Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger - Kritik

US 2012 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 26.12.2012

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    Ausgerüstet mit genügend Wachmachern und einem gewissen Maß an Kitschresistenz erreicht man bei diesem Film vielleicht sogar das Ende.

    • 9

      Einfach ein wunderbarer Film mit schönen Bildern und toller Story

      • 8 .5

        Tolles Spektakel mit atemberaubenden Bildern und einer Atmosphäre, dank der man sich in Pi hineinversetzen kann.

        • 9

          Ganz toller Film...!

          • 7 .5

            Ich habe mir lange Zeit gelassen, diesen Film zu sehen. Erstens, weil ich Filme mit Tieren nicht mag, weil ich mit diesen Tieren mitleide, was ich bei Menschen in Filmen in der Form nicht tue, weil man ihnen immer noch irgendwo intelligentes Handeln und damit verbundenes falsches Handeln in verschiedener Form zusprechen kann (zumindest glaube ich, dass das der Grund ist...^^), zweitens, weil ich keine Leidensfilme über irgendwelche in Katastrophen geratene Leute mit irgendeiner Hintergrundgeschichte mag, zumindest nicht in bestimmten Stimmungen.
            Am Ende war ich begeistert von der Parabel, die dort erzählt wird und von den vielen Fassetten, die dort gegeben werden. Der Film hatte mich umgestimmt und ich musste mir schon einige Tränchen verdrücken.
            Nein, es ist keine lebensverändernde Erfahrung, diesen Film gesehen zu haben, aber doch eine Erfahrung. Ein Film, den man gesehen haben sollte.
            Nein, die Moral war nicht pseudophilosophisch, sondern ganz einfach etwas, über dass es sich mal Nachzudenken lohnt. Einfach mal so. ("Twilight" ist pseudophilosophisch - zum Vergleich.)
            Dieser Film wirkt sehr liebevoll gemacht. Ich kann mir nicht mal erklären, wieso, aber er hat etwas, dass vielen Filmen heutzutage fehlt, nämlich diese Liebe zum Detail, zur Tiefe, zur Wärme. Und er ist sehr entspannend und emotional. Man kann damit sehr gut sein Hirn durchpusten. Sich selbst auf andere Gedanken bringen. Solche Filme gibt es viel zu selten.

            Ich hatte das Glück, ihn auf einem riesigen Fernseher in Full HD sehen zu dürfen, als BluRay, als ich ihn das erste Mal sah, was bei den Bildern ein großes Plus war.^^

            Jedenfalls danke ich für diesen Film, einen kleinen leuchtenden Stern am hohlen Filmhimmel.

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            • 4

              Hier ist der Tiger weder im Tank, noch die Katze im Sack. Dafür bekommt man allerschlimmsten Ethno-Kitsch in den Kopf geprügelt, während einem das Bilderbuch die Pupillen massiert.

              Für viele ist LIFE OF PI ein Traum von einem Film, für einige vielleicht sogar eine lebensverändernde Erfahrung. Für mich war es ein langweiliges Effekte-Spektakel, wo ich mir nichts, aber auch gar nichts von mitnehmen konnte.

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              • 7 .5
                Dady 23.05.2015, 16:18 Geändert 23.05.2015, 18:05

                Auch ich war von diesem Abenteuer ziemlich begeistert. Regisseur Ang Lee zeigt mit diesem Mix aus grandiosen Bildern und einer mitreißenden Geschichte das er zu den Großen gehört. Wie das ganze von Beginn an erzählt wird hat mir sofort gefallen. Es ist zwar nicht immer alles Glaubwürdig und Plausibel. Auch hat dieses Werk leider ein paar Längen über die aber locker hinwegsehen kann. Da man ja mit einer nie dagewesenen Geschichte zwischen Mensch und Tier vertröstet wird. Zwar scheint meine Bewertung von 7 einhalb Punkten vielleicht ein wenig niedrig. Doch "Life of Pi" ist ein ganz heißer Kandidat für eine zweite Sichtung.

