Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger - Kritik

US 2012 Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 26.12.2012

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Kritiken (37) — Film: Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.0Herausragend

[...]Ein junger, kameraunerfahrener Inder, ein Rettungsboot und ein 1,7 Millionen Gallonen Wasser fassender Tank in einer stillgelegten Flughafenhalle, das sind die spröden Eckpunkte von „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“. Und heraus kommt ein Film, der etwas selten gewordenes verströmt: pure Leinwandmagie. Der einen Bilderfantasmus beschwört, der einmal wieder vergessen lässt, was die vielen MakingOfs, Audiokommentare und Effect Reels einen über VFX-Shots gelehrt haben. Ang Lees „Life of Pi“ ist einer dieser Filme, die ganz weit die Arme öffnen und denen man es nicht verweigern kann, in sie hinein zu gleiten und sich mitziehen zu lassen. Die ächzende Stahlkonstruktion in einer kahlen Halle wird zu einem Ozean voller Wunder, das Rettungsboot zum Revier eines krallenpeitschenden Tigers und dieser junge, kameraunerfahrene Inder, Suraj Sharma sein Name – er wird der Reiseführer einer farbenprächtgen, aussichtslosen, glaubensschenkenden und kräfteverzehrenden Erkenntnisfahrt.

„Life…

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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6.5Ganz gut

[...] Das visuelle Feuerwerk dient hier allerdings auch nicht dem Selbstzweck, sondern fügt sich in die mit Symbolen und Metaphern gespickte Geschichte organisch ein. Hier steht die Technik im Dienste der Geschichte und nicht andersherum. Diese ist aber leider nicht so stark, wie die Aspekte, die sie umgeben. Wie schon die Vorlage von Martel, ist Life of Pi eine religiöse Allegorie und eine Fabel über die Kraft des Erzählens. Dies wird durch die Rahmengeschichte des älteren Pi gekonnt auf den Punkt gebracht, doch die Rahmengeschichte unterbricht leider auch zuweilen unangenehm das Hauptgeschehen und zieht einen aus der Abenteuergeschichte heraus. Das größte Problem des Films liegt aber wohl darin, dass bei all der Symbolik und der an sich kraftvollen Erzählung, der Film es nicht schafft, eine emotionale Beziehung zum Zuschauer aufzubauen. Man staunt über die Bilder und ist immer gespannt, wie Pi es schafft, den Zähnen des Tigers zu entgehen. Doch man fühlt mit Pi nicht mit, nicht einmal, nachdem ihn eine so große Tragödie überkommt, bei der seine geliebte Familie stirbt, ohne dass er sich gar von ihr verabschieden konnte. Diese emotionale Distanz bei einer Geschichte, die mit Emotionen geladen sein sollte, führt letztlich auch dazu, dass man den Film weniger als eine involvierende Geschichte sieht, sondern es eher als ein objektiv schönes Kunstwerk betrachtet, zu dem man aber keinen Bezug hat. [...]

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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8.0Ausgezeichnet

Life of Pi ist weit davon entfernt ein typischer Weihnachtsfilm zu sein und doch kann ich mir kaum einen größeren Crowd-Pleaser vorstellen, als das audiovisuell überwältigende Erlebnis, das Ang Lees neuester Film in seinen besten Momenten bietet. Ab dem Zeitpunkt, als Pi und seine Familie auf dem Meer um ihr Überleben kämpfen, beeindruckt der Film fast im Minutentakt mit Szenen, die den Zuschauer mit ihrer unglaublichen Intensität und dem gleichzeitigen visuellen Bombast fast zu erschlagen drohen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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9.0Herausragend

"Es soll eine Geschichte sein, die einen an die Existenz Gottes glauben lässt: In Ang Lees Romanadaption erzählt der Inder Pi diese einem erstaunten Zuhörer. Nur soll sie sich am Ende wirklich als wahr herausstellen? Im Kern geht es vielleicht um das, was wir Menschen selbst aus unseren Erfahrungen machen – wie wir Geschichten erschaffen, durch die wir unsere Seele retten. Es ist auch ein fantastisches Abenteuer, ja, aber selbst in der atemberaubenden 3D-Gestaltung steckt mehr als bloße Trickserei um ihrer selbst willen. Wir bekommen ein Gefühl für den Raum, in dem sich das mitreißende wie wundersame Drama zuträgt – auf einer Ebene zwischen einer schwarzen, undurchdringlichen Tiefe und der Unfassbarkeit des Himmels."

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

arues

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Vielen Dank, für die Erklärung.


BuzzG

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Keine Ursache ;-)


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.5Ausgezeichnet

Wir sind in einer Zeit angekommen, in der Romane, die als unverfilmbar galten, eben doch verfilmbar sind. Das zeigte zuletzt „Cloud Atlas“ und nun, noch eindrucksvoller, „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“. Der vielseitige Regisseur Ang Lee („Tiger & Dragon“, „Brokeback Mountain“) lässt in seinem bislang ambitioniertesten Werk die 3D-Errungenschaften von „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ und die bahnbrechende Tieranimation von „Planet der Affen: Prevolution“ zu einem Kino-Epos von nie dagewesener Schönheit verschmelzen, und das nur als Hülle für eine interessante Reflexion über Glaube und Wahrheit – eine Wucht. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]
Atemberaubende Bilder, eine emotionale Geschichte, tolle Darsteller und realistische sowie surrealistische Effekte im Einklang: “Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger” ist ein zwar etwas religionslastiges, aber dennoch tolles Gefühlskino zum Jahresende mit tausenden von Erdmännchen als Bonus. Ein Film, der auch diejenigen zum Nachdenken bringen könnte, die ansonsten recht wenig mit Religion zu tun haben, denn es stimmt schon – was wäre einem lieber?

