School of Rock
School of Rock (2003), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Komödie, Musikfilm, Kinostart 05.02.2004
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87 Kommentare
Keine
von Richard Linklater, mit Joan Cusack und Jack Black
Jack Black findet als musikalisch versierter Slacker eine Anstellung als Aushilfslehrer und gründet seine ganz eigene School of Rock
Als der arbeitslose und verschuldete Dewey Finn (Jack Black) aus seiner eigenen Band gefeuert wird und ebenfalls aus seiner Wohnung zu fliegen droht, muss er sich etwas einfallen lassen, um leicht an schnelle Moneten zu kommen. Ohne einen blassen Schimmer vom Unterrichten, erschleicht sich Dewey einen Aushilfslehrerjob in einer exklusiven Privatschule. Als der Gitarrist unverhofft das musikalische Talent seiner zehnjährigen Musterschüler entdeckt, ersetzt er kurzerhand alle Unterrichsfächer mit dem neuen, geheimen Projekt >Rockband<. Denn Dewey braucht dringend eine neue Band für das lokale Rock-Festival, Battle of the Bands.
Hintergrund & Infos zu School of Rock
Das Drehbuch zu School of Rock wurde Hauptdarsteller Jack Black, der neben der Schauspielerei auch als Sänger und Gitarrist mit seiner Band Tenacious D (bekannt aus Kings of Rock – Tenacious D) äußerst erfolgreich ist, von seinem langjährigen Freund Mike White (im Film als Deweys Freund und Mitbewohner Ned zu sehen) eigens auf den Leib geschrieben und von Regisseur Richard Linklater in Szene gesetzt. School of Rock war ein großer (kommerzieller) Erfolg und vor allem Hauptdarsteller Jack Black wurde mit Lob zugeschüttet. Zwar ging der Golden Globe an Bill Murray (für dessen Darstellung in Lost in Translation), doch konnte Jack Black immerhin den MTV Movie Award als Bester Darsteller (Komödie) einsacken. Uber ein Sequel zu School of Rock wurde bereits gemunkelt, konkrete Pläne gibt es jedoch nicht.
School of Rock ist einer der wenigen Filme, in denen ein Song von Led Zeppelin zu hören ist. Die Band ist nämlich bekannt dafür, dass sie ihre Lieder so gut wie nie für kommerzielle Zwecke hergibt. Um Led Zeppelin von einer Ausnahme zu überzeugen, hatte Linklater die Idee, ein Video auf der Battle of the Bands-Filmbühne zu drehen und an Led Zeppelin weiterzuleiten, in welchem Jack Black die Band um Erlaubnis anfleht und das Publikum im Vordergrund mitgrölt und jubelt. Blacks Flehen war so erfolgreich, dass sowohl im Film als auch auf dem zugehörigen Soundtrack Led Zeppelins >Immigrant Song< zu hören ist. Besagtes Video ist als Bonusmaterial auf der School of Rock-DVD enthalten. (JW)
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Musikfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Auftritt, Band, Bier, Bühne, Bühnenauftritt, Bühnenshow, Chor, Eltern, Eltern-Kinder-Beziehung, Erwachsenwerden, Geld, Gesang, Geschichtenerzähler, Gitarre, Heavy Metal, Hochstapler , Jazz, Junge Leute, Kind und Jugendlicher, Kinder, Klavier, Konzert, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Musik, Musiker, Musikinstrument, Musikliebhaber, Musizieren, Punk Rock, R ’n’ B , Reggae, Rock ’n’ Roll, Rocker, Rockmusik, Rockstar, Rockstar, Schlagzeug, Schlechte Eltern, Schulbus, Schuldirektor, Schuluniform, Schüler, Show Business, Trommel, Unterhaltungsmusik, Verlierertyp, Verwöhntes Kind, Wettbewerb
- Stimmung
- Entspannt, Gutgelaunt, Witzig
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Kritiken (6) — Film: School of Rock
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Wer mit Rockmusik etwas anfangen kann und auch Energiebolzen Jack Black mag, der hier ohne Wenn und Aber die Idealbesetzung ist, wird "School of Rock" auch zu schätzen wissen und seinen Spaß am bunten Treiben haben. Denn dort liegt auch die Stärke von Regisseur Richard Linklater, der seinem Film einfach eine charismatische Lockerheit schenkt, das es einfach nur höchst unterhaltsam ist, Dewey beim „lehren“ zuzusehen und wie er die Kinder mit seinem Rock ansteckt, denn für ihn ist diese Musik nicht einfach nur etwas, was sie gut anhört, sondern eine Religion. Eine Religion, die die Menschen erfüllt und von allen Zwängen befreit. Die ersehnte Auflehnung, die die Bonzen und Bosse in ihre Schranken weist und ebenso zerstört. Die Sympathie- und Unterhaltungspunkte hat "School of Rock" also ohne Frage auf seiner Seite und die gut 100 minütige Laufzeit erweist sich auch als kurzweilige Spaßgranate, natürlich dank Jack Blacks toller Darstellung. Doch wenn sich der Film seinem Ende nähert, dann ist die Vorhersehbarkeit nicht das einzige Problem, sondern auch die Inszenierung und das Auftreten des Geschehens wird immer zahmer und freundlicher. Wo am Anfang noch von Rebellion gesprochen wurde, fügt sich "School of Rock" den Mustern und Vorgaben des Familienkinos und verliert dadurch leider seinen erzeugten Reiz. Zweifler werden zu Fans, Mittellose zu Vorbildern und Kinder zu Stars. Das kennt man ja schon. [...]