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                • 7

                  Ganz so hoch bewerten wie meine Vorgänger kann ich "Life of Pi" nicht, dennoch kann und sollte man diesen Film gesehen habe. Vor allem die farbenfrohen Kulissen Landschaften laden zum Nachdenken und Träumen ein.

                  • 9

                    Einer der Genialsten Filme die ich in meinem Leben sehen durfte. Bildgewaltig und ein wahnsinns Tiefgang. Vor allem das danach die Gedanken und Überlegungen die es einem im Kopf hinterlässt. Wahnsinn

                    • 8 .5

                      Mitreißendes Drama

                      • 10

                        Als am Ende Pi an der Mexikanischen Küste strandet und Richard Parker im Urwald verschwindet hab ich mir nur gedacht: "Bitte nicht, dieser Fantastische Film darf noch nicht zu Ende sein" D:

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                        • 8 .5

                          ein richtiger Fantasie Film sehr schön

                          • 10

                            Das Verhältnis zwischen Mensch und Tier wird hier wunderbar beleuchtet. Sehr emotional, was es bei Pi auslöst, dass er sich nicht von seiner Freundin, seiner Familie und seinem besten Freund Richard Parker verabschieden konnte. Doch der Tiger war noch wesentlich mehr als sein bester Freund, er war ein Seelenverwandter und seine einzige Motivation, um den Schiffbruch zu überleben! Die traurigste Szene im ganzen Film ist daher nicht etwa der Umstand, dass Pi Waise geworden ist, sondern der Tiger nicht zu ihm zurückblickt, als er im Dschungel verschwindet. Die Abschlusssequenz ist daher, das Schönste, was der Film zu bieten hat. Man erfährt durch sie, dass der Tiger sehrwohl eine starke emotinale Bindung zu Pi aufgebaut hat und diesen vor seinem inneren Auge sieht, als er den Dschungel betritt. Der Vater von Pi hatte demnach unrecht, dass Tiere niemals der Freund eines Menschen werden können und ihre Augen bloß ein Spiegel für die Gefühle sind, die der Mensch für das Tier empfindet. Es ist vielmehr so, dass die Augen eines Tiere wirklich die Emotionen ausdrücken, die es dem Menschen gegenüber empfindet. Tiere sind also keine leeren Hüllen, sondern verfügen definitiv über eine Seele und Gefühle!
                            Einen weiteren Aspekt, den ich sehr lobenswert finde, ist das Verhalten von Pi zur Religion. Er vereint Hinduismus, Christentum und Islam friedvoll, ganz ohne Konflikte in sich. Schließlich kommt er zu der Erkenntnis, dass alle den gleichen Gott verehren und er lediglich bei jedem einen anderen Namen trägt. Eine Ansicht, die ich auch ohne Weiteres teile.
                            Zudem hat dieser Film völlig zurecht die Oscars (2013) in Beste Filmmusik, visuelle Effekte und Kamera gewonnen!

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                            • 10

                              Life Of Pi. Einer meiner Lieblingsfilme, die man sich immer mal wieder gerne anschauen mag.

