Schneewittchen
Snow White: A Tale of Terror (1997), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Horrorfilm
5.6
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von Michael Cohn, mit Sigourney Weaver und Sam Neill
Ein recht freie Version des bekannten Märchens der Gebrüder Grimm. Die Handlung enthält zwar die bekannten Komponenten mit dem Spieglein an der Wand, wurde aber in die Zeit Kreuzzüge verlagert.
Cast & Crew
-
Michael Cohn
-
Sigourney Weaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Claudia Hoffman
-
Sam Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Friedrich Hoffman
-
Brian Glover
-
Gil Bellows
-
David Conrad
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Peter Gutenberg
-
Monica Keena
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lilliana Hoffman
Regie
Schauspieler
-
Taryn Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lilliana
-
Anthony Brophy
-
Frances Cuka
-
Andrew Tiernan
-
Dale Wyatt
-
Deborah Serra
-
Thomas E. Szollosi
- Genre
- Märchenfilm, Horrorfilm
- Zeit
- Mittelalter
- Handlung
- Adel, Apfel, Burg, Eifersucht, Märchenfigur, Spiegel, Stiefmutter, Vergiftung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Schneewittchen
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Kommentare (13) — Film: Schneewittchen
Kommentar schreibenFirin 2012/01/29 12:31:40
Kommentar löschenSchön schaurig umgesetzt ein Märchen für Erwachsene.
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patcharisma 2011/11/20 19:57:34
Kommentar löschenDas in den tschechischen Wäldern gedrehte Horror-Märchen habe ich nach über zehn Jahren endlich wiedermal gesehen und so umgehauen hat es mich beim erneuten Durchlauf halt auch nicht mehr ganz genauso. Das liegt vorallem am etwas überlangen Mittelteil und einigen recht merkwürdig anmutenden Drehbuch-Holprigkeiten. Das trübt aber nicht den positiven Gesamteindruck des originellen Ganzen. Um meine frühere restlose Faszination etwas weiterleben zu lassen, kopiere ich hier nochmals meinen früheren Comment, der auch schon wieder über drei Jahre alt ist:
Höllisch tolle Variation des Märchens, das an sich schon eine Horrorgeschichte ist und sicher noch das Grausamste der Grimms obendrein. Was lag da näher, als ein irrlichter Film daraus zu kreieren? Hier ist wahrlich nichts, wie es scheint! Grandios besetzt (vorallem Sigourney Weaver's schier unglaubliche Performance als "Lady" Claudia Hoffman, aber auch Sam Neill als hintergangener Fürst oder die utterly sweete Monica Keena sind ideal gecastet), gelungen comichaft überzogen, voller toller (Tier-)Symbolik (z.B. das Vögelchen in der Sanduhr oder "Odo", der geschenkte Rottweiler, der zur Bestie mutiert und natürlich der obertoll designte, betende Alter Ego-Spiegelschrank), mit vielen bösen und irrwitzig gemeinen Einfällen und verstecktem garstigen Humor, edler gotischen Austattung und einem Showdown in den leeren Schlossmauern, den man nicht so schnell vergisst!
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horro 2011/11/20 23:08:54
Antwort löschenHast du ihn dir endlich mal wieder angesehen. So wie du das schreibst, stimmt es schon, im Nachhinein werd ich meine Wertung wohl auch nochmals überprüfen müssen :)
patcharisma 2011/11/20 23:55:00
Antwort löschenMich haben die grobfahrlässigen Löcher im Drehbuch nun halt schon auch etwas gestört...
horro 2011/11/21 00:08:57
Antwort löschenAber insgesamt halt schon ein gutes Stück ... war da etwas zu hart mit meiner Wertung und verstehe, weshalb du den Film so magst.
patcharisma 2011/11/21 00:28:51
Antwort löschenJa ich liebe halt so ungewöhnlich variierte Geschichten und natürlich diese Cat-Fights zwischen den edlen Damen... Thank you! ;-)
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horro 2011/11/21 00:41:10
Antwort löschenCat-Fights :D
der cineast 2011/11/24 10:37:17
Antwort löschen<3
Verlah 2011/10/03 18:53:32
Kommentar löschenJa, ja, die Märchen der Gebrüder Grimm haben es ja an sich schon gewaltig in sich! Aber diese filmische Umsetzung steigert den Horror dieses Märchens noch! Für Kinder ist dieser Film sicher nichts, und er ist auch nichts für schwache Nerven.
Besonders interessant finde ich folgende Aspekte:
1. Das Märchen wird historisiert, es spielt vermutlich im 15. Jahrhundert (die Mode und einzelne Bemerkungen der Darstellenden lassen darauf schließen) im deutschsprachigen Raum.