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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8.5Ausgezeichnet

Regisseur Ang Lee zelebriert die Macht der Bilder in Life of Pi mit fliegenden Fischen, einer fleischfressenden Insel, fluoreszierendem Meeresgetier, der unheimlichen Schönheit des Sternenhimmels.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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8.0Ausgezeichnet

Diesbezüglich bildet auch Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger als unwahrscheinliche Parabel keine Ausnahme, die in einem kleinen, intimen Rahmen großes Bilderkino voller Poesie und visueller Unglaublichkeiten entstehen lässt.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.5Ausgezeichnet

Ang Lee erschafft in seiner Verfilmung von Yann Martels prämiertem Roman Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger atemberaubende Welten und (3D-)Visionen fast im Minutentakt.

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Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de

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8.0Ausgezeichnet

Atemberaubend sind bereits die Szenen vom Schiffsuntergang in Life of Pi, vor allem ist es eine Plansequenz im Hexenkessel der schäumenden See voller Raubfische, mittendrin der Jugendliche unter Wasser, der den Frachter steil in die Tiefe sinken sieht. James Cameron dürfte rasen vor Neid.

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A. Sterneborg: epd film A. Sterneborg: epd film

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7.5Sehenswert

Ganz unmittelbar und direkt wird man in die Wahrnehmung eines siebzehnjährigen Inders gezogen [...]. Aber immer wenn man fast vergessen hat, dass man im Kino sitzt, reißt Ang Lee dem Zuschauer den Teppich der Illusionen unvermittelt weg, um ihn unsanft mit einer Rahmenhandlung zu konfrontieren [...].

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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7.0Sehenswert

Bis zur Katastrophe ist Life of Pi eher eine blumige Lausbuben-Geschichte, danach ist es eine Phantasmagorie zur See. Was allerdings erheblich stört, ist die Erzählung aus der Perspektive des alten Pi, der seine Erlebnisse einem Autor berichtet. Diese Rückblenden brechen den Verlauf der Geschichte auf.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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7.5Sehenswert

Mit seinen Botschaften droht Life of Pi zuweilen in den esoterischen Kitsch abzurutschen. Doch die dreidimensionalen, teils computeranimierten Bilder, in denen Realität und Phantasie verschmelzen, sind beeindruckend.

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Sebastian Handke: Der Tagesspiegel Sebastian Handke: Der Tagesspiegel

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8.0Ausgezeichnet

Die Bilder, die Ang Lee mit Life of Pi auf die Leinwand zaubert, sind zum Staunen schön. Doch um Schönheit ging es nicht allein: Ang Lee macht das Meer zum Protagonisten. Manchmal ist es auch eher wie ein Beobachter. Dann wieder scheint es die Handlung sogar zu kommentieren. Große Erzählkunst.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Life of Pi gleicht selbst einer Wunderkammer, in der sich ein Widerhall von universell gültigen Konzepten von Liebe, Güte und Frömmigkeit findet. Sie bleiben alle ein bisschen zu vage, um einen nachhaltig zu beschäftigen.

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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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9.0Herausragend

Aus einem Buch, das als unverfilmbar galt, ist so ein bildstarker Film entstanden, bei dem man sich fragt, wie seine Geschichte jemals außerhalb des Kinos funktioniert haben kann.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Oh bitte, nicht noch so ein Lavalampen-Film, nicht noch ein Tree of Life, nicht noch ein Streifen, der irgendwie fernöstliche Weisheit, Spiritualität und Glauben propagieren will. Und nicht noch ein CGI-Film... und nicht- okay das waren so ungefähr meine Gedanken, als ich die grobe Synopsis des Buches Life of Pi las. Einzig der Regisseur ließ mich hoffen, dass hier kein verquaster Quark kommen würde, denn auch wenn ich kein Fan von Brokeback Mountain und vom Hulk bin, konnten mich Ang Lees andere Filme durchaus begeistern. Im Besten Fall verströmen sie wie "Taking Woodstock" eine harmlose Feelgood-Fluffigkeit, die sie einfach sehr angenehm anzuschauen macht. Und Life of Pi hat mich dann doch sehr positiv überrascht. Es ist ein extrem flauschiger Film, der dennoch seine Ecken und Kanten hat. Er ist im Grunde genommen eine Verfilmung von Calvin & Hobbes, bis hin zu seinem Schlusstwist. Er sieht fantastisch aus und bietet surreale Bilder, deren Reiz ausnahmsweise durch das…

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

ready2fall

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Eine gar flauschige Kritik. :P Sehr schön.