                              Zuerst denkt man sich, hm, wie langweilig, 127 Minuten werden mit einem Jungen und einem Tiger 227 Tage auf dem Meer verbracht. Aber das stimmt nicht. In den ersten ca. 20 Minuten könnte man meinen es handle sich um eine Dokumentation über einen Zoo und seine Besitzer. Die Geschichte wird am Anfang vielleicht ein wenig zu lange erzählt, dennoch so, dass man nicht aufhören möchte zu schauen. Die Hauptstory ist meiner Meinung nach perfekt umgesetzt und ich kann alle Kommentare wie "Langweiliger, völlig überbewerteter Film ohne Höhen und Tiefen plätschert, Sinnfrei vor sich hin." nicht verstehen. Ich konnte mich sehr gut in den die Situation des Filmes hineinversetzen. Der Schauspieler Suraj Sharma in der Hauptrolle hat all das sehr glaubwürdig verkauft. Ebenfalls Irrfan Khan hat meiner Meinung nach gut Pi in erwachsener Form gespielt. Kommen wir aber jetzt zu ein paar negativen Dingen. Zum einen hat mich ein bisschen die "Algeninsel im späteren Verlauf des Filmes gestört". Ohne sie wäre der Film realistischer, klar ist die Überfahrt mit einem Tiger in dem selben Boot nicht realistisch aber dennoch, ohne die Insel hätte man die Geschichte eher geglaubt. Außerdem enttäuscht hat mich das Ende. Ich hätte mir irgendwie gewünscht, das die Menschen die Geschichte glauben, indem sie sehen wie er mit einem Tiger an im Schiff strandet. Darauf hatte ich mich den ganzen Film lang gefreut und zum Schluss musste er dann leider doch eine Geschichte erfinden.

                              Insgesamt aber kann man sagen, dass der Film ein voller Erfolg war, zudem er auch mit vier Oscars nach Hause ging. Wer also denkt der Film ist extrem langweilig der sollte sich die Zeit nehmen um sich vom Gegenteil zu überzeugen.

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                              • 8 .5
                                HulktopF 23.03.2015, 20:19 Geändert 24.03.2015, 00:36

                                - - - - - - - - - - - - - - - -CONTAINS SPOILER - - - - - - - - - - - - - - -
                                was soll man dazu sagen, dieser film ist eine kleine reise voler visueller spielereien und großartiger effecktnutzung. dass diese dann zur echten geschichte im kontrast stehen ist clever und erzeugt eine interessante sicht auf ein dramatisches ereignis im leben eines jungen teenagers. wer sich berauschen lassen will von den schönen bildern wird den film mögen. wer auf düstere plotttwists steht kriegt hier auch was echt nettes geliefert. sehenswert.

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                                • 0 .5

                                  Langweiliger, völlig überbewerteter Film ohne Höhen und Tiefen plätschert, Sinnfrei vor sich hin.

                                  • 8

                                    Ich hatte wirklich etwas Furcht vor "Life of Pi" gehabt, was nicht daran lag, weil ein gefährlicher Tiger eine größere Rolle in diesem Film spielen würde, sondern am Inhalt selbst. Wieviel Kitsch und Überhöhung würde dieses Abenteuer auf hoher See bieten? Was ist mit der oftmals kokettierten Botschaft, die den Film prägen würde? Den Regiekünsten eines Ang Lee und auch der tollen Arbeit des Effekte-Teams ist es zu verdanken, dass beide Fragen auf sehr angenehme Weise beantwortet werden. Schon mit dem faszinierenden Vorspann im indischen Zoo entfaltet sich der Bilderzauber, der einen über die gesamte Laufzeit nicht loslassen wird. Herkömmlich ist eigentlich nur der umrahmende Ansatz, dass die Hauptfigur für eine Biografie seine Lebensgeschichte erzählt. Das ist hauptsächlich jene Situation, die der deutsche Titel schon nüchtern beschreibt: Schiffbruch mit Tiger. Was Lee daraus macht, ist eine spannende und mitreißende Odyssee, die einerseits den puren und eigentlich grausamen Existenzkampf betont, andererseits dies beinahe märchenhaft ausstattet. Ein seltsam irritierend-aufregendes Gefühl stellt sich beim Zusehen ein, wenn hier Mensch und Tier eine Zweckgemeinschaft eingehen, was ich bisher nur selten in einem Kinofilm so gespürt habe. Dies steht dann in dieser fantasievollen Form doch sehr geschickt im Einklang mit der spirituellen Fragestellung, die der Film mit einbaut. Selbst wenn man damit dann sehr wenig anfangen kann, bleibt nichtsdestotrotz ein sehr schöner Film zurück, den man allein aus Liebe für das audiovisuelle Vergnügen, für das puristische Kinoerlebnis ganz doll mögen muss.

