Savages - Kritik

US 2012 Laufzeit 131 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 11.10.2012

  • 9

    Schade um die schlechten Bewertungen....Ich finde ihn Hammer und freuen mich heute Abend in im TV mal zu schauen. Er ist irgendwie speziell aber auf eine gute Art. Von A (action) - Z (Zwei Männer - gleiche Frau)

    • 3

      Jede Wette, dass Oliver Stone hier Blake Lively einen Gefallen getan hat oder vielleicht sogar musste. Der ganze Film ist um ihre Rolle gestrickt. Was diese Rolle für einen Sinn machen soll bleibt unerklärbar. Denn auf das dumme Geschwafel und schwachsinnige Getue von ihr, hätte auch komplett verzichtet werden können. Ohne sie, die ganz offensichtlich keine Charakterrollen spielen kann, ohne ihr pseudo-cooles Erklärerinnen-Sprech, wäre "Savages" schlicht spannender. Salma Hayek spielt ja auch nicht gerade in der ersten Liga. In "Savages" agiert sie so unterirdisch schlecht, dass es weh tut. Wie als wäre sie mit dem Willen sie als schlechteste Schauspielerin für die Rolle einzusetzen engagiert worden. Aaron Taylor-Johnson, einer der zwei Kumpels, kann's wie immer auch nicht. So ähnlich auch Taylor Kitsch und die Anderen, welche nachweisbar gute bis sehr gute Schauspieler sind, spielen ihren Charakter wie aus einer dieser Billig-Serien für Dumpfbacken. Für solche Dumpfbacken, die keinen Wert auf Authentizität legen. Die auch nicht erkennen, ob das jetzt gekünstelter Quatsch ist, oder ob das echt so sein könnte. So werden aus Hippietypen plötzlich Hardcore-Killer. Zwar mit Gewissensbissen, aber das geht schon irgendwie. Einzige Ausnahme bei all den miserablen Leistungen ist Benicio del Toro. Er hat auch schon bessere Rollen gehabt, aber das passt wenigstens bei ihm.
      Die Story ist halbwegs interessant und es gibt packende Szenen der Sorte "ganz übel grausame Mafia". Andererseits scheint alles mit der heißen Nadel gestrickt und ohne Überzeugungskraft willkürlich zusammengewürfelt. Deswegen gibt es zusätzlich einen Extra-Punkt...abzug. Genauer wegen dem Ende, das die Krönung der debilen Willkür ist.

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      • 6

        Als ein mexikanisches Kartell die Geliebte zweier kalifornischer Marihuana-Produzenten kidnappt, müssen die beiden Beach Boys Krieg führen. Das manische Regie-Ass Oliver Stone puscht die clevere Krimivorlage von Kultautor Don Winslow mit ebenso plakativen wie virtuosen Sex- und Gewaltszenen zum schweißtreibenden Thriller, dessen ruheloser Bilderrausch auf Dauer aber ermüdet. [Birigit Roschy]

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          brucelee76 25.11.2014, 01:20 Geändert 25.11.2014, 01:22

          Hi Leute,

          noch so ein möchte Gern Schrott-Cool-Drogen-Mafia-Film. Oh je Mister Stone, definitiv dein schlechtester Film!
          Salmya Hayek als Ober-Kartell-Alpha-Weibchen, einfach peinlich. Dann die blonde scharfe Pussy rammelt gleich mit zwei Liebhabern herum. Mit dem einen auf Soft/Schmusekurs und mit dem anderen die Hardcore Variante. Del Torro, ist hier total schlecht als mieses Arschloch, kann er viel besser (Sin City!). Und Travolta mit Cowboy-Hut passt überhaupt nicht ins Bild. Auch ich bin enttäuscht wie viele andere auch.

          Mein Fazit: Ich sage nur Traffic! So geht Film über Mexikos Drogenschmuggel in die USA.

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          • 0

            "Guck dir Savages an, der ist voll super!"....
            ...NIE WIEDER nehme ich Empfehlungen von Leuten an, die auf Aaron Taylor-Dingsda abfahren.

            Was sollte der Film denn? Blake Lively die mit zwei Typen in die Kiste geht und nebenbei dumm wie Brot ist. Nach dem ganzen Drogen- und Entführungs- hin und her denkt man dann, endlich Ende, alle tot.... aber nööööö, das war's gar nicht. Was ne kacke. Im Ernst.

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            • 9

              Sehr guter Film...