2. Der Spiegel ist hier meines Erachtens die Quelle des Übels, die Stiefmutter fällt eigentlich "nur" auf ihn herein.
3. Das "Schneewittchen" wirkt hier nicht zu 100 Prozent sympathisch, jedenfalls nicht am Anfang, denn es macht seiner Stiefmutter den Einstand auch nicht gerade leicht (was die Stiefmutter noch alles Böses vorhat, weiß es ja noch nicht).
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Tina Scheidt 2011/07/26 09:12:43
Kommentar löschenBrüder Grimm - Schneewittchen
Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab, da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich 'hätt ich ein Kind so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen.' Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarzhaarig wie Ebenholz, und ward darum das Schneewittchen (Schneeweißchen) genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin.
Kaum einer kennt es nicht, das Märchen der Brüder Grimm über die wunderschöne Königstochter und ihrer Feindin, der neuen Königin.
Hier wird dieser Film anders umgesetzt, viel düsterer und weniger märchenhaft. Gleich zu Beginn schon, noch vor Lilys Geburt wird sie mit ihren Eltern von offensichtlich verzauberten Wölfen gejadt, die Kutsche fällt, Lilys Mutter wird den Unfall nicht überleben und aus Liebe zu ihrem Kind bittet sie ihren Ehemann, Frederick Kaufmann, das Kind zu holen. Lily soll überleben, so ist es ihr Wunsch und dem kommt ihr Mann nach und holt das Kind mit Hilfe eines Messers. Das Blut läuft in den Schnee...
Lily wächst auf, wird zum Ebenbild der Mutter, der Vater heiratet erneut und Claudia, die neue Frau, scheint sich zu bemühen, das Kind Lily für sich zu gewinnen, schenkt ihm sogar einen Welpen. Im Gefolge hat sie ihren ihr treu ergebenen Bruder und einen riesigen Spiegel.
Dieser Spiegel wird im Verlauf der Handlung immer wichtiger, man erfährt über Claudias Mutter und fragt sich immer mehr, was es mit diesem Spiegel und seinem EInfluss auf Claudia auf sich hat. Lenkt doch dieser die Handlungen der bösen Königin und ist nicht nur ein Antwortgeber auf die ewig gleiche Frage: "Wer ist die Schönste im ganzen Land?" "Frau Königin, niemand ist schöner als ihr. Doch Schneewittchen ist tausen Mal schöner als ihr."
Lily muss fliehen vor der Mordlust ihrer Stiefmutter und dem Bruder, nicht dem Jäger. Der Bruder hätte sie auch getötet und kein Mitleid mit ihr gehabt wie der Jäger im Original.
Lily landet bei Gesetzlosen, einer will sie sogar vergewaltigen, was von Will, offensichtlich dem Anführer, verhindert wird.
Das ist wahrlich kein Märchen für zarte Gemüter! Und doch lässt die Handlung auch Raum für die aufkeimende Liebe zwischen Will und Lily, anrührend und bewegend ist die Grablegung Lilys, Wills Kampf um seine Liebe, während der Prinz, Lilys Verlobter Dr. Gutenberg, sie bereits abgeschrieben hat.
Im gleichen Maß wie die Liebe erblüht, wächst auch Claudias Hass auf Alles und Jeden, besonders ihren Ehemann, dem sie die Schuld am Tod ihres gemeinsamen Kindes gibt und dessen Tod dem Kind neues Leben schenken soll.
Lily und Will treten mit Dr. Gutenbergs Hilfe den Kampf gegen Claudia an, eine Entscheidung auf Leben und Tod. Auch wenn Claudia hier nicht auf glühenden Kohlen tanzt zur Hochzeit der Stieftochter sondern vom explodierenden Spielgel gespickt und von Lily ungewollt umgebracht wird, als sie ein Messer in den Spiegel (!) rammt, ist dieser Tod nicht weniger grauenhaft.
Ein friedliches Bild zum Abschluss mit Lily, Will und Lilys Vater, die dem frisch fallenden Schnee zusehen, der alles bedeckt, Frieden und Ruhe kehren ein und der Zuschauer kann befreit aufatmen.
"Und sie leben glücklich und froh bis an ihr Lebensende" passt nun doch wieder.
Daumen hoch für eine mir immer wieder aufs Neue Gänsehaut bringende Verfilmung und eine reife Leistung von Sigourney Weaver, ganz besonders wenn sie in der berühmten Apfelszene als alte Frau verkleidet Lily den tödlichen Apfel reicht. Ganz großes Kino!!!
