Schimanski: Schicht im Schacht
Schimanski: Schicht im Schacht (2008), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Historienfilm
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197 Bewertungen
53 Kommentare
Keine
von Thomas Jauch, mit Narges Rashidi und Ill-Young Kim
Angeln heißt vor allem eins: Warten. Dass Angeln als Freizeitbeschäftigung für einen Mann wie Schimanski gänzlich ungeeignet ist, hätte seinem langjährigen Freund und Kollegen Hänschen eigentlich klar sein müssen, bevor er ihn zum Karpfenangeln in Amsterdam überredete. Außerdem verbindet Schimanski unangenehme Erinnerungen mit dieser Sportart: Sein Vater war passionierter Angler. Das aber ist längst nicht der Grund, weshalb Schimanski sich von dem Ausflug mit Hänschen schnell verabschiedet: Er wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Ein Mordfall in Rheinhausen, einer ehemaligen Bergmanns-Siedlung unweit seiner Heimatstadt Duisburg, weist auffallende Parallelen zu einem Fall auf, den er als Kriminalkommissar vor sechs Jahren ungeklärt zu den Akten legen musste. Von Selbstvorwürfen getrieben, macht er sich sogleich mit Feuereifer an die Arbeit. Eine junge Frau wurde am Tag ihrer Hochzeit tot am Ufer gefunden – mit einem Slip im Mund. Welche Rolle spielen diesmal Wetschek, Bennert, Kosslick und Budarek, die alle in den Mordfall vor Jahren in irgendeiner Form verwickelt waren? Und was hat Budareks Tochter Daniela die Schwester der damaligen Toten, nun mit dieser Geschichte zu tun? Bei seinen Ermittlungen stößt Schimanski nicht nur bei den Bewohnern des vom Niedergang bedrohten Ortes auf Ablehnung, sondern bringt auch seinen ehemaligen Kollegen Hunger gegen sich auf, der sich wie immer von ihm bevormundet fühlt.
Cast & Crew
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Thomas Jauch
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Narges Rashidi
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Ill-Young Kim
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pathologe
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Chiem van Houweninge
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hänschen
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Julian Weigend
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Robert Gallinowski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin Wetschek
-
Aljoscha Stadelmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stefan Bennert
Regie
Schauspieler
- Genre
- Kriegsfilm
Filmdetails Schimanski: Schicht im Schacht
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Kritiken (1) — Film: Schimanski: Schicht im Schacht
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNostalginski ermittelt. Gemütlich geht es zu im Tatortersatz mit Götz George. Zwar wird fleissig gemordet und ein bißchen ermittelt, aber wie die Fische von Kollege Hänschen, will auch die Spannung nicht so recht anbeissen. "Der Ruhrpott ist mehr als nur Nostalgie", sagt am Anfang einer der Verdächtigen. Eine Aussage die zumindest dieser Krimi schuldig bleibt, der sich allzusehr auf sein Zugpferd Schimmie verlässt, die Zuschauer bei der Stange zu halten. Die übersichtliche Handlung löst sich am Ende fast von Selbst auf und auch einige modische Referenzen auf Call-Center und Pott-Ehre können nicht ganz verhindern, das zwischendurch immer wieder Leerlauf Langeweile produziert. Schimmi und Hänschen als alterndes Ehepaar, das ist so lieb, so brav so bisslos und bieder, das man fast wehmütig dran denkt, dass Schimmi einst der "junge, unkonventionelle Bulle" war. Heute wirkt er behäbiger als Columbo, da es statt dessen gewitzen Rededuellen nur recycelte Altherrenrethorik gibt. Noch überwiegt die Sympathie für den alten Haudegen, aber wenn die Serie so weitermacht, wird Schimmi bald genauso altbacken und anachronistisch wirken, wie in den 80er Jahren die Krimis mit Heinz Drache. Schimmi, du hast dir deine Rente verdient. Und langsam isses wirklich Zeit.
