Schatten und Nebel
Shadows and Fog (1992), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 27.02.1992
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mit John Malkovich und Daniel von Bargen
Ein Mann wird eines nachts geweckt, weil er der Bürgerwehr bei der Suche nach einem Mörder helfen soll. Er schließt sich zuerst der Gruppe an, geht aber dann seine eigenen Wege, auf denen er Spuren hinterläßt, die ihn zu einem Verdächtigen machen.
Cast & Crew
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Tim Loomis
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James Rebhorn
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David Ogden Stiers
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Victor Argo
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Mia Farrow
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Katy Dierlam
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Schauspieler
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Daniel von Bargen
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Madonna
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Michael Kirby
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Camille Saviola
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John Malkovich
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Donald Pleasence
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John Cusack
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Jodie Foster
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Fred Melamed
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William H. Macy
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Kurtwood Smith
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Filmdetails Schatten und Nebel
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Kommentare (4) — Film: Schatten und Nebel
Kommentar schreibenKubrick_obscura 2011/10/22 19:56:22
Kommentar löschenMehr Hommage als eigenständiges Werk, als hätte Woody Allen Kafka beauftragt ein Drehbuch zu schreiben. Fellini war Script-Doktor und Fritz Lang führte Regie, wobei Murnau ihn zwischendurch vertrat. Woody Allen spielt natürlich die Hauptrolle. Zeigt "Shadows and Fog" mir nun wie ähnlich sich die Künstler sind oder wie sehr sie sich widersprechen? Schwierig, homogen und disparat zugleich.
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Joe Gillis 2010/07/08 19:02:00
Kommentar löschenBasierend auf seinem kafkamödiantischen Einakter »Death« inszeniert Woody Allen ein (im wahrsten Sinne des Wortes) finsteres Lustspiel über einen Typen namens Kleinman (»I don’t know enough to be incompetent.«), der zur Teilnahme an einer nächtlichen Mörderjagd gedrängt wird, um schon bald selbst der Verfolgte zu sein. Farrow gibt eine Schwertschluckerin (Woody kann wirklich so gemein sein!), die ihren Job hinschmeißt und Unterschlupf in einem Bordell findet (wo unter anderem Kathy Bates, Lily Tomlin und Jodie Foster anschaffen). »Shadows and Fog« spielt irgendwann zwischen den Weltkriegen in einer ostmitteleuropäisch anmutenden, archetypischen Stummfilmkulisse (wobei pausenlos geredet wird) und tut so, als hätten Bergman und Fellini zusammen einen Fritz-Lang-Film gedreht. Etwas (genau genommen: ziemlich) epigonal das Ganze, aber zur schmissigen Musik von Kurt Weill findet Carlo di Palmas Schwarz-weiß-Kamera im Studiodunst immer wieder schöne Bilder von Schuld & Angst, Zauber & (käuflicher) Liebe.
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notsch 2009/06/29 21:25:54
Kommentar löschenSolider Woody Allen-Film...Wie so oft geht es um Sex und Crime und mittendrin agiert Woody Allen wunderbar neurotisch
wie immer. Gefilmt in schwarz/weiß ist der Film auf 20er-Jahre Expressionismus getrimmt...das ist sicher originell, aber insgesamt wirkt der Film eher wie eine Fingerübung für Allen, das gewisse Etwas fehlt dem Film leider.
Immerhin spielen wirklich sehr viel bekannte Leute mit und langweilig ist er auch nicht...muss man aber nicht unbedingt gesehen haben.
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magX 2009/06/25 00:58:54
Kommentar löschenAllens Charakter begibt sich durch die Nacht auf der Suche nach einem Mörder. Die Komik ergibt sich aus der Situation: jeder hat einen Plan, der Mörder geht brutal vor und der vergleichsweise schwache Held soll gegen ihn vorgehen. Auch das Thema der Illusionen, des Theaters, der Zauberei ist präsent. Das Fehlen der Farben und die Nacht erzeugen eine düstere Atmosphäre, die durch Stationen und Lebensweisheiten unterbrochen wird. Woody Allen gelang hier eine gelungen Mischung aus Komödie und Kriminalfilm, die auch von guten Darstellern getragen wird. Die Liebesgeschichte im Film fügt sich in die Handlung ein, bleibt jedoch im Hintergrund.
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