Yannick Suter: Outnow.ch Yannick Suter: Outnow.ch

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9.5Herausragend

Life of Pi verbindet ein wunderschönes, tragisches, aber grundsätzlich geradliniges, familientaugliches Märchen mit tiefschichtigen Fragen über den Sinn des Lebens und beantwortet uns diese unvoreingenommen banal, jedoch mit einer Bilderpracht, die einem die Sprache verschlägt.

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SchnabelPower: filmosophie.com

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7.0Sehenswert

Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger gehört für mich nicht zu den großen Meisterwerken von Ang Lee, aber das Urteil, ob seine latent überladene Darstellung der Romanvorlage entspricht, überlasse ich denen, die Yann Martels Buch gelesen haben. Natürlich sehe ich auch ohne Kenntnis des Buchs durchaus, dass diese Inszenierung einen Zweck erfüllt. Ang Lee ist sich der Künstlichkeit seiner dargestellten Welt durchaus bewusst und nutzt die Ästhetik, um die dem gesamten Film zu Grunde liegende Frage zu forcieren: Welche Art von Geschichte wollen wir hören? Bevorzugen wir das optisch überladene, pathetische Märchen oder die ungeschönte Realität? Diese Frage richtet sich nicht nur an den Journalisten, der Pis Geschichte zu Papier bringen soll, sondern auch an uns als Zuschauer. Die Antwort auf diese Frage wird für euer eigenes Urteil über Life of Pi zentral sein.

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Oceanic6: CinemaForever

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9.0Herausragend

Stellt euch darauf ein überrascht zu werden, denn Ang Lee ist mit "Life of Pi" ein Meisterwerk des visuellen und narrativen Einfallsreichtums gelungen. Lasst euch verzaubern von dieser geistreichen Odyssee, die mehr emotionale Momente zu bieten hat als die meisten Filme des Kinojahres 2012 zusammen. Wenn Mensch auf engstem Raum auf Tier trifft, sich Glaube und Aberglaube akzeptieren, sich Wahrheit und Lüge die Hand reichen und die himmlischen Effekte eine vollendete Symbiose mit Schauspiel und Musik bilden. Kino fürs Herz, Kino für den Verstand, Kino, das seiner Zeit voraus ist. All das ist "Life of Pi", nicht mehr und erst recht nicht weniger.

30 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Le Samourai

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M.E.I.S.T.E.R.W.E.R.K.


sinchris

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Die zutreffendste Kritik, die ich seit langem gelesen hab.


Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Dieses famose Bilder-Opus lässt sich, wie ein Gemälde von Rousseau, einfach entspannt nur so genießen oder, mit philosophischem Mehrwert, als unaufdringliche Einladung zum Nachdenken über Gott und die Welt und den Sinn des Lebens sehen.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

In seinen stärksten Momenten demonstriert Ang Lee hier die Kunst des Filmemachens auf ganz hohem Niveau, so dass man sich gegenüber dramaturgischen Unausgewogenheiten durchaus gnädig zeigt. Visuell jedenfalls ist Schiffbruch mit Tiger das vielleicht berauschendste Erlebnis dieses Kinojahres.

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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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6.5Ganz gut

Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger ist angefüllt von zutiefst menschelnden Momenten und lädt mit einer Überfülle an philosophischen Fragestellungen zur Diskussion ein. Leider wirkt er jedoch auch metaphysisch überladen und in seiner Aussage zu verschwurbelt.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Ang Lees Film fordert einfach die staunenden Blicke und offenen Münder. Der angeblichen Unverfilmbarkeit der Vorlage begegnet er mit Surrealismus und visuellem Erfindungsreichtum. Man darf sich ohnehin darüber freuen, dass es so eine ungewöhnliche Geschichte auf die große Leinwand geschafft hat. Zumal der wunderbare Hauptdarsteller Suraj Sharma hier sein Debüt gibt und völlig unbekannt ist. Bis auf Gerard Dépardieu in einer kleinen Nebenrolle verzichtet der Film völlig auf Stars. Die Geschichte steht im Vordergrund [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Life of Pi ist ein kreativ erzähltes und wunderschön gefilmtes Abenteuer-Märchen, dass es dem Zuseher ermöglicht im Kinosessel zu versinken und sich in einer aufsaugenden Narration zu verlieren. Manche stilistischen Entscheidungen machen zwar erst Sinn, wenn man den Film als Ganzes gesehen hat, aber rückblickend fügt sich alles wunderschön zusammen. Aber auch während dem ersten Ansehen ist Life of Pi grandioses Erlebniskino und man sollte sich Ang Lees beeindruckende Vision nicht entgehen lassen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Life of Pi ist ein spektakulärer Epos auf Hochsee, der durch technische Brillianz geprägt ist und der die Kraft einer wundervollen Geschichte unterstreicht.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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10.0Herausragend

In Ang Lees Arbeiten gibt es immer moralische Gegenströmungen, aber so magisch und mystisch ist dieses Gleichnis, dass man glauben könnte, der Filmemacher hat den Stein der Weisen gefunden.