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Kommentare (52) — Film: Schimanski: Schicht im Schacht
Kommentar schreibenfabel 2011/07/17 23:06:25
Kommentar löschenRheinhausen ist ein Ort der Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit. Auf eine Lehrstelle kommen 100-200 Bewerber/-innen. Leute mit Job werden mit Hungerlöhnen abgespeist. Die Ältesten trauern alten industriellen Glanzzeiten hinterher. Drogen regieren die Welt. Kinder werden alleine groß gezogen. Tristesse zwischen Trinkhalle, Hochofen und Plattenbau. Und mittendrin unser Rambo Horst Schimanski, der es diesmal wahrlich nicht leicht hat.
Er muss sich nicht nur mit drei Musketieren herumschlagen, die alle ein – wie sich am Ende herausstellt – schreckliches Geheimnis verbindet, sondern auch mit einem Haufen fremden Eindringlingen, welche in seinen Wohnräumen ihren Geist bestärken, und widerspenstigen Fischen. Zu allem Überfluss nervt der junge Ex-Kollege, der ihm nur widerwillig dabei hilft, die Fehler der Vergangenheit zu beseitigen.
Den ganzen traurigen Niedergang der einstigen Vorzeige-Industrieregion skizziert zum einen Drehbuchautor Jürgen Werner mit einem wahrhaft finsteren Szenario, das bis zur bedrückenden und packenden Auflösung stets für Krimi-Unterhaltung auf höchstem Niveau sorgt, und setzt zum anderen Regisseur Jauch mithilfe von grauen, trostlosen Bildern in Szene, bei denen man das ein ums andere Mal liebend gerne vor lauter nostalgischen Erinnerungen das berühmte Steigerlied angestimmt hätte.
Die hervorragend ausgearbeiteten Figuren wirken allesamt wie lebende Leichen, die zwar leben, aber alle geprägt sind von ihrer negativ behafteten Umgebung. Lebend, und doch begraben – oder wie es so schön im Film beschrieben wird: Die Zeit ist vorbei, aber akzeptiert wird es nicht.
So könnten böse Zungen – im Film ist es Schimis Nachfolger Hunger – auch diesen Einsatz des ehemals rustikalen Ruheständlers Schimanskis beschreiben, doch ich wehre mich dagegen und behaupte das Gegenteil: Das war Schimanski anno 2008 – angekommen im Hier und Jetzt.
Er, ein Symbol längst vergangener Feste des Kriminalfilms, muss sich auseinandersetzen mit einem anderen Relikt aus alten Tagen. Das passt:
Schimanski gibt so langsam den Löffel ab, der Berg- und Tagebau, wenn man es denn so dramatisch ausdrücken möchte, ebenfalls. So kann man diesen Schimanski durchaus als geheime Liebeserklärung an seinen Handlungsort beschreiben, aber in gewisser Hinsicht auch an sich selbst, und eine solche benötigt auch nicht unbedingt einen sich ständig durch die Gegend prügelnden Kommissar; der im Gegensatz zu seinen Anfängen hier gänzlich anders auftretende Hobbyangler passt viel besser. Schimanski wird älter, man merkt es, und ich finde es gut. Seine sympathische Ruhrpottschnauze hat er, auch wenn es viele anders sehen, auch hier noch nicht verloren. Jeder wird halt mal älter.Wieso nicht auch er?
Der Kriminalfall bleibt undurchsichtig bis zum Ende, man ahnt zwar die Lösung und Täter, nur die Zusammenhänge sind schwer zu entschlüsseln. Gespielt und besetzt ist die Ausgabe bestens.
Was also bleibt, ist ein mit viel Lokalkolorit gewürzter Film, der es schafft, dem Ruhrpott ein gebührendes Denkmal zu errichten, einen hochspannenden Kriminalfall zu erzählen und Schimanski gelungen in den Ruhestand zu geleiten.
So sollte ein Krimi aussehen.