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"School of Rock" ist eine Komödie an der Musikfans ganz besonders viel Spaß haben werden. Doch nicht nur diese kommen bei Richard Linklaters Film auf ihre Kosten. Vielmehr ist "School of Rock" ein Film für die ganze Familie, bei dem jeder etwas zu lachen hat. Wer den Film noch nicht kennt, sollte schleunigst in die Videothek gehen und das Defizit beheben.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenRegisseur Richard Linklater hat die richtige Balance gefunden und seinen stark überzogenen Figuren - die überstrenge Rektorin (Joan Cusack) etwa imitiert gerne Stevie Nicks, wenn sie Alkohol getrunken hat - genügend menschliche Tiefe gerettet, um die große Botschaft von Motivation, vom Glauben an die eigenen Fähigkeiten und vom Träumen nicht zu beschädigen.
So amerikanisch das klingt, so genau sollte das Pisa-gebrandmarkte Deutschland hinschauen, denn Dewey tut instinktiv, was manche Schule versäumt: Er fördert die Schüler nach ihren Neigungen, findet unter ihnen Musiker, Sänger, Manager, Organisatoren und einen femininen kleinen Ästheten, der Kostüme schneidert.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen"Der Club der toten Dichter" für infantile Rocker mit einem großen Jack Black.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenIch gebe zu: ich mag Jack Black nicht! In Peter Jacksons „King Kong“ ging er mir mächtig auf den Zeiger, mit seinen diversen Geschmacklosigkeiten in „Nacho Libre“ trieb er mich gar vorzeitig aus dem Kino. Doch eins muss man ihm lassen: er ist bis auf die Knochen ein echter Vollblut-Rocker. Seine Leidenschaft zum Glam-Rock brachte er ja später auch mit „Tenacious D“ zum Ausdruck. Also: warum nicht mal einen Film versuchen, in dem Black seiner Leidenschaft freien Lauf lassen kann?
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDie Rockversion von Sister Act überzeugt vor allem durch Jack Blacks gelungene One-Man-Show und die erstaunlich unnervigen Kinderdarsteller. Im besten Sinne ein Feelgood Movie mit einem Soundtrack der einfach Spaß macht.
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Kommentare (81) — Film: School of Rock
russell Tue, 18 Jun 2013 23:39:01 -0000
Kommentar löschenspielfreude, gut anhörbare musik, eine joan cusack zum knutschen und kids, die mit gesang und instrumenten einfach wahnsinn sind.
jack black war mir oft zu albern und überdreht (dafür punktabzug), aber er brachte seinen spaß am ganzen gut rüber und musikalisch war er eh gut.
auf jeden fall immer wieder empfehlenswert.
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Amadis Sat, 04 May 2013 15:08:40 -0000
Kommentar löschenEine perfekt auf Jack Black ausgerichtete Musik-Komödie, bei der er sich so richtig ausleben konnte; Seine Mimik, seine Gestik und nicht zu Letzt seine Hingabe zur Rockmusik lassen wohl kaum einen Zuschauer unberührt.
Mag auch die Geschichte an sich etwas einfach gestrickt sein, so ist die Umsetzung um so grandioser; Ein gute-Laune-Film, den man sich immer wieder ansehen kann.
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AgentSmith8 Sun, 14 Apr 2013 11:02:16 -0000
Kommentar löschenDa fragt man sich, wann Jack Black endlich einen neuen Musikfilm macht.
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julius.hibert Mon, 08 Apr 2013 15:27:54 -0000
Kommentar löschenSehr witziger Streifen, der mir vor allem wegen des Umgangs mit den Kindern gefällt.
Hier ist kein Kind uncool, fies, eine Petzte oder irgendwie fehl am Platze, auch nicht die kleine arrogante Göre Summer. Nicht mal die Lehrer oder die Direktorin sind wirklich "Böse", bzw. werden am Ende sogar richtig "Gut". Einzig Sarah Silverman verkörpert den, zum Glück nur ganz am Rande auftauchenden, Teufel in Person, was der Sache aber nicht wirklich schadet. Die Musik holt den Rest heraus.