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horro 2011/02/23 23:57:07
Kommentar löschenDas Schneewittchen Märchen als Horrorfilm interpretiert. Nicht die erste Produktion in dieser Art, aber auf jeden Fall eine recht düstere und blutige Angelegenheit. Es werden Bräuche gezeigt, die irgendwie aus Siebenbürgen zu stammen scheinen. Sigourney Weaver beherrscht ihre Rolle perfekt, der restliche Cast ist eher dürftig. Nette Umsetzung aber leider nicht der ganz grosse Wurf.
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patcharisma 2011/02/24 00:19:48
Antwort löschenIch find diesen Film als Einziger auf MP mega-geil und voll Gothika!
horro 2011/02/24 00:21:51
Antwort löschenFand den eigentlich auch nicht so schlecht ... ist vielleicht abhängig von der momentanen Stimmung, für mich hat sich das Ganze aber irgendwie sehr seicht dahingezogen ... die Bilder sind eigentlich sehr ansprechend.
BlueSquirrel 2011/02/24 00:24:04
Antwort löschenHey, ich mag den auch ja?
guggenheim 2011/02/24 00:32:10
Antwort löschenDa wird der arme horro von oben und unten gefanboyt ;)
horro 2011/02/24 00:34:47
Antwort löschenJedem sein Gusto ... ich freu mich auf "Snow White and the Hunstman" :)
patcharisma 2011/02/24 00:43:17
Antwort löschenNur schon Sigourney als superfiese "Lady Claudia" mit diesem Schrank, ihr Verderben, die vielen Wendungen, der (geschenkte) Hund, the demise of Sam Neil und der Zweikampf/Climax mit Scheewittchen - so edel!
Ich vermute, dass die Leute keine Bezugsperson für sich darin fanden & den radikalen Film drum so "unsympathisch" finden...
horro 2011/02/24 00:51:16
Antwort löschenDer grosse und sehr aktuelle Brüller in dem Film war Schneewittchens Verlobter ... Dr. Gutenberg - der Name ist Programm ;)
Wie gesagt, Sigourney Weaver ist perfekt in dem Film ... vielleicht fehlen die dramatischen Tempowechsel etwas zu sehr.
patcharisma 2011/02/24 00:57:06
Antwort löschenAm Freitag schaue ich das grad mal wieder und schreib Dir eine Gegen-Review! ;-)
horro 2011/02/24 00:58:25
Antwort löschenOK - freu mich drauf! :)
Tina Scheidt 2011/07/25 16:15:37
Antwort löschenMir gefällt diese Verfilmung ganz besondes gut und, so verrückt es auch klingen mag, in der Apfelszene mag ich die hässliche alte Frau richtig gerne leiden und bin jedes Mal genauso erschreckt wie Lily!!! Sigourney Weaver spielt die alte Hexe richtig liebenswert in diesem Augenblick, was für mich ganz großes Kino ist.
Und ebenso gefällt mir, dass Will und die übrigen Outlaws keine typischen Zwerge sind, sondern Menschen mit denen ich mich identifizieren kann und deren Überlegungen, Lilys Vater zu erpressen durchaus verständlich sind.
Die Umsetzung mit dem Spiegel hat für mich ganz viele Interpretationsmöglichkeiten und macht den Film für mich noch einmal ganz besonders interessant wie auch die Wandlung Lilys vom relativ sorgenfrei und behütet aufgewachsenen Mädchen, der "Prinzessin" hin zur erwachsenen, jungen Frau die für ihren Vater kämpft und die es schafft, dass der Outlaw gewissermaßen zum Prinzen für sie wird, ohne dass es "Prince Lonestar"-mäßig kitschig wird.
Ein zwar sehr düsterer, aber dennoch schöner Film.
Und ich hab mich mal wieder hinreißen lassen :-)
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horro 2011/07/25 16:17:46
Antwort löschenSchön beschrieben, kann ich gut nachvollziehen ... wie ist denn deine Wertung?
Tina Scheidt 2011/07/26 08:55:40
Antwort löschenIch habe dem Film 8 Punkte gegeben. Es passiert nicht oft. dass ich bei einem Film, den ich öfters sehe, noch Neues entdecken kann. Doch hier geschieht das immer wieder.
guggenheim 2010/11/01 17:46:09
Kommentar löschenZugegebenermaßen eine interessante Interpretation respektive vorlagengetreuere Umsetzung des Märchens, die sämtliche Möglichkeiten gehabt hätte, mit Atmosphäre zu fesseln - leider gelingt das nur streckenweise. Arm an Höhepunkten und erinnerungswürdigen Szenen vermag es der Film nicht, in größerem Maße zu unterhalten. Man bekommt zwar eine gute Sigourney Weaver und einen passablen Sam Neill zu sehen, aber auch eine in mehrerlei Hinsicht bleiche Monica Keena. Die Idee, dem Grimmschen Klassiker den erwachsenen Touch zu verpassen, der zuvor weggedisneyt wurde, mag gut klingen, wurde jedoch leider sehr zäh umgesetzt.