In diesem Sinne:
Glückauf, Glückauf.
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fabel 2011/07/18 00:25:45
Antwort löschenUnd diese doppelte Abschiedsvorstellung und Huldigung, den missratenen und unnötigen 2011er-Schimanski mal außen vor gelassen, ist eine besonders tolle Version.:)
iosome 2008/09/30 09:45:05
Kommentar löschenSuper,ich kann den neuen Schimi nur empflelen !
Knuepft an die guten alten Tatort folgen an,und meiner meinung nach absolut nicht langweilig ! Hoffe die drehen noch mehrere folgen in naechster Zeit. Kanns kaum abwarten einen neuen Schimi zu sehen ! :)
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ru3be 2008/07/23 18:49:11
Kommentar löschenLeider kommt bei Schimanski nichts neues mehr. Der Glanz "alter" Tage ist dem Alter Schimanskis gewichen. Behäbiges Tempo und eine mehr als vorhersehbare Story sind alles was noch geblieben ist.
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whodoneit 2008/07/21 15:28:00
Kommentar löschenLANGWEILIG!! BORING!! ENNUYANT!!!
YOU GERMANS JUST CAN'T MAKE GOOD THRILLERS!!
STOP TRYING TO! GIVE UP! ALL YOUR "TATORT" FILMS ARE THE SAME: ENDLESS FILM SEQUENCES OF POLICEMEN GETTING INTO VEHICLES, DRIVING THEIR VEHICLES AND GETTING OUT OF THEIR VEHICLES. I KNOW YOU HAVE A SPRICHWORT ABOUT CARS BEING YOUR FAVOURITE TOYS, BUT ENOUGH IS ENOUGH.
CAN'T YOU TAKE A LESSON FROM THE BRITS OR THE AMERICANS AND LEARN HOW TO CUT A FILM?? PROFESSIONALLY?? SO THAT YOU JUST INDICATE SOMETHING? WITHOUT HAVING TO EXPLAIN EVERY STEP OF EVERY SCENE? YOU SPOONFEED YOUR PUBLIC! YOU LEAVE NOTHING TO THEIR IMAGINATION!
NO SPANNUNG, no THRILL, no SUSPENSE!!!
WHAT A YAWN!!!!
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brain 2008/07/21 15:07:26
Kommentar löschenschimi du bist der beste ;-))
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sissirussel 2008/07/21 14:38:54
Kommentar löschendas war ja wohl der peinlichste, assigste Schimanki Film der letzten Jahre. Hatte ihn bis zum Schluss gesehen und er wurde und wurde einfach nicht besser - viele Schauspieler werden im Alter interessanter - in diesem Faller aber leider immer peinlicher. Ich werde mir weitere Folgen sparen.
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Sendeturm 2008/07/21 14:35:45
Kommentar löschenGuter alter Schimanski, laß dich doch nicht in Rollen zwingen, die du früher einmal ganz gut ausgefüllt hast. Zwangsläufig vergleicht man deine heutigen flachen Allerwelds-Schauspiel-Leistungen mit denen früherer Jahre. Unter diesem Aspekt empfindet man nach Schicht i. Sch. schon fast Mitleid.
Wenn dir das Rentnerdasein noch nicht zusagt, gehe doch ans Theater. Hier wird man dir sicher altersgerechte Rollen anbieten können, dessen Inhalte anspruchslos und und fern von temporeichen Handlungsabläufen geprägt sind.
Solltest du auch hier einmal danebenliegen, ist nur ein kleines Puplikum betroffen - die Schaar der Enttäuschten wäre längst nicht so groß wie nach deinem letzten Fernseh-Langweiler.