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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8.0Ausgezeichnet

Ein auffällig schöner Film, der jedoch bewusst künstlich ist, sodass es schwer fällt, unter die Oberfläche zu tauchen.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Life of Pi ist ein wundervoller Film, doch die Entscheidung, ihn in 3D zu filmen und zu veröffentlichen, mag so einige Zuschauer abschrecken, die das Format bislang ablehnten. Auch sonst könnte es schwierig werden, einen Film zu vermarkten, in dem die Hälfte der Zeit ein Mann und ein Tiger in einem Boot über den Pacific treiben. Doch Lee gelingt es, ihre Beziehung zueinander so interessant darzustellen, als wären es zwei Menschen.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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9.5Herausragend

Es ist in jeder Hinsicht des Filmes auffallend, dass Life of Pi mit minutiöser Sorgfältigkeit umgesetzt wurde. Alle drei Schauspieler, die Pi darstellen, sind herausragend.

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NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine

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7.0Sehenswert

Durch die melodramatische Unterhaltung zwischen Pi und dem Autor gegen Ende füttert einen der Film eher, anstatt zu erleuchten.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Ang Lee liefert uns mit Life of Pi den bislang atemberaubendsten 3D-Film überhaupt, doch inhaltlich kann der Film nicht überzeugen. Life of Pi ist eine Fabel, die sich nur sehr langsam entfaltet und die gerade genug Story und Substanz für einen faszinierenden Imax-Kurzfilm bietet.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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6.0Ganz gut

Der Film lädt Sie ein, in alle Arten von wunderbaren Dinge zu glauben, aber es kann auch dazu führen zu zweifeln, was man mit den eigenen Augen sieht - oder sogar zu fragen, ob man am Ende überhaupt etwas gesehen hat.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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8.0Ausgezeichnet

Lees Hauptaugenmerk in Life of Pi liegt weder bei Gott noch dem Überlebenskampf, sondern bei dem Abenteuer, einen fantastischen Film zu machen.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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9.0Herausragend

Diese wunderschöne Adaption von Yann Martels Schiffsbrüchigen-Saga hat eine einzigartige Stärke, die betört, auch wenn die fabelartige Kontruktion und makellose Kunstfertigkeit der Geschichte etwas kurz kommen für ein wirklich ergreifendes Drama.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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9.0Herausragend

Lee nutzt 3D mit der Feinheit und Poesie eines Dichters. Sie sehen diesen Film nicht, sie leben ihn.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.5Herausragend

Life of Pi ist ein wunderbarer Erfolg, eine Geschichte zu erzählen und ein Meisterwerk visueller Effekte. [...] Für mich einer der besten Filme dieses Jahres.

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Kommentare (245) — Film: Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger


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dennis.munnich.5

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Atemberaubendes, Actiongeladenes Abenteuer, welches einem den Glauben an Gott wiedergibt! (c) Life of Pi

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TightyEyez

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Bewertung9.0Herausragend

"Netter Versuch, Pisser!"

Zum schreien!! Fesselnd!!! Spannend!! Ein Visuelles Meisterwerk!!
Alles was einen guten Film ausmacht.

Einziger Kritikpunkt: Zu viel Religionsgefasel, dennoch ertragbar.

Unbedingt in Blu-Ray ansehen.

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ben.freddy.5

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Bewertung9.0Herausragend

Also ich muss sagen eine geniale, atemberaubende und fesselnde Story. Und in Kombination mit den Bildern dazu einfach ein hammer Film.

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Dual

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Bewertung9.0Herausragend

Was für Bilder!
Schade das ich den Film nicht im Kino gesehen habe.

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ziva.pedia

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Bewertung1.0Ärgerlich

bin noch nie schneller bei einem film eingeschlafen. bitte mehr davon. würde gut in der schmerztherapie helfen

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tucos2004

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr schöner Film, mit atemberaubenden Aufnahmen und technischen Tieraufnahmen.

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stuforcedyou

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Bewertung9.5Herausragend

Was „Life of Pi“ so besonders macht?

„Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ ist einer der lebendigsten Filme seit langem. Ein Ereignis mit überschwänglicher, pulsierender Kraft.

Wie Lee die Geschichte von Pi Patel erzählt, oder besser gesagt, wie dieser selbst seine Geschichte wiedergibt wird mit wohltuend ruhig inszeniert. „Life of Pi“ lässt sich Zeit, bis es zum „Schiffbruch mit Tiger“ überhaupt kommt. Doch schon vor dem titelgebenden Ereignis bringt uns Ang Lee die Welt von Hauptfigur Pi in unglaublich intensiver wie herzlicher Weise näher. Dabei spricht Lee auch bereits die Themen an, die sich während Pis Zeit alleine auf dem Pazifik, eine wichtige Rolle spielen. Es geht um die Frage nach dem Glauben, um den Willen des (Über-)Lebens, um die Verarbeitung von Verlust und um das Lösen von Problemen und Konflikten. Im Prinzip nimmt der Beginn des Films, wenn Pi noch in seiner Heimat ist, sämtliche Themenbereich der späteren Schiffbruch-Phase vorweg. Sie werden sozusagen auf dem Festland angekratzt und auf hoher See auf fulminante Weise vertieft und verarbeitet:

„Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ ist eine Fabel. Ein emotionales Märchen rund um einen Überlebenskampf einhergehend mit einer Glaubenskrise. Dies wurde von Ang Lee in ein farbenprächtiges Kaleidoskop verpackt, das in dem einen Moment zum Staunen verleitet, nur um wenig später das eigene Herz zu rühren. Dabei sollte aber niemand dem Verdacht verfallen Ang Lee würde vor Determination zurückschrecken. „Life of Pi“ zeigt auch die Fratze der Grausamkeit. Es sind gewiss keine Blutbäder, ganz im Gegenteil, aber im Kontrast zu den träumerischen, fast sphärischen Passagen, wirken die dargestellten Bedrohungen umso stärker und massiger. Eine dieser Gefahren ist Charlie Parker, der Tiger im Rettungsboot. Um hier letzte Zweifel auszumerzen, wer glaubt, hofft oder erwartet Pi und der Tiger würden eine cartooneske Beziehung im Kampf gegen den Pazifik, den Hunger und den Durst eingehen, der irrt sich. Der Tiger und Pi werden nach und nach eine Art Team, aber dennoch bleibt das Raubtier eben ein Raubtier und somit eine Gefahr, die niemand unterschätzen sollte. Aber eben durch die ewige Gefahr Charlie Parker, wirkt der unbändige Kampfeswille von Pi umso konzentrierter und packender.

„Life of Pi“ ist kein Film, der mit seinen Schauwerten hausieren geht. Aber Schauwerte bietet er in Hülle und Fülle. Egal ob satte Farben, peitschende Stürme, goldene Wolken, die sich auf der spiegelnden Oberfläche des Pazifik reflektieren und eine Art Parallelwelt formen, oder fluoreszierende Quallen, die Pis unerreichbare Träume scheinbar in die Tiefe des ozeanischen Reiches malen. Das ist künstlerisch hochwertig und vor allem ergibt es alles einen Sinn. „Life of Pi“ nutzt seine geballte optische Kraft nicht dafür, um sich selbstgefällige Statussymbole zu generieren, sondern um seine eigene Geschichte und seinen Helden Pi Patel zu ergründen und weiterzuformen. Aus technischer Sicht ist dies makellos. Vor allem bei Charlie Parker wird dies ersichtlich. Es gibt nur wenige echte Tiger-Bilder im Film, doch die meiste Zeit ist die CGI-Raubkatze nicht von einer echten zu unterscheiden. Und selbst in den Momenten, in denen die Hochleistungsrechner scheinbar nicht unsere Erwartungen erfüllen können, wirkt „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“ wie aus einem Guss, weil die bittersüße, abenteuerlustige Erzählung des Films einen in ihren Bann zieht und auch weil Lee es wunderbar versteht kindliche Unbeschwertheit, jugendlichen Entdeckungsdrang und unbändigen Überlebenswillen so einzufangen und umzusetzen, dass hinter jedem schweren oder scheinbar als Illusion enttarnten Moment, sich immer noch etwas Magie befindet. Genau so sollte von Wundern erzählt werden, in dem man die Macht der Wunder benutzt.

Vielleicht wird man „Life of Pi“ am besten gerecht, wenn man ihn als wundersam beschreibt? Oder noch besser: Ang Lee hat kein Meister- sondern ein Wunderwerk geschaffen. Eine Ode an das Leben, dargebotenen mit all den Farben, die wir oft nur mit den Herzen sehen. Kitschig? Gewiss. Schön? Ja, mit jedem einzelnen Frame.

Mit Gruß an HelterSkelter: http://diedreimuscheln.blogspot.de/2013/05/review-life-of-pi-schiffbruch-mit-tiger.html

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Helter Skelter

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Nice!

Und danke für die "Widmung" ;)


stuforcedyou

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Keine Ursache.


Renzer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also für mich stand fest - seit er rausgekommen ist ... den schaust du dir nicht an ! Was soll das für eine Story sein .... hm ... und der bekommt auch noch Oscars !!!
Nun habe ich eine Wette verloren und als Strafe durfte ich mir diesen Film anschauen - der Wahnsinn. Super tolle Bilder und Effekte ! Klar ist die Thematik mit den Religionen Geschmacksache und es dauert bis man richtig einsteigt in die Geschichte ... aber dann :) !!! Auch das Ende fand ich sehr interessant und überraschend - die zwei Geschichten. EINFACH SEHENSWERT

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Ju.C

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Bewertung7.0Sehenswert

Visuell ein sehr guter Film. Beeindruckende Bilder. Aber so ganz erkenne ich nicht die Moral des Films und ich finde der Film ist ein bisschen High-pushed.

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IZO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin Atheist und kann absolut nichts mit der indischen Kultur anfangen. Dennoch ein visuell beeindruckender, aussagekräftiger Film, der mich wirklich unterhalten hat. Schön.

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Neverman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wahrheit ist nur eine Frage der Perspektive.
So oder ähnlich könnte das Credo von "Life of Pi" lauten.
Und dieses ist trauriger, als ich dachte.

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Moncineo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Mensch braucht nur drei Dinge zum reinen Überleben:
- Luft
- Schlaf
- Nahrung (Wasser / Essen)

Entzieht man uns die Luft, ersticken wir.
Entzieht man uns den Schlaf, werden wir wahnsinnig.
Entzieht man uns die Nahrung, werden wir zum Raubtier.