              • 3

                Einer der miesesten Filme, den ich seit langer Zeit ertragen musste, vor allem wenn ich die leicht gesteigerte Erwartungshaltung bedenke, welche jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung hat, sondern lediglich meine Enttäuschung massiv steigert! Mir fehlen echt die Worte, denn schließlich ist keine Geringerer als Oliver Stone für dieses Machwerk verantwortlich, das sich in Blut, Gewalt und schmierig-ordinärer Sprache suhlt - womit ich grundsätzlich überhaupt keinerlei Probleme habe, wenn es sich denn um einen gut gemachten Film handelt. Um das nochmals klar zu machen: Wir sprechen hier von Oliver Stone, der u.a. großartige Filme wie "Platoon", "J.F.K.", "Natural Born Killers", "Geboren am 4. Juli", "Zwischen Himmel und Hölle" und "Nixon" gedreht hat!

                Meine Güte, wie tief kann man sinken?!?

                Nicht nur, dass der Streifen, den ich mir in der allgemein favorisierten Extended Version angesehen habe, schwach erzählt ist, nein, damit nicht genug, denn der ansonsten handwerklich korrekt abgedrehte Murks präsentiert namhafte Darsteller (John Travolta, Benicio Del Toro, Emile Hirsch und vor allem Salma Hayek - wirklich ganz, ganz mies!), die allesamt aufgrund ihres Mitwirkens vor lauter Scham im Erdboden versinken müssten! Das rudelbumsende Dreiergespann, das auf erbärmlichste Weise die Hauptprotagonisten stellt, sollte gar über ein sofortiges Karriereende nachdenken! Peinlich auch die Perückenparade, die Mutter/Tochter-Beziehung zwischen der Drogenbaronin und ihrem Opfer und dann schließlich das Ende, das dem Ganzen nochmals die Krone aufsetzt!

                Boß schnell wieder vergessen…

                7
                • 7

                  Ein Film den man sich durch aus anschauen sollte aber auch etwas Zeit mitbringen sollte. Ich finde das man ein paar Szenen hätte auch weglassen können. Hier und da hat es sich etwas gezogen aber die Besetzung ist grandios und die Story super.

                  • 7 .5

                    viele meiner Lieblingsschauspieler, wie Benicio del Toro und Salma Hayek, machen diesen Film trotz der "Durchgestyletheit" sehr sehenswert.

                    • 6

                      Ein Drogen-Thriller mit Höhen und Tiefen. Benicio del Toro ist in Höchstform. Optik, Gehabe und Sprüche sind genial. Allein dafür gibt's schon ein paar Pünktchen. Tracolta ist auch gewohnt gut, der Rest der Crew ist noch ganz nett anzusehen, aber bleibt blass. Blake Lively als O. nervt: weniger durch ihre Präsenz, mehr durch ihr permanentes Gelaber aus dem Off.

                      Die Optik des Films ist klasse: Stone setzt die friedlichen, urlaubskartenreifen Umgebungen in krassem Gegensatz zu den oft sinnlosen Gewaltexzesssen des Drogenkartells. Das hat er drauf. Aber die Story enwickelt sich leider nur sehr langsam und für die 2 1/4 Stunden, die der Film hat, bleiben die meisten Charaktere erschreckend blass und konturlos.

                      Schade, hätte mehr werden können. So ist's nur Mittelmaß.

                      • Ich nehme den beiden HauptProtagonisten ihre Rolle einfach nicht ab, die Dreierbeziehung nervt, und der Film kommt einfach nur gewollt Stylo rüber.
                        Meiner Meinung nach einer der schwächsten Stone-Filmen.
                        3 Sympathipunkte, weil ich Stones eigendlich gut finde und mir die Kamera gefallen hat.
                        Kann man getrost übergehen.

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                        • 4

                          Ja, ja ich hab auch ne`heftig wilde Jugend hinter mir und würde mich als tolerant gegenüber zügellosen Ausschweifungen aller Art bezeichnen. Aber so einen, verzeihung - dumpfbackigen Drogenwerbeclip hat die Welt nun wirklich nicht gebraucht! Ein"Möchtegern-Pulp-Fiction". Mano Oliver, mano John - was ist bloß aus euch geworden? Trotzdem kriegt Savages von mir 4 Punkte! Die sind aber einzig und allein dem selbstlosen, aufopfernden Körpereinsatz von Mrs. Lively geschuldet! Schäm dich, Olli du alter, g piep piep Sack!

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                          • 4

                            Mister Stone wird im Alter dann schlußendlich wie andere alte Böcke:vulgär!Deshalb vergebe ich dann auch so viele Punkte für diesen Film,der wohl eine Art Nachruf zu Tony Scotts Tod ist,oder eine Verbeugung vor Super-Guru Quentin.
                            Und ein Auftritt von John Travolta ist für mich immer ein ganz besonderes Leckerli,der ist mir lieber als alle Expendables in einem Panzer vereint.
                            Warum der Film für mich noch punktet?Na,Ripley 1 wird es sich denken können.Ist ja nicht so schwer...