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Motte72 2008/07/21 14:07:07
Kommentar löschen...das kommt davon, wenn man hier in diesem Film die Achtziger Jahre wiederbeleben will. Mit diesem Tatort-Aufguss beweist die ARD nur mal wieder ihre Mutlosigkeit im Krimi-Bereich, dabei hätte der altgediente Tatort schon seit langer Zeit ein neues, kreatives, schillerndes Gewand verdient. Eben so, wie mit den ersten Schimanski-Krachern Anfang der Achtziger Jahre, als im deutschen TV das Wort "Scheiße" salonfähig wurde...
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16061967f 2008/07/21 13:55:14
Kommentar löschenAlso ich fand den film scheiße und langweilig .hatte mehr geile sprüche erwartet .aber na ja was will man von einem rentner erwarten .Bringt lieber wiederholungen vom schimi die sind tausend mal besser als dieser schrott
.bin aber trotzdem schimanski fan und schau mir weiter seine filme an.
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Manne43 2008/07/21 13:49:48
Kommentar löschenIm Vergleich zu den letzten Schimanski-Tatort-Filmen finde ich den jüngst gezeigten weniger spannend. G.George und Hänschen sind eben beide in die Jahre gekommen. Ich bin aber dennoch ein Schimanski-Fan und bleibe seinen Filmen treu.
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Wundertüte 2008/07/21 13:29:17
Kommentar löschenUnser Schimmi ist ebend immer für eine Überraschung gut.
Gestern G. George als Kommisar Haferkamp, warum auch nicht.
Früher haben sich alle aufgeregt, und wollten den Ermittler
genau so, wie wir ihn jetzt bekommen haben.
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klajue 2008/07/21 13:25:46
Kommentar löschen... Schimmi bleib Rentner, erschreck uns Zuschauer nicht...:-)
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Stephan37 2008/07/21 13:18:22
Kommentar löschenNa ja,Götz George kann ja nichts für das Drehbuch.Aber für mich sind es aber auch keine Schimanski Tatorts mehr,einfach weil Tanner fehlt.Es sind gute Krimis aber die mit den eigentlichen Schimanskis aus früheren Zeiten nicht mehr zu vergleichen sind.
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heathcliff 2008/07/21 13:16:47
Kommentar löschenSchimiiiiiii wach auf!!! Klar wird man älter, aber das geht noch besser. Entweder man gibt nochmal Gas oder man bleibt weg. Ich bin für es geht noch besser. Schön wieder das Menschliche und den volksnahen Intellekt zu spüren anstatt von "Aktion" und "Special Effects" überladenen deutschen pseudo Grips, es bleibt jedoch zu hoffen, das dies Angelegenheit nochmal richtig in die Gänge kommt...trotz oder gerade wegen 70 Jahren Lebenserfahrung.
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Eki 2008/07/21 13:16:03
Kommentar löschenNa ja, ein eher unterdurchschnittlicher Schimanski.
Die Zeiten von "Faust auf Faust" sind wohl endgültig vorbei.
Genau so vorbei, wie das Stahlkochen in Duisburg.
Das undeutliche Genüschel von Götz George war zum Teil unerträglich!
Immer wieder wird sich erst was in den Mund gestopft, dann mit vollen Backen "gesprochen".
Er findet´s cool, ich finde es nicht zumutbar!