Zwei Raubtiere, gefangen auf engstem Raum. Ausgesetzt in der schutzlosen freien Natur. Isoliert vom Wohlstand des gewohnten Nahrungsüberschusses.
Das Eine getrieben von angeborenem Instinkt; brutal, impulsiv, gewissenlos.
Das Andere evolutionär gesegnet mit Verstand und Intelligenz.
Beide sind aufeinander angewiesen, gezwungen, sich Revier und Ressourcen zu teilen.
Hier gibt es kein eindeutiges Alphatier mehr. Jeder hat etwas, das der Andere braucht.
Der animalische Instinkt erkennt es - das menschliche Mitleid verlangt es. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Leben lassen zum eigenen Vorteil, zum egozentrischen Selbstzweck.
Doch das menschliche Kostüm anerzogener Zivilisiertheit bröckelt weg, wird abgestreift wie behindernder Ballast und hinfortgespült.
"Der Hunger verändert alles, was du über dich zu wissen glaubst."
Schuld und Reue kann man sich nicht mehr leisten. Der Glaube an eine höhere Macht wird zum Instrument, zur Rechtfertigung eigener Taten. Das eigene Handeln wird zum Werkzeug ferngesteuerter Geschicke unseres Schicksals. Man gibt sich hin, lässt es geschehen, lässt sich treiben, kapituliert.
Im Gegenzug gibt man sich der Hoffnung hin, dass alles einen tieferen Sinn hat. Das das eigene Dasein, ob von Glück getragen oder von Leid erdrückt, einem höheren Ziel untergeordnet ist. Nur mit diesem Gedanken schafft es der Mensch, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen. Nur dieser Gedanke verdrängt unsere Angst vor der eigenen Bestie, dem eigenen Raubtier in uns, das ausbricht, sobald es ums nackte Überleben geht. Und nur dieser Glaube gewährt uns, das dunkle, rohe, triebgesteuerte Raubtier im Inneren als einen Teil von uns zu akzeptieren.

Ob Atheist, Agnostiker oder Gläubiger, wir alle leben in dieser Welt. Wir alle haben unser Päckchen zu tragen, haben schwere (Ge)Zeiten zu erdulden, haben harte Schicksalsschläge zu verschmerzen. Und als Konsequenz daraus treffen wir alle irgendwann auf einen "Richard Parker" vor dem wir uns behaupten müssen.

"Das ganze Leben ist in gewisser Weise eine Lektion darin, loszulassen."

"Life of Pi" propagiert keine Religionen. Im Gegenteil, er lässt einem die Freiheit, zu glauben, woran man möchte. Doch er stellt dir in seiner tiefen Weisheit eine einfache Frage:
In welchem Licht willst DU all die schlimmen Dinge sehen, die dir in deinem Leben widerfahren und welchen Sinn, welchen Wert bist du bereit ihnen und dir selbst zu geben?

"Life of Pi" ist ein Geschenk. Ich verneige mich (als Atheist) voller Dankbarkeit
vor diesem prachtvollen Werk, das mich selbst auf so wunderbare Weise entlarvte und so facettenreich zum Nachdenken anregt, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll.
Ich habe bereits beides erlebt.

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Kasparle

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Wunderbarer Kommentar!


Selcarnor

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Bewertung9.0Herausragend

>Life of Pi<. Damals beim ersten Trailer dachte ich mir: Nee, den guck ich mir nicht an. Da hatte er auf mich nämlich wie ein Film gewirkt, der versuchte mehr zu sein als er eigentlich war. Aber nachdem nun so viele mir versicherten er wäre super, habe ich ihm doch eine Chance gegeben. Abschließend kann man sagen, dass ich definitiv nicht enttäuscht wurde. Ein ganz großer Film, der einer derjenigen ist, die mir nach langer Zeit mal etwas die Augen geöffnet haben.

1. Optik

Es gibt hier wirklich gute Special Effects, die die ganzen animierten Tiere beinahe lebensecht erscheinen lassen. Doch sie sind nur nicht gut, sondern wurden dazu mit einer äußert genauen Ästhetik eingesetzt, sodass schlicht wunderschöne Bilder herauskommen. Die Naturaufnahmen, sei es künstlicher oder echt, sind einfach prachtvoll und nehmen einem den Atem, wie ein ganzes fluoreszierendes Meer, ein Schwarm fliegender Fische, gewaltige Stürme oder eine Fahrt in das Herz der Tiefsee.
Das sind natürlich die Highlights von >Life of Pi<, aber daneben macht die Kamera sonst auch gute Arbeit und vor allen Dingen benutzt durchaus einige Male interessante Tricks. So ist es bewundernswert, wie vielseitig das doch sehr öde Meer hier abgebildet wird.
Visuell ist das hier alles ein Fest.

2. Musik

Ruhige indische Klänge mit teilweise europäischen Anleihen, die wunderbar mit den Naturbildern harmonieren, mit atmosphärischen Gesängen und sehr stimmungsfördernd. Dies ist einer der Soundtracks, die es darauf anlegen Emotionen zu erzeugen und nicht einfach nur Beiwerk sind und dabei auch Erfolg haben.
Wenn man sich einige der Tracks einzeln anhört, spürt man regelrecht wie man innerlich gelassener wird.

