht brutalen Szenen, die anscheinend nur einen sehr kleinen Einblick in die brutalen Foltermethoden der Mexikaner geben (habe die extended FSK 18 Version gesehen), einem unbestreitbaren Rachemotiv und klitzekleinen subtilen ironischen Ansätzen. Das Ende in seiner Zusammenstellung mag ok sein, ist aber auch nichts besonderes, auch den etwas gekünstelten Endmonolog des Filmes empfand ich als unpassend. Trotzdem ist "Savages" ein ansehnlicher Buddydrogenrachethriller mit kleinen optischen Reizen, den man sich durchaus mal ansehen kann. Zeit solltet ihr aber mitbringen, der Film läuft im Extended Cut 135 Minuten.

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pischti

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Hättest mir noch den Justin Bieber Film angemacht, hätte ich den Finger nichtmal gebraucht :D


Lydia Huxley

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Gute Idee! Merke ich mir für die nächste Gelegenheit ;)



Deine Meinung zum Film Savages