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morinaarlt 2008/07/21 13:11:13
Kommentar löschenDas war, um es mit Schimanskis Lieblingswort zu beschreiben, Scheiße. Das beginnt mit dem lahmärschigen Plot. Der "Ex-Kommissar" ermittelt wild in der Gegend rum ... und jeder gibt brav seine Antworten. Immer mal wieder kommt der "echte" Kommissar ins Bild, um sich vom "Alten" sagen lassen zu müssen, dass er, der junge, sehr unerfahren ist. Da gehen "Schimi" und das ergraute Hänschen immer wieder zum Angeln ... nur damit am Ende noch ein großer Fisch und damit ein Lacher aus dem Wasser gezogen wird, um den Eindruck der vorher zu oft in Szene gesetzten Vergewaltigung zu mindern. Durch den ganzen Film irrt der arme Schimi wie ein Penner jede Nacht in Duisburg rum ... schläft man hier und mal dort. Zum Schluss verkommt das ganze Elend zur Schmonzette: die Vergewaltiger und die böse Schwester liegen sich tränenüberschüttet in den Armen, der Ruhrpott-Opa versteht die Welt und seine Töchter immer noch nicht. Es trieft der Schmalz zentnerweise aus der Glotze. Das ist leider nicht zum Totlachen, weil ein B-Movie von unterirdischem Niveau. Ein Schimi in dieser Form tut nur eines: leid, so dass es richtig weh tut. Einer der Drehbuchautoren der früheren Schimi-Filme (mit Tanner) hatte mir mal erzählt, dass Götz George dafür bekannt war, Drehbücher zu boykottieren, die nicht auf dem Punkt waren. Ich hoffe, dass Götz George diese Kritik-Fähigkeit im Alter von (übermorgen) 70 Jahren wiedererlangt oder sein erfülltes Leben ganz einfach in Sardinien geniest.
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Dr. Koller 2008/07/21 13:10:53
Kommentar löschenTja Herr Schimanski jetzt ist wirklich Schicht im Schacht. Beinahe hätten sie meinen Fernsehabend frühzeitig beendet. Ich konnte mit letzter Kraft noch umschalten, bevor ich eingeschlafen währe. Da sag ich nur Müll, Müll, Sondermüll. Als Fan der alten Tatort Schimanski Filme bin ich bitter entteuscht. Seit der Herr George nur noch auf dem Egotripp ist und das ganze nicht mehr Tatort sondern Schimanski heißt geht es steil bergab. Das gestern war dann wohl der Tiefpunkt, bitte wieder so wie früher oder einfach in Rente gehen.
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Saawen 2008/07/21 13:02:01
Kommentar löschenMir gefiel dieser in die Jahre gekommene Schimanski. Mit dem Alter wird er ruhiger und es schliesst sich der Kreis zu dem jungen oftmals mit der "Brechstange" vorgehende Rüppel-Kommissar. Damals war es Thanner der die Ruhe brachte, heute ist es Schimi der dem Jungspund Hunger die Welt erklärt.
Für mich ein sehr ruhiger und klasse Tatort.
Freu mich auf den nächsten.
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Physician 2008/07/21 13:01:39
Kommentar löschenSicherlich hatte Schimanski schon bessere Folgen geleistet.
Ich hatte mir auch etwas mehr Action und Spannung gewünscht.
Allerdings muss man auch berücksichtigen das er nicht mehr der Jüngste ist.
Mir gefällt Schimanski als Mensch. Und wer Götz George auch noch mal persönlich in einer Kneipe angetroffen hat, muss selbst auch gestehen das Schimanski ein eher ruhiger Typ von Mensch ist. Gerade das gefällt mir so an ihm.
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Norwegenfee 2008/07/21 12:57:02
Kommentar löschenNoch nie habe ich einen so schwachen Schimanski gesehen. Götz George den ich schon in grandiosen Rollen gesehen habe und als Schauspieler sehr schätze war hier nur recht blass. Schade! Zudem was sich da die Drehbuchautoren so geliefert haben, ne ich bin selber in Rheinhausen geboren und aufgewachsen habe vor über 20 Jahren miterlebt wie die Stadt durch den Kampf um Krupp in die Versenkung ging. Dieses hin und her zwischen Vergangenheit und jetzt, einfach dumm umgesetzt (auch mit den Mord). Diese ewig dunkelen Bilder. In Rheinhausen hat ein Strukturwandel angefangen, langsam aber man merkt es passiert was. Aber dieser Krimi fuhr auf der alten Schiene dunkeler Ruhrpott kaputte Gestalten. Ich hätte mir für Götz George zu seinem wohl letzten Tatort aus Duisburg mehr gewünscht...vielleicht denken die Drehbuchautoren beim nächsten mal mehr nach.
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