3. Inhalt

>Life of Pi< ist wenn man es genau nimmt mein erste Film von >Ang Lee< (vor etwas über einem Jahrzehnt habe ich mal die erste Hälfte von >Tiger & Dragon< gesehen, bis ich dann eingeschlafen bin). Zuvor war er mir relativ egal, doch nun werde ich demnächst definitiv weitere Filme von ihm eine Chance geben.
Um was geht es hier denn eigentlich gemacht?
Nun, es ist eines dieser Werke, die versuchen die Position des Menschen im Kosmos, zwischen den Tiefen der Meere und den Weiten der Sterne, festzulegen. Das Thema Gott, Glaube und Wissenschaft werden ebenfalls angeschnitten. Ein Splitter des Lebens selbst will dargestellt werden.
Seeeehr viele Filme scheitern ja gerne an diesem Thema, was daran liegt, dass sie entweder sehr gezwungen wirken oder sich gleich in eine uninteressante Philosophievorlesung verwandeln.
Hier ist weder das eine, noch das andere der Fall, sondern er geht zieht auf angenehme, warme Weise seine Geschichte durch und… na ja… gibt dem Zuschauer halt eine Vorstellung von allem was uns umgibt und was uns antreibt.
Der doch sehr gelungene Start mit Pi`s Kindheit ist sowohl warmherzig, humorvoll, als auch leicht skurril. Und nach dem Schiffunglück, bekommt man einen spannenden Überlebenskampf, wobei das Duo Mensch und Tiger wunderbar harmonieren und lernen müssen miteinander auszukommen.
Der Erzählstil ist flüssig, es gibt keine Länge und man wird immer wieder von den Naturpanoramen überrascht, die zeigen was unsere kleine, weite Welt zu bieten haben.
Und ein ganz wichtiger Punkt ist natürlich auch, dass es geschafft wird Gefühle zu übermitteln, ohne dass es kitschig wirkt.
Und zum Ende hin bekommt man dann eine zu gewissen Teilen sehr niederschmetternde Auflösung, die noch einmal die Gedanken zum Rollen bringt.

4. Faizt

>Life of Pi< hat bei mir Denkanstöße angeregt und das nicht zu knapp. Als Abenteuerfilm funktioniert er allein schon prächtig, doch das was noch an Überlegungen dahintersteckt macht ihn erst zu einem wuchtigen Monomentalwerk, das aber trotzdem noch leicht wirkt.
Filme wie diese sagen einem, dass man es wert ist auf diesen dämlichen Planeten zu leben und unterhalten dabei sogar noch.
Ich bin begeistert und auch überrascht. Ich wurde für gut zwei Stunden in einen zauberhaften Bann geschlagen und habe mir gewünscht, dass es doch nur länger andauern könnte.

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Kurono

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Hmm, hat mich bisher auch überhaupt nicht angesprochen, sah für mich immer so nach Hochglanz-Kitsch aus, aber vlt. gebe ich diesen Film jetzt doch mal eine Chance.


Selcarnor

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Ich würde es auf jeden Fall empfehlen.

Der Trailer macht hier einen teilweise falschen Eindruck.


Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es ist nicht so einfach, den Film zu beschreiben. Wunderschöne Bilder, besonders die die mit dem Sternenhimmel und auf der Insel gedreht wurden, dazu die nicht immer einfache, sondern schwierige Situation zwischen Mensch und Tiger und natürlich das Happy-End, welches einerseits schwer für Pi ist, aber andererseits überlebt er das Ganze. Und meiner Meinung nach sind die Oscars gerechtfertigt, was ich ja nach "Silver Linings" nicht wirklich sagen konnte :)

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alextv

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Bewertung9.0Herausragend

Gefällt! Man muss sich jedoch auf den Film einlassen, die ersten Minuten könnten schon etwas "schwer" für manchen sein. Dennoch: Sehr feine, visuelle Effekte und ein interessantes Ende.

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HopeWithinChaos

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Bewertung6.5Ganz gut

Visuell beeindruckend, insbesondere der Tiger macht was her.
Es ist schon faszinierend, wie weit man heutzutage mit der Tricktechnik gehen kann.
Es handelt sich hierbei sicherlich um einen schönen Film, den ich mir aber vermutlich nicht angesehen hätte, hätte ich gewusst, was mich erwartet.
Als Atheist ging mir das ständige Gefasel über Gott auf den Keks.
Und auch wenn ich weiss, was das Ende zu bedeuten hat und was man damit bezwecken wollte; so ist es doch ein sehr unbefriedigendes.

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HxC_Moe

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Hm, also ich glaube auch nicht an Gott und trotzdem fand ich den Film großartig. Mich störts, dass dieses Thema am Film so vielen sauer aufstößt. Wäre das nicht gewesen, hätte der Film vielleich nocht mehr Leuten besser gefallen


Directed by

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Bewertung9.5Herausragend

WOW was für ein großartiger Film. Wunderschöne Bilder, klasse Handlung, super Darsteller, lustig, traurig, faszinierend, tolle Musik.....es viele Wörter die den Film beschreiben.
Nachdem meine Freundin und ich aus dem Kino auf dem Heimweg waren sprachen wir die ganze zeit über diesen beeindruckend Film, wir beide fragten uns ob wir auch diese Geschichte erzählen würden oder (ACHTUNG SPOILER) doch die wahre schockierend traurige Geschichte?
Seit langer zeit hat mich kein Film so dermaßen gefesselt und zum nachdenken gebracht wie LIFE OF PI.
Ich kann den Film wirklich jedem empfehlen.