Gerne mehr!
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Spike1990 Thu, 28 Mar 2013 07:05:09 -0000
Kommentar löschenAls großer Fan von Tenacious D war dieser Film natürlich Pflicht für mich. Die Inhalte sind natürlich harmloser als auf den Alben "Rize of the Fenix" und "Tenacious D", dennoch durfte Jack Black hier sein musikalisches Talent unter Beweis stellen. Fazit: Toller Film!
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slartidan Thu, 28 Mar 2013 06:35:43 -0000
Kommentar löschenVorhersehbare Story, aber trotzdem sehr kurzweilig und super lustig!
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DKennyK Mon, 28 Jan 2013 20:58:35 -0000
Kommentar löschenEine tolle Hommage an die Musik mit unterhaltsamer wie vorhersehbarer Story und einem Jack Black, dem diese Rolle wie auf dem Leib geschrieben ist.
Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, das dieser Film mich in meinen jungen Jahren stark motiviert hat, selber das musizieren anzufangen beziehungsweise weiter durchzuziehen. Die Liebe zur Rockmusik steht hier im Mittelpunkt und wird ausschweifend mit erstaunlich wenig Pathos inszeniert. Aus heutiger Sicht ist dies aber das einzige Alleinstellungsmerkmal. Die Story ist Stangenware genauso wie die meisten Darsteller und ohne das oben beschriebene Trademark eine ziemlich lahme Durchschnittkomödie.
Trotz allem und mit einem großen Nostalgiebonus eine gute Endnote, für musikaffine Zuschauer ganz sicher ein Blick wert.
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bastian.during Thu, 10 Jan 2013 22:47:16 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film unterhaltend und spaßig. Jack Black scheint für die Rolle des rockenden Lehrers, der seinen Schülern die Werte des Rock lehren will, wie geschaffen. Aus einer gelangweilten und unterforderten Klasse macht er mal eben eine Rockband. Interessant für einen Sonntagnachmittag - danach werden natürlich die Platten alter Rockklassiker, wahlweise auch von Tenacious D, aufgelegt :)
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TinaCocaine Sun, 23 Dec 2012 19:02:33 -0000
Kommentar löschenHarmloser Spaß mit dem Vollvogel Jack Black...Schon eine ganz interessante Story mit tollen Darstellern, mehr aber auch nicht. Ganz o.k.
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Cinefact Sun, 02 Dec 2012 01:25:55 -0000
Kommentar löschenDu willst ein Giatternheld sein? Du willst Soli spielen? Du willst lernen was es heißt Rock´n Roll zu sein? Oder vielleicht willst du einfach nur ein Groupie sein?!... Dann herzlich willkommen zu School of Rock! In diesem Film lernst du all das und noch mehr, und das Beste dabei...Du wirst Spaß daran haben. Schule wie sie sein sollte, nicht mehr und nicht weniger. Punkt, Komma, Ende, Schicht im Schacht, Rock´n fucking rolling und AUS. So hat Schule zu sein!!
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AcademyAwardFan Sat, 08 Sep 2012 18:57:17 -0000
Kommentar löschenEx-Bandmitglied gibt sich als Lehrer aus und macht die Schüler zu Rock N Roll Stars. Musik klasse, Story zum lachen und zum rocken und Jack Black mittelmäßig
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Jilly93 Tue, 21 Aug 2012 08:44:01 -0000
Kommentar löschengenial, genial, GENIAL! :)
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christinhelene.troger Sat, 11 Aug 2012 20:30:12 -0000
Kommentar löschenGänsehaut pur wenn nur der song von Stevie Nicks - Edge of Seventeen *_* da muss man mit singen und tanzen!Hammer film sowieso und Jack Black auch ;) wie in Tenacious D!Geil^^
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Drumhead92 Mon, 30 Jul 2012 20:10:29 -0000
Kommentar löschenToller Film! Tolle Schauspieler! Und ein mega geiler Soundtrack!!
That's Rock!!!
