School's Out - Schule war gestern

Nos 18 Ans (2008), FR
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Komödie

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- Kritiker
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von Frédéric Berthe, mit Théo Frilet und Valentine Catzéflis

Der 18jährige Lucas verfolgt nur ein Ziel – endlich raus aus der tristen Schule! Doch seine Noten sind miserabel, was er nicht zuletzt seinem gemeinen Lehrer Martineau zu verdanken hat. Mit einer allerletzten Prüfung kann er sein Abitur noch retten, doch ausgerechnet sein fieser Professor wird ihn auf die Probe stellen! Statt zu pauken, zieht es Lucas vor, sich erstmal ins Partyleben zu stürzen. Dort lernt er die liebreizende Clémence kennen. Doch die unbekannte Schönheit wieder zu finden, scheint genauso aussichtslos wie ein erfolgreicher Schulabschluss. Noch ahnt Lucas nicht, dass ausgerechnet Martineau der Schlüssel in sein neues Leben ist.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: School's Out - Schule war gestern

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torsam

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Bewertung7.0Sehenswert

"School's Out" erzählt von einem Freundeskreis aus Schülern, die kurz vorm Schulabschluss stehen. Der Film konzentriert sich nicht auf eine ganz bestimmte Geschichte, sondern springt immer mal zwischen den einzelnen Figuren und erzählt ihre Geschichte getrennt. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es so nicht langweilig wurde. Dafür sind die meisten Geschichten allerdings auch nicht abgeschlossen. Viele bleiben offen, was auch damit zusammenhängt, dass es hier um kleine Alltags-Erlebnisse geht und nicht um die Rettung der Welt.
Es gab im Film nicht wahnsinnig viel zu lachen, aber heiter ist er allemal und - ganz wichtig - die Geschichten sind interessant. Man sollte hier auf keinen Fall Humor im Stile von American Pie erwarten. Stattdessen herrscht ein heiterer Grundton mit tiefen Charaktern - typisch französisch eben.
Was mir nicht so gut gefallen hat, ist das stellenweise "klischeehaft französische Verhalten". Da springen einige Figuren von einer Bettgeschichte zur nächsten, ziehen sich gleich beim ersten Treffen aus und reden mit ihren Eltern offen über ihre Sexualität. Ist das in Frankreich wirklich alles so offen? Bei "Im Namen der Leute" war es ähnlich. Vielleicht bin ich auch zu prüde. :)
Nichtsdestotrotz ein spaßiger Film, der für 90 Minuten gute Unterhaltung sorgt und keinen Moment langweilt!

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flimmy

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Bewertung7.5Sehenswert

Die europäische Machart einer typischen "High School" -Teenie Klamotte. Wenn man keine zu hohen Qualitätsansprüche hat - und die sollten ja generell bei diesem Genre vorübergehend in der anderen Hirnhälfte eingesperrt bleiben - wird man recht gut unterhalten. Mehr nicht, aber eben auch nicht weniger. Die Europäer können´s also auch.

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Arizona

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Bewertung9.0Herausragend

Eigendlich ganz gut ,aber kann mir mal bitte bitte jemand helfen und mir sagen, wie das Lied am ende heißt? Das ist die Stelle, an dem sich die 2 Küssen. Das Lied ist schon älter und wird von einem Mann gesungen. Im Refrain kommt irgendetwas mit "Jennifer i love you" vor.. bitte, ich suche das Lied seit Wochen =)
LG

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DaMarci

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Song for whoever - the beautiful South


KlaresGedenken

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Bewertung9.0Herausragend

Ich ging mit der Erwartung an den Film, eine typische Teenie-komödie zu sehen und wurde überrascht - anders als zB die American-Pie-Reihe wird hier nicht auf Schenkelklopf-Humor und Klischees und sexgeile Sunnyboys gesetzt sondern auf klasse Schauspieler, die Liebe - nicht im sexuellen Sinn sondern im "eigentlichen" - und vielfältige Charaktere, von denen zwar ein paar recht flach gezeichnet sind, die aber alle immmer noch mehr bieten als die Figuren ähnlicher Filme aus Hollywood.
Mehr fällt mir dazu jetzt auch nicht ein, der Film hat gefallen ohne anzustrengen und hatte vor allem keinen einzigen dieser "verdammt ist das peinlich"- oder "wieso tut er das nur"-Momente, die es sonst in jeder Teeniekomödie zu geben scheint, was ihn aber nicht langweilig machte sondern eher erwachsen wirken ließ.
Also, nur zu empfehlen, bei einem gemeinsam DVD-Abend bestimmt auch passend :)

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