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facepalm 2010/11/01 17:48:36
Antwort löschenRTL 2 lässt grüßen. Beim Fernsehen bin ich vorhin dran hängen geblieben, hab aber leider nur die letzten 20 Minuten erwischt. Deswegen gabs bei mir viele "Hä, wie jetzt?". Ist aber auf alle Fälle solide gemacht.
BlueSquirrel 2010/11/01 19:06:32
Antwort löschenSchade.
alanger 2010/11/01 20:24:37
Antwort löschen"weggedisneyt"!!
jetzt fängst du auch noch an. wieviel hat dir doctorgonzo gezahlt? ;)
schau dir mal (wieder?) den trickfilm an. bei allen singenden und tanzenden zwergen, eulen, rehen... dort gabs ja wohl die fieseste und grusligste böse malefica ever.
patcharisma 2010/11/01 22:11:29
Antwort löschenIch bin Fans dieser Gothika - verstehe nicht, warum den Film niemand leiden mag.
alanger 2010/11/01 22:15:45
Antwort löschenalso mal vorgemerkt :)
guggenheim 2010/11/01 22:26:19
Antwort löschen@alanger: das "weggedisneyt" meinte ich aber gar nicht negativ. Das Schneewittchen-Bild ist nur maßgeblich dadurch beeinflusst worden - ganz wertneutral :)
@pat: ach, ein paar Leute scheinen den ja schon zu mögen, war halt nicht mein Ding, das kommt vor :)
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Zitrone 2010/11/01 22:28:10
Antwort löschen@patcharisma: ich mag den Film, du bist also nicht allein. ;-)
BlueSquirrel 2010/11/01 22:56:21
Antwort löschenIch auch.
Filmkenner77 2010/09/11 14:50:22
Kommentar löschenEinmal eine erfrischende Neuinterpretation des bekannten Stoffes mit guten Darstellern.
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BlueSquirrel 2010/04/16 02:33:00
Kommentar löschen"A tale of terror" fehlt beim deutschen Titel (wie ich dieses affige Titel übersetzen hasse) und verleitet deshalb zur falschen Annahme. Terror ist's zwar nicht aber halt auch nicht so ganz für unsere Knirpse zu empfehlen. Dieser opulente Grimmsche Bastard tut das richtige und bedient sich der Härte der Orginale, die im Ausland dank Disneys Teddybären-Filme, gar nicht so bekannt ist. Das Umfeld von Prag bietet die düsteren Bilder die benötigt sind, und auch die Besetzungsliste kann sich sehen lassen. Allen voran Sigourney Weaver, die als Stiefmutter viele Gesichter zeigt und durch schattiertes Spiel fasziniert. Die finsteren deutschen Märchen als Filmspektakel zu benutzen ist leider nicht oft ausgenutzt worden. Ich warte auf Hauff.
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Chaosmacherin 2009/07/23 05:13:35
Kommentar löschenZu aller erst muss ich sagen, die Idee aus einem Märchen einen Horrorfilm zu machen finde ich gigantich toll. Das bietet sich doch grade zu an, bei den Bizarren und Gruseligen Situationen in Märchen. Ich bin eigentlich kein Fan Sigourney Weaver, aber ich könnte mir keine Besser in der Rolle der Bösen Königen vorstellen. Einige Szenen halte ich für furchtbar Grausam und das ohne viel Blut zu vergießen. Der Film hat bei mir schon beim Ersten sehen große Faszination ausgelöst. Bildlich gesehn ist Schnewittchen in wundervoll inszenierter Film.
Was mir nicht gefällt, ist das nicht klar wird, dass Claudia nicht nur eifersüchtig auf Liliana ist weil sie sich die Liebe ihres Mannes mit ihr teilen muss, sondern auch weil Liliana so wunderschön ist. Außerdem hätte ich gerne etwas über die Geschichten der Verstoßenen im Wald gehört.
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FordFairlane 2009/02/19 22:53:11
Kommentar löschenMehr Horror als Märchen!
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minifuzzi 2008/02/29 11:24:10
Kommentar löschenwirklich guter film.......not bad! aber das beste war doch immer noch der kerl.....also wenn das ma kein frauenheld ist!?!?!?!
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iicchh 2007/09/19 23:15:01
Kommentar löschenEin schönes Schauermärchen.
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dAShEIKO 2007/06/25 17:26:56
Kommentar löschenEin Märchen, definitiv nciht für die Kleinen.
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