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                                      blueroses 02.02.2015, 20:07 Geändert 19.08.2015, 04:18

                                      absolut überbewerteter film der sowas von unrealistisch ist.
                                      extrem beschissen.. ein paar ansehnliche szenen gab es, wo das meer erleuchtet wurde. das war's dann aber auch schon. reicht das für nen guten film? da muss man schon sehr bekifft sein um sich das zu geben und es gut zu finden.

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                                      • 9

                                        LIFE OF PI erzählt eine hochdramatische Geschichte von Pis´ Leben. Was harmlos beginnt, wird schnell zu eines der fesselndsten Geschichten der letzten Filmjahre. Pis` Geschichte fängt mit dem Schiffbruch an und nimmt seinen Lauf. Atemberaubende Bilder, absolut glaubwürdige Animationen und Spitzenschauspieler, ganz abgesehen zu der tristen und spürbar dramatischen Atmosphäre welche dieser Film schafft ,sind nur einige von vielen Dingen die schlichtweg beeindrucken! Ein absolutes MUSS für jeden Filmeliebhaber!

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                                        • 6

                                          Filme die in einer Rückblende erzählt werden handeln ja oft von sehr unglaublichen Geschichten.
                                          So auch hier.
                                          Ein 2-geteilter Film der sich zum einem um seine Kindheit dreht, und zum anderen um die Zeit auf dem offenen Meer mit wilden Tieren.
                                          Zur Kindheit:
                                          Da ist bei mir nicht viel hängen geblieben, ich fand das mit den Religionen (ähnlich wie seine Familie) einfach nur nervig.

                                          Zum Schiffbruch auf hoher See:
                                          Also die Katastrophe selber ist kurz gehalten und noch recht spannend, aber ab dann wird der Film einfach nur noch fantastisch. In dieser Notsituation wird das sich verändernde Verhalten der Charaktere herausgearbeitet und mit so schönen Bildern untermalt.

                                          Und eben diese Bilder sind es, die einen Film mit dünner und zum Teil für mich noch nervigen Handlung mich dazu bringen dem Film doch noch 7 Punkte geben zu wollen, da der Film wirklich sehenswert ist.
                                          Aber dann musste ich noch einen Punkt abziehen, weil das alternative Ende diese Bilder wieder in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.

                                          • 7

                                            "Life of Pi" ist meiner Meinung nach etwas überbewertet.
                                            Klar, optisch ist das Ding bombastisch und auch schauspielerisch ist der Film auf sehr hohem Niveau.
                                            Die Idee ist natürlich auch ziemlich cool und neu.
                                            Und natürlich hat der Film auch einige sehr starke Momente.
                                            Aaaaaber: Der Streifen dauert viiieeel zu lang. Er nimmt sich zu Beginn viel zu viel Zeit für unnötige Passagen und auch dann, wenn's eigentlich zur Sache gehen sollte, passiert nichts. Klar, Spannung ist vorhanden und auch die Action kommt nicht zu knapp, aber der Film zieht sich auch sehr. Die 2 Stunden kommen einem vor wie 3 und naja...so ein Film kann eben nicht besonders sein.
                                            Das letzte Drittel macht wenigstens wieder ein paar Dinge richtig (z.B. die Idee mit der fleischfressenden Insel fand ich cool) doch das reicht einfach nicht für einen besonders positiven Gesamteindruck.
                                            Auch das Szenario an sich konnte mich nicht wirklich packen. So habe ich irgendwie keine rechten Bindungen zu der Hauptperson aufbauen können-eigentlich war sie mir sogar relativ egal!
                                            Das alles macht "Life of Pi" aber noch lange nicht zu einem schlechten Film. Optisch ist das Ding ein Meisterwerk und ja, es gab auch sehr starke Szenen, aber im Allgemeinen fehlt zu oft die Spannung und es gibt zu viele Längen.
                                            Wer sich auf den Film einlässt, wird also sicherlich nicht enttäuscht werden, doch wer sich viel Spannung erhofft, sollte zu einem anderen Film greifen. Denn da gibt es im Meer-Survival-Genre wesentlich packendere Vertreter, wie zum Beispiel "Open Water". Wesentlich spannender, als "Life of Pi".