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DVD Sammler Thu, 05 Jul 2012 14:09:41 -0000
Kommentar löschenEine Menge guter (durchschnittlicher) Schauspieler! Eine sehr gut durchdachte und gespielte Story! Und Musik zum Mitfiebern! All das bietet der Film "School of Rock", vor allem aber einen sehr guten Hauptdarsteller, der diesen Film trägt! School of Rock - eine Schule des Rock. Also beginne ich einfach mal damit, etwas über die Rubrik "Filmmusik" zu sagen, die mir bei jedem Film sehr wichtig ist! Neben alten Rock-Klassikern, die von Jack Black in der Hauptrolle geschmättert werden, wird der Zuschauer auch Zeuge von neuer Rock-Musik, die direkt zum Mitfiebern einlädt. Den ganzen Film durch bleibt die gespielte Musik Hauptthema und hält den Spaßfaktor konstant, bis zum großen Finale, dem "Battle of the Bands", bei welchem dies noch einmal getoppt wird (--> Gänsehaut-Feeling, u.a. auch deswegen, weil die Charaktere und ihre Geschichten einem nah gegangen sind und nun der größte Moment ihres Lebens passiert). Neben sehr guter Musik, sind natürlich auch die Schauspieler, die ihre Rollen gut verkörpern, nicht zu vergessen. Als allererstes ist natürlich Jack Black zu nennen, der, meiner Meinung nach, in manchen Szenen etwas mit Mimik und Gestik übertreibt, aber die Rolle des verrückten Gitarristen natürlich gut spielt - keine Frage!
Joan Cusack, die die Schuldirektorin spielt, macht ihre Sache zwar nicht sehr gut, jedoch gut!
Allein die Schauspieler der Schulkinder lassen sich in bessere, und weniger gute einteilen, so stechen vor allem die Klassensprecherin "Summer Hathaway" (gespielt von Miranda Cosgrove) und der Schlagzeuger "Freddie Jones" (gespielt von Kevin Alexander Clark) aus der großen Menge raus. Weniger gut fand ich die Schauspielleistung von Mike White, der den besten Freund von Jack Black spielt, und ebenso die Eltern der Kinder, die klischeehaft ihre Kinder von der Musik fernhalten wollen, zum Schluss natürlich (wie soll es sonst sein!!) beim Rockkonzert mitfiebern! Das einzige was mich an dem Film ebenfalls stört, ist, dass hier das Gefühl vermittelt wird, ohne Talent (hier: zur Musik) und ohne totale Verrücktheit weniger als "Mensch" wert zu sein. Betrachtet man diesen Aspekt nicht, hat der Film wohl kaum negative Argumente zu bieten.
Desweiteren ist zu sagen, dass die Dialoge und Wortgefechte im Film wirklich sehr lustig sind. Von solchen Filmen erwartet man ja entweder, dass sie ins Klischeehafte abrutschen (was schon das ein oder andere Mal in diesem Film passiert) oder, dass sie so auf lustig gedreht werden, dass es peinlich wird. So ist es bei diesem Film ganz und gar nicht! Gerne würde ich einige Dialoge und Witze zitieren, jedoch wird mir das nicht gelingen, weil es einfach die Situationskomik ist, die diesen Film zwar zu keinem großen Oscar-Werk macht, aber zu einer guten Komödie, die man sich auch mehrmals auf DVD angucken kann.
Zum Schluss gibt es nur noch eins zu sagen: "Diese Schauspieler, diese Musik und dieser Humor haben es den Bossen wirklich gezeigt"!!!
Humor: 7 von 10 Punkten!
Action: 4 von 10 Punkten!
Spannung: 3 von 10 Punkten!
Erotik: 1 von 10 Punkten!
Gefühl: 4 von 10 Punkten!
Musik: 8 von 10 Punkten!
Anspruch: 3 von 10 Punkten!
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Whooker91 Sat, 30 Jun 2012 19:06:20 -0000
Kommentar löschen"Who do you like?"
"Christina Aguilera."
"No!"
"Puff Daddy."
"Wrong!"
"Liza Minelli?"
"What do they teach in this place?!"
Ich wünschte Jack Black wäre mein Lehrer gewesen.
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lsk1965 Tue, 19 Jun 2012 18:13:00 -0000
Kommentar löschenNichts weltbewegendes. Jack Black glänzt mit seinem Rock - Wissen, und sorgt für den einen oder anderen Lacher. Die Kinder sind auch allesamt recht knuffig, und beherrschen auch ihre Instumente.
Insgesamt nen schöner, kurzweiliger Film für zwischendurch.
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Der dicke Bär Sat, 16 Jun 2012 10:18:17 -0000
Kommentar löschenManchmal ist die Geschichte etwas zu vorrausschaubar und die meisten Schauspieler sind nicht so gut, das macht Jack Black aber wieder wet.
Auch für musiktechnisch anders orientierte Leute ist der Film gut geeignet und wird von mir wärmstens weiterempfohlen.
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Frederik Meiser Thu, 14 Jun 2012 15:32:10 -0000
Kommentar löschenAuf jedenfall solider Film und Jack Black in seiner Paraderolle, die Story lässt jedoch teiweise zu wünschen übrig und ist eher was fürs jüngere Publikum :)
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dominjen Sun, 03 Jun 2012 18:37:51 -0000
Kommentar löschenDanke Jack Black für diesen Film!
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