                            • 8

                              Toller Film - gute Story - noch bessere Darsteller und einige amüsante Wendungen.

                              Aber bin ich der Einzige der (besonders am Anfang) bei den Off-Screen Kommentaren von Blake Lively, nicht auch an den Barney Grumble Kurzfilm von den Simpsons denken musste ... !?!?! (Siehe Link)

                              http://www.youtube.com/watch?v=xvuoh7WGvtc

                              • 10

                                Ein Film wie ein Rausch. Knallige und kräftige Bilder vom Paradies Kalifornien gepaart mit schmutzigen und harten Szenen, die direkt aus der Hölle stammen könnten. Das Leben kann so toll sein und von einer Sekunde zur nächsten völlig außer Kontrolle geraten. Die Geschichte hat mich von der ersten Sekunde an gepackt und bis zum genialen Ende nicht wieder losgelassen. Oliver Stone zeigt nach diversen eher mittelmäßigen Filmen endlich wieder, was er als Regisseur wirklich kann. Er insziniert die großartigen Darsteller des Films so perfekt, sodass jeder in seiner Rolle völlig aufgehen kann. Vor allem Benicio Del Toro legt hier wie immer eine Leistung an den Tag, die man einfach als genial bezeichnen muss (Die Szene in der Küche von Travolta ist der Wahnsinn). Doch auch die anderen Darsteller wie Kitsch, Johnson, Travolta, Hayek und Livley haben mich völlig überzeugt. Der Film ist durchweg spannend, hart, authentisch und hat ein paar wirklich gute Actionszenen. Einfach ein Knaller!

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                                • 3 .5

                                  Ach Oliver, ich habe dich bewundert für Filme wie Platoon, Natural Born Killers oder Commandante. Und nun das hier. Hast du keine Lust mehr auf Innovation? Wird es schwierig gute Darsteller zu finden? Ist der Pool an guten Ideen einfach ausgeschöpft? Mich dünkt zumindest bei diesem Film: oh ja. Ein Hochglanz-Semi-Drogen-Gewalt-Mafia-Filmchen bei dem ich als Zuschauer nur eines mit Sicherheit wusste: ohne Benicio del Toro hätte ich nach 10 Minuten abgeschaltet. Das Ende (nein, nicht das eigentliche Kitsch-Ende, sondern der Showdown in der Wüste) brachte meine Sympathien ein wenig zurück, aber der schale Geschmack einer vergeudeten Nacht bleibt im Mund zurück. Schade.

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                                  • 10

                                    Holy Moses was ein geiler Film.
                                    Seit Drive von N.Refn endlich wieder ein Sreifen der mich von Anfang bis Ende mit auf seine Reise genommen hat und das liegt daran,daß sich Oliver Stone eigentlich wie immer genügend Zeit nimmt eine Geschichte zu erzählen.
                                    Tolle Darsteller,coole Locations und im Abspann Yuna mit Here Comes the sun.
                                    Im wahrsten Sinne des Wortes.

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                                    • 7

                                      Spannender Drogenthriller mit ganz guten Schauspielern.
                                      Ab der Mitte des Films ist Savages jedoch etwas uninteressant, da er da schon sehr lang wirkt und es langweilig wird.

                                      • 6 .5

                                        Durchgestylter Gangsterthriller, der sich durch knallbunte Bilder von vielen anderen Genretiteln abhebt. Dabei bleibt es aber auch. Die Charaktere sind meist farblos, John Travolta mal ausgenommen. Die Story hat eigentlich keinen Twist und die Spannungsschraube ist aufgrund der überlangen Spielzeit (Extended Cut) auch nicht angezogen. Das Ende tröstet zwar über den Leerlauf in der Mitte hinweg, jedoch zeigt es auch auf welches Potential hier verschenkt wurde.
                                        Pluspunkt für die opulente Optik und die Landschaftsaufnahmen.

                                        • 5

                                          Savages ist sehr gut mit einem Kaugummi vergleichbar. Anfangs sehr stark im Geschmack, aber am Ende bleibt davon nichts mehr über! So beginnt der Film zwar als starker Mix aus Sex & Crime, wozu sich auch der ein oder andere Gewaltakt einreiht, zum Schluss jedoch geht Savages eindeutig die Luft aus, was man auch an der Laufzeit von sage und schreibe 141(!) Minuten erkennen kann! Kameratechnisch und Optisch ist das Ding jedoch auf höchstem Niveau! Und der herrlich fiese Benicio Del Toro bockt ungemein!