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                                              Ein durch und durch magischer, überwältigender Film. Ich glaube an keinen Gott, aber ich glaube an diesen Tiger. Ein Symbol für Überlebenswillen, Hoffnung, Kraft und Stärke, Freundschaft, Liebe, das Unglaubliche.
                                              Ein wunderschönes Märchen!

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                                              • 3 .5

                                                In meinen Augen völlig überbewerteter Film, dem ich leider nicht viel abgewinnen konnte. Was mich am meisten gestört hat, war dass gefühlt in jeden zweiten Satz das Wort "Gott" vorkommt und ausgetreten wird. Ebenfalls völliger Stuss war die fleischfressende Insel, besonders vor dem Hintergrund, dass es sich hierbei um ein ernsthaftes Survivaldrama handelt (in einem Indiana Jones Film beispielsweise wär sowas ja noch völlig vertretbar).
                                                Wie der Film so viele Oscars einheimsen konnte, bleibt mir schleierhaft, besonders bei der Filmmusik.

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                                                  Hi Leute,

                                                  ganz klar, der Schluss rettet den Film. Und zwar die zweite Version der Survival-Geschichte vom Schiffbrüchigen Odysseus-Inder. Gott hin oder her, es ist unser Gehirn das sich endlos allesmögliche ausdenken kann und allesmögliche für sich Wahr machen kann. So einfach ist da.

                                                  Pi zum Reporter welche Geschichte gefällt dir besser: Er antwortet: "Die mit dem Tiger." - "Und so ist es mit Gott." Antwortet Pi.
                                                  Aber bis ich zum Ende gelangt bin, war Geduld und Ausdauer gefragt. Wollte schon mittendrin aufhören. Für meinen Geschmack zu fett aufgetragene Visualisierung und zu viel Lebenszweifel von Pi.

                                                  Mein Fazit: Was für eine Grundeinstellung hat der Mensch: Ist das Glas halb leer (Pessimist) oder halb voll (Optimist). Das wird hier beantwortet. Gut gemacht Ang Lee.

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                                                  • 8 .5

                                                    LIFE OF PI ist wirklich eine positive Überraschung. Krass ist allerdings der Umstand, das die indische VFX-Firma einfach nicht bezahlt wurde. Und das bei einem Film, der ja von den Effekten wie kaum ein anderer lebt und sogar für die Visualen-Effekte einen Oscar gewann. Bei der Preisverleihung wurde es dem Spezialeffekt-Experten Bill Westenhofer (Rhythm & Hues Studios) sogar verboten darüber zu sprechen oder das gar in die Rede einfließen zu lassen, was einen ziemlichen Skandal auslöste und zum Social-Media-Trend "VFX Solidarity" führte. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe musste die Firma trotz Oscar in Insolvenz gehen, dass muss man sich mal überlegen...Hollywood produziert den Film, lagert die Post-Pro aus und bezahlt die Leute für die visuellen Effekte nicht, bei einem Film, der größtenteils in einem Green-Room statt findet, erfolgreich Kasse macht, Preise gewinnt und dann haben die die Frechheit den Betroffenen auch noch zu verbieten darüber zu reden - Da bekomme ich das kotzen.

                                                    Aber lösen wir uns mal von der Problematik haben wir einen bildgewaltigen Film, der vor allem visuell sehr kreative und fantasievolle Passagen besitzt, die dem Film wirklich eine besondere Note verleihen. Auch das Ende, in dem der Film quasi von sich aus zusätzlich ein alternatives Ende anbietet - oder das richtige, das ist eben interpretationssache - fand ich kreativ gelöst. So kommen alle auf ihre Kosten, die die nach Realismus schreien und die Träumer ;)

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