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nilswachter

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Mich hat der eine Woche beschäftigt :D Ich mag mich nicht erinnern, etwas Besseres gesehen zu haben bisher. Unglaublicher Film!


SalocinRocknRolla

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Bewertung9.5Herausragend

Dafür wurde Kino gemacht. Großartige Geschichte, packende Bilder, wunderschön und traurig. Sehr bewegend, phantastisch und phantasievoll.

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movie.max

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Stärke und Kraft der Natur gegen die Gnade Gottes. Das kenne ich doch irgendwoher: Ich würde 'Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger' gerne den Hausfrauen-'Tree of Life' oder 'Life of Slumdog Millionaire: Blue-Box mit Tiger' nennen.

Womit bereits Malick in seinem wunderschönen Existenz-Epos meine Nerven strapazierte, damit plagt auch Ang Lee mein Gemüt: Es vergehen keine 10 Minuten Film, ohne mindestens einmal zu irgendeinem Gott zu sprechen und dem Himmel sein Leid zu klagen in Hoffnung auf Besserung. Auch wenn unsere Hauptfigur zwischen sämtlichen Religionen springen- und dadurch ein ganz eigenes Denken darstellen soll, bleibt Pi für meinen Geschmack zu sehr an Jesus hängen. Ständige Verweise auf Pi's Rettungsboot als Arche und auf gewisse Gotteskräfte, die dem jungen Schiffbrüchigen zu helfen wussten, ärgern mich mehr, als dass sie mich verzaubern.
Dass Lee diese Mythen und Religionsfloskeln am Ende zu dämpfen weiß, rettet sein Märchen zum Glück noch, womit ich auch schon bei der absoluten Stärke des Filmes wäre: Seinem Ende - überraschend, berührend und den Theismus-Hang entschärfend mag es vielleicht nicht ganz schlüssig sein, erfüllt aber seinen gut gemeinten Zweck.

Ich werde zwar grundsätzlich enttäuscht, wenn es um die Vergabe der Goldjungen im Februar geht, aber dennoch muss ich meine Faszination gegenüber der Oscarverleihung gestehen. Ich möchte gerne geklärt haben, was 'Life of Pi' abstauben konnte und gehe auf jeden goldenen Namensvetter des kleinen Matzerath einzeln ein:
Beste Visuelle Effekte: Zweifellos. Ich nicke diese Vergabe lautlos ab und bin einverstanden mit jeder noch so übertriebenen Huldigung gegenüber den Effekten und ihrer Wirkung. 'Life of Pi' ist visuell beeindruckend und besticht gerade durch seinen unwirklichen, bunten Charakter.
Beste Musik: Es erschließt sich mir nicht, inwiefern diese Musik einen Oscar wert ist. Sie ist bei aller Verbindung von östlichen und westlichen Klängen (wie es hier ja so schön heißt) einfach nicht herausstechend. Es ist das gleiche Getöse, wie jenes, welches jeden zweiten Sommerkracher untermalt. Keine Ahnung, wie ein 'Moonrise Kingdom' und ein 'Master' da durchs Gitter rasseln konnten.
Beste Regie: Hätte Lee sich der unmöglichen Herausforderung gestellt, mit echten Tieren zu drehen, hätte ich diese Entscheidung verstanden. Wenn aber ein großes, offensichtlich unfassbar talentiertes Effekte-Team den größten Beitrag zum Gesamtwerk leistet, hat man den Regisseur nicht für selbiges zu prämieren. Das Eingehen von Wagnissen und Schauspielführung sind dieses Jahr wohl vom Tellerrand gefallen.
Beste Kamera: Wohl mein ganz persönlicher Aufreger der Woche. Wie kann man einem Film diese Auszeichnung verleihen, wenn es nicht EINEN echten Horizont zu sehen gibt? Farben und Horizonte sind den Visuellen Effekten zu verdanken und nicht irgendeinem Chilenen, der in einer Blue-Box mit ner Kamera rumhüpft!

Hübsch, souverän, mit tollem Ende, aber weit entfernt vom Herausragenden, vom Überragenden, von dem, was mir in Erinnerung bleiben wird.

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Narrisch

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Ich bin kein Fan von Ulrich Seidel aber ich respektiere das was er tut


movie.max

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Fan würde ich mich auch nicht nennen, aber ich mag diese Art von Film schon sehr gerne.


HeadforHSV

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Bewertung7.5Sehenswert

Völlig ohne Erwartungen und ohne zu wissen, worum es bei diesem Film überhaupt geht, hat mich 'Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger' wirklich überrascht.
Der Film hat meiner Meinung nach den Wechsel zwischen Gegenwart und Erzählung perfekt kombiniert, da die Rückblendung am Anfang zwar relativ kurz, im Laufe des Filmes aber deutlich länger wurden, sodass man sich wirklich in den Überlebenskampf von Pi (und Richard Parker) einfühlen konnte.
Auch die gewaltigen Bilder haben mich wirklich ziemlich überzeugt.

Alles in allem ein schöner Film für einen gemütlichen Filmabend.

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Deine Meinung zum Film Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger

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