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                                          • 8 .5

                                            Tolle Story, John Travoltas Art passt gut rein.
                                            Den Teil mit dem Anbau hätte noch ausgeführter sein können, sonst top.

                                            • 6

                                              naja.
                                              hab wutentbrannt darauf gehofft , dass lively endlich mal stirbt. klischeehafte , dämliche sprüche ("joint venture") und ein insgesamt schwaches trio von protagonisten.
                                              dennoch einige rasante stellen , die sich vom pathosanteil unterschieden , wie wurstwasser von joghurt. del torro als lado : toll.
                                              etwas mehr vom kritischen charakter der älteren filme hätte stone über dieses seltsam geschnürte paket gießen können.
                                              zu guter letzt: ganz nett , ist aber auch schnell vergessen.

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                                              • 6 .5

                                                Der ehemalige "Kick Ass" Bubi Aaron Johnson, ex "John Carter" Taylor Kitsch und die durchaus schön anzusehende Blake Lively bilden in diesem leicht satirisch angehauchtem Drogenmilieuthriller das Protagonistengespann, welches ungünstigen Kontakt zur mexikanischen Drogenmafia bekommt. Optisch auf hohem Niveau tischt Regisseur Oliver Stone hier zwar keinen Genrekracher, aber durchaus einen soliden Film auf, der aber einige Schwächen besitzt. Dass alle 3 Figuren nicht unbedingt sympathisch auf mich wirkten soll nichtmal einen großen Kritikpunkt darstellen, vielmehr ist es der abgrundtief böse Chef der mexikanischen Drogenmafia, ja.....Salma Hayek. Immernoch schick anzusehen gibt es hier zwar einige Feel-Good-Momente für den männlichen Zuschauer, aber als brutaler Bandenkopf der Mafia? Nein Salma, das bist Du nicht und hätte nicht der so richtig schön fiese und erbarmungslose Benicio del Toro Dein Team ergänzt, hätte man die Authorität der mexikanischen Mafia schon in Frage gestellt. Der Rest mischt sich zusammen aus so einigen recht brutalen Szenen, die anscheinend nur einen sehr kleinen Einblick in die brutalen Foltermethoden der Mexikaner geben (habe die extended FSK 18 Version gesehen), einem unbestreitbaren Rachemotiv und klitzekleinen subtilen ironischen Ansätzen. Das Ende in seiner Zusammenstellung mag ok sein, ist aber auch nichts besonderes, auch den etwas gekünstelten Endmonolog des Filmes empfand ich als unpassend. Trotzdem ist "Savages" ein ansehnlicher Buddydrogenrachethriller mit kleinen optischen Reizen, den man sich durchaus mal ansehen kann. Zeit solltet ihr aber mitbringen, der Film läuft im Extended Cut 135 Minuten.

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                                                • 7
                                                  sachsenkrieger 04.01.2014, 22:11 Geändert 25.11.2014, 10:26

                                                  Der erste "Stone(d)-Film" seit längerer Zeit und es fällt wie immer schwer, den Brocken zu schlucken, ohne lange und ausgiebig darauf herumzukauen. Um ehrlich zu sein, habe ich aufgrund meines fortgeschrittenen Alters von dem ganzen Gangsta-Milieu auch langsam genug. Als ich allerdings Benicio del Toro auf der Darstellerliste sah und die relativ ungewöhnliche Story, gab ich mir einen Ruck.

                                                  Schlecht ist der Film auch keineswegs, dazu ist zuviel qualitativ hochwertiges Personal beteiligt. Wirklich richtig gut oder herrausragend ist er aber auch nicht, weil viel Potential verschenkt wurde. Es ist wie ein leckerer Kirschkuchen, in dem ab und zu ein nerviger Kirschkern ist. Szenen sind deplatziert, Vorgehensweisen nicht nachvollziehbar und Dialoge scheinbar sinnlos.

                                                  Trotzdem wird man über lange Zeit gut unterhalten, der Motor des Films ist für mich Benicio del Toro, der seine Sache (wie fast immer) hervorragend macht.

                                                  • 6 .5

                                                    Savages 6,5/10

                                                    Benicio als Psycho mit einem halben Vokuhila war Top.
                                                    Die Methoden haben mir gefallen, sei es das Hacken, die Drogen oder die Mexikanische Vorgehensweise, sehr brutal und visuell ansprechend.
                                                    Manches wirkte aber auch teilweise aufgesetzt, was zur Hölle sollte die Beziehung zwischen der Cartell Chefin und O.
                                                    Der Film ist viel zu lang, einige Passagen unnötig und ein bisschen mehr Action hätte es auch sein dürfen. Das Ende- joa